Drucken          Öffnen als PDF         Öffnen als Word-Doc.

 

 

Erster Postbrief an Eduard Meier vom 08.04.2002 Veröffentlichung: 11.09.2006

                                                           abrufbare Veröffentlichung: 13.07.2008

 

 

Werner Grundmann                                                        Berlin, den 08.04.2002

 

Herrn

Eduard A. Meier

Semjase-Silver-Star-Center

CH-8495 Schmidrüti ZH

 

 

Sehr geehrter Herr Meier,

 

nach reiflicher Überlegung und mehreren verworfenen Ansätzen wende ich mich mit einem überaus bedeutsamen Anliegen nunmehr direkt an Sie. Mir ist bewusst, dass Sie der einzige irdische Mensch sind, der diesem Anliegen überhaupt entsprechen kann. Um es Ihnen zu vermitteln, bedarf es – auch in komprimierter Form – längerer Ausführungen. Nur so viel vorweg: Es geht um die apokalyptische Bedrohung der irdischen Menschheit. Ich bin davon überzeugt, im wissenschaftlichen Sinne einen geistigen Weg zur Beseitigung dieser Bedrohung gefunden zu haben, der jedoch ohne Ihre Einsicht und ohne Ihre Verantwortungsübernahme nicht gangbar ist. Dass es einen solchen Weg überhaupt geben kann, hat mich selbst außerordentlich überrascht. Nach intensiven Untersuchungen hat es bis Anfang März 2002 gedauert, ehe ich diesen Weg sowie die historischen Ursachen für die objektive Notwendigkeit, ihn zu gehen, in Thesenform fixieren konnte. Ich habe das meines Erachtens überaus wichtige Ergebnis kurz „Einheitsthesen“ genannt. Es geht um die „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde“ (vgl. Anlage 4). Die Überschrift besagt, dass die irdische von der übrigen Schöpfung abgespalten ist und tendenziell immer stärker negativ dominiert wird. Wie ich dies meine, versuche weiter unten zu begründen.

 

Aus Sicherheitsgründen hatte ich wieder vor, Herrn Moosbrugger zu bitten, Ihnen diesen Brief mit seinen Anlagen zu überbringen. Nunmehr halte ich es für ausreichend, wenn ich sowohl Ihnen als auch Herrn Moosbrugger die Informationen etwa zeitgleich übermittle. Er ist die einzige Person, die ich kenne, die Ihnen nahe steht und zugleich Ihre Mission voll unterstützt. Mich würde es freuen, wenn Sie sich zu all dem, worüber ich Sie informiere, mit ihm austauschen würden.

 

Es ist (auch vom Umfang her) sehr viel, was ich Ihnen zumute, und es fiel mir in der Tat schwer, aus allen mir vorliegenden Informationen und Ergebnissen das Entscheidende herauszufiltern und es Ihnen in geeigneter Form komprimiert darzustellen. Seit ich ab Januar 2000 eine gute Rente beziehe, habe ich mich in meinen Untersuchungen überwiegend auf die in diesem Brief behandelte Problematik konzentriert. Sie wurde – was in Anbetracht meiner vorangegangenen ökonomischen Forschungen nicht vorgesehen war – zu einem eigenen komplexen Forschungsgegenstand. Ohne bestimmte Erfahrungen in der Bearbeitung komplexer Zusammenhänge sowie ohne erste Kenntnisse zur Geisteslehre und zur Vorgeschichte unserer Menschheit wäre ich auf keinen Fall zu dem Ergebnis gekommen, das ich Ihnen mit meinem Brief vorstellen möchte und das die Basis dafür bilden könnte, recht bald zu konstruktiven Lösungen für die Entwicklung der Erdenmenschheit zu finden. Ergänzend möchte ich besonders hervorheben, dass ich ohne die umfangreichen Vorarbeiten von Paul Schulz niemals zu den vorliegenden Ergebnissen gekommen wäre. Er war für mich mit seinen Büchern und seiner Zeitung der Mittler zu Ihnen und damit zur Geisteslehre. Er gab mir mit vielen Ideen entscheidende Anstöße zur Richtung notwendiger Untersuchungen. Ich werde ihn über den vorliegenden Brief informieren.

 

Als ich mich Ende Juni 2001 handschriftlich mit der Bitte an Herrn Moosbrugger wandte[1], Sie in Form der „Zitatensammlung mit Beiträgen des Dr. Joachim W. Pastor im ‚Magazin 2000plus‘“ über die akute apokalyptische Bedrohung unserer Menschheit aufmerksam zu machen, hatte ich natürlich eine andere Antwort erwartet als jenen „Antwortbrief“ des Herrn Hans G. Lanzendorfer, von dem ich Ihnen als Anlage 2 eine Kopie beifüge. Warum mich dieser Brief so erregt hat, können Sie der Anlage 3 entnehmen.

 

Ihre über Herrn Lanzendorfer gegebene abschlägige Antwort hatte mich geschockt und mir einige Tage Passivität eingebracht. Ich wandte mich deshalb wieder meinen „eigentlichen“ Arbeiten zu und schrieb eine Lenin-Kritik, d. h., ich versuchte zu begründen, warum Lenin historisch versagt hat und welcher Weg gegangen werden könnte, um die Leninsche ökonomische Lehre zu überwinden, die meines Erachtens entscheidend zum Scheitern des Sozialismus beitrug. Falls Sie am Inhalt der Arbeit vom 21. August 2001 interessiert sind, finden Sie sie auf der beigefügten Diskette in der Datei „Lenin.doc“ unter dem Titel „Die Leninsche ökonomische Lehre, ihre Folgen und ihre Überwindung“. Es könnte zunächst ausreichen, die erste Seite der Lenin-Kritik zu überfliegen. Dass ich Ihnen – außerhalb der in diesem Brief behandelten Problematik – die Datei mit überspielt habe, soll zeigen, dass meine fachlichen Interessen bisher vor allem der Kritik des kapitalistischen Gesellschaftssystems galten, also der Begründung seiner Ablösung und der Erforschung der ökonomischen Funktionsweise der nachkapitalistischen Ordnung, die eine (kommunistische) Gemeinschaftsordnung im besten Sinne des Wortes sein müsste.

 

Als ich Ende August 2001 zur Untersuchung der apokalyptischen Problematik zurückfand, wurde mir sehr bald bewusst, dass es zum Nachweis einer akuten apokalyptischen Bedrohung für die irdische Menschheit in der Tat mehr bedarf, als nur von den Veröffentlichungen des J.W. Pastor im „Magazin 2000plus“ auszugehen und wichtige Fakten zusammenzutragen. Ich fand allmählich heraus, dass es notwendig war, die jeweiligen historischen Zusammenhänge verstehen zu lernen, ferner Denkweisen von vermutlich beteiligten Personen, deren mögliche Motive, Ziele und Strategien sowie die Hintergründe des ganzen Geschehens. Schließlich galt es, aus der Vielzahl und dem Wirrwarr an Informationen, eben aus dem „riesigen Spinnennetz“, das „über diese Erde“ gezogen wurde (vgl. Ashtar Sheran: „Harmagedon“, 1990, S. 14), den ideellen Kern herauszufiltern und seine innere Logik zu verstehen. Sollte es das „Böse“ wirklich geben, von dem Ashtar Sheran so viel berichtet, dann musste es ja irgendwie und irgendwann entstanden sein!

 

Wenn ich das Tendenzielle aus eigenen Analysen, Erfahrungen und Erkenntnissen zusammenfasse, komme ich zu folgenden Verallgemeinerungen:

 

-          Es verfestigte sich immer mehr meine Überzeugung, dass sich hinter der Vielfalt an unterschiedlichen von außen kommenden Informationen im wesentlichen eine geistige Quelle verbirgt, die zwar über das Wissen zur Geisteslehre sowie zur Geschichte und Vorgeschichte der irdischen Menschheit verfügt, aber mittels vieler „Helfer“ unterschiedliche Ersatzlehren verbreitet, die jeweils Vermischungen von Wahrheiten, Halbwahrheiten und Fehlinformationen darstellen und möglichst viele Menschen aus den verschiedenen Kulturen und Interessensphären geistig binden und abhängig machen sollen. Dieser Quelle geht es wohl darum, den Weg der Menschen zur Geisteslehre mit möglichst vielen Hindernissen zu pflastern oder ihn ganz zu versperren. Die bedeutsame Aussage von J.W. Pastor, dass „UFOs, Kornkreise, Marienerscheinungen und Heilige Schriften eine Einheit [bilden]“, würde damit bestätigt werden! (Vgl. Heft 168 (2002/1) des „Magazin 2000plus“, S. 30; vgl. auch Anlage 6, Position 9.01, bzw. die Datei ZitateJP.doc[2] auf der beigefügten Diskette)

 

-          In den einschlägigen Veröffentlichungen apokalyptischen Charakters wurden die Informationen zu Voraussagen und zu Drohungen verschärft. Sie konzentrieren sich auf das Jahr 2003, betreffen aber auch schon das Jahr 2002. Ich habe in der Datei Apokalyp.doc unter der Überschrift „Zur akuten apokalyptischen Bedrohung der irdischen Menschheit (ausgewählte Informationen)“ wichtige Aussagen neuester Veröffentlichungen komprimiert zusammengefasst.[3] Für besonders beunruhigend halte ich die Informationen im Abschnitt „Die apokalyptische Vision des Hans-Jürgen Ewald und die Botschaften der ‚Zetas‘“, weil mir glaubwürdig erscheint, dass sowohl der Wanderplanet Nibiru im Jahre 2003 die Erde zweimal passieren dürfte als auch so „etwas Ähnliches wie ein Schwarzes Loch“[4] auf das Sonnensystem zukommt. Erste Wirkungen werden ab dem 9. Mai 2002 (!) erwartet. Wenn dies zuträfe, wäre höchste Eile geboten. Aber es gibt auch aus einer anderen Quelle für mich Hinweise, so dass ich außerordentliche Befürchtungen habe. Der Sinn der Verbreitung apokalyptischer Prophezeiungen dürfte darin bestehen, im Falle ihres Eintreffens den Menschen der Erde die Existenz der „göttlichen“ Macht zu beweisen; der Zweck ihrer Erfüllung, die ja vor allem in der Dezimierung der Menschheit besteht, könnte es sein, die geistige Herrschaft jenes „Einen“, von dem J.W. Pastor spricht, aufrechtzuerhalten; denn infolge der ständigen Zunahme der Erdbevölkerung wird nicht nur das Lebenssystem der Erde allmählich zerstört; es nehmen auch die Schwierigkeiten zu, die Menschheit mit Hilfe von Aktivitäten der vielen „Helfer“ intellektuell zu beherrschen.

 

-          Die allgemeine Einstellung zur Möglichkeit apokalyptischer Geschehen kommt den Machern des Geschehens entgegen: Viele gläubige Menschen sind wegen der zahllosen Verbrechen, die unter Missbrauch religiöser Lehren an fremden Völkern und Rassen, in Kriegen und durch Versklavung begangen wurden, von der Notwendigkeit der „Strafe Gottes“ und vom notwendigen Aufbau einer neuen Ordnung, eines „Friedensreiches Gottes“, überzeugt. Sie wollen sich in das Unvermeidliche fügen oder wünschen sich gar das Neue sehnlichst herbei. Aber weder die Betroffenen, noch „Gottes Helfer“ wissen, dass sie Spielbälle einer geistigen Führung sein dürften, dass die in den vergangenen 3400 Jahren mit der Einführung von monotheistischen Religionen begonnene selbstzerstörerische Eigenentwicklung der irdischen Menschheit bewusst initiiert und durch spätere Entwicklungseingriffe gezielt gesteuert wurde. Aus Unwissenheit konnte nicht erkannt werden, dass das „höchste“ Ziel jenes „Einen“ von vornherein darin bestand, die sich immer mehr mit Schuld belastende (und deshalb „einsichtige“) Menschheit im Prozess ihrer Eigenentwicklung in die Selbstvernichtung zu treiben. Ashtar Sheran schreibt in „Harmagedon“: „Man spricht vom Fortschritt, von einer Evolution. Was sich in Wirklichkeit vollzieht, ist ein ABSTIEG, der allerdings von den Errungenschaften der Technik verdeckt wird.“ (Ebd., S. 8) Nur dann, wenn die auf Selbstvernichtung gerichtete Strategie nicht in erwünschter Weise aufgeht, wird „nachgeholfen“ werden.

 

-          Nachdem bisher das „Teile und Herrsche“ das entscheidende intellektuelle Mittel war, um die irdische Menschheit zu spalten, die verschiedenen Kulturen gegeneinander aufzuhetzen und damit die Menschheit zu beherrschen, besteht nach der Apokalypse für den „Einen“ die Möglichkeit und (im Sinne seines absoluten Herrschaftsanspruches) die Notwendigkeit, innerhalb der Restzivilisation eine einheitliche Religion durchzusetzen. Um diese Religion ideologisch vorzubereiten, werden die einst selbst kreierten, heute etablierten fundamentalistischen Religionen nunmehr als Fälschungen dargestellt. Ashtar Sheran verkündet in „Eure Erde“: „Die Religionen der Erde sind falsch und verderben mehr, als daß sie geeignet sind, den Erdenmenschen zu entwickeln.“ (Ebd., S. 11) Und in „Nicht von dieser Erde“ bekennt er: „Ich lehre die UNIVERSELLE RELIGION“ (Ebd., S. 39). Auch die „Urchristen“ mit ihrer „Prophetin“ Gabriele aus Würzburg, die sich als „Posaune Gottes“ bezeichnet, dienen der ideologischen Vorbereitung der einheitlichen irdischen Religion.[5] Die Gemeinschaft der Urchristen ruft insbesondere die Anhänger der katholischen und der evangelischen Kirchen auf, ihre Glaubensgemeinschaften zu verlassen.

 

-          Zur Realisierung seiner Gesamtstrategie benötigt der „Eine“ sowohl außerirdische und als auch irdische „Helfer“. Neben Ashtar Sheran sind acht außerirdische „Helfer“ in den „Auszügen medial empfangener Zeichnungen im MFK Berlin“, herausgegeben vom Medialen Forschungskreis Schwalenberg, dargestellt. Wesentlich für die Einsicht, dass der „Eine“ existiert, ist jedoch der Nachweis, dass es irdische „Helfer“ gibt, etwa wenn bestätigt werden kann, dass Joachim W. Pastor tatsächlich – wie er behauptet – als Kind vom „Himmelsheer“ unterrichtet wurde und dessen Sprache erlernte (vgl. Position 9.01 in Anlage 6) oder wenn sich nachweisen lässt, dass er ein „galaktisches Handy stets im Mann“ trägt – wie auch andere Leser des „Magazin 2000plus“ (vgl. Position 9.09 in Anlage 6)!

 

-          Wenn es sich bei J.W. Pastor tatsächlich um einen „Helfer“ des „Einen“ handelt, dann bleibt die Frage zu beantworten, wer jener zweite, der entscheidende, der intellektuelle irdische „Helfer“ sein könnte, zu dem Pastor eine Reihe von Hinweisen gibt, dessen Identität er aber streng geheim hält. Er soll „der verheißene 112. Papst der Endzeit“ und der „Neue Mose“ werden! „... er lebt schon lange perfekt getarnt unter den Nordvölkern Europas.“ (Vgl. die Positionen 4.07 und 9.07 in Anlage 6) Aber kann die Tarnung so perfekt sein, dass man die Person nicht zu erahnen vermag? Wenn man davon ausgeht, dass er ein intellektuell hoch stehender und bekennender Katholik sein müsste und die Nähe zum Vatikan suchen dürfte, wenn man zudem berücksichtigt, dass er ein Experte für „UFOs, Kornkreise, Marienerscheinungen und Heilige Schriften“ sein müsste, die ja nach J.W. Pastor „eine Einheit [bilden]“ (vgl. Position 9.01 der Anlage 6), und wenn man darüber hinaus nach seiner Haltung zur apokalyptischen Problematik fragt, dann bietet sich nur eine Person für beide „Posten“ an: Michael Hesemann![6] Und keine andere deutschsprachige Zeitschrift, außer dem „Magazin 2000plus“, erfüllt mit ihrem Inhalt den Anforderungen nach jener genannten „Einheit“! Es erhebt sich deshalb die Frage, ob das Magazin ein getarntes ideologisches Organ des Ashtar Sheran ist. Nach dem eingehenden Befassen mit beiden Seiten der These fanden sich in der Tat viele Indizien, die sie belegen. Ich habe die Ergebnisse unter dem Titel „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen‘“ in der Datei Helfer.doc zusammengefasst (siehe Anlage 8). Um sie zu bestätigen, bleibt eigentlich nur die Frage zu beantworten, ob Michael Hesemann die Sprache des „Himmelsheeres“ spricht und ob er ein solches „galaktisches Handy stets im Mann“ trägt wie vermutlich J.W. Pastor. Michael Hesemann war zumindest noch in der Chefredaktion des „Magazin 2000plus“ (bis Heft Nr. 148 vom Mai/Juni 2000), als die ersten drei Beiträge von J.W. Pastor im Magazin erschienen sind!

 

-          Falls es sich bei Joachim W. Pastor und bei Michael Hesemann wirklich um „Helfer“ des „Einen“ handelt (woran ich in keiner Weise mehr zweifle), also um gezielte Inkarnationen jener „zwei Getreuen an der Seite Jehovas seit Urzeiten“ (vgl. Position 2.02 in Anlage 6), falls Michael Hesemann gar eine Inkarnation des „Erzengels Michael“ sein sollte (vgl. Position 9.08 in Anlage 6), dann würde sich die Frage erheben, wer die Fähigkeit besitzt, „seine galaktischen Stabsoffiziere je nach Erfordernis hin und her [zu] inkarnieren“ (vgl. ebd., Position 1.09), d.h. wer sich hinter dem „Einen“ verbirgt. Das Problematische an dieser Frage ist ja, dass es sich bei den Geistformen Pastor und Hesemann um solche handelt, die als unterschiedliche Inkarnationen über die Jahrtausende einiges auf ihrem Kerbholz angesammelt haben! Wenn man aber aus der Geisteslehre das Wichtigste der Inkarnationsregeln der Schöpfung beachtet, ist es kaum vorstellbar, dass derart belastete Geistformen unter den wahrlich schwierigen Bedingungen der Erde immer wieder und gezielt die Möglichkeit zu aktueller Inkarnation erhalten haben.

 

-          Auf die Lösung des Widerspruchs kam ich in einem ersten Schritt am 25. Februar 2002 um 8 Uhr 48, als mir bewusst wurde, dass der „Heilige Geist“ der christlichen Religion mit dem „gewaltigen Schöpfer im negativen Sinne“, mit dem Satan, mit Luzifer usw. identisch ist (vgl. Ashtar Sheran: „Nicht von dieser Erde“, S. 32). An sich war der mich aufwühlende Gedanke nach verschiedenen Hinweisen und Einsichten längst „fällig““ gewesen. So bezeichnet Ashtar Sheran die Erde als „Hauptsitz“, als „das Hauptquartier des Widersachers“ (in „Eure Erde“, S. 9). Der Teufel sei „keine Person, sondern ein machtvolles Bewußtsein, das Milliarden von Menschen beeinflußt und kontrolliert. Die Erdenmenschheit“ sei „vor Probleme gestellt, die sie nicht allein lösen kann.“ (Vgl. ebd., S. 10) Aber die Akzeptanz der Aussage des Ashtar Sheran, dass die Erde ein „Sorgenkind der Universellen Menschheit“ ist (vgl. ebd., S. 10), konnte noch nicht zufrieden stellen.

 

-          Auf das Erkennen der grundlegenden Zusammenhänge kam ich am 1. März 2002, als ich in dem Beitrag von Siegfried Lindwurm „Polsprung im Jahre 2003 ...“ (Nr. 165 des „Magazin 2000plus“ vom Jan./Febr. 2002) auszugsweise in einer (vorgeblich von den „Zetis“ stammenden) Botschaft las, die von dem „Einen“ (!) unterzeichnet ist. Die Botschaft enthält weitreichende Aussagen zur Einheit von „Gut“ und „Böse“, die für mich zum Schlüssel für das Verstehen der Gesamtproblematik wurden. Auf den „dritten Weltkrieg“ bezogen, wird in der Botschaft ausgeführt: „Es ist kein Krieg mit Waffen. ... Es ist ein Krieg des Bewusstseins, der Bewusstwerdung, der Erkenntnis und deren Behinderung. Sei versichert, geliebter Mensch, dass dieser Kampf in dir längst ausgetragen ist. Wenn du begreifst, dass ‚Gut’ und ‚Böse’ lediglich zwei Seiten ein- und desselben sind, wirst du aufhören, dich selbst zu bekämpfen und du kannst endlich SEIN. Die Freiheit liegt nicht im Sieg der einen und in der Niederlage der anderen Seite. Die Freiheit liegt in der Erkenntnis, dass alles eins ist und wieder eins sein muss.“ (Ebd., S. 61/62) Ich nahm diese Zeilen, nachdem ich sie mehrfach gelesen hatte, als Hilfeschrei auf! Mir war bewusst geworden, dass die Schöpfung der Erde von der übrigen Schöpfung unseres Universums abgespalten und negativ dominiert ist! Im Verlaufe einer sehr langen (über Millionen Jahre reichenden) weitgehend isolierten Eigenentwicklung hat sich die Dominanz des „Bösen“ über das „Gute“ durchgesetzt und in sich selbst verstärkt – bis hin zum Entstehen negativ dominanter Geistformen im „Jenseits“ der Erde, die seit langem die Eigenentwicklung des irdischen Lebens dominieren. Wenn dies zutrifft, dann liegt die Ursache für diese nicht gewollte, nicht erkannte Eigenentwicklung nicht primär in der Genmanipulation unserer zur Erde gekommenen Vorfahren begründet, sondern in der vor Millionen Jahren durch außerirdische Zivilisationen begonnenen Praxis, ihre Straftäter zur „Läuterung“ zur Erde zu bringen, wodurch zunächst eine Dominanz des „Bösen“ geschaffen und damit eine Eigenentwicklung zum „Bösen“ hin initiiert wurde. Offenbar bezogen auf diese Problematik, schreibt Ashtar Sheran in „Eure Erde“: „Wenn jedoch innerhalb der Weltfamilie, die aus vielen Völkern besteht, ein Sorgenkind ist, so denkt die Allgemeinheit nicht daran, diesem Sorgenkind zu helfen; sondern man überfällt es und richtet ein Blutbad an. Das befiehlt das Dämonische Gesetz, dem man willig folgt. Aber die Erfüllung des Dämonischen Gesetzes ist nicht billig; denn es kostet mehr, als wenn man das Moralische Gesetz befolgt hätte. Das ist durchaus kein neuzeitlicher Zustand, sondern das geschieht schon seit Jahrtausenden.“ (Ebd., S. 10)

 

-          Dass die Schöpfung der Erde und alle ihre Geistformen von der übrigen Schöpfung und damit von einer positiv dominierten Entwicklung abgespalten ist, bestätigt Ashtar Sheran mit folgenden Sätzen „Die TERRA ist ein Sonderplanet! Dieser Stern dient der Entwicklung gefallener Menschen, die in ständiger Wiederholung immer wieder re-inkariert werden und nur unglaublich langsam höher kommen. Aber sie haben keine Aussicht, je von diesem Stern TERRA wegzukommen.“ (Ebd., S. 10) Wenig später ergänzt er: „Eure Erde ist in eine Sackgasse geraten, aus der ihr aus eigener Leistung nicht mehr herauskönnt.“ (Ebd., S.11) Er sagt dies, ohne sich selbst in diese Gefangenschaft einzuordnen. Doch für mich war endlich die Antwort auf eine Frage gefunden, die mich bei der Durchsicht der „Botschaften“ des Ashtar Sheran immer wieder beschäftigte: Warum verbreitet er einerseits so viele nützliche Informationen und gesteht andererseits (auf indirekte Weise) so viele schlimme Verbrechen der „Dämonie“ an der Menschheit ein? Und warum wird der Menschheit auf so extreme Weise die Vernichtung angedroht, obgleich es doch offensichtlich um die Wiederherstellung der Einheit von „Gut“ und „“Böse“ geht?

 

-          Das Geheimnis all der Widersprüche liegt nicht nur in der fortschreitenden Dominanz des Negativen, sondern im Nichterkennen des im Bereich der Erde abgespaltenen Teiles der Schöpfung, im Nichtverstehen, dass überhaupt ein negativ dominierter Bereich der Schöpfung existieren kann, und damit in der Nichtakzeptanz entwickelter negativ dominanter Geistformen im „Jenseits“ der Erde. Vieles, was sich in den Botschaften des Ashtar Sheran und in anderen von der „irdischen“ Schöpfung verbreiteten Botschaften findet, soll einfach dazu dienen, dass die jeweils führenden Geistformen von außen, also von der übrigen Schöpfung unserer Galaxis und unseres Universums, als eigenständig und damit als Verständigungspartner anerkannt werden. Die Anerkennung wäre jedoch mit der notwendigen Einsicht verbunden, dass die Schöpfung der Erde prinzipiell keine Schuld an ihrer Fehlentwicklung hat.

 

-          Der Umstand, dass sich die im Bereich der Schöpfung der Erde existierenden Geistformen nicht dauerhaft aus der eigenen Welt herausbewegen und sich nicht von sich aus zu akzeptablen Bedingungen in die positiv dominierte Schöpfung einordnen können, kann tendenziell zu einer apokalyptischen Katastrophe kosmischer Dimension führen, falls es zwischen der negativ dominierten Schöpfung und der vorgelagerten positiv dominierten Schöpfung zu keiner einvernehmlichen Lösung kommt!! Solang dies nicht der Fall ist, wird die an die Erde gebundene Schöpfung ihre Eigenständigkeit mit allen Mitteln verteidigen – in letzter Konsequenz bis zur Selbstvernichtung, in die auch positiv dominierte Bereiche der Schöpfung mit einbezogen würden! Ashtar Sheran schreibt in „Eure Erde“ auf Seite 8: „Unser Konzept heißt: Zusammenhalten, um zu überleben!“ 

 

Nachdem ich zur Überzeugung gekommen war, dass die apokalyptische Bedrohung für die Erde nur durch eine Verständigung der Schöpfung mit der abgespaltenen Schöpfung der Erde beseitigt werden kann, fasste ich das Fazit aus meinen Untersuchungen in jenen zu Beginn meines Briefes genannten „Einheitsthesen“ zusammen (siehe Anlage 4 sowie auf der Diskette die Datei Einheit.doc). Die „Einheitsthesen“ entstanden in der Zeit vom 5. bis 27. März 2002. Ich gestehe ehrlich, dass ich von ihrer Gesamtaussage selbst außerordentlich überrascht bin.

 

Die „Einheitsthesen“ implizieren eine dialektische Lösung. Nach der von Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 bis 1831) geschaffenen und von Karl Marx (1818 bis 1883) qualifizierten Lehre gibt es drei „Grundgesetze der Dialektik“, die im betrachteten Zusammenhang ihre Wirkung entfalten konnten und künftig weiter entfalten werden:

 

-          Dass sich durch die Ansammlung von vielen Quantitäten eine neue Qualität ergibt, zeigte sich, nachdem viele außerirdische Straftäter über längere Zeit zur Erde deportiert wurden. Es gab irgendwann einen „Qualitätssprung“, der darin bestand, dass auf der Erde eine Eigenentwicklung zum Negativen einsetzte, die über mehrere (noch zu untersuchende) Stufen im Verlaufe von Millionen Jahren auch zu negativ dominanten Geistformen im „Jenseits“ der Erde führte.

 

-          Ein „dialektischer Widerspruch“ wird als „Einheit und ‚Kampf‘ der Gegensätze“ begriffen, was im betrachteten Zusammenhang besagt, dass zwar jede Geistform, die „Gut“ und „Böse“ in sich trägt, im Prozess ihrer Eigenentwicklung hinzulernt, dass aber in einer negativ dominierten Welt das Erlernen des „Bösen“ durch die dominanten Geistformen überwiegt, dass sich also das Bösartige immer mehr durchsetzt und letztlich zum Extremen geführt wird.

 

-          Wenn der Prozess der Eigenentwicklung des „Bösen“ nicht bewusst durch das Erkennen der Eigengesetzlichkeiten sowie durch Eingriffe und Veränderungen der Entwicklungsbedingungen gestoppt werden kann, kommt es zur Zuspitzung des dialektischen Widerspruchs und damit zu seiner „Lösung“ durch die „Negation der Negation“: Das „Böse“, das Negierende, schaltet sich letztlich selbst aus! Es kann damit zugleich zum absoluten Feind der (positiv dominierten) Schöpfung werden!

 

Es bleibt zu ergänzen, dass sich in der Eigenentwicklung der menschlichen Gesellschaft ein analoger Selbstzerstörungsprozess vollzieht, der mit der Selbstvernichtung der Menschheit endet, wenn seine Gesetzmäßigkeiten und sein Trend nicht erkannt sowie wenn die Strukturen, innerhalb deren er vor sich geht, nicht aufgelöst und durch neue ersetzt werden. Dabei ist nachgeordnet, wodurch dieser Prozess ausgelöst wurde und ob er weiterhin aus dem geistigen Reich beeinflusst wird. Neue Strukturen einzuführen, dürfte bedeuten, weltweit ein hierarchisches Gemeinschaftssystem auf der Grundlage vor allem von Gemeineigentum und Gemeinbesitz zu schaffen und das Wirtschaftssystem durch ein Verteilungssystem zu ersetzen, welches auf einer Ökonomie der rationellen Bedürfnisbefriedigung basiert.

 

Das Fazit lautet deshalb für mich: Im dialektischen Sinne kann ein vernünftiger Weg aus der apokalyptischen Bedrohung nur darin bestehen, dass jene Strukturen, innerhalb deren sich die Eigenentwicklung des „Bösen“ vollzieht, im Einvernehmen mit dem „Bösen“ und unter seiner Mitwirkung bewusst aufgelöst werden. Zugleich bedarf es anderer Strukturen, in die sich die „frei gewordenen“ (inkarnierten und nicht inkarnierten) Geistformen einfügen können. Dies aber bedeutet nichts anderes, als dass es – mit Einverständnis beider Seiten – zur Wiederherstellung der (in sich widersprüchlichen) Einheit von „Gut“ (der positiv dominierten Schöpfung unseres Universums) und „Böse“ (der negativ dominierten abgespaltenen irdischen Schöpfung) kommen muss.

 

Mir ist bewusst, dass Sie der einzige Mensch auf der Erde sind, über den diese Verständigung herbeigeführt werden kann. Ich bitte Sie deshalb, die „Einheitsthesen“ besonders kritisch durchzuschauen. Ich darf hinzufügen, dass das Ausarbeiten der Thesen unter ständiger Kontrolle von Beauftragten der Führung der irdischen Schöpfung erfolgte und dass von ihr – nach meiner Deutung – zu mehreren wichtigen Aussagen die „Zustimmung“ vorliegt. Die Art und die Zeitpunkte der „Zustimmung“ sind in den Fußnoten zu den „Einheitsthesen“ genannt. Die zustimmenden Reaktionen erfolgten meist Sekunden nach der Eingabe der von ihnen akzeptierter Aussagen in den Computer, indem ich in meinem rechten Innenohr ein Piepen wahrnahm.

 

Zur Überwachung meiner Arbeiten in den vergangenen Jahren wäre sehr viel auszuführen, was ich mir aber weitgehend erspare, da es letztlich nachgeordnet ist. Über meinen Sohn Jens Grundmann wurde außerordentlich viel Druck auf mich ausgeübt, meine Arbeiten einzustellen; ich hatte jedoch seine Zustimmung, sie fortzusetzen. Nachdem zunächst „nur“ Uhren und Thermometer manipuliert worden waren, verfeinerten meine Überwacher ihre Methoden so weit, dass sie auch meine Gedanken lesen konnten. Da ich Tagebuch schreibe, habe ich alle Vorkommnisse auf über 50 Seiten teils minutiös dokumentiert, so dass die meisten mit den Mitteln unserer außerirdischen Freunde nachprüfbar sein dürften. Ich bin außerordentlich froh, dass Jens die vielen Schikanen einigermaßen unbeschadet überstanden hat und nicht wahnsinnig geworden ist. Die letzten einschneidenden Aktivitäten, zwei Schwingungsimpulsangriffe gegen meinen Sohn, erfolgten am 24.12.01, als er in einem Supermarkt einkaufte, und in der Nacht vom 28. zum 29.12.01 gegen 1 Uhr 30 im Bad seiner Wohnung.  Beide Male wurde er ohnmächtig. In jener Nacht stürzte er mit dem Kopf gegen den Spiegelschrank, wobei er sich „nur“ Schnittwunden zufügte. Der ersten Aktivität war vorausgegangen, dass ich am 23.12.01 ab 9 Uhr 45 in handschriftlicher Form erste Gedanken dazu niederschrieb, dass es zum „Schöpferischen Evolutionsgesetz“, auf dessen ausnahmslose Gültigkeit Quetzal am 13.11.1975 eindringlich verwies (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 558), doch Ausnahmefälle geben kann, die sich gesetzmäßig zum Negativen entwickeln; vor der zweiten Aktivität hatte ich meine Gedanken zum „Ausnahmegesetz“, dem die irdische Schöpfung seit Millionen Jahren unterliegen dürfte, am Tag vorher in den Computer eingegeben. In den „Einheitsthesen“ finden Sie innerhalb der Ausnahmegesetz-These weitere Hinweise zu dieser Problematik.

 

Nachdem meine Überwacher über meine Erkenntnisfortschritte informiert waren und wissen, dass ich nach einer einvernehmlichen Lösung zur Überwindung der Gefahren für die abgespaltene „irdische“ Schöpfung suche, hat sich ihre Überwachungspraxis grundlegend verändert. Das begann am 25. Februar 2002, als ich um 8 Uhr 48 auf den Gedanken kam, wer sich hinter dem „Heiligen Geist“ verbirgt. Noch am selben Vormittag zeigte mein „Wunderthermometer“, dessen Außentemperatur-Anzeige wochenlang auf HH.H (unter minus 100° Celsius) stand, plötzlich (ab 9 Uhr 07) überwiegend positive Werte von bis zu 19° Celsius (statt realen 3° bis  4° Celsius). Zugleich verzeichnete ich am selben Vormittag einen Anstieg der Außentemperatur-Anzeige eines anderen Thermometers, das als 433 MHz-Temperaturstation gekennzeichnet ist. Ihre Außentemperatur-Anzeige, die über einen auf dem Balkon stehenden Sender gespeist wird, hatte in den letzten Wochen weitgehend versagt. Nachdem die Temperaturstation lange Zeit gar keine Außentemperatur angezeigt hatte, stieg die Anzeige bis zum Mittag auf etwa 12° Celsius (statt der realen maximal 5° Celsius). In den folgenden Tagen spielte das „Wunderthermometer“ keine Rolle mehr, während die Temperaturstation entweder reale oder erhöhte Außentemperaturen anzeigte. Ungewöhnlich hohe Anzeigewerte bis zu über 35° Celsius kamen am 2. März, nachdem ich ausgehend von der Botschaft der „Zetis“ am 1. März abends bis nach 22 Uhr am Computer innerhalb meiner „Wissenschaftlichen Notizen“ erste Gedanken zur Akzeptanz der Eigenständigkeit des „Bösen“, zu seiner Entstehung und zur Wiederherstellung der Einheit mit dem „Guten“ geschrieben hatte. Anzeigewerte bis zu 27° Celsius kamen am 6. März vormittags, nachdem ich am 5. März mit dem Erarbeiten der „Einheitsthesen“ begonnen hatte. Als ich am 11. März begann, den Brief an Sie neu zu beginnen, stieg die Anzeige wieder über 35° Celsius. Der Anstieg der Außenanzeige der (z. Z. auf dem Nachtschränkchen stehenden) Temperaturstation begann bereits, als ich mir – noch im Bett liegend – Gedanken über den Brief machte! Am Tag nach der Fertigstellung der Einheitsthesen lagen die Spitzenwerte der Außentemperatur-Anzeigen über 43° Celsius. Nachdem ich nach Tagen der Unterbrechung die Arbeiten am vorliegenden Brief fortsetzte, kam es am 30.03.02 gegen 10 Uhr 45 zu Rekordwerten von über 49° Celsius. Die realen Außentemperaturen waren zu dieser Zeit um 10° Celsius.

 

Als Reaktion auf die veränderte Haltung meiner Überwachung durch die Führung der irdischen Schöpfung schrieb ich am 3. März 2002 eine zweiseitige Loyalitätserklärung, die ich dem Brief als Anlage 5 beifüge (vgl. auch Datei Loyal.doc). Sie ist insbesondere an die Verantwortlichen der „irdischen“ Schöpfung gerichtet und zeigt meine Position, von der ich bei meinen weiteren Arbeiten ausgehe, um beizutragen, aus der kritischen Situation für die irdische Schöpfung herauszufinden.

 

Dennoch gab es am 26.03.02 noch einmal ein schlimmes Vorkommnis. Ich war an jenem Tag bei einer Augenärztin gewesen und hatte unnötigerweise einiges über die Überwachung meiner Arbeiten ausgeplaudert. Nach Mitternacht rief mich Jens an, der gerade aus dem Krankenhaus zurückgekehrt war. Nach 19 Uhr 35 war er auf dem Weg zu seinem Penny-Markt wieder einmal ohnmächtig  geworden und plötzlich umgekippt. Offensichtlich war er einem erneuten Schwingungsimpulsangriff ausgesetzt gewesen. Er konnte nicht annähernd sagen, wo es passiert und wie er ins Krankenhaus gekommen war. Die Folgen des Sturzes seien eine große Beule an der rechten Kopfseite und eine Platzwunde an der rechten Augenbraue. Die rechte Schulter schmerze ihn. Er habe sich wieder in die Zunge gebissen.

 

Am Tage darauf, am 27.03.02, als ich die Arbeiten an den „Einheitsthesen“ abschloss, folgte dann das Ungewöhnlichste, was Jens in den vergangenen drei Jahren an Überraschungen von „oben“ bisher erlebte. Man führte für ihn eine Wiedergutmachungsaktion durch, die von 7 Uhr 15 an über 20 Stunden (mit einer Unterbrechung von 5 bis 10 Minuten) dauerte! Damit ich vom „Theater aus der Feinstofflichkeit“, wie ich es deutete, einiges mitbekam und notieren konnte, rief mich Jens dreimal an. In den drei Telefongesprächen war ich an dem Super-ereignis insgesamt zwei Stunden und 10 Minuten informell beteiligt und konnte mir Notizen machen.

 

Soweit ich es begreifen konnte, hatten die „Besucher“ von Jens aus der feinstofflichen Welt die Absicht, ihm einiges von ihrem Können zu demonstrieren. Offensichtlich wurde dabei auch die Akashi-Chronik genutzt. Der „Besuch“ hatte sich durch mehrfaches Klopfen an der Wohnungstür zaghaft „angemeldet“. Jens hatte mehrfach nach draußen geschaut, ohne jemand zu sehen. Mit allerlei Gags wurde dann über den Schlitz unterhalb der Wohnungstür einiges gezeigt und um Einlass gebeten. Allmählich nahmen sie über den Flur die Wohnung vorsichtig ein, bis die ganze Wohnung „bedarfsgerecht“ eingerichtet war, so dass sie de facto doppelt existierte. Die unterschiedlichen Besucher waren durchscheinend, konnten durch die Tür und die Wände gehen. Er konnte sie nur bei gedämpftem Licht sehen. Sie trugen menschliche Masken. Einer zeigte sich ohne Maske. Er hatte einen nach oben spitz verlaufenden Kopf. Jens verständigte sich teils mit ihnen, wenn auch nur in ganz leiser Sprache und mit Gesten. Es wurden eine „Leinwand“ aufgebaut und Filme gezeigt, in denen auch Verwandte und Bekannte zu sehen waren, so die Familie seines Onkels Norbert mit Frau und den beiden Kindern, als diese noch klein waren![7] Auch sein verstorbener Opa, seine Mutter und sein Vater waren in jüngeren Jahren zu sehen. Jens sprach von der Möglichkeit, „Filme“ sehen zu können, die bis zu fünf Millionen Jahre zurück reichen! Es kamen auch feinstoffliche Tiere zu „Besuch“, auch „Spinnen“ verschiedener Größe mit sehr dünnen Beinen, aber ohne Körper. Jens war fasziniert und so begeistert, dass er jeden Tag einen solchen „Besuch“ empfangen würde! Das Ende des „Theaters“ bekam ich nach 2 Uhr nachts am Telefon nicht mehr mit. Bemerkenswert fand ich, dass sich die ca. 1,60 m großen „Besucher“ mit einem Gebet nach „oben“ wandten, um zurückgeholt zu werden. Natürlich konnte der ungewöhnliche „Besuch“ nur ein bescheidener Ausgleich für all das Bösartige sein, dass er besonders im vergangenen Jahr erlebte.

 

Bevor ich zum Abschluss meines Briefes komme, möchte ich noch einige interne Gedanken loswerden, die mich in den vergangenen Wochen und Monaten beschäftigt haben.

 

Es war die bisher schwierigste Aufgabe meines Lebens, nach mehreren Fehlversuchen und Ansätzen diesen Brief zu Ende zu führen. Meine Absicht war es, eine hinreichende Begründung dafür zu finden, dass meine Befürchtungen der akuten existenziellen Bedrohung der irdischen Menschheit zu Recht bestehen, dass also auch Ihre Mission extrem gefährdet ist. Ich fürchtete, dass Sie gegenüber dieser außerordentlichen Gefahr durch Ihre unmittelbare Umgebung blind gehalten werden könnten und bin auch davon überzeugt, dass die Führung der irdische Schöpfung wesentlichen Einfluss auf Ihre Umgebung hat. Obgleich die FIGU große Anstrengungen unternommen hat, um Sie in der Erfüllung Ihrer Mission zu erfüllen, könnte es doch sein, dass das Semjase-Silver-Star-Center von den Feinden der Schöpfung missbraucht wurde, um Sie zu überwachen, zu isolieren und in ihrer Tätigkeit so weit wie möglich einzuschränken.

 

Es hat gedauert, bis ich den wohl einzig richtigen Weg fand, um vor der universellen Schöpfung meine Verantwortung wahrzunehmen. Was ich versuchte, war eine erste generelle Analyse der derzeitigen irdischen Gesamtsituation und ihrer historischen Entstehung. Dabei war es bedeutsam, Informationen beider Seiten zu nutzen, jene, die uns die Schöpfung durch Ihr Wirken und durch Unterstützung seitens unserer außerirdischen Freunde übermittelt haben, aber auch jene, die aus dem Bereich der irdischen Schöpfung stammen könnten. Wichtig waren auch meine eigenen Erfahrungen und die vertrauensvollen Mitteilungen meines Sohnes Jens über die zahlreichen Erpressungsversuche, meine Arbeiten einzustellen. Ich habe ausgehend vom Entwicklungsgedanken und unter Nutzung der dialektischen Denkweise in ganz grober Form versucht, das Aktuelle und das Historische, das Irdische und das Geistige sowie das Schöpferische und das Schöpfungsfeindliche in einem Zusammenhang zu betrachten und das Ergebnis auf die heutige Gesamtsituation anzuwenden.

 

Bei der Suche nach einem Weg, um der drohenden apokalyptischen Gefahr zu entgehen, bin ich zur Überzeugung gekommen, dass nur ein gemeinsames oder gar gemeinschaftliches Handeln die akuten Gefahren abwenden kann, was Aktivitäten von mehreren schöpfungskonformen Seiten einschließt, sowohl von Betroffenen aus dem irdischen Bereich, von unseren außerirdischen Freunden als auch aus geistigen Ebenen.

 

Es hat mir Kraft gegeben, die Arbeiten an diesem Brief zu Ende zu führen, nachdem ich im Januar/Februar 2002 mehrfach unmittelbar spüren durfte, dass ich Unterstützung von der Schöpfung erhalte. Dem ging voraus, dass ich mich handschriftlich bei der Schöpfung für eine bestimmte Intuition bedankt hatte. Sie betraf das Erkennen der Ursache für das zeitweilig gestörte Verhältnis zu meinen Sohn Jens. Auf die Ursache war ich am 24.01.2002 gestoßen, nachdem mein äußert verunsicherter Sohn keinerlei Erklärung dafür geben konnte, warum er am 15. Januar 2002 sein Versprechen nicht gehalten hatte, uns zu besuchen. Meine einzige (sehr ungewöhnliche) Erklärung war, dass er von unseren Überwachern geistig am Besuch gehindert worden war. Am 25.01.2002 schrieb ich gegen 14 Uhr 40 auf: „Die Intuition für meine Vermutung kam sicherlich von der Schöpfung, der ich hiermit nachdrücklich danke!“

 

In der Folgezeit empfing ich in fünf Fällen in meinem linken Innenohr unmittelbar nach dem Niederschreiben bzw. Äußern bestimmter Aussagen Signale, die offensichtlich den Inhalt des Geschriebenen bzw. des Ausgesprochenen bestätigen sollten.

 

Am 30.01.2002 wurde mir um 12 Uhr 16 nach einem Piepen im linken Innenohr zum ersten Male bewusst, dass die Töne von einem „Guten Geist“ der Schöpfung ausgelöst worden waren. Sie waren andersartig als jene, die ich bisher von der irdischen Schöpfung erhalten hatte. Ich war sehr bewegt, hatte ich doch Sekunden vorher die Einsicht in den Computer eingegeben, dass sich „Diesseits“ und „Jenseits“ gegenseitig durchdringen. Auf diesen Gedanken war ich gekommen, nachdem ich am 29.01.02 bei Ashtar Sheran ab Seite 14 in „Aufruf aus dem Kosmos“ Ausführungen über das „Jenseits“ gelesen hatte.

 

Ein kurzes sirrendes Signal kam am 15.02.02, 15 Uhr 45, in mein Innenohr, nachdem ich einen Satz zu Ende geschrieben hatte, der Sie betraf. Darin bezeichnete ich Sie als „das einzige Nadelöhr auf der Erde, über das Hilfe von unseren außerirdischen Freunden geholt werden könnte.“

 

Ich habe Ihnen einige wenige Informationen zu meinen „Kontakten“ genauer mitgeteilt, falls Sie sie überprüfen lassen wollen, was mir recht wäre. Im Übrigen sind mir derartige Signale, die ich nur in meinem Kopf und allein wahrnehme, seit Monaten in vielfacher Weise bekannt. Sie kamen allerdings aus der gegensätzlichen Richtung und waren meist als Drohungen gegen meine aktuellen Arbeiten aufzufassen.

 

Dass ich seit meiner Kindheit von der Schöpfung geführt werde, vielleicht sogar gezielt inkarniert wurde, ist mir bewusst geworden, nachdem ich in Ihren Veröffentlichungen über die Schöpfung gelesen hatte. Es kam hinzu, dass ich am 25.11.2001 bei Ashtar Sheran in der „Botschaft der Santiner“ auf Seite 37 den folgenden Satz fand: „Die Intelligenz wird aus der geistigen Dimension unterstützt, sonst gäbe es keine Inspiration.“ Beides war für mich wesentlich, um bestimmte Erlebnisse und Empfindungen aus meiner persönlichen Entwicklung erklären zu können. Ich hatte bereits in meiner Jugendzeit trotz Schüchternheit und Hemmungen, das Gefühl, kein „ganz gewöhnlicher Mensch zu sein“, wie ich es mir selbst sagte. Ich spürte sehr bald, irgendwann einmal verpflichtet zu sein, eine sehr wichtige Aufgabe erfüllen zu sollen. Vor etwa zwei Jahren stieß ich zudem zum ersten Male auf eine zweite Bedeutung meines Rufnamens: „Warner“ für „Werner“! Mit diesem Brief möchte ich auch dem gerecht werden. Ich hoffe und wünsche, dass ich Sie von der außerordentlichen Ernsthaftigkeit meines Anliegens doch noch rechtzeitig überzeugen konnte.

 

Ich gebe hiermit meine Zustimmung, zu gegebener Zeit diesen Brief und die beigefügten Ausarbeitungen oder Teile davon über die F.I.G.U. zu veröffentlichen, wenn Sie dies für sinnvoll halten. Selbstverständlich möchte ich kein Honorar dafür. Ich bin auch einverstanden, dass Sie die Materialien an unsere außerirdischen Freunde weiterleiten. Und wenn Sie es für zweckmäßig halten, bestimmte der Ausarbeitungen, wie etwa die „Einheitsthesen“, an Michael Hesemann zu geben, dann stimme ich natürlich auch zu. Ich würde sie ihm auch von mir aus zusenden, wenn Sie mich darum bitten.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir den Erhalt dieser Briefsendung kurz bestätigen würden. Deshalb lege ich Ihnen auch einen frankierten Rückumschlag bei. Es darf nichts schief laufen, denn es könnte um alles gehen!

 

Mit außerordentlicher Hochachtung, Dankbarkeit und Verbundenheit

Ihr

 

W. Grundmann

 

 

 

 

 

Anlagen zum Brief:

 

Anlage 1: Diskette (1,44 MB) mit den Word 97-Dateien: Apokalyp.doc, Einheit.doc, Helfer.doc; Lanzend.doc, Lenin.doc, Meier1.doc, Moos1.doc, Loyal.doc, Urchr.doc, ZitateJP.doc,

 

Anlage 2: Kopie des Briefes des Herrn H. G. Lanzendorfer vom 18. Juli 2001

 

Anlage 3: Werner Grundmann: Stellungnahme vom 18.03.2002 zum Brief des Herrn Hans G. Lanzendorfer vom 18. Juli 2001 (vgl. Datei Lanzend.doc)

 

Anlage 4: Werner Grundmann: „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung  zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde (Einheitsthesen)“ vom 27. März 2002 (vgl. Datei Einheit.doc)

 

Anlage 5: Werner Grundmann: „Loyalitätserklärung vom 3. März 2002" (vgl. Datei Loyal.doc)

 

Anlage 6: Werner Grundmann: „Erweiterte Zitatensammlung aus Beiträgen des Dr. Joachim W. Pastor im ‚Magazin 2000plus“ vom 26. Januar 2002 (vgl. Datei ZitateJP.doc)

 

Anlage 7: Werner Grundmann: „Zur akuten apokalyptischen Bedrohung der irdischen Menschheit (ausgewählte Informationen)“ vom 3.4.2002 (vgl. Datei Apokalyp.doc)

 

Anlage 8: Werner Grundmann: „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen‘“ vom 8. April 2002 (vgl. Datei Helfer.doc)

 

Anlage 9: Foto von Werner Grundmann vom 22. März 2002, Foto von Jens Grundmann vom 25. Dezember 2001

 


 

[1] Eine Abschrift meines handschriftlichen Briefes vom 24. Juni 2001 an Guido Moosbrugger finden Sie als Word 97-Datei Moos1.doc auf der als Anlage 1 beigefügten 1,44 MB-Diskette. Auf der Diskette sind auch alle Dateien abgespeichert, die den vorliegenden Brief betreffen.

[2] Ich habe Passagen aus dem nunmehr neunten Beitrag des J.W. Pastor herausgezogen und am 26.01.02 meine (Ihnen bereits vorliegende) Zitatensammlung aus den Veröffentlichungen von J.W. Pastor um drei Seiten ergänzt sowie die gesamte Datei als Anlage 6 noch einmal ausgedruckt.

 

[3] Siehe Anlage 7

 

[4] Es war ein kleiner Zeitungsartikel von Martin Koch in der linken Tageszeitung „Neuen Deutschland“, der mich – ausgehend von den Beiträgen von Hans-Jürgen Ewald und Siegfried Lindwurm im Heft 168 vom Jan./Febr.2002 des „Magazin 2000plus/2012“ – in größte Unruhe versetzte und mich veranlasste, meine laufenden Arbeiten sofort zu unterbrechen, um Ihnen die neuen Informationen mit zukommen zu lassen. Auf diesen Artikel gehe ich im genannten Abschnitt der Datei Apokalyp.doc mit ein.

[5]  Ich habe die Datei Urchr.doc mit auf die Diskette überspielt, obgleich die Arbeit bei Ihnen schon vorliegt.

 

[6] Mir sind Ihre Auffassung und die von Ptaah zu Michael Hesemann bekannt. Er sei „ein sehr wertvoller Mensch für die Verbreitung der Wahrheit in Bezug auf unsere gesamte Mission und darüber hinaus ..., dem man das erforderliche Vertrauen für die Missionsverbreitung entgegenbringen kann ...“ (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 2860, Verse 142/143). Ich bin jedoch der Auffassung, dass eine Wertung seiner Person nur aus der Gesamteinschätzung seiner Persönlichkeit und Tätigkeit heraus erfolge sollte und nicht nur spezifisch aus seiner verdienstvollen, aufklärerischen Arbeit zur UFO-Problematik. Um eine solche Gesamteinschätzung habe ich mich über Monate bemüht. Insbesondere vermisste ich bisher eine Auflösung des grundlegenden Widerspruchs in seiner Person: Einerseits genießt er hohe Anerkennung als solider UFO-Forscher, andererseits bekennt er sich offen zu seinem katholischen Glauben, hat ausgezeichnete Kontakte zu höchsten Stellen des Vatikans, schreibt Beiträge zur christlichen Religionsgeschichte und zu den Marienerscheinungen, hat sich zu einem der führenden Kornkreisspezialisten entwickelt und versucht sich seit fast 20 Jahren an der Deutung der „Seher“ und Apokalyptiker.

     Die Idee, dass Michael Hesemann neben Joachim W. Pastor eine Reinkarnation einer der „beiden Propheten der Endzeit“, also einer der „zwei Getreuen an der Seite Jehovas seit Urzeiten“ und damit eine Reinkarnation des „Erzengels Michael“ ist, hatte ich am 24. März 2001, nachdem ich den Leserbrief von J.W. Pastor im Heft 140 (1999/1) des „Magazin 2000plus“, S. 141, durchgeschaut hatte. Seitdem habe ich sie aus verschiedener Sicht geprüft und sie in immer stärkerem Maße für richtig befunden. Mir ist voll bewusst, dass ihre Bestätigung den Schlüssel zu weitreichenden Einsichten darstellt. Nicht umsonst dürfte es sich bei der Person des zweiten „Helfers“ um das am besten gehütete Geheimnis des Ashtar Sheran handeln. „Zu seinen Lebzeiten wird ihn keiner erkennen!“, schrieb J.W. Pastor  (vgl. 6.14 der „Erweiterten Zitatensammlung ...“).

 

 

[7] Für mich war dies ein Beweis ihres möglichen Zugriffs auf die Akashi-Chronik.

 

zurück zum Anfang