E-Mail vom 26.11.2006, 21:55 Uhr, an info@figu.org    Veröffentlichung am 27.11.2006

           

Von Werner Grundmann                  

           

an alle Mitglieder der FIGU

 

Geträumtes Gleichnis

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                           die Nacht vom 25. zum 26.11.2006 war sehr unruhig für mich. Ich musste zwei Mal aufstehen, zuletzt gegen 6 Uhr, schlief aber bald wieder ein und hatte unmittelbar vor dem Aufwecken einen Traum in der Form eines Gleichnisses. Ich empfand ihn als außergewöhnlich, weil ich mich mit Gleichnissen seit meiner Konfirmation im Jahre 1951 nicht mehr mit dieser Denkweise in der christlichen Lehre befasst hatte. Sie war mir fremd geworden, obgleich ich Gleichnisse akzeptiere und für wertvoll halte. Doch niemals wäre ich von mir aus auf den Gedanken gekommen wäre, ein Gleichnis zu nutzen, um eine Verbindung zum kritischen Jahr 2006 herzustellen! Deshalb bin ich mir sicher, dass mir der Traum eingegeben wurde. Doch von wem? Wer könnte dazu fähig sein? Und was soll mit dem Traum gesagt werden?

 

Der Traum spielte in einem Land der Dritten Welt. Zusammen mit einer Reisegruppe war ich auf einer der Inseln der Karibik gelandet. Wir wurden von einem einheimischen Reiseleiter begrüßt und stellten ihm die Frage, um wie viele Stunden wir unsere Uhr vorstellen sollen, um uns an die aktuelle Zeit der Insel anzupassen. Wir waren aufgebracht, als er uns dies nicht sagen konnte. Schließlich war doch er der Reiseleiter! Im Ergebnis der Auseinandersetzungen kam einer der Mitreisenden auf den Gedanken, dass es ja ausreiche, wenn wir unsere Uhr nach der des Reiseleiters stellen! Nur dieser eine Mitreisende hatte unser egozentrisches Verhalten und unsere falsche Denkweise erkannt! Danach wachte ich auf. Es war zur üblichen Zeit meines Aufstehens: gegen 7:37 Uhr.

 

Noch vor dem Frühstück wurde mir die tiefe Bedeutung des Traumes als Gleichnis bewusst. Ich versuchte, mir mehrere Fragen zu beantworten:

 

1. Neigen fortgeschrittene Kulturen zu einer egozentrischen Denkweise, die für weniger entwickelte Kulturen als Arroganz erscheint?

 

2. Nach wessen Uhr sollen wir uns als „weit fortgeschrittene“ Europäer richten?

 

3. Wer soll sich darüber hinaus nach wessen Uhr richten?

 

4. Wessen Uhr läuft im wörtlichen Sinne ab, wenn wir uns nicht nach ihr richten? Für wen könnte die Zeit in der Tat stehen bleiben?

 

5. Läuft unsere Uhr weiter, wenn wir es versäumen, uns nach der zurzeit dominanten Uhr zu richten?

 

Bitte versuchen Sie selbst zu beantworten, was mit dem Gleichnis gemeint sein könnte! Über eines bin ich mir allerdings sicher: Wenn wir als Wissende, wozu insbesondere der Prophet der Neuzeit und die Plejaren gehören, zu spät kommen, werden wir nicht nur uns selbst, sondern zugleich alle anderen bestrafen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr sehr besorgter

 

 

Werner Grundmann               Berlin, den 26. November 2006,  21:48 Uhr

 

 

P. S.:

 

Zum zweiten Aufruf an alle Menschheiten des DERN-Universums vom 23. November 2006:

 

Der Aufruf betrifft den „Aufbau einer universellen Gemeinschaftsordnung“. Ich hatte Ihnen den Aufruf am 23.11.2006 vor 2 Uhr ohne Anschreiben direkt als E-Mail übersandt, weil ich mir unsicher war, ob er als angehängte Datei unverfälscht bei Ihnen eintrifft. Im Stillen hoffte ich, dass Sie sich dennoch für die Verbreitung des Aufrufs engagieren.

 

Den Aufruf veröffentlichte ich noch am selben Tag gegen 11 Uhr auf meiner Homepage

                        http://www.wbgrundmann.de

auf der dritten Ebene unter den E-Mails, was zu 252 Zugriffen noch am 23. November führte. Ob damit seine universelle Verbreitung eingeleitet wurde, können Sie sicherlich besser einschätzen als ich.

 

Eine große psychische Belastung war es für mich, dass es am Tage der Veröffentlichung des Aufrufs zu „fünf Attentaten im Viertelstundentakt in Bagdad“ kam, wie die „Berliner Zeitung“ am 24. November 2006 auf der Seite 7 schrieb. Über 200 Menschen wurden getötet und über 250 verletzt! Ich kann nicht ausschließen, dass es einen Zusammenhang zur Veröffentlichung des Aufrufs gab. Die Attentate könnten (durch die Kräfte des Ashtar Sheran?) deshalb initiiert worden sein, weil ich den Aufruf übersandte. Ich kann jedoch nicht ausschließen, dass die Attentate dann gebremst worden wären, wenn ich den Aufruf noch am 22. November hätte fertig stellen können. Die von meiner geistigen Führung vorher übermittelten Informationen verwiesen sehr deutlich darauf, dass die Fertigstellung dringlich war!