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GeisteslehreKrEw.doc                                                 Berlin, den 5. Juni 2008

                                                                     Veröffentlichung:   7. Juni 2008

                                                      abrufbare Veröffentlichung: 10. Juni 2008

 

Werner Grundmann

 

Thesen zur Kritik und notwendigen Erweiterung der Geisteslehre

 

Die Geisteslehre, auch Schöpfungsphilosophie genannt, wurde vor Milliarden und Millionen Jahren von den „ur-ersten Propheten Nokodemion, Henok und Henoch“ geschaffen (vgl. [01], S. 4). Sie sind geistige Vorgänger des heute in der Schweiz lebenden „Propheten der Neuzeit“, Eduard Albert Meier, genannt <Billy>. Nokodemion war universell die bisher einzige Inkarnation eines menschlichen Geistes aus der Reingeistebene Arahat Athersata. Der Anlass zu dieser außergewöhnlichen Inkarnation ergab sich aus der Fehlentwicklung jener Völker, die geistige Vorgänger von Nokodemion Milliarden Jahre vorher geschaffen hatten. Die Völker Nokodemions „entarteten“ zu universellen Eroberern, ohne dass die Ursache ihres Fehlverhaltens erkannt wurde. Nokodemion schuf multinationale Friedenskampftruppen, um die Eroberer zu zügeln und ließ nicht nur die politischen und militärischen Führer dauerhaft auf ferne Welten deportieren, sondern ganze Völker (vgl. [02], S. 2551).

 

Der Stand der Ausarbeitung der vor Urzeiten geschaffenen „Lehre des Geistes“ wurde auf indirekte Weise durch die höchste Reingeist-Ebene unseres Universums, PETALE, telepathisch übermittelt (vgl. [02], S. 2681 und S. 602). Die Lehre ist in vielen „Geisteslehre-Büchern“ und „Geisteslehre-Schriften“ enthalten (vgl. [01], S. 50 - 54), insbesondere auch im fundamentalen Werk OM („Omfalon Murado“), das von Eduard Meier und vom Geistführer der Plejaren, JHWH (Jschwisch) Ptaah, ausgearbeitet wurde und 1987 im Wassermannzeit-Verlag erschien. Sicherlich spielt die Geisteslehre auch im neuesten noch nicht veröffentlichten Werk von Eduard Meier, dem „Kelch der Wahrheit“, die dominierende Rolle. Eduard Meier hat seit seiner Kindheit unmittelbaren Kontakt zu den Plejaren vom Planeten Erra.

 

Die nachfolgenden Thesen zur Kritik und notwendigen Erweiterung der Geisteslehre betreffen nicht den (mir nicht hinreichend bekannten) Gesamtinhalt der Geisteslehre, sondern erstens die Konsequenzen der bis heute offenen Antworten der Geisteslehre zu den grundlegenden Ursachen der universellen Fehlentwicklung, zweitens die Folgen der in der gesamten Geisteslehre ausschließlich praktizierten logischen Denkweise. Dass „jede Lehre bis ins letzte Detail hinterfragt werden“ soll (vgl. [01], S. 12), gilt sicherlich auch für die Geisteslehre selbst!

 

Das Beschränken hoch entwickelter Intelligenzen auf die logische Denkweise ist aus der Sicht der irdischen Wissenschaften unverständlich; doch sie resultiert aus der Unkenntnis der Dialektik bei der Entstehung und Erweiterung der Geisteslehre sowie aus dem heutigen Nichtverstehen der „Unlogik“ der Erdenmenschen. So kam der Plejare Quetzal zum Ergebnis, dass die „Unlogik der Erdenmenschen nicht erforschbar“ sei (vgl. [02]; S. 2303)!

 

Hauptthese: Die Menschheit der Erde steht vor einer existenziellen Krise, die sich auf das gesamte Universum ausbreiten kann. Der von Eduard Meier und vom Plejaren JHWH Ptaah veröffentlichte Erkenntnisstand zur Geisteslehre ist unzureichend, um die grundlegenden Ursachen dieser Krise zu erklären und sie zu bewältigen. Die Geisteslehre befindet sich damit selbst in einer Krise. Sie entstand, weil ihrer Erarbeitung ausschließlich logisches Denken zugrunde gelegt wurde und weil absolut logisches Denken im universellen Rahmen als höchste Denkform galt. Das einseitig logische Denken im Rahmen der Geisteslehre verhinderte das Erkennen der Ursachen der „Entartung“ der Völker Nokodemions und der universellen Fehlentwicklung, die trotz großer Bemühungen letztlich nicht vermieden werden konnte. Unter der Nutzung der auf der Erde weit verbreiteten dialektischen Denkweise ist es bei Einordnung des logischen in das dialektische Denken jedoch möglich, die Lehre des Geistes so zu erweitern, dass die Ursachen von Fehl- und Negativentwicklungen geklärt und beseitigt werden können. Damit könnte die Geisteslehre eine neue Qualität gewinnen, die auch die Logik des Negativen einschließt. Zugleich ermöglicht das dialektische Denken und Handeln, neue Wege des geistigen Fortschritts im universellen Rahmen zu finden. Universelle Entwicklung könnte als universelles Gemeinschaftswerk zwischen dem geistigen und dem inkarnierten Leben begriffen und realisiert werden. Dialektisches Denken könnte sich als das entscheidende Mittel zur Sicherung und Gestaltung der universellen Wende erweisen.

 

Anmerkungen:

- Die Krise der Geisteslehre äußert sich insbesondere darin, dass es laut JHWH Ptaah auch nach 12 Milliarden Jahren „keine neuen Erkenntnisse zu den Ursachen des Fehlverhaltens seit Nokodemion gibt“ (vgl. [02], S. 2684/85)! Doch die universelle Fehlentwicklung schreitet weiter voran! Sie äußert sich auch in der selbstzerstörerischen Negativentwicklung der Erdenmenschheit. Es ist nicht auszuschließen, dass durch die negative Eigenentwicklung der Erdenmenschheit eine universelle Katastrophe ausgelöst wird. Es besteht die Gefahr, dass bei Nichtüberwindung der Krise der Geisteslehre die existenzielle Krise unseres Universums nicht überwunden werden kann. Die Außerirdische Asket aus dem DAL-Universum äußerte gegenüber Eduard Meier, dass es um „die schwierigste Mission“ gehe, die jemals in unserem Universum zu bewältigen war (vgl. [02]; S. 340). Worin diese Schwierigkeit besteht, blieb unbeantwortet. Dass sie aus dem Denken und Handeln der geistigen Vorgänger von Eduard Meier selbst resultiert, lag infolge ihres außerordentlich hohen Entwicklungsstandes offenbar außerhalb jeglicher Betrachtungen, auch dass sich die Lösung der Probleme ausgerechnet bei den „dummen“ und „unlogischen“ Erdenmenschen finden lassen könnte. Doch selbst die aus der PETALE-Ebene übermittelten Botschaften wurden von Eduard Meier nicht ernst genommen, nicht einmal jene zum achten Anti-Logos (vgl. [11], S. 50-54)! Ich kenne keinerlei Hinweise von Eduard Meier und den Plejaren, wer sich hinter dem achten Anti-Logos verbergen könnte, erfuhr jedoch eine schroffe Ablehnung, als ich der FIGU meine Untersuchungsergebnisse zu dieser Problematik vorlegte.

 

- Das streng logische Denken baut auf dem Kausalitätsgesetz auf, wonach jede Wirkung eine Ursache hat. Darauf beruhe „alles“, schreibt Eduard Meier (vgl. [01], S. 5). Daraus erwachse „Folgerichtigkeit“. Doch bevor logisches Denken ansetzen sollte, müsste untersucht, begründet und entschieden werden, in welchen wechselseitigen Zusammenhängen die Betrachtungen bzw. Untersuchungen vorzunehmen sind.

 

- Das rein logische Denken ist in mehrfacher Hinsicht eine Erkenntnisschranke und führt zu Fehleinschätzungen. Es verleitet zu überzogenen Annahmen zum Erkenntnisstand von Intelligenzen, die einen großen zeitlichen Entwicklungsvorsprung haben, was zu verabsolutierenden Aussagen geführt hat, wie der Unterstellung, dass die Schöpfung „allwissend“ und „allmächtig“ sei. Zugleich wird die Erkenntnisfähigkeit unterentwickelter Menschheiten und erst recht von bösartigen Menschen unterschätzt. Höchst unsinnig wird eine derartige Denkweise, wenn sie zur letzten Konsequenz geführt wird. Weil der Geist eines Menschen ein Teilstück der Schöpfung ist, muss „logischerweise“ der menschliche Geist ebenfalls „allwissend“ und „allmächtig“ sein! Damit ist aus der Sicht der Geisteslehre der eigene Geist und nur er anbetungswürdig (vgl. [01], S. 21), obgleich doch die Inkarnation in einem menschlichen Körper den Gesamtbewusstseinsblock eines Geistes geistig bereichern soll! Welchen Sinn könnte die Reinkarnation haben, wenn der betreffende Geist bereits „allwissend“ ist? Was sollen Gebete an den eigenen Geist? Hat je der angebetete Geist eines Menschen dessen unzureichende auf das streng Logische ausgerichtete Denken verhindert – abgesehen von einer „falschen Denkweise“ (vgl. ebd.)? Geht es nicht vielmehr um eine wechselseitige Zusammenarbeit zwischen Geist und Körper, um in der geistigen Entwicklung möglichst schnell voranzukommen? Logisches Denken führt in ausgeprägter Form offenbar zum Widerspruch in sich!

 

- Die Ursachen der „Entartung“ der Völker Nokodemions, die sich als Eroberer im Weltenraum ausbreiteten, waren wohl keine anderen als sie seit Jahrtausenden den Eroberungsgelüsten von aggressiven Erdenvölkern zugrunde liegen. Es waren sicherlich die unbegrenzten Bereicherungsbestrebungen der Mächtigen und Reichen dieser Völker, die unter jenen gesellschaftlichen Bedingungen agierten, welche wir auf der Erde in ihrer „höchsten“ Entwicklungsstufe als „kapitalistisch“ bezeichnen. Auch auf der Erde hat die Privatisierung der Weltraumfahrt bereits begonnen. Und es wird bereits über die „Eroberung“ fremder Welten nachgedacht! Es ist kennzeichnend, dass Eduard Meier und die Plejaren infolge ihrer streng logischen Denkweise trotz der Erkenntnisse von Karl Marx und Friedrich Engels die gesellschaftlichen Ursachen für Ausbeutung, Kriege, privaten und gesellschaftlichen Reichtum auf der einen Seite sowie Verarmung, Elend und Zerstörung der Lebensgrundlagen auf der anderen Seite nicht erkennen und die Überbevölkerung der Erde immer wieder als „größtes Übel“ bezeichnen. Sie erkennen nicht, dass die Überbevölkerung in den armen Ländern durch fehlende soziale Absicherungen vom vorherrschenden Gesellschaftssystem provoziert wird. Gesellschaftliche Ursachen für das Fehlverhalten von Menschen und Völkern passen nicht in die Denkwelt der strengen Logik!

 

- Als Nokodemion vor Milliarden die Entartung seiner Völker dadurch bekämpfte, dass er sie auf abgelegene Planeten deportieren und – ohne dass sie sich weiter vermehren konnten – sterben ließ, ging er davon aus, dass bei Nichtinkarnation ihrer Geister über den extrem langen Zeitraum von vier Milliarden Jahren das Böse „vergessen“ werde. Doch als die Geister aus der Ebene ARAHAT ATHERSATA wieder „gerufen“ wurden, begann der „Stunk“ von neuem. Er dauert seitdem acht Milliarden Jahre! Letztlich kamen aggressive Völker auch zur Erde (vgl. [2], S. 2551)! Eduard Meier und seine geistigen Vorgänger kamen niemals auf den „unlogischen“ Gedanken, dass das Anhäufen vieler bösartiger Menschen und die pauschalisierte Bestrafung ganzer Völker auf isolierten Welten eine geistige Negativentwicklung initiieren könnte; denn dies widersprach ja dem „schöpferischen Evolutionsgesetz“, das laut Quetzal ausnahmslos im Universum gelte, auch für einen möglichen Anti-Logos (vgl. [02], S. 558)! Was für eine Naivität! Das „schöpferische Evolutionsgesetz“ wurde verabsolutiert und zum Dogma erhoben! Die Dialektik sagt uns aber, dass jede Verabsolutierung falsch ist!

 

-  Die Logik des Negativen kann an folgendem Beispiel der irdischen Geschichte verdeutlicht werden: Nach den Informationen der Plejaren, ermordete der drittgeborene Sohn von JHWH Arus, Jehavon, seinen Vater (vgl. [02], S. 1061) ca. 9000 Jahre v. Chr., d. h. etwa 500 Jahre nach der durch eine Intrige provozierte Vernichtung von Atlantis und Mu (vgl. [02], S. 868-870). Jehavon fand sicherlich Anerkennung und Akzeptanz bei vielen Menschen seiner Zeit, denn er beseitigte mit seinem leiblichen Vater jenen „Barbaren“, der bisher der größte Gewaltherrscher der Erde war. Zugleich baute der „Arier“ Jehavon für einen Zeitraum von ca. 3400 Jahren seine eigene Gewaltherrschaft über die Erde auf. Der „Gottesgeist“ von Arus aber wurde durch die irdische Dämonie zum „Herrn der Geister“ und damit zum Gott der Erdenmenschheit erhoben! Denn kein Repräsentant der irdischen Dämonie hatte so viel zur Erhaltung ihrer negativen Dominanz über die Erde beigetragen wie JHWH Arus!

 

 

Individualisierungsthese: Das streng logische Denken im Rahmen der Geisteslehre führte zur Individualisierung von grundlegenden ihrer Aussagen, zu individualisierten Erklärungen von Entwicklungen und zu individuell bezogenen Vorgehensweisen im geistigen wie im materiellen Leben. Es verhinderte das Erkennen von Wechselwirkungen, von gesellschaftlichen Systemen und Entwicklungen, die maßgeblich das Verhalten der einzelnen Menschen bestimmen. Damit mussten die Ursachen von Fehl- und Negativentwicklungen im gesellschaftlichen Leben unerkannt bleiben. Die Individualisierung stellt zudem ein großes Hindernis dar, um im universellen Rahmen neue Entwicklungswege zu finden.

 

Anmerkungen:

- Die Geisteslehre ist auf den einzelnen Menschen bzw. auf das einzelne Geistwesen eines Menschen ausgerichtet. Der einzelne Mensch soll durch das Erlernen und Anwenden der Geisteslehre in seinem individuellen Lernprozess und seiner Wirkungsweise gegenüber seiner Umgebung gefördert und unterstützt werden. Jedem einzelnen Menschen kann nicht erspart werden, allein aus der Vielzahl möglicher Fehler zu lernen, unabhängig davon, ob sie von anderen Menschen bereits begangen wurden (vgl. [01], S. 27/28).

 

- Mit seinem individualisierenden Denken verkehrt Eduard Meier die wirklichen Zusammenhänge, indem er etwa von den Auswirkungen der Gewalttätigkeit „der Erdenmenschen als Einzelindividuum … auf die ganze Gesellschaft“ spricht, statt umgekehrt aus den gesellschaftlichen Verhältnissen das dominante Verhalten von Menschen abzuleiten (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 54, S. 12)!

 

- Wenn vom gesamten Lern- und Entwicklungsprozess eines menschlichen Geistwesens über eine Vielzahl von Reinkarnationen ausgegangen wird, dann vergehen – ausgehend von der Existenz als Neugeist unter individualisierter Betrachtungsweise – 60 bis 80 Milliarden Erdenjahre, bis ein Stand zum Übergang in eine mögliche Entwicklung ohne notwendige Reinkarnationen erreicht ist. Doch das Individuelle des Geistes bleibt auch beim Übergang als Halbgeistwesen und während der Existenz als Reingeistwesen in den sieben Reingeistebenen erhalten, und zwar von der niedrigsten Entwicklungsstufe in der Ebene ARAHAT ATHERSATA bis zur am höchsten entwickelten Reingeist-Ebene PETALE. Insofern kann vom Gesamtalter eines menschlichen Geistwesens ab der ersten Inkarnation gesprochen werden. Sie beträgt für den Geist des Nokodemion bis heute 86 Milliarden Jahre, was heißt, dass seine Ursprungsgalaxie nicht mehr existiert. Seine ältesten Völker sind 29,5 Milliarden Erdenjahre alt (vgl. [02], S. 2549/2550).

 

- Die Ebene PETALE stehe „kurz vor der Vervollkommnung“ und existiert als „eine Vereinigung vieler Geistformen zum WIR“ (vgl. [02], S. 518). In der PETALE-Ebene sind die Geistwesen der ersten Menschen unseres DERN-Universums vereinigt, die vor 39,26 Billionen Erdenjahren lebten. Das Alter unseres DERN-Universums beträgt 41,8 Billionen Erdenjahre (vgl. [02], S. 2548).

 

- Doch „Vereinigung zum WIR“ heißt nicht Verschmelzung! Für den Erhalt des Individuellen über alle Entwicklungsstufen gibt es einen Hinweis von Eduard Meier, als ihm bei der Übertragung von Texten aus der PETALE- Ebene von verschiedenen geistigen Intelligenzen die Hand geführt wurde, wodurch ein Gesamttext mit vielen unterschiedlichen individuellen Handschriften zustande kam!

 

- Ich selbst hatte die Möglichkeit, das Individuelle aus der PETALE-Ebene im Rahmen des geistigen Führungsprozesses kennen zu lernen. Der Führungsprozess vollzog und vollzieht sich über Inspirationen, die ich fast täglich notieren kann, sowie über Signale, die ich über mein linkes geistiges Gehör aufnehme. Dabei zeigte es sich, dass die jeweils führenden Geistwesen über sehr unterschiedliche Erfahrungen in der Führung von Menschen besaßen, was sich in ihren Verhaltensweisen äußerte. Während erfahrene Geistwesen der PETALE-Ebene mir nach hinreichenden Inspirationen eine selbständige Arbeitsweise in der Nutzung und Verarbeitung der Informationen ermöglichten, übten andere ohne hinreichende Inspirationen Druck aus, indem sie mir mit der Übermittlung von belastenden Dauertönen zeitweilig den Schlaf raubten oder mich mehrfach nachts weckten, um mich zur Arbeit am Computer aufzufordern. Ich musste mich – mit Händen und Füßen protestierend – wehren und schrieb am Computer „Botschaften“ und „Beschwerden“ an die Petale-Ebene, um mich vor Überforderungen zu schützen, so z. B. in der Zeit vom 8. bis 10. September 2007, am 26. November 2007, am 29. und 31. Januar 2008 und am 19. April 2008. Ich fühlte mich bedrängt und am Ende meiner Kräfte und bat um einen Wechsel in der geistigen Führung bzw. um die „alte“ geistige Führung. Dem wurde auch entsprochen! Es gab aber auch stressige Phasen mit einzuhaltenden Terminen, ohne dass ich dies übersah. Dann bedurfte es Vertrauen in meine „linke geistige Führung“.

 

- Die Beispiele zeigen, dass es nicht darum gehen konnte, wer seinen Willen durchsetzt, sondern wie das gemeinsame Vorankommen am besten geschafft wird, was durch eine vertrauensvolle wechselseitige Beziehung zwischen geistiger Führung und dem Geführten in hohem Maße unterstützt wird. Insofern darf angenommen werden, dass es bei einer wissentlichen Beziehung zwischen Repräsentanten einer Geistesebene und geistig geführten Menschen in wechselseitiger Zusammenarbeit zu einer Beschleunigung der universellen Entwicklung kommen kann.

 

- Die große Frage, die in Verbindung mit dem Individuellen im universellen Rahmen verbleibt, ist jene nach seinem dauerhaften Erhalt oder nach seiner möglichen und notwendigen Überwindung. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit die beteiligten Geistwesen sich gewollt mit anderen Geistwesen vergleichbarer Entwicklungsstufe verschmelzen, um von WIR-Vereinigungen zu Gemeinschaftswesen überzugehen und eine neue Qualität zu bilden? Die Antwort ergibt sich aus der Einsicht, dass ein solches Verschmelzen möglich ist, für die Beteiligten geistigen Gewinn bringt und die geistige Entwicklung insgesamt beschleunigt. Die Einsicht setzt jene dialektische Erkenntnis voraus, wonach viele als Geistwesen zusammengeführte, sinnvoll verschmolzene „Quantitäten“ eine neue geistige Qualität ergeben.

 

- Um den dargelegten Verschmelzungsprozess in den geistigen Ebenen gezielt und gewollt einleiten zu können, bedarf es erstens der universellen Verbreitung des dialektischen Denkens, zweitens des Vorbilds der Vergemeinschaftung aus den grobstofflichen Bereichen des menschlichen Lebens, d. h., menschliche Gemeinschaften müssen sich gegenüber menschlichen Gesellschaften im Sinne des geistigen Fortschritts, der Erhaltung ihrer Existenzgrundlagen, der eingeschränkten Inanspruchnahme von Natur, der Tolerierung anderer Menschengemeinschaften und Lebensformen und letztlich der Bewahrung der Schöpfung als höher entwickelt erweisen! Menschliche Gemeinschaften leben im Rahmen von Gemeinschaftsordnungen unter den Bedingungen vollständiger Demokratie auf der Basis insbesondere von Gemeineigentum und von (eingeschränktem) Gemeinbesitz an Natur. Ausbeutung anderer Menschen sowie die Ausplünderung von Natur zur privaten Bereicherung und zur Erzielung von Gewinnen ist menschlichen Gemeinschaften fremd. Ihre Ökonomie ist als Gemeinschaftsökonomie auf die rationelle Befriedigung ihrer individuellen und gemeinsamen Bedürfnisse gerichtet, wobei sie mit anderen Gemeinschaften auf gleichberechtigter Basis kooperieren. Die relativ selbständigen Gemeinschaften könnten als „Zellen der Gemeinschaftsökonomie“ bezeichnet werden und die Basis für eine weltweite Gemeinschaftsordnung bilden. Das gemeinschaftliche Denken und Handeln im materiellen Leben ist die entscheidende Voraussetzung, um im geistigen Leben analog zu handeln.

 

 

These zum universellen Gesetz der Einheit von Positiv und Negativ: Das universelle Gesetz der Einheit von Positiv und Negativ gilt nicht nur – genetisch bezogen – im individuellen Bereich, sondern auch im gesellschaftlichen Rahmen hinsichtlich des Umgangs mit negativ dominanten und bösartiger Menschen. Eine Gesellschaft, die bösartige Menschen dauerhaft aussondert, wird das Denken in der Einheit von Gut und Böse verlernen und irgendwann das Denken und Handeln bösartiger Menschen nicht mehr nachvollziehen können. Sie geht damit die Gefahr ein, der hintergründigen Schläue bösartiger Menschen geistig zu unterliegen, was insbesondere dann möglich wird, wenn durch das dauerhafte Verbannen bösartiger Menschen auf fremde Welten das Entstehen und Entwickeln negativ dominierter Gesellschaften und Jenseitsbereiche initiiert wird, die die jeweilige Deportationswelt dauerhaft negativ dominieren.

 

Anmerkungen:

- Die Erde wurde von Anfang an, d. h. seit Hunderten Millionen von Jahren, von fremden Menschheiten durch die Deportation von Straftätern als „Läuterungsplanet“ missbraucht. Zur Existenz von Menschen aus dieser Zeit gibt archäologische Funde, Hinweise der Plejaren und Aussagen des Ashtar Sheran in seinen „UFO-Tatsachenberichten“. Archäologische Funde werden in „Geheimakte Archäologie“ beschrieben  (vgl. [04], S. 195-198 und S. 137/138), u. a. das so genannte Mascoupin-Skelett, welches in einer 320 bis 286 Millionen Jahre alten Kohleschicht im Bundesstaat Illinois in den USA gefunden wurde. Im FIGU-Bulletin Nr. 45 wird von 120 Millionen Jahre alten menschlichen Fußabdrücken berichtet (vgl. auch [02], S. 2796 und S. 2509/2510).

 

- Ashtar Sheran schreibt in „Heißes Eisen“: „Ihr lebt auf einem Stern, der seit Beginn seiner Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden ist.“ ([05], S. 7) „Die TERRA ist ein Sonderplanet! Dieser Stern dient der Entwicklung gefallener Menschen, die in ständiger Wiederholung immer wieder re-inkariert werden und nur unglaublich langsam höher kommen.“ Die Erde sei „das Sorgenkind der Universellen Menschheit “ (vgl. ebd., S. 10). „Eure Erde ist in eine Sackgasse geraten, aus der ihr aus eigener Leistung nicht mehr herauskönnt.“ (Ebd., S. 11)

 

- Ein besonders eindrucksvolles Zeugnis der Existenz einer Menschheit, die sich offenbar aus den Nachkommen von Deportierten entwickelte, sind die über 20'000 gravierten „Steine von Ica“, die in den vergangenen Jahrzehnten im heutigen Peru gefunden wurden, zur Zeit der Saurier vor etwa 65 Millionen Jahren entstanden sind und Abbildungen von Menschen und Sauriern zeigen (vgl. [03]). Die „Saurier-Menschheit“ wurde vermutlich „vorbeugend“ gezielt durch 48 Weltraumgeschosse vernichtet wurde, zusammen mit den Sauriern (vgl. [02], S. 2797). Möglicherweise sollte verhindert werden, dass sich diese Menschen als Nachkommen von Deportierten irgendwann zu aggressiven „Monstern“ entwickeln. 

 

- Die Entstehung der irdischen Dämonie mit ihrer negativen geistigen Dominanz im irdischen Jenseits liegt offenbar viele Millionen Jahre zurück!

 

- Die Plejaren, deren Vorfahren, die Lyraner, sich vor 22 Millionen Jahren an der Deportation von Straftätern zur Erde beteiligten (vgl. [02], S. 1055), üben noch heute die Deportationspraxis aus. Das Deportieren betrachten sie als „Positivhandeln durch Aussetzen“ (vgl. [02], S. 2315)! Sie  wundern sich darüber, dass die Erdenmenschen „anders sprechen als sie denken“ (vgl. [02], S. 1998), kamen jedoch nicht auf den Gedanken, dass die Erdenmenschen dieses Verhalten von ihren vor Jahrtausenden abgespaltenen Abkömmlingen gelernt haben könnten.

- Die Unfähigkeit der Plejaren, in der Einheit von Positiv und Negativ zu denken, zeigte sich in höchst gefährlicher Naivität in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts im Umgang mit ihrem Abkömmling Aruseak alias Ashtar Sheran. Weil die Plejaren davon ausgingen, dass auch für Aruseak das schöpferische Evolutionsgesetz gelte (vgl. [02], S. 558), hatten sie keine Bedenken, ihm ein Raumschiff zur Verfügung zu stellen und den Weg ins benachbarte DAL-Universum zu zeigen, wo er zu ihrer Überraschung in sein „altes Tun zurückfiel“ und eine Welt im DAL-Universum zu erobern versuchte. Vorgeblich kam er dabei um Leben (vgl. [02], S. 2245 u. 2407). Die Naivität der Plejaren könnte es dem vorgeblich nicht mehr existenten Aruseak ermöglichen, in einer zugespitzten Situation unser Universum mittels einer Neutrinobombe (Teloninbombe) mit Lichtgeschwindigkeit zu zerstören, ohne selbst Schaden zu nehmen – falls er sich rechtzeitig ins DAL-Universum zurückzieht!

 

 

These zum Entstehen des dialektischen Denkens: Das dialektische Denken wurde auf negativ dominierten Welten von negativ dominanten Intelligenzen entdeckt, um die über lange Zeiträume vollzogene gesellschaftliche und geistige Negativentwicklung, die dem schöpferischen Evolutionsgesetz widersprach, für sich selbst erklären zu können. Die Dialektik galt für diese Intelligenzen als Geheimwissenschaft. Sie wurde uns Erdenmenschen  erst dann inspirativ vermittelt, als vor Jahrtausenden die mögliche Selbstzerstörung der irdischen Lebenswelt im Ergebnis der negativen irdischen Eigenentwicklung absehbar war. Die inspirierten Erkenntnisse zur Eigenentwicklung der Erdenmenschheit sollten beitragen, die gesetzmäßige Negativentwicklung zu erkennen und unter bestimmten Bedingungen zu stoppen.

 

Anmerkungen:

- Das hohe inhaltliche und sprachliche Niveau in den „UFO-Tatsachenberichten“ des Ashtar Sheran alias Aruseak zeigt sein hoch entwickeltes dialektisches Denkvermögen. Als leiblicher Sohn von Arus spricht sein extrem hohes Alter dafür, dass er es bereits besaß, noch bevor sich die derzeitige Erdenmenschheit hinreichend entwickelt hatte. Damit gab es offenbar dialektisches Denken, noch bevor unsere Menschheit eine eigene schriftliche Kultur entwickeln konnte. Eine Voraussetzung für die Entwicklung wissenschaftlichen dialektischen Denkens war die Verfügbarkeit einer Buchstabenschrift. Die Plejaren vom Planeten Erra übernahmen von den abgespaltenen irdischen Plejaren vor 11'000 Jahren die Buchstabenschrift (vgl. [02], S. 280/281). Doch sie versäumten offenbar die gleichzeitige Übernahme des dialektischen Denkens.

 

- Nach eigenem Bekennen hatten die Plejaren weder zu Sokrates noch zu Aristoteles irgendwelche Kontakte (vgl. [02], S. 3429). Doch wie kam die griechische Antike urplötzlich zur Dialektik? Welches „Wunder“ brachte die Erdenmenschen in ihrer Denkweise in historisch kurzer Zeit in eine universelle Ausnahmestellung, so dass sie bis heute weder von außerirdischen Menschheiten noch von Eduard Meier verstanden wird? Es gibt wohl nur eine Erklärung: Die dialektische Denkweise wurde von hoch entwickelten Intelligenzen, die nicht erkannt werden wollten, Wissenschaftlern der griechischen Antike inspirativ vermittelt, um es der Erdenmenschheit im Verlaufe von Jahrtausenden zu ermöglichen, die Gesetzmäßigkeiten der irdischen Entwicklung zu erkennen. Nur so bestand eine Chance, die tendenzielle Negativentwicklung aufzuhalten, ohne dass die verborgenen Intelligenzen ihre Existenz zu erkennen gaben und sich selbst gefährdeten! „Der BÖSE tritt nie direkt in Erscheinung. Er wird sich hüten, seine ‚Nichtexistenz’ in Gefahr zu bringen. Er legt keinen Wert auf ein Erkanntwerden.“ ([06], S. 19-20)

 

- Es war Karl Marx, der unter der Anwendung der Dialektik zu den entscheidenden Erkenntnissen der gesetzmäßigen gesellschaftlichen Entwicklung fand, ohne die Negativentwicklung als solche in voller Konsequenz zu erkennen und ohne zu erahnen, dass diese Entwicklung initiiert wurde. Doch die irdische Negativentwicklung entspricht der negativen geistigen Dominanz, von der die Erde seit Millionen von Jahren beherrscht wird! Eine irdische Positiventwicklung würde diese Dominanz untergraben! Ohne dieses Wissen konnte Karl Marx nicht zur Erkenntnis kommen, dass der Kapitalismus nicht nur eine Ausbeutergesellschaft ist, sondern eine Bereicherungs- und Verarmungsgesellschaft im umfassenden Sinne, was Bereicherung zu Lasten der Natur und damit die Verarmung sowie die tendenzielle Zerstörung der irdischen Existenzgrundlagen einschließt! Die kapitalistische Gesellschaft ist tendenziell eine Selbstvernichtungsgesellschaft!

 

- Was Eduard Meier und die Plejaren in ihrem Unverständnis für die irdische Negativentwicklung als „Dummheit“ der Erdenmenschen bezeichnen, weil sie ihre eigenen Existenzgrundlagen zerstören, entspricht den irdischen gesellschaftlichen Gesetzmäßigkeiten, die unter den Bedingungen der Konkurrenz auf die private Bereicherung jedweder Form gerichtet sind und die Ausplünderung der Natur einbeziehen. Je mehr die (Privat-)Wirtschaft „wächst“, um so mehr wird Natur verbraucht, um so weniger wächst in der Natur! Ashtar Sheran äußerte sich dazu: „Man spricht vom Fortschritt, von einer Evolution. Was sich in Wirklichkeit vollzieht, ist ein ABSTIEG, der allerdings durch die Errungenschaften der Technik verdeckt wird.“ ([06], S. 8) Die Plejaren stellen hingegen verwundert fest, dass sich die Erdenmenschheit außerordentlich schnell entwickelt – offenbar dank der Dialektik! Doch auch diese „schnelle Entwicklung“ verkürzt die Existenzdauer unserer Menschheit – wenn kein Einhalt geboten wird!

 

- Es darf vermutet werden, dass das dialektische Denken nicht nur historisch einmalig bestimmten Geistesgrößen des antiken Griechenlands inspirativ vermittelt wurde, sondern dass im Verlaufe der Geschichte ihre geistigen Nachfolger zu geeigneten Zeitpunkten gezielt inkarniert wurden, um das Werk der geistigen Vorgänger unter Nutzung und Entwicklung des dialektischen Denkens fortzusetzen. „So soll der bekannte Atlantis-Forscher Otto Heinrich Muck in einem seiner früheren Leben niemand weniger als Platon gewesen sein“, schreibt Paul Schulz mit dem Verweis auf einen Semjase-Kontakt-Bericht (vgl. [07], S. 28). Paul Schulz vermutet zudem aus der „großen inhaltlichen Übereinstimmung“ zum Lebenswerk von Sokrates, dass Karl Marx ein „geistiger Nachfahr“ von Sokrates war (vgl. ebd.). Wenn diese Inkarnationsabfolge zutrifft, dann gehört auch der bedeutende Autor Maarten Dillinger in diese Folge. Nach den Informationen der Plejaren war er eine Inkarnation des Geistes von Karl Marx. Während also das Lebenswerk von Karl Marx eine Fortsetzung des Lebenswerkes von Sokrates zur Zeit extremer kapitalistischer Ausbeutung war, stellt das Lebenswerk von Maarten Dillinger – nach mehrjährigem Kontakt zu Eduard Meier – eine Fortsetzung des Werkes von Karl Marx auf höherer Ebene dar. Dies äußert sich insbesondere in seinem Buch „Kosmisches Bewusstsein in der Zukunftsprojektion von Karl Marx und Friedrich Engels“ (vgl. [08]). Mit seinem letzten Buch, das den Untertitel „Manifest einer anderen neuen Weltordnung“ trägt, wollte Dillinger beitragen, „die Menschen der Erde vor der endgültigen Vernichtung zu bewahren“ (vgl. [10], Umschlagblatt zur zweiten Auflage)! Maarten Dillinger, der Schöpfer der „Absoluten Relativitätstheorie“ (vgl. [09]), starb 1994 unter mysteriösen Umständen in seinem Wohnwagen. Trotz der Nähe von Maarten Dillinger fand Eduard Meier nicht zum dialektischen Denken! Der Name Maarten Dillinger wird von ihm nicht mehr erwähnt! War es Zufall, dass Maarten Dillinger zu Eduard Meier Kontakt aufnahm? Ist es für Eduard Meier kennzeichnend, wie wenig ihm eine wissenschaftliche Leistung eines ihm verbundenen Erdenmenschen letztlich bedeutet?

 

- Das dialektische Denken hat den führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie eine geistige Überlegenheit gebracht, die sich – unter Nutzung von Erkenntnissen der „Guten“ – in der Anwendung indirekter Methoden zu ihrer Bekämpfung, in der Wahrung der negativen Dominanz über die Erde trotz zahlreicher Besiedlungsversuche sowie in der indirekten Beherrschung der Erdenmenschheit äußert. Die indirekten Vorgehensweisen waren erforderlich, um einer erneuten Vernichtung wie zu Zeiten der Saurier zu entgehen.

 

 

These zum Wahrheitsanspruch der Geisteslehre: Die Geisteslehre erscheint nach ihrer Schaffung und Weiterentwicklung im Verlaufe von Milliarden Jahren als fast vollendet, als „wahrheitliche Wahrheit“. Dennoch war es unter ihrer Nutzung in dieser Zeit nicht möglich, die grundlegenden Ursachen der „ausgearteten“ Entwicklung der Völker Nokodemions zu erkennen und weitere Fehlentwicklungen im universellen Rahmen zu verhindern. Aber dies war doch das entscheidende Ziel der universell einmaligen Entscheidung der Geistform des Nokodemion, als sie aus der Reingeistebene ARAHAT ATHERSATA heraus wieder in einem Menschen inkarnierte! Eine Lehre, die für das Universum existenziell wichtige Fragen, einschließlich der Ursachen der irdischen Negativentwicklung, nicht beantwortet, darf nicht als „wahr“ bezeichnet werden, auch wenn sie die Nutzungsmöglichkeiten des logischen Denkens prinzipiell ausgeschöpft hat! Sie muss unvollständig, kann nur anteilig „wahr“ sein. Es bleibt als Fazit, dass eine andere Denkweise, eben jene der Dialektik, beitragen könnte, die Krise der Geisteslehre zu überwinden!

 

Anmerkungen:

- Das Logische ist zwar entscheidend für die erste Einsicht. Doch das Dialektische „ergänzt“ das Logische und kann dann Einsicht ermöglichen, wenn die „reine“ Logik versagt.

 

-  Vielleicht ist also die „wahrheitliche Wahrheit“ der Geisteslehre, diese – mathematisch ausgedrückt –  „Quadratwahrheit“ nur die „Wurzel“ der Wahrheit, also ihre Grundlage, auf der es aufzubauen gilt? Doch warum reicht es der FIGU nicht, „nur“ von „Wahrheit“ zu sprechen?  

 

- Was heute in Form der Veröffentlichungen zur Geisteslehre durch die FIGU als Höchstentwicklung erscheint, kennzeichnet ihre derzeitige Krise. Durch die Verbreitung in ihrem derzeitigen Erkenntnisstand vermag sie die aktuelle existenzielle irdische und universelle Krise nicht zu überwinden. Es reicht eben nicht aus, das Gute zu verbreiten und viele Menschen zu gewinnen, wenn zugleich die reale Existenz des sich selbständig entwickelnden Bösen, seine Entstehung und Entwicklung ignoriert werden.

 

- Die Fähigkeit zum absoluten logischen Denken kann zu Arroganz und zur Unfähigkeit des Erkennens realer Zusammenhänge mutieren, wenn das objektiv gegebene Dialektische nicht erkannt, nicht akzeptiert und nicht danach gehandelt wird. Große Logiker können unbewusst zu Feinden der Schöpfung werden, wenn sie sich nicht der objektiven Existenz des Dialektischen unterordnen und nicht nach dessen Erfordernissen handeln.

 

 

These zum universellen Gesetz der Vergemeinschaftung oder der Divergenz: Es gibt letztendlich nur zwei Wege der universellen Entwicklung: den der bewussten und gewollten Vereinigung und Vergemeinschaftung aller bewusst existierenden Lebensformen auf allen Ebenen geistigen und inkarnierten Lebens oder den der Divergenz und Selbstvernichtung.

 

Anmerkungen:

- Vergemeinschaftung kann in Reingeistebenen über das Vereinigen von Gesamtheiten von WIR-Formen zur gewollten Kreation neuartiger ganzheitlicher Geistformen als künftige neue Daseinsformen höherer Qualität angestrebt werden. In inkarnierten Bereichen bedeutet Vergemeinschaftung das bewusste Einordnen von Menschen in natürliche Lebensgemeinschaften unter vorherrschendem Gemeinbesitz und Gemeineigentum sowie unter Wahrung voller Demokratie.

 

- Das universelle Gesetz der Vergemeinschaftung oder der Divergenz basiert auf dem universellen Gesetz der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse. Es berücksichtigt die Abspaltung von Welten aus der universellen der Schöpfung. Neben vielen positiv dominierten Welten existieren wenige negativ dominierte Welten, die auch in ihren geistigen Bereichen tendenziell eine gesetzmäßige Entwicklung zum Negativen vollziehen. Sie entstanden aus lebenslang verbannten Straftätern und „entarteten“ Völkern fremder Welten. Wenn es den universellen Gesellschaften positiv dominierter Welten nicht gelingt, die Strukturen der negativ dominierten Welten einvernehmlich auflösen zu helfen, vollziehen die negativ dominierten Welten weiterhin ihre gesetzmäßige Entwicklung zum Negativen bis zur möglichen Selbstvernichtung. Zu den hoch entwickelten negativ dominierten Welten gehört die Erde. Die von negativ dominanten Kräften ausgelöste Selbstvernichtung der Erde könnte die Vernichtung unseres Universums unter Einsatz einer Neutrinobombe (Teloninbombe) einschließen (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 2-4).

 

- In die Vereinigung und spätere Vergemeinschaftung sind alle, restlos alle negativ dominierten Lebenswelten sowie alle negativ dominanten inkarnierten und geistigen Intelligenzen einzubeziehen. Insbesondere dürfen – unter einvernehmlicher Auflösung der Strukturen der irdischen Dämonie – keinesfalls ihre höchsten Repräsentanten ausgeschlossen bleiben, d. h. die Intelligenzen der irdischen Reingeistebene des „Heiligen Geistes“ bzw. des „Großen Geistes“, ferner der vorgeblich „imaginäre“ Gott der Erdenmenschheit, jener Gottesgeist von JHWH Arus und „Herr der Geister“,  sowie letztlich der vorgeblich nicht mehr existente „Sohn Gottes“, Aruseak alias Ashtar Sheran, der zum universellen Anti-Logos werden könnte.

 

- Zwingende Voraussetzungen, dem Erfordernis der universellen Vereinigung und Vergemeinschaftung zu entsprechen, um eine weitere divergente Entwicklung zu verhindern oder gar neue Fehlentwicklungen entstehen zu lassen, sind das Erkennen der grundlegenden Ursachen der universellen Fehl- und Negativentwicklungen, das Bekennen zu ihrer Entstehung sowie das Beseitigen ihrer Ursachen.

 

- Die Kenntnis des universellen Gesetzes der Vergemeinschaftung oder der Divergenz soll es ermöglichen, eine existenzielle Gefährdung der universellen Schöpfung zu verhindern, die dadurch gegeben ist, dass durch die Praxis der Deportation von Straftätern auf fremde Welten und damit durch die Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ geistig negativ dominierte Welten, Dämonien, entstanden, die Viren in einem Organismus gleichen. Die Entstehung der Dämonien bedeutete die Abspaltung der betreffenden Welten aus dem geistigen Einflussbereich der Schöpfung, so dass selbst die höchste universelle Geistesebene, PETALE, auf die innere Entwicklung dieser Dämonien keinen direkten Einfluss mehr hat. Mir wurde dies nach geistigen Angriffen (Schlafstörungen, Albträumen, Verstärkung gesundheitlicher Beschwerden usw.) aus negativ dominierten Bereichen bewusst, die vor oder nach dem Veröffentlichen bestimmter meiner Arbeitsergebnisse provoziert wurden und vor allem meinen Sohn und meine Frau betrafen. Nach mehreren Versuchen, Hilfe von meiner geistigen Führung aus der PETALE-Ebene zu erhalten, wurde mir – mit inspirativer Unterstützung aus dieser Ebene – bewusst, dass ich Hilfe aus der Reingeistebene der Erde erbitten könnte, die mir auch mehrfach durch geistigen Schutz gewährt wurde, so z. B. am 1. Oktober 2007! Es gibt keine „Allmacht“ der Schöpfung! Die PETALE-Ebene verfügt offenbar doch nicht über „die absolute Kontrolle und Kenntnis … im gesamten Universum“, wovon die Plejaren ausgehen (vgl. [02], S. 2468)!

 

- Mein Entschluss, mich über eine handschriftliche Aussage, über die Eingabe in den Computer oder „nur“ gedanklich um Schutz an die Reingeistebene des Heiligen Geistes zu wenden, fiel mir deshalb leicht, weil ich in schwierigen Situationen mehrfach wertvolle Unterstützung aus dieser Ebene erhalten hatte, insbesondere zur Anti-Logos-Problematik. Die Unterstützungen kamen in der Form von Signalen oder von Worten, die ich mit meinem rechten geistigen Gehör aufnahm. Mehrfach war es so, dass ich Signale zur Bestätigung erhielt, als ich an eine bestimmte Aussage dachte, d. h., meine Gedanken wurden „gelesen“ und sofort darauf reagiert – auch wenn ich unterwegs war!

 

- Das vergebliche Bemühen der Plejaren, die Existenz negativ dominanter Intelligenzen der irdischen Dämonie nachzuweisen, erklärt sich offenbar aus ihrem Unvermögen, in das Innere geistig negativ dominierter Bereiche einzudringen. Dies führte zu der immer wieder verkündeten Behauptung von Eduard Meier, der Gott der Erdenmenschheit sei „imaginär“. Für die Plejaren sind die Grenzen zu einem möglichen Kontakt mit Erdenmenschen offenbar dann überschritten, wenn es ungewollt zu einem „Schwingungskontakt“ nach einer Konfrontation mit einem negativ dominanten Erdenmenschen kommt. Dies kann bei den Plejaren zu gesundheitlichen Schäden führen (vgl. [02], S. 1999-2001). Sie lehnen deshalb einen direkten Kontakt zu Erdenmenschen ab (vgl. [02], S. 1255/56).

 

 

Schlussbemerkungen

Ich bin mir nach fast zehnjährigem intensiven Bemühen, Eduard Meier beim Erkennen und Erfüllen seiner wahren irdischen Mission zu unterstützen, bewusst: Was heute auf der Erde geschieht oder auch nicht geschieht, hat im positiven wie im negativen Sinne universelle Bedeutung! Es ist insbesondere an Eduard Meier selbst gebunden. Er sieht sich „logischerweise“ bis heute ausschließlich als Lehrender, als „Prophet der Schöpfung“, hat aber bisher alle von der Schöpfung vermittelten Möglichkeiten ausgeschlagen, auf der Erde jenes Grundlegende hinzuzulernen, das ihn befähigen könnte, im Namen von Nokodemion dessen Mission zum Erkennen und Beseitigen der universellen Fehlentwicklung zu erfüllen. Auf keiner anderen Welt dürfte die Möglichkeit des Hinzulernens derart gegeben sein wie auf der Erde. Ist es die Arroganz der strengen Logiker, wie sie sich auf der Erde auch bei Mathematikern findet, die die zwingend notwendige Einsicht verwehrt? Ist es die geistige Bindung Eduard Meiers an die Plejaren oder Lernunwilligkeit bzw. Lernunfähigkeit, die ihn daran hindert, als Erdenmensch endlich das aufzunehmen, was für irdische Wissenschaftler in Form der Nutzung des Dialektischen fast selbstverständlich geworden ist?

 

Wenn sich der Dialektiker Kar Marx geistig erholen wollte, befasste er sich mit Mathematik und ihrer strengen Logik. Vielleicht sollte sich Eduard Meier hin und wieder eine Pause von seiner „absoluten Logik“ gönnen und sich ein wenig der „unlogischen Dialektik“ widmen. Er könnte dann zu höherer Einsicht und zu sich selbst finden sowie sich selbst und uns von apokalyptischen Bedrohungen befreien! Doch bisher hält er sich unerschütterlich die „Treue“. Es kann nicht sein, was nicht sein darf! Seine Treue reicht bis zur Selbstaufopferung. In seiner Blindheit und Selbstgefälligkeit könnte er die universelle Schöpfung gleich mit „opfern“! Der „Gute“ wandelt sich in seinem Starrsinn zum Bösen, zum Feind der Schöpfung und merkt es nicht einmal! Es ist dies der absolute Gipfel der Selbstaufopferung! Dank strenger Logik hat der „Gute“ Linie gehalten und sich damit selbst disqualifiziert! Ich kann ihm diesen „Kelch der Wahrheit“ nicht ersparen! Doch nicht nur der Starrsinn des Eduard Meier ist zur universellen Gefahr geworden, sondern auch die Naivität der Plejaren. „Dank“ ihres Glaubens an die ausnahmslose Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes ist die universelle Schöpfung durch Aruseak alias Ashtar Sheran erpressbar geworden! Ein ungeheuerliches Versagen einer sehr hoch entwickelten Menschheit!

 

Die Plejaren und Eduard Meier haben den Erdenmenschen mehrfach ihre Dummheit vorgeworfen, sich viel zu sehr mit dem Historischen zu befassen statt mit dem Künftigen. Das Historische sei doch unabänderlich vergangen! Da sich nach dem schöpferischen Evolutionsgesetz letztlich alles zum Positiven entwickle, sei es Unfug, immer wieder das Gewesene heraufzubeschwören. Logische Konsequenz aus dieser Denkweise ist die Spaltung des Entwicklungsablaufs in das „Rückverbindende“, was als „Religion“ bezeichnet wird, und in das „Wiederzusammenfügende“, in die „Relegeon“ (vgl. SKB, S. 399 u. 414). Doch das Wissen über die Vergangenheit heißt für die Plejaren nicht das Erforschen von möglichen Entwicklungsgesetzen oder etwa die Suche nach den Ursachen von Fehlentwicklungen! Es geht lediglich um historische Abläufe im Sinne des Kausalitätsgesetzes, im Sinne von Ursache und Wirkung! Völlig übersehen wird auf diese Weise, dass das Nichterforschen von Zusammenhängen im Historischen dazu führt, alte Fehler nicht zu erkennen und immer wieder neu zu begehen, selbst über Zeiträume von Milliarden Jahren hinweg! Auch die Überwindung der Spaltung im Zeitlichen, in Religion und Relegeon, erweist sich damit als grundlegend für die Sicherung und Gestaltung der universellen Wende!

 

 

Literaturnachweis:

[01] „Philosophie des Lebens. Kurze Einführung in die Geisteslehre“ FIGU, Wassermannzeit-Verlag 2004, Hinterschmidrüti/ Schmidrüti, Schweiz, 56 Seiten

 

[02] „Semjase-Kontakt-Berichte“ (SKB), FIGU, Hinterschmidrüti/ Schmidrüti, Schweiz

 

[03] Cornelia Petratu; Bernard Roidinger: „Die Steine von Ica. Protokoll einer anderen Menschheit“ bettendorf, 1994

 

[04] Luc Bürgin „Geheimakte Archäologie. Unterdrückte Entdeckungen, verschollene Schätze, bizarre Funde“, bettendorf, München

 

[05] Ashtar Sheran: „Heißes Eisen. Ein UFO-Tatsachenbericht“ Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg 1990

 

[06] Ashtar Sheran: „Harmagedon. Ein UFO-Tatsachenbericht“ Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg 1990

 

[07] Paul Schulz: „Platons Politeia (Der Staat) heute“ Edition Wissenschaft Kultur und Politik, Berlin, August 1998

 

[08] Maarten Dillinger: „Kosmisches Bewusstsein in der Zukunftsprojektion von Karl Marx und Friedrich Engels“ Verlag Michael Hesemann, Göttingen

 

[09] Maarten Dillinger: „Außerirdische und die Friedenssehnsucht der Erdenmenschen. Mit einer vollständigen Darstellung des Absoluten Relativitätstheorie“, R. G. Fischer Verlag, Frankfurt (Main) 1984

 

[10] Maarten Dillinger: „Berg-PR-Edikt. Manifest einer anderen neuen Weltordnung““ Karin Kramer Verlag, Berlin 1994

 

[11] Billy: „Prophetien und Voraussagen“ FIGU 1982/1996, Wassermannzeit-Verlag, Hinterschmidrüti/Schweiz

 

 

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