E-Mail am 05.06.2009, 12:25 Uhr, an info@figu.org und (über CC) an de@figu.org sowie an

die Bayer.Studiengruppe@web.deAnmerkung: Die Sendung an de@figu.org kam zurück.

 

 

 

############### Beginn der E-Mail

 

Von Werner Grundmann                                                        Berlin, den 5. Juni 2009

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Neuer Inhalt der Startseite meiner Homepage www.wbgrundmann.de

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

          all meine Bemühungen der vergangenen sieben Jahre haben bisher nicht vermocht, Eduard Meier zu bewegen, seine volle universelle Verantwortung zur Erhaltung der Schöpfung wahrzunehmen. Ich habe mich deshalb entschlossen, den Inhalt der Startseite meiner ersten Homepage so darzustellen, dass der Leser sofort zur Kernproblematik geführt wird, die ich seit 2002 bearbeite. In teils umfangreicheren Ausarbeitungen und in über 300 Schreiben an die FIGU, an die SdSG, aber auch an andere Studiengruppen sowie an einzelne Mitglieder der FIGU habe ich versucht, meine in den „Einheitsthesen“ vom April 2002 dargestellten generellen Ergebnisse und Erkenntnisse zu begründen und zu vertiefen. Eduard Meier hat nicht ein einziges Mal auf meine Schreiben in inhaltlichem Sinne persönlich geantwortet. Weil er sich immer noch nicht bewegt und sich eine Zuspitzung der Gesamtsituation andeutet, weil auch seine Kräfte einmal zu Ende gehen und eine Lösung der existenziellen Krise während seiner Lebenszeit gefunden werden muss, um die schlimmste Katastrophe zu verhindern, sah ich mich veranlasst, den Inhalt der Startseite wie folgt zu formulieren:

 

>> Im Jahre 2006 entschloss ich mich, mit einer eigenen Homepage an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich war in der Nachwendezeit auf der Suche nach einer ökologisch orientierten Ökonomie gewesen, um der selbstzerstörerischen Entwicklung der Erdenmenschheit zu entgegnen, bis ich zur Einsicht fand, dass nur die

einheitliche Lösung der religiösen, der ökologischen und der sozialen Frage

unsere Menschheit aus der existenziellen Krise führen kann und dass wir deshalb als Menschheit einer Neuen Aufklärung bedürfen. Das schloss die Nutzung außerirdischer Informationen ein. Ich fand sie ab 1995

1.      in den 1990 veröffentlichten medial übertragenen „UFO-Tatsachenberichten“ des Ashtar Sheran, der sich als „Santiner“ und als einer der „Söhne Gottes“ bezeichnet,

2.      in bestimmten Beiträgen des Magazin 2000plus und

3.      vor allem in den Semjase-Kontakt-Berichten des Schweizers Eduard Meier.

 

ch zur Grunderkenntnis, dass die Gesamtheit des an die Erde gebundenen intelligenten Lebens, einschließlich des geistigen Lebens, eine Negativentwicklung vollzieht, die zur Katastrophe führt, wenn die Ursachen der Negativentwicklung nicht erkannt werden und sich die Verursacher nicht zu ihren Fehlhandlungen bekennen. Als Ursache sehe ich den Missbrauch der Erde zur massenhaften lebenslangen Deportation von Straftätern über mehrere Hundert Millionen Jahre sowie die milliardenfache Vernichtung „überzähliger“ außerirdischer Menschen auf der Erde, was dazu geführt hat, dass das irdische Jenseits zu einem negativ dominierten geistigen Gefängnis geworden ist, in dem sich laut Information der Plejaren heute 128 Milliarden Geistformen von Menschen befinden, die kaum eine Chance zur Reinkarnation haben! 

 

Dass ferne Welten zur lebenslangen Deportation von Straftätern und ganzen Völkern missbraucht wurden, liegt 12 Milliarden Jahre zurück. Nokodemion, ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier, hatte diese Praxis eingeführt und damit eine universelle Fehlentwicklung ausgelöst, ohne zu erahnen, dass das Zusammenführen vieler negativ dominanter Menschen auf eine Welt eine Negativentwicklung bis hinein in die geistigen Bereiche initiieren kann. Der Missbrauch der Erde als „Läuterungsplanet“ begann vor mehreren Hundert Millionen Jahren. Es folgte ihr Missbrauch als geistige „Müllhalde“, indem Milliarden „überzähliger“ Menschen fremder Welten auf der Erde vernichtet wurden. Im Ergebnis der Negativentwicklung wurden mehrfach Besiedelungen der Erde verhindert, Atomkriege provoziert und Religionen zur indirekten Beherrschung der Erdenmenschen geschaffen. Die Gefahr der Selbstvernichtung der Menschheit leitet sich der Existenz konkurrierender Hintergrundkräfte ab, die um die Macht über die Erdenmenschheit kämpfen.

 

Die Lyraner, die Vorgänger der Plejaren, zu denen auch geistige Vorgänger von Eduard Meier gehörten, nutzten die Erde vor 22 Millionen Jahren als Deportationsziel.

 

Meine Aufgabe sah ich in den vergangenen sieben Jahren vor allem darin, Eduard Meier und der FIGU meine Erkenntnisse zu den grundlegenden Ursachen der irdischen Negativentwicklung nahe zu bringen und ihn zu bewegen, sich im Namen seiner geistigen Vorgänger zur Verursachung der universellen und irdischen Fehlentwicklung zu bekennen und ihn auf die Folgen aufmerksam zu machen, wenn er sich seiner vollen Verantwortung entzieht. Ich sandte ihm und den Mitglieder der von ihm gegründeten FIGU über 300 Schreiben, meist als E-Mails, ohne von ihm selbst je eine inhaltliche Antwortwort zu erhalten. Ab Januar 2009 wurde mein Kontakt zur FIGU in jeglicher Form unterbunden, so dass ich meine Leser bitten musste, sich ausgehend von meinen Veröffentlichungen an die FIGU zu wenden.

 

Aus meiner Kenntnis der Zusammenhänge ist es  in hohem maße wahrscheinlich, dass eine Katastrophe ungeheuren Ausmaßes droht, wenn Eduard Meier seine universelle Verantwortung auf der Erde nicht voll wahrnimmt. Ich bitte deshalb alle Leser dieser Homepage, auf den nachfolgenden Seiten meine Anforderungen an Eduard Meier zur Erhaltung der Schöpfung kritisch zu prüfen und mich dabei zu unterstützen, dass er sie erkennt und entsprechend wahrnimmt.

 

Bei sehr wichtigen Anfragen bin ich über wbgrundmann@online.de erreichbar. <<

 

Bitte prüfen Sie meine Ausführungen und unterstützen Sie Eduard Meier, sich zu seiner wahren Mission im Auftrage der Schöpfung zu bekennen und entsprechend zu handeln!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                     Berlin, den 05.06.09, 12:25 Uhr

 

############### Ende der E-Mail