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GrundmannsWunderlampe.doc              abrufbar veröffentlicht am 26.08.2010      

 

 

Werner Grundmanns Wunderlampe

(Rück-E-Mail an einen Internet-Partner aus Zürich vom 26.08.2010)

 

Lieber …,
      es hat mich überrascht und erfreut, von Dir zu hören – auch wenn Du es Dir nicht abgewöhnen kannst, durch die Blume zu sprechen. Selbst mit meiner „Wunderlampe“ fällt es mir schwer, Deine Absichten zu enträtseln.

Auf jeden Fall hast Du recht, wenn Du mein „falsches Denken“ kritisierst. Es kann ja logischerweise nicht sein, dass einer jener „dummen“ Erdenmenschen zu Erkenntnissen kommt, nach denen Nokodemion, inkarniert aus der Reingeistebene Arahat Athersata, und seine geistigen Nachfolger, einschließlich von Eduard Albert Meier, 12 Milliarden Jahre gesucht haben. Noch unglaubwürdiger ist es, dass dieser „dumme“ Erdenmensch die Existenz nicht nachweisbarer negativ dominanter konkurrierender Hintergrundkräfte unterstellt, die ihn vorgeblich inspirativ unterstützen, aber auch seine Familie auf sehr kreative Weise ärgern oder gar gesundheitlich schädigen, wenn er in seinem Erkenntnisdrang oder in seinen Aktivitäten wieder ein Stück vorangekommen ist. Wenn es diese Kräfte gäbe, hätten die Plejaren sie in den vergangenen Jahrtausenden längst identifiziert! Doch dieser Erdenmensch hat sich – neben seiner „Wunder(schreibtisch)lampe“ sitzend – das Ziel gestellt, an der Lösung der schwierigsten Aufgabe mitzuwirken, die jemals im Universum zu lösen war.  Er kann in seiner Unlogik nur ein „Spinner“ sein, der nicht aufhören will, die Ergebnisse seines „falschen“ Denkens über das Internet zu verbreiten! Er müsste doch nach dem Studium von Billys „Arahat Athersata“ wissen, dass die logische Denkweise die Kraft der Schöpfung und  naturgesetzmäßig ist (vgl. ebd., S. 145 u. 151)!

Der „Dumme“ wundert sich allerdings, dass am Tage der abrufbaren Veröffentlichung seiner Darlegungen über „Offenes zur Würdigung von Eduard Meier“, am 24.08.2010, insgesamt 1399 Zugriffe auf seine Web-Seiten erfolgten, und zwar 1374 http-Zugriffe und 25 ftp-Zugriffe. 17,64 MB wurden an diesem Tage von seinen Web-Seiten heruntergeladen! Hat er als „Spinner“ so viele Beobachter seiner Arbeitsergebnisse angesteckt? Er weiß zwar nicht, wer zu diesen Beobachtern gehört; doch allein die Anzahl und die schnelle Reaktion sprechen dafür, dass es sich für diese lohnt, die unter der Wunderlampe entstandenen geistigen Ergüsse zu lesen.

Zum vergeblichen Bemühen der Plejaren, die Hintergrundkräfte des „Bösen“ nachweisen zu können, hat der Spinner eine eigene These entwickelt: Wenn den Plejaren dieser Nachweis gelänge, würden sie nicht lange zögern, um als Kräfte der „Guten“ die „Bösen“ zu vernichten – so wie am 24.10 1982 von ihnen das Karan-System durch Overkill in Strahlung aufgelöst wurde (vgl. SKB, S. 2298 bis 2302)! Zumindest aber würden die irdischen Helfer des „Bösen“ auf fremde Welten deportiert werden. Diese und andere schlimmen Erfahrungen der „Bösen“ mit den „Guten“ hätten offenbar dazu geführt, dass die „Bösen“ es gelernt haben, sich unauffindbar zu verstecken oder zu tarnen. Schuld an der eigenständigen Entwicklung der „Bösen“ sei die planetare Spaltung von Gut und Böse nach der massenhaften Verbannung von Straftätern auf fremde Welten.

Weiter behauptet der „Spinner“, dass sich die an die Erde gebundenen Kräfte erst dann indirekt zu erkennen geben konnten, als sie so weit fortgeschritten waren, um alle „Guten“ durch eine Teloninbombe (Neutrinobombe) gefährden zu können. Sie mussten sich aber auch deshalb indirekt zu erkennen geben, weil der Machtkampf der konkurrierenden Hintergrundkräfte über die Erdenmenschheit letztlich auch zur Vernichtung der Erde führen kann.

Weil die Gefahr der Vernichtung der „Bösen“ durch die „Guten“ latent bestehe, behauptet der „Spinner“, liege die Lösung des universellen Problems bei jenen, die die planetare Spaltung von Positiv und Negativ zu verantworten haben. Insofern sei Eduard Meier als geistig am höchsten entwickelter wissender Mensch auf dem am stärksten negativ dominierten Planeten das „universellen Nadelöhr“. Erst wenn die Verantwortlichen der „Bösen“ sicher sein können, dass sie von den „Guten“ anerkannt und als Verhandlungspartner akzeptiert werden, dass sie und ihre Kräfte eine Chance nach der Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung haben, werden sie sich zu erkennen geben.

So weit in wenigen Sätzen der „Spinner“-Vorschlag zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung! Er entsprang nicht falschem Denken, sondern der (dialektischen) „Unlogik“ eines Erdenmenschen, die nach Ansicht des Plejaren Quetzal „nicht erforschbar“ sei (vgl. SKB, S. 2303)! Wer sind wohl in dieser Hinsicht die „Dummen“, fragt sich der „Spinner“? Und wie kann man „absolute Logiker“ von ihrer einseitigen dogmatisierten Denkweise zu einer Denkweise höherer Qualität, zum dialektischen Denken, führen, das von jenen geistig führenden Intelligenzen des „Bösen“ vermittelt wurde, die „imaginär“ sein sollen? Bei der Lösung dieser Aufgabe könnte auch die „Wunderlampe“ versagen!

Liebe Grüße und beste Wünsche
von

Werner Grundmann              Berlin-Weißensee, den 26.08.2010, 02:19 Uhr


----- Original Message -----
To: <wbgrundmann@online.de>
Sent: Tuesday, August 24, 2010 11:32 PM
Subject: Werner Grundmann und die Wunderlampe...

> Lieber Werner,
> ...Denk falsch, wenn du magst, aber Denk um Gottes Willen für dich selber.
>
> Werner Grundmann und die Wunderlampe
>
> Nicht diejenigen,../Billy Meier, KG-Figu Mitglieder/ die nicht mit dir
> übereinstimmen, mußt du fürchten,...
> ...derselbe scharfe Verstand, der es dir ermöglicht, etwas Gutes zu
> schreiben, lässt uns auch fürchten, es könnte nicht gut genug sein, dass

> es verdient, gelesen zu werden.
> Liebe Grüsse aus Zürich …

 

 

 

 

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