E-Mail am 10.12.2006, 00:40 Uhr, an info@figu.org            Veröffentlichung am 10.12.2006

Von Werner Grundmann

           

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Kardinal Michael Hesemann?

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                     meinem ersten Postbrief an Eduard Meier vom 08.04.2002 hatte ich als eine der Anlagen die 22seitige Ausarbeitung „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’ beigefügt. Die Ausführungen betrafen Joachim W. Pastor und Michael Hesemann.  Ich war zur Überzeugung gekommen, dass der zweite der unbekannten Helfer Michael Hesemann sein müsste. Wenn diese These zutreffen würde, wäre Michael Hesemann als der „112. Papst der Endzeit“ vorgesehen (vgl. ebd., S. 6)! Er könnte es also jener „neue Moses“ sein, der vorausgeschickt wurde, „um Menschen für die Wiederbesiedlung dieses Planeten nach seiner Reinigung auszuwählen“ (vgl. ebd., S. 5)!

 

Entsprechend der Prophetie, die uns Billy im 251. Kontakt vom 3.2.1995, Vers 216, vermittelte, „könnte … ein Papst“ zum „Kriegsauslöser“ für den dritten Weltkrieg werden!  Es ist deshalb außerordentlich bedeutsam zu wissen, wer als letzter Papst vorgesehen ist.

 

Ich hatte in meiner Ausarbeitung zu den „beiden wichtigsten irdischen Helfern“ im Abschnitt 4 eine Reihe von Indizien genannt, die für Michael Hesemann sprechen. Sie können in der „Helfer“-Datei vom 08.04.2002 nachgelesen werden, die ich am 14.09.2006 auf meiner Homepage

                                    http://www.wbgrundmann.de

veröffentlichte. Am selben Tag veröffentlichte ich auch meinen ersten Brief an Michael Hesemann vom 29.04.2002. Ihm hatte ich vor über vier Jahre u. a. die Ausarbeitung zu den „beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’ beigefügt.

 

Es stellt sich die Frage, ob meine These zur vorgesehenen Aufgabe für Michael Hesemann durch neuere Erkenntnisse und Informationen untersetzt oder gar bewiesen werden kann. Ich kenne keinen Beweis. Doch seine Entwicklung, die er nach der Abgabe der Chefredaktion des „Magazin 2000plus“ ab dem Jahre 2000 vollzog, lässt ihm zumindest die Möglichkeit offen, das hohe Amt zu übernehmen – obgleich er keinen für Päpste üblichen Weg über Kirchenämter geht. Es könnte jedoch sein, dass er bereits zum Kardinal ernannt wurde. Im Frühstücksfernsehen von ZDF/ARD hörte ich am 08.04.2005 um 6:59 Uhr, dass Johannes Paul II. im Jahre 2000 einen „bisher unbenannten Kardinal“ ernannte! Es muss überaus wichtige Gründe geben, dass der Name dieses Kardinals nicht bekannt gegeben wurde!

 

Seit dem Jahre 2000 ist Michael Hesemann Vatikanjournalist. Er hat sich durch die Herausgabe religiös gebundener Bücher weiter profiliert, u. a. durch das Buch „Benedetto“, das er gemeinsam mit Yulia Tkachova über Papst Benedikt XVI. schrieb und durch das Buch „Hitlers Religion“. Beide Bücher erschienen im Verlag Pattloch. Der Verlag schrieb 2005: „Bestsellerautor Michael Hesemann machte sich international mit seiner Untersuchung christlicher Reliquien auch auf dem Gebiet der Kirchengeschichte einen Namen. Er referierte an der päpstlichen Lateran-Universität über seine Studien und wurde vom Papst mehrfach persönlich empfangen.“

 

Eine Google-Suche mit den Begriffen „Michael Hesemann Kardinal“ brachte über 300 Einträge! Sie belegen die an den Vatikan gebundene Denk- und Arbeitsweise des Michael Hesemann. Von einem Autor wird Hesemann als „UFO-Kardinal“ bezeichnet.

 

Wenn meine These zur vorgesehenen Aufgabe für Michael Hesemann zutreffen sollte, dann bleibt die Frage offen, wer ihn von den Hintergrundmächten für das hohe Amt auserwählt hat und vorbereitet. Ausgehend von meinen Ergebnissen zum Kampf um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit (vgl. „Marienkult: Aruseak gegen Arus“ vom 2.10.2006 und „Aruseak gegen Arus – 2“ vom 17.10.2006) dürfte es sich bei dem „Einen“ um Ashtar Sheran alias Aruseak handeln. Dies wird dadurch bestätigt, dass J.W. Pastor von den „beiden Propheten der Endzeit“ spricht, von den „zwei Getreuen an der Seite Jehovas seit Urzeiten“ (vgl. „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“, S. 5). Ich hatte im Oktober 2006 versucht nachzuweisen, dass sich hinter Jehova der „Gottessohn“ Aruseak verbirgt.

 

Mir sind die Auffassungen von JHWH Ptaah und Eduard Meier zu Michael Hesemann bekannt. Ptaah bezeichnet ihn als „wertvollen Menschen“, doch er sei „kein reiner Erdkreierter“ (vgl. SKB, S. 2860). Billy holte sich am 20.07.2002 bei Michael Hesemann Rat (vgl. SKB, S, 3459). Für ihn ist Hesemann ein „lieber ehrlicher Freund“, der „absolutes Vertrauen“ verdiene (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 44, S. 3/4)!

 

Es fällt mir außerordentlich schwer, nach all den Fakten und Zusammenhängen, die sich zur Person Michael Hesemann aufzeigen lassen, die Einstellung von Ptaah und Billy nachzuvollziehen. In Anbetracht der existenziellen Probleme, vor denen wir stehen, dürfen derartige persönliche Auffassungen nicht zum Ausgangspunkt des Handelns der FIGU und der Plejaren werden! Ich bitte Sie als Mitglieder der FIGU, Billy und die Plejaren anzuregen, meine These zu Michael Hesemann überprüfen zu lassen. Offenbar wäre schon viel erreicht, wenn nachgewiesen werden könnte, dass es Michael Hesemann war, der im Jahre 2000 vom Papst zum Kardinal ernannt wurde.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 10.12.2006, 00:40 Uhr