E-Mail vom 11.03.2008, 22:26 Uhr, an info@figu.org           Veröffentlichung am 11.03.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                                Berlin, den 11. März 2008

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

           

Zur Idealisierung und Verabsolutierung der Schöpfung

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                            unter dem Titel „Was ist die Schöpfung? veröffentlicht die FIGU auf einer ihrer Web-Seiten einen Auszug aus der „Stimme der Wassermannzeit“ vom Dezember 1993. Mit den nachfolgenden Ausführungen möchte ich zum Nachdenken darüber anregen, inwiefern bestimmte jener im Auszug getroffenen Aussagen idealisiert oder gar falsch sein könnten und welche Konsequenzen sich meines Erachtens daraus ergeben. Bei meinen Ausführungen zu bestimmten der Schöpfung zugesprochenen Eigenschaften und Fähigkeiten nutze ich auch eigene Erfahrungen, die ich im Wissen um die geistige Führung aus der höchsten Reingeistebene, PETALE, seit dem Jahre 2002 bewusst sammeln durfte.

 

Als in hohem Maße fragwürdig oder gar unzutreffend halte ich alle idealisierenden und verabsolutierenden Eigenschaften, wie „Unfehlbarkeit“, „Allzeitlichkeit“, „Vollkommenheit“ und „Allmacht“, weil sie im Widerspruch dazu stehen, dass sich die Schöpfung und damit auch ihre höchste Reingeistebene im „Werden“ und „unaufhaltsam in Entwicklung“ befindet. Denn wohin entwickelt sich die Schöpfung qualitativ, wenn sie bereits „vollkommen“ und „unfehlbar“ ist, obgleich sie noch viele Billionen Entwicklungsjahre vor sich und noch nicht einmal ihre größte Ausdehnung erreicht hat? Und wieso wird von „Allmacht“ gesprochen, wenn hoch entwickelte geistig negativ dominante Menschen in der Lage wären, die universelle Schöpfung mit Hilfe einer einzigen Teloninbombe (Neutrinobombe) unaufhaltbar zu vernichten, wenn die Petale-Ebene selbst vor einem achten Anti-Logos warnt und Hinweise auf einen universellen Anti-Logos ernst zu nehmen sind? Was bliebe von der „unaufhaltsamen“ Entwicklung der Schöpfung und jener „Allzeitlichkeit“, falls eine Teloninbombe zur Explosion gebracht würde?

 

Die Fragwürdigkeit zur Idealisierung und Verabsolutierung besteht auch darin, weil die Schöpfung noch viele Billionen Jahre vor sich hat, um sich zu einem einzigen Geistwesen zu vereinen und weil selbst in der Petale-Ebene noch sehr viele einzelne Geistwesen als Wir-Formen unterschiedlicher „Individualität“ sowie mit unterschiedlich entwickelten Fähigkeiten existieren. Die „Individualitäten“ äußerten sich z. B. im unterschiedlichen Schriften, die aus der Hand von Eduard Meier entstanden, als ihm von verschiedenen Geistwesen das Werk „OM“ aus der Petale-Ebene vermittelt wurde. Doch auch aus eigenen Erfahrungen mit der geistigen Führung aus der Petale-Ebene kenne ich erhebliche Unterschiede, so dass ich teils auf unzureichende Erfahrungen bestimmter Geistwesen in der geistigen Führung von Menschen schließen musste. Weil ich daran nicht verzweifeln wollte, wandte ich mich in drei Fällen gegen meine Überforderung an die Petale-Ebene, indem ich eine Botschaft bzw. Beschwerde in meinen Computer eingab und diese ausdruckte. Der Text betraf insbesondere die fortwährende „Drängelei“ von Seiten der jeweiligen geistigen Führung, ohne vorher hinreichend inspiriert worden zu sein. Ich bat sogar um einen Wechsel in der Führung, um nicht als Befehlsempfänger, sondern als Mitwirkender agieren zu können. Mein Anliegen nach inspirativen Eingebungen war und ist es, entsprechend meinem Wissensstand eigenständig und aus eigener Überzeugung meinen Anteil am universellen Gemeinschaftswerk zu leisten. Dem wurde auch entsprochen! Bei weitgehender Zurückhaltung meiner „linken geistigen Führung“ (LGK), deren unterschiedliche Signale ich über mein linkes geistiges Gehör empfange, fällt es mir leichter eigenständig zu arbeiten. Dies widerspricht nicht dem Führungsprinzip, weil Zeitpunkt und Inhalt der Inspirationen letztlich entscheidend sind. Sie erfolgen teils auch über Begriffe, die nicht zu meinem üblichen Wortschatz gehören oder gehörten. Besonders deutlich wurde dies nach dem Inspirieren des Begriffes „Erlösung“ im Mai 2006. Allein schon aus einem solchen für mich unüblichen Begriff kann ich ableiten, dass es sich um Inspirationen handelt. Das gilt auch für bestimmte Anliegen, auf die ich von mir aus niemals kommen würde, etwa der Anregung zu einem universellen Aufruf. Als erstes Fazit bleibt festzustellen, dass es in Anbetracht der qualitativen Unterschiede der geistigen Führungen aus der Petale-Ebene einfach unzutreffend ist, von „Vollkommenheit“ zu sprechen.

 

Es stellt sich die Frage, wie die Idealisierung und Verabsolutierung der Schöpfung durch geistig hoch entwickelte Menschen zu erklären ist. Ich vermute, dass diese Überhöhung aus dem „absolut logischen Denken“ resultiert. Ist es nicht „logisch“, dass Geistwesen, deren Inkarnationen vor über 39 Billionen Jahren irgendwo in unserem DERN-Universum als Menschen lebten, nach so langer Entwicklungszeit „vollkommen“ sein müssen? Der zeitliche Entwicklungsabstand und die der Schöpfung unterstellte „Folgerichtigkeit“ führen zu einer überzogenen Einstufung der Eigenschaften und Fähigkeiten der am höchsten entwickelten Geistwesen in unserem Universum. Doch wenn diese „Folgerichtigkeit“ entscheidend wäre und die „Allmacht“ zuträfe, würde keiner der laut Eduard Meier „dummen“ Erdenmenschen gebraucht werden, um die existenzielle Krise der Erdenmenschheit bewältigen zu helfen – nicht einmal Eduard Meier selbst, dessen Geistform ja „erst“ 86 Milliarden Erdenjahre alt ist.

 

Zu den entscheidenden Fehleinschätzungen der am höchsten entwickelten Geistwesen unserer Schöpfung durch geistig hoch entwickelte Menschen gehört wohl die Unterstellung zu ihrer Denkweise. Ausgehend von der Annahme, dass die „logische Denkweise naturgesetzmäßig“ sei (vgl. „Arahat Athersata“, S. 145), verweist Eduard Meier auf die „völlige Logik“ des Universal-Bewusstseins (vgl. SKB, S. 3567). Damit erklärt er das logische Denken in einem sehr weit fortgeschrittenen Entwicklungsstadium in Verbindung mit dem Begriff „Folgerichtigkeit“ zur höchstmöglichen Denkform. Das zweieinhalbtausend Jahre alte dialektische Denken von Erdenmenschen wird wegen seiner „Unlogik“ logischerweise gar nicht erst erwähnt!

 

Doch was ergäbe sich für die bisher als universell geltenden Gesetze, Gebote und Lehren, wenn die Petale-Ebene schon längst über die Fähigkeit jenes dialektischen Denkens verfügen würde, das vermutlich negativ dominierte Intelligenzen im Verlaufe sehr langer Zeiträume der Eigenentwicklung entdeckt und genutzt haben? Und was würde aus einer Überschätzung der Petale-Ebene auf der einen und ihrer Unterschätzung auf der anderen Seite folgen?

 

Wenn nachgewiesen werden kann, dass die Beschreibung der Realität bei Einordnung des logischen in das dialektische Denken zu größerer Wahrheitsnähe führt, dann sollte das Folgende überprüft und beachtet werden:

 

1. Die Abgrenzung zwischen den universellen Lehren zur Relegeon und Religion wäre fragwürdig! Aus der übergeordneten Sicht würde es nicht mehr ausreichen, wenn „das Rückverbindende und das Wiederzusammenfügende in harmonischem Einklang stehen … und folgerichtig zusammenarbeiten“ (vgl. SKB, S. 414). Vielmehr müsste erstens das Rekursive in den zeitlichen Gesamtzusammenhang einbezogen werden, woraus sich die Möglichkeit eröffnet, alte Fehler, wie etwa die seit Milliarden von Jahren ausgeübte Deportationspraxis, nicht zu wiederholen; zweitens müsste versucht werden, ein wechselseitiges Verhältnis zwischen wissenden und befähigten Menschen zum hoch und höchst entwickelten geistigen Leben entsprechend den aktuellen Erfordernissen herzustellen und aufrechtzuerhalten. Dies wäre dann sinnvoll, wenn das Fördern geistiger und zivilisatorischer Entwicklung, das Überwinden von Hindernissen und das weitgehende Vermeiden von Fehlern als gemeinschaftliche Aufgabe angestrebt sowie das Voranbringen der universellen Gesamtentwicklung künftig als gemeinschaftliche Aufgabe unter Beteiligung allen bewussten und unbewussten Lebens begriffen wird. Es ginge folglich um die Schaffung einer universellen Gemeinschaftsordnung in Raum und Zeit, wobei eine zwischen den Zivilisationen abgestimmte harmonische Gesamtentwicklung anzustreben wäre und der Fortschritt in der Gesamtentwicklung den Vorrang vor der Eigenentwicklung der einzelnen Zivilisationen hätte. Dies würde jedoch voraussetzen, dass die innere Entwicklung einer jeden Zivilisation auf Gemeinschaftsentwicklung basiert, was eine gemeinschaftliche Basis der Lebens- und Produktionsweise unter Nutzung der Gemeinschaftsökonomie erfordert. Erst auf Basis der Gemeinschaftlichkeit innerhalb der einzelnen Welten kann universelle Gemeinschaftsentwicklung angestrebt werden!

 

2. Die Behauptung, die Schöpfung sei „allmächtig“, lässt sich auch durch Schranken in der inspirativen Arbeit der höchsten Ebene der universellen Schöpfung widerlegen. So z. B. ist die Petale-Ebene vermutlich nicht in der Lage, einen geistig hoch entwickelten Menschen mit ausgeprägter eigener logischer Denkweise, wie etwa Eduard Meier, durch inspirative „Belehrung“ zur dialektischen Denkweise zu führen. Die Ursache liegt offenbar darin, dass das Denken eines Menschen selbst Systemcharakter besitzt, so dass Denkergebnisse, die aus einer anderen Denkweise resultieren, im Sinne der eigenen Denkweise abgelehnt werden. Auf diese Weise kann ein strenger Logiker bestimmte Ergebnisse aus dialektischer Denkweise nur als „unlogisch“ empfinden und muss sie deshalb verwerfen. Auf direkte Weise und ohne zugespitzte Situationen, die zu existenziellen Gefährdungen führen, sind Veränderungen einer entwickelten Denkweise vermutlich nicht möglich. Eine neue Denkweise sollte deshalb in den ersten Anfängen bereits als Kind erlernt werden. Eduard Meier war jedoch im geistigen Sinne ein Zögling der Plejaren!

 

3. Dass die Macht der Schöpfung bei Verletzung von universellen Gesetzen und Geboten durch Menschen unterlaufen werden kann, zeigen die Fehlwirkungen der Deportation von Straftätern auf fremde Welten. Sie erfolgten über lange Zeiträume und waren Verstöße gegen das universelle Gesetz der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse im gesellschaftlichen Rahmen. Die Deportationspraxis führte zum Entstehen von geistig negativ dominierten Welten, von so genannten Dämonien. Dass sich das „Böse“ im Jenseits einer zur Deportation missbrauchten Welt selbst nach Milliarden von Jahren nicht verlor, wissen wir von Eduard Meier (vgl. SKB, S. 2551). In Wechselwirkung zwischen den negativ dominanten geistigen Intelligenzen entstand stattdessen eine zwar sehr langsame, jedoch tendenziell hinreichende Negativentwicklung in den geistigen Bereichen der Deportationsplaneten. Nach der Schaffung von Inkarnationsmöglichkeiten übertrug sich die Negativentwicklung aus den jeweiligen geistigen Bereichen auf den gesamten Planeten.

 

4. Doch die negative geistige Dominanz auf den Deportationsplaneten war zugleich die Voraussetzung für das spätere aggressive Verhalten der sich auf dem Planeten entwickelnden Menschheit. Eduard Meier spricht von „Monstern“, die sich im Universum ausbreiteten. Die Geburt derartiger Monster vollzieht sich heute auf der Erde! Sie wird möglich, weil die Menschheit Reichtum zulässt, der bereits zur  Kommerzialisierung der Raumfahrt geführt hat. Am 1./2. März 2008 berichtete die „Berliner Zeitung“ in einem zweiseitigen Beitrag von Nina Rehfeld über die Kommerzialisierung der Weltraumfahrt unter der Nutzung russischer Weltraumtechnik. „Fünf Touristen hat der Amerikaner Eric Anderson bereits mit einer Sojus-Rakete ins Weltall geflogen. Der sechste startet im Oktober.“ „Seit 2001 verkauft er mit seiner Firma Space Adventures Flugreisen zur internationalen Raumstation ISS“. Der Flug des „nächsten Hobby-Astronauten … ist für den 12. Oktober 2008 geplant und kostet 30 Millionen Dollar. ... Als nächstes will er Touristen zum Mond schicken. 2011 wollen die Russen eine neue Sojus-Rakete starten, die Platz für einen Kommandanten und zwei Gäste bietet und den Mond umrunden soll. Ticketpreis: 100 Millionen Dollar pro Platz.“ Doch der Geschäftsmann Eric Anderson denkt schon weiter: "Wir konnten bis heute hier leben und womöglich geht das noch ein paar Jahrzehnte, aber irgendwann müssen wir uns von der Erde fortbewegen und den Weltraum kolonialisieren." Er spricht nicht vom Kolonisieren, sondern vom „Kolonialisieren", vom Erobern fremder Welten! Eine Gesellschaft, die Privatbesitz an Natur zur privaten Bereicherung in großem Maßstab und zu Lasten der Zerstörung der eigenen Lebenswelt zulässt, ist dazu prädestiniert und verurteilt, fremde Welten erobern zu müssen! Es sind die gesellschaftlichen Bedingungen auf der eigenen Lebenswelt, es sind das dominante Privateigentum an Produktionsmitteln, der Privatbesitz an Natur sowie die diesen gesellschaftlichen Bedingungen entsprechende gewinnorientierte Privatökonomie, die ab einem bestimmten wissenschaftlich-technischen Entwicklungsstand einer Gesellschaft jene „Weltraummonster“ gebären und die schöpfungskonforme universelle Entwicklung unterwandern. Eine solche Fehlentwicklung kann von der „allmächtigen“ Schöpfung offenbar nur bedingt beeinflusst werden. Die von den Deportationsplaneten ausgehende parallele universelle Eigenentwicklung zum Negativen hat über Milliarden von Jahren auch zur irdischen Negativentwicklung geführt. Sie könnte heute das gesamte Universum existenziell gefährden. Eduard Meier hat die Möglichkeit zu überprüfen, ob jene von seinen geistigen Vorgängern vor über 12 Milliarden Jahren geschaffenen Völker damals bereits unter kapitalistischen Verhältnissen lebten und deshalb „entarteten“. Wir wissen, dass er als geistiger Nachfolger für die Vergehen seiner geistigen Vorgänger nicht schuldig gesprochen werden kann. Doch er könnte Einsicht zeigen, dass mit dem Wissen und Denken der heutigen Zeit die Deportationspraxis ein Verstoß gegen ein universelles Gebot war. Eduard Meier kann zwar nicht für die grundlegenden Fehler vieler seiner geistigen Vorgänger geradestehen; aber er kann in seiner heutigen Inkarnation seinen Anteil zur Verbreitung der Ideologie des lebenslangen „Wegsperrens“ übernehmen, und er kann den Plejaren empfehlen, ihre Deportationspraxis einzustellen und alle von ihnen in den vergangenen Jahrhunderten noch lebenden Deportierten zurückzuführen – einschließlich der in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts deportierten letzten Gizeh-Intelligenzen.

 

5. Ausgehend von den universellen und irdischen Erfahrungen zur Existenz von Dämonien endet die „Allmacht“ der Schöpfung irgendwo innerhalb der Bereiche negativer geistiger Dominanz! Die Eigenentwicklung von Dämonien ist durch die universelle Schöpfung vermutlich nicht direkt beeinflussbar. Mehr noch: Die Behauptung, wonach es neben der Schöpfung „keine andere Schöpfung .. in ihrem Universum“ gibt, ist für derartige Welten offensichtlich unzutreffend! Geistig negativ dominierte Welten verhalten sich im gesunden Organismus des Universums wie Viren in einem Körper, die sich vermehren und den Körper zerstören können, wenn die Gegenwehr ausbleibt oder nicht hilft. Der Vergleich ist aber insofern nicht voll zutreffend, weil die geistig negativ dominierten Welten von geistigen und inkarnierten Intelligenzen geführt und beherrscht werden, die durch Nutzung wissenschaftlich-technischer Erkenntnisse gezielt gegen positiv dominierte Welten vorgehen können. Das Wissen und die Fähigkeiten einer negativ dominanten führenden Intelligenz zur Herstellung einer Teloninbombe (Neutrinobombe) könnte im Falle der Zuspitzung unüberbrückbarer Widersprüche die Existenz des gesamten Universums gefährden. Wenn ein solcher Fall eintritt, kann die existenzielle Gefährdung des Universums nicht gegen die Kräfte des Negativen beseitigt werden. Dann gilt es, eine einvernehmliche Lösung zwischen allen beteiligten Seiten zu finden und jene Grundübel zu beseitigen, die zur Entstehung der Dämonien führten. Erst dann können die Dämonien schrittweise abgestimmt aufgelöst werden!

 

6. Für die Existenz von negativ dominierten an die Erde gebundenen geistigen und inkarnierten Mächten, also einer Dämonie, spricht außerordentlich viel. Ich habe versucht, dies in der zum Download veröffentlichten „kurzen Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ vom April 2006 nachzuweisen und die Hintergründe ihrer Entstehung aufzuzeigen. Allein die universelle Ausnahmestellung der Erde verweist auf diesen Umstand. Dass es sich dabei um eine eigenständige negativ dominierte Schöpfung handelt, zeigen beispielsweise die während der kriegerischen Auseinandersetzungen mit Atlantis und Mu unter Arus schöpfungswidrig genmanipuliert gezeugten „Giganten, Titanen und Zyklopen“, die „oft grossen und machtgierigen Herrschern [dienten]“ und „ganz besonders für Kriegszwecke“ eingesetzt wurden. Die „Größten und Bösartigsten [erreichten] an die zwölf Meter... Man liess sie aussterben oder tötete sie, wenn sie zu bösartig waren. ... ihr Durchschnittsalter lag bei 15'000 Jahren“! (Vgl. SKB, S. 57, 1026/1027; vgl. auch OM, S. 114/115) Dies war zu einer Zeit, als ein erster Henok, einer der geistigen Vorgänger von Eduard Meier, 326 Jahre unter Arus wirkte (vgl. OM, S. 137).

 

7. Die Existenz von negativ geistiger Dominanz dürfte auch der Grund dafür sein, warum die Plejaren keine technischen Möglichkeiten haben, sie nachzuweisen. Die Schwierigkeiten der Plejaren ergeben sich vermutlich deshalb, weil sie von den üblichen Voraussetzungen ausgehen, die für positive, nicht aber für negativ dominierte Welten zutreffen. Aus diesem vermuteten Unterschied entfällt wohl prinzipiell die Möglichkeit des Einwirkens der „Guten“ in die geistigen Bereiche der „Bösen“. Dies zeigt mir auch meine eigene Erfahrung. Wenn ich in Verbindung mit der Veröffentlichung neuer Ergebnisse spüre, dass bestimmte negativ dominante Kräfte auf meine familiäre Umgebung einwirken, so dass gesundheitliche Probleme entstehen, dann hat meine geistige Führung aus der Petale-Ebene (meine „linke geistige Führung“) keine Möglichkeit, die Einwirkungen zu neutralisieren, wohl aber die höchste Ebene der irdischen Schöpfung, die ich inzwischen als meine „rechte geistige Führung“ akzeptiere. Ihre Signale empfange ich mit meinem rechten geistigen Gehör. In mehreren Fällen wurde ich von meiner „linken geistigen Führung“ auf Angriffe gegenüber meiner Frau aufmerksam gemacht, damit ich mich zu ihrem Schutz mit einer Bitte an meine „rechte geistige Führung“ wende. Es dauerte allerdings einige Zeit des Leidens meiner lieben Frau, bis ich die Hintergründe und den Zusammenhang begriff!

 

8. Die vergebliche Suche nach dem Gott der Erdenmenschheit, die zur Behauptung von Eduard Meier und den Plejaren führte, Gott sei „imaginär“, ist offenbar ebenfalls daraus zu erklären, dass die Plejaren mit ihren technischen Möglichkeiten zum dominant Negativen einer geistigen Intelligenz nicht vorzudringen vermögen. Vermutlich haben hoch entwickelte negativ dominante geistige Intelligenzen einen analogen geistigen Schutz wie ihn Eduard Meier selbst hat. Ein Nachweis, wer sich hinter dem Gott der Erdenmenschheit und dem Gottessohn verbirgt, kann wohl nur historisch geführt werden. Jedoch lehnen die Plejaren historische Untersuchungen aus streng logischen Gründen als unnütz ab. Deshalb äußern sie sich auch abweisend zu historischen Forschungen der Erdenmenschen, ohne zu erahnen, dass sie sich selbst in einer Falle des Logischen befinden!

 

 

Ich hoffe, liebe FIGU-Mitglieder, dass ich Ihnen mit meinen Ausführungen „Zur Idealisierung und Verabsolutierung der Schöpfung“ neue Anregungen zum Nachdenken und zur Unterstützung der Mission von Eduard Meier geben konnte.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                 Berlin, den 11. März 2008, 22:26 Uhr