E-Mail vom 08.09.2007, 15:32 Uhr, an info@figu.org         Veröffentlichung am 08.09.2007

 

 

Von Werner Grundmann                                                                   Berlin, den 08.09.2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Zur Initiierung der Apokalypse

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                     in meiner E-Mail „Alternative zur Christen-Vernichtung“ vom 07.09.2007, 22:21 Uhr, hatte ich versucht, „die Kernproblematik hinreichend zu erfassen, die aus der Existenz der beiden … Parteien konkurrierender und sich bekämpfender Hintergrundmächte resultiert“. Heute möchte ich ergänzen, von wem und warum eine Initiierung der Apokalypse ausgehen könnte.

 

Die Antwort auf die Frage nach jener Intelligenz, die die Apokalypse initiieren könnte, ergibt sich aus der nach der Vernichtung von Atlantis und Mu entstandenen Machtposition. Nachdem es 1502 Jahre Kampf erforderte, um die alleinige Macht der irdischen Dämonie über die Erde zurückzuerlangen, sieht sich JHWH Arus in ihrem Sinne zu Recht als „Herr der Herren“, „Gott der Götter“ und „König der Könige“, wie er zu Zeiten des Propheten Henok genannt wurde. Den Machtanspruch und die Macht übernahm der Gottesgeist von Arus auch als „Herr der Geister“ in der feinstofflichen Ebene des irdischen Jenseits. Das über die Erde gespannte „riesige Spinnennetz“, von dem Ashtar Sheran in „Harmagedon“ spricht, ist vor allem ein Werk der Kräfte von Gott Arus. Um seine Macht auszuschalten, müsste Aruseak dieses Netz zerstören. Deshalb strebt Aruseak einen dritten Weltkrieg zur Totalvernichtung der Menschheit an. Hingegen möchte Arus das Netz generell erhalten, aber die Machtzentralen von Aruseak ausschalten, insbesondere den Vatikan mit seiner Machtstruktur, aber auch das Machtzentrum der Schiiten im Iran, etwa durch das Provozieren eines begrenzten atomaren Krieges.

 

Aruseaks Machtanspruch erwächst daraus, dass er als (unehelicher) leiblicher Sohn des Arus in seinen Ansprüchen als Erbe zu kurz gekommen ist. Das Kritische der heutigen Situation ergibt sich aber auch daraus, dass Aruseak mit einem vermutlichen Alter von etwa 12'500 Jahren in absehbarer Zeit mit seinem Ableben rechnen muss. Sein Fernziel dürfte es sein, nach einem dritten Weltkrieg und der Wiederbesiedlung der Erde mit seinen inkarnierten „geretteten“ Kräften sowohl die Macht über die Erde als auch – nach seinem Tod – als „Herr der Geister“ über das irdische Jenseits zu übernehmen. Nur diese Einheit würde ihm auf Dauer die angestrebte Macht- und Entwicklungsbasis ermöglichen. Seine größte Stütze dabei wäre der neue Moses, Michael Hesemann, als letzter Papst der Erdenmenschheit. Mit ihm und den anderen „geretteten“ Kräften könnte er gänzlich neue irdische Machstrukturen aufbauen.

 

Aus den Darlegungen folgt, dass im Sinne des Machterhalts von Arus noch vor dem Provozieren eines weltweiten Atomkriegs durch den „112. Papst der Endzeit“ der Untergang des Vatikans realisiert werden müsste. Dies aber würde bedeuten, dass die Initiierung der ersten Stufe der Apokalypse in Form der Vernichtung des Vatikans über den Weg der Vernichtung von Italien vom Gottesgeist von Arus ausgeht. Es entspräche der an Eduard Meier übermittelten Botschaft vom 15. September 1976, 18:04 Uhr, aus der Petale-Ebene (siehe Billy: „Prophetien und Voraussagen“ Wassermannzeit-Verlag, S. 75 -76).

 

Aus der dargestellten Sichtweise wird der offene Brief von H. G. Lanzendorfer an den Papst vom Juli 2007 verständlicher, der im Schlussabschnitt eine versteckte Drohung gegen die katholische Kirche, gegen den Vatikan und alle katholischen Gläubigen enthält:

 

>> Beenden Sie als Papst auf dieser Erde das kultreligiöse Sklaventum und

ein 2000jähriges blutiges und unrühmliches Religions- und Sektenerbe,

bevor sich die Unlogik Ihrer Kultreligion und des blinden Wahnglaubens

im natürlichen Verlauf und der schöpferischen Evolution eines Tages unweigerlich

tödlich gegen alle christlichen Kultgläubigen selbst richtet und sie vernichtet … <<

 

Dieser Satz bedeutet aus der Sichtweise der Hintergrundmächte, dass Arus seinen leiblichen Sohn Aruseak über den Papst zur Aufgabe seines Machtanspruchs bewegen möchte, um die apokalyptische Zuspitzung der Situation zu verhindern oder hinauszuzögern.

 

Dass H. G. Lanzendorfer vom „natürlichen Verlauf“ des Untergangs der katholischen Kirche spricht, muss nicht wörtlich genommen werden. Was als „natürlich“ erscheint, kann nach der alten Praxis der irdischen Dämonie unter Einsatz ihrer erfahrenen außerirdischen Hintergrundkräfte mittels gesteuerter kosmischer Körper auf ganz „natürliche Weise“ bestens provoziert werden.

 

In meiner E-Mail „Über den Untergang Italiens“ vom 2. Februar 2005, 02:04 Uhr, an Achim Wolf, FIGU-SdSG, war ich auf jene „natürlichen“ Möglichkeiten eingegangen, um die Vulkane Italiens zur Explosion zu bringen. Ich hatte zunächst historische Fakten erwähnt, wobei nach den Informationen der Plejaren durch kosmische Einwirkungen im Mittelmeerraum riesige Katastrophen entstanden waren, die vermutlich bewusst provoziert wurden. Insbesondere verwies ich auf die Zerstörung von Minoa (Kreta) durch die Explosion des Santorin:
 

>> Wie wir von Quetzal erfuhren, kam "durch den gewaltigen Einfluss des
Zerstörers" im Jahre 1453 v. Chr. die Eruption und Explosion des Santorin
zustande, wodurch im Mittelmeerraum "eine 1800 m hohe Flutwelle" ausgelöst
wurde (vgl. SKB, S. 2142 u. S. 2150). Die Katastrophe führte zum Untergang der
Minoer, jener Abkömmlinge der Atlantier, die die Vernichtung von Atlantis
und Mu 9498 v. Chr. in Klein-Atlantis überlebten (vgl. ebd., S. 801, und
FIGU-Bulletin Nr. 39, S. 12). Es liegt die Vermutung nahe, dass damals die
Bahn des Zerstörers so präzise an der Erde vorbeigeführt wurde, dass die
Explosion des Santorin gezielt zustande kam. Die Minoer bildeten
offensichtlich mit den von Klein- und Gross-Atlantis übernommenen Lehren
einen Störfaktor auf der negativ dominierten Erde. Das zeigte sich noch ca.
1000 Jahre später bei den griechischen Philosophen, vor allem bei Sokrates
und Platon, die Elemente der Geisteslehre vertraten und Nachfahren der
vielen Minoer waren, die sich vor der Explosion des Santorien von Minoa
(Kreta) zum Festland des späteren Griechenland retten konnten (vgl. SKB, S.
801). <<

 

Weiterhin erwähnte ich einen ersten kriegerischen Versuch aus dem Jahre 1943, um einen Ausbruch des Vesuvs zu provozieren:

 

>>  Im Jahre 1943, so berichtet Ptaah, "[bombardierte] die englische
Luftwaffe das Kraterzentrum des Vulkans Vesuv, um einen Ausbruch ... zu
erzeugen" (vgl. SKB, S. 2533). "… es hätte aber sein können, dass ... durch
gewisse damals vorherrschende Umstände nicht nur ein Teil Italiens
zerstört … worden [wäre], sondern es hätte sich für die Erde das gleiche
Schicksal ergeben können wie einst bei dem Planeten Malona, der durch
unsinnige menschliche Machenschaften zur Explosion gebracht wurde" (vgl.
ebd., S. 2534). Selbstverständlich kann ich nicht beweisen, dass die
englischen Politiker und Militärs von irgendwelchen intriganten, auch
geistigen Kräften bei Handlungen beeinflusst wurden, deren mögliche Folgen
sie unmöglich übersehen konnten; doch auch Semjase informierte bereits über
die Möglichkeiten des Einsatzes der "hochfrequenter Schwingungen", der
"Telenose" ("Telenotie"), mit denen "unhörbar für den Menschen und auch
sonstwie nicht feststellbar" irdische Menschen beeinflusst wurden (vgl. SKB,
S. 520/521)! <<

 

Zur Problematik, ob die italienischen Vulkane in der heutigen Zeit gezielt von außen zur Explosion gebracht werden könnten, schrieb ich an Achim Wolf:
 

>> Erstens bestanden bis vor wenigen Jahren Gefahren für Erdkatastrophen, die
vom "Zerstörer" (Nibiru, Planet X) hätten ausgelöst werden können. Für Mai
2003 wurde eine Erdannäherung von Nibiru erwartet, die vermutlich einen
Polsprung der Erde ausgelöst hätte. Zur bevorstehenden Katastrophe gab es im
Internet umfangreiche Informationen und Auseinandersetzungen, u. a. unter
www.zetatalk3.com und www.nepanewsletters.com sowie beim "Polsprung-Forum"
unter
http://62271.rapidforum.com . Warum die Annäherung nicht zustande kam,
wurde im März 2003 durch die Verbreitung des Blockes 16 der
Semjase-Kontakt-Berichte auf den Seiten 3109 und 3110 aus einem Gespräch vom
3.2.2000 mit Ptaah bekannt gegeben. Danach erhielten die Plejaren "vor
weniger als einem Jahr" die Erlaubnis, eine Bahnänderung des Zerstörers
vorzunehmen, so "dass er während vielen Jahrmillionen keinen Gestirnen und
Planeten mehr nahe kommen kann." Allerdings schwand mein Vertrauen in diese

sichere Lösung, nachdem ich im Heft 96 (2004/6) vom Magazin 2000plus

auf Seite 5 eine Information über das Erscheinen des Buches von Mark Hazelwood

"Nibiru - Planet X auf Erdkurs" las. Es stellte sich mir die Frage, ob von Gegenkräften

der Zerstörer wieder in Richtung Erde gebracht worden sein könnte. In den

Folgemonaten wurde im “Magazin 2000plus“ über veränderte Texte und Zeichnungen

der Ansicht des Buches eine regelrechte Drohkulisse aufgebaut, worüber ich Billy

mittels mehrerer E-Mails und angehängter Briefe informierte. Die letzte Reklame

erschien im Heft 205 (Spezial 21/205) auf der Seite 33, das ich als Abonnent

am 28.01.05 erhielt. <<

>> Zweitens kam es Ende September 2004 in Form der extrem weiten (vermutlich
gesteuerten) Annäherung des Kometen Toutatis (auch: Toutakis) tatsächlich
fast zu einer Katastrophe, zumindest aber zu plötzlichen geringen vulkanischen

Aktivitäten des Mount St. Helens in den USA. Die Passage des 3 mal 5 km großen

Toutatis war in einer Entfernung von 1,5 Millionen km erwartet worden.

Wie ich jedoch den fünf Zeichnungen von Edward entnahm, die am 27.09.2004

im Discussion Board veröffentlicht wurden, rechnete er mit einer maximalen

Annäherung bis auf 22.479 km! Seine Zeichnungen erschienen unter
           The Planet Earth: Miscellaneous: Asteroid Toutatis
und verschwanden bereits am 09.10.04 im Archiv von Discussion Board, ohne
dass die FIGU auf den Informanten Edward, auf eine Bitte von Marc vom
05.10.04 und auf meine mehrfachen Informationen an Billy reagierte. Die
mögliche apokalyptische Katastrophe, die bei einer Kollision zwischen einem
irdischen Körper und Toutatis hätte zustande kommen können, wurde von der
Weltpresse und der FIGU verschwiegen!! <<

>> Drittens geht eine weitere riesige Gefahr für Europa vom so genannten "Roten
Meteor" aus. Entsprechend der Prophetie von Quetzal bewegt sich der "rote
Meteor ... erstmals zum SOL-System". Sein Einschlag droht, "die Erdkruste …
von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer [zu spalten]" (vgl. SKB, S.
2144/2145)! Billy hat bei seinem Gespräch mit Quetzal mit großer Sorge
aufgenommen, dass es die Logik der Plejaren verbietet, gegen den Roten
Meteor etwas zu unternehmen, weil sie einerseits einen natürlichen Ursprung
der Bahn des Roten Meteors durch "kosmische Kräfte" zur Erde unterstellen
und sie andererseits die Existenz "solcherlei Gestalten und Kräfte", d. h.
von "irgendwelchen Gottheiten oder kosmischen Weltenlenkern", die als
geistig Verantwortliche für das Steuern etwa des Roten Meteors in Frage
kommen könnten, ablehnen. Meines Erachtens haben sich die Plejaren damit
selbst in eine "logische" Falle begeben, die aus dem Negieren heutiger
"Weltenlenker" resultiert, obgleich Nibiru selbst eine solche Welt
darstellt! Doch die Plejaren haben eine Kontaktperson namens "Edward K." ,
die sie "mit visionärem Schauen impulsmäßig" versahen, um sie auf den Roten
Meteor aufmerksam zu machen, damit die Erdenmenschheit die durch den Meteor
zu erwartenden Katastrophe selbst aufhalten kann (vgl. SKB, S. 2144 u.
2146). Bei Edward K. könnte sich um jenen Edward handeln, der uns vor
Toutatis warnte! <<

>> Viertens könnte die Erde großen Schaden durch den "schwarze Kometen"

nehmen (vgl. Nr. 204 [2005/2] des „Magazin 2000plus“, S. 21), die von einem

Schwarzen Loch aus der Oortschen Wolke gelöst worden sein könnten.

Darüber hatte ich Sie bereits in meinen E-Mails vom 09.01.05, 18:48 Uhr, und am

14.01.05, 01:56 Uhr, informiert. <<
                                    

Sicherlich bleibt es den Plejaren überlassen, den Erdenmenschen zu helfen, um kosmische Gefahren von uns abzuwenden – gleich welcher Art und von wem sie provoziert werden. Doch ihre Blindheit gegenüber der Existenz von Hintergrundkräften ist in Anbetracht ihrer und unserer historischen Erfahrungen kaum zu überbieten. Möglicherweise werden sie erst dann einsichtig, wenn Eduard Meier zur entsprechenden Erkenntnis und Entscheidung gefunden hat oder wenn sie selbst durch eine mögliche universelle Katastrophe in Gefahr geraten. Doch sie sollten – wie auch Eduard Meier und die gesamte FIGU – bedenken, dass das Nichtaufhalten der vorgeblich unaufhaltbaren „natürlichen“ Zerstörung Italiens nur der Auslöser für jene weiteren apokalyptischen Geschehen sein könnte, die dann tatsächlich von den „Guten“ nicht mehr aufhaltbar sind.

 

Es bleibt nur noch zu erwähnen, dass die irdische Negativentwicklung mit Sicherheit dann gestoppt werden kann, wenn wir nicht nur die Existenz der Hintergrundmächte akzeptieren, sondern auch Wege aufzeigen, um mit ihnen gemeinsam einvernehmliche Lösung zu finden. Der erste Schritt müsste allerdings vom geistigen Nachfolger der Verursachung der universellen Fehlentwicklung ausgehen.


Mit freundlichen Grüssen

Werner Grundmann                  Berlin, den 08.09.2007, 15:32 Uhr