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KirpalFazitWBGKor.doc           abrufbare Veröffentlichung am 23.06.2009

 

Von Werner Grundmann                               Berlin, den 19.-22.06.2009

 

an Frau …

 

 

Kirpal Singh – eine Arus-Inkarnation?

 

Sehr geehrte Frau …,

       am 17. Juni 2009 übersandten Sie mir um 11:12 Uhr eine E-Mail zur „Mission der Allmächtigen Kraft“. Sie verwiesen in Ihrem Schreiben auf die „Mission der Allmächtigen Kraft …, die bis 21.8.1974 in der Form von `Param Sant Kirpal Singh´ in Indien/Punjab, verkörpert war“ und gingen von der „höchsten Mission Gottes auf Erden“ aus.

 

Unter Nutzung Ihrer Webseite www.kirpalsangat.com habe ich mich nach der Durchsicht mehrerer seiner Texte etwas näher mit der Lehre des mir bisher unbekannten Kirpal Singh befasst. Nachfolgend teile ich Ihnen meine Auffassung komprimiert mit. Bei meinen Darlegungen bitte ich jedoch zu berücksichtigen, dass ich seit meiner Jugendzeit (seit 1958) in keiner Form mehr religiös gebunden bin, dass ich jedoch von der Existenz einer geistigen Intelligenz hoher Entwicklungsstufe ausgehe, die heute an die Erde gebunden ist und von der Erdenmenschheit als „Gott“ oder auch als „Herr der Geister“ bezeichnet wird. Aus meiner Position heraus, die ich mir vor allem in den vergangenen zehn Jahren erarbeitet habe, versuche ich, die Problematik um Gott, um Gottes Sohn und um den Heiligen Geist in die irdische Gesamtentwicklung historisch einzuordnen.

 

Dass es an die Erde gebundene geistige Intelligenzen unterschiedlicher Entwicklungsstufen gibt, ist mir aus eigenem Erleben seit dem Jahre 2002 bewusst. Seitdem weiß ich, dass ich seit meiner Kindheit geistig geführt werde und dass meine geistige Entwicklung in hohem Maße auf Inspirationen beruht. In den vergangenen Jahren habe ich hunderte Signale entgegengenommen, die ich mit meinem geistigen Gehör nur links, nur rechts oder auch beidseitig höre. Inzwischen kann ich einordnen, aus welchen geistigen Ebenen welche Signale kommen.

 

Entscheidend für die Erarbeitung einer hinreichend begründeten Einordnung zu dem mich betreffenden Geschehen war die Aneignung von Kenntnissen aus der Geisteslehre, wie sie von Eduard Albert Meier, genannt „Billy“, verbreitet wird (vgl. www.figu.org ). Er wurde 1937 in der Schweiz geboren, hatte bereits als Kind Kontakt zur außerirdischen Menschheit der Plejadier/Plejaren und gründete zur Verbreitung seines erworbenen und „ererbten“ Wissens 1976 den Verein FIGU. Eduard Meier gilt als der „Prophet der Neuzeit“ und ist eine Wiedergeburt von Jmmanuel alias Jesus Christus, von Henok, Henoch, Elia, Jesaja, Jeremia und Mohammed (vgl. „OM“, Kanon 20, Vers 95ff, und Kanon 33, Vers 102ff). Mit der Unterstützung der Plejaren unternahm er eine Zeitreise zu Jmmanuel (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte [SKB], S. 391-393). Er bestreitet vehement, dass Jmmanuel Gottes Sohn gewesen sei. Der Vater von Jmmanuel war Gabriel (vgl. SKB, S. 196). Jmmanuel sei zwar gekreuzigt worden, starb aber nicht am Kreuz. Er konnte mit außerirdischer Unterstützung nach Indien fliehen, wo er im hohen Alter von 115 Jahren im Kaschmir starb (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin, Nr. 12, S. 7). Die Lehre Jmmanuels, insbesondere der „Talmud Jmmanuel“ und der Verlauf seines Lebens, seien zur christlichen Religion verfälscht worden (vgl. SKB, S. 2484/2485).

 

Ausgehend von den Informationen der Plejaren in den Semjase-Kontakt-Berichten (SKB), von den präzisen Darstellungen in „OM“, von den „Apokryphen“ (Bechtermünz-Verlag) und von den Berichten zu Kirpal Singh auf der Webseite www.kirpalsangat.com sowie seinen eigenen Bekundungen komme ich zur folgenden These:

 

1. These zu Kirpal Singh:

Kirpal Singh, geboren am 6.2.1894, gest. am 21.8.1974, war er eine Arus-Inkarnation, d. h. eine Verkörperung des Geistes jenes JHWH (Jschwisch) und außerirdischen Gewaltherrschers ARUS, unter dem unsere heutige Menschheit geschaffen wurde. Er herrschte nach der Vernichtung von Atlantis über die Erdenmenschheit und galt zu seinen Lebzeiten als „Gott der Götter“. Nach seiner Ermordung durch einen seiner leiblichen Söhne stieg sein „Gottesgeist“ im irdischen Jenseits zum „Herrn der Geister“ und zum Gott der Erdenmenschheit auf. Der Geist des Arus war in den vergangenen Jahrtausenden in wichtigen Entwicklungsphasen der Erdenmenschheit mehrfach inkarniert.

 

Erläuterungen:

- Jschwisch ARUS kam mit seinem Gefolge etwa 11'000 Jahre v. Chr. zur Erde, um die Herrschaft über die Erde zu erlangen. Als sich der „Kontinent Atlantis“ und die „gigantische Stadt MU“ nach Intrigen durch Kriegshandlungen im Jahre 9498 v. Chr. gegenseitig vernichteten, stieg er zum Herrscher über die Erde auf (vgl. SKB, S. 1060/1061, und FIGU-Bulletin Nr. 39, S. 12). Jschwisch Arus ließ sich als „Herr der Herren, Gott der Götter und König der Könige“ bezeichnen (vgl. „Die Apokryphen“, S. 306). Der extrem langlebige Arus wurde ca. 8400 v. Chr. von seinem drittgeborenen Sohn Jehavon ermordet (vgl. SKB, S. 1061). Sein „Gottesgeist“ stieg im irdischen Jenseits zum „Gott, dem Herrn der Geister“ auf (vgl. „Die Apokryphen“, S. 324 u. 335). Er hatte offenbar die Unterstützung des „großen Heiligen“, des „Heiligen Geistes“ (vgl. „Die Apokryphen“, S. 304 und 517).

 

- Noch während der kriegerischen Auseinandersetzungen mit Atlantis und Mu begannen die Anhänger des Arus, eine eigene Menschheit zu zeugen, indem ausgesuchte, „[gezähmte] weibliche Wesen“, „Evas“, „begattet oder genmanipuliert befruchtet“ wurden. Die Evas waren „irdisch-kreierte Lebensformen“, aber „auch verwilderte oder mutierte Wesen“ von „sehr fernen Nachkommen einstiger Menschen aus dem Weltraum“. Die gezeugten Menschen nannte man „Adame“, was so viel wie „Erdenmenschen“ heißt  (vgl. SKB, S.  88). Die neue Menschheit sollte wohl nicht nur von ihren „Schöpfern“ abhängig sein, sondern auch die Erde letztlich so weit „besetzen“, dass Neubesiedlungen von außen gar nicht erst wieder zustande kamen.

 

- Zur Entstehung der Religionen heißt es im Kanon 52, S. 410/411, von „OM“: „Die Götter der Erde waren Menschen. Sie kamen aus den Weiten des Universums, von fremden Systemen, Galaxien und Welten. Sie erhoben sich auf der Erde widerrechtlich über die Menschen, sich Gott nennend, den Schöpfer. Sie schufen Sekten und Religionen, auf dass der Erdenmensch davon abhängig sei und gläubig. Und sie forderten, dass der Mensch sie, die Götter als Schöpfer anbete. … Und jeder Gott schuf sich eine eigene Religion … Also ward das Wissen verborgen, dass auch Gott ein Mensch ist, über dem ebenfalls die Schöpfung als höchste Kraft des Lebens steht.“

 

- Bisher fand ich keine Hinweise in „OM“, bei den Plejaren und bei Eduard Meier zur Frage, welche Stellung hoch entwickelte „Gottesgeister“ im irdischen Jenseits einnehmen können, also Geister von Menschen, die sich zu Lebzeiten als „Götter“ bezeichnen ließen. Die Antwort auf die Frage ist jedoch deshalb bedeutsam, weil die Erde entsprechend den Informationen der Plejaren im universellen Sinne ein Ausnahmeplanet im negativen Sinne sein soll. Auf keinem anderen bekannten Planeten habe es in den vergangenen 10'000 Jahren so viele Kriege gegeben wie auf der Erde. Zudem soll die Erde der einzige Planet im Universum sein, auf dem „Kultreligionen“ verbreitet sind (vgl. SKB, S. 338).

 

- In den Religionsthesen Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen“ vom 28.10.2007

(vgl. www.wbgrundmann.de/Religionsthesen_final.htm )

habe ich auf 48 abrufbaren Seiten versucht, die grundlegenden Ursachen der irdischen Fehlentwicklung zu ergründen. Sie liegen meines Erachtens im sehr langen Missbrauch der Erde zur Deportation außerirdischer Straftäter über mehrere hundert Millionen Jahre, wodurch eine Negativentwicklung bis hinein in die geistigen Ebenen initiiert wurde. [Anmerkung: Die Praxis der lebenslangen Deportation von Straftätern geht auf den geistigen Vorgänger von Eduard Meier, Nokodemion, zurück, der vor 12 Milliarden Jahren unfruchtbar gemachte „verbrecherische Völker … auf einen fernabgelegenen Planeten“ deportieren ließ. Die Reinkarnation der Geistformen dieser Menschen wurde für vier Milliarden Jahre unterbunden (vgl. SKB, S. 2551 und 2575)!] Die irdische Negativentwicklung könnte in den nächsten Jahrzehnten in einer absoluten Katastrophe enden, weil konkurrierende Kräfte am Werk sind, die die Erdenmenschheit unter Nutzung der Religionen auf  indirekte Weise weiter geistig beherrschen wollen. Sie werden von unterschiedlichen negativ dominanten geistigen und inkarnierten Intelligenzen geistig geführt.

 

- Im Wissen um die Gefahren aus der Negativentwicklung verbreiten die führenden geistigen und inkarnierten Intelligenzen seit fast 2500 Jahren Informationen, die es Erdenmenschen ermöglichen sollen, ihre Existenz als Hintergrundmächte zu erkennen. Inkarnationen des Gottesgeistes kamen offenbar dann zustande, wenn es galt, die Erdenmenschheit entsprechend der jeweiligen Strategie geistig für lange Zeit zu beeinflussen, den eigenen Einflussbereich zu erhalten oder auszudehnen und notwendige Kompromisse einzugehen.

 

- Nach meinem Einblick in die Zusammenhänge waren Aristoteles und Arius beide Arus-Inkarnationen, und zwar Aristoteles zur gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Ausrichtung der Erdenmenschheit

(vgl. www.wbgrundmann.de/Aristoteles.htm ),

während der Presbyter Arius im vierten Jahrhundert n. Chr. „die Position von Gott Arus“ vertrat und entscheidend daran beteiligte war, über die Schaffung der Trinitätslehre einen Kompromiss zwischen den konkurrierenden Kräften zu sichern (vgl. Abschnitt 10.4 in den Religionsthesen). Die Entstehung der christlichen Trinitätslehre dürfte Ausdruck und Ergebnis der damaligen Machtverhältnisse zwischen der höchsten Intelligenz der Reingeistebene, dem Heiligen Geist (vgl. “Die Apokryphen“, S. 513), zwischen Gott Arus aus der feinstofflichen Ebene und zwischen dem extrem langlebigen zweitgeborenen leiblichen Sohn von JHWH Arus, Aruseak alias Ashtar Sheran (vgl. SKB, S. 520), aus der grobstofflichen Ebene gewesen sein.

 

- Die Inkarnation des Gottesgeistes von Arus im Körper von Kirpal Singh erfolgte in einer für die Erde und die Schöpfung bedeutsamen Zeit: erstens vor dem Beginn der Weltkriege um die Neuaufteilung der irdischen Welt, zweitens vor der Inkarnation der Geistform des Nokodemion/Henok im letzten irdischen Propheten der Schöpfung, Eduard Albert Meier, im Jahre 1937 (vgl. „OM“, Kanon 33, Vers 103, u. Kanon 20, Vers 100). Dies war mitten im Wassermannzeitalter, jenem „goldenen Zeitalter“, das 1844 begann und 2030 endet. „Das neue Zeitalter bringt es mit sich, dass die Erde von allen rein negativen und rein positiven Mächten gesäubert wird, wodurch eine gesunde neutrale Ausgeglichenheit geschaffen werden kann.“ „Die neue Aera bringt es mit sich, dass alle geschaffenen Ordnungen erdenmenschlichen Ursprungs, die bisher ihre Gültigkeit hatten, neu errichtet und evolutioniert werden.“ (SKB, S. 90, Verse 207 und 191) Eduard Meier wurde am 3. Februar 1937 geboren, genau am Tage des Beginns der zweiten Hälfte dieses Zeitalters. Es darf davon ausgegangen werden, dass die Inkarnation des Gottesgeistes in Kirpal Singh dazu diente, um den widersprüchlichen irdischen Entwicklungsprozess im Wassermannzeitalter bewältigen und letztlich zum Guten zu verhelfen. Ich bin davon überzeugt, dass es aus der Strategie des Gottesgeistes von Arus heraus gewollt ist, dass ich all dies schreibe.

 

 

2. Zur Person, zu spezifischen Leistungen und zu Aussagen von Karpal Singh

 

2.1. In den „Einzelheiten aus dem Leben seiner Heiligkeit Param Sant Kirpal Singh“ gibt es präzise Hinweise, aus denen die von mir angenommene Inkarnation des Gottesgeistes von Arus abgeleitet werden kann:

- „Gottes Licht hat sich selbst offenbart in der Gestalt des strahlenden

erhabenen Meisters. Er ist der Spiegel, der den ewigen Schöpfer widerstrahlt.

Welch ein Wunder: Gott spricht durch die menschliche Form.“ ( S. 10)

- „O ihr, die ihr die Verbindung mit dem Schöpfer sucht, kommt und schaut den

universalen Meister, der sich bewußt mit Gott verbunden hat und eins geworden ist mit Ihm.“ (S. 11)

- „Das Wort ist Fleisch geworden und wohnet unter uns“. << (S. 11)

 

2.2. In den „Einzelheiten aus dem Leben seiner Heiligkeit Param Sant Kirpal Singh“ wird auf Seite 7 auf die Gründung der „Weltgemeinschaft der Religionen“ verwiesen, wie sie 1957 im Verlauf der Weltkonferenz der Religionen ins Auge gefasst wurde. „Hauptzweck der Konferenz sei es gewesen, die göttliche Hilfe anzurufen, um die Menschheit vor Schaden zu bewahren, als alle menschlichen Anstrengungen das bevorstehende Unheil abzuwenden, fehlzuschlagen schienen.“ Wir sollten uns dessen bewusst sein, dass ohne außerirdische und überirdische Hilfe mehrerer der Erdenmenschheit wohl gesonnener Kräfte der „Kalte Krieg“ zum atomaren Weltkrieg hätte werden können! Dann wäre auch die friedliche politische Wende in den Jahren 1989/90 unmöglich geworden. Die vergangenen Jahrzehnte zeigen einen tendenziellen Wandel zum Guten, woran auch die negativ dominanten Hintergrundmächte positiv beteiligt sind. Es fehlt allerdings bei den „Guten“, insbesondere bei Eduard Meier, die Bereitschaft, die „Bösen“ als Verhandlungspartner zur Bewältigung der existenziellen Menschheitsprobleme zu akzeptieren! Bei weiterhin fehlender Einsicht könnte der „Gute“ ungewollt zum „Bösen“ mutieren, wenn er die konkurrierenden „Bösen“ ihrer Eigenentwicklung überlässt!

 

2.3. „Die Mission der Allmächtigen Kraft“, Teil I, zeigt die außerordentlich hohe Kompetenz von Sant Kirpal Singh, wie ich sie bisher nur in der von Eduard Meier verbreiteten Geisteslehre gefunden habe. Sie verweist auf weit reichendes Hintergrundwissen und ist ein Beleg dafür, dass sich eine sehr hoch entwickelte geistige Intelligenz hinter Kirpal verbirgt. 

 

2.4. In „Die Mission der Allmächtigen Kraft“, Teil II („Der Absolute und der Allmächtige“), wird deutlich, dass die Inkarnationsproblematik wissenschaftlicher Arbeitsgegenstand für die Erdenmenschen sein sollte, womit auch endlich die christlich geprägten Kulturen beginnen und von der indischen Kultur lernen sollten. Zugleich belegt der letzte Satz von Teil II, dass der Geist von Kirpal im Jenseits eine herausgehobene Stellung haben muss. Der Satz lautet:

>> Daraus soll verständlich werden, daß die Menschen auch heute von Param Sant Kirpal Singh, der 1974 Seinen physischen Körper verließ, dieselben Segnungen erhalten können, wie diejenigen, die Ihn vor 1974 physisch treffen durften. <<

 

2.5. Auch Teil III von „Die Mission der Allmächtigen Kraft“ beweist das enorme Hintergrundwissen aus der universell verbreiteten Geisteslehre. Nirgends habe ich dies bisher so deutlich gespürt – außer beim „Propheten der Neuzeit“ Eduard Meier. Zudem wird wieder meine These bestätigt, dass Kirpal eine Reinkarnation des Gottesgeistes von Arus war: Die „Allmächtige Kraft Gottes in einem menschlichen Körper“ ab dem „6.Februar 1894 in Sayyat Kasran, im Rawalpindi Distrikt, heute Pakistan“, heißt es auf der ersten Seite. Weiter findet sich dort die Aussage: „Kirpal bedeutet: Herr der Barmherzigkeit, der Höchste Herr von allem.“ In den „Apokryphen“, S. 304, wird – gemeint ist der „Gott der Götter“, JHWH Arus – vom „Herrn der Herren“ gesprochen! Ist dies Zufall? Doch all dies ist nachgeordnet gegenüber den bedeutsamen Aussagen von Kirpal zur „Einheit des Menschen“!

 

 

Sehr geehrte Frau …, ich bin Ihnen sehr verbunden, dass ich in Ihre Webseite Einblick nehmen und Kirpal Singh kennenlernen durfte. Auch wenn ich Ihrer Meinung nur teilweise zustimmen kann, war eine erste Durchsicht von Aussagen des Param Sant Kirpal Singh für mich ein großer Gewinn! Ich werde deshalb diesen Brief über meine Homepage veröffentlichen, um den Gewinn auch für andere Menschen zu ermöglichen und auf diese Weise zu vervielfachen!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                              Berlin, den 22.06.2009, 22:40 Uhr

 

 

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