E-Mail vom 01.08.2007, 11:32 Uhr, an info@figu.org       Veröffentlichung am 01.08.2007

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                      Berlin, den 31.07./01.08.2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Zweite Klage gegen Eduard Meier

 

Am 4. Juni 2007 hatte ich Ihnen um 23:58 Uhr per E-Mail eine „Klage gegen Eduard Meier“ übersandt. Sie bezog sich auf seinen „wissenschaftlich unzureichend begründeten und einseitigen“ Vorschlag der Bevölkerungsreduzierung, dessen „Realisierung die ‚Selbstausrottung’ der Erdenmenschheit nicht verhindert“ und „Millionen Menschen auf den falschen Weg führt“.

 

In meinem Schreiben hatte ich zwei Sätze von Eduard Meier aus dem FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 36 vom Juni 2007 zitiert:

- „Der Mensch der Erde muss handeln, ehe es endgültig zu spät ist und überhaupt nichts mehr getan werden kann, um den verantwortungslos ausgelösten Prozess … der Menschheitsausrottung zu stoppen“ (vgl. ebd., S. 7).

- Es sei „klar und deutlich zu erkennen, dass einzig und allein der Mensch der Erde am Ganzen Schuld trägt“ (vgl. ebd., S. 6).

 

Ja, es gibt einen „Prozess“ oder gar eine eigenständige Entwicklung der Erdenmenschheit, die dann zu ihrer Selbstvernichtung führt, wenn ihre Gesetzmäßigkeiten nicht erkannt werden, wenn der „Prozess“ nicht rechtzeitig gestoppt werden kann und wenn die Erdenmenschheit keine Möglichkeit erhält, ihre Negativentwicklung abzubrechen, um eine neue Entwicklung einzuleiten! D. h., wenn die Erdenmenschheit nicht durch eine falsche Orientierung unbewusst und wenn sie durch negative geistige Beeinflussung nicht bewusst an der Erneuerung gehindert wird, hat sie noch eine Überlebenschance! Doch unabhängig davon bleibt offen, wer den genannten „Prozess“ aus welchen Gründen „verantwortungslos ausgelöst“, wer ihn vor Jahrtausenden eingeleitet bzw. inspiriert hat.

 

Gegen den Satz, „dass einzig und allein der Mensch der Erde am Ganzen Schuld trägt“, erhebe ich schärfsten Widerspruch. Er wird nicht dadurch wahr, dass er häufig wiederholt wird. Er kann auch nicht wahr sein, weil damit Eduard Meier wissentlich die Existenz von Hintergrundmächten völlig außer Acht lässt, jener Mächte, die Ashtar Sheran in seinen „UFO-Tatsachenberichten“ als Dämonie bezeichnet. Nach den Informationen von Semjase sind seine Berichte den Plejaren seit den siebziger Jahren bekannt. In „Harmagedon“ informiert er über „eine große Macht“, die „die Gedankentätigkeit der Menschen“ beeinflusst. „Die Menschheit der Erde“ habe „keine Vorstellung vom Ausmaß des Lügengewebes, das wie ein riesiges Spinnennetz über dieser Erde liegt. Erneuerung kann es nur durch Wahrheit geben.“ (Vgl. ebd., S. 14) Später äußert sich Ashtar Sheran über die „Telepathie der Dämonie“ und über „die zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen“, die „die negativen Mächte haben“ (vgl. ebd., S. 18).

 

Doch worin besteht die Wahrheit? Waren die Gizeh-Intelligenzen jene Hintergrundmächte, die die „religiösen Wahnsinnslehren“ schufen (vgl. SKB, S. 1062/1063)? Aber warum entstanden auch nach ihrer Deportation im Mai 1978 (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 19, S. 10) weiterhin Religionen? Waren Gizeh-Intelligenzen vielleicht nur Werkzeuge? Weiter ist zu fragen: Welche Rolle spielt Ashtar Sheran alias Aruseak selbst und warum gab es von ihm neue „Botschaften“, obgleich er laut JHWH Ptaah im Jahre 1983 unserer Zeit im DAL-Universum getötet worden sein soll (vgl. SKB, S. 2407)? Und wer vermag eine ganze Menschheit so weit geistig zu beeinflussen, dass Hunderte oder gar Tausende von religiösen Lehren kreiert werden konnten? Unbeantwortet bleibt auch die Frage, warum Eduard Meier und JHWH Ptaah immer wieder die alleinige Schuld der Erdenmenschen betonen, obgleich für die Existenz von unerkannten Intelligenzen zahllose Belege existieren, von denen viele auf keinen Fall von Erdenmenschen stammen können. Doch wenn das eigenständige „Böse“ existiert – was folgt daraus? Dann müssen Erklärungen für seine Entstehung gefunden werden! Dann muss über Millionen, Hunderte von Millionen oder gar Milliarden Jahre zurückgedacht werden, um das Geheimnis zu lüften. Es gibt nur einen Menschen, den die Schöpfung ermöglicht hat, sich an Geschehen zu erinnern, an denen seine geistigen Vorgänger vor Milliarden Jahren beteiligt waren: Eduard Meier. Damit hat er auch die Pflicht, seinen Anteil zur Wahrheitsfindung beizutragen! Die Schöpfung wird Eduard Meier nicht davon entbinden, sich im Namen seiner geistigen Vorgänger zu deren Fehlleistungen zu bekennen, sich zu entschuldigen und seinen Anteil an der Wiedergutmachung auf der Erde zu leisten. 

 

Es gibt einen simplen logischen Zwang, warum die Existenz der irdischen Dämonie anerkannt werden muss: Ohne die Lösung des hierarchisch vorgelagerten Problems wird es infolge ihrer negativen geistigen Dominanz keine Lösung des nachgelagerten Problems geben: Wenn Eduard Meier nicht gewillt ist, das negativ dominierte geistige Gefängnis des irdischen Jenseits öffnen zu helfen, wird es keine Zukunft für die Erdenmenschheit geben! Eduard Meier hat die geistigen, die Plejaren haben die materiellen Voraussetzungen, um ihren Anteil zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zu leisten! Das grundlegende Problem für die Erdenmenschheit ist nicht die Existenz der irdischen Dämonie selbst, sondern das Nichtanerkennen ihrer Existenz sowie das Nichtbekennen der Ursachen ihrer Entstehung! Analoges gilt für außerirdische und neu entstehende Dämonien.

 

Deshalb klage ich Eduard Meier an, durch das Nichtanerkennen der irdischen Dämonie und durch das Nichtbekennen der Ursachen ihrer Entstehung die Existenz der gesamten Erdenmenschheit zu gefährden. Er besteht die Gefahr, dass er wider besseres Wissen die Erdenmenschheit seinem Starrsinn opfert und sich aus jener Verantwortung stiehlt, die ihm als geistigem Nachfolger infolge des extremen Fehlverhaltens von geistigen Vorgängern zukommt. Zugleich gefährdet er die mögliche universelle Wende, weil erkannte Verletzungen universeller Gesetze fortgeführt werden könnten, weil die Spaltung der Schöpfung erhalten bleibt und neue Dämonien entstehen.

 

In Anbetracht der vielen Belege für die Existenz von Hintergrundkräften aller Ebenen der irdischen Schöpfung verlieren Eduard Meier und JHWH Ptaah immer mehr an Glaubwürdigkeit, wenn sie der unwissenden Erdenmenschheit die alleinige Schuld an ihrer Misere zuschieben. Die Aussage von Ashtar Sheran, dass die Erde seit Beginn ihrer „Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden ist“ (vgl. „Heißes Eisen“, S. 7), hat sich nach meinem Einblick in die Zusammenhänge bestätigt. In „Eure Erde“ schreibt er auf Seite 10: „Die TERRA ist ein Sonderplanet! Dieser Stern dient der Entwicklung gefallener Menschen, die in ständiger Wiederholung immer wieder re-inkariert werden und nur unglaublich langsam höher kommen. Aber sie haben keine Aussicht, je von diesem Stern TERRA wegzukommen. ... Zunächst stellen wir fest, daß der Stern TERRA innerhalb des Universums – soweit es uns bekannt ist – das Sorgenkind der Universellen Menschheit ist.“

 

In meinen Ausarbeitungen habe ich versucht, die verschiedenen Informationen zu verarbeiten, die indirekt auf die Existenz der irdischen Dämonie verweisen, wobei ich in hohem Maße Aussagen von den Plejaren und von Eduard Meier selbst nutzte und diese in einen neuen oder erweiterten Zusammenhang stellte. Bitte prüfen Sie die nachfolgende Zusammenstellung, damit Sie Sich eine eigene Meinung bilden können:

 

  1. Es kann kein Zufall sein, dass ein Teilstück eines Planeten aus dem Lyra-System, der Heimat von geistigen Vorgängern Eduard Meiers und der ursprünglichen Heimat der Plejaren, vor viereinhalb Millionen Jahren zum Mond der Erde wurde. Bis vor 22 Millionen Jahren hatten die Lyraner die Erde zur Deportation von Straftätern missbraucht. Wollten die fernen Nachkommen der Deportierten sich einen Teil ihrer alten Heimat aneignen?

 

  1. Warum endete vor 389'000 Jahren, als erstmalig ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier unter Jschwisch Larus zur Erde kam, der erste Besiedlungsversuch mit einem Atomkrieg? Wer war jener „Njkodemon, einer der Führer des JHWH“, der in OM als einer der „Schuldbaren“ aus jener Zeit gesondert genannt wird?

 

  1. Es kann kein Zufall sein, dass jener Wanderplanet Nibiru, der „Zerstörer“ jenes geborstenen Planeten aus dem Lyra-System, vor 75'000 Jahren gleichfalls den Weg zum Sonnensystem fand und seitdem – auf einer stark elliptischen Bahn – riesige Katastrophen im Sonnensystem auslöste. Es bleibt zu beantworten, wer die Himmelskörper zum Sonnensystem führte und wer im Verlaufe von Jahrzehntausenden wiederholt die Bahn des Zerstörers veränderte, was vor wenigen Jahren noch einmal geschah, als die Plejaren schon davon ausgingen, dass sie den Zerstörer für Millionen Jahre auf eine für die Erdenmenschheit ungefährliche Bahn gebracht hatten.

 

  1. Warum wurden die straffälligen Genmanipulierten vom Sirius-System vor 189'000 Jahren ausgerechnet auf der Erde ausgesetzt, während das Gros auf dem Mars und auf Malona siedelte, wo sie mehr als 130'000 Jahre ein gutes Leben führten? Und warum blieb von den drei Planeten des Sonnensystems, die menschliches Leben zu tragen vermochten, vor mehr als 70'000 Jahren nur die Erde übrig, während Malona durch Kriegshandlungen zerstört wurde und Mars unter der Einwirkung des Zerstörers bis heute aus seiner Bahn gedrängt wurde, so dass viele Marsbewohner umkamen oder zur Erde fliehen mussten? Waren die Zivilisationen auf dem Mars und auf Malona „gefährliche“ positiv dominante Konkurrenten der irdischen Dämonie?

 

  1. Warum entstanden erste irdische Religionen trotz der verantwortungsbewussten geistigen Führung der Wohlgesinnten gegenüber den Genmanipulierten bereits vor über 65'000 Jahren?

 

  1. Warum scheiterten in den vergangenen Jahrzehntausenden alle Versuche, die Erde zu besiedeln, in kriegerischen Auseinandersetzungen der Besiedler?

 

  1. Warum wurde durch Arus jene Intrige eingefädelt, die zur gegenseitigen Vernichtung von Atlantis und Mu führte? Ging es darum – im Sinne der geistigen Führung der Erde durch die irdische Dämonie – eine eigene Menschheit zu schaffen, um Neuansiedlungen künftig zu verhindern?

 

  1. Wie kam es, dass der Prophet Henoch, der geistige Vorgänger von Eduard Meier, zum Schreiber des Gewaltherrschers Arus, dem „Gott der Götter“, erhoben wurde? Warum durfte Henoch in seinen „Traumreisen“ die geistigen Reiche der Erde kennen lernen?

 

  1. Warum wurde uns von den Plejaren bis heute der zweitgeborene leibliche Sohn von Arus verschwiegen, obgleich es außerordentlich nahe liegt, dass er der extrem langlebige Aruseak alias Ashtar Sheran sein dürfte, der sich zudem als einen der Söhne Gottes bezeichnet?

 

  1. Warum leugnet Eduard Meier die Existenz einer Intelligenz, die die Erdenmenschen als „Gott“ bezeichnen, obgleich er in seiner Inkarnation als Jesaja behauptete, bei seiner „Himmelfahrt“ „Gott gesehen“ zu haben und vor dem Zersägen eben diesen Gott beschuldigte, ihm allein habe er den „Becher gemischt“?

 

  1. Ist die Ursache der jahrtausendelangen Judenverfolgung darin zu suchen, dass sich Aruseak alias Ashtar Sheran gegenüber Moses als Gott (Jehova) ausgab, obgleich Gott (Arus) den Abraham als seinen Propheten erwählt hatte und deshalb die Juden unter Moses als abtrünnig betrachtete? Gibt es seitdem zwischen „Gottvater“ und „Gottes Sohn“ den Kampf um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit, so dass von Stellvertreterkriegen gesprochen werden kann, die – nach geistiger Beeinflussung durch die jeweiligen geistigen Führungsebenen – zwischen den Völkern und innerhalb der Völker geführt werden?

 

  1. Die Plejaren bekunden, dass ihre irdischen Vorgänger keinen Kontakt zu jenen Philosophen der alten Griechen, wie Sokrates, Platon und Aristoteles, hatten, die bekanntlich die wissenschaftliche Entwicklung des Abendlandes maßgeblich beeinflussten, Es stellt sich deshalb die Frage nach den Quellen der riesigen geistigen Fortschritte der altgriechischen Philosophen. Geht die außerordentlich frühe Entdeckung und Entwicklung des dialektischen Denkens durch Sokrates und Platon auf Inspirationen aus der Reingeistebene der irdischen Schöpfung zurück, auf die so genannte „Ausschüttung des Heiligen Geistes“? War andererseits Aristoteles als Widerpart des Platon eine Inkarnation des Arus, der sowohl die wissenschaftliche Entwicklung der Erdenmenschheit maßgeblich beeinflusste als auch – als Lehrer von Alexander „dem Großen“ – die gesellschaftliche Entwicklung durch Machtausdehnung und durch das Zusammenraffen des größten Schatzes der Antike?

 

  1. War die Kreation der christlichen Religion ein Werk insbesondere von Aruseak alias Ashtar Sheran, indem er in die Fußtapfen des gekreuzigten Propheten Jmmanuel trat und sich mittels Paulus im religiösen Sinne die Position als „Gottessohn“ sicherte?

 

  1. Ist der Ausgang des Arianischen Streits und damit die Entstehung der Trinitätslehre indirekt Ausdruck des Machtkampfes innerhalb des Christentums um den größten Einfluss auf das christliche Abendland? War der Presbyter Arius eine Inkarnation von Arus, der den zunehmenden Einfluss von Aruseak auf das Christentum einschränken wollte? Verbergen sich hinter historischen Personen, deren Name aus dem Namen Arus abgeleitet sein könnte, noch weitere Inkarnationen des Arus? Und verbirgt sich hinter christlichen Religionen/Sekten, deren Gottesname aus JHWH abgeleitet wurde, wie Jahwe und Jehova in der jüdischen Religion sowie Jaehowea bei den „Urchristen“, in Wirklichkeit Ashtar Sheran alias Aruseak?

 

  1. Ist die Spaltung der christlichen Religion im Verlaufe der Reformation Ausdruck unterschiedlicher Strategien von „Gottvater“ und „Gottes Sohn“? Während „Gottes Sohn“ im Rahmen der katholischen Kirche über den Papst als „Stellvertreter Gottes auf Erden“ sowie über den Marienkult die Gläubigen hierarchisch und an den „Sohn Gottes“ band, ging „Gottvater“ den indirekten Weg der weltweiten Machtausdehnung über Privateigentum und Privatbesitz. Er gipfelt in der Kreation des „Evangeliums des Reichtums“ im 19. Jahrhundert in den USA.

 

  1. Ist die Schaffung des Islam als Glaube „an den einen allmächtigen Gott“ Ausdruck des Machtanspruchs von Gott Arus? War sie bewusst gegen die Trinitätslehre gerichtet? Repräsentiert die Abspaltung der Schiiten von Sunniten im Islam das Bemühen von Gottes Sohn Aruseak, auch über die Religion des Islam Einfluss auf die arabische Welt zu sichern?

 

17.  Von den Propheten Henoch und Jesaja wissen wir, dass sie die Möglichkeit erhielten, mit ihrem Geist die jenseitigen Bereiche der Erde kennen zu lernen. Es stellt sich die Frage, ob dies dem bedeutenden schwedischen Gelehrten Emanuel Swedenborg (1688-1772) auch möglich war. Er behauptet, dass er „von Gott durch die Reiche des Himmels geführt“ wurde, „und zwar im Geiste, während“ sein „Körper an derselben Stelle blieb.“  Er habe „mit seinem … geistigen Auge ... Dinge und Geschehnisse wahrgenommen, die sich in der Geisterwelt, im Himmel und in der Hölle abspielten, und ihm sei der Auftrag [gegeben] geworden, vieles von dem Gesehenen und gehörten niederzuschreiben und zu berichten.“ In seinem vierbändigen Werk veröffentlichte Swedenborg 1771 „Die Wahre Christliche Religion“ und schuf „die Lehre der Neuen Kirche“, die des „Neuen Jerusalem“. Seine Aussagen sind detailliert und begründet, so dass es schwer fällt, sie als erfunden zu disqualifizieren. Die Existenz von Strukturen in den jenseitigen Bereichen erklärt er mit „geistigen Verwandtschaften“, so auch die „Hölle“. Sollte das Jenseits der Erde, wie es von Emanuel Swedenborg beschrieben wurde, durch die Existenz der Hölle eine besondere Struktur haben, die sich vom Jenseits anderer Welten unterscheidet, so wäre auch dies ein weiterer indirekter Hinweis für die Existenz der irdischen Dämonie. Als ich mich zur Beantwortung der Frage im April 2003 direkt an Eduard Meier wandte, nutzte er in den FIGU-Bulletins Nr. 45 und 47 zwei Mal die Möglichkeit, mir  mitzuteilen, dass „zweifellos meine Sinne vernebelt“ seien. Ich solle „nur noch die blanke Vernunft walten lassen, auch wenn dies … den letzte Rest an Verstand“ von mir abfordert.

 

  1. Jakob Lorbeer (1800 – 1864), die „Schreibkraft Gottes“, schrieb 24 Jahre lang fast täglich religiöse Texte, die ihm eingegeben wurde, ohne dass Korrekturen notwendig waren, u. a. das „Große Evangelium Johannes“. Er schrieb auch Prophezeiungen, u. a. zum „112. Papst der Endzeit“. Es bleibt zu beantworten, wer sich hinter Lorbeer verbarg, denn er verbreitete auch Wissen, was zu jener Zeit den irdischen Wissenschaftlern noch unbekannt war. So z. B. warnt Lorbeer „vor der Zerstörung der Wälder“: „Wenn aber einmal die zu gierige Gewinnsucht der Menschen zu sehr sich an den Wäldern der Erde vergreifen wird, dann wird für die Menschen böse zu leben und zu bestehen sein auf dieser Erde“. Doch wer konnte vor 150 Jahren wissen, dass uns eine ökologische Katastrophe droht? Inzwischen ist mir klar geworden, dass eine solche gesellschaftliche Negativentwicklung durch die irdische Dämonie über die Religionen und über Aristoteles selbst eingeleitet wurde, eben weil eine gesellschaftliche Positiventwicklung die Herrschaft der irdischen Dämonie untergraben würde; d. h., unsere selbstzerstörerische Abwärtsentwicklung spricht indirekt für den Charakter der Dominanz in unseren geistigen Welten.

 

  1. Auch heute gibt es Menschen, die – analog der „Schreibkraft Gottes“ – religiöse Texte aufnehmen, sofort sprechen oder aufschreiben, ohne dass Korrekturen notwendig werden. Zu ihnen gehört die Hausfrau Gabriele Wittek aus Würzburg, die sich als „Posaune Gottes“ bezeichnet. Ihre Leistungen sind aktuell kontrollierbar. Die „Prophetin“ Gabriele gründete die Religionsgemeinschaft der Urchristen und „schrieb“ weit über 50 Bücher, allen voran ein über 1000seitiges Offenbarungswerk. Auch im Falle von Gabriele bleibt offen, wer im Hintergrund die religiösen Werke erschafft, wer sie übermittelt und warum immer neue religiöse Lehren kreiert werden. Menschen der Erde im herkömmlichen Sinne kommen dafür wohl nicht in Frage.

 

  1. Die Plejaren berichten davon, dass bei Übernahme irdischer Religionen durch Außerirdische riesige Gefahren erwachsen. Sie führen mehrere Beispiele an. In einem Falle kam es ab dem Jahre 1008 nach der Übernahme von Religionen infolge von Religionsstreitigkeiten „zu einem bösen galaktischen Vernichtungskrieg ..., wobei die Galaxienzentren zerstört wurden.“ Das Ergebnis war eine „vernichtete Galaxie“ namens Nesar „durch religiösen Wahnsinn – eingeschleppt als tödliche Form von der Erde.“ Es wäre wohl naiv, den unterentwickelten Menschen der Erde für diesen Exodus die Schuld zu geben. Vielleicht wurde auch von außerirdischen Kräften der irdischen Dämonie „nachgeholfen“. Was indirekt bewiesen wurde, war sicherlich die riesige geistige Kraft negativ dominanter Intelligenzen.

 

  1. Doch es könnte eine Steigerung geben! Sie wurde durch die unglaublich naiven Plejaren ermöglicht, die dem vorgeblich gewandelten Ashtar Sheran in den achtziger Jahren eines ihrer Strahlschiffe zur Verfügung stellten und den Weg ins Nachbaruniversum DAL zeigten. Dort versuchte der „Rückfällige“, eine Welt zu erobern. Er soll dabei vorgeblich ums Leben gekommen sein. In der Annahme, dass das „schöpferische Evolutionsgesetz“ auch für Ashtar Sheran gültig sei, hatten sich die Plejaren übertölpeln lassen und Ashtar Sheran im Bedarfsfalle einen Fluchtweg aus unserem DERN-Universum eröffnet. Seitdem ist die Schöpfung unseres Universums erpressbar geworden: Es besteht für Ashtar Sheran die Möglichkeit, mit einer Teloninbombe (Neutrinobombe) unser Universum mit Lichtgeschwindigkeit in Strahlung aufzulösen, ohne dass er selbst Schaden nehmen braucht! Von der Erde aus könnte der universelle Anti-Logos wirksam werden, wenn sich Eduard Meier und die Plejaren nicht zu ihrem Anteil an der Entstehung von Dämonien bekennen!

  

Dass Eduard Meier und JHWH Ptaah bei ihrer Behauptung bleiben, dass der Mensch der Erde selbst Schuld an der entstandenen Situation ist, resultiert offenbar aus ihrem Versagen, trotz aller Appelle und Aufrufe keinen Wandel im Verhalten der Erdenmenschen herstellen zu können. Sie scheitern nicht nur an den nicht erkannten Gesetzmäßigkeiten der Negativentwicklung der Erdenmenschheit, sondern letztlich an der geistigen Überlegenheit der anderen Seite, an der Stärke jener Macht, die sie nicht anerkennen wollen, deren Entstehung aber auf ihre geistigen Vorgänger zurückgeht.

 

Ob die Endzeit, von der die Weltreligionen seit Jahrtausenden sprechen, zum neuen Anfang für die Erdenmenschheit werden kann, wird auf indirekte Weise Eduard Meier entscheiden! Die Menschheit vollzieht eine Negativentwicklung, aus der sie ohne das Wollen der irdischen Dämonie trotz aller eignen Bemühungen nicht ausbrechen können. Nicht die „Dummheit“ der Erdenmenschen ist die Ursache für die heutige äußerst kritische Situation, sondern die fehlende Einsicht und das Wollen von Eduard Meier und JHWH Ptaah!

 

Ich kann Ihnen, liebe Freunde der FIGU, nach meiner Einsicht nur diese „harte Wahrheit“ vermitteln!

 

Mit freundlichen Grüßen und der Hoffnung, dass Eduard Meier mit Ihrer Hilfe zur Einsicht findet, verbleibe ich mit den besten Wünschen

Ihr

 

Werner Grundmann                          Berlin, den 01.08.2007, 11Uhr 32