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FalscherHumanismusWBG.doc       abrufbare Veröffentlichung am 23.11.09                  

 

 

Werner Grundmann                                Berlin, den 17.-22. November 2009

 

Falscher Humanismus?

 

Die nachfolgenden Ausführungen sind an außerirdische Menschheiten gerichtet. Sie betreffen die Auffassungen der Plejaren vom Planeten Erra zum „falschen Humanismus“, die in den Semjase-Kontakt-Berichten (SKB) veröffentlicht wurden. Ich stehe sehr kritisch speziell zu diesen Auffassungen und gehe davon aus, dass auch viele andere humanitär eingestellte Menschen der Erde ähnlich reagieren, wenn sie Kenntnis von diesen und anderen Informationen der Plejaren hätten. Das Unverständnis resultiert sicherlich aus der anderen Denkweise der Erdenmenschen.

 

 

These zum falschen Humanismus: Die Auffassung der Plejaren, dass es „ein böser und falscher Humanismus“ sei, „wenn ausgeartetes Leben am Leben erhalten wird“, dass  folglich „ausgeartetes Leben eliminiert“ werden müsse, um „die gesunden und guten Lebensformen zu beschützen“,  ist allein schon deshalb fragwürdig, weil sie die unterschiedlichen Ursachen der Entstehung und des Verhaltens von „entarteten“ bzw. negativ dominanten Lebensformen ignoriert. Die Verabsolutierung dieser Auffassung zu einem „Erhaltungsgesetz“ kann in einer absoluten Katastrophe enden, weil sie zur Isolierung negativ dominanten menschlichen Lebens auf fremden Welten und zur Entstehung geistig negativ dominierter Welten (Dämonien) führt, weil sie eine verdeckte Eigenentwicklung zum Negativen ungewollt fördert, über lange Zeiträume Gegenreaktionen nicht ausschließt und konkurrierende Entwicklungen negativer Dominanz unerkannt bleiben. Letztlich kann die Konzentration auf die beschleunigte Eigenentwicklung der „Guten“ nach dem Eliminieren der „Bösen“ bewirken, dass die „Guten“ von den Nachfolgern der „Bösen“, d. h. von ihrer eigenen Vergangenheit, „eingeholt“ werden.

 

 

Anmerkungen und Begründungen zur These

 

1. Die Auffassungen der Plejaren

In den Semjase-Kontakt-Berichten findet sich auf den Seiten 479 bis 483 die Wiedergabe eines belehrenden Gesprächs zwischen dem Geistführer der Plejaren, JHWH Ptah (Ptaah), und <Billy> Eduard Albert Meier, dem Gründer der FIGU aus der Schweiz. Es leitete sich aus dem Besuch der weit entfernten Welt KARTAG ab, auf der gerade ein Atomkrieg stattfand, ohne dass von außen eingegriffen wurde. Es gebe jedoch „eine hochentwickelte Lebensform, die sich dort um eine Katastrophenverhinderung bemüht“ (vgl. Vers 674). „Die Voraussicht besagt, dass ihr Krieg in weniger als zehn Tagen zu Ende sein wird und sie sich in die Verordnungen der kontrollierenden Intelligenzen fügen werden.“ (Vers 677) Eduard Meier konnte Atombombenexplosionen  fotografieren. Auf seine Frage, ob „durch dieses Nichteingreifen von weit höher entwickelten Intelligenzen … unzählige Lebensformen … getötet werden“, antwortete Ptaah: „Dem ist so, gewiss. Eingriffe dürfen nur dann erfolgen, wenn sich erkennbare Katastrophen von galaktischer oder intergalaktischer Weite abzeichnen.“ (Vers 681 - 682) „Jede Lebensform muss den Weg ihrer eigenen Evolution gehen, auch wenn er über die Selbstzerstörung führt.“ (Vers 684) Eduard Meier reagierte darauf wie folgt: „Das klingt etwas roh und vielleicht sogar barbarisch. Es leuchtet mir aber ein, denn es ist ein Gesetz, das ja auch in der Natur verankert ist. Was negativ ausartet, wird vernichtet, weil es dadurch nicht das gute Leben gefährden kann.“ Ptaah bestätigt dies: „Nur durch die Befolgung dieser Gesetze kann das Leben gewährleistet werden. Es ist ein böser und falscher Humanismus, wenn ausgeartetes Leben am Leben erhalten wird in der Form, dass es noch ausgearteter werden kann. Die Eliminierung stellt die einzige richtige Befolgung der Erhaltungsgesetze dar.“ (Verse 686 - 688) Unter „Eliminierung“ versteht Ptaah „richtigerweise Verbannung … ausgearteter Lebensformen.“

 

Zu den Menschen der Erde äußerte sich Ptaah, dass die Eliminierung „auf der Erde der einzige naturgesetzmässige Weg“ sei, „um die gesunden und guten Lebensformen zu beschützen und natürlichen Gesetzen Genüge zu tun“ (vgl. Vers 706). „Wer dies aber anders sieht, der ist entweder religiös befangen oder aber anderweitig irregeleitet.“ (Vers 707) Für die zeitgemäße Eliminierung „ausgearteter“ Menschen der Erde schlägt Ptaah bei Verzicht auf die Todesstrafe vor, Inseln unserer Weltmeere zu nutzen (vgl. Verse 730 – 741). „Sichert jedoch alles so sehr ab, dass niemals ein so eliminierter Mensch jemals in die Gesellschaft zurückkehren kann.“ (Vers 738) „Die Naturgesetze erscheinen dem noch unwissenden Erdenmenschen sehr hart und unhuman. Sie sind aber in ihrer Art absolut perfekt und logisch, und niemals bedürfen sie einer Revision.“ (Verse701/702)

 

 

2. Zu den Ursachen der „Entartung“

Entartung bedeutet im wörtlichen Sinne ein von der Art, aus der das Individuum hervorging, genetisch bedingtes verändertes Äußeres bzw. ein nicht artgerechtetes, bösartiges oder zum Negativen hin abweichendes Verhalten. Damit ist Entartung zuallererst an Individualisierung gebunden, an die Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse, eines Menschen. In den meisten Fällen könnte es sich bei entarteten Menschen um negativ dominierte Persönlichkeiten handeln. Da jedoch der Mensch ein gesellschaftliches Wesen ist und von der Gesellschaft und ihrer Entwicklung geprägt wird, kann eine gesellschaftliche Fehlentwicklung oder Negativentwicklung die Ursache für das Fehlverhalten vieler einzelner Personen sein. Es stellt sich dann die Frage, ob nicht Veränderungen der gesellschaftlichen Bedingungen hilfreicher sind, um neue Straftaten zu verhindern und um Voraussetzungen zu schaffen, dass die meisten Straftäter nach dem Verbüßen ihrer individuellen Strafen wieder in die Gesellschaft integriert werden können, ohne dass sie rückfällig werden. Ein lebenslanges Verwahren von Straftätern, etwa mit genetischen Schäden, in geschlossenen Einrichtungen innerhalb der Gesellschaften sollte die Ausnahme bleiben!

 

Wenn sich der Mensch als gesellschaftliches Wesen erweist, dann ist das Übertragen von Naturgesetzen auf Entwicklungen der menschlichen Gesellschaften falsch. Dann existieren innerhalb der Gesellschaften Wechselwirkungen zwischen den Menschen, die logisch nicht fassbar sind. Dann ist auch die verabsolutierende Aussage von Ptaah nach absoluter Perfektion der Naturgesetze ohne notwendige Revision zumindest für menschliche Gesellschaften falsch. Dann stellt sich ausgehend von den geistigen Fähigkeiten der Menschen die Frage nach Existenz eigenständiger Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung menschlicher Gesellschaften. Derartige Gesetzmäßigkeiten wurden unter Nutzung dialektischer Denkweise von Karl Marx entdeckt. Dass sie prinzipiell richtig erkannt wurden, hat sich im Verlauf von 150 Jahren generell bestätigt. Es sind insbesondere die privaten Eigentums- und Besitzverhältnisse, die die Lebens- und Verhaltensweise der Menschen maßgeblich bestimmen, die infolge von Gewinn- und Profitstreben sowie von Konkurrenz zu Ausbeutung, Bereicherung und Verarmung, zu Machtstreben und Kriegen, zur Bevölkerungsexplosion der Armen sowie zur Ausplünderung und Belastung der Natur und letztlich zur Zerstörung der eigenen Lebensgrundlagen führen, wenn die gesellschaftlichen Verhältnisse nicht verändert werden.

 

Wenn es eine Denkweise gibt, die über die logische Denkweise hinausgeht und neue Erkenntnisse ermöglicht, dann stellt sich die Frage, inwieweit diese neue Denkweise es erlaubt, Verhaltensweisen von Menschen und geistige Entwicklungen zu erklären, für die es universell bisher keine offiziellen Erklärungen gab.

 

Aus der Akzeptanz von Wechselwirkungen innerhalb der Gesellschaften folgt, dass Wechselwirkungen zwischen Persönlichkeiten, die positiv dominant sind, die Beteiligten gegenseitig bestärken und damit Entwicklungen beschleunigt werden können. Doch umgekehrt gilt analog, dass das Zusammenführen von negativ dominanten Personen das gemeinsam Negative verstärkt, dass sich die am stärksten negativ dominanten Persönlichkeiten durchsetzen und Konkurrenzen zwischen Personen mit Führungsanspruch sowie konkurrierende Gruppen entstehen. Die Negativwirkungen sind offenbar umso stärker, je mehr die Gesamtheit negativ dominanter Personen isoliert ist. Diese Isolation und die Verstärkung mit gleichartigen Personen von außen kann eine Entwicklung zum Negativen initiieren, weil die Wechselwirkungen zwischen den Beteiligten stärker sein können als ihr Wille, aus den eigenen Straftaten zu lernen. Wenn Ptaah behauptet, dass die „Eliminierung die einzige richtige Befolgung der Erhaltungsgesetze“ darstelle, dann ist dies im Ergebnis dialektischer Denkweise falsch!

 

Doch es gibt aus dialektischer Sichtweise Steigerungen und Krönungen in beiden möglichen Entwicklungsrichtungen: Wenn hinreichend viele Menschen verfügbar und qualifiziert sind sowie genügend Erfahrungen gesammelt wurden, gibt es Entwicklungssprünge, verallgemeinert einen Umschlag von „vielen Quantitäten in eine neue Qualität“. Ein solcher Entwicklungssprung war sicherlich das unerkannte erste Verlassen der Erde durch Nachkommen von Deportierten vor einigen Millionen Jahren. Vermutlich vollzogen sie ihre Entwicklung in der Inneren Erde. Diesen Schritt muss es gegeben haben, wenn man spätere an die Erde gebundene Ereignisse berücksichtigt, wie das „Einfangen“ jenes Bruchstücks eines aus Rache (?) zerstörten Planeten aus dem Lyra-System vor einigen Millionen Jahren.

 

Die im negativen Sinne wesentlichste Steigerung der Deportation von Straftätern auf fremde Welten ist die planetare Spaltung von Positiv und Negativ. Der vordem geistig neutrale Zielplanet wird geistig negativ unterwandert, und zwar bis hinein in die jenseitigen Bereiche. Es hat sich als Illusion erwiesen, dass die negativ dominierten Geistformen bei Nichtinkarnation selbst nach Milliarden von Jahren das „Böse“ vergessen. Im Gegenteil wirken offenbar in den jenseitigen Bereichen in gleichartiger Weise dialektische Gesetze wie unter inkarnierten Bedingungen, wenn auch sehr viel langsamer. Doch damit entwickeln sich geistig negativ dominierte Welten, Dämonien! Geistig hoch entwickelte negativ dominante Intelligenzen solcher Dämonien vermögen die geistige Führung über ihre Welten zu übernehmen! In den jenseitigen negativ dominierten Bereichen der Erde existiert selbst eine Reingeistebene!

 

Im Wissen um die Existenz negativ dominanter geistiger Intelligenzen auf Welten, die zur Deportation von Straftätern missbraucht wurden, wo folglich die mögliche negative geistige Beeinflussung von Menschen besteht, kann es wegen fehlender Nachweisbarkeit keine klare Schuldzuweisung für individuelle Straftaten geben! Soll der Einzelne büßen, obgleich er zu seiner Tat möglicherweise geistig angestiftet wurde? Oder sollen jene im Nachhinein verurteilt werden, die infolge der Deportationspraxis unbewusst zur Entstehung der Dämonie beitrugen? Was bringt das Deportieren irdischer Straftäter auf fremde Welten, wie die Verbannung der letzten Gizeh-Intelligenzen im Mai 1978 durch die Plejaren? Die Erde als eine Quelle für die Entstehung einer neuen Dämonie? Der einzig richtige Weg kann nur sein, die planetare Spaltung von Positiv und Negativ zu beenden, die Strukturen negativ dominierter Welten unter Einbeziehung aller verantwortlich Beteiligten einvernehmlich aufzulösen sowie die Einheit der Schöpfung unter Akzeptanz der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse auf allen Welten, in allen Gesellschaften und Gemeinschaften wiederherzustellen! Geschieht dies nicht, verlieren die Guten ihre geistige Überlegenheit, weil sie unfähig werden, in der Einheit von Gut und Böse zu denken. Sie können von den Bösen leicht überlistet werden! Damit verstärkt sich die Eigenentwicklung negativ dominierter Welten zum Negativen, die letztlich in der Selbstzerstörung endet. Man denke an das JHWHMATA. Die Dialektiker sprechen vom Gesetz der Negation der Negation!

 

 

3. Indirekte Beweise der Existenz der irdischen Dämonie (Auswahl)

Im Wissen um die drohende Vernichtung als „ausgeartetes Leben“ durch die „Guten“ stehen geistige Führungen von entwickelten Dämonien immer wieder vor der Problematik, die eigene Existenz auf indirekte Weise verteidigen zu müssen, ohne entdeckt zu werden. Der Nichtentdeckung kommt entgegen, dass die „Guten“ dank ihrer streng logischen Denkweise die Ursachenforschung für überflüssig halten. Die reale Existenz von Göttern und Hintergrundmächten wird trotz hinreichender eigener böser Erfahrungen abgewiesen, zumindest aber verdrängt. Zugleich müssen die „Bösen“ langfristig ihre Existenz indirekt nachweisen, weil irgendwann aus ihrer widersprüchlichen Eigenentwicklung die Selbstvernichtung droht.

 

Die nachfolgenden Informationen sind erstens entnommen aus „Eine kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ vom 24.04.2006, abrufbar unter http://www.wbgrundmann.de/apokalyptische.htm , zweitens aus den „Religionsthesen“„Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen“ vom 28.10.2007, abrufbar unter http://www.wbgrundmann.de/Religionsthesen_final.htm .

 

 

3.1. Wie die Erde zu einem Mond kam und die Sonne zum zehnten Planeten: ein doppelter „Zufall“

Nach der Vernichtung der „Sauriermenschheit“ vor fast 65 Millionen Jahren gab es im Verlaufe von 43 Millionen Jahre keine Inkarnationsmöglichkeiten für die mehr als 130 Milliarden Geistformen von Menschen des irdischen Jenseits, die nach dem Tode von Milliarden Deportierten und nach der Vernichtung von Milliarden überzähliger Menschen fremder Welten im Verlaufe von mehreren hundert Millionen Jahren an das geistige Gefängnis die Erde gefesselt wurden. Erst vor 22 Millionen Jahren wurde die Erde wieder als Verbannungsort ausgewählt, woran auch im Verlaufe von 6000 Jahren die Lyraner, die Vorfahren der Plejaren beteiligt waren. Geistige Vorgänger von Eduard Meier waren Lyraner.

 

In den Jahrmillionen nach diesen Deportationen ist offenbar eine verdeckte Eigenentwicklung von Inkarnationen eingeleitet worden, die von Intelligenzen der irdischen Dämonie geführt wurde. Sie fand vermutlich in der Inneren Erde statt. Im Ergebnis dieser Entwicklung fanden die Nachfahren von Deportierten unerkannt auch den Weg zum Lyra-System, zu ihren Heimatplaneten. In einem Racheakt gelang es ihnen, einen Wanderplaneten, der später als „Zerstörer“ bezeichnet wurde, in das Lyra-System zu steuern. Er richtete verheerende Schäden an. Zwei Drittel der Menschen kamen ums Leben. Ein Planet zerbrach. Vor mehreren Millionen Jahren wurde ein Bruchstück dieses Planeten zum Mond der Erde.

 

Es zeugt von extremer Ignoranz, dass die Plejaren keinen Zusammenhang zwischen dem Missbrauch der Erde durch ihre Vorgänger und dem Fakt herstellten, dass ein Bruchstück ihrer Heimatwelten über riesige kosmische Entfernungen hinweg „zufällig“ zum Mond der Erde wurde. Noch unwahrscheinlicher war es, dass vor 75'000 Jahren auch der „Zerstörer“ den Weg zu unserem Sonnensystem „fand“, wo er sich auf einer stark elliptischen Bahn als „Zehnte Planet“ des Sonnensystems etablierte und seitdem zahlreiche apokalyptische Katastrophen auslöste! Was für ein unglaublicher doppelter „Zufall“? Es wäre sicherlich sehr informativ für die Menschen der geschundenen Erde, wenn die Plejaren die Wahrscheinlichkeit für diesen „Zufall“ berechnen würden. Beim ersten Eindringen des Zerstörers in unser Sonnensystem wurde der Mars aus seiner Bahn gedrängt und unbewohnbar gemacht. Die letzte durch den „Zerstörer“ ausgelöste Erdkatastrophe wäre übrigens im Mai 2003 zustande gekommen, hätten die Plejaren nicht eingegriffen.!

 

 

3.2. Mehrere Besiedlungsversuche der Erde enden in Atom- und Weltkriegen!

Vor etwa 389'000 Jahren kam unter Jschwisch Larus zum ersten Male mit Jmmanuel eine Vorgängerpersönlichkeit von Billy Meier zur Erde, um die Geisteslehre zu bringen. Die Besitznahme endete nach wenigen Jahren mit den „ersten beiden Atomkriegen auf der Erde“, wobei der Lyraner „Semjasa und Asasel sich und ihr Volk gegenseitig vernichteten“. Was für ein kaum zu übertreffender Gegensatz: Der Versuch, auf der Erde die Geisteslehre zu verbreiten, wurde durch die ersten irdischen Atomkriege verhindert!

 

Ein Besiedlungsversuch der alten Lyraner vor 60'000 endete mit einem atomaren Vernichtungskrieg auf dem amerikanischen Kontinent vor etwa 54'000 Jahren. Der Atomkrieg „entvölkerte den ganzen Kontinent“. Selbst heute soll es noch Zeugnisse aus jener Zeit geben!

 

Der nächste Versuch der Besiedlung der Erde, den die Plejaren unternahmen, erfolgte „vor runden 50'000 Jahren“. Er dauerte rund 10'000 Jahren und führte zu „einem furchtbaren und weltweiten Krieg“.

 

Ein zweiter Besiedlungsversuch der Erde durch die Plejaren begann vor 33'000 Jahren. Er endete nach einer Intrige mit der Zerstörung des „Kontinentes Atlantis“ und der Großstadt Mu im Jahre 9498 v. u. Z., „wobei Mu-Wissenschaftler einen Kleinplaneten (Adonis) aus dem Asteroidengürtel lenkten und ihn zur Erde und auf Atlantis steuerten, wodurch dieses im Meer versank und eine Sintflut ausgelöst wurde“.

 

Jener extrem langlebige JHWH Arus, der die Intrige zur Vernichtung von Atlantis spann, kam mit seinem Anhang vor ca. 13'000 Jahren offenbar von einem Außenposten der irdischen Dämonie zur Erde. Er verfolgte als Gewaltherrscher von Anfang an das Ziel, die Macht über die Erde zu übernehmen. Er führte eine abgespaltene Gruppe der Plejaren. Die Kämpfe dauerten über 1500 Jahre. Arus ließ sich als „Gott der Götter“ bezeichnen. Er wurde etwa 8400 v. Chr. von einem seiner Söhne umgebracht. Die offizielle Herrschaft der Arier währte bis zu ihrer Rückkehr auf den Heimatplaneten im Jahre 33 n. Chr. Trotz seiner Gewaltherrschaft stieg sein „Gottesgeist“ offenbar zum „Herrn der Geister“ und damit zum Gott der Erdenmenschheit auf.

 

Es stellt sich die Frage, ob die vorangegangenen Atom- bzw. weltweiten Kriege durch geistige Einflussnahme gezielt provoziert wurden, um die Entdeckung der inkarnierten Kräfte der irdischen Dämonie zu verhindern bzw. um ihre geistige Vorherrschaft über die Erde zu sichern – bis unter Arus die Entscheidung fiel, eine eigene Menschheit zu schaffen.

 

3.3. Was spricht für JHWH Arus und für den Gottesgeist von Arus als Repräsentanten der irdischen Dämonie?

 

3.3.1. Die Übernahme der Buchstabenschrift durch die Plejaren

Unter JHWH Arus übernahmen die Plejaren vom Planeten Erra vor 11'000 Jahren die Buchstabenschrift von der Erde, doch ohne zum dialektischen Denken zu finden! Buchstabenschriften haben dialektischen Charakter. Ein in Buchstaben geschriebenes Wort wird erst dann lesbar, wenn die Wechselwirkungen zwischen den Buchstaben berücksichtigt werden. Die Erfassbarkeit von Wechselwirkungen war grundlegend für die Entdeckung der Dialektik durch negativ dominante Intelligenzen, die gesetzmäßige Negativentwicklungen zu erklären versuchten. Dialektisches Denken galt lange Zeit als Geheimwissenschaft.

 

3.3.2. Abraham – erster Prophet des Gottesgeistes

Mit der Wahl Abrahams zum Propheten begann vor etwa 7000 Jahren der Versuch des Gottesgeistes von Arus zur Schaffung einer streng monotheistischen Religion. Entsprechend der Lehre der jüdischen Religion gab sich Gott dem Abraham selbst zu erkennen. „Gott schloss den Bund mit Abraham als dem Oberhaupt einer Familie“. Es war der „Urbund“. Aus Arus’ Titel  JHWH im Sinne von Weisheitskönig (von Eduard Meier und den Plejaren Jschwisch gesprochen) wurde der Gottesname Jahwe abgeleitet! Auch die „genaue Übersetzung der Bezeichnung Gott in die deutsche Sprache lautet „Weisheitskönig“, und zwar als geistig „über dem König und Kaiser stehend“. Für drei große monotheistische Religionen ist Abraham der Stammvater. Auch im Koran wir er sehr häufig erwähnt.

 

3.3.3. Der Prophet der Schöpfung als Religionsstifter einer Kultreligion!

Unter geistiger Führung von Gott Arus schuf Mohammed, ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier, die Kultreligion des Islam. Die Schaffung der Persönlichkeit Mohammeds und seine gezielte Inkarnation erfolgten sicherlich auf Weisung von Gott Arus, dem „Herrn der Geister“. Mohammeds Aufgabe war es, als „Gesandter Gottes“ den Islam als streng monotheistische Religion im vorgegebenen Sinne in Selbsterkenntnis zu begründen, zu lehren und zu verbreiten, um einen neuen eigenständigen geistigen und weltlichen Einflussbereich zu schaffen und diesen zu erweitern. Es gelang der geistigen Führung unter Gott Arus, in der Person des Propheten Mohammed, den Religionsstifter, „Kriegsherren und Staatsmann“ zu vereinen! Seine Macht entsprach  zuletzt „der eines Königs“! Damit war eine ideologische Voraussetzung für den „militärisch Heiligen Krieg“ zur Verbreitung des Islam geschaffen worden. Die negativ dominanten Kräfte erwiesen unter irdischen Bedingungen geistig stärker als der Geist jenes Nokodemion, der vor 12 Milliarden Jahren aus der Reingeistebene Arahat Athersata in die Welt der Menschen zurückkehrte!  

 

3.3.4. Ein Gott – aber viele Religionen und Sekten?

Die Antwort auf die Frage, warum es der „allmächtige“ Gott der Erdenmenschheit nicht vermochte, eine einheitliche Religion auf der Erde durchzusetzen, leitet sich gleichfalls aus dem Charakter von Dämonien ab, die Konkurrenzen einschließen. Der erstgeborene Sohn von Arus, Arus II, bekämpfte seinen Vater. Der drittgeborene Sohn Jehavon ermordete seinen Vater und stieg für Jahrtausende zum neuen irdischen Gewaltherrscher auf, bis auch er von seinem Sohn Jehav getötet wurde. Der zweitgeborene Sohn Aruseak, der gleichfalls die Altersgene seines Vaters Arus erbte und bis heute unter dem Namen Ashtar Sheran lebt, wurde zum Hauptkonkurrenten des Gottesgeistes. Er nennt sich zu Recht „Gottes Sohn“! Im Kampf um die geistige und weltliche Vorherrschaft über die Erde schufen beide, Arus und Aruseak, unterschiedliche Weltreligionen, spalteten diese Religionen in Konkurrenz und gingen Kompromisse ein. Zudem entstanden über 4000 Sekten! Der Kampf um die Vorherrschaft über die Erdenmenschheit, um die Ausdehnung der Einflussbereiche geht weiter! Den Menschen der Erde ist nicht bewusst, dass die Kultreligionen Instrumente zur indirekten Machtausübung von Hintergrundmächten über die Erdenmenschheit sind. Aus der Konkurrenz erwachsen ungeheuerliche Gefahren für die Schöpfung, wenn die Hintergrundmächte weiterhin negiert und als Verhandlungspartner ausgeschlossen werden.

 

 

4. Abschließend zur Argumentation der Plejaren

Die Argumentation der Plejaren zeugt von einer ungeheuren Selbstgewissheit, die aus streng logischer Denkweise erwächst! Doch nach dialektischer Denkweise ist fast jede Verabsolutierung falsch!

 

Die von Ptaah verkündete verabsolutierende Auffassung und jene absolut logische Denkweise, aus der eine solche Ideologie erwächst, wird offenbar erst dann revidiert, wenn die daraus erwachsenden Entwicklungen die Existenz des gesamten Universums gefährden! Es spricht vieles dafür, dass wir vor einer universellen Katastrophe stehen könnten, wenn die „Guten“ zu keinem Umdenken finden. Dass universelle Gefahren bestehen, wird an mehreren Stellen der Kontakt-Berichte ausgeführt. Doch nirgends findet sich ein Hinweis, woraus diese Gefahren resultieren. Es reicht nicht aus, auf einen möglichen atomaren Weltkrieg zu verweisen, der zur Zerstörung der Erde führen und universelle Auswirkungen haben könnte. Damit wird nicht annähernd beantwortet, warum die Erdenmenschheit so weit „entartet“ ist, dass sie sich selbst vernichten könnte. Die Frage, warum manche Menschen oder gar Menschheiten „entarten“ und wie derartige Entartungen beseitigt werden können, wird gar nicht erst gestellt. Damit kann eine „Entartung“ auch nicht als (gesetzmäßige) Negativentwicklung begriffen und das Neuentstehen von „Entartungen“ auch nicht verhindert werden.

 

Dass die Plejaren keine historische Ursachenforschung betreiben, ist bekannt. Dass sie die Menschen der Erde als „dumm“ bezeichnen, wenn sie den tieferen Ursachen historischer Ereignisse auf den Grund gehen, wird sich als Arroganz erweisen. Hingegen ist es für die Erdenmenschen unverständlich, wie geistig (einseitig) sehr hochentwickelte Menschheiten so „dumm“ sein können, alte Fehler immer wieder neu zu begehen, weil sie bestimmte ihrer Vorgehensweisen wegen fehlender Ursachenforschung gar nicht als Fehler erkennen. Sie haben bis heute nicht begriffen, dass die Deportation von Menschen auf fremde Welten eine grobe Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse darstellt.

 

 

Werner Grundmann                                Berlin, den 22.11.2009, 21:57 Uhr

 

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