E-Mail vom 06.09.2009, 00:03 Uhr, an info@figu.org  Vorabveröffentlichung am 06.06.09

 

Die folgende siebenseitige Ausarbeitung wurde der Kurz-E-Mail an die FIGU mit der Bitte um Prüfung und Weitergabe an Eduard Meier beigefügt:

 

################# Beginn der Ausarbeitung

 

Werner Grundmann                                                  Berlin, den 05.09.2009

 

Ashtars Hitler-Stalin-Pakt

 

1. Ausgangsthese zum Hitler-Stalin-Pakt

Die nachfolgenden Ausführungen gehen von der These aus, dass sich sowohl hinter Adolf Hitler als auch hinter Josef Wissarionowitsch Stalin der Außerirdische Ashtar Sheran alias Aruseak verbarg, d. h., Ashtar nahm mit seinen Kräften gezielt auf Hitler sowie Stalin und deren Gefolgsleute geistigen Einfluss, ohne dass dies ihnen bewusst war. Ashtars Plan war es, über Adolf Hitler unter Missbrauch von Stalin sein strategisches Ziel zur dominanten geistigen Beherrschung der Erdenmenschheit in Konkurrenz zu Gott Arus voranzubringen. Der am 23. August 1939 mit einem streng geheimen Zusatzprotokoll abgeschlossene deutsch-sowjetische Nichtangriffsvertrag sollte ein wesentlicher Schritt zum Erreichen dieses Ziels sein. Für den geistigen Einfluss von Ashtar Sheran auf beide Staatsführer sprechen deren diktatorische, menschenverachtende Herrschaftsmethoden, die antijüdische bzw. judenfeindliche Einstellung beider Diktatoren sowie die außerordentlich hinterhältige Vorgehensweise Hitlers in der Vorbereitung und Durchführung der Kriege gegen Polen und gegen die Sowjetunion. Die Nichtangriffspakte zwischen Deutschland und Polen sowie zwischen Deutschland und der Sowjetunion ermöglichten der nazistischen deutschen Führung die militärische Überlegenheit des Überraschungsmoments und den Erfolg im „Blitzkrieg“ gegen Polen, „unterstützt“ durch den Einmarsch der Roten Armee in Ostpolen ab dem 17. September 2009. Das Zusatzprotokoll sicherte Hitler von vornherein den Zugriff auf einen erheblichen Anteil der polnischen Juden, was Stalin bewusst war. Im Verlaufe des Krieges wurden drei Millionen polnische Juden ermordet![1] Hitler und Stalin waren „Konkurrenten und Kumpane“.[2] Ihre Strategie, viele Millionen Menschen dem Erreichen ihrer persönlichen Ziele zu opfern, spricht für die Einflussnahme des Ashtar Sheran.

 

Das Favorisieren Adolf Hitlers durch Ashtar Sheran richtete sich nicht nur gegen den von ihm geistig beherrschten Stalin, sondern gegen die durch die Oktoberrevolution erzielten ersten gesellschaftlichen Fortschritte jenes „kommunistischen“ Landes, dessen Kommunisten Stalin in großer Anzahl deportieren oder umbringen ließ. Es darf sogar angenommen werden, dass selbst die Oktoberrevolution durch die geistige Beeinflussung ihrer führenden Köpfe, insbesondere von Lenin, von den Kräften des Ashtar Sheran inszeniert wurde, um mittels einer siegreichen Revolution die Macht über das von Arus beherrschte zaristische Russland und die russisch-orthodoxe Kirche zu gewinnen. Schon bald nach der Machtübernahme wurden Kräfte mobilisiert, um die Erfolge der Revolution zu unterwandern.

 

Kennzeichnend für Ashtar Sheran ist, dass er einerseits vor „radikalen Abänderungen“ warnte, sein Wissen aber mit „ungeheurer Raffinesse und negativen Schläue“ nutzte, um seine Vorherrschaftsziele zu realisieren: „Darum warne ich auch alle Führer und Reformer auf dieser Terra vor radikalen Maßnahmen, da sie ebenfalls chaotische Wirkungen haben können. Änderungen sollten nur allmählich, d.h. stufenweise durchgeführt werden. Wer das Alte plötzlich stürzt, muß ja ganz von vorne anfangen. Das bedeutet ebenfalls einen Rückschritt.“[3] Offenbar wurde Lenin zur Oktoberevolution unwissentlich geistig mit dem Ziel verführt, um mittels Stalin unter der Fahne des „Kommunismus“ eine Diktatur schlimmster Form entstehen zu lassen! Dies schloss zugleich die grundsätzliche Diskreditierung der von Marx und Engels ausgehenden kommunistischen Idee ein, was später in anderer Form und mit anderen Inhalten wiederholt wurde, so z. B. in der Volksrepublik China im Zusammenhang mit der Durchführung der „Kulturrevolution“ sowie unter Pol Pot in Kambodscha beim „Versuch“, einen „Steinzeitkommunismus“ zu realisieren.

 

Zur Möglichkeit der geistigen Beeinflussung von Menschen schreibt Ashtar Sheran:

„Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen. Doch diese Menschen merken überhaupt nicht, daß ihr ganzes Denken und Empfinden gewaltsam gelenkt wird, etwa so, wie ein Selbsterhaltungs- oder Fortpflanzungstrieb. … Wenn die Inspiration der Dämonie auf echt positives Denken stößt, kann sie n i c h t s ausrichten. Doch positives Denken will sehr geschult  sein und diese Schulung fehlt überall. Ein absolut guter WILLE ist das, was ihr fördern müsst.“[4]

 

Das Verstehen der Preisgabe von fundamentalen Wahrheiten durch Ashtar Sheran und deren gegen die Menschen gerichtete Nutzung ist nur möglich, wenn von der Eigenexistenz des „Bösen“ und seiner Eigenentwicklung ausgegangen wird, d. h. von der Existenz geistiger und inkarnierter an die Erde gebundener Intelligenzen in der Einheit von Negativ und Positiv, von Böse und Gut. Aus der fortgeschrittenen Eigenentwicklung des dominant Bösen erwächst jene Doppelstrategie, die ich in meinen „Religionsthesen“ vom 28.10.2007 „Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen“ beschrieben habe[5]:

 

Im Wissen, dass einerseits eine irdische Positiventwicklung die Macht der irdischen Hintergrundkräfte tendenziell untergraben würde, dass aber andererseits die gesellschaftliche Negativentwicklung und der Kampf um die Macht in eine apokalyptische Katastrophe führen können, verfolgen Gott Arus und Gottessohn Aruseak jeweils eine Doppelstrategie. Der eine Weg dient der Machterhaltung, dem Machtausbau und der Bekämpfung des Konkurrenten mit jeweils eigenen Mitteln, der andere Weg bedeutet für beide Seiten die Öffnung zur Wahrheit, um zunächst auf irdischer Ebene zu einvernehmlichen Lösungen zwischen Positiv und Negativ, zwischen Gut und Böse zu gelangen. Dieser zweite, der schöpfungskonforme Weg hat jedoch nur dann eine Chance, wenn sich die verantwortlichen „Guten“ zur Verursachung der Entstehung des an die Erde gebundenen eigenständigen „Bösen“ bekennen. Ohne dass Erkennen und Akzeptieren der Eigenexistenz des Bösen und ohne das Suchen nach gemeinsamen Lösungen gibt es keinen Weg aus der existenziellen Krise.

 

Zur Erhaltung und Ausdehnung seiner geistigen und weltlichen Macht über die Erdenmenschheit verfolgt Gottessohn Aruseak den dominant autoritär-religiösen  zentralistischen Weg, während Gott Arus einen religiös gestützten Weg der privatökonomischen Eigenentwicklung der Erdenmenschheit bevorzugt. Die Ergebnisse der unterschiedlichen Strategien äußern sich heute in der Spaltung und im Machteinfluss der großen monotheistischen Religionen. Der Katholizismus wird von Gottessohn Aruseak beherrscht; die protestantischen und die griechisch-orthodoxen Kirchen stehen dominant unter dem Einfluss von Gott Arus.

 

 

2. Indirekte Belege für das Wirken der Kräfte des Ashtar Sheran vor dem Zustandekommen des Hitler-Stalin-Paktes

Indirekte Belege für das Wirken der Hintergrundkräfte des Ashtar Sheran sind solche Denk-, Verhaltens- und Vorgehensweisen der von Ashtar Sheran geistig beherrschten, geführten und verführten Politiker, Militärs, Wirtschaftsfunktionäre, Wissenschaftler und religiösen Führer, die für dessen spezifische machtpolitische Strategie und hintergründige Schläue kennzeichnend sind. Dies heißt nicht, dass jedes Verhalten der Beeinflussten aus dem Hintergrund gesteuert sein muss. Entscheidend ist die von außen gesteuerte Prägung der Beteiligten, so dass sich die gewünschte Eigenentwicklung vollzieht und nur zu besonderen Anlässen inspirativ mittels besonderer Ideen eingegriffen werden muss oder Handlungen dirigiert werden sollen, wie etwa Auftragsmorde oder Sprengstoffattentate.   

 

Der Beginn der massiven Beeinflussung durch die Kräfte des Ashtar Sheran zur Schaffung der faschistischen „Bewegung“ Hitlers begann vermutlich schon im Jahre 1919 mit der Gründung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei in München unter Einführung des demagogischen Begriff „Nationalsozialisten“. Die NSDAP „vertrat die antinationalen Klasseninteressen der reaktionärsten und aggressivsten Teile des Finanzkapitals, betrieb eine hemmungslose nationale und soziale Demagogie, antikommunistische Pogrom- und Kriegshetze. 1933 wurde die NSDAP im Prozeß der faschistischen Machtergreifung alleinige Staatspartei … In der NSDAP herrschte das faschistische <<Führerprinzip>> … Nach der Zerschlagung der faschistischen Diktatur wurde die NSDAP als verbrecherische Organisation verboten …“[6]

 

Vor und nach dem Machtantritt Hitlers verlief die Entwicklung in den Beziehungen zwischen Deutschland, Polen und der Sowjetunion, aber auch die innere Entwicklung Polens sehr widersprüchlich, so dass von unterschiedlichen Etappen der äußeren Beeinflussung bzw. von unterschiedlichen beeinflussenden Kräften ausgegangen werden kann:

 

„Durch den Staatsstreich Pilsudskis im Mai 1926 wurde in Polen eine Militärdiktatur (Sanacjaregime) errichtet, die … ab 1930 offen faschistische Züge annahm. … Unter dem Eindruck der Revanchepolitik des imperialistischen Deutschlands schloß Polen am 25.4.1932 einen Nichtangriffspakt mit der UdSSR ab, näherte sich aber nach dem Machtantritt Hitlers dem faschistischen Deutschland. Polens faschistische Innen- und Außenpolitik gipfelte 1934 im Abschluß eines antisowjetischen Nichtangriffspaktes mit Hitlerdeutschland und 1935 mit der Annahme einer faschistischen Verfassung.“ Nach dem Tode Pilsudskis lehnte die polnische Regierung „Bemühungen der UdSSR um kollektive Sicherheit ab, ging Bündnisverträge mit Großbritannien und Frankreich ein“.[7]  

 

Der Geschichtsprofessor Karl-Heinz Gräfe schrieb aktuell über „Die vierte Teilung“ Polens:

>> Die Naziführung hat seit 1933 systematisch und zielgerichtet die militärische, wirtschaftliche und politische Unterwerfung des europäischen Kontinents vorbereitet. Die Regierungen Großbritanniens und Frankreichs haben mit ihrer Appeasement-Politik Hitlers Anspruch auf ein »Großdeutschland« und die Revision der Nachkriegsgrenzen von 1919 begünstigt. Nicht Stalin hat das Münchner Abkommen am 30. September 1938 unterzeichnet. Das waren Daladier und Chamberlain. Der britische Premier, der mit der Tolerierung des Anschlusses Österreichs (März 1938) und der Tschechoslowakei (Oktober 1938 bis März 1939) sowie des Memel-Gebietes an das Deutsche Reich glaubte, den »Frieden in unserer Zeit für das nächste halbe Jahrhundert« gesichert zu haben, saß einem fatalen Irrtum auf. Das Diktat von München hat den Diktator in Berlin zu weiteren Aggressionen ermuntert. <<[8]

 

Karl-Heinz Gräfe führt weiter aus, wie sich Stalin bemühte, einen Beistandspakt mit Großbritannien und Frankreich abzuschließen. Die Verhandlungen führten jedoch wegen unzureichender Vollmachten der westeuropäischen Verhandlungspartner hinsichtlich der Vorgehensweise im Falle der deutschen Besetzung Polens in eine Sackgasse:

 

>> Der britisch-französischen Beschwichtigungspolitik, die den deutschen Aggressor nach Osten zu lenken schien, versuchte Stalin eine Politik der kollektiven Sicherheit entgegenzusetzen. Er schlug beiden westlichen Großmächten am 17. April 1939 Verhandlungen für den Abschluss eines Dreimächte-Beistandspaktes samt einer Militärkonvention vor. Da Hitler inzwischen den Nichtangriffspakt mit Polen und das Flottenabkommen mit Großbritannien annulliert hatte, gingen London und Paris darauf ein. Die drei Regierungen einigten sich im Juli 1939, die Sicherheit der von Nazideutschland am stärksten gefährdeten Staaten (Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Griechenland, Türkei und Belgien) zu gewährleisten. Doch erst am 10. August, nach fünftägiger Fahrt per Schiff, trafen die Militärdelegationen aus Frankreich und Großbritannien in Leningrad ein. <<[9]

 

Geht man davon aus, dass Ashtar Sheran alias Aruseak einen autoritär zentralistischen Weg zur Ausdehnung seines Anteils zur indirekten geistigen Herrschaft über die Erdenmenschheit beschritt, dann darf angenommen werden, dass er maßgeblichen Einfluss auf die Führungen der drei unmittelbar beteiligten Staaten Deutschland, Polen und die Sowjetunion hatte und ihre Führungen wechselseitig gegeneinander ausspielte, dass er tendenziell Hitlers maßlose Ansprüche stützte, ihn als Diktator favorisierte, künftige Opfer Hitlerscher Aggressionspolitik in Sicherheit wiegte und in „friedlichen“ Zeiten unter dem Deckmantel des Abschlusses von Nichtangriffspakten hinterhältig für Aufrüstung sorgte. Die mittel- und osteuropäische Politik in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts wurde offenbar durch die geistige Einflussnahme von Ashtar Sheran entscheidend geprägt! Für Frankreich und Großbritannien blieb das Kalkül, dass sich Hitler in seinen Machtambitionen im Osten Europas austoben würde. Da sich zumindest hinter Großbritannien die geistige Führung von Arus verbarg, musste es aus dessen Sicht im Falle eines Krieges in Osteuropa insgesamt zu einer Schwächung in den Einflussbereichen von Aruseak kommen.

 

 

3. Indirekte Belege für das Wirken der Kräfte des Ashtar Sheran bei der inhaltlichen Gestaltung des Hitler-Stalin-Paktes

Karl-Heinz Gräfe beschreibt den weiteren Verlauf der Ereignisse wie folgt:

    >> Nachdem die Verhandlungen mit den Westmächten am 20. August 1939 in eine Sackgasse geraten waren, ging Moskau im Interesse der eigenen Sicherheit auf das deutsche Angebot eines Nichtangriffspaktes ein. Am 21. August erhielt Stalin ein Telegramm von Hitler, in dem dieser heuchelte: »Der Abschluss eines Nichtangriffspaktes mit der Sowjetunion bedeutet für mich eine Festlegung der deutschen Politik auf lange Sicht. Das von der Regierung der Sowjetunion gewünschte Zusatzprotokoll kann ... in kürzester Zeit substantiell geklärt werden«.

    Am 23. August einigte sich der deutsche Außenminister Joachim von Ribbentrop mit seinem sowjetischen Amtskollegen Wjatscheslaw Molotow in einem streng geheimen Zusatzprotokoll: »1. Für den Fall einer territorialen-politischen Umgestaltung in den zu den baltischen Staaten (Finnland, Estland, Lettland, Litauen) gehörenden Gebieten bildet die nördliche Grenze Litauens zugleich die Grenze der Interessensphären Deutschlands und der UdSSR. 2. Für den Fall einer territorial-politischen Umgestaltung der zum polnischen Staat gehörenden Gebiete werden die Interessensphären Deutschlands und der UdSSR ungefähr durch die Linie der Flüsse Narew, Weichsel und San abgegrenzt.« Ob im »beiderseitigen Interesse« der polnische Staat weiterbestehen werde, wollte man noch »im Wege einer freundschaftlichen Verständigung lösen«. Am 17. September fiel die Rote Armee in Ostpolen ein. Auch Litauen wurde okkupiert. Der am 28. September geschlossene deutsch-sowjetische Grenz- und Freundschaftsvertrag sanktionierte die vierte Teilung Polens. <<[10]

 

Der am 23. August 1939 abgeschlossene hinterhältige Nichtangriffspakt zwischen Hitlerdeutschland und der Sowjetunion kam den Machtinteressen beider Diktatoren entgegen und eröffnete zugleich der hochgerüsteten nazistischen Wehrmacht die Möglichkeit, in kürzester Zeit mit dem „Blitzkrieg“ gegen Polen ohne erhebliche eigene Verluste zu beginnen. Der Hitler-Stalin-Pakt war samt dem Zusatzprotokoll in mehrfacher Hinsicht mit der „hinterhältigen Schläue“ des Ashtar Sheran gestaltet. Er annullierte die Nichtangriffspakte zwischen Polen und der Sowjetunion aus dem Jahre 1932 sowie zwischen Deutschland und Polen aus dem Jahre 1934, die den Polen Sicherheit versprochen hatten. Zugleich schuf er die Möglichkeit der Einverleibung benachbarter unbeteiligter Länder, insbesondere des Baltikums. Er schuf die Voraussetzungen für den überraschenden Überfall auf die Sowjetunion. Zugleich gab er den Hitlerfaschisten die Möglichkeit, mit der „Lösung der Judenfrage“ im europäischen Maßstab zu beginnen und dies im Wissen Stalins für den geplanten Völkermord Hitlers an den Juden. Auch das Anstreben dieser Zielstellung ging sicherlich von Ashtar Sheran aus. In meiner fünfseitigen Ausarbeitung vom 9. April 2009  „Zu den generellen Ursachen des Holocaust“ war ich zum Ergebnis gekommen, dass der Hauptverantwortliche für die jahrtausendelange Judenverfolgung Ashtar Sheran ist.[11]

 

 

4. Beispiele für indirekte Belege des Wirkens der Kräfte des Ashtar Sheran in der Kriegsführung des Zweiten Weltkrieg

Kennzeichnend für die Kriegsführung der Hitlerfaschisten und damit für die Herrschaftsansprüche des Ashtar Sheran war ein Satz, den Millionen deutsche Soldaten gesungen haben: „Wir werden weiter marschieren, bis alles in Scherben fällt, denn heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt!“

 

Charakteristisch für den gesamten Verlauf des Zweiten Weltkrieges und historisch ohne Beispiel war die millionenfache Tötung von Menschen durch die Bombardierung von Städten und Dörfern, von Menschen, die an den Kampfhandlungen unbeteiligt waren. Riesige materielle und kulturelle Werte wurden auf diese Weise vernichtet. Weitgehend unbekannt ist, dass Zweite Weltkrieg mit einem solchen Terrorakt begann, also nicht auf der Westerplatte bei Danzig (Gdansk), wo Polen ein Munitionsdepot gelagert hatte, sondern in der polnischen Kleinstadt Wielun.

 

Die Polin Agnieszka Hreczuk informierte im Neuen Deutschland über die Zerstörung ihrer Heimatstadt durch die deutschen Luftwaffe am 1. September 1939. Die Stadt lag damals nahe an der deutschen Grenze zu Schlesien. Der Angriff begann 4:40 Uhr, also fünf Minuten vor dem Angriff auf die Westerplatte, und wurde am 1. September 1939 mehrfach wiederholt. Er kostete 1200 Menschen das Leben. 80 Prozent der Gebäude wurden zerstört. Wielun war ein Provinzstädtchen mit 15'000 Einwohnern ohne „Industrie, kein Verkehrsknoten, keine Brücken oder Kasernen“. Das „Massaker sollte den Polen Angst einjagen.“ „Wolfram von Richthofen [kommandierte] die Angriffe“[12] – wie bei der Zerstörung des spanischen Guernica!

 

Der Zweite Weltkrieg begann durch „kultivierte“ Deutsche menschenverachtend als Vernichtungskrieg! Er endete mit der atomaren Vernichtung von Hiroshima und Nagasaki! Das „Böse“ wurde zum Normalen! Die Gründe waren für die Betroffenen nicht nachvollziehbar! Selbst im Wissen um die negative Dominanz, der die gesamte Erdenmenschheit unterliegt, ist es schwierig, Erklärungen zu geben. Ging es um den indirekten Nachweis der Existenz des „Bösen“ oder um apokalyptische Vorzeichen? Sollte der Zweite Weltkrieg eine Warnung in Form der vorletzten Stufe zu einer möglichen Totalvernichtung der irdischen Menschheit sein?

 

Einen Vernichtungscharakter eigener Art und historisch einmalig war die Erschießung von tausenden polnischen Offizieren und Intellektuellen bei Katyn im April 1940. Sie erfolgte auf Geheiß Stalins, wurde jedoch lange Zeit den deutschen Faschisten zugeschoben. Das Verbrechen war de facto eine weitgehende geistige Enthauptung Polens. Bis heute gab es „keine ‚przepraszam’ (Entschuldigung) für Katyn“.[13] Ist dies ein Beleg dafür, welche Macht sich bis heute hinter der russischen Führung verbirgt, ohne dass dies ihr bewusst ist?

 

Die „Krönung“ der Vernichtungsstrategie während des Zweiten Weltkrieges war das Einrichten von Todesfabriken, von Vernichtungslagern zur systematischen Tötung vor allem jüdischer Menschen aller okkupierten europäischen Länder durch die deutschen Faschisten. Die „europäische Judenfrage“ wurde sozusagen neben dem Kriegsgeschehen mit „gelöst“! Im Unterschied zur Schaffung von Konzentrationslagern, in denen sich die Internierten in neuer Ausbeutungsqualität „wenigstens“ totarbeiten durften, ging es in den Vernichtungslagern höchstens um das „Verwerten“ der Habseligkeiten und der Überreste der vergasten Menschen aller Altersgruppen. War dies eine von den Kräften des Ashtar Sheran gesteuerter Racheakt für weit zurückliegende Ereignisse?

 

 

Zur Beeinflussung Adolf Hitlers durch die Plejaren

Bemerkenswert ist es zu wissen, dass auch die Plejaren als positiv dominante Außerirdische es versuchten, Adolf Hitler „bereits in frühester Jugend impuls-telepathisch“ zu unterrichten, „und zwar laufend und an jedem Ort“. Seine „Aufgabe“ sollte es sein, mit friedlichen Mitteln „eine vereinigte Erdenwelt zu schaffen“. Dies sei von den „Gizeh-Intelligenzen [via die Thule-Gesellschaft von Deutschland]“ vereitelt worden. Den „Gizeh-Intelligenzen [gelang es], vom Wesen Adolf Hitlers Besitz zu ergreifen, ohne dass er sich dagegen zur Wehr setzen konnte“.[14] Dass die Plejaren mit ihrem Vorhaben scheiterten, erklärt sich schon daraus, dass die führenden geistigen Intelligenzen der irdischen Schöpfung es nicht zulassen konnten, ihre seit Millionen von Jahren geistig negativ dominierte Welt durch eine Person umfunktionieren zu lassen. Es bedurfte lediglich eines Scheiterns Hitlers in der künstlerischen Ausbildung, um einen Ansatz zu finden, ihn geistig in eine gegenteilige Richtung zu verführen! Die Plejaren scheiterten letztlich an der Unkenntnis des wahren, des negativ dominierten Charakters der irdischen Schöpfung. Eine solche Welt kann es nach ihrer Auffassung gar nicht geben!

 

 

Schlussbemerkungen

Meine Darlegungen sollen lediglich als eine erste Anregung dienen, über historische Ereignisse vor allem des 19. Jahrhunderts auf neue Weise nachzudenken. Es ist nicht das Vordergründige, was für meine Ausgangsthese spricht. Vordergründige Aspekte, wie die Bereicherungsinteressen der beteiligten Menschen, werden von bösartigen Hintergrundintelligenzen lediglich missbraucht, um ihre wahren Interessen zu verfolgen: die volle geistige Macht über die Erdenmenschheit mittels Stellvertreterkriegen unter Nutzung der von ihnen geschaffenen Religionen. Das Ende des 19. Jahrhunderts in den USA entstandene „Evangelium des Reichtums“ sichert die Einheit von Gottesglaube und Kommerz bis heute.

 


 

[1]   Vgl. Neues Deutschland vom 29./30.08.2009, S. 23

[2]   Vgl. Neues Deutschland vom 02.09.2009, S. 9

[3]   Vgl. Ashtar Sheran: Harmagedon. Ein UFO-Tatsachenbericht.

       Hg: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 1990, S. 19

[4]   Vgl. ebd., S. 18

[5]   Vgl. www.wbgrundmann.de/Religionsthesen_final.htm , Abschnitt 11

[6]   Vgl. Meyers Kleines Lexikon in drei Bänden. Zweiter Band. Leipzig 1967, S. 773/774

[7]   Vgl. Meyers Kleines Lexikon in drei Bänden. Dritter Band. Leipzig 1968, S. 83

[8]   Gräfe, Karl-Heinz: Die vierte Teilung. Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt vom

       23. August 1939. In: Neues Deutschland, 29./30. August 2009, S. 23 

[9]   Vgl. ebd.

[10]  Ebd.

[11]  Vgl. www.wbgrundmann.de/Holocaust050809.htm

[12]  Vgl. Hreczuk, Agnieszka: Der Weltkrieg begann in Wielun. In: Neues Deutschland,

        1. September 2009, S. 10

[13]  Vgl. Bartosz, Julian: Alle Augen auf Putin gerichtet. In: Neues Deutschland vom

        3. September 2009, S. 7

[14]  Vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 2973/2974

 

################# Ende der Ausarbeitung