E-Mail vom 06.12.2007, 00:37 Uhr, an info@figu.org      Veröffentlichung am 06.12.2007

Korrektur an info@figu.org am 06.12.2007, 15:44 Uhr

 

Von Werner Grundmann                           Berlin, den 6.12.2007

 
an alle Mitglieder der FIGU
 
 
 
Liebe Mitglieder der FIGU,
                                     nachstehend erhalten Sie zu Ihrer Information eine E-Mail, die ich am 4.12.2007, 17:13 Uhr, an Prof. Dr. Ing. Roger Grundmann, Institut für Luft- und Raumfahrttechnik der TU Dresden, zur Nutzung von Erfindungen des Hans-Karl Janke zur Raumenergie sandte.
 
Informationen über Hans-Karl Janke finden sich unter
                    http://www.mdr.de/Drucken/5047293-346.html
zur Ausstellung "Karl-Hans Janke vs. Wernher von Braun" unter
                    http://www.peenemuende.de/hti/index.php?id=58
und unter     
                    http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Hans_Janke
 
Ich halte für möglich, dass in absehbarer Zeit Erfindungen des Hans-Karl Janke nutzbar gemacht werden können.
 
Ich würde mich freuen, wenn ein Mitglied der FIGU, etwa Guido Moosbrugger, sich zu Karl-Hans Janke äußern würde.
 
Mit freundlichen Grüßen           
 
Werner Grundmann                      Berlin, den 6.12.2007, 0:37 Uhr
 
 
*************************Beginn der E-Mail an Prof. Dr. Roger Grundmann

 

Von                                                                                                   Berlin, den 4. Dezember 2007

Dipl.-Wirt.-Math. Werner Grundmann

...

 

An

Prof. Dr. Ing. Roger Grundmann

Technische Universität Dresden

Institut für Luft- und Raumfahrttechnik

01062 Dresden

 

 

 

                        Nutzung von Erfindungen von Karl-Hans Janke zur Raumenergie 

 

Sehr geehrter Herr Professor Grundmann,

                               gestern Abend habe ich die für mich höchst anregende Dokumentation über Hans-Karl Janke im Fernsehen des MDR gesehen. Seit etwa 10 Jahren befasse ich mich hin und wieder beiläufig mit dem, was Janke sein „Atom“ bezeichnet, aber von den Fachleuten heute „Raumenergie“, „freie Energie“ oder auch „Vakuumenergie“ genannt wird. An der Existenz dieser Energiequelle habe ich nicht die geringsten Zweifel. Sie wird nach meiner Überzeugung die Energiequelle der Zukunft werden, nicht nur für die Raumfahrt, sondern allgemein, weltweit. Sie könnte als „umweltneutrale“ Energieform zum entscheidenden energetischen Mittel werden, um das Überleben der Menschheit zu sichern!

 

Mich bewegt die mit der Nutzung der Raumenergie verbundene Problematik deshalb, weil sie meines Erachtens eine entscheidende Grundlage für eine nachkapitalistische Ordnung sein wird. Sie dürfte allerdings nur dann eine Chance haben, wenn es gelingt, die ökologische und die soziale Frage einheitlich zu lösen. Die Suche nach einer ökologisch orientierten Ökonomie war in der Nachwendezeit eines meiner wissenschaftlichen Hauptanliegen. Die Möglichkeit zu entsprechenden Forschungen hatte ich an der Technischen Universität Berlin im Rahmen des Wissenschaftler-Integrationsprogramms. Vorher war ich fast dreißig Jahre lang in verschiedenen Instituten der Bauakademie der DDR tätig und befasste mich u. a. mit Ökonomie außerhalb der Produktionssphäre.

 

In der Dokumentation des MDR hat mich besonders der Wunsch von Hans-Karl Janke bewegt, im Sinne der friedlichen Nutzung seiner Erfindung über sein „Atom“ vor der UNO-Vollversammlung sprechen zu wollen. Es zeigt die Ernsthaftigkeit seiner Bemühungen! Doch erst heute ist die Zeit reif, dass sich auch politische Kräfte für die schnelle Nutzung der Raumenergie einsetzen könnten – auch gegen die Profitinteressen der mächtigen Energiekonzerne!

 

Als Nichtparteimitglied war ich vom 2. bis zum 4. November 2007 Gast auf der Energiepolitischen Konferenz der LINKEN in Hamburg. Die Konferenz war höchst erfolgreich. Als ich jedoch feststellte, dass der Begriff „Raumenergie“ bzw. „freie Energie“ nicht ein einziges Mal erwähnt wurde, entschloss ich mich im Verlaufe des November, im Rahmen von Vorschlägen zum Parteiprogramm der LINKEN  mehrere führende Genossen der LINKEN anzuschreiben, u. a. Gregor Gysi, Oskar Lafontaine, Lothar Bisky, André Brie und Sarah Wagenknecht, aber auch den Referenten für Energie- und Umweltpolitik der Bundestagsfraktion Die LINKE, Bernd  Brouns. Er ist erreichbar unter

                                 bernd.brouns@linksfraktion.de

 

In der Zeit vom 8. bis zum 16.11.2007 unterbreitete ich vier Vorschläge:

- „Strategische Vorschläge zum Parteiprogramm der LINKEN“,

- eine Antwort an Dieter Liehmann, dem persönlichen Referenten von Gregor Gysi, auf meine „strategischen Vorschläge“,

- „Zur Ökonomie- und Energiepolitik der LINKEN“,

- „Zur Aufgabe und Zielstellung der LINKEN“.

 

Am 21.11.2007 fasste ich die genannten vier Vorschläge in einer Datei formal zusammen und veröffentlichte sie im Umfange von 16 Seiten zum Herunterladen und sofortigen Druck unter

                    http://www.bwgrundmann.de/Parteiprogr4Vorschl.htm

 

Am 1.12.2007 nahm ich eine inhaltliche Zusammenfassung meiner Vorschläge im Umfang von vier Seiten vor, die über meine Homepage einsehbar sind.

 

Grundlage meiner vier Vorschläge zum neuen Parteiprogramm waren die in den vergangenen Jahren von mir im Umfange von 70 Seiten ausgearbeiteten

"Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung"

 

sowie die "Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung", abrufbar im Umfange von 10 Seiten unter: 

                      http://www.bwgrundmann.de/erk_bt.htm.

 

Über dies alles informiere ich Sie deshalb, weil ich die deutsche LINKE zurzeit für die einzige Partei halte, die den Anforderungen von Karl-Hans Janke zur friedlichen Nutzung seiner Erfindungen, insbesondere auch zur Nutzung der Raumenergie, politisch unterstützen dürfte. Die deutsche LINKE könnte es sein, die jene Kräfte zusammenführt, die unter Nutzung der verfügbaren Potenzen zu praktikablen Lösungen gelangen könnten. Meine Vorstellungen, wer in die Gemeinschaftsarbeit einbezogen wird bzw. wessen Ergebnisse genutzt werden könnten, hatte ich im Vorschlag „Zur Ökonomie- und Energiepolitik der LINKEN“ mit aufgeführt. Diesen Vorschlag füge ich meiner heutigen E-Mail in Form der Datei ProgrammLinks3.doc bei.

 

Mein abschließendes Anliegen ist es, dass Sie meine Vorschläge zur Energieproblematik prüfen und ggf. soweit unterstützen, dass Sie (zusammen mit Rosengarten e. V.) Zeichnungen von Karl-Hans Janke zur Raumenergienutzung an Beauftragte der in meinem Vorschlag aufgeführten Institutionen und Personen zur Nutzung zur Verfügung stellen. Bisher habe ich allerdings die genannten Institutionen und Personen über meine Aktivitäten noch nicht informiert. Ich warte noch auf einen Vorschlag der LINKEN, wer mit der Koordinierung beauftragt wird.

 

Den im Vorschlag genannten Naturwissenschaftler Dr. rer. habil., Dipl.-Ing. Otto Oesterle kenne ich seit 10 Jahren persönlich. Er war Ende der neunziger Jahre der Überzeugung, mit 10 Millionen DM an finanzieller Unterstützung Raumenergie nutzbar zu machen. Einen Einblick in seine „Wissenschaftlichen Publikationen und Erfindungen“ gewährt seine Homepage

                      http://freenet-homepage.de/oesterle/

Er wohnt jetzt in 90409 Nürnberg, Am Stadtpark 109, Telefon 911 3677085, E-Mail:

                      ottesterle@freenet.de

 

Das Binnotec stellt sich unter http://www.dezentrale-energieforschung.org/ vor. Ich kenne es noch aus Vortragsveranstaltungen aus der Zeit bis 1999 unter dem alten Namen Werkstatt für dezentrale Energieforschung e. V.

 

Das Schweizer Institut für Raum-Quanten-Forschung war mir bis vor kurzem unbekannt. Es hat die Adresse postmaster@rqm.ch und findet sich im Netz unter www.rqm.ch

 

Ich würde mich freuen, wenn aus meinen Informationen auch für Ihre persönliche Arbeit Nutzen entspringen würde.

 

Bitte bestätigen Sie, ob Sie meine E-Mail erhalten haben.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                     Berlin, den 04.12.2007, 17:13 Uhr

 

 

*************************Ende der E-Mail an Prof. Dr. Roger Grundmann