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Lehners151111Abruf.doc                 abrufbare Veröffentlichung am 29.11.2011

 

 

Von Werner Grundmann                                                 Berlin, den 15.11.2011

 

an Herrn

Dr. Jean-Luc Lehners

Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik

(Albert-Einstein-Institut)
Am Mühlenberg 1
14476 Golm

 

 

Sehr geschätzter Herr Lehners,

über einen Artikel von Karl-Heinz Karisch in der Berliner Zeitung vom 10. Nov. 2011, Seite 12 (vgl. beigefügte Kopie), erfuhr ich, dass Sie als Astrophysiker die Arbeitsgruppe Stringkosmologie am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut/AEI) in Potsdam-Golm leiten. Der Journalist gab seinem Zeitungsartikel den Titel:

In einem Universum vor unserer Zeit

Spitzenwissenschaftler aus aller Welt blicken auf der Berliner Falling Walls Konferenz in die Zukunft

 

Von Karl-Heinz Karisch werden Sie als Anhänger der „bisher vollkommen unbewiesenen“ Stringtheorie bezeichnet. Danach sollen mehrere Universen denkbar sein: „Die Stringtheorie führt zu Multiversen, die alle verschieden aussehen können“.

 

Sie hatten – wie alle anderen Redner am 9. November auf der Falling Walls Konferenz – nur 15 Minuten Sprechzeit, um Ihre Forschungsergebnisse und Thesen darzulegen. Über das Internet fand ich die Presseinformation Ihres Instituts vom 4. November 2011 zu Ihrem Vortrag.

 

Ihre Forschungsergebnisse werden sicherlich nicht nur von der Fachwelt als sensationell aufgenommen, teils aber auch strikt abgelehnt werden. Ich selbst werte sie als außerordentlich positiv. Allerdings verfolge ich astronomische Forschungen nur sporadisch. An ein Studium der Astronomie hatte ich als Jugendlicher zwar gedacht; doch schien es mir infolge des geringen Bedarfs an Astronomen fast aussichtslos, nach dem Studium einen entsprechenden Arbeitsplatz in der DDR zu finden. Stattdessen studierte ich bis 1960 an der Karl-Marx-Universität Leipzig Wirtschaftsmathematik. Danach war ich fast 30 Jahre in Berlin an der Bauakademie der DDR wissenschaftlich tätig. Nach meiner Berentung begab ich mich auf die Suche nach einer ökologisch orientierten Ökonomie als Basis für eine überlebensfähige nachkapitalistische Ordnung (vgl. www.bwgrundmann.de ).

 

Obgleich ich die entsprechende Fachliteratur der Astronomie nicht kenne, kann ich Ihnen bestätigen, dass Sie sich auf dem richtigen Wege befinden! Das erscheint Ihnen vielleicht anmaßend; doch es gibt außerirdische Informationen, die ab 1975 veröffentlicht wurden, Ihr Arbeitsgebiet betreffen und für Ihre weitere Arbeit sehr wichtig sein könnten. Sie wurden und werden vom 1937 in der Schweiz geborenen „Billy“ Eduard Albert Meier (BEAM) vermittelt. Außerirdische von den Plejaren nahmen zu Eduard Meier bereits als Kind Kontakt auf, um ihn auf seine künftige Mission hinreichend vorbereiten zu können. Sie bestand und besteht vor allem darin, über offene Briefe „An alle Menschen, Verantwortlichen und Regierenden der Erde“ sowie über Veröffentlichungen beizutragen, unsere Menschheit vor der Selbstvernichtung durch einen Atomkrieg sowie vor den Gefahren der Überbevölkerung der Erde zu bewahren. Darüber hinaus warnen die Außerirdischen nachdrücklich vor dem Einsatz einer Teloninbombe (Neutrinobombe). Dies würde in Bruchteilen einer Sekunde nicht nur unsere Erde in Strahlung auflösen, sondern letztlich unser gesamtes Universum unaufhaltbar zerstören.

 

Infolge der jahrzehntelangen Kontakte insbesondere zu den Plejaren verfügt Eduard Meier über ein herausragendes Wissen. Zudem nahmen ihn die Außerirdischen auf Zeitreisen, kosmische Reisen und auf eine Reise in ein benachbartes Universum mit! Seine große Schwäche Eduard Meiers ist jedoch seine Unfähigkeit zum dialektischen Denken. Wie seine außerirdischen Kontaktpersonen hält er das „absolut logische Denken“ für die höchste Denkform. Die „Unlogik“ der Erdenmenschen wird von den außerirdischen Partnern Meiers nicht verstanden! Daraus könnte gefolgert werden, dass das dialektische Denken auf der Erde entstanden sein muss. Die Erde könnte im geistigen Sinne ein Ausnahmeplanet in unserem Universum sein!

 

In vielen Schreiben mit Erklärungen und Hinweisen habe ich mich ab April 2002 direkt an Eduard Meier gewandt und einen Teil der Postbriefe und E-Mails über meine „esoterischen“ Web-Seiten veröffentlicht (vgl. www.wbgrundmann.de). Von ihm persönlich erhielt ich jedoch niemals eine Antwort. Er negiert nicht nur meine Ergebnisse; er diffamiert mich in seinen Schriften. Dennoch bekenne ich offen, von keinem Menschen mehr gelernt zu haben als von Eduard Meier.

 

Über seine Kontakte vor allem zur außerirdischen Menschheit der Plejaren hat Eduard Meier auf über 4200 Seiten Berichte verfasst. Die Aufzeichnungen wurden in Blöcken mit jeweils 200 Seiten als Lose-Blatt-Sammlung im Wassermannzeit-Verlag veröffentlicht: die sogenannten Semjase-Kontakt-Berichte (SKB). Die Außerirdische Semjase war über mehrere Jahre eine der engsten Kontaktpersonen von Eduard Meier. Mir liegen 21 Blöcke bis zum „vierhundertdreiunddreissigsten Kontakt“ vom 17. August  2006 komplett vor, teils als Kopien. Auf dem Deckblatt zum 21. Block bezeugt Eduard Meier mit seiner Unterschrift, dass er  „Authentische Berichte, Gespräche, Erlebnisse“ aufgezeichnet hat.

 

Die Kontaktberichte enthalten so viel Wissen, so viele historische und wissenschaftliche Informationen, dass sie unmöglich von einem Menschen der Erde ausgedacht worden sein können. Es gibt für mich deshalb nicht den geringsten Zweifel an Eduard Meiers außerirdischen Kontakten. Allerdings frage ich mich, warum die extrem wichtigen Informationen, die er in Form von Berichten, Bulletins, Sonder-Bulletins sowie Büchern gedruckt oder über das Internet verbreiten lässt, von allen Medien verschwiegen werden. Soll nicht sein, was nicht sein darf?

 

Inzwischen erschienen Meiers Berichte unter dem Titel Plejadisch-plejarische Kontaktberichte als Blöcke mit jeweils rund 500 Seiten in A4-Größe auch in Buchform, dies wiederum im Wassermannzeit-Verlag. Block 8 aus dem Jahre 2005 enthält „Gespräche“ Eduard Meiers mit 30 namentlich aufgeführten Vertretern von der „Plejarischen Föderation“. In ihm finden sich auch gezeichnete Abbildungen von Außerirdischen. Sie gleichen uns im Äußeren.

 

Eduard Meier hat in CH-8495 Hinterschmidrüti/Schmidrüti ZH in der Schweiz einen Verein gegründet, der im Semjase-Silver-Star-Center seinen Sitz hat: die Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien (FIGU, vgl. www.figu.org ). Die Kerngruppe der FIGU besteht aus etwa 50 Mitgliedern. Über die FIGU und andere nationale „Studiengruppen“ verbreitet Eduard Meier weltweit seine Informationen. Dazu gehört in erster Linie die universell verbreitete „Lehre des Geistes“, die Geisteslehre.

 

Entsprechend der Geisteslehre wird jeder Mensch von einem Geist (einer „Geistform“) durch Inkarnation ab dem 21. Tag nach der Zeugung belebt. Mit dem Tod verlässt der Geist den grobstofflichen Körper und geht bis zur nächsten Inkarnation zurück in das irdische Jenseits. Ziel der Inkarnation ist die beschleunigte geistige Höherentwicklung. Diesseits und Jenseits durchdringen einander. Sie sind verschieden dimensioniert. Der Geist eines Menschen ist feinstofflich und für uns physikalisch noch nicht nachweisbar. Höher entwickelte Geistformen sind feinststofflich oder gar Reingeistformen. Sie vermögen dadurch zu Menschen Kontakt aufzunehmen, dass sie ihnen inspirativ Gedanken übertragen oder Töne übermitteln, die nur mit dem rechten oder nur mit dem linken geistigen Gehör wahrnehmbar sind. Ich habe damit seit fast zehn Jahren Erfahrungen gesammelt.

 

Kopien der ersten Kontaktberichte erhielt ich im Januar 2001 von Paul Schulz, einem linken Berliner Autor, der sehr früh die Bedeutung der Semjase-Kontakt-Berichte erkannte und im Eigenverlag Edition Wissenschaft Kultur und Politik mehrere Bücher über Informationen von außerirdischen Intelligenzen herausgab. Mit Paul Schulz bin ich seit 10 Jahren freundschaftlich verbunden. Seine Internet-Veröffentlichungen habe ich unter www.paulschulz.de in die Startseite meiner zweiten Internet-Adresse integrieren lassen (vgl. www.wbgrundmann.de ), nachdem er seine Arbeiten aus Altersgründen aufgeben musste. Ich sah Paul Schulz zuletzt an seinem 86. Geburtstag im Juli 2011. Während der Nazizeit emigrierten seine Eltern mit ihm nach Argentinien.

 

Zum Kennenlernen der Informationen und Lehren von Eduard Meier übersende ich Ihnen Kopien aus den Semjase-Kontakt-Berichten (SKB). Sie enthalten folgende für Sie bedeutsame grundlegende Aussagen und Informationen:

 

1. Unser Universum entstand nach geistiger Kreation als Schöpfung entsprechend dem Willen eines sehr hoch entwickelten Geistwesens. Es wurde nach einem Urknall zur Realität, entwickelt sich über sehr lange Zeiträume, existiert aber zeitlich beschränkt.

 

2. Ein erster Urururknall führte einst zur Entstehung von 49 Universen. Es gibt sehr viele Universen. Ihre Anzahl ist aber selbst der höchsten geistigen Intelligenz unseres Universums, Petale, unbekannt.

 

3. Als unser Universum, das DERN, kreiert wurde, entstanden insgesamt sieben Schöpfungsformen, u. a. das DAL-Universum, das Eduard Meier als Gast der Plejaren besuchen durfte. Im DAL leben auch „ausgewanderte“ Plejaren.

 

4. Das DERN und das DAL verfügen über mehrere Kilometer dicke grobmaterielle Hüllen, die sich im Prozess der Expansion mit ausdehnen. Zwischen dem DERN und dem DAL wurde von den Plejaren eine Barriere zum Überwechseln geschaffen.

 

5. Alle Universen unterliegen einer Höherentwicklung. Unser Universum gehört zur niedrigsten Entwicklungsstufe. Es enthält noch grobstoffliche Materie. Doch es gibt Reingeist-Universen ohne feinstoffliche und feinststoffliche Intelligenzen.

 

6. Unser Universum hat einen Schalenaufbau. Es ist wesentlich größer als dies den irdischen Wissenschaftlern bekannt ist.

 

7. Kosmische Entfernungen werden von den Plejaren de facto ohne Zeitverlust überwunden, indem sie die Zeitdimension ausschalten.

 

 

Mein heutiges erstes Schreiben füge ich einer E-Mail bei. Ich übersende es Ihnen – zusammen mit den Anlagen – zudem in einem Postbrief. Bitte geben Sie mir eine kurze Rückantwort, nachdem die Briefsendung bei Ihnen eingetroffen ist.

 

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen

 

 

Werner Grundmann                                                  am 15.11.2011, 17:10 Uhr

 

 

Anlagen:

Aus den SKB

-          Deckblatt für Block 2

-          S. 66/67

-          S. 334 bis 342a

-          S. 410

-          S. 2895/2896

-          S. 2979 bis 2982

 

Wichtige Informationen u. a. zur „Expansion unseres Universums“ finden sich unter:

http://www.figu.org/ch/files/downloads/bulletin/figu_bulletin_41.pdf

 

 

 

 

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