E-Mail vom 16.09.2007, 01:48 Uhr, an info@figu.org            Veröffentlichung am 16.09.2007

 

 

Von Werner Grundmann                                                                      Berlin, den 16.09.2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Geistige Führung aus dem persönlichen Erleben

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                     in meinen Schreiben an die FIGU hatte ich – bezogen auf meine Person – mehrfach auf Inspirationen und geistige Führung verwiesen. Nachfolgend möchte ich näher ausführen, was ich unter geistiger Führung verstehe und von welchen Intelligenzen sie nach meinem Wissen und meiner Erfahrung erfolgt. Damit möchte ich es Ihnen ermöglichen, meine Ergebnisse objektiver einzuordnen und meine Situation besser zu verstehen.

 

Unter geistiger Führung verstehe ich Inspirationen und andere Formen geistiger Einflussnahme, die es ermöglichen, zielgerichtet zu angestrebten Ergebnissen und Erkenntnissen zu gelangen, um sie verbreiten zu können und bestimmte Handlungen auszulösen.

 

Inwieweit ich persönlich Inspirationen oder Hinweise als solche akzeptiere, annehme und verarbeite, hängt zunächst davon ab, ob ich sie überhaupt zu deuten vermag. Erst nach einer für mich einsichtigen Deutung kann ich über die Annahme und Verarbeitung entscheiden. Meine Entscheidung hängt davon ab, wie sich die Inspiration oder der Hinweis in die von mir erkannte und übernommene Aufgabe einordnet, ob sie meinem Erkenntnisstand und meiner Einsicht entspricht und ob das zu erarbeitende Ergebnis zu gegebener Zeit verbreitet werden kann. Es ist für mich nicht primär entscheidend, ob die Inspirationen aus positiv oder negativ dominierten geistigen Ebenen bzw. Bereichen zu mir gelangen. Mir ist in den vergangenen Jahren klar geworden, dass auch bestimmte Intelligenzen aus negativ dominierten Bereichen meine Suche nach Wahrheit unterstützen, während mich andere aus Eigennutz in eine falsche Richtung treiben möchten.

 

Die meisten Inspirationen erhalte ich aus der Petale-Ebene: von meiner „linken geistigen Führung“ (LGF). Ich empfange sie über mein linkes geistiges. Die Inspirationen bzw. Aufforderungen zu deuten, kann dann sehr schwierig und belastend sein, wenn ich lediglich Töne unterschiedlicher Form empfange, jedoch keine Worte, etwa ein wohliges Brummen, gleichförmige oder unterschiedlich starke Puls-Wellen oder gezogene schrille Töne. Die Töne kommen zu aktuellen Situationen, so dass ich mir sicher bin, ständig unter Beobachtung und unter Schutz zu stehen. Es kann sich um die Bestätigung oder (seltener) die Ablehnung eines gedachten, per Hand geschriebenen oder in den Computer eingegebenen Gedanken handeln, aber auch um eine Warnung oder um das Zerstreuen von Bedenken vor einem bevorstehenden Ereignis. Die eigentlichen Inspirationen erfolgen wohl während meiner Ruhephasen, meist nachts. Dann spüre ich einen ganz leichten Druck auf mein Innenohr. Das Ergebnis wird mir  nach dem Aufstehen bewusst, wenn mir ein Begriff einfällt oder gar eine Definition des Begriffs. Meist wird dann der Begriff durch Gedanken zur inhaltlichen Untersetzung ergänzt. Es kommt dann vor, dass ich neben den Hausarbeiten mehrere Gedanken oder gar zwei Seiten handschriftlich notieren kann, die ich später verarbeite. Es fallen mir auch völlig neue Begriffe ein oder Begriffe, die nicht zu meinem Sprachschatz gehören. Es geschieht auch, dass ich Aufträge zu Aufrufen erhalte, deren mögliche Umsetzung ich nicht überblicke. Von mir aus käme ich beispielsweise niemals auf die Idee, etwa einen universellen Aufruf oder einen Aufruf an die Reingeistebene Arahat Athersata zu schreiben.

 

Wenn ich mir in einer spezifischen Situation unsicher bin, wie ich mich verhalten oder wie ich eine Aufforderung verstehen soll oder wenn ich eine wichtige Frage beantwortet haben möchte, stelle ich in Varianten in meinem „Tage- und Notizbuch“ handschriftlich Fragen und bitte um eine Antwort in Form der Übermittlung einer bestimmten Anzahl von Tönen. Erfolgt eine Antwort, geschieht dies nachts. Ich werde dann durch einen Impuls geweckt und höre die zutreffende Anzahl in Tönen oder Puls-Wellen entsprechend meinem Variantenvorschlag. Auf diese Weise habe ich auch erfahren, dass ich von der höchsten Geistesebene Petale aus geführt und beschützt werde. Die Führung kann auch darin bestehen, dass auf meine Umgebung inspirativ Einfluss genommen wird, ohne dass dies den Betreffenden bewusst wird. Die Inspirierten kommen dann von sich aus auf mich zu, um mir einen Vorschlag zu meinem Schutz oder zur Unterstützung meiner Arbeiten zu unterbreiten.

 

Ein besonders eindringliches Beispiel inspirativer Beeinflussung war das Verschieben einer lebensgefährlichen Gallenblasen-Operation in der Park-Klinik Berlin-Weißensee. Sie sollte am 16. Februar 2005 durchgeführt werden. Während ich nach einem warnenden Albtraum zur Entscheidung kam, die vorgesehene Operation nicht durchführen zu lassen, wurden die verantwortlichen Ärzte inspirativ auf das Verlegen der Operation eingestellt. Den Vorschlag zur Vertagung der geplanten Operation unterbreitete mir am 16. Februar gegen 8 Uhr Herr Dr. Ehlers, ohne dass ich meine Entscheidung vorab zu äußern brauchte. In einem Schreiben vom 18. Februar 2005 an den ärztlichen Direktor der Klinik bedankte ich mich für die verantwortungsvolle Entscheidung, die Operation zu verschieben. Sie erfolgte am 31. März 2005, erwies sich durch gutartige Verwachsungen als sehr kompliziert und wurde vom Chefarzt der Abteilung für Chirurgie, Dr. Georg Arlt, selbst vorgenommen

 

In einem anderen Falle berichtete mir mein Computer-Experte Thomas Scholz am 10. September 2007 telefonisch, dass ihm wieder die für mich vorgeschlagene Schulung zur Veröffentlichung von herunterladbaren Dateien in seinem Kopf „herumspuke“. Er könne am nächsten oder übernächsten Tag kommen. Dies ermöglichte mir, die in fünf Teilen vorliegende „Dokumentation außerirdischer und überirdischer Besuche“ kurzfristig in einer Datei zusammenzufassen und am 11. September 2007 während der „Schulung“ über meine „alte“ Website zu veröffentlichen – einen Tag vor dem sechsten Jahrestag der Zerstörung des World Trade Center!

 

Inspirationen haben nicht nur deshalb für mich die größte Bedeutung, weil im Verlaufe der Jahre ein Vertrauensverhältnis zu meiner LGF entstanden ist, sondern weil mir aus der von Eduard Meier verbreiteten Geisteslehre bekannt ist, dass höher entwickelte Intelligenzen nicht nur weitaus mehr wissen, sondern auch über die Fähigkeit der Prophetie und Vorausschau über längere Zeiträume verfügen. Doch dies bedeutet nicht, dass ich bedenkenlos auf die geistige Führung reagiere. Wichtig ist es für mich, bei Stress an meinen eigenen Schutz zu denken und mich nicht überfordern zu lassen. Ferner habe ich durchaus Unterschiede in der geistigen Führung aus der Petale-Ebene festgestellt, was ich darauf zurückführe, dass das Verständnis der jeweils für mich verantwortlichen geistigen Intelligenz unterschiedlich ausgeprägt sein kann, dass also bestimmte dieser Intelligenzen erst lernen müssen, sich auf mich einzustellen. Ich habe zuweilen protestiert, wenn mir die fortwährende Drängelei mittels Puls-Wellen den Schlaf raubte oder mir zuviel wurde oder wenn ich etwas schreiben sollte, ohne den Inhalt zu erahnen. Dann musste ich handschriftlich darauf verweisen, dass ich ohne Inspiration nicht in der Lage bin, meiner Aufgabe gerecht zu werden.

 

Hinter der beschriebenen subjektiven Erfahrung verbirgt sich die Problematik, dass führende geistige Intelligenzen zusammen mit irdischen und außerirdischen Menschen gemeinschaftlich eine äußerst schwierige Aufgabe zu bewältigen haben. Ich betrachte deshalb auch die am höchsten entwickelten geistigen Intelligenzen unseres Universums nicht als allwissend, sondern selbst im Lernprozess begriffen. Sie sind für mich auch nicht als allmächtig, weil mir inzwischen bewusst geworden ist, dass sie negativ dominierte Bereiche und Intelligenzen nur indirekt beeinflussen können.

 

Wenn es zutrifft, dass wir insbesondere zur Sicherung des universellen Wandels die Wechselbeziehungen zwischen inkarnierten, feinstofflichen und reingeistigen Intelligenzen zu berücksichtigen haben, dann bedeutet dies, dass die von Eduard Meier und den Plejaren verbreitete Darstellung und Einordnung der universellen Schöpfung bzw. des Universalbewusstseins übertrieben ist. Das Überziehen resultiert offenbar aus ihrer streng logischen Denkweise. Analog, wie es die Plejaren ausgehend von ihrem enormen Entwicklungsvorsprung von vornherein ablehnen, mit Erdenmenschen in Kontakt zu treten, ja nicht einmal Fragen der „dummen“ Erdenbürger beantworten wollen, ordnen sie sich der universellen Schöpfung gesenkten Hauptes in Verehrung unter. Ein Ergebnis dieser aus dem rein Logischen entstandenen Denk- und Verhaltensweise ist die Unterscheidung nach Religion als dem Rückverbindenden und nach Relegeon als dem Wiederzusammenfügenden (vgl. SKB, S. 399). Doch es reicht nicht, dass das „Rückverbindende und das Wiederzusammenfügende in harmonischem Einklang stehen“ (vgl. ebd., S. 414); nach Möglichkeit gilt es, den inneren Zusammenhang und die Wechselbeziehungen zwischen dem geistigen und dem inkarnierten Leben zu jedem Zeitpunkt der universellen Entwicklung zu berücksichtigen, was die Aufrechterhaltung des Gemeinschaftsgedankens in jeder Lebenswelt einschließt. Die dauerhafte Deportation der „Bösen“ auf fremde Welten stellt von vornherein eine krasse Verletzung der Einheit Positiv und Negativ, von Gut und Böse und damit des Gemeinschaftsgedankens dar. Menschheiten, die das „Böse“ aus ihrer Gemeinschaft dauerhaft verbannen, verdienen es nicht, als Gemeinschaften bezeichnet zu werden. Sie verlieren zudem die Fähigkeit, in der Einheit von Gut und Böse zu denken und zu handeln. Damit schaffen sie Angriffsmöglichkeiten und Verwundbarkeit gegenüber dem sich eigenständig entwickelnden und agierenden Bösen! Meine persönlichen Erfahrungen mit der geistigen Führung durch die universelle Schöpfung haben mich belehrt, dass es für die Erhaltung der Schöpfung sowie für eine harmonische und beschleunigte universelle Entwicklung das höchste Ziel sein muss, die universelle Einheit der Schöpfung wieder herzustellen und auf allen Welten sowie in allen Hierarchien Gemeinschaftlichkeit im umfassenden Sinne zwischen allen Lebensformen und Individuen anzustreben und herzustellen.

 

Unmittelbare Unterstützung für die Bewältigung meiner Aufgabe erhielt ich also überwiegend von meiner linken geistigen Führung (LGF) aus der Petale-Ebene, meines Wissens jedoch nicht aus anderen positiv dominanten geistigen Ebenen und nicht von entsprechend höher entwickelten inkarnierten Intelligenzen, wohl aber aus dem negativ dominierten Bereich des irdischen Jenseits und am stärksten aus der Reingeistebene, also aus jener Ebene, die die Erdenmenschen als „Heiligen Geist“ oder „Großen Geist“ bezeichnen. Ich gehe heute zudem davon aus, dass ich zumindest mit Unterstützung der Verantwortlichen der feinstofflichen und feinststofflichen Ebene des irdischen Jenseits als künftiger Sucher nach Wahrheit gezielt inkarniert wurde. Diese Aufgabe ist – unabhängig von meinen Fähigkeiten – insofern für mich verständlich, weil nach Übereinstimmung aller Beteiligten, einschließlich von Ashtar Sheran, nur die Wahrheit helfen kann, um die existenzielle universelle Krise zu überwinden.

 

Wieweit ich aus der Ebene des „Heiligen Geistes“ inspiriert wurde, vermag ich nicht einzuschätzen; sicher bin ich mir, dass ich von dieser meiner „rechten geistigen Führung“ (RGF), deren Signale ich mit meinem rechten geistigen Gehör empfange, in besonders kritischen und wichtigen Situationen unterstützt wurde. Größte Bedeutung für meine Erkenntnisfortschritte hatte Ende Dezember 2002 die Vermittlung des Wortes „zwei“ an mein rechtes geistiges Gehör, als ich auf der Suche nach dem von Petale prophezeiten achten Anti-Logos war und ich ausgehend von der Übermittlung dieses Zahlwortes zur Einsicht kam, dass nach einem irdischen und einem außerirdischen Anti-Logos unterschieden werden muss. Zudem erhielt ich relativ häufig, und zwar sowohl von meiner LGF als auch von meiner RGF, bestätigende Signale für gerade gedachte und geschriebene Aussagen. Dass ich ein bestimmtes Alter erreiche, wurde mir von meiner RGF vermittelt. Dass sich Diesseits und Jenseits gegenseitig durchdringen, bestätigte mir meine RGF während einer Fahrradfahrt in dem Augenblick, als ich an diese gegenseitige Durchdringung dachte. Irgendwann hatte ich in einer Schrift von Eduard Meier über diese gegenseitige Durchdringung gelesen.

 

Signale aus der feinstofflichen Welt des irdischen Jenseits empfange ich beidseitig mit dem rechten und dem linken geistigen Gehör. Meist sind es Wecksignale in der Nacht, aber auch am Tag. Unmittelbare Hinweise aus dieser Ebene erhalte ich über meine auf dem Nachttisch stehende Temperaturstation, und zwar indem die Tagesanzeige oder die Uhrzeit verändert wird. Wenn z. B. ein zurückliegendes Datum auf der Temperaturstation erscheint, kann ich in meinen Unterlagen prüfen, worauf es verweisen könnte und entscheiden, ob die Zeit reif ist, die an dem betreffenden Tag geschriebene E-Mail zu veröffentlichen. Wenn nur die Uhrzeit zurückgestellt wurde, schaue ich in meine handschriftlichen Notizen, um den jeweiligen Hinweis zu deuten und aus meiner Sicht zu reagieren. Meist gelingt es mir herauszufinden, welche Anforderung an mich gestellt wird. Derartige Hinweise zu entschlüsseln, ist auf jeden Fall leichter möglich als direkte Aufforderungen von meiner LGF. Doch ich reagiere stets aus eigener Einsicht und wenn ich mir weitgehend sicher bin. Die mit der Deutung von Signalen meiner geistigen Führungen verbundenen Schwierigkeiten sind allerdings nervenaufreibend. Hin und wieder kann es erforderlich werden, dass ich mich korrigieren muss. Dafür bitte ich um Verständnis.

 

Geistige Führung setzt für die führenden Intelligenzen aktuelle und zurückliegende Information voraus. Dies schloss und schließt die ständige Beobachtung meiner Tätigkeit der vergangenen Jahre ein. Ich war nach meiner Loyalitätserklärung vom März 2002 gegenüber der „negativ dominierter Schöpfung im Bereich der Erde“ mit dieser Beobachtung einverstanden, ohne dass ich die entdeckte Beobachtungstechnik und die vorher manipulierten Geräte beseitigte. Heute bin ich mir bewusst, dass nicht nur ständig meine Telefongespräche verfolgt werden, sondern auf Online-Basis auch meine gesamte Tätigkeit am Computer und Drucker. Dennoch unterscheide ich zwischen Beobachtung und Überwachung. Unter Beobachtung verstehe ich heute das Verfolgen meiner Tätigkeit mit dem Ziel, meine Suche nach Wahrheit und ihre Verbreitung zu unterstützen; von Überwachung spreche ich, wenn das Ziel verfolgt wird, die Erfüllung des mir übertragenen Auftrages zu behindern oder mich gar mittels meiner Arbeiten zu missbrauchen.

 

Als Überwachungsinstrument betrachte ich das von den Kräften des Ashtar Sheran manipulierte „Wunderthermometer“ (WT), das neben meinem Monitor steht. Es wurde über  Jahre zeitweilig genutzt, um mich über die manipulierte Außentemperaturanzeige unter Druck zu setzen. Bis zum 26.07.2007 war es „in Betrieb“, also bis kurz nach der Veröffentlichung der E-Mail „Meiers Zwickmühle“ am 25.07.2007 um 23:57 Uhr. In dieser E-Mail war ich auf die universelle apokalyptische Zuspitzung eingegangen, was am folgenden Tag dazu führte, dass das WT mit ständig wechselnden Anzeigen „verrückt spielte“.

 

Die Überwachung mittels des WT erfolgte vermutlich unter Einsatz eines negativ programmierten Androiden, der mich und meine Arbeit am Computer verfolgen konnte. Wenn ich in Richtung des WT winkte, kam eine Gegenreaktion über die Außentemperatur-Anzeige. Dass es sich um einen Androiden handelte, beantwortete mir später meine LGF. Die Manipulation des WT erfolgte in den ersten Monaten des Jahres 2001, nachdem ich am 1. November 2000 Paul Schulz erstmalig besucht hatte.

 

Über das „Wunderthermometer“ wurde versucht, mich im Mai und Juni 2002 mit einer bestimmten Aufgabe zu betrauen. Es dauerte, bis ich begriff, dass es um die Bearbeitung jener Aufgabe ging, die ich im April 2002 selbst schriftlich formuliert hatte: die Identifizierung jener Intelligenz, die die Erdenmenschen als „Gott“ bezeichnen. Ich empfand es als äußerst ungewöhnlich, von außen auf die Lösung dieser Aufgabe orientiert zu werden. Es dauerte bis zum 12. Oktober 2002, um unter Nutzung irdischer und außerirdischer Informationen einen schlüssigen Beweis zu finden. Erst als ich im Rahmen der Untersuchungen von meinem Überwacher gehindert werden sollte, mich mit den Söhnen „Gottes“ zu befassen, wurde mir bewusst, dass der Auftraggeber der Überwachung jener Außerirdische sein musste, der sich als einer der Söhne Gottes bezeichnen lässt: Aruseak alias Ashtar Sheran. Ich zog daraus den Schluss, dass Intelligenzen, die Wahrheitssuche zum eigenen Vorteil nutzen und dabei andere Personen zu missbrauchen versuchen, sich dann verraten, wenn es um Wahrheiten zur eigenen Person geht. Ich spürte die „Macht der Wahrheit“, die sogar „die Hand des Feindes lenkt“ – wie Semjase formulierte (vgl. SKB, S. 103)!

 

Dass ich durch die Kräfte des Ashtar Sheran zeitweilig inspirativ selbst in eine Art Endzeitpanik versetzt wurde, zeigte sich in den Monaten November und Dezember 2003. Dies war möglich, weil ich in Richtung meines eigenen Denkens zu überzogenen Verhaltensweisen beeinflusst werden konnte und ich mit einer derartigen Beeinflussung kaum Erfahrungen besaß. Doch unabhängig von der subjektiven Erfahrung vollzieht sich der vorherrschende negative Entwicklungstrend weiter!

 

Sieht man von den störenden kreativen Aktivitäten des „Bösen“ ab, habe ich es im Grunde genommen sehr einfach: Ich brauche – ohne Rücksicht auf Personen und Intelligenzen – „nur“ nach Wahrheit suchen und diese verbreiten. Dabei werde ich sogar in höchstem Maße von außen gezielt, bewusst oder unbewusst von Freund und Feind unterstützt! Meine spezifische Aufgabe ist es, die Informationen von den verschiedenen Seiten aufzunehmen, kritisch zu prüfen und in Raum und Zeit zusammen zu denken. Mir ist selbstverständlich bewusst, dass Eduard Meier als Prophet der Schöpfung und als Wahrheitsverkünder mit seinem extremen Entwicklungsvorsprung einen solchen Wahrheitssucher an sich gar nicht braucht. Und sollte er selbst fragen haben, die seit Milliarden Jahren unbeantwortet sind, dann sucht er die Antwort bestimmt nicht bei den „dummen“ Erdenmenschen, deren „Unlogik“ ja sowieso nicht verständlich ist. Doch was ist, wenn sich hinter diesen Erdenmenschen Intelligenzen aus einer Reingeistebene verbergen, die eine ähnlich lange Entwicklung hinter sich haben wie die Intelligenzen der Ebene Arahat Athersata, wenn das vorgeblich unverständliche Denken der Erdenmenschen auf die „Ausschüttung des Heiligen Geistes“ zurückgeht, wenn viele der  „Dummen“ eine Denkweise erlernt haben, die der rein logischen Denkweise überlegen ist, und wenn es diese Denkweise war, die Erdenmenschen befähigte, jenes Rätsel zu lösen, an dem Eduard Meier und seine geistigen Vorgänger seit Milliarden Jahren scheitern? Solang Eduard Meier und die Plejaren nicht erklären können, wie ein Anti-Logos aus der Verletzung universeller Gesetze und Gebote gesetzmäßig entstehen kann, bleiben sie selbst Schüler. Solang sie nicht zur Erkenntnis gekommen sind, wer der aus der Petale-Ebene prophezeite achte Anti-Logos sein könnte, stellen sie infolge fehlender Aktivitäten zur Verhinderung seines Wirksamwerdens selbst eine universelle Gefahr dar. Meine persönliche Aufgabe ist es, nicht nur die Erdenmenschheit auf diese Problematik aufmerksam zu machen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                         Berlin, den 16. September 2007, 01:48 Uhr