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Holocaust050809.doc           abrufbare Veröffentlichung am 06.08.2009

                                                 Vorabveröffentlichung am 09.04.2009

 

Werner Grundmann                                         Berlin, den 9. April 2009

 

 

Zu den generellen Ursachen des Holocaust

 

Ausgangsthese: Der Holocaust war ein historisches Ergebnis des Versuchs von negativ dominanten Hintergrundkräften, von Gott Arus und Gottessohn Aruseak, nach der ersten erfolgreichen Schaffung einer monotheistischen Religion die Erdenmenschheit mit jeweils eigener machtpolitischer und ökonomischer Strategie in gegenseitiger Konkurrenz auf indirekte Weise geistig zu beherrschen.

 

In meinen Religionsthesen „Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen“ vom 28.10.2007, abrufbar veröffentlicht unter

www.wbgrundmann.de/Religionsthesen_final.htm

war ich im Abschnitt 10.3., „Zur jüdischen Religion“ auf der Seite 29 zu folgender Aussage gekommen:

>> Als wesentlich bleibt zu ergänzen, dass Gott Arus die Hebräer unter Moses als Abtrünnige betrachten musste. Es war klar, dass diese Abspaltung weit reichende Folgen haben würde. Deshalb gehe ich davon aus, dass die gespaltene Entwicklung und Unterjochung der Hebräer in den folgenden Jahrhunderten und die Judenverfolgung in den vergangenen 2000 Jahren auf den „eifersüchtigen Gott“ Arus zurückzuführen sind. <<

 

Andererseits hatte ich im selben Abschnitt auf der Seite 28 festgestellt:

>> Es war also Aruseak, der als Jehova – ohne Abstimmung mit Gott Arus – den „heiligen Bund“ mit dem „auserwählten“ Volk der Hebräer schloss! Damit bezog sich dreihundert Jahre später der Bruch des Bundes der Hebräer mit „Gott“ in Wirklichkeit auf Aruseak! <<

 

Die Gegenüberstellung beider Aussagen war Anlass für mich, meine bisherige Annahme zur Verantwortung für die jahrtausendelange Judenverfolgung zu überprüfen. Dabei erwies es sich als wesentlich, neben der Berücksichtigung des historischen Ablaufs der Schaffung und Entwicklung der jüdischen und der christlichen Religion einen nichtreligiösen Aspekt zur Beherrschung der Völker in die Betrachtungen mit einzubeziehen. Ich meine die an die betreffenden Religionsgemeinschaften bzw. Kulturen gebundene politische und ökonomische Unterstützung bzw. Ausgrenzung. Dahinter verbergen sich die unterschiedlichen Strategien von Gott Arus und Gottessohn Aruseak alias Ashtar Sheran in gegenseitiger Konkurrenz zur Sicherung und Vergrößerung ihrer anteiligen Macht über die Erdenmenschheit.

 

In den „Religionsthesen“ hatte ich am Ende des Abschnitts 10 auf der Seite 45 zu den Strategien von Arus und Aruseak geschrieben:

>> Die Durchsetzung einer monotheistischen Religion ist für die agierenden auf geistige Macht drängenden Intelligenzen nur möglich, wenn erstens Menschen zur Vermittlung der religiösen Lehre einbezogen, wenn zweitens diesen Menschen neben der Verbreitung des Geistigen zugleich Möglichkeiten zur Schaffung und Ausdehnung direkter oder indirekter materieller Macht vermittelt werden. Gott Arus und Gottessohn Aruseak verfolgten und verfolgen unterschiedliche Strategien zur Erhaltung und Ausdehnung ihrer geistigen und weltlichen Macht über die Erdenmenschheit. Während Aruseak den religiös fundamentalistischen Weg wählte, initiierte Gott Arus eine religiös gestützte privatökonomische Eigenentwicklung. Die Ergebnisse dieser unterschiedlichen Strategien äußern sich heute in der Spaltung und im Machteinfluss der großen monotheistischen Religionen. <<

 

Der Vorteil der Strategie von Arus beruht in der Nutzung der Eigengesetzlichkeiten der Wirtschaftsentwicklung, die Beherrschung von außen weitgehend erübrigt, während Aruseak mit seinen Kräften stets gezielt auf religiös, staatlich, militärisch und wissenschaftlich führende Personen einwirken muss, um seinen Machteinfluss zu sichern und zu verstärken – es sei denn, er dehnt seinen eigenen Einfluss über wirtschaftlich führende Kräfte in Konkurrenz zu den von Arus beherrschten Imperien der „Realwirtschaft“ und der Finanzwirtschaft aus.

 

Kennzeichnend für die unter geistiger Führung von Gott Arus gewählte Strategie ist der religiös verbrämte Weg der „christlichen Form des Evangeliums des Reichtums“, die von Andrew Carnegie am Ende des 19. Jahrhunderts in den USA publiziert wurde (vgl. R. H. Gabriel: „Die Entwicklung des demokratischen Gedankens in den Vereinigten Staaten von Amerika“ Duncker & Humblot, Berlin 1951, S. 158). Dieser Weg sicherte als Gegenpol zur katholischen Kirche den Machtanspruch von Gott Arus über die Erdenmenschheit. Er basiert auf Individualismus, Privateigentum, dem ‚Gesetz der Anhäufung von Reichtum’ und dem ‚Gesetz der Konkurrenz’“ (vgl. ebd., S. 158). Als kapitalistische Utopie wird für Carnegie der „Millionär … zum Treuhänder für die Armen“, um eines Tages „das Problem von reich und arm“ friedlich zu lösen (vgl. ebd., S. 160). Hinter dem neuen „Evangelium“ verbirgt sich nichts anderes als das privatwirtschaftlich beherrschte kapitalistische Gesellschaftssystem!

 

Welch enorme Bedeutung Ashtar Sheran der Wirtschaft beimisst, kann in der 2000-Dokumentation „UFOs: Die Beweise“ von Michael Hesemann, 4. Auflage 1992, Verlag Michael Hesemann, Düsseldorf, S. 51, nachgelesen werden. Ich hatte darüber in der Ausarbeitung „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“ vom 8. April 2002, abrufbar unter

www.wbgrundmann.de/irdischer%20Helfer.htm ,

auf der Seite 8 auf folgende Aussagen aus einer Botschaft des Ashtar Sheran vom Juli 1952 verwiesen:

>> Der „Kommandant der Raumschiffe der Galaktischen Konföderation, Ashtar“ warnt vor der „Wirtschaft“, die Methoden entwickelt hätte, „die nur zur Zerstörung der Umwelt ihres Planeten beigetragen haben“. „Jetzt stehen sie vor der Alternative, ob sie ihn noch mehr zerstören, um ihre Wirtschaft zu retten, oder ob sie sie kollabieren lassen. In beiden Fällen werden sie dafür leiden, daß sie dem Pfad des Goldenen Kalbes statt den ewigen Gesetzen des Schöpferischen Geistes gefolgt sind. ... Wenn sie Frieden zum Preis einer Wirtschaftskrise wählen, werden wir ihnen zur Hilfe kommen. <<

 

Für mich war diese „Botschaft“ schon deshalb außerordentlich bemerkenswert, weil ich darin einen allerersten Hinweis zur grundsätzlichen Kritik des „Wirtschaftens“ fand. Bis zum Jahre 2002 war mir nicht bekannt, dass es bereits vor den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts eine grundsätzliche Kritik der Wissenschaftler in Ost und West am wirtschaftlichen Denken und Handeln gegeben hat. Dass sich diese Kritik heute als berechtigt erweist, spricht für die Echtheit der außerirdischen Botschaft. Es bleibt jedoch zu beantworten, ob das Wirtschaften als besondere Form von Gewinn anstrebender Ökonomie aus sich selbst heraus entstand oder gezielt initiiert wurde.

 

Es spricht sehr viel dafür, dass es Aristoteles war, der diese Initiierung im Wissen um die Existenz zweier Ökonomien vornahm. Aristoteles unterschied zwischen der „Chrematistik“, der „Kunst …, Geld zu machen“, und der „Ökonomik“, die sich als „Erwerbskunst“ auf die „Verschaffung der zum Leben und für das Haus oder den Staat nützlichen Güter“ beschränke. Für die „Chrematistik“ sei „die Zirkulation die Quelle des Reichtums“. Das Geld sei „ihr Anfang und das Ende“. Für die „Chrematistik“ scheine „keine Grenze des Reichtums und des Besitzes zu existieren“. Er fügte hinzu: „Die Verwechslung beider Formen, die ineinander überspielen, veranlasst einige, die Erhaltung und Vermehrung des Geldes ins Unendliche als Endziel der Ökonomik zu betrachten.“ (Vgl. Karl Marx: „Das Kapital“, Bd. 1, S. 167, Fußnote)

 

Heute wissen wir, dass sich im Verlaufe von über 2300 Jahren die Chrematistik als „Privatökonomie“ (Friedrich Engels) so weit durchgesetzt hat, dass das Gewinnstreben der „Realwirtschaft“ und das Bereicherungsstreben der Finanzwirtschaft mit dem Hauptinhalt der Ökonomie gleichgesetzt werden.

 

Der Hinweis von Aristoteles auf zwei Ökonomien schon zur Zeit der griechischen Antike verrät einerseits sehr altes Wissen, verweist aber zugleich auf die Doppelstrategie der irdischen Hintergrundkräfte. Er eröffnete mit dem Hinweis auf die zweite Ökonomie, die er als Ökonomik bezeichnete, der Nachwelt die Möglichkeit, nach einer anderen ökonomischen Denkweise zu suchen, als jener, die von der Chrematistik vorgegeben wurde.

 

Obgleich Aristoteles die Konsequenzen kennen musste, die aus der Anwendung der Chrematistik resultieren, unterstützte er in mehrfacher Hinsicht ihre Ziele. Sein „Werkzeug“ war der größte Eroberer der Antike, Alexander der „Große“ (356-323 v. d. Z), als dessen Lehrer er in die Geschichte einging! Alexander raffte auf seinen Kriegszügen den größten Schatz der Antike zusammen! Er war damit der größte Akteur jener „ursprünglichen Akkumulation“ von Werten, die in antiker Zeit die weitere Entwicklung der Sklavenhalterordnung für die folgenden Jahrhunderte sicherte. Die Lehren des Aristoteles beeinflussten die weitere Entwicklung der Erdenmenschheit im Verlaufe von 1500 Jahren! Das heutige selbstzerstörerische Gesellschaftssystem geht wesentlich auf Aristoteles zurück! Ihm entspricht die Negativentwicklung der gesamten irdischen Schöpfung! Es spricht viel dafür, dass Aristoteles eine Inkarnation von Gott Arus mit dem Ziel war, die irdische Entwicklung dominant in seinem Sinne als tendenziell global wirkendes Wirtschaftssystem auszurichten.

 

Während die von Aristoteles (Arus) initiierte Entwicklung bereits im römischen Imperium Fuß gefasst hatte, währte es Jahrhunderte, bis Aruseak nach der Schaffung der christlichen Religion eine entscheidende Basis für die Herrschaft der katholischen Kirche schaffen konnte. Sie sah sich selbst als allumfassende (griechisch: katholikos) christliche Kirche. Zu materiellem Reichtum, zum notwendigen Besitz an Grund und Boden, kam sie durch die „Konstantinische Schenkung“ des römischen Kaisers Konstantin, später über die rechtlich sanktionierte Möglichkeit zum Erheben des so genannten Kirchenzehnts und über den Ablasshandel. Daraus erwuchs – ausgehend von ihrem Glaubensanspruch – die Möglichkeit ihrer inneren Schwächung und teilweisen Zersetzung während der Reformation. Die Konstantinische Schenkung schuf jedoch die Voraussetzungen gleichzeitiger religiöser und weltlicher Macht für das maßgeblich von Aruseak dominierte katholische Christentum. Die ökonomischen Mittel waren jedoch wesentlich verschieden von jenen des Aristoteles. Sie kamen durch autoritäre Entscheidungen zustande und waren deshalb in ihrer Ausdehnung eingegrenzt.

 

 

Ausgehend von diesen generellen Betrachtungen komme ich zu einer präzisierten Endaussage zur Hauptverantwortung für die Judenverfolgung der vergangenen fast 2000 Jahre:

 

Jener „Gott“, der die Hebräer aus der Knechtschaft aus Ägypten führte und ihnen das „gelobte Land“ als Existenzgrundlage zuwies, der ihnen über die Unterweisung des Moses im Raumschiff ihre künftige Religion vermittelte, der als Jehova den „heiligen Bund“ mit dem „auserwählten“ Volk der Hebräer schloss, war nach dem Bruch dieses Bundes Jahrhunderte später offenbar derselbe, der entscheidend auf die Versklavung und Vertreibung der Juden Einfluss nahm und ihnen damit ihre Existenzgrundlage wieder entzog. Dieser „eifersüchtige Gott“ war in Wirklichkeit Aruseak, alias Ashtar Sheran, der leibliche Sohn des einstigen außerirdischen Gewaltherrschers Arus, des Gottes der Götter der Erdenmenschheit! Es war Aruseak, der in den folgenden Jahrhunderten und in den vergangenen 2000 Jahren für die Judenverfolgung verantwortlich war. Dies äußerte sich indirekt darin, dass in den Ländern des christlichen Fundamentalismus den ansässigen Juden Gleichberechtigung im Besitz an Grund und Boden sowie in der Berufswahl versagt blieb. Doch damit wurden sie auf andere Tätigkeiten abgedrängt, die einem Teil der Juden private Bereicherung über den Handel und über reine Geldgeschäfte im Sinne der Chrematistik des Aristoteles ermöglichten, anderen Juden die Wahrnehmung von geistigen Berufen. Jüdische Menschen bereicherten das aufstrebende städtische Bürgertum im Sinne der von Arus (Aristoteles) angestrebten Entwicklung. Unter absolutistischen Herrschern wurden Juden hingegen isoliert, unterdrückt und verfolgt. Doch das Ausgrenzen jüdischer Bürger auf der einen Seite führte infolge der Eigenentwicklung der Wirtschaft und Finanzwirtschaft in der bürgerlich-demokratischen und in der reformierten Welt zum Gegenteil der Absichten des Aruseak. Ein Teil des jüdischen Bürgertums entwickelte sich so stark, dass dem Judentum insgesamt das Streben nach Weltherrschaft unterstellt wurde. Die Antwort von Aruseak über die von ihm beherrschten totalitären und fundamentalistischen Regimes konnte deshalb nur sein, sich zur eigenen Machtausdehnung möglichst viel von dem von Juden erworbenen Reichtum „legal“ oder gewaltsam durch Enteignungen, Kriege und Eroberungen anzueignen. Dies schloss von vornherein – nach der Schaffung einer Rassenideologie – ein Vorgehen zur Vernichtung des gesamten Judentums ein.

 

 

Abschlussbemerkungen

Die Problematik der Judenverfolgung, speziell des Holocaust, ist Ausdruck der Existenz negativ dominanter Hintergrundmächte und der bisherigen Negativentwicklung der gesamten irdischen Schöpfung in der Einheit von Jenseits und Diesseits. Ich hatte mich dazu am 25. März 2009 in „Historische und aktuelle Hindergründe der drohenden Vernichtung der Menschheit“ ausführlicher geäußert, abrufbar unter www.bwgrundmann.de/IkarusBWG.htm .

 

Gott Arus war irdischer Gewaltherrscher. Aruseak ist für Arus eine „natürliche“ Konkurrenz im negativen Sinne! Warum verwehrt Arus als heutiger „Herr der Geister“ seinem Sohn Aruseak eine derartige Herrschaft? Der Anspruch ist im Sinne der irdischen Dämonie subjektiv gerechtfertigt! Oder geht es bereits um die Nachfolge zum „Herrn der Geister“? Wenn dies zutreffen sollte, dann muss sich Aruseak aus der Sicht der irdischen Dämonie auch bewehren, um letztlich nachzuweisen, dass er mit allen Mitteln gewillt ist, die Existenz der irdischen Dämonie bis zum Äußersten zu bewahren. Dies schließt zur Machterhaltung und Machtausdehnung Steigerungen der Vernichtung von Menschen mit ein!

 

Wir müssen davon ausgehen, dass die Hintergrundmächte ihre negative Dominanz zur Erhaltung ihrer Eigenexistenz bis zur absoluten Erpressbarkeit der positiven Seite bewahren! Unter absoluter Erpressbarkeit versteht Ashtar Sheran offenbar die Macht im negativen Sinne über das ganze Universum, einschließlich der möglichen Vernichtung unseres Universums durch eine Neutrinobombe mit Lichtgeschwindigkeit. In „UFOs: Die Beweise“, zitiert Hesemann auf der Seite 76 einen Außerirdischen, der erklärte, dass auch sein Volk Jesus Christus als „Herrscher des Universums“ verehrt.

 

Von Ashtar Sheran alias Aruseak stammen die Aussagen:

>> Ihr müßt wissen, daß in allen Evolutionsvorgängen eine Steigerung zu erwarten ist. ... Diese Steigerung ist ein Naturgesetz. Wenn diese Aktionen nicht gestoppt werden können, so wird das Chaos nicht ausbleiben. Das Chaos gehört aber zur Strategie der negativen Seite der Harmagedon-Auseinandersetzung. ... Auch die Mittel zur menschlichen Ausrottung sind dieser Steigerung unterworfen.“ (Vgl. „Harmagedon“, S. 12) „Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder einen Weg der zum Frieden führt, oder einen Weg, der zur restlosen Vernichtung dieser Terra führt.“ („Harmagedon“, S. 14) <<

 

Der Weg zum Frieden setzt voraus, dass sich die Verantwortlichen der positiven Seite, insbesondere der „Prophet der Neuzeit“, der Schweizer Eduard Meier, im Namen seiner geistigen Vorgänger, zur Urschuld für die Entstehung von Dämonien bekennt. Erst dann können zwischen allen Beteiligten einvernehmliche Lösungen zur schrittweisen Auflösung der irdischen Dämonie gefunden und eine Positiventwicklung für die Erdenmenschheit eingeleitet werden.

 

 

 

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