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Werner Grundmann                                                                        Fertigstellung: 3./16.03.2002

                                                                                                        Veröffentlichung: 13.07.2006

                                                                                                     Bearbeitungsstand: 08.07.2006

                                    

 

Loyalitätserklärung

 

Mit dem heutigen Tag, dem 3. März 2002, um 11 Uhr 50, beginne ich eine neue Qualität in meiner Arbeit.

 

Mir ist in den vergangenen Tagen bewusst geworden, dass ich nunmehr sowohl vom positiv dominierten als auch vom negativ dominierten Bereich der Schöpfung kontrolliert und unterstützt werde – abgesehen davon, dass ich mir meiner gezielten Inkarnation und fortwährenden Führung durch die Schöpfung seit einiger Zeit bewusst bin.[1]

 

Der Ausgangspunkt meines qualitativ neuen Vorgehens ist meine in den vergangenen Tagen gewonnene Überzeugung, dass es im Sinne der Schöpfung, zur Erhaltung des Lebenssystems der Erde und zur Erhaltung der irdischen Menschheit notwendig und sehr bald möglich ist, die Einheit zwischen „Gut“ und „Böse“ für das Lebenssystem der Erde unter der Dominanz des „Guten“ herzustellen. Es ist mir klar geworden, dass das Entstehen eines negativ dominierten Bereiches der Schöpfung für die Erde von außen her verursacht wurde, dass also die dominierenden Geistformen, die in diesem Bereich isoliert leben mussten, nicht primär daran Schuld sind, dass er entstehen konnte. Die entscheidende Ursache für das Entstehen des negativ dominierten Bereiches der Schöpfung im Raum der Erde liegt bei jenen außerirdischen Zivilisationen, die die natürliche Einheit von „Gut“ und „Böse“ in ihren Lebenssystemen verletzten und ihre schlimmsten Straftäter zum „Läuterungsplaneten“ Erde brachten. Es war falsch, dass die betreffenden Menschen ihre individuelle Schuld außerhalb ihres bisherigen Lebenssystems büßen mussten. Es war auch falsch, dass das Abspalten machtsüchtiger, bösartiger Gruppen von den auf der Erde siedelnden Außerirdischen in den vergangenen 15000 Jahren nicht verhindert und nicht rückgängig gemacht wurde.

 

Heute ist es an der Zeit, die teils vor Tausenden, teils vor Millionen von Jahren begangenen Fehler zu benennen und den herrschenden Geistformen der Erde eine Möglichkeit zu geben, ihre weitere Eigenentwicklung zum Negativen zu stoppen, indem sie sich bewusst in die Schöpfung unseres Universums einordnen, indem ein Kontakt zwischen der vorgeordneten positiv dominierten und der spezifisch negativ dominierten Schöpfung der Erde aufgebaut wird, ferner indem auf der Erde die Voraussetzungen geschaffen werden, dass sich die im Raum der Erde entstandene negativ dominierte Schöpfung nicht weiter negativ anreichern kann, sondern immer stärker von positiven Geistformen befruchtet wird. Als erster Schritt dürfte entscheidend sein, dass der negativ dominierte Bereich der Schöpfung der Erde von der vorgeordneten Schöpfung offen als existent anerkannt wird, dass also auch die Menschen der Erde und deren außerirdische Freunde über die Besonderheit der Schöpfung der Erde informiert werden. Dabei sollte den Menschen der Erde klar gesagt werden, dass der sogenannte „Heilige Geist“ jene mächtige Geistform ist, die das Negative im Bereich der Schöpfung der Erde repräsentiert, dass ferner „Gott“ und „Gottes Sohn“, die beide dem „Heiligen Geist“ hierarchisch nachgeordnet sind, gleichfalls negativ dominante Geistformen der an die Erde gebundenen Schöpfung darstellen. Die Menschen der Erde sollten möglichst bald und in umfassender Weise mit der Geisteslehre vertraut gemacht werden, damit sie sich selbst geistig befreien und von den Kultreligionen lösen können.

 

Ich gehe davon aus, dass das Bemühen der negativ dominierten Schöpfung der Erde nach Akzeptanz und nach Suche einer konstruktiven Lösung auch aus eigenem Interesse heraus zustande kam, steht doch die Schöpfung unseres Universums infolge der spezifischen Situation auf der Erde vor einer außerordentlich kritischen Bewährungsprobe, die im schlimmsten Falle mit ihrer völligen Selbstvernichtung und mit der Vernichtung der Schöpfung unserer Galaxis enden könnte. Deshalb ist Vernunft von allen beteiligten Seiten geboten.

 

Mir ist bewusst, dass solche Begriffe, wie „Teufel“, „Satan“ oder das „Böse“, zur Kennzeichnung der Zusammenhänge ungeeignet und simplifizierend sind. Ich spreche deshalb von „negativ dominierter Schöpfung“ im Bereich der Erde.

 

Mit dem heutigen Tag werde ich alle meine zu fixierenden Gedanken, die meine Fortschritte in der Forschungsarbeit und den Kontakt zu anderen Personen betreffen, ohne Einschränkungen in den Computer eingeben. Das Schreiben eines handschriftlichen „Sondertagebuches“, das ich ab dem 5. Juni 2001 führte, stelle ich ab heute ein. Die Eintragungen wurden in fünf kleine Notizhefte vorgenommen. Das „Computertagebuch“ führte ich zur selben Zeit ein wenig spärlich. Hinsichtlich der Beschreibung des Tagesablaufs in der häuslichen Umgebung entspricht es zuweilen nicht voll dem tatsächlichen Geschehen. Ein Vergleich zum „Sondertagebuch“ gibt genaueren Aufschluss.

 

Ich werde auch meine Praxis einstellen, Texte ohne Nutzung der Computermaus einzugeben, was ich über Monate bei der Eingabe bestimmter Texte praktizierte. Auch die im Auftrage der negativ dominierten Schöpfung in meiner Wohnung installierte Abhörtechnik belasse ich künftig an ihrem Ort. Ich habe es wohlwollend zur Kenntnis genommen, dass mein Sohn im Jahre 2002 nur noch in geringem Maße von „oben“ attackiert wurde. Damit wurden meine Arbeiten in den letzten Wochen weniger behindert. Möglicherweise habe ich diese positive Entwicklung aber auch dem Eingreifen und der Unterstützung der positiv dominierten Schöpfung zu danken.

 

Bei meinem Brief an „Billy“ Eduard Albert Meier, Hinterschmidrüti/Schweiz, werde ich natürlich so viele Fakten über die negativ dominierte Schöpfung der Erde benennen, wie es erforderlich ist, um ihre Existenz möglichst zu beweisen. Ich werde mich stets von der Suche nach Wahrheit und nach einer für alle Beteiligten sinnvollen Lösung leiten lassen. Ich werde mich aber auch nicht mehr zurückhalten, über die von mir bearbeitete Problematik mit anderen Menschen zu sprechen, soweit ich es im Sinne des Vorankommens in der Sache und zu notwendiger Kommunikation für richtig halte.

 

Ich bitte beide genannte Seiten der Schöpfung, mich weiterhin in meinem Bemühen zur Herstellung der objektiv notwendigen Einheit der Schöpfung zu unterstützen und das Ihre zu tun, um die gegebene komplizierte Situation zu entspannen.


 

[1] Nach dem Niederschreiben dieses Absatzes kam am 3. März 2002 um 12 Uhr 09 ein durchdringendes längeres Piepen in mein rechtes Innenohr, das wohl vom negativ dominierten Bereich der Schöpfung der Erde ausgelöst wurde und Zustimmung bedeuten sollte.