E-Mail vom 10.02.2008, 23:47 Uhr, an info@figu.org und über Cc: an de@figu.org sowie

an die Bayer.Studiengruppe@web.de

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Veröffentlichung am 11.02.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                             Berlin, den 10.02.2008

 

an alle Mitglieder der FIGU,

insbesondere an

- Hans-Georg Lanzendorfer,

- Christian Frehner und

- Eduard Albert Meier

 

Gegenstrategie

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

am 5. Februar 2008 übernahm ich im Download das FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 41. Es enthält u. a. den Beitrag von Hans-Georg Lanzendorfer „Der Prophet im eigenen Lande …“, in dem – mit Verweis auf Eduard Meier – wiederum „die Überbevölkerung als Ursache aller Übel“ bezeichnet wird (vgl. ebd., S. 5), ferner den Seiten 7 bis 21 den Artikel von Christian Frehner über „Bevölkerungswachstum ohne Ende? – Schluss mit dem Tabu!“, in dem detailliert auf die Maßnahmen zur Bevölkerungsreduzierung der Erdenmenschheit eingegangen wird.

 

Um es vorweg zu sagen: Trotz der vielen zu Recht kritischen und konstruktiven Aussagen bin ich mit beiden Beiträgen grundsätzlich nicht einverstanden. Insbesondere habe ich keinerlei Verständnis dafür, dass Christian Frehner die bekannte Position Eduard Meiers zur notwendigen dauerhaften Aussonderung von Straftätern aus der Gesellschaft übernimmt. Sie wurde bereits vor Milliarden Jahren von geistigen Vorgängern Eduard Meiers vertreten, führte zur Deportation von Straftätern auf fremde Welten und wurde mit der Deportation ganzer „entarteter“ Völker „gekrönt“. Es wäre wichtig zu erfahren, unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen jene „entarteten“ Völker vor Milliarden Jahren lebten. Sie dürften vergleichbar sein mit den „entarteten“ irdischen gesellschaftlichen Verhältnissen, die das unbegrenzte Bereichern der Reichen in jeglicher Form ermöglichen. Und dies nicht nur durch Ausbeutung von Menschen und durch die Ausplünderung fremder Ländern, sondern auch zu Lasten der Zerstörung der gemeinsamen Lebensgrundlagen. Sollte meine Vermutung zutreffen, dann wäre schon zu Nokodemions Zeiten die Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse von innen der richtige Weg gewesen und nicht der Export des „Bösen“ und „Entarteten“ auf fremde Welten, die bisher vom Menschen unberührt geblieben waren. In dieser Hinsicht bin ich von der FIGU zutiefst enttäuscht, weil die Menschen der Erde erwarten, dass die Mitglieder der FIGU auch von solchen irdischen Geistesgrößen wie Marx und Engels lernen sollten. Und dies trifft nicht nur auf die Analyse der gesellschaftlichen Problematik und ihrer Veränderung zu, sondern auch im Hinblick auf die dialektische Denkweise vieler Wissenschaftler der Erde.

 

Sie meinen, dass die Problematik der Deportation eine lang zurückliegende Geschichte sei. Doch die Deportationspraxis wird noch heute von den Plejaren ausgeübt, selbst von der Erde aus. Ich erinnere an die Deportation der letzten Gizeh-Intelligenzen in den achtziger Jahren. Zudem hat die Deportationspraxis nach meiner Einsicht in die Zusammenhänge zur universellen Fehlentwicklung und zu kosmischen Katastrophen geführt. Sie betraf zudem in hohem Maße auch die Erde. Mit den Spätfolgen des seit hunderten Millionen von Jahren erfolgten Imports der „Bösen“ und „überflüssigen“ zur Erde haben wir in hohem Maße noch heute zu tun. Ich habe versucht, die Spätfolgen nachzuweisen.

 

Bitte lesen sie auf meiner (alten) Homepage

- erstens „Verhindert eine apokalyptische Katastrophe! Eine kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ vom 24.04.2006, abrufbar im Umfange von 41 Seiten von http://www.wbgrundmann.de/apokalyptische.htm

- zweitens meine gleichfalls über die dritte Ebene einsehbare E-Mail an die FIGU über die „Scientology“ vom 21.01.2007, 22:30 Uhr. 

 

In der ersten Ausarbeitung finden sich Abschnitte über „Die Erde als Deportationsplanet“ und „Zur irdischen Negativentwicklung“. In der E-Mail gebe ich Informationen zum vermutlich zweimaligem milliardenfachen Massenmord „überflüssiger“ deportierter (tief gefrorener) Menschen auf der Erde vor dutzenden oder gar vor hunderten Millionen Jahren, was bis heute das irdische Jenseits zu einem geistigen Gefängnis gemacht hat!

 

Dass Eduard Meier und die FIGU-Mitglieder die Fakten, Zusammenhänge und Konsequenzen immer noch negieren, ist mir nach meinen jahrelangen Aktivitäten zum Erkennen der Hintergründe und nach dem Übermitteln von über 200 Schreiben an die FIGU zutiefst unverständlich.

 

 

1. Zur generellen Ablehnung der Strategie zur Bevölkerungsreduzierung

Die Gründe meiner Ablehnung der von Christian Frehner verfassten Strategie zur Bevölkerungsreduzierung sind die Folgenden:

 

1.1. Zur Deportationspraxis

Wenn Christian Frehner darauf orientiert, dass „Straffällige, abgestuft nach dem Schweregrad ihres Verbrechens und nach Geschlecht getrennt, deportiert werden, wo sie je nachdem für den Rest des Lebens verbleiben müssen, ohne die Möglichkeit eines erfolgreichen Fluchtversuchs“ zu haben (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 41, S. 18), dann entspricht dies der alten Praxis unter den geistigen Vorgängern von Eduard Meier, wonach erstens Straftaten individualisiert wurden, ohne deren mögliche gesellschaftliche Voraussetzungen oder gar inspirative Verursachung zu erkennen, und zweitens dem Prinzip des dauerhaften Ausschlusses aus jener Gesellschaft, unter deren Bedingungen sie zu Straftätern wurden. Wenn es in einer Gesellschaft – wie der heutigen – üblich ist, sich auf Kosten anderer zu bereichern, wenn dieses Bereichern in großem Maßstab zudem vorgelebt wird, wird auch ein Teil der jungen Menschen diese gesellschaftlich übliche Praxis übernehmen! Statt die gesellschaftlichen Bedingungen zu verändern, suchen die Uneinsichtigen ihren „Schutz“ vor Straftätern zuerst durch deren Verbannung etwa auf abgelegene Inseln, später, wenn fremde Planeten erreichbar sind, auf ausgesuchte Welten. Dort findet sich dann ein Straftäter zum anderen. Die dominant Negativen ergänzen und befruchten gegenseitig, organisieren sich eigenständig, potenzieren damit das „Böse“ und leiten – entgegen dem schöpferischen Evolutionsgesetz! – eine Eigenentwicklung zum Negativen ein. Die kreativsten Negativen setzen sich als Führungspersönlichkeiten durch! Dies reicht dann bis in die jeweiligen geistigen Ebenen hinein! Nach einer langen Eigenentwicklung kehren dann die „Bösen“ mit Racheaktionen unerkannt zu jenen „Guten“ zurück, die die Negativentwicklung unwissentlich initiiert haben!

 

Die Geschichte der Lyraner ist ein Beispiel der Spätfolgen vorgeblich humaner Deportationspraxis. Geistige Vorgänger von Eduard Meier waren Lyraner! Sie deportierten vor über 22 Millionen Jahren Straftäter auch zur Erde! Deren Nachkommen vollzogen eine verdeckte (unterirdische?) Entwicklung und schafften es offenbar vor Millionen Jahren, einen Wanderplaneten, den „Zerstörer“, in das Sonnensystem der Lyraner einzuschleusen, wo er einen Planeten spaltete. Vor ca. 4,5 Millionen Jahren wurde ein Teilstück der zerborstenen Welt der Lyraner zu unserem Sonnensystem entführt und ausgerechnet von der Erde als Mond eingefangen! Vor ca. 75'000 Jahren brachten dann die Hintergrundmächte auch noch den „Zerstörer“ ins Sonnensystem, um ihn bis in die jüngste Zeit als „natürliche“ Waffe einzusetzen. Wer in diesem Zusammenhang von „Zufällen“ ausgeht, sollte sich intensiv mit Wahrscheinlichkeitsrechnung befassen! Mir fehlt in Anbetracht der von den Plejaren und Eduard Meier selbst dargelegten historischen Fakten das Verständnis für ihre Zurückhaltung, sich stellvertretend für ihre Vorgänger zur (anteiligen) Verursachung der irdischen Fehl- oder gar Negativentwicklung zu bekennen. Inzwischen hat sich die (gespaltene) Eigenentwicklung der irdischen Hintergrundmächte jedoch so weit zugespitzt, dass die Gefahr einer universellen Katastrophe besteht. Doch Eduard Meier ist trotz großer Unterstützung durch die höchste universelle Geistesebene „standhaft“ beratungsresistent geblieben!

 

1.2. Zur Überbevölkerungsproblematik

Nicht „die Überbevölkerung“ ist die “Ursache aller Übel“, sondern die seit Jahrhunderten auf privaten (und gesellschaftlichen) Gewinn ausgerichteten feudalistischen und kapitalistischen privat dominierten Gesellschaften, die sich in hohem Maße durch Ausbeutung von Menschen, durch die Plünderung von Fremdbesitz und durch die „Verwertung“ der Natur bereichern. Sie „produzieren“ Reichtum auf der einen und Armut auf der anderen Seite. Obgleich sich z. B. Deutschland materiell viele Kinder „leisten könnte“, wird sogar ein kontinuierlicher Geburtenrückgang „befürchtet“, während sich in den „Entwicklungsländern“ und „Schwellenländern“ arme Eltern (zur sozialen Absicherung im Alter) viele Kinder anschaffen müssen. So z. B. sind bei den Karamajong „im trockenen Hochland mit steppenartiger Vegetation“ von Uganda „um die sieben Kinder pro Frau“ normal (vgl. Berliner Zeitung vom 6. Februar 2008, S. 8). Ihren Reichtum messen die Karamanjong an der Anzahl der Rinder, die zugleich Geschenk an die Braut zur Ernährung der Kinder sind. Eine solche „demografische Entwicklung setzte die ökologische Krise in Gang“: Überweidung und Wasserknappheit. Die Karamanjong haben ihr Leben so eingerichtet, dass der Vater der Kinder im Alter von den (überlebenden) Kindern mithilfe der Rinder versorgt werden kann. Müssten sie durch gesetzliche Vorgaben auf die meisten ihrer Kinder verzichten, entstünde mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit die Gefahr, im Alter zu verhungern. Wer also in die traditionelle Lebensweise der Völker eingreift, muss folglich die gesellschaftlichen Bedingungen, die Besitz- und Eigentumsverhältnisse, die Produktions- und Lebensweise berücksichtigen und ggf. neue gesellschaftliche bzw. gemeinschaftliche Lösungen anbieten, muss etwa zum Gemeinbesitz im Landbau übergehen und zudem allgemein nutzbare Alters- und Pflegeheime bauen – wie dies in vielen europäischen Ländern der Fall ist, wo sich kinderlose Menschen auf die gesellschaftliche Altersversorgung verlassen können. Diese Möglichkeit ist in den reichen Ländern aber auch deshalb gegeben, weil sich ihre Gesellschaften in hohem Maße auf Kosten der Länder der Dritten Welt sowie zu Lasten der „Umwelt“ und Nachwelt bereichern! Es sind die logisch nur bedingt erfassbaren Wechselwirkungen zwischen den Menschen, der gesellschaftlichen Rückwirkungen auf den Einzelnen, der Bildung von Gruppen und der Beziehungen zwischen den Gesellschaften, die in ihrer eigenständigen Entwicklung und in der Gesamtheit zu berücksichtigen sind. Doch trotz dieser Vielfalt weist die Entwicklung der kapitalistische Gesellschaft eine Gesamttendenz auf: Sie ist zugleich eine Bereicherungs-, Ausbeutungs-, Verarmungs- und im letztendlichen Ergebnis eine Selbstvernichtungsgesellschaft! Das Gesetzmäßige dieser Negativentwicklung besteht in den tendenziellen Fehlwirkungen des mittels der Privat- und Konkurrenzökonomie „wachsenden“ Privateigentums und Privatbesitzes. Je mehr der private Reichtum „wächst“, umso mehr wird Natur verbraucht, umso weniger wachsen Bäume! Dies könnte von den Hintergrundmächten initiiert und gewollt sein! Die von den Religionen verbreitete Aufforderung zum „Mehret Euch!“ dürfte aus diesem Grunde entstanden sein!

 

Das undifferenzierte Herangehen zur Problematik der Überbevölkerung führt offenbar zur falschen Strategie! Eine solche Strategie kann selbst von progressiv eingestellten irdischen Wissenschaftlern und Politikern nicht akzeptiert werden. Wer zur Bevölkerungsreduzierung der Erdenmenschheit auffordert, ohne die gesellschaftlichen Ursachen ihrer Entstehung zu erkennen und ohne zugleich notwendige gesellschaftliche Veränderungen einzuleiten, ist für viele jener Menschen der Erde unglaubwürdig, die bei Marx und Engels gelernt haben.

 

1.3. Zur geistigen Beherrschung der Erdenmenschheit

Um die geistige und weltliche Vorherrschaft über die Erdenmenschheit wird von zwei konkurrierenden, negativ dominanten Kräftegruppierungen unter der Führung von Arus auf der einen und Aruseak auf der anderen Seite ein unerbittlicher Kampf geführt. Diese geistigen und inkarnierten Kräfte sind es, die seit Jahrtausenden die Erdenmenschheit geistig dominieren, Religionen kreieren, Herrscher einsetzen, Parteien beeinflussen und Stellvertreterkriege führen lassen. Auch hinter den „Demokraten“ und „Republikanern“ der mächtigsten irdischen Wirtschafts- und Militärmacht verbergen sich vermutlich die beiden konkurrierenden Hintergrundmächte. Solange diese Kräfte die Erdenmenschheit geistig dominieren, hat Eduard Meier keine Chance, sowohl als Person wie auch mit seinen Lehren und Vorschlägen breit anerkannt zu werden. Selbst die höchste geistige Ebene unseres Universums hat nach meinen Erfahrungen nur bedingt Einfluss auf das irdische Geschehen. Das über die Erde gezogene „Spinnennetz“ wird solang gespannt bleiben, bis sich Eduard Meier im Namen seiner Vorgänger zur Deportationspraxis als gesellschaftliche Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse und damit zur (unbewussten) Initiierung der universellen Fehlentwicklung bekennt!

 

1.4. Zur Einheit von Jenseits und Diesseits bei der Lösung des Überbevölkerungsproblems

Das Überbevölkerungsproblem ordnet sich in ein vorgelagertes Problem ein. Ohne Vorschläge zur Lösung des vorgelagerten Problems kann es keine hinreichend begründete Lösung des Überbevölkerungsproblems geben. Seit mir nach den Informationen der Plejaren bekannt ist, dass sich im irdischen Jenseits 128,7 Milliarden „vielfach inkarnierte Geistformen“ befinden (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50 vom Dezember 2004, S. 5), betrachte ich es wegen der Überfüllung und der negativen geistigen Dominanz als geistiges Gefängnis. Eine Bevölkerungsreduzierung der Erde würde die bereits äußerst geringen Inkarnationschancen weiter vermindern. Eine Erklärung zur riesigen Anzahl von an die Erde gebundenen insgesamt 135,8 Milliarden Geistformen (vgl. ebd.) gab Billy Meier bisher nicht. Der Hinweis auf „vielfach inkarnierte Geistformen“ ist für eine mögliche Deutung insofern wesentlich, weil es sich um keine Neugeistformen handelt.

 

Bisher war ich davon ausgegangen, dass im Verlaufe von Hunderten Millionen Jahren insgesamt mehr als 100 Milliarden Straftäter zur Erde gebracht wurden. Doch es könnte sein, dass neben der Deportation von Straftätern ein weitaus schlimmeres Verbrechen auf der Erde begangen wurde. In einem Wikipedia-Beitrag wird ausgehend von Informationen der Scientology berichtet, dass „vor 75 Millionen Jahren [unzählige Body-Thetane (Menschen) zur Erde verschleppt]“ wurden, „um ein damaliges Überbevölkerungsproblem zu lösen“. Sie seien „in gefrorenem Zustand in der Nähe von Vulkanen platziert, und diese dann mithilfe von Wasserstoffbomben zur Explosion gebracht“ worden. Als Verursacher der Katastrophe, die den Namen „incident II“ trägt, wird „Xenu“ genannt, der – nach den Darlegungen der Scientology – >>Herrscher über eine Konföderation von 21 Sonnen und 76 Planeten<< gewesen sei. „Nach 6-jährigen Auseinandersetzungen sei Xenu von loyalen Offizieren gefangen genommen worden, indem er in einem von einer ewigen Batterie versorgten Kraftfeld in den Bergen eingesperrt wurde – dort soll er sich noch heute befinden.“ Solange Eduard Meier und die Plejaren keine andere Erklärung für die Überfüllung unseres Jenseits geben, bleibt die Information der Scientology glaubhaft. Es bliebe lediglich zu beantworten, wann „incident I“ erfolgte!

 

Es stellt sich aber auch die Frage, ob es einen Bezug der Vorgängerpersönlichkeiten von Eduard Meier zu jenem Xenu gibt. Ist es nicht auffällig, dass Eduard Meier immer wieder die Überbevölkerung der Erde als das „allergrößte Übel“ bezeichnet, woraus vorgeblich alle wesentlichen Probleme der Erdenmenschheit resultieren? Warum predigt er immer wieder den „Kampf gegen die Überbevölkerung“, ohne zu überprüfen, ob unter den heutigen gesellschaftlichen Bedingungen überhaupt eine Chance zur Bevölkerungsreduzierung besteht? Warum negiert er das seit Karl Marx bekannte Bevölkerungsgesetz, wonach „jede besondre historische Produktionsweise ihre besondren, historisch gültigen Populationsgesetze hat“ (vgl. „Das Kapital“, Bd. 1, Dietz Verlag 1971, S. 660). Warum negiert er, was wir tagtäglich von der Bevölkerungszunahme in den armen, aber vom Bevölkerungsrückgang in reichen Ländern hören? Ist es nicht offensichtlich, dass erst einschneidende gesellschaftliche Veränderungen vollzogen werden müssen, etwa der weltweite Übergang von der (kapitalistischen) privat dominierten Ordnung zu einer Gemeinschaftsordnung, bevor weltweit eine Bereitschaft zur Bevölkerungsreduzierung geweckt werden und aus Einsicht realisiert werden kann? Warum negiert Eduard Meier die Erkenntnisse von Karl Marx? Vielleicht weil er – wie Quetzal meint – die „Unlogik der Erdenmenschen“ für „nicht erforschbar“ hält (vgl. SKB, S. 2303) und deshalb die dialektische Denkweise von Marx als „unlogisch“ ablehnt? Aber vielleicht hat die Schöpfung die Geistform des Nokodemion/Henok deshalb zur Erde geführt, um hier – nach einer Suche über Milliarden von Jahren – mithilfe der Dialektik endlich die Antwort darauf zu finden, warum sich die Völker Nokodemions zu „universellen Monstern“ entwickeln konnten?

 

Es scheint so, dass Eduard Meier auch auf der Erde über den Dingen steht. Doch wir stecken hier mit ihm zusammen fast im „Endergebnis“ der Eigenentwicklung des deportierten „Bösen“ und mitten im größten Sumpf der Spätfolgen der kosmischen Entsorgung von „geistigem Abfall“. Dieser „Abfall“ ist vergleichbar mit dem „Export“ jener „reichen“, aber geistig verarmtem Länder, die ihre Wirtschafts-Ganoven samt Waffen zusammen mit Giften und Abfällen ihrer Überflussgesellschaft in die „Entwicklungsländer“ bringen und zugleich von „Entwicklungshilfe“ schwafeln, die in das „Wachsen“ der Wirtschaft den Export von Waffen einbeziehen, einschließlich von Personenminen. Auf diese Weise lernen die korrumpierten Politiker und Militärs der „Entwicklungsländer“ Kriege zur privaten Bereicherung auf Kosten des Einsatzes von Kindersoldaten zu führen, Raubbau an der Natur zu treiben, die Existenzgrundlagen und die Gesundheit der eigenen Bevölkerung zu untergraben. Diese hilft sich zum Überleben mit einer großen Kinderanzahl! Unter diesen Bedingungen regiert dass Geld die Welt, besser gesagt: das „Mehrwert heckende Kapital“! (Karl Marx) Die Menschen sind zum Sklaven des Kapitals geworden! Eine Diktatur ohne notwendige Diktatoren! Nach Nokodemion müsste die gesamte „entartete“ Erdenmenschheit deportiert werden! Doch wohin, und wie würde der einzelne Beteiligte, der Involvierte, der sich unschuldig Fühlende reagieren? Aber vielleicht reicht es aus, dass gehortete Gold zu „exportieren“?

 

1.5. Wir brauchen eine andere, die „wahre“ Ökonomie

Die von Christian Frehner vorgeschlagene Strategie lässt die mögliche Wahl einer anderen ökonomischen Vorgehensweise außer Acht. Die auf gewinnorientiertem ökonomischem Denken basierende egoistische und egozentrische Verhaltensweise in einer Gesellschaft unterscheidet sich gegensätzlich von jener bedürfnisorientierten Ökonomie im Sinne rationeller Bedürfnisbefriedigung, die Gemeinschaftlichkeit erzeugt und bereits in den Bürgerstädten des Mittelalters zumindest dominierte. Gemeinschaftlichkeit innerhalb von Familien, Kommunen und Regionen führt zur Gemeinschaftlichkeit mit der umgebenden Natur sowie zur bewussten unterstützenden Einordnung in ihre Eigenentwicklung. Gemeinschaftlichkeit in diesem Sinne könnte die „wahre“ Ökonomie einschließen und zur Basis für eine Weltgemeinschaftsordnung werden, in der die Beschränkung und Reduzierung der Erdbevölkerung sowohl global als auch lokal einvernehmlich in Abstimmung zwischen den Menschen geklärt werden kann. Eine Entwicklung in diesem Sinne könnte durch die Schaffung von Zellen der Gemeinschaftsökonomie initiiert werden. Sie entspräche der von Karl Marx erkannten historischen Abfolge ökonomischer Formationen in neuer Qualität, indem eine hierarchische Gemeinschaftsordnung auf der Basis von (eingeschränktem) Gemeinbesitz an Natur und von dominierendem Gemeineigentum geschaffen wird, die Gemeinschaftsökonomie als Mittel zur rationellen Lebens- und Produktionsweise nutzt. In den „Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ vom 4. Oktober 2007 habe ich auf  70 Seiten versucht, eine solche Ordnung generell zu begründen:

http://www.bwgrundmann.de/btorig1.htm

Die entscheidenden Ergebnisse aus den Thesen finden sich in den „Erkenntnissen aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“:

http://www.bwgrundmann.de/erk_bt.htm

 

1.6. Folgerungen

Aus meinen Darlegungen folgt, dass die von Christian Frehner vorgeschlagene Strategie weder hinreichend bekannt werden noch realisiert werden kann, wenn dies die Hintergrundmächte nicht wollen. Es folgt weiter, dass sie für die gesamte irdische Schöpfung unzureichend ist, weil sie die einheitliche Entwicklung von Jenseits und Diesseits negiert und weil sie die spezifischen gesellschaftlichen Bedingungen der Erdenmenschheit nicht hinreichend berücksichtigt. Althergebrachte Vorgehensweisen, die langfristig zu großen Fehlwirkungen, führten, werden von Christian Frehner unkritisch wiederholt. Da Eduard Meier redaktionell für das FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 41 verantwortlich ist, sind die Darlegungen von Christian Frehner ein Beleg dafür, dass Eduard Meier in seiner jetzigen Inkarnation die grundlegenden Ursachen für die universelle Fehlentwicklung, nach denen seine geistigen Vorgänger seit Milliarden Jahren suchen, auch bisher auf der Erde noch nicht erkannt hat.   

 

Wenn Eduard Meier die gesellschaftlichen Hintergründe, die Rückwirkungen und Wechselwirkungen übersieht, die auch unabhängig von möglicher Beeinflussung durch die Hintergrundmächte aus der Eigenentwicklung des kapitalistischen Systems bestehen und entstehen, wenn er nicht begreift, dass es Veränderungen an den gesellschaftlichen Grundlagen der Erdenmenschheit geben muss, dass Privatbesitz und Privateigentum schrittweise einzuschränken sind – wie dies auch in „OM“ vorgegeben wird –, wenn er folglich die (tendenziell gesetzmäßige) Negativentwicklung der Erdenmenschheit nicht versteht und keine konstruktiven gesellschaftlichen/gemeinschaftlichen Lösungen vorschlägt, wird er seine irdische Mission nur bedingt erfüllen. Wenn er letztlich die schwer wiegenden Fehler seiner geistigen Vorgänger nicht eingesteht, besteht die Gefahr einer von der Erde ausgehenden universellen Katastrophe! Um seine irdische Mission voll zu erfüllen, müsste er von seinem hohen Ross heruntersteigen und bereit sein, auf der Erde hinzuzulernen! Kein anderer Planet im Universum bietet ihm eine derartige Möglichkeit! Deshalb hat ihn offenbar die Schöpfung zur Erde geführt. Ich habe in Anbetracht seines außerordentlich hohen geistigen Entwicklungsstandes zwar ein gewisses Verständnis für seine Haltung; aber ohne seine Bereitschaft, auf der Erde hinzuzulernen, wird es nicht gehen! Das Hinzulernen schließt unverzichtbar das dialektische Denken ein. Wenn Eduard Meier alle Vorbehalte ablegt, wird er begreifen, dass die Erdenmenschen jenes „unlogische“, nämlich das dialektische Denken unwissentlich von den geistig sehr weit fortgeschrittenen negativ dominanten Intelligenzen inspirativ übermittelt bekamen. Diese Intelligenzen mussten zum dialektischen Denken finden, um ihre Negativentwicklung begreifen zu können. Und das Begreifen der apokalyptischen Konsequenzen der irdischen Negativentwicklung war die Voraussetzung dafür, um ihr überlegenes Geheimwissen den Erdenmenschen, beginnend bei den „alten Griechen“, aus dem Hintergrund zumindest teilweise preiszugeben. Sie mussten ja aus existenziellen Gründen im Verborgenen bleiben!

 

2. Notwendige Eingeständnisse und Bekenntnisse

Um zu einem neuen Anfang zu kommen, um die universelle Wende zu ermöglichen, bedarf es der vollen Offenheit über das historische Geschehene von allen beteiligten Seiten:

 

- Die mit Abstand höchste Dringlichkeit und der absolute Vorrang zum Bekennen grundsätzlicher Fehler im Namen seiner geistigen Vorgänger liegen bei Eduard Meier. Seine Vorgänger haben durch ihre Deportationspraxis eine universelle Fehlentwicklung zu verantworten. Eduard Meier hat dies bisher noch nicht eingestanden und auch für sich selbst keine Konsequenzen. Das zeigt auch der diskutierte Beitrag von Christian Frehner. Bleibt das Eingeständnis von Eduard Meier auch künftig aus und findet er zu keiner Akzeptanz der Repräsentanten der irdischen Hintergrundmächte als gleichberechtigte Partner auf der Suche nach einvernehmlichen Lösungen, gefährdet er eine von den Hintergrundmächten provozierte, von der Erde ausgehende, sich mit Lichtgeschwindigkeit vollziehende, unaufhaltbare Zerstörung unser gesamten Universums mittels einer Neutrinobombe (Teloninbombe).

 

- Die Plejaren sollten sich dazu bekennen, ihre Deportationspraxis sofort einzustellen und deportierte Straftäter zu ihren Heimatplaneten zurückzubringen. Zugleich sollten sie die Mitglieder der kosmischen Konföderation auffordern, ihrem Beispiel zu folgen. Auch für die deportierten letzten Gizeh-Intelligenzen wäre eine einvernehmliche Lösung zu finden.

 

- Die Plejaren und Eduard Meier haben die Pflicht, die Erdenmenschheit über die Verantwortlichen, den Umfang und Zeitpunkt des milliardenfachen Mordes an „überflüssigen“ Menschen im Rahmen von „incident I“ und „incident II“ vor Dutzenden oder gar Hunderten Millionen von Jahren auf der Erde zu informieren. Sollten die Informationen von Scientology zu „incident II“ nicht zutreffen, erwartet unsere Menschheit eine Antwort auf die Frage, wie die Erde zu über 135 Milliarden an sie gebundene Geistformen kommen konnte.

 

- Die Plejaren und Eduard Meier haben zudem die Pflicht, die Erdenmenschheit über die Beweggründe und Umstände der Vernichtung der Sauriermenschheit zu informieren.

 

- Generelle Aussagen sind auch zur Deportationspraxis fremder Menschheiten zur Erde seit ihrer Bewohnbarkeit erforderlich. Insbesondere ist es wichtig zu wissen, in welchem Umfange und wann die Lyraner an der Deportation von Straftätern zur Erde beteiligt waren.

 

- Eduard Meier, dessen geistige Vorgänger u. a. Lyraner waren, sollte uns sagen, ob jener Planet im Lyra-System, der von einem JHWH zum „kosmischen Denkmal“ JHWHMATA gemacht wurde, ein Deportationsplanet war.

 

- Von den Hintergrundmächten erwarten wir vor allem eine Aussage, ob die Zerstörung der Nesar-Galaxie nach dem „Export“ von irdischen Religionen bewusst gesteuert wurde.

 

- Ferner sollten sich die Hintergrundmächte dazu bekennen, ob sie den „Zerstörer“ gezielt in das Planetensystem der Lyraner leiteten, ob der Mond der Erde und der „Zerstörer“ selbst gezielt zu unserem Sonnensystem geführt wurden, ob bestimmte irdische Sintfluten bewusst ausgelöst worden sind sowie ob sich Atlantis und Mu wirklich erst nach einer Intrige der irdischen Dämonie gegenseitig zerstörten.

 

 

3. Zur gegensätzlichen Strategie

Wenn ich von gegensätzlicher Strategie spreche, meine ich keine Vorgehensweise, die sich gegen jemand richtet, sondern eine anders gerichtete Strategie, die aus meiner jetzigen Sicht als einzige den erwarteten, zwingend notwendigen Erfolg verspricht. Es soll folglich eine Strategie zum Nutzen aller sein.

 

Zur „gegensätzlichen Strategie“ gehören, um zu überleben, zusammengefasst die folgenden Schritte des Bekennens und der Wiedergutmachung:

 

- Eduard Meier bekennt sich zur Urschuld seiner geistigen Vorgänger für die universellen Fehlwirkungen der Deportationspraxis und damit zur (unbewussten) Einleitung einer gegen die Schöpfung gerichteten Negativentwicklung.

 

- Alle Maßnahmen, die im Rahmen der universellen Wende einzuleiten sind, gehen davon aus, dass die sich vollziehende, auf der Erde kulminierende Negativentwicklung nur dadurch gestoppt und die daraus erwachsende mögliche universelle Katastrophe nur dadurch verhindert werden kann, wenn – beginnend auf der Erde – bewusst eine positive, eine schöpfungskonforme Gegenentwicklung eingeleitet wird. Sie muss von einer gegenüber der selbstzerstörerischen Privatökonomie gegensätzlichen Gemeinschaftsökonomie getragen sein und das Erzeugen von Gemeinschaftlichkeit auch im universellen Rahmen fördern.

 

- Das Verstehen der auf der Erde tendenziell gegebenen gesetzmäßigen Negativentwicklung und das Verständnis für die Einleitung einer positiven irdischen Gegenentwicklung setzt die Aneignung jenes dialektischen Denkens voraus, das von den Intelligenzen negativer Dominanz im Verlaufe von Milliarden Jahren zur Erklärung der Eigenentwicklung erarbeitet und auf der Erde zum Verstehen der Gesamtentwicklung inspirativ verbreitet wurde. Das Realisieren der universelle Wende schließt die Verbreitung des dialektischen Denkens im universellen Rahmen ein, einschließlich für die Reingeistebene Arahat Athersata.

 

- Um die schöpfungskonforme Gegenentwicklung einleiten zu können, erklären sich Eduard Meier und die Plejaren zu gleichberechtigten Verhandlungen mit den verantwortlichen Intelligenzen der irdischen Hintergrundmächte bereit, um einvernehmliche Lösungen zur weitgehenden Auflösung der derzeitigen Strukturen des irdischen Jenseits bis zum Jahre 3999 zu erarbeiten und allen Geistformen Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen. Es sollte gesichert werden, dass die meisten im irdischen Jenseits gefangenen Geistformen reinkarniert auf ihre Heimatwelten zurückkehren können. Um die Überfüllung des irdischen Jenseits in absehbarer Zeit ohne Überforderung der irdischen Lebenswelt zu gewährleisten, ist ein sinnvoller, machbarer Kompromiss zu finden.

 

- Die irdische Lebenswelt wird dann so gering wie möglich belastet, wenn erstens die Ablösung des vorherrschenden kapitalistischen Gesellschaftssystems so schnell wie möglich eingeleitet wird und die Plejaren die Erdenmenschheit in der breiten Nutzbarmachung der Raumenergie sowie im Einsatz von Multiduplikatoren bestmöglich unterstützen. Die Initiierung des Aufbaus einer nachkapitalistischen Ordnung kann über die Bildung und Entwicklung von Zellen der Gemeinschaftsökonomie erfolgen, die zunächst den Überfluss der kapitalistischen Wegwerfgesellschaft auf rationelle Weise zur Bedürfnisbefriedigung nutzen und mit äußerer Unterstützung beginnen, eigene Lebens- und Produktionsweisen aufzubauen.

 

- Die FIGU und ihre nachgeordneten Organisationen sollten sich aus ihrer gesellschaftlichen Isolation dadurch befreien, dass sie objektiv gegebene Partnerschaften anstreben und sich weltweit mit jenen progressiven Kräften verbinden, die sich für die schrittweise Ablösung aller unter Nutzung von Privat- und Konkurrenzökonomien agierenden Gesellschaftssysteme politisch und praktisch einsetzen. Zugleich sollten Maßnahmen eingeleitet werden, um den Privatisierungs- und Kapitalisierungsprozess zu stoppen und eine schrittweise Dekapitalisierung einzuleiten.

 

 

Meine „Gegenstrategie“ soll auch beitragen, dass der „Prophet im eigenen Lande“ zu seinem Recht der Würdigung seiner überaus großen Leistungen für die Erdenmenschheit findet. Die Zeit wird umso früher kommen, je besser es gelingt, nicht nur den Erdenmenschen gegenüber offen zu sein und ihnen eine einsichtige gemeinschaftliche Perspektive im Sinne der Schöpfung zu eröffnen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                 Berlin, den 10. Februar 2008,  22:28 Uhr