Postbrief (Meier8.doc) vom 20.03.2003 an Eduard Meier   Veröffentlichung am 20.09.2007

 

 

Von 

Werner Grundmann                                                                     Berlin, den 20. März 2003

 

Herrn

Eduard A. Meier (persönlich)

Semjase-Silver-Star-Center

 

CH-8495 Schmidrüti ZH

 

 

Sehr geehrter Herr Meier,

 

es fällt mir schwer nachzuvollziehen, dass nach dem doppelten Übersenden meiner letzten Ausarbeitungen, zunächst über die E-Mail-Adresse von Herrn Lanzendorfer, danach über die von Frau Gruber, nunmehr alle FIGU-Mitglieder für mich sprachlos geworden sein könnten. Ich bedauere dies um so mehr, als durch den heute begonnenen Irak-Krieg die apokalyptische Gefahren deutlich zunehmen. Es sei an die Prophetien von Petale erinnert und an Ihre eigenen Ausführungen. Die Erstanwendung der Klimawaffe HAARP, deren verheerende Wirkungen Sie beschrieben haben, kann leider nicht ausgeschlossen werden. In meiner doppelt übersandten Ausarbeitung vom 7. März 2003 über „Akute apokalyptische Gefahren für die Menschheit für das Jahr 2003 ausgehend von neuen Beiträgen des J. W. Pastor im Magazin 2000plus“ hatte ich mich bemüht, auf die Hintergründe des aktuellen Geschehens einzugehen. Offensichtlich ist es mir jedoch nicht gelungen, meine grundsätzlichen Aussagen ausreichend zu begründen. Vielleicht wenden Sie zudem ein, dass Sie ja die Zukunft kennen, was ich natürlich akzeptiere. Aber muss nicht erst einmal ein Weg gefunden werden, diese Zukunft auch zu sichern? (16./18./20.03.03)

 

Mir ist bisher nicht ausreichend klar geworden, in welchem Bezug Sie sich im Rahmen Ihrer Mission gegenüber den Erdenmenschen verstehen. Aus Ihrem Verhalten entnehme ich,  dass Sie sich (zusammen mit unseren außerirdischen Freunden) im geistigen Sinne ausschließlich als Gebende betrachten, dass Sie folglich Ihren geistigen Abstand zu den Erdenmenschen als so riesig ansehen, dass Ihnen die Erdenmenschheit geistig nichts geben kann. So erkläre ich mir Ihre Sprachlosigkeit zu meinen bisher übersandten Ausarbeitungen. Bestimmte möglicherweise grundlegende Aussagen, zu denen ich fand, halten Sie offensichtlich für indiskutabel, weil diese nach Ihren riesigen Erfahrungen und Ihrem fundamentalen Wissen auf keinen Fall richtig sein können. Sollten Sie so herangehen, dann bitte ich erstens zu bedenken, dass nach den Angaben der Plejadier/Plejaren die Erde der Ausnahmeplanet im DERN-Universum ist, dass also all Ihre bisherigen Erfahrungen nicht genügen  könnten, die Fehlentwicklungen auf der Erde zu erklären; zweitens verweise ich darauf, dass unsere außerirdischen Freunde und wohl auch Sie bis heute keinen ausreichenden Zugang zum Denken der Erdenmenschen fanden. Es wird von Ihnen als „unlogisch“ bezeichnet, weil es für Sie nicht nachvollziehbar ist. Das aber bedeutet nichts anderes, als dass Sie die grundlegenden Ursachen für dieses Denken bisher nicht zu erkennen vermochten. Aber könnte es nicht sein, dass existenzielle Gefahren für die irdische Menschheit (und nicht nur für diese) so lang bestehen, bis die Ursachen und Hintergründe des vermeintlich unlogischen irdischen Denkens erkannt sind? Und könnte es ferner nicht sein, dass die Betroffenen selbst, nämlich die mit diesem Denken aufgewachsenen Erdenmenschen, heute über die besten Voraussetzungen verfügen, die Ursachen ihrer eigenen Fehlentwicklung und ihrer selbstzerstörerischen Denkweise zu erkennen, nachdem sie durch die Propheten der Schöpfung sowie durch die außerirdischen Freunde über den Gesamtzusammenhang ihrer Entstehung und Entwicklung informiert wurden? Sehr viele unserer Menschen spüren, dass die Erdenmenschheit tendenziell eine Abwärtsentwicklung vollzieht, und manche haben die Mechanismen der Selbstzerstörung erkannt. Unwissend waren und sind jedoch fast alle Erdenmenschen zu den wahren Hintergründen ihrer eigenen Fehlentwicklung. Ich habe in den vergangenen ein bis zwei Jahren nichts anderes versucht, als irdische Erkenntnisse mit Wissen und Informationen von außerirdischen Zivilisationen und aus geistigen Bereichen zu verbinden, um aus meiner (zweifellos sehr eingeschränkten) Sicht zu den möglichen Hintergründen der irdischen Fehlentwicklung vorzustoßen. Dabei habe ich keineswegs Ihre derzeitige Auffassung übergangen, wonach die Hauptursache der irdischen Fehlentwicklung in der Genmanipulation des menschlichen Erbgutes besteht. Mein Bemühen war es lediglich, bisherige Erkenntnisse in einen komplexeren Zusammenhang einzuordnen. (16.03.03, 23 Uhr; 17.03.03, 11 Uhr 52; 18.03.03, 22 Uhr 25; 19.03.03, 11 Uhr; 20.03.03, 11 Uhr 10)

 

Sicherlich stimmen alle, die sich der Schöpfung und der Suche nach Wahrheit verpflichtet fühlen, darin überein, dass wir kein Recht haben, uns einer möglichen Wahrheit zu entziehen, auch wenn durch ihr Erkennen klar wird, welch ungeheuerliche Folgen ihr Nichterkennen in den vergangenen Zehntausenden von Jahren auf der Erde und bereits vorher auf anderen Welten unseres Universums gehabt hat; denn das Negieren von Wahrheit könnte künftig zu weitaus gravierenderen Konsequenzen führen, weil jede Entwicklung mögliche Steigerungen in sich birgt, was sicherlich auch für solche mit negativer und selbstzerstörerischer Tendenz zutrifft! (17.03.03, 11 Uhr; 19.03.03, 11 Uhr 45; 20.03.03, 11 Uhr 15) Die Suche nach Wahrheit darf sich deshalb auch durch mögliche persönliche Vorbehalte nicht behindern lassen. Aus diesem Grund kann ich mich auch nicht danach richten, ob meine Arbeitsergebnisse, zu denen ich nach reiflicher Überlegung, nach Bemühen um Objektivität und mit genereller Begründung gekommen bin, Ihnen oder Ihren Mitarbeitern genehm sind. Dafür bitte ich um Verständnis. So wie Sie Ihre Verantwortung bestmöglich vor der Schöpfung wahrzunehmen versuchen, bemühe ich mich als „kleines Licht“ um diese Aufgabe auf meine Weise, zumal mir bewusst ist, dass es auch für Sie Grenzen der Objektivität geben könnte, die aus Ihrer (ausschließlich am Positiven orientierten) Denkweise und aus Ihren Vorleben erwachsen. (17.03.03, 15 Uhr 53; 19.03.03, 12 Uhr 07; 20.03.03, 11 Uhr 30)

 

Seit ich Kontakt zu Ihnen aufnahm, habe ich mich bemüht, vollkommen offen zu sein, nichts Wesentliches über mich zu verschweigen und auch Betroffene meiner Kritik zu informieren, wie z. B. Michael Hesemann. Aber ich vermisse es zutiefst, zumindest in einigen wenigen Sätzen von Ihnen analog behandelt zu werden. Selbst dann, wenn ich eine Erkenntnis oder einen Vorschlag unterbreitete, der zu einem wesentlichen Fortschritt führen könnte, blieben Sie mir gegenüber stumm. Ich meine z. B. meinen Vorschlag für eine Zeitreise zu Henoch, deren Ergebnis Sie mir ebenso vorenthalten wie Ihre Auffassung zur Dämoniethese. Es ist nicht so, dass ich beleidigt bin oder mich diskriminiert fühle, weil ich ja weiß, welch ungeheures Arbeitspensum Sie sich aufbürden; aber Ihre totale Zurückhaltung nimmt mir einfach die Möglichkeit, zielgerichteter im Sinne der Schöpfung, im Sinne Ihrer Mission zu arbeiten. Sie könnten darauf antworten, dass sie meine Mitwirkung ja gar nicht wollen, aber danach darf ich mich ja nicht richten, wie ich bereits andeutete – eben wegen meiner eigenen Verantwortung gegenüber der Schöpfung, die ich zutiefst spüre, seit ich aus Ihren Veröffentlichungen ein wenig begreifen konnte, was sich hinter dem Begriff Schöpfung verbirgt. (17.03.03, 17 Uhr 43: Piepen von rechts; 19.03.03, 12 Uhr 22; 20.03.03, 11 Uhr 50) Sie haben mit Ihren geistigen Werken viele irdische „Geister“ erweckt, die Sie nun nicht mehr los werden! Aber war und ist dies nicht auch ein Ziel Ihrer Mission? 

 

Als „kleiner Geist“ konnte ich ungeheuer viel von Ihnen lernen. Sie haben der Erdenmenschheit mit Ihren Veröffentlichungen eine geistige Welt ungeheurer Reichweite geöffnet. Spricht dies aber dagegen, dass ausgehend von Ihrer Lehre einige von diesen Menschen ihr erweitertes Wissen, ihre spezifisch irdischen Erfahrungen und ihr eigenes Denkvermögen dazu nutzen, um bestimmte Fragen auf neue Weise zu beantworten und ihre teils abweichende Auffassung auch gezielt vertreten? Ist es nicht legitim und zudem nützlich, das Gelernte, die eigenen Kenntnisse und Erfahrungen im Interesse der Wahrheitssuche so weit zu nutzen, um in gemeinsamer Verantwortung vor der Schöpfung zu versuchen, zu gänzlich neuen Erkenntnissen zu gelangen? Und sollten sich die Schüler bei ihrer Wahrheitssuche danach richten, ob neue Erkenntnisse dem Lehrer genehm sind? (17./19.03.03; 20.03.03, 12 Uhr 05)

 

Mir ging durch den Kopf, was ich tun könnte, wenn auch der vorliegende Brief meinen Lehrer nicht „erreicht“. Sollte ich dann eine Möglichkeit suchen, meine Ergebnisse über einen anderen Weg „an den Mann“ zu bringen, vielleicht gar in Konfrontation zu ihm? Ich habe diesen Gedanken verworfen, zumal mir aus Erfahrung klar geworden ist, dass all das, was in den Köpfen der Menschen an Neuem entsteht, von hohen Geistformen direkt aufgenommen werden kann. Es bedarf keiner „Umwege“ oder Zwischenschritte, wie ich noch vor einem Jahr annahm. Aber das entbindet uns Menschen ja nicht, in eigener Verantwortung im Sinne der Schöpfung zu handeln und sie bewahren zu helfen, was natürlich am besten miteinander und im gegenseitigen Einvernehmen erfolgen sollte. Mir bleibt also kein anderer Weg, als Ihr Vertrauen zu gewinnen und ihr Herz zu „erweichen“. Ich wage gar nicht daran zu denken, was es bedeuten könnte, wenn all meine ehrlichen Bemühungen, zur Erhaltung und zum Wohle der Schöpfung beizutragen, sich irgendwann als vergeblich erweisen sollten.

(17.03.03, 18 Uhr 47 und 21 Uhr 28; 19.03.03, 12 Uhr 38; 20.03.03, 14 Uhr 20)

 

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg zur Erfüllung Ihrer überaus schwierigen Mission und verbleibe mit größter Hochachtung

Ihr

 

(W. Grundmann)

 

 

Anhang                                                                                   Berlin, den 20. März 2003

 

Beispiele zur Logik des Negativen

 

Wenn seit Millionen von Jahren eine irdische Dämonie existiert, dann wird erklärbar, warum es sich bei den folgenden beiden Beispielen um eine bewusste Förderung des Negativen durch Geistformen des irdischen Jenseits gehandelt haben könnte.

 

 

Zur vermutlichen Akzeptanz der Ansiedlung genmanipulierter Straftäter auf der Erde

 

Nach den Semjase-Kontakt-Berichten erfolgte der erste Versuch der Besiedlung des SOL-Systems zur Zeit der Jschrisch Pleja durch die Plejadier/Plejaren vor 389 000 Jahren (vgl. SKB, S. 2551 und S. 1056/1057). Das Ziel war deshalb ausgewählt worden, weil ein als „Zerstörer“ bezeichneter Wanderplanet „Jahrmillionen“ zuvor „die ursprünglichen Heimatwelten zerstört“, „ein Teilstück eines Planeten aus dem Lyrasystem“ gerissen und auf eine Bahn zum SOL-System gebracht hatte (vgl. SKB, S. 1056/1057). Dieses Teilstück wurde zum Trabanten der Erde, wie Semjase ausführlich beschrieb (vgl. SKB, S. 34-37). Im SOL-System zwangen die Plejadier „drei verschiedene Planeten unter ihre Herrschaft und [begannen] eine neue Kultur zu errichten“ (vgl. SKB, S. 1057). Zu jener Zeit wurde auch die Geisteslehre erstmalig zur Erde gebracht. Auf der Erde entdeckten die Plejadier auch jene „tierisch wirkenden verwilderten Nachkommen der früher und vor Jahrmillionen Ausgesetzten“. Weil die Planeten „jedoch noch äußerst unwirtlich und lebensfeindlich“ waren, „[verliess] das Gros der Expeditionsflotte nach wenigen Jahren die Welten wieder“ (vgl. ebd.). An anderer Stelle wird ausgeführt, dass es unerwartet viele kosmische Einwirkungen auf die zu besiedelnden Planeten gab, wobei es zu großen Menschenverlusten kam. Aus heutiger Sicht darf angenommen werden, dass das damalige Scheitern der Besiedlung der drei Planeten Malona, Mars und Erde nicht durch zufällige kosmische Katastrophen bedingt war, dass vielmehr Kräfte der irdischen Dämonie nachhalfen, die Katastrophen zu provozieren, insbesondere auch, um der Geisteslehre im SOL-System keine Chance zu geben. Dass die Kräfte der irdischen Dämonie schon damals die Möglichkeit hatten, Weltraumkörper zielgerichtet durch den kosmischen Raum zu bewegen, bewiesen sie durch die Steuerung jenes zum Erdmond gewordenen Teilstücks eines Planeten des Lyrasystems vor ca. 4,5 Millionen Jahren. Sie nahmen damit einen Teil ihrer ursprünglichen Heimat in Besitz. Erst relativ spät erkannten die Plejadier, die ursprünglich aus den Lyra-Gebieten stammten, dass sich der spätere Erdmond sowie der Zerstörer nicht zufällig zum SOL-System bewegt haben dürften und dass Racheakte eine Rolle spielten.

 

Das Aussetzen von Strafgefangenen sowie die Erstbesiedlung des SOL-Systems ging also von außerirdischen Kräften der Lyraner/Plejadier aus, die nichts mit der Problematik der Genmanipulation zu tun hatten. „Die Emigration [der Genmanipulierten und deren Wohlgesinnte ins SOL-System] fand vor rund 189 000 Jahren statt“ (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 37, S. 13). Sie „fanden von den Sirius-Gebieten her den Weg ins SOL-System, wo auf der Erde einige Tausend rebellierende Genmanipulierte strafmässig an den verschiedensten Orten ausgesetzt wurden, während die Massen der vielzähligen verschiedenen Völkerrassen eine neue Heimat fanden auf den Planeten Mars und Malona resp. Phaeton, wo sie Städte, Pyramiden und Stationen usw. erbauten und ein gutes Leben führten ...“ (vgl. 251. Kontaktgespräch vom 3.2.1995, Vers 22). „Die auf dem Mars und auf Malona schlussendlich angesiedelten Genmanipulierten und ihre Wohlgesinnten, die 'Verräter'-Erzeuger-Herrscher, entwickelten im Laufe der Zeit eine technisch hochstehende Kultur, was sie jedoch nicht davor zu bewahren vermochte, dass sie eines Tages den Planeten wieder fluchtartig verlassen mussten.“ (Ebd., Vers 125)

 

Wenn die Dämoniethese zutreffen sollte, dann entsprach gerade die bei der Neubesiedlung des SOL-Systems gewählte Verteilung auf die drei Planeten den Interessen der irdischen Dämonie, indem „einige Tausend rebellierende Genmanipulierte strafmässig“ ausgerechnet auf der Erde ausgesetzt wurden! Es könnte eine entsprechende gezielte geistige Beeinflussung der führenden Köpfe der Flüchtlinge durch das irdische Jenseits gegeben haben, denn der irdischen Dämonie ging es um eine quantitative Verstärkung des Negativen! Hervorzuheben ist die über 100 000 Jahre lange offensichtlich friedliche und kulturvolle Entwicklung ausgerechnet der Genmanipulierten mit ihren 'Verräter'-Erzeuger-Herrschern auf Malona und Mars. Erst vor ca. 75 000 Jahren, als der Zerstörer zum SOL-System gelangte, wurde mit den bereits „bewährten“ Mitteln angestrebt, die im SOL-System konkurrierenden Zivilisationen auf dem Mars und auf Malona auszuschalten.

 

 

Zum „Sinn“ der Ermordung „großer“ irdischer Gewaltherrscher

 

Wenn es eine irdische Dämonie gibt: Wieso ließ sie es zu oder förderte es gar, dass ihre „größten“ irdischen Gewaltherrscher, Arus, Jehavon und Jehav, jeweils von den eigenen Söhnen umgebracht wurden?

Die Antwort leitet sich aus der (so schwierig nachvollziehbaren) Logik des Negativen am Beispiel des Arus wie folgt ab: Einerseits hatte Arus I. „in seinen alten Tagen“ sicherlich an negativer Kraft verloren, andererseits war es „logisch“: Wenn der Nachfolger eines Gewaltherrscher von dem bestehenden Machtapparat als neuer Machthaber akzeptiert werden und gefürchtet sein wollte, dann musste er durch den Vatermord selbst seine außerordentliche Skrupellosigkeit beweisen! Zugleich schuf er mit dem Mord ein Ventil, um die Grausamkeiten und Bestialität seines Vaters an dessen eigenen Mitstreitern zu „rächen“. Durch den Tod des barbarischen Vaters erhielt aber das irdische Jenseits zugleich auch „bewährten“ Nachwuchs für die noch stärkere intellektuell-geistige Beherrschung des Lebens auf der Erde, d.h., indem Arus I. von seinem  Sohn Jehavon ermordet wurde, eröffnete sich für die Geistform von Arus I. die Möglichkeit, seine irdischen Ziele und die der grauen Eminenzen des irdischen Jenseits noch besser realisieren zu helfen. Die irdischen Schandtaten von Arus I. und seine Ermordung auf der Erde waren die Voraussetzung für seinen „Aufstieg“ im irdischen Jenseits, das sich als „Reich des Bösen“ etabliert hatte.