E-Mail vom 14.12.2007, 12:17 Uhr, an info@figu.org     Veröffentlichung am 14.12.2007

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                               Berlin, den 14.12.2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Dritte Klage gegen Eduard Meier: Der universell Uneinsichtige!

 

Heute, am 14. Dezember 2007, war der Abschluss der Weltklimakonferenz auf Bali vorgesehen. Nach den bisherigen Informationen der Nachrichtenmedien dürfte die Konferenz vor allem wegen der destruktiven Haltung der USA-Delegation scheitern. Voraussichtlich wird bis morgen weiter verhandelt, um doch noch einen Kompromiss zu finden. Käme er nicht zustande, sind infolge des weiter steigenden Ausstoßes an Treibhausgasen sowie durch die ungebremste Zerstörung und Belastung der Natur unabsehbare Konsequenzen zu erwarten. Ein Erfolg auf Bali könnte zur positiven Wende in der internationalen Politik zur Verhinderung der Klimakatastrophe beitragen; ein Misserfolg dürfte den Abstieg unserer Menschheit in eine irdische Flammenhölle enorm forcieren.

 

Sie werden sich fragen, warum ein Teil der Politiker keine „Vernunft annimmt“. Das ist leicht zu beantworten, wenn man die wahren irdischen (Hintergrund-) Realitäten kennt und akzeptiert, wenn man weiß, dass diese Politiker nur vorgeschobene und geistig beherrschte Marionetten der Hintergrundmächte sind: Der Kampf um die geistige und weltliche Vorherrschaft über die Erdenmenschheit  geht weiter, so lang der universell Uneinsichtige nicht zur Einsicht findet, also jener „Prophet der Schöpfung“, dessen geistige Vorgänger vor Milliarden Jahren die universelle Fehlentwicklung, die Initiierung von Negativentwicklungen auf den Deportationsplaneten und die Entstehung von Dämonien zu verantworten haben. Dies war das Ergebnis der gesellschaftlichen Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, wobei das „Böse“ auf neutrale Welten exportiert wurde, damit sich das „Gute“ schneller und ungehinderter entwickeln konnte! Doch das „Böse“ fand zu einer Eigenentwicklung, manifestierte sich, kam zurück und verteidigte seine Welten und Positionen! Die Erde dürfte im universellen Rahmen die im negativen Sinne am weitesten entwickelte Welt sein! Deshalb sandte die Schöpfung vor 389'000 Jahren ihren Propheten zur Erde, und zwar nicht nur zur Verbreitung der Geisteslehre, sondern vor allem, damit er an Ort und Stelle die zeitlichen Fehlwirkungen der Deportationspraxis erkennt und zur Einsicht findet.

 

Wenn jedoch Eduard Meier nicht reagiert, wenn der üblen Deportationspraxis universell kein Ende gesetzt wird, tragen die irdischen Hintergrundmächte ihren spezifischen Kampf bis zum bitteren Ende aus. Sie dürften nach der Devise vorgehen: Wenn er nicht reagiert, gibt es sowieso keine Rettung! Dann gilt es, entsprechend der eigenen Strategie jede Möglichkeit der Überlegenheit zu nutzen, um Vorteile im Kampf gegen die andere Seite zu sichern. Dazu gehört für die von Gott Arus geführte US-Administration, keinerlei bisherige wirtschaftliche Gewinne zu vergeben – gleich zu welchen Lasten sie erfolgen! Wenn Eduard Meier bei seinem Starrsinn bleibt, dann volle Kraft voraus ins weltweite Höllenfeuer! Besser ein schnelles Ende als ein langsames Dahinsiechen! Auch dies hat seine (negative) Logik!

 

Ich fordere Eduard Meier auf, noch heute im Sinne der Schöpfung zu reagieren und sich im Namen seiner geistigen Vorgänger zu den wahren Ursachen der universellen Fehlentwicklung und irdischen Negativentwicklung zu bekennen, sich zu entschuldigen und seine Bereitschaft zur Suche nach einvernehmlichen Lösungen mit allen beteiligten Seiten zu erklären, um Wege aus der existenziellen Gefährdung der Schöpfung zu finden.

 

Liebe FIGU-Mitglieder! Bitte unterstützen Sie Eduard Meier, damit er noch heute zu seiner wahren Mission findet!

 

Ihr      Werner Grundmann                            Berlin, den 14.12.2007, 12 Uhr 17