E-Mail am 27.08.2007, 22:30 Uhr, an info@figu.org       Veröffentlichung am 28.08.2007

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                              Berlin, den 27.08.2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Religionsthesen – Hyderabad: Opfer auf der Suche nach Wahrheit

 

Liebe Freunde der FIGU,

am Freitag, dem 24.08.2007, veröffentlichte ich kurz vor 23:30 Uhr über meine Homepage www.wbgrundmann.de den Entwurf der

Thesen zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen

Sie finden sich als abrufbare Datei im Umfange von 32 Seiten auf der zweiten Ebene.

 

Ich hatte mich mit der Fertigstellung des Entwurfs aus bestimmten Gründen außerordentlich beeilt, was sicherlich ein wenig zu Lasten der Qualität gegangen ist. Dafür bitte ich um Entschuldigung. Meine große Befürchtung war, dass die Veröffentlichung der Thesen zu großen Opfern führen könnte. Bisher führten vermutete wichtige Erkenntnisfortschritte häufig zu Reaktionen der anderen Seite, wenn ich die Erkenntnisse an die  FIGU weitergab oder über meine Web-Seiten veröffentlichte.

 

Am Sonnabend, dem Tag nach der Veröffentlichung, schien es recht normal zuzugehen – abgesehen von den schweren Waldbränden in Griechenland mit Dutzenden von Menschenopfern. Erst am Sonntag erfuhr ich über die Nachrichten von Anschlägen im südindischen Hyderabad. Heute, am Montag, dem 27.08.2007, brachten die Tageszeitungen ausführlichere Informationen.

 

Der Autor des Neuen Deutschland, Hilmar König, Delhi, berichtete auf  der Seite 7 in der heutigen Montagausgabe:

Blutiger Samstag in Hyderabad
43 Tote und über 50 Verletzte nach Bombenanschlägen in südindischer Metropole 

 

In dem Beitrag heißt es:

"Einem weiteren terroristischen Anschlag fielen am Samstag im südindischen Hyderabad 43 Menschen zum Opfer, über 50 erlitten teilweise schwere Verletzungen. Bislang bekannte sich keine Gruppe zu der Attacke. Doch die Behörden vermuten islamische Militante als Drahtzieher und Täter.

Fast gleichzeitig explodierten am Samstagabend vor einem beliebten Straßenrestaurant … und im Vergnügungspark …, wo hunderte Besucher gerade eine Laser-Schau bestaunten, zwei Sprengkörper. Sie waren durch Zeitzünder ausgelöst worden. Die Polizei entdeckte und entschärfte später noch 12 weitere in Kinos, an Straßenkreuzungen, Bushaltestellen und unter Fußgängerbrücken deponierte >>Bomben<<. Am Sonntag wurden nach Polizeiangaben nochmals sieben Sprengkörper gefunden, die nicht explodiert waren.

Hyderabads Polizeichef Balwinter Singh kommentierte: >>Es hätten hunderte Menschen getötet werden können, wenn alle Sprengkörper detoniert wären<<. Für ihn wie für Rajasekhara Reddy, den Chefminister des Unionsstaates Andhra Pradesh, dessen Hauptstadt Hyderabad ist, besteht kein Zweifel, dass es sich um einen sorgfältig geplanten Terrorakt handelte. Reddy sprach von terroristischen Organisationen aus Bangladesh und aus Pakistan, die als Drahtzieher in Frage kommen. Zentrale Sicherheitsagenturen nannten in diesem Zusammenhang inzwischen die Harkat-ul Jihad-i-Islami (HUJI), die in Bangladesh zwar verwurzelt, aber dort wegen ihrer militanten Aktivitäten seit einiger Zeit verboten ist. … Rund 40 Prozent der Einwohner der südindischen 7-Millionen-Metropole sind Muslime."

 

Zum Abschluss seines Beitrags berichtete Hilmar König über fünf Überfälle und Terroranschläge in Indien in den Jahren 2006 und 2007, u. a. über „Sprengstoffattentate auf Vorortzüge in Mumbai“ im Juli 2006 mit „über 200 Todesopfern“. 

 

Meine Deutung der Ereignisse ist:

Bestimmte Führungskräfte der irdischen Dämonie haben sofort nach der Veröffentlichung der Religionsthesen den Auftrag erteilt, noch am Sonnabend mit Terrorakten zu reagieren. Weil für die Akteure die Zeit zu knapp war, wurden viele Bomben nicht sorgfältig genug präpariert. Dadurch blieb die Zahl der Opfer relativ gering. Doch hunderte Tote waren „eingeplant“! Die entsprechenden Kräfte des „Bösen“ sind ihrem Namen wieder gerecht geworden! Dies wird so lange währen, bis Eduard Meier bereit ist, die Realitäten zu akzeptieren und zu einvernehmlichen Lösungen zu finden.

 

Meine Pflicht ist es, im Auftrage der Schöpfung weiter nach solchen Wahrheiten zu suchen und sie zu verbreiten, die der „Verkünder der Wahrheit“ verschweigt, weil sie ihm nicht genehm sind. Ich hoffe weiterhin inständig auf die baldige Einsicht von Eduard Meier, damit in absehbarer Zeit Opfer möglichst ganz vermieden werden können.

 

Bitte tragen Sie, liebe Mitglieder der FIGU, dazu bei, dass Eduard Meier endlich in vollem Umfange zu seiner irdischen Mission findet!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 27.08.2007, 22:30 Uhr