E-Mail vom 14.08.2007, 17:44 Uhr, an info@figu.org            Veröffentlichung am 14.08.2007

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                               Berlin, den 14. August 2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Ein Gen bewirkt den Gottesglauben?

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                    in seiner im Jahre 2006 veröffentlichten Broschüre „Sekten – Hauptreligionen als Muttersekten …“ sowie im zuletzt erschienenen Block 21 der Semjase-Kontakt-Berichte (Seiten 4027-4035 und 4123-4124) hat sich Eduard Meier in berechtigter Form kritisch mit dem irdischen Sektenwesen auseinandergesetzt. Insbesondere seine Ausführungen zum Verhältnis der Hauptreligionen als Muttersekten zu den Sekten las ich mit großem Gewinn. Erstaunt war ich allerdings über seine Aussage zu „einem künstlich erzeugten Glauben an einen imaginären Gott, der … nur als genmässig verankerte Krankheit im Gehirn des Menschen existiert. Grundlegend“ sei „Gott eine Erfindung des Menschen resp. des menschlichen Gehirns, wobei sich die imaginäre Gottheit beim Menschen über Jahrmillionen hinweg genmässig in Form von schizophrenem, epileptischem Wahn vererbt und sich in den Schläfenlappen sowie im Scheitellappen festgesetzt“ habe (vgl. „Sekten – Hauptreligionen …“, S. 2-3). Analog äußerte sich Eduard Meier in den SKB, S. 4123, wo er feststellt, dass „religiöser oder sektiererischer Glauben … einer Erbkrankheit“ entspreche. Dem stellt Eduard Meier gegenüber, dass die Menschen „in Wahrheit selbst Gott und folglich für alles und jedes selbst verantwortlich sind“. Es sei „noch niemals anders gewesen, als dass der Mensch alleiniger Herrscher über sich selbst und über alle Dinge war“. „Glaube ist somit ein Fakt der Abweisung der eigenen Verantwortung zugunsten eines imaginären, nichtexistierenden Gottes“ (vgl. ebd.). Auch Ptaah spricht davon, dass „ein Gott nach religiösem Glauben einer reinen Illusion [entspricht]“ (vgl. SKB, S. 4122).

 

An die Argumentation zum vorgeblich nicht existenten Gott habe ich mich fast gewöhnt. Sie wird nicht dadurch wahr, dass sie häufig wiederholt wird. Sollte es jedoch zutreffen, dass ein Gen einen Gottesglauben bewirken kann, dann folgt nicht zwangsläufig, dass es keinen Gott gibt. Es könnte ja sein, dass Intelligenzen, die über die Genmanipulation informiert sind, mit „hintergründiger Schläue“ die genetische Veränderung für ihre Ziele nutzen!

 

Wer jener Gott der Erdenmenschheit heute sein dürfte, habe ich u. a. im ersten Arbeitsentwurf meiner „Religionsthesen“  begründet, die ich Ihnen, liebe Mitglieder der FIGU, am 31.12.2006, angehängt an eine E-Mail, übersandt sowie unter www.wbgrundmann.de veröffentlicht hatte.

 

Während ich die Existenz des „Gottes-Gens“ für möglich halte, erhebe ich entschiedenen Protest zur Feststellung von Eduard Meier hinsichtlich der Selbstverantwortung des Menschen! Seine Aussage mag fast überall in unserem Universum zutreffen; als „Sorgenkind der universellen Menschheit“ (vgl. Ashtar Sheran: „Unsere Erde“, S. 10) dürfte die Erde allerdings eine universelle Ausnahme darstellen!

 

Eduard Meiers verabsolutierende Behauptung, es sei „noch niemals anders gewesen, als dass der Mensch alleiniger Herrscher über sich selbst … war“, wird durch ein einziges Beispiel in krasser Form widerlegt. Ich erinnere an die Aussagen von Semjase und Ptaah zum missbrauchten Adolf Hitler:

„In seiner Form war er [Adolf Hitler] eine inkarnierte Lebensform von sehr guten Werten.“ Er  wurde von den Plejaren dahingehend beeinflusst, „in wirklich friedlicher Mission … Weltfrieden und eine vereinigte Erdenwelt zu schaffen.“ „Doch aber war alle Mühe umsonst … Via Thule-Gesellschaft von Deutschland gelang es den Gizeh-Intelligenzen, vom Wesen Adolf Hitlers Besitz zu ergreifen und ihn zu ihren dunklen und bösartigen Zwecken zu missbrauchen, ohne dass er sich dagegen zur Wehr setzen konnte. Nebst diesem Unterfangen wurden noch unzählige Kräfte in Form von Gizeh-Intelligenzen verfallenen Erdenmenschen in seinen engsten Bereich gesetzt, deren Einfluss er sich nicht zu widersetzen vermochte. So war er bald gezwungen, wider seine Bestimmungen zu handeln und Dinge zu tun, die nicht seinem Willen entsprachen.“ (Vgl. SKB, S. 2973 und 2974)

 

Das Ergebnis der Beeinflussung durch die „Gizeh-Intelligenzen“ war genau das Gegenteil dessen, was die Plejaren anstrebten: statt Weltfrieden wurde der bisher schlimmste Weltkrieg unserer Erdenmenschheit provoziert! Welch ungeheure geistige Macht bewiesen damit die im Hintergrund agierenden negativ dominanten Intelligenzen!

 

Ashtar Sheran äußerte sich wie folgt zu einer möglichen geistigen Beeinflussung: „Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen“ (vgl. „Harmagedon“, S. 18). Doch was wäre, wenn zusammen mit den Gizeh-Intelligenzen noch andere Kräfte bei der Umpolung des Adolf Hitler mitgewirkt hätten, die von den Plejaren bisher gar nicht erkannt wurden, wenn es jenes „riesige Spinnennetz über dieser Erde“ tatsächlich geben würde (vgl. ebd., S. 14)? Als Ashtar Sheran sein „Harmagedon“ 1990 „neu bearbeitet“ veröffentlichen ließ, waren die Gizeh-Intelligenzen von den Plejaren längst deportiert!

 

In der Mathematik gibt es ein Grundprinzip: Wenn zu einer Behauptung (einem „Satz“) ein Gegenbeispiel gefunden wird, gilt der „Satz“ als falsch! Adolf Hitler ist ein herausragendes Gegenbeispiel hinsichtlich der möglichen Selbstverantwortung des Erdenmenschen! Wieweit unsere machtvollsten religiösen, politischen und militärischen Führungspersönlichkeiten in einem möglichen „Spinnennetz“ wie Fliegen in Spinnweben verwoben sein dürften, lässt sich am Beispiel des George W. Bush erahnen.

 

Was ich an der Herangehensweise von Eduard Meier und JHWH Ptaah als völlig unzureichend betrachte, ist der Fakt, dass sie selbst im Wissen um wesentliche Fakten den Ursachen nicht auf den Grund gehen. Ihre Aussage zur genmäßigen Vererbung des Gottesglaubens führt zu folgenden Fragen:

 

1. Welche Menschen der Erde wurden zur Vererbung des Gottesglaubens genmanipuliert? Waren es die sich vor mehreren Millionen Jahren entwickelnden irdischen Erstmenschen (vgl. SKB, S. 2743) oder die Nachkommen von ausgesetzten Straftätern (vgl. SKB, S. 194, S. 480-482 und S. 1055)? Und welche Kräfte haben vor Millionen von Jahren zu welchem Zweck die Genmanipulation vorgenommen?

 

Eduard Meier berichtet, „dass der Erdenmensch zu Urzeiten Henoks eine einzige Rasse gewesen ist“. Für die Nachkommen dieser Rasse gab es „genetische Veränderungen … abgesehen von den Genmanipulationen“, die „jedoch nicht derart [waren], dass der Ursprung und Gesamtzusammenhang … nicht mehr ersichtlich“ ist. Noch heute könne „genetisch nachgewiesen werden …, dass die Erdenmenschen aus einer einzigen Urrasse hervorgegangen sind.“ (Vgl. SKB, S. 2852/2853)

 

Sind diese Hinweise von Eduard Meier so zu deuten, dass Lyraner unter Henok die Genmanipulation vor Millionen von Jahren zur Vererbung des Gottesglaubens auf der Erde vornahmen – im Wissen, dass es keinen Gott gab? Doch welche Schwierigkeiten mit den Erdenmenschen veranlassten sie zu dieser ungewöhnlichen Genmanipulation? Gab es schon vor Millionen von Jahren unerkannte geistige Kräfte, die die Erdenmenschen gegen die Besiedler aus dem Lyra-System beeinflussten? Für diese These spricht, dass diese an die Erde gebundenen geistigen Intelligenzen ihr Uraltwissen offenbar bewahrten, um es zu gegebener Zeit für ihre Zwecke anzuwenden.

 

Für das Nutzen des Wissens der Manipulation des Glaubens-Gens durch die geistigen irdischen Hintergrundmächte gab es zumindest zwei Gelegenheiten: vor ca. 70'000 Jahren, als die (in anderer Hinsicht Genmanipulierten aus den Sirius-Gebieten unter Führung ihrer „Wohlgesinnten“ vom Mars fliehen mussten, und vor Tausenden von Jahren, als die Möglichkeit oder gar die Notwendigkeit bestand, um den vakanten „Posten“ eines Gottes der Erdenmenschheit im irdischen Jenseits zu besetzen. Falls diese Gelegenheiten bewusst genutzt wurden, spricht dies für die Millionen Jahre alte Existenz der irdischen Dämonie; denn wie sollten die an die Erde gebundenen geistigen Intelligenzen zu jenem Wissen gekommen sein, das uns Eduard Meier als geistiger Nachfolger des Henok erst heute vermittelt?

 

 

2. Die „kampffähigen“ Genmanipulierten aus den Sirius-Gebieten (vgl. Kontakt Nr. 251, Vers 17) kamen „vor rund 189'000 Jahren“ zum SOL-System (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 37, S. 13), also lange Zeit nach den Genmanipulationen der alten Lyraner an Erdenmenschen. Sie siedelten über 110'000 Jahre lang auf dem Mars und auf Malona und führten ein „gutes Leben“ (vgl. Kontakt Nr. 251, Vers 22). Es wäre heute aufschlussreich zu wissen, ob sich die „Wohlgesinnten“ bereits auf dem Mars von „ihren“ Genmanipulierten als „Götter“ anbeten ließen oder erst auf der Erde (vgl. ebd., Vers 33), nachdem sich die Genmanipulierten aus den Sirius-Gebieten mit genmanipulierten Erdenmenschen vermischt und das Gen des Gottesglaubens übernommen hatten. Das Letztere spräche für die geistige Dominanz der irdischen Dämonie, deren Ziel offensichtlich das Vertreiben der positiv dominanten Wohlgesinnten von der Erde war.

 

 

3. Welche Voraussetzungen mussten gegeben sein, dass sich ein weltlicher irdischer Herrscher, der sich zu Henochs Zeiten als „Gott der Götter“ bezeichnen ließ, nach seinem Tod im irdischen Jenseits zum „Herrn der Geister“ und zum „Gottesgeist“ erheben konnte?

 

Wenn man die Existenz einer Dämonie im irdischen Jenseits unterstellt, dann war JHWH Arus in ihrem Sinne zugleich der mächtigste, verdienstvollste und geistig am weitesten entwickelte Herrscher, den es je auf der Erde gab. Unter seiner Verantwortung wurden alle positiv dominanten Kräfte beseitigt, die den Herrschaftsanspruch der irdischen Dämonie über die Erde hätten gefährden können. Für fast 1000 Jahre war er nach der Vernichtung von Atlantis und Mu im Jahre 9498 v. Chr. (vgl. SKB, S. 868-869, und FIGU-Bulletin Nr. 39, S. 12) der unumschränkte Herrscher über die Erdenmenschheit. Nach seinen Leistungen im Sinne der irdischen Dämonie und seiner Ermordung durch seinen drittgeborenen Sohn Jehavon gab es im feinstofflichen Bereich des irdischen Jenseits keine andere Intelligenz, die zugleich als „Herr der Geister“ und „Gottesgeist“ in Frage kam. Die Voraussetzung dafür war allerdings, dass die geistigen Bereiche der Erde zu jener Zeit negativ dominiert waren.

 

Der Wandel vom außerirdischen Gewaltherrscher „JHWH ARUS, der Barbar“ (vgl. SKB, S. 868) zum „Herrn der Geister“, „Gottesgeist“ und „lieben Gott“ im irdischen Jenseits kann indirekt belegt werden:

-    Der Name des bisher mächtigsten Herrschers der Erdenmenschheit wurde gezielt aus der Erinnerung unserer Menschheit gelöscht! „Gottes“ Name durfte von den Gläubigen nicht genannt werden! Der Name wurde offenbar auch aus dem Gesamtbewusstseinsblock von Henoch getilgt, denn weder Jmmanuel hat während der Zeitreise Eduard Meiers von „JHWH dem Barbaren“ gesprochen (vgl. SKB, S. 579), noch konnte sich Eduard Meier an den Namen jenes JHWH erinnern, bei dem „Henoch große Weisheit empfing“ (vgl. SKB, S. 595). Kennzeichnend ist, dass der Name Arus verschwand, aber der Begriff Arier (altindisch = Herr) erhalten blieb. Aufschlussreich ist ferner die Aussage von Semjase zu jenen Kräften, die die „Botschaften“ des Ashtar Sheran telepathisch übermittelten. Alles konzentriere sich „um den Arus-Bund“: „Wir haben … mit absoluter Sicherheit festgestellt, dass in den Urhebern dieser Impulse eine Losung herrscht mit dem Ziel: Bewahrung und Erhöhung der weissen Rasse auf dieser Erde aus der Nachkommenschaft des Arusgeschlechtes.“ (Vgl. SKB, S. 434) Erst von den Plejaren kennen wir den Namen des Weisheitskönigs Arus sowie die Namen von zwei seiner Söhne. Arus II hieß der erstgeborene, Jehavon der drittgeborene Sohn (vgl. SKB, S. 1061). Der Name des zweitgeborenen Sohnes wurde uns von den Plejaren nicht genannt. Jedoch fanden die Plejaren den wahren Namen Aruseak des Ashtar Sheran heraus (vgl. SKB, S. 520). Aruseak wird auch in „OM“, S. 138 (nicht aber auf den Seiten 170-172!) genannt, ebenso im „Talmud Jmmanuel“, S. 8-9. Er fehlt jedoch bei den „Urvätern“ in den „Apokryphen“ und im Alten Testament. Die Verfälschung der Folge der Urväter, die Namensänderung des Aruseak, der vermutlich aus Arus abgeleitete Name und das extrem hohe Alter von Aruseak von mindestens mehreren Tausend Jahren sprechen dafür, dass er ein unehelicher Sohn von Arus sein dürfte, zumal er sich als „weiteren Sohn Gottes“ bezeichnen lässt. Dies geht aus einem Zusatzblatt hervor, das ich 1995 zusammen mit den 14 Broschüren des Ashtar Sheran erwarb. Nach den Darlegungen von Eduard Meier und den Plejaren gibt es keinen anderen auf der Erde geborenen Menschen außer Aruseak, der dank der Gene der „Götter“ aus der Zeit von Henoch heute noch lebt. Aruseak alias Ashtar Sheran dürfte der Schlüssel sein, um die Identität des Gottes der Erdenmenschheit zu bestimmen.

 

-   In „Arahat Athersata“ findet sich auf den Seiten 112-113 die Aussage: „Gäbe es einen Gott, so wie ihn die Religionen sehen und benennen, dann gäbe es auf der ganzen Erde nur eine einzige Religion, nämlich die Gottreligion.“ Doch welche Konsequenzen waren zu jener Zeit für die künftige Entwicklung zu erwarten, wenn Aruseak tatsächlich ein Sohn von Arus war, wenn er sich nach dem Tod von Arus II und der Ermordung von Arus I durch Jehavon (vgl. SKB, S. 1061) als zweitgeborener Sohn in seinem Erbrecht als übergangen und zu kurz gekommen betrachtete? Was ergab sich aus dem Umstand, dass Aruseak als vermutlich unehelicher Sohn von Arus vor allem zur Wahrnehmung von Außenaufgaben eingesetzt wurde? War es für Aruseak zur Moseszeit, nachdem der Gottesgeist seines Vaters über Abraham den Monotheismus verbreiten ließ, nicht verlockend, von den Hebräern unter Moses selbst als Gott Jehova betrachtet zu werden (vgl. SKB, S. 520)? Und war dies, nachdem Ashtar Sheran alias Aruseak der Versuchung nachgab, der Anfang aller bis heute andauernden Streitigkeiten, wer den wahren Gott verehre und den wahren Glauben habe? Warum kamen die Plejaren zur Aussage, nach zwei Göttern der Erdenmenschheit zu unterscheiden? Warum sprachen sie von einem „altzeitlichen“ und einem „moseszeitlichen“ Gott (vgl. SKB, S. 578)? Ist die Geschichte der Entstehung der „5 Haupt-Religionen“ und ihrer Spaltung in „3334 Haupt-Sekten“ (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 43, S. 1) ein Ergebnis des Machtkampfes zur geistigen und weltlichen Herrschaft der Erdenmenschheit? Führen die Menschen lediglich Stellvertreter-Kriege für die im Hintergrund agierenden Kräftegruppierungen unter Gottesgeist Arus und Gottessohn Aruseak?

 

Die Plejaren müssen aus ihrer Sicht wohl auch deshalb die Existenz einer negativ dominierten geistigen Welt ablehnen, weil gegensätzlich gerichtete geistige Dominanz für sie physikalisch nicht nachweisbar sein dürfte. Doch sie beschreiben zumindest ein Beispiel, wobei einer ihrer Vertreter allein durch die Nähe eines negativ gepolten Erdenmenschen Schäden erlitt. Das ist wohl ein Grund, warum sie jeden Kontakt mit Erdenmenschen – mit Ausnahme zu Eduard Meier – ablehnen (vgl. SKB, S. 3632). Es könnte auch sein, dass ihre Technik infolge der ungeheuer negativen geistigen Dominanz der irdischen Dämonie für bestimmte Aufgaben prinzipiell versagt, weil sie von vornherein für völlig andere äußere Bedingungen gebaut wurde. 

 

Eine nicht unwesentliche Rolle im Versagen der Plejaren beim Nachweis von Kräften und Aktivitäten der irdischen Dämonie dürfte zudem ihre durch die Deportation des „Bösen“ erworbene Unfähigkeit sein, in der Einheit von Positiv und Negativ zu denken und entsprechend zu handeln. Daraus erwuchs eine für Erdenmenschen unverständliche Naivität. Sie äußert sich vermutlich auch in der Einschätzung jener der Raumfahrt mächtigen Menschen, die seit Jahrtausenden isoliert unterirdisch auf der Erde leben.

 

Entsprechend einer Information von Semjase gibt es seit langer Zeit unter dem Mount Shasta in Nordkalifornien eine Stadt, in der Nachkommen der Hyperboreer unterirdisch leben. Auch auf den Aleuten und in Alaska soll es derartige Menschen geben. Ihre Vorfahren sind jene, die vor 13'000 Jahren „die eigentliche Erdkolonisierung vornahmen“. Mit ihnen kam offenbar auch Arus. Sie können in ihren Verstecken unmöglich von uns Erdenmenschen gefunden werden, haben aber zeitweilig Kontakt zu Erdenmenschen ihrer Umgebung. Sie nutzen „goldfarbene Raumschiffe in Kugelform“, sind „friedvoll und gut“ und haben „oft Besuch von aus dem Weltraum von ihren Brüdern“ (vgl. SKB, S. 594-595). Die Frage, warum sie es seit Urzeiten auf sich nehmen, unterirdisch zu leben und in wessen Auftrag sie handeln, wird von Eduard Meier gar nicht erst gestellt. Doch könnten sie es sein, die zu den Außenposten der irdischen Dämonie Kontakt halten?

 

Es gibt vieles Geheimnisvolle in der irdischen Geschichte und heute noch auf der Erde. Die Menschheit hat das Recht, über Wesentliches, das insbesondere unsere geistige Beherrschung durch andere Intelligenzen und unsere Weiterexistenz betrifft, informiert zu werden. Seit Jahrtausenden werden wir nicht nur mit Hilfe von Religionen in Unwissenheit gehalten. Wenn wir die vielen Puzzle zu einem Ganzen zusammenfügen könnten, kämen wir wohl zum Ergebnis, dass jeder Einzelne von uns in jenem über die Erde gespannten Netz geistig verhaftet ist, ohne sich daraus in absehbarer Zeit lösen zu können. Es ist deshalb äußerst fragwürdig, wenn Eduard Meier behauptet, dass der „Mensch alleiniger Herrscher über sich selbst“ sei. Will er damit von einer möglichen Urschuld seiner geistigen Vorgänger für das Entstehen der irdischen Negativentwicklung ablenken? Will er sich seiner eigenen Verantwortung zum Bekennen der möglichen Urschuld für die Handlungen seiner geistigen Vorgänger entziehen?

 

Wenn ich von Urschuld spreche, meine ich die seit Milliarden Jahren übliche  schöpfungswidrigen Deportationspraxis von geistigen Vorgängern des Eduard Meier, die zu einer anteiligen universellen Fehl- bzw. Negativentwicklung führte und letztlich auch die Erde erreichte. Die anteilige Schuld von Eduard Meier und den Plejaren besteht meines Erachtens erstens darin, dass sie die Deportationspraxis, das „Wegsperren“ von Straftätern auf unwirtliche, abseits gelegene Planeten, noch heute für richtig halten und praktizieren. Sie besteht zweitens im Verschweigen der größten jemals auf der Erde begangenen Verbrechen, die aus der Praxis des lebenslangen Verbannens resultierten. Ich meine nicht nur den Missbrauch der Erde als geistige Müllhalde, indem über mehrere Hundert Millionen von Jahren Straftäter von fremden Menschheit zur Erde gebracht wurden (was Funde der „verbotenen Archäologie“ belegen), sondern auch

-   die gezielte Vernichtung jener „Sauriermenschheit“ vor fast 65 Millionen Jahren, die sich aus Nachkommen von Deportierten entwickelt hatte und vor der Möglichkeit stand, die Erde verlassen zu können und

 

-   die Vernichtung von Milliarden „überflüssiger“ tief gefrorener Menschen, die vor 75 Millionen Jahren zur „Lösung“ eines Überbevölkerungsproblems zur der Erde gebracht und mittels der Explosion einer Wasserstoffbombe getötet wurden („incident II“).

 

Ich hatte darüber in meiner veröffentlichten „kurzen Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ bzw. in der gleichfalls veröffentlichten „Skizze meines Lebens“ bereits informiert. Diese bisher verschwiegenen Urverbrechen dürften die grundlegende Ursache dafür sein, dass die Erde zum „Sorgenkind der universellen Menschheit“ wurde. Ohne das offizielle Benennen dieser aus der Deportationspraxis resultierenden Verbrechen und ohne die einvernehmliche Auflösung der irdischen Dämonie wird keine universelle Wende und keine friedliche irdische Entwicklung geben!

 

Eduard Meier und die Plejaren sind der Erdenmenschheit Antworten auf folgende wichtige Fragen schuldig:

-   Wie kam es zur Entstehung des geistigen Gefängnisses, das mit über 128,7 Milliarden „vielfach inkarnierten Geistformen“ unser irdisches Jenseits heute darstellt (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50 vom Dezember 2004, S. 5)?

-   Wurde die Saurier-Menschheit vor 64,9 Millionen gezielt vernichtet?

-   Welche Ergebnisse brachte die von mir empfohlene Zeitreise zum Propheten Henoch, die in der Nacht zum 5. Februar 2003 erfolgte (vgl. mein veröffentlichtes Schreiben „Vorschlag für eine Zeitreise zu Henoch“ sowie meine veröffentlichte „Tabelle der Erzväter“, beides vom 25.01.2003)? Insbesondere interessieren der Name jenes „Gottes der Götter“, dem Henoch als Schreiber diente sowie der Name des zweitgeborenen Sohnes von Arus. 

 

Denken Sie bitte, liebe FIGU-Mitglieder, über meine Darlegungen nach und handeln Sie entsprechend Ihrer Verantwortung und Ihren Möglichkeiten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                      Berlin, den 14.08.2007, 17:44 Uhr