E-Mail vom 15.02.2007, 22:41Uhr, an info@figu.org      Veröffentlichung am 15.02.2007

 

Von Werner Grundmann

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Eine kleine Vorgeschichte zu den Attentaten am 11. März 2004 in Madrid

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                     heute, am 15. Februar 2007, beginnt der Prozess gegen die mutmaßlichen Attentäter von Madrid. Am 11. März 2004 wurden 10 Bomben in  Madrid gezündet, vor allem Vorortzügen, wobei „191 Menschen … getötet“ und „mehr als 1800 weitere zum Teil schwer verletzt [wurden]“ (vgl. Ralf Streck: „Bringt die Justiz Klarheit über Madrider Anschläge?“ In: „Neues Deutschland“ vom 15. Februar 2007, S. 2, Spalte 2). Ich nahm den Prozessbeginn zum Anlass, jenen vierseitigen Brief vom 11./12. März 2004 zu „Madrid“ durchzusehen, den ich in Form der Datei Meier32.doc, angehängt an die E-Mail „Madrid“ am 13.03.2004, 01:31 Uhr, über die FIGU-Adresse an Eduard Meier gesandt hatte.

 

Bei der Durchsicht stellte ich fest, dass diesem Schreiben zwei weitere vorausgingen:

-         erstens der Brief Meier31.doc, angehängt an die E-Mail „Vorschlag“ vom 3. März 2004, 18:45 Uhr, in dem ich den Vorschlag unterbreitete, „demnächst … vor den Mitgliedern der FIGU einen etwa einstündigen Vortrag … zum Thema >> Zur universellen Ausnahmestellung der irdischen Schöpfung << zu halten, wobei die „Dämonie-Problematik“ eingeschlossen werden sollte;

-         zweitens die E-Mail „Vortragsentwurf“ vom 8. März 2004, 00:59 Uhr, der ich als Datei „FIGUVortr.doc“ den 24seitigen Entwurf des Vortrags vom 7. März 2004 beifügte.

 

Auf die drei genannten Schreiben, wie auch auf spätere Schreiben an die FIGU, die Erweiterungen des Vortrags sowie den endgültigen Vorschlag zum Vortrag enthielten, bekam  ich in keiner Form eine Antwort. Den nicht gehaltenen Vortrag veröffentlichte ich dann im Juli 2006 über meine Web-Seiten im Internet.

 

Drei Tage nach dem Übersenden des Vortragsentwurfs kam es dann zu den schlimmsten Terroranschlägen, die Spanien je erlebte. Das Datum der Anschläge, der 11.3.2004, hat sich in das Bewusstsein der Spanier analog eingegraben wie der 11.9.2001 bei den Amerikanern. Es war wieder der 11. eines Monats und auf den Tag genau zweieinhalb Jahre später. Der Anschlag richtete sich indirekt gegen die USA, denn der damalige konservative Regierungschef Aznar verlor drei Tage später überraschend bei den Wahlen gegen den sozialistischen Herausforderer Zapatero. Aznar wurde „wegen seines umstrittenen militärischen Engagements in Irak abgestraft“ (vgl. „Neues Deutschland“ vom 15. Februar 2007, S. 2, Spalte 5). Auf der Suche nach den Hintermännern wurde zwar „stets Al Qaida für die Attacke verantwortlich gemacht, doch dafür hat der Ermittlungsrichter Juan del Olmo keine Beweise. Er spricht nur davon, die Anschläge seien von Al Qaida >>inspiriert<<“ (vgl. ebd., Spalte 2).

 

Mit den bisherigen Kenntnissen ist es allerdings nicht schwer, als den Inspirator jene graue Eminenz auszumachen, die sich gegen jene andere graue Eminenz richtet, unter deren Obhut der Präsident der stärksten Militär- und Wirtschaftsmacht der Erde zu stehen glaubt.

 

Doch wir sollten uns vergegenwärtigen, was die Nichtreaktion von Eduard Meier auf meinen Vorschlag zum Vortrag über die Entstehung und Entwicklung der irdischen Dämonie damals bedeutet hat – wenn es diese tatsächlich gibt:

Ihre Existenz war seit Jahrmillionen das größte irdische Geheimnis! Infolge ihrer sich zuspitzenden inneren Entwicklung versuchen die geistigen Führer der irdischen Dämonie, sich auf indirekte Weise zu erkennen zu geben und die Ursachen ihrer Entstehung den Erdenmenschen zu vermitteln. Sie müssen dies auf indirekte Weise tun, weil ihren materiellen Kräften andernfalls erfahrungsgemäß die Vernichtung droht. Nachdem mit großem organisatorischem Aufwand einige oder zumindest einer der Erdenmenschen sich zur Erkenntnis ihrer Existenz und Entstehung durchgerungen hat und darüber öffentlich sprechen will, verhindert jener geistige Nachfolger dieses Auftreten, dessen geistige Vorgänger vor langer Zeit die Entstehung der Dämonie unbewusst initiiert und damit das Böse „gezüchtet“ haben.

 

Wenn Eduard Meier trotz vieler Belege und indirekter Beweise weiterhin die Existenz der irdischen Dämonie negiert oder verdrängt, wenn er nicht gewillt ist, sie als Verhandlungspartner zu akzeptieren, dann muss die eine oder die andere Seite dieser Dämonie ihre Existenz als das „Böse“ nachweisen. Genau dies geschah mit der Nichtreaktion von Eduard Meier auf meinen Vortragsvorschlag im März 2004. Es war die Logik des Negativen und für mich ein weiterer indirekter Beweis für die Existenz der irdischen Dämonie! Keine anderen Menschen, außer Eduard Meier und einige wenige Mitglieder der FIGU, kannten im März 2004 meinen Vorschlag!

 

Wenn Sie meinen, dass dies eine von meinen „Spinnereien“ sein dürfte, dann beantworten Sie sich bitte die Frage, warum ausgerechnet am 70. Geburtstag von Eduard Meier, am 3. Februar 2007, der „schwerste Anschlag seit US-Einmarsch“ in den Irak stattfand, wobei „ein Selbstmordattentäter mindestens 135 Menschen mit in den Tod“ riss und „mehr als 300 Menschen verletzt wurden“ (vgl. die Meldung von Reuters in der „Berliner Zeitung“ vom 05.02.2007, S. 6). Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Führer von Al Qaida unseren „Billy“ oder gar seinen Geburtstag kennen. Was für ein Zufall!

 

Für mich sind der heute beginnende Prozess gegen die mutmaßlichen Attentäter von Madrid sowie die Sprachlosigkeit und der Starrsinn von Eduard Meier Anlässe, die vorliegende E-Mail und meine oben zitierten Briefe Meier31.doc und Meier32.doc über meine Homepage

                        http://www.wbgrundmann.de

umgehend zu veröffentlichen.

 

Da Sie, liebe Mitglieder der FIGU, Eduard Meier sehr nahe stehen, kennen Sie seine derzeitige Geisteshaltung. Bitte helfen Sie ihm, sich zu bekennen, damit aus unserer Erde eine Welt des Friedens werden kann. Um das Erreichen dieses großen Zieles geht es in diesen Jahren des Wassermannzeitalters.

 

Mit freundlichen Grüßen und in großer Hoffnung

verbleibe ich Ihr

 

Werner Grundmann                                                    Berlin, den 15. Februar 2007, 22:40 Uhr