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M2000Mai09WBG.doc                  Abrufbare Veröffentlichung am 03.06.2009

 

Von Werner Grundmann                                           Berlin, den 02.06.2009

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Schwerste Bedrohung der Menschheit?

– Offener Brief –

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

       am 29. Mai 2009 erhielt ich im Abonnement das Spezial 17/271 des „Magazin 2000plus“ über „UFOs & Kornkreise“. Es enthält auf den Seiten 14 und 15 einen mysteriösen Beitrag von Gregorij Jacovlev zu

Versuchter Luftangriff auf Washington?

In der Einleitung des Beitrags heißt es:

>> Ein brisanter Bericht der russischen Raumstreitkräfte kursierte um den 1. April im Kreml. Daraus ergibt sich, daß mehr als 75 Kampfflugzeuge der amerikanischen Luftwaffe vor der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika an einem Luftkampf beteiligt waren, um fünf nichtidentifizierte Luftfahrzeuge abzuwehren, die sich mit Überschallgeschwindigkeit im Anflug auf die amerikanische Hauptstadt Washington befanden. Bei den Luftkämpfen sollen die Amerikaner zwei Kampfflugzeuge verloren haben. Nähere Angaben zum Flugzeugtyp und zu den Umständen wurden nicht gemacht. << (S. 14)

 

In den Ausführungen zum Beitrag bringt Jacovlev folgendes Zitat:

„Der Vorfall wurde auch in den Medienberichten der Vereinigten Staaten von Amerika quasi bestätigt: Bewohner von Maryland … hörten in der Nacht des 31. März am Himmel laute Explosionen und sahen grelle Lichter … Anrufer berichteten übereinstimmend von Explosionen am Himmel und grellen Lichtstreifen.“ (Vgl. S. 14)

 

Jacovlev schreibt zu den Ereignissen:

>> Die russischen und amerikanischen Berichte bestätigen, daß es sich um den zweiten Luftkampf der US-Luftwaffe innerhalb einer Woche handelt. Die erste Auseinandersetzung erfolgte entlang der westlichen Küstenregionen und endete mit der Zerstörung eines der gefürchteten amerikanischen Stealth-Kampfflugzeuge vom Typ F-22 Raptor. … Weitere Berichte über diese mysteriöse Luftflotte stammen aus Australien, wo die Hauptstadt Sydney überflogen wurde, was zu einem dreistündigen totalen Stromausfall führte. … Obwohl diese Berichte nicht geeignet sind, den Ursprung dieser geheimnisvollen Luftfahrzeuge zu erklären, … dürfte kaum ein Zweifel daran bestehen, daß die Aktivitäten des geheimnisvollen Gegners im direkten Zusammenhang mit der beabsichtigten Neuen Weltordnung und der Weltregierung stehen und wovon angenommen wird, daß es sich hier um die schwerste Bedrohung der Menschheit handelt. << (Vgl. S. 14-15)

 

Und auf der Seite 15 heißt es hervorgehoben:

>> Ein neuer, geheimnisvoller Gegner könnte die

schwerste Bedrohung der Menschheit darstellen <<

 

Es ist kennzeichnend für den Beitrag von Jacovlev, dass er einen Zusammenhang zu den Ereignissen in antiker Zeit herstellt, dass er ein Bibelzitat nutzt und den Alttestamentler Dr. Martin Kessler von der Brandeis-Universität zu Wort kommen lässt. Kessler stellt in seinem Werk „Die Schlacht der Götter: Der Gott Israels gegen Marduk von Babylon“ fest, „daß die antiken Völker davon überzeugt waren, daß die Kriege zwischen diesen beiden ‚Göttern’ noch nicht beendet seien, sondern ihren Höhepunkt in einer ‚Entscheidungsschlacht’ von bisher unbekannten Proportionen finden werden, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts von der ‚Nation des Adlers’ als Standartenträger der menschlichen Rasse ausgefochten werden wird“ (vgl. S. 15). Jacovlev benennt als Adlernationen die USA, Russland und Deutschland! Den „Wirtschaftszusammenbruch“ der USA deutet Jacovlev als „Endzeichen dafür …, daß der Welt ein totaler Umbruch und Neuanfang bevorsteht“ (vgl. S. 15).

 

Jacovlev vermag es sogar, einen bildlichen Zusammenhang zwischen den Angreifern an der Westküste der USA und einer alten historischen Abbildung herzustellen:

„Ein interessantes Faktum über die mysteriösen eiförmigen Luftfahrzeuge stammt von amerikanischen Kampfpiloten, die in die Luftkämpfe verwickelt waren. Sie entsprechen fast genau den Abbildungen der antiken Luftfahrzeuge, wie sie auf einem Fresko im Kloster Visoki Decani im Kosovo entdeckt worden sind“ (vgl. S. 14)!

 

Hinter den Ausführungen von Gregorij Jacovlev könnte sich die ungeheuerliche Drohung verbergen, die Menschheit der Erde in einem weltweiten Stellvertreterkrieg, eben in jener „Entscheidungsschlacht von bisher unbekannten Proportionen“, zu „opfern“, die den Machtkampf der beiden Hintergrundmächte über die Erde entscheiden soll. Es ist deshalb meines Erachtens außerordentlich bedeutsam, den „Angriffen“ der eiförmigen Luftfahrzeuge auf den Grund zu gehen. Eduard Meier könnte deshalb die Plejaren bitten zu klären,

1. ob die Informationen über die mysteriösen Luftfahrzeuge zutreffen,

2. woher diese Luftfahrzeuge kommen, ob sie möglicherweise aus der Inneren Erde stammen,

3. ob ein Zusammenhang zu antiken Luftfahrzeugen besteht,

4. ob ein Endkampf der Hintergrundmächte bevorstehen könnte.

 

Abschließend sei zum wiederholten Male darauf verwiesen, dass sich hinter dem „Magazin 2000plus“ Ashtar Sheran alias Aruseak verbirgt, der leibliche Sohn von JHWH Arus. In den neunziger Jahren erschienen wiederholt teils ganzseitige Anzeigen im Magazin, die für die UFO-Tatsachenberichte von Ashtar Sheran warben, z. B. im Heft 122 (12/1997), S. 15, und im Heft 126 (4/1998), S. 49. Im Heft Nr. 122 heißt es, dass Ashtar Sheran „seinen Auftrag von JESUS CHRISTUS“ erhalte!

 

Die letzte mir bekannte Aussage im „Magazin 2000plus“ zu Ashtar Sheran bezieht sich auf seinen Kontakt zum Land Agartha der Inneren Erde. Danach hat der „Rat von Agartha immer Kontakt … mit den Sternen-Brüdern und dem Ashtar-Command“ (vgl. Spezial 14/252 des Magazins vom März 2008, S. 86).

 

Bestimmte Beiträge im „Magazin 2000plus“ sind ohne Hintergrundinformationen aus dem Verantwortungsbereich von Ashtar Sheran kaum denkbar. Deshalb ist auch der Schlusssatz des Beitrages von Jakovlev berechtigt, in dem er schreibt: „Wir berichten“ über die „Zeichen der Zeit“ einer „Generation, die trotz ihres vermeintlich großen Wissens alle fundamentalen Erkenntnisse aus der Vergangenheit vergessen hat.“

 

Falls sich eine Gefährdung der Erdenmenschheit aus der Prüfung der dargelegten Informationen durch die Plejaren ableiten lässt, weiß Eduard Meier sicherlich, wie der Gefahr begegnet werden kann.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                 Berlin, den 2. Juni 2009, 22:00 Uhr

 

 

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