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MeierAnklage4WBG.doc               abrufbare Veröffentlichung am 28.01.2010

                                           

Von Werner Grundmann                                          Berlin, den 28.01.2010

wbgrundmann@online.de

www.wbgrundmann.de

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an alle Menschheiten und geistigen Intelligenzen

 


Eduard Meier und die Plejaren behindern die Wiederherstellung der

Einheit der Schöpfung und gefährden unsere Existenz!  

 

Am 25. Januar 2010 veröffentlichte die FIGU ihr Sonder-Bulletin Nr. 51 über das Internet. Bereits auf den ersten Seiten des neuen Bulletins wird deutlich, dass weder Eduard Meier noch die Plejaren ihre starrsinnige, uneinsichtige Haltung gegenüber den irdischen Hintergrund-Realitäten aufgegeben haben und dass sie damit die wahren Ursachen der irdischen Negativentwicklung negieren. An anderer Stelle wurde darüber informiert, dass die Plejaren ihre Deportationspolitik fortsetzen. Damit verstärken sie die planetare Spaltung in geistig positiv und geistig negativ dominierte Welten. Die unbewusst initiierten und sich weiter vollziehenden eigenständigen Negativentwicklungen auf den „Läuterungsplaneten“ gefährden nicht nur die Existenz dieser Planeten, sondern letztlich auch die gesamte universelle Schöpfung. Infolge der extrem zugespitzten Situation könnte eine solche Gefährdung in den nächsten Jahren von der Erde ausgehen, wenn sich Eduard Meier nicht zu den verborgenen Realitäten bekennt, wenn er weiterhin die Menschen der Erde allein für die Überbevölkerung verantwortlich macht und ignoriert, dass die Erde in ihrer Gesamtheit von konkurrierenden außerirdischen, überirdischen und innerirdischen negativ dominanten Mächten geistig beherrscht wird, wenn er negiert, dass bestimmte dieser Kräfte vor Jahrtausenden eine gesellschaftliche Eigenentwicklung der Erdenmenschheit initiiert haben, die gesetzmäßig zur Selbstvernichtung führt, falls sie nicht gezielt durch besondere von allen beteiligten Seiten tolerierte und unterstützte Maßnahmen gestoppt wird.

 

Deshalb klage ich Eduard Meier und die Plejaren an, durch das Nichtanerkennen der im Verlaufe von Jahrmilliarden durch Handlungen von Vorgängern entstandenen negativ dominanten Intelligenzen die Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung und die universelle Wende zu behindern. Letztlich nehmen sie durch ihren Starrsinn und durch ihre Uneinsichtigkeit eine von der Erde ausgehende Gefährdung des Universums in Kauf.

 

 

Informationen und Begründungen zur Anklage:

 

Erstens: In den Einheitsthesen  „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde“ vom 27. März 2002, die ich am 8. April 2002 an Eduard Meier im Brief übersandte, habe ich versucht nachzuweisen, dass Eduard Meier das „Nadelöhr zur Realisierung der Zusammenarbeit zwischen der universellen Schöpfung und der Dämonie der Erde ist“ (vgl. „Billy Meier-These“ unter http://www.wbgrundmann.de/EinheitEb2.htm ). Er hat diese Aussage über einen Antwortbrief von Hans-Georg Lanzendorfer vom 22. April 2002 als „baren Unsinn bezeichnet“. Billy Meier sei „weder angebliches Nadelöhr zur Realisierung der Zusammenarbeit zwischen der universellen Schöpfung und der Dämonie der Erde, noch kann er mit irgendwelchen Himmelsheeren eines Ashtar Sheran und Konsorten in Verbindung gebracht werden“. „Billy Meier“ sei  „unter keinen Umständen an einer Zusammenarbeit oder gar Verantwortungsübernahme“ im Sinne der „‚Thesen’ interessiert“. Mein vierzehnseitiger erster Postbrief an Eduard Meier ist unter http://www.wbgrundmann.de/Meier1Abruf.htm nachlesbar. Der Brief hatte neun Anlagen.

 

In den Religionsthesen „Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen“ vom 28.10.2007 habe ich auf 48 Seiten u. a. dargelegt, welche „Götter“ um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit kämpfen und warum ihre Existenz nur indirekt nachweisbar ist (vgl. http://www.wbgrundmann.de/Religionsthesen_final.htm ). Die Religionsthesen übersandte ich am 28./29. Oktober 2007, 0:00 Uhr, an die FIGU. Bereits Tage vorher, am 23. Oktober 2007, hatte ich der FIGU per E-Mail die Eduard Meier-These als Auszug aus den Religionsthesen übersandt:

>> Eduard Meier ist die Schlüsselpersönlichkeit zur Überwindung der existenziellen irdischen und universellen Krise. Er hat als einziger Mensch die Möglichkeit, mit irdischer dialektischer Denkweise und dem heutigen irdischen Wissen die grundlegenden Ursachen der universellen Fehlentwicklung und der irdischen Negativentwicklung zu erkennen und historisch zu überprüfen. Nur das Bekennen von Eduard Meier zur Urschuld seiner geistigen Vorgänger für die universelle Fehlentwicklung sowie die einvernehmliche Auflösung der Dämonien können weitere Fehl- und Negativentwicklungen aufhalten und eine universelle Katastrophe verhindern. <<

 

Von Eduard Meier und der FIGU gab es bis heute in keiner Form eine Antwort auf die Aussagen der Religionsthesen. Auch kein anderes meiner mehr als 300 Schreiben an die FIGU hat Eduard Meier inhaltlich beantwortet. Offenbar ist er erhaben über Erkenntnisse von Menschen der Erde.

 

Stattdessen betrachtete es Eduard Meier als notwendig, seine „Wahrheit“ zum „imaginären“ Gott der Erdenmenschheit im neuen Buch „Gotteswahn und Gotteswahnkrankheit“ in neuer Form „absolut logisch“ zu verbreiten. Es kann nicht sein, was nach seiner Auffassung nicht sein darf! Sein „Jahrhundertwerk“ bedeutet wohl die Krönung einer geistigen Zuspitzung zur Frage der Existenz oder Nichtexistenz einer geistigen Intelligenz, die die Menschen der Erde als „Gott“ bezeichnen. Ich fürchte allerdings, dass die Erdenmenschheit das 21. Jahrhundert nicht überlebt, wenn Eduard Meier bei seiner „Wahrheit“ bleibt.

 

Eduard Meier sollte sich zudem bewusst werden, dass er mit seiner Auffassung und Haltung auch für die vielen Millionen Menschen Verantwortung trägt, die in der Inneren Erde leben, deren Existenz er uns aber bis heute verschwiegen hat. Ausgehend von zwei Beiträgen im Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“ vom März 2008 über die „Innere Erde“ hatte ich in einem „Offenen Brief an Eduard Meier und an die Plejaren“ auf eine mögliche Erdkatastrophe aufmerksam gemacht. Nach den Darlegungen im Heft 252 wird sie eine „totale Evakuierung der Erdbevölkerung“ vor dem Jahr 2012 erfordern. Ein Teil der Erdbevölkerung soll in der „Inneren Erde“ Schutz finden. Die Erde sei ein Hohlkörper mit einer Zentralsonne im Zentrum. Die innere Erdkruste mit dem Land Agartha habe analoge Lebensbedingungen wie die Oberflächenkruste! Die abrufbare Datei  http://www.wbgrundmann.de/Apo2012WBG.htm  vom 24.03.2008 enthält auf 12 Seiten drei E-Mails, die ich vom 18. bis zum 23. März 2008 zur selben Problematik an die FIGU sandte. In den E-Mails bat ich Eduard Meier, öffentlich Fragen zur Möglichkeit der Erdkatastrophe, zur „Inneren Erde“ und zu den Agarthern zu beantworten. Eine Antwort kenne ich nicht.

 

 

Zweitens: Eduard Meier und JHWH Ptaah zeigen keine hinreichende Einsicht, dass die irdische Überbevölkerung und der Klimawandel primär durch das weltweit vorherrschende kapitalistische Gesellschaftssystem verursacht werden, d. h. durch die privaten Besitz- und Eigentumsverhältnisse, durch das unter Konkurrenzbedingungen erzwungene private Gewinn- und Profitstreben, durch das nicht begrenzte Wirtschaftswachstum sowie durch die entstandenen sich verschärfenden Gegensätze zwischen den reichen und armen Ländern. Es ist die Lebens- und Produktionsweise der reichen Ländern, die dem irdischen Klima am meisten schadet und die die Menschen der sogenannten Entwicklungsländer zwingt, die umgebende Natur zu verbrauchen, um zu überleben. Während die einen im Überfluss und in Wegwerfgesellschaften leben und damit immer mehr Natur verbrauchen und belasten, müssen andere verhungern!

 

Es ist banal festzustellen, dass die Bevölkerungsanzahl eines Planeten allein schon wegen ihres CO2-Ausstoßes und Nahrungsmittelverbrauchs begrenzt werden muss. Schwieriger ist die Frage zu beantworten, weshalb sich die Menschen in den armen Ländern stark vermehren und es in einigen reichen Ländern eine Rückgang der Stammbevölkerung gibt. Ein analoges Phänomen gab es auch in den europäischen Ländern während des 19. Jahrhunderts: Die armen ausgebeuteten Schichten der Bevölkerung vermehrten sich am stärksten, obgleich sie sich dies am wenigsten leisten konnten. Vielleicht hofften und hoffen arme Menschen, dass sie im Alter bei fehlender sozialer Absicherung durch die jeweiligen Gesellschaften wenigstens von ihren Kindern versorgt und ernährt werden? Es stellte sich deshalb die Frage, wie die Zielstellungen zur Geburtenregelung von Eduard Meier in den heutigen armen Ländern durchgesetzt werden sollen, wenn nicht zugleich die sozialen Probleme gelöst werden? Man könnte die alten Menschen allerdings auch verhungern oder von ihren Kindern verspeisen lassen!

 

Wer für die Erdenmenschheit von außen Geburtenregelungen propagiert, ohne Vorschläge für die weltweite Lösung der sozialen Frage zu unterbreiten, ist für die Menschen der Erde unglaubwürdig! Pauschale Aussagen, die für die gesamte Erdenmenschheit gelten und die Gegensätze zwischen den reichen und armen Ländern ignorieren, werden von dialektisch denkenden Erdenmenschen umso mehr zurückgewiesen, je häufiger sie wiederholt werden. Karl Marx ging davon aus, dass „jede besondre historische Produktionsweise ihre besondren, historisch gültigen Populationsgesetze hat“ (vgl. „Das Kapital“, Bd. 1, Dietz Verlag, Berlin 1971, S. 660).

 

Vielleicht sollte Eduard Meier statt der häufig wiederholten Vorschläge zur Geburtenregelung endlich jene Vorschläge zur Begrenzung von Reichtum unterbreiten, wie sie in seinem Buch „OM“ nachgelesen werden können. Wenn die Spaltung der Gesellschaften in Reiche und Arme tatsächlich eine dominierende Rolle spielen sollte, um das Überbevölkerungsproblem zu lösen – warum fordert er nicht primär die individuelle Beschränkung des Reichtums, etwa der „Habe eines Menschen“ auf „140 000 Lot Silber“ (vgl. ebd., S. 64)? Und warum wendet er sich nicht primär gegen die „Gier nach Macht und Reichtum“, obgleich ein „Weltenbrand“ droht (vgl. ebd., S. 81)?

 

Meine eigenen Vorschläge zur einheitlichen Lösung der ökologischen und der sozialen Frage habe ich in den „Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ am 4. Oktober 2007 fixiert. (Vgl. http://www.wbgrundmann.de/berliner_thesen.htm ) Sie wurden der FIGU am 5. Oktober 2007 per E-Mail übersandt. Eine Reaktion blieb aus.

 

Wer auf der Erde groß geworden ist und sich zurecht als geistig hochstehenden Menschen betrachtet, aber das dialektische Denken nicht erlernt hat, sollte ein entsprechendes Studium nachholen und sich in derart groben Beleidigungen von Erdenmenschen zurückhalten, wie mehrfach auf den Seiten 3 und 4 des neuen Sonder-Bulletins nachzulesen sind. Je geringer die Erfolge der „streng logischen“ Ausarbeitungen bei den Erdenmenschen, umso schärfer seine Angriffe gegen diese „Gehirnlosen“. Er sollte sich zudem an die Aussagen von Ashtar Sheran in „Harmagedon“ erinnern, die darauf verweisen, dass die Menschen der Erde nicht nur über die Religionen geistig aus dem Hintergrund beherrscht werden:

>> Die Menschheit dieser Erde hat keine Vorstellung vom Ausmaß eines Lügengewebes, das wie ein riesiges Spinnennetz über dieser Erde liegt. << (Ebd., S. 14)

>> Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen. ... Wenn die Inspiration der Dämonie auf echt positives Denken stößt, kann sie nichts ausrichten. << (Ebd., S. 18)

 

Eduard Meier und die Plejaren sollten sich nicht wundern, wie wenig Anerkennung er trotz seines außerordentlich hohen Einsatzes und trotz der Verbreitung von fundamentalen Lehren bisher bei seinen irdischen Mitmenschen gewonnen hat. Auch dies wird offenbar aus dem Hintergrund weitgehend gesteuert – solang er nicht bereit ist, die Existenz dieser Mächte anzuerkennen, sie zu tolerieren und mit ihnen über die Zukunft der Erdenmenschheit und den ca. 128 Milliarden Geistformen von Menschen des irdischen Jenseits zu verhandeln. Vielleicht braucht die Erde zur schnelleren Lösung des letztgenannten Problems eine Überbevölkerung und die unverzichtbare Unterstützung der Plejaren?

 

 

Drittens: Eduard Meier und die Plejaren zeigen bisher keine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit irdischen Wissenschaftlern. Dies äußerte sich im Dezember 2009, als ich einen Vorschlag zur Zusammenarbeit zwischen der FIGU und der Deutschen Vereinigung für Raumenergie (DVR) zur Nutzbarmachung der Raumenergie zu vermitteln versuchte. Ich schlug in einem Postbrief „an alle Mitglieder der FIGU“ vom 13. Dezember 2009 „Zur Lösung der irdischen Energiefrage“ als Vorzeigebeispiel den Nachbau jenes verschollenen Tesla-Autos vor, das nachweislich am 9. Dezember 1930 erfolgreich vorgeführt und mit Raumenergie angetrieben wurde. Zur Suche nach dem Auto, dem damals eingebauten Konverter oder nach Konstruktionsunterlagen hielt ich eine Unterstützung durch die Plejaren für möglich. Der Brief wurde nicht beantwortet. Ein zweiter Postbrief vom 29. Dezember 2009 an Eduard Meier kam ungeöffnet zurück. In einem Postbrief vom 18. Januar 2010, den ich als „Offenen Brief“ abrufbar veröffentlichte, nahm ich zu der ungeheuerlichen Ignoranz von Meier Stellung (http://www.wbgrundmann.de/MeierRE180110WBG.htm ). Es ist mir absolut unverständlich, wenn sich einerseits JHWH Ptaah von den Plejaren gegen das Verbrennen von „stetig mehr an Fossilbrennstoffen wie Kohle, Erdpetroleum und Gase … hauptsächlich durch Explosionsmotoren von Strassenfahrzeugen, Arbeitsmaschinen, Schiffsmotoren und durch Antriebsaggregate von Flugzeugen“ äußert (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 51, S. 1) und zugleich eine herausragende Möglichkeit zur klimaneutralen Energiegewinnung für die Menschheit der Erde ungenutzt gelassen wird. Wenn Eduard Meier den Menschen der Erde wirklich helfen will, erwarten sie von ihm unmittelbare Hilfe und nicht nur kluge Worte und Schelte. Mir ist bewusst, dass er über hinreichend viel naturwissenschaftliches und technologisches Wissen verfügt, um die Erdenmenschheit aus der existenziellen Krise zu befreien – falls die Hintergrundmächte dies unterstützen! Doch noch stehen die persönlichen Befindlichkeiten eines Einzelnen gegen die Weiterexistenz einer Menschheit!

 

 

Abschließende Bitte

Ich bitte all jene Menschheiten und geistigen Intelligenzen, die meine Ausführungen zur Kenntnis erhalten, diese sehr kritisch zu prüfen, weiter zu vermitteln und alle Möglichkeiten zu nutzen, um die Plejaren und Eduard Meier zur Selbsterkenntnis zu führen und zu den zwingend notwendigen Aktivitäten zu bewegen. Mir ist bewusst, dass ich als einer der „dummen“ Erdenmenschen gegenüber dem geistig am höchsten entwickelten Menschen unseres Universums, Eduard Meier, mit meinen Ergebnissen allein keine Chance der Akzeptanz haben kann – unabhängig davon, wie ich zu ihnen gekommen bin. Für besonders wichtig halte ich, dass die Reingeistebene Arahat Athersata zu Eduard Meier Kontakt aufnimmt. Wir sollten alles tun, um – unabhängig von der Stellung eines Menschen oder einer geistigen Intelligenz – der Wahrheit zum Durchbruch zu helfen und die Schöpfung zu bewahren. Wir stehen vor dem Untergang oder vor einem gemeinsamen Neuanfang im Rahmen der universellen Wende!

 

Ich danke allen im Voraus für die Mitwirkung zur Lösung der schwierigsten Aufgabe, vor der wir bisher im DERN-Universum standen.

 

Werner Grundmann                     Berlin, den 28. Januar 2010, 15:30 Uhr

 

 

 

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