E-Mail vom 15.08.2010, 21:09 Uhr, an info@figu.org        Veröffentlichung am 15.08.2010

 

Von Werner Grundmann                                      Berlin, den 15.08.2010

 

an Eduard Meier

 

 

Sprechen Sie mit Babadschi!

 

Sehr geehrter Herr Meier,

     am 10. August 2010 übernahm ich das FIGU-Bulletin Nr. 71 aus dem Internet. Nach der Durchsicht kam ich zur Auffassung, dass es insofern einen Rückschritt gegenüber dem FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 54 bedeutet, weil Sie in wesentlichen historischen Aussagen bei Ihren bisherigen Positionen verharren.

 

In meiner dreiseitigen E-Mail „an alle Mitglieder der FIGU“ vom 11. Juli 2010 über die „Bevoelkerungsexplosion“ hatte ich in den „Anmerkungen zu den historischen Wurzeln der Bevölkerungsexplosion“ herausgestellt, dass sich die FIGU mit der Veröffentlichung von zwei Beiträgen im Sonder-Bulletin Nr. 54 „zur großen Bedeutung historischer Ursachenforschung bekannt hat“. Deshalb schlug ich vor, die historische Ursachenforschung auf andere Gebiete zu übertragen, etwa zum Erforschen der Entstehung monotheistischer Religionen (vgl. www.wbgrundmann.de/FIGUBevExplosion.htm).

  

Besonders kritisch sehe ich Ihre Behauptung zur Nichtexistenz des Gottes der Erdenmenschheit und des Gottessohnes. Im neuen FIGU-Bulletin verwenden Sie wiederum die Aussage vom „imaginären Gott“. Gott sei „eine menschliche und glaubenswahnmässige Erfindung“ und „kein Gott und kein Gottessohn usw.“ sei da. Doch gegen diese Behauptung sprechen Informationen aus den Semjase-Kontakt-Berichten (SKB), aus OM und aus den Apokryphen. Informationen könnten Sie auch während Ihrer Zeitreise zu Henoch erhalten haben, die Sie mit der Unterstützung der Plejaren in der Nacht vom 4. zum 5. Februar 2003 vornahmen. Die Zeitreise hatte ich meinem Brief vom 22. Januar 2003 vorgeschlagen, den ich einer E-Mail an Elisabeth Gruber am 25. Januar 2003 beifügte und am 7. Februar 2007 veröffentlichte (vgl. www.wbgrundmann.de/ZeitreiseHenoch.htm). Der Prophet Henoch, einer Ihrer irdischen Vorgänger, diente JHWH ARUS, dem „Herr der Herren“, dem „Gott der Götter“ und „König der Könige“ als Schreiber (vgl. „Die Apokryphen“, Bechtermünz-Verlag, S. 304). Den Namen Arus erfuhren wir erst von den Plejaren.

 

Nach der Ermordung des extrem langlebigen Arus durch seinen drittgeborenen Sohn Jehavon ging der Geist von Arus in das irdische Jenseits ein. Ich vermute erstens, dass sein Geist als „Gottesgeist“ zum „Herrn der Geister“ und damit zum Gott der Erdenmenschheit aufstieg, zweitens dass der Geist von Arus in wichtigen historischen Phasen in bedeutsamen Persönlichkeiten inkarnierte, so z. B. in Aristoteles, dem Lehrer von Alexander „dem Großen“, und in den Presbyter Arius, der zu einer Zeit wirkte, als die christliche Kirche die Trinitätslehre anerkannte und sich von der Inkarnationslehre löste. Die Namen Aristoteles und Arius könnten aus Arus abgeleitet worden sein (vgl. www.wbgrundmann.de/Aristoteles.htm ).

 

Da wir in einer außerordentlich bedeutsamen Zeit leben, halte ich es für möglich, dass die Geistform des Arus, sein „Gottesgeist“, auch heute in einem Erdenmenschen inkarniert ist, vielleicht sogar nach einer „geburtslosen Inkarnation“? Auf diese Frage kam ich, als ich im FIGU-Bulletin Nr. 47 vom April 2004 Ihre Antwort zur Frage von Horst D. Sennholz nach einer möglichen Inkarnation ohne Geburtsvorgang fand. Die Frage und Ihre Antwort bezogen sich auf den Avatar Babadschi, der als „geburtslose Inkarnation des Gottes Schiwa“ gilt und seit 1970 als „Babadschi (Haidakhan Baba)“ wieder in einem irdischen Menschenkörper erschienen sei.  Ihre Antwort im genannten FIGU-Bulletin führte letztlich zur Aussage, dass „eine geburtslose Inkarnation wider alle schöpferischen Gesetzmäßigkeiten und also absolut unlogisch wäre“. Doch wenn Babadschi eine Inkarnation des Geistes des großen Wissenschaftlers JHWH ARUS sein sollte, dann muss hinsichtlich seiner Denk- und Erkenntnisfähigkeit von einer neuen Qualität ausgegangen werden. Arus bewies dies, als er sein erreichbares Alter auf 15'000 Jahre erhöhte, während die Lebenserwartung der Plejaren seit mindestens 10'000 Jahren bei 1'200 Lebensjahren blieb. Der Gewaltherrscher Arus übertrug seine Altersgene auf seine Söhne und ließ zu kriegerischen Zwecken nicht fortpflanzungsfähige Riesen schaffen, die gleichfalls 15'000 Jahre alt werden konnten! Wofür spricht dies?

 

Die Erklärung für die Erkenntnisfortschritte zur vielfachen Erhöhung der Lebenserwartung und für eine mögliche geburtslose Inkarnation vermute ich in der auf der Erde verbreiteten und aus der Ebene des Heiligen Geistes inspirierten dialektischen Denkweise, die es u. a. ermöglicht, wechselseitige Zusammenhänge zu erforschen und die dabei gewonnenen Erkenntnisse nutzbar zu machen. Vielleicht kann Ihnen Babadschi meine Vermutung bestätigen, falls Sie sich zu einem Gespräch mit ihm von Mensch zu Mensch oder von Geist zu Geist entscheiden.

 

Sollten Sie, sehr geehrter Herr Meier, meinen Vorschlag zu einem Kontakt mit Babadschi aufgreifen, dann könnten Sie sicherlich auch von ihm erfahren, wie der zweitgeborene Sohn von Arus hieß, dessen Namen uns die Plejaren verschwiegen haben. Wenn dieser Sohn noch leben würde, könnte er sich zu Recht als „Gottessohn“ bezeichnen. Ich kenne aus den Berichten der Plejaren nur einen Menschen, der wesentlich älter als 1200 Jahre geworden ist und heute noch leben dürfte. Falls unter seiner Verantwortung der gekreuzigte Jmmanuel mittels einer „Himmelfahrt“ in den Kaschmir gebracht wurde, hätte er die besten Voraussetzungen gehabt, sich die Persönlichkeit von Jmmanuel anzueignen!

 

Es bleibt die Frage, warum der Gottesgeist von Arus nicht in einem christlich dominierten Land, sondern in Indien inkarnierte. Vielleicht geht es – im Falle einer Erdkatastrophe – um die Sicherung des Zugangs zum Land Agartha der Inneren Erde im Himalaja?

 

Bitte prüfen Sie meine Darlegungen. Ihr Kontakt mit Avatar Babadschi könnte zum Beginn eines Weges werden, um die existenzielle Krise der Erdenmenschheit zu überwinden!

 

Mit großer Hochachtung

 

Werner Grundmann                            Berlin, den 15.08.2010, 21:09 Uhr