E-Mail vom 25.02.2005, 22:45 Uhr, an info@figu.org     Veröffentlichung am 25.02.2007

 

Von Werner Grundmann                    

                                              

an die Mitglieder der FIGU

 

Appell an die FIGU zur Verhinderung eines Krieges gegen den Iran

 

Liebe Freunde der FIGU,

                                        im „Neuen Deutschland“ vom 24./25. Februar 2007 erschien auf der Titelseite die Gastkolumne von Oskar Lafontaine „Nach Irak jetzt Iran?“. Die Ausführungen des Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag sind Anlass für mich, Sie zu bitten, den Krieg gegen den Iran verhindern zu helfen. Nach meinen Kenntnissen und Erfahrungen können Sie dies durch Ihre unmittelbare Einflussnahme auf Eduard Meier. Solange er sich nicht im Namen seiner geistigen Vorgänger offen dazu bekennt, dass die irdische Fehlentwicklung, insbesondere die Entstehung der irdischen Dämonie, letztlich durch die von Nokodemion/Henok praktizierte Deportationspraxis ausgelöst wurde, solange er die führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie nicht als gleichberechtigte Verhandlungspartner akzeptiert und nicht nach einvernehmlichen Lösungen zur Auflösung der Strukturen der irdischen Dämonie sucht, solange die Plejaren das „Wegsperren“ von Straftätern auf fremde Planeten praktizieren und Eduard Meier dies für richtig hält, wird es keine friedliche Zukunft für unsere Menschheit geben. Ich habe versucht, die Existenz der irdischen Dämonie und ihr Wirken in über 200 Schreiben auf indirekte Weise zu belegen. Dies müsste ausreichen, auch wenn eine inhaltliche Diskussion de facto nicht zustande kam.

 

Lesen Sie bitte nachfolgend zunächst Auszüge aus der Kolumne von Lafontaine:

>> Die Zeichen mehren sich: Die US-Administration bereitet einen Militärschlag gegen den Iran vor. Der verbalen Aufrüstung in den letzten Monaten folgt inzwischen die reale – ein zweiter Flugzeugträger kreuzt im Golf von Oman. Von detaillierten Angriffsplänen mit bunkerbrechenden Bomben ist die Rede. Selbst Abgeordnete des US-Kongresses fühlen sich fatal an die Zeit vor dem Irak-Krieg erinnert. Was 2003 mit Lügen begann, hat den Irak ins Chaos gestürzt, Hunderttausende Unschuldige das Leben gekostet und den Terrorismus gestärkt. Während in den USA vor den Särgen von über 3000 Soldaten die Debatte über diesen Krieg an Schärfe zunimmt, scheint Präsident Bush unbeirrt den nächsten Krieg nach dem gleichen Muster anzusteuern.

Er will die Lebenslüge der westlichen Führungsmacht fortschreiben, es ginge bei seinem Krieg gegen den Terrorismus um Freiheit und Demokratie. Wieder werden Propagandalügen über den >Schurkenstaat< Iran verbreitet, um die dahinter das eigentliche Kriegsziel der von US-Öl- und Rüstungskonzernen getragenen Administration zu verbergen: die strategische Vorherrschaft über die Öl- und Gasvorräte des vorderen und mittleren Orients.

Dafür nimmt der Präsident der USA in Kauf, als ein Kriegsverbrecher in die Geschichte einzugehen, der sich von Afghanistan über den Irak bis zum Iran permanent über das Völkerrecht hinwegsetzt. Denn die Eskalation im Atomkonflikt mit dem Iran ist nur begründbar, wenn man den Atomwaffensperrvertrag missachtet und uminterpretiert. … <<

Soweit mein Zitat aus der Kolumne. Den vollständigen Text können Sie über

www.neues-deutschland.de    AmWochenende/Kolumne

einsehen.

 

Darüber hinaus las ich heute, am 25.02.2007, bei Spiegel online: >> US-Top-Journalist Hersh berichtet, das Pentagon unterhalte eine Planungsgruppe für einen Luftkrieg gegen Iran. Ein Militärschlag könne innerhalb von 24 Stunden ausgeführt werden. Iran hält gegen: Man sei auf Krieg vorbereitet.  <<

 

Aus den aktuellen Meldungen sowie aus den Einschätzungen von Lafontaine ist für mich offensichtlich, dass der von Gott Arus auserwählte und geistig geführte Präsident der USA seinen Auftrag zur Inszenierung eines Krieges gegen den Iran trotz aller Widerstände innerhalb und außerhalb seines Landes erfüllen wird. Er würde damit zudem im Interesse der auf Riesenprofite drängenden Öl- und Rüstungskonzerne handeln und zugleich unwissentlich einen Stellvertreterkrieg gegen Aruseak alias Ashtar Sheran, den leiblichen Sohn von Arus, führen, dessen Einfluss auf die religiös-fundamentalistischen Kräfte des Iran zurückgedrängt werden soll. Doch das besonders Kritische an der derzeitigen Weltlage ist die Gefahr, dass sich der mögliche Iran-Krieg durch den angedrohten Einsatz von Atombomben zu einem weltweiten Atomkrieg ausweitet. Auch dies könnte von den Hintergrundmächten inspiriert werden!

 

Wie bisher würde es auch in diesem Krieg um Verbrechen gehen, die Menschen ausführen sollen, damit der Propheten der Neuzeit als Träger des Geistes von Nokodemion, Eduard Meier, zur Entscheidung findet, sich zur Urschuld für die irdische Misere zu bekennen. Diese für notwendig gehaltenen Verbrechen entspringen offenbar der Logik des Negativen. Ohne diese Verbrechen – das zeigen die außerordentlich langen bösen historischen Erfahrungen – wird es das zwingend notwendige Einlenken durch Eduard Meier und die Plejaren nicht geben!

 

Nach dem Willen der Schöpfung – so habe ich dies bisher aufgefasst – sollten viele Inkarnationen des Geistes des Nokodemion Erdenmenschen sein, nicht nur zur Verbreitung der Geisteslehre, sondern vor allem, um auf der Erde und im irdischen Jenseits die Folgen der irdischen Fehlentwicklung kennen zu lernen und die Ursachen ihrer Entstehung zu ergründen. Um zu lernen, hätte sich Eduard Meier selbst als Erdenmensch identifizieren und zu ihrem Denken finden müssen. Er stellte sich jedoch als Prophet der Schöpfung und Lehrer über die Erdenmenschen. Für ihn war es wichtiger und wohl auch angenehmer, den extremen Entwicklungsvorsprung der Plejaren weiter vergrößern zu helfen und deren Lob einzuheimsen, als sich mit dem Verstehen der Menschen der Erde zu befassen. Weil er das Denken vor allem der größten irdischen Wissenschaftler, wie etwa Karl Marx, nicht verstand, bezeichnete er die Erdenmenschen durchweg und immer wieder als dumm. Mehr noch: Er war und ist sich mit den Plejaren einig, dass die Erdenmenschen mit ihrer „Unlogik“ gar nicht verstanden werden können! Dass dieses irdische Denken eine höhere Denkform gegenüber seinem „absolut logischen Denken“ und dem Denken der Plejaren sein könnte, war und ist für ihn wohl deshalb ausgeschlossen, weil es für ihn absolut unlogisch wäre, wenn eine so unterentwickelte Menschheit wie die irdische weitaus früher zu einer höheren Denkform gefunden hat als eine Menschheit, die nach eigenem Bekunden geistig einen Entwicklungsvorsprung von über 20 Millionen Jahren hat. Dass dieses höhere, dieses dialektische Denken von hoch entwickelten Intelligenzen negativer Dominanz inspiriert worden sein könnte, kam Eduard Meier schon deshalb nicht in den Sinn, weil es eine Entwicklung zum Negativen nach logischer Denkweise ja gar nicht geben kann! Bei diesem Dilemma verharren er, die Plejaren und die Lyraner – trotz vieler böser Erfahrungen – seit Urzeiten!

 

Um sicher zu gehen, dass dieses „unverständliche“ Denken nicht von der unter Arus geschaffenen Erdenmenschheit entwickelt wurde, sollten die Plejaren ergründen, ob jene ihrer irdischen Vorgänger, von denen sie die Buchstabenschrift übernahmen, bereits das dialektische Denken beherrschten. Ich bin mir recht sicher, dass ohne dialektisches Denken die Entdeckung der Buchstabenschrift unmöglich war. Doch auch historische Ursachenforschung ist ja aus der Sicht der Plejaren wenig hilfreich, weil sich das historische Geschehen ja nicht verändern lässt, weil nach ihrer Auffassung die Entwicklung sowieso letztlich zum Positiven verläuft und es Vergeudung von Arbeitskraft wäre, das Geschehene zu Lasten des Vorankommens aufzuarbeiten. Dass bei einer solch „streng logischen Denkweise“ die Gefahr besteht, alte Fehler zu wiederholen, wird wohl ausgeschlossen. Doch auf diese Weise können Dogmen extrem lange Zeit „bewahrt“ werden!

 

Wer nicht hinzulernt, muss weitere schlimme Erfahrungen sammeln! Wenn sich dies über Milliarden Jahre vollzieht und die (gesetzmäßige) Negativentwicklung zur existenziellen Gefahr für das Universum geworden ist sowie wenn die Unbelehrbaren bzw. Lernunwilligen – weil sie von der Urschuld betroffen sein könnten – ihr Ego über alles andere stellen, dann müssen und werden viele weitere Menschenleben geopfert werden – bis endlich die zwingend notwendige Einsicht kommt oder bis es für alle zu spät ist! Das ist die Logik des Negativen, die Eduard Meier in seiner Denkweise offenbar bis heute nicht zulässt! Aber sie existiert real! Dass der zweitgrößte Terroranschlag seit dem Einmarsch der Truppen der USA in den Irak mit 140 Toten am 70. Geburtstag von Eduard Meier in Bagdad provoziert wurde, war eben kein Zufall! Dass der bisher größte Terroranschlag am 23.11.2006 mit 202 Toten im Bagdader Stadtteil Sadr City erfolgte, dürfte auch kein Zufall gewesen sein. An jenem Tag hatte ich Ihnen um 01:46 Uhr den sechsseitigen (zweiten) „Aufruf an alle Menschheiten des DERN-Universums zum Aufbau einer universellen Gemeinschaftsordnung“ per E-Mail übersandt. Es bleibt allerdings zu beantworten, wer von den Hintergrundmächten für die Inspiration welcher Anschläge verantwortlich ist.

 

Wir wissen über Eduard Meier, dass sein Geist in seiner Person der letzte Prophet der Schöpfung auf der Erde ist. In später folgenden Inkarnationen wird er (bis zum Jahre 3999) andere Aufgaben übernehmen. Doch was geschieht, wenn zu seinen Lebzeiten sein Bekennen zur Urschuld ausbleibt? Wann und wo wird er weitere Erfahrungen sammeln? Vielleicht im irdischen Jenseits, in dem er nach seinem Tod nunmehr vielleicht auch jene Strukturen kennen lernt, die ihm bisher vorenthalten wurden und deren Existenz er von vornherein ausschließt? Hat die irdische Dämonie im Jenseits andere Strukturen entwickelt als es sie sonst auf den bewohnten positiv dominierten Welten gibt?

 

In einem Leserbrief hatte ich mich am 23. April 2004 diesbezüglich mit Fragen an Eduard Meier gewandt. Auf die Frage der möglichen Existenz der „Hölle“ kam ich, als ich das Buch von Harro Maltzahn „Emanuel Swedenborg. Hellseher, Naturforscher, Visionär“, Mediengruppe König, Greiz, gelesen hatte. Emanuel Swedenborg  lebte von 1688 bis 1772. Er war nach der Einschätzung von Harro Maltzahn ein „Forschungsgenius ersten Ranges“ und „letzter Religionsstifter in der abendländischen Welt“, dessen „Spannweite, Induktion und Tendenz ... nur mit der von Aristoteles verglichen werden könnte“ (vgl. ebd., S. 18). Swedenborg berichtete von der ihm gewährten Möglichkeit, „mit seinem … geistigen Auge ... Dinge und Geschehnisse wahrgenommen“ zu haben, „die sich in der Geisterwelt, im Himmel und in der Hölle abspielten“ (vgl. ebd., S. 20). Meine Fragestellung und die Zitate aus dem Buch von Maltzahn wurden zusammen mit einer „Antwort“ von Eduard Meier gleich zwei Mal in FIGU-Bulletins veröffentlicht: in Nr. 45, S. 20-22, und in Nr. 47, S. 3-5. Ich empfand diese „Antwort“ als diskriminierend. Aber offenbar waren die Aussagen von Swedenborg für Eduard Meier so abwegig, dass er wieder einmal sehr derbe Worte für (seine) Wahrheit fand. Doch auch Ashtar Sheran spricht in „Harmagedon“, S. 12, von „der Inspiration der Hölle“. Ferner: Ist es auszuschließen, dass Swedenborg eine Inkarnation des Arus war?

 

Bitte helfen Sie Ihrem Billy, den überaus schwierigen, unumgänglichen Weg zu gehen!

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Werner Grundmann                                         Berlin, den 25.02.07, 22:45 Uhr