E-Mail vom 18.12.2006, 22:47 Uhr, an info@figu.org        Veröffentlichung am 19.12.2006

           

Von Werner Grundmann                  

           

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Hamas gegen Fatah – Aruseak gegen Arus

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                          in mehreren meiner E-Mails, die ich in den vergangenen Wochen an Sie sandte, war ich auf den Kampf der beiden Parteien der Hintergrundmächte unter Aruseak und unter Arus um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit eingegangen. Nach meiner Überzeugung wird dieser Kampf unwissentlich von den jeweils geistig beherrschten irdischen Mächtegruppierungen ausgetragen, die ihre Völker und Kulturen sowie die entsprechenden Parteien und Gruppierungen eigenverantwortlich missbrauchen. Dabei wenden die von Aruseak beeinflussten Kräfte auf der Basis des religiösen Fundamentalismus vor allem Mittel der Gewalt an, während die Kräfte des Arus insbesondere die Macht des Geldes und der Wirtschaft einsetzen.

 

Hinsichtlich der zugespitzten aktuellen Situation in den Palästinensergebieten gehe ich von der These aus, dass sich hinter den Hamas die Kräfte des Aruseak verbergen, während die Fatah von den Kräften des Arus beherrscht werden. Beiden Seiten ist die Fremdbeeinflussung nicht bewusst. Meine These kann ich nur indirekt belegen:

 

1. Der Dauerkonflikt im Nahen Osten ist entstanden, nachdem die von Aruseak alias Ashtar Sheran mittels der Nazidiktatur vorangetriebene Judenvernichtung zur Schaffung eines jüdischen Staates führte, was vor allem von reichen jüdischen Bürgern der USA massiv finanziell und später von den USA  militärisch unterstützt wurde. Die USA mit ihrer ungeheuren Wirtschaftsmacht sind durch die Kräfte des Arus fremdbeherrscht. Über die Gründung des Staates Israel wurde für die wirtschaftlich expansiven „Eliten“ der USA ein Einfallstor zum erdölreichen Nahen Osten geschaffen. Seitdem genießen Regierungen der Staaten des Nahen Ostens, die den USA freundschaftlich oder zumindest loyal gesinnt sind, politische, wirtschaftliche und/oder militärische Unterstützung. Staaten und Kräfte, die sich der Dominanz der USA nicht beugen, werden offenbar von der gegnerischen Seite unter Aruseak alias Ashtar Sheran dominiert oder zumindest geistig beeinflusst.

 

2. Zwischen den beiden von außen beherrschten bzw. gesteuerten Kräftegruppierungen können offenbar höchstens Kompromisse gefunden werden. Konstruktive friedliche Lösungen wird es solange nicht geben, wie sich die gespaltenen Kräfte der irdischen Dämonie in ungebremster Eigenentwicklung zum Negativen befinden. Die mögliche Schaffung einer für alle Seiten akzeptablen Lösung setzt voraus, dass sich Eduard Meier und die Plejaren nicht mehr nur als Beobachter und Beurteiler der Szene verhalten, sondern dass sie sich an der anteiligen Verursachung der irdischen Negativentwicklung durch ihre Vorgänger bekennen.

 

3. Die in den Palästinensergebieten über viele Jahre eingeschränkt regierende, vom Westen finanziell unterstützt Fatah hatte im Jahre 2005 infolge von Korruption und Misswirtschaft die Unterstützung durch die eigene Bevölkerung verloren. Nach dem Wahlsieg der Hamas und deren weiter aufrechterhaltene Zielsetzung, den jüdischen Staat zu beseitigen, wurde die finanzielle Unterstützung der Palästinenser durch die Staaten des Westens eingestellt. Der schlechten Fatah-Verwaltung der Palästinensergebiete folgte die weitgehende Nicht-Verwaltung, weil die Angestellten nicht mehr bezahlt werden können.

 

4. Der Versuch der Führung der Hamas, über die ägyptische Grenze Hilfsgelder in den Gaza-Streifen einzuführen und damit den finanziellen Boykott der Westmächte und Israels zu unterlaufen, schlug fehl und führte zu bewaffneten Auseinandersetzungen.

 

5. Ein Teil der Palästinenser wünscht sich inzwischen lieber eine korrupte Verwaltung zurück als ohne eine Verwaltung leben zu müssen!

 

6. Der Versuch der Fatah, über Neuwahlen zu einer Konfliktlösung zu gelangen, muss gegenwärtig scheitern. Wahlen im Sinne der bürgerlichen Demokratie sind eine „amerikanische“ Lösung, die an der Gesamtsituation prinzipiell nichts ändert. Neuwahlen liegen nicht im Interesse der Kräfte des Aruseak, weil die Hamas nicht die Gefahr eingehen sollen, an Einfluss und Macht zu verlieren, die erst mühsam errungen wurden.

 

7. In der gegenwärtigen Situation bietet sich überhaupt kein Ausweg an. Wohl aber ist eine Zuspitzung möglich, indem die anderen Kräfte des Nahen Ostens in den Konflikt involviert werden. Dabei dürfte von Interesse sein, welche Kräfte sich hinter die Hamas stellen und welche hinter die Fatah. Es darf unterstellt werden, dass die Erstgenannten von den Hintergrundkräften des Aruseak dominiert werden.

 

 

Ich erinnere noch einmal an die abfällige Kritik an der Schaffung der Wirtschaft durch die Erdenmenschen, die laut George van Tassel 1953 vom Raumschiff-Kommandanten Ashtar geäußert wurde. Sie findet sich in Michael Hesemanns Buch „UFOs: Die Kontakte“, 2000 – Dokumentation, 4. Auflage 1992, auf der Seite 51. Ashtar behielt es allerdings für sich zu erwähnen, dass es Hintergrundkräfte gibt, die die Entwicklung einer von der Privatökonomie beherrschten Menschheit inspirieren können. Wenn er offener gesprochen hätte, wäre er die Gefahr eingegangen, sich selbst als (andersartiger) Hintergrundinitiator zu verraten.

 

 

Für die Plejaren könnte es eine lohnende Aufgabe sein, die unterschiedlichen Quellen zu erforschen, die zur Beeinflussung der Erdenmenschheit durch die konträren Hintergrundmächte genutzt werden – falls dazu überhaupt noch Zeit bleibt. Wir wissen um die Kreativität der negativ dominanten Kräfte beider Seiten und kennen die Prophetie für das Jahr 2006, das sich seinem Ende neigt! 

 

Ich hoffe, dass ich Ihnen wieder Anregungen zum Nachdenken und Handeln geben konnte.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                          Berlin, den 18. Dezember 2006, 22:41 Uhr