E-Mail vom 07.01.2007, 11:54 Uhr, an info@figu.org     Veröffentlichung am 07.01.2008

 

 

_____________________________Beginn der E-Mail an die FIGU

 

Von Werner Grundmann

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

        nachfolgend übermittle ich Ihnen eine E-Mail, die ich am 06.01.2008, 21:34 Uhr, an den Umweltpolitischen Sprecher der deutschen LINKEN, Prof. Dr. Wolfgang Methling, gesandt habe. Der E-Mail hatte ich in Form der Datei Vortrag120108EW.doc den zehnseitigen Entwurf eines für den 12. Januar 2008 vorgeschlagenen Vortrags

 

              Zur Existenz und Nutzbarmachung der Raumenergie

 

beigefügt. Der vorgesehene Vortrag kann über meine neue (traditionell ausgerichtete) Homepage als Vorabveröffentlichung eingesehen werden unter

              http://www.bwgrundmann.de/ebene2.htm

 

Zusätzlich füge ich diesen Vortragsentwurf meiner heutigen E-Mail bei. Er hat insofern prinzipielle Bedeutung,

- weil ich die Raumenergie im Rahmen der Anwendung der Gemeinschaftsökonomie als Überlebensenergie betrachte,

- weil ich zum ersten Male den Repräsentanten einer Partei auf die mögliche Unterstützung durch ein FIGU-Mitglied (Guido Moosbrugger), durch Eduard Meier selbst und letztlich durch die Plejaren verweise.

 

Wenn sich der Parteivorstand der LINKEN mit der Bitte um Unterstützung bei der Nutzbarmachung der Raumenergie offiziell an die FIGU wenden würde, käme dies einer indirekten Anerkennung der Kontakte von Eduard Meier zu den Plejaren gleich. Damit würden erste Voraussetzungen zur offiziell erbetenen Hilfe von den Plejaren zur Überwindung der existenziellen Krise der Erdenmenschheit geschaffen werden.

 

Bitte vermitteln Sie mein Anliegen an Eduard Meier!

 

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!

 

Werner Grundmann               Berlin, den 07.01.2008, 11:54 Uhr

 

_______________Ende der E-Mail an die FIGU

 

 

 

 

###########Beginn der E-Mail an Prof. Dr. Wolfgang Methling

 

Werner Grundmann                                       Berlin, den 6. Januar 2008

...

 

Parteivorstand DIE LINKE 

Umweltpolitischer Sprecher

Prof. Dr. Wolfgang Methling

 

 

Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern

Dr. Mignon Schwenke

Lennéstr. 1

19053 Schwerin

 

 

Vorschlag zu einem Vortrag auf der BAG Umwelt-Energie-Verkehr

am 12.01.2008 in Magdeburg

  

Sehr geehrte Genossin Schwenke, sehr geehrter Genosse Methling,

 

         ich verweise auf meinen Postbrief vom 1. Januar 2008 mit den drei Anlagen.

 

All meine Bemühungen, einen Referenten für die BAG-Tagung zur Nutzbarmachung der Raumenergie zu finden, sind fehlgeschlagen oder wurden unterbunden. Es kam bisher keine einzige Antwort! Ich habe mich deshalb entschlossen – wenn es von Ihnen gewünscht wird – selbst das Wichtigste vorzutragen. Meinem Brief lege ich in Form der Datei Vortrag120108EW.doc einen zehnseitigen Entwurf als Vorschlag zum Vortrag bei. Er heißt

                Zur Existenz und Nutzbarmachung der Raumenergie

und hat prinzipiellen Charakter. Doch die Zeit drängt, und Hindernisse dürfte es viele geben. Die Raumenergie könnte zur Überlebensenergie werden!

 

Weil ich mir extrem unsicher bin, ob meine E-Mail dieses Mal ankommt, habe ich heute bereits einen Postbrief abgesandt, der den Vortragsentwurf auf zehn Seiten enthält.

 

Weil ich zudem vermute, dass auch E-Mail-Antworten an mich abgefangen werden, bitte ich Sie, mich telefonisch oder schriftlich über Ihre Auffassung zu meinem Vorschlag und generell zum Inhalt meines Vortragsentwurfs zu informieren.

 

Unabhängig von Ihrer Entscheidung werde ich am 12.01.2008 in Magdeburg dabei sein.

 

Mit solidarischen Grüßen

 

Werner Grundmann                     Berlin, den 06.01.2008, 21:34 Uhr

 

 

###########Ende der E-Mail an Prof. Dr. Wolfgang Methling

 

 

 

++++ Beginn des Entwurfs zum Vortrag "Zur Existenz und Nutzbarmachung der Raumenergie

Werner Grundmann                                                 Berlin, den 6. Januar 2008

Zur Existenz und Nutzbarmachung der Raumenergie

(Entwurf zum Vortrag am 12.01.08 auf der BAG Umwelt-Energie-Verkehr

 der LINKEN in Magdeburg) 

Mein Name ist Werner Grundmann. Ich bin Wirtschaftsmathematiker mit Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig bis 1960. Von 1963 bis 1990 war ich an der Bauakademie der DDR in Berlin tätig, danach noch einige Jahre im Wissenschaftler-Integrationsprogramm an der Technischen Universität Berlin. Von 1958 bis 1990 war ich Mitglied und Funktionär der SED, u. a. APO-Sekretär am Institut für Wissenschaftsorganisation und Informationsverarbeitung der Bauakademie.

In meinen Ausführungen werde ich zunächst auf notwendige Unterscheidung zwischen Privatökonomie und Gemeinschaftsökonomie eingehen, woraus folgt, dass Wirtschaftlichkeit und Ökonomie nicht gleichzusetzen sind. Danach zitiere ich Forscher und Erfinder zur Existenz und Nutzbarmachung der Raumenergie. Bevor ich dann abschließend auf Empfehlungen für Die LINKE zur Nutzbarmachung der Raumenergie eingehe, behandle ich einige Hindernisse bei der Nutzbarmachung und ihre Überwindung

1. Einführung

Mein Arbeitsgegenstand waren insbesondere die Nutzung der Mathematik und Rechentechnik in der städtebaulichen Planung, insbesondere die Schaffung und Anwendung komplexer ökonomisch-mathematischer Modelle. Dies führte mich immer stärker zur ökonomischen Forschung außerhalb der Produktionssphäre, zur ökonomischen Grundlagenforschung und letztlich auch zu einer ökologisch orientierten Ökonomie. 1994 kam ich in Vorbereitung eines Vortrags am Institut für Soziologie der TU Berlin zur These, dass der Gegenstand der Ökonomie als Wissenschaft neu definiert werden muss und dass die Gleichsetzung von Ökonomie und Wirtschaftlichkeit falsch ist. Ich fand bei Friedrich Engels den Begriff Privatökonomie und kam im Verlaufe der Jahre zur Konsequenz, dass der vorherrschenden gewinn- und wachstumsorientierten Privatökonomie eine bedürfnis- und ökologisch orientierte Ökonomie gegenübergestellt werden muss, deren Gegenstand in rationeller Bedürfnisbefriedigung bestehen müsste. Weil den Anforderungen der bedürfnisorientierten Ökonomie in Gemeinschaften am besten entsprochen werden kann, sollte diese meines Erachtens „wahre“ Ökonomie als Gemeinschaftsökonomie bezeichnet werden. Sie könnte die Grundlage für die Funktionsweise einer nachkapitalistischen Ordnung sein. Das Kriterium der Gemeinschaftsökonomie ist der gesamte Arbeits- und Wegezeitaufwand einer Gemeinschaft zur Befriedigung jener gemeinsamen und individuellen Bedürfnisse, die gemeinschaftlich anerkannt wurden, insbesondere zur Befriedigung der Grundbedürfnisse, einschließlich des Bedürfnisses nach Arbeit und nach einer gesunden Lebenswelt. Gemeinschaftsökonomie wäre damit nicht an Geld gebunden. Sie würde primär das Verteilungsprinzip erfordern.

Die Gemeinschaftsökonomie hat gegenüber der Privatökonomie gegensätzlichen Charakter, ohne ihr Konkurrent zu sein. Doch je mehr die Gemeinschaftsökonomie als wahre Ökonomie erkannt und genutzt wird, umso mehr entzieht sie der Privatökonomie Einfluss und Existenzberechtigung. Ich schicke diese generellen Aussagen zur notwendigen Verbreitung und Anwendung der ökologisch orientierten Gemeinschaftsökonomie voraus, weil ich eine analoge gegensätzliche Problematik zwischen der Anwendung traditioneller Technologien zur Energiegewinnung auf der einen Seite und der Existenz und Nutzbarmachung der Raumenergie sehe. So wie das eingefahrene Denken und Handeln durchbrochen werden muss, das aus der Gleichsetzung von Ökonomie und Wirtschaftlichkeit resultiert, so muss die Einstellung aufgehoben werden, dass die Gewinnung und Nutzung von Energie ohne Naturverbrauch und ohne Naturbelastung nicht möglich sei.

Auf der Suche nach einer ökologisch orientierten Ökonomie war es wichtig zu erkennen, dass die kapitalistische Ordnung mehr als eine Ausbeuterordnung ist. Sie sollte als Bereicherungs-, Ausbeutungs-, Verarmungs- und Selbstvernichtungsgesellschaft gekennzeichnet werden. Dies schließt ein, das sich unter kapitalistischen Bedingungen durch Bereicherung zu Lasten der Natur tendenziell eine gesetzmäßige Entwicklung zur Zerstörung der irdischen Existenzgrundlagen vollzieht! Doch leider haben sich die sozialistischen Länder mit ihrer angepassten Ökonomie, mit ihrer spezifischen Wirtschaftweise, an der Zerstörung unserer Lebenswelt beteiligt. Nach meiner Überzeugung ist deshalb die ökologische Krise nicht schlechthin fortschrittsbedingt, sondern gesellschaftlich bedingt. Den LINKEN muss es aber um die Suche nach einer überlebensfähigen Gemeinschaftsordnung gehen, die es ermöglicht, die ökologische und die soziale Frage einheitlich zu lösen, wobei der Überlebensproblematik die Dominanz zukommt. Nach langer Suche kam ich zum Vorschlag, dass Zellen der Gemeinschaftsökonomie gegründet werden sollten, die relativ isoliert, aber eigenständig existieren und Gemeineigentum, Gemeinbesitz, Gemeinschaftsökonomie und volle Demokratie als Existenzgrundlage und Entwicklung wählen. Sie könnten mit anderen Zellen kooperieren, neue gemeinschaftliche Strukturen aufbauen und die Privatökonomie allmählich verdrängen.

In den vergangenen Jahren hatte ich bisher in meinen Betrachtungen eine entscheidende Problematik übergangen. Ich erkannte sie erst nach der Teilnahme an der Energiepolitischen Konferenz der LINKEN vom 2. bis 4. November 2007 in Hamburg. Der bisher nicht erkannte grundlegende Aspekt zum Aufbau einer nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung betrifft die Lösung der Energiefrage. Trotz aller Bemühungen, eine ökologisch nachhaltige Entwicklung für die Menschheit der Erde durch die verstärkte Gewinnung erneuerbarer Energie zu sichern, verläuft die Gesamtentwicklung unter kapitalistischen Bedingungen allein durch die Ausplünderung und den Verbrauch von Erdöl, Erdgas und Kohle tendenziell negativ. Wenn unsere Menschheit keinen Weg findet, um dauerhaft „umweltneutrale“ Energie massenhaft zu erzeugen, hat sie keine Überlebenschance! Es bedarf einer den Anforderungen der Gemeinschaftsökonomie adäquaten Form der Energieerzeugung! Neben der Überlebensökonomie in Form der Gemeinschaftsökonomie brauchen wir eine Form der Energiegewinnung, die wir zu Recht als Überlebensenergie bezeichnen können, die beiträgt, unsere existenzielle Krise überwinden zu helfen! Die Raumenergie, über deren mögliche Existenz und Nutzbarmachung ich heute spreche, dürfte den gestellten Anforderungen entsprechen. Sie wird auch als auch Freie Energie, Nullpunktenergie oder Vakuumenergie bezeichnet, weil sie im so genannten Nichts überall im Raum existieren soll. Seit Jahrzehnten gibt es Bemühungen und erste Erfolge, diese Energie aus dem umgebenden Raum abzuziehen und unmittelbar nutzbar zu machen. Wegen ihrer außerordentlichen und vermutlich existenziellen Bedeutung hatte ich mich gewundert, dass keiner der von mir genannten Begriffe auf der Energiepolitischen Konferenz erwähnt wurde.

An sich war es meine Vorstellung, einen Spezialisten für Raumenergie zu einem Vortrag zu gewinnen. Ich hatte bis zum Jahre 2001 die Möglichkeit, in der Werkstatt für dezentrale Energieforschung mehrere Vorträge zur Existenz und Nutzbarmachung der Raumenergie zu hören. Einen ersten Hinweis zu ihrer Existenz fand ich in einer Übersetzung aus dem Russischen in den Gesellschaftswissenschaftlichen Beiträgen in den achtziger Jahren.

Meine Bemühungen, im Dezember 2007 einen Spezialisten als Referenten zu gewinnen, blieben jedoch erfolglos.

Mit meinen eigenen Ausführungen möchte ich zum einen auf die existenzielle Bedeutung der Nutzbarmachung der Raumenergie eingehen, zum zweiten auf die Frage, wie es zustande gekommen sein könnte, dass sich unsere Menschheit mit einer Energieproblematik befasst, von deren Existenz sie in Anbetracht des derzeitigen Erkenntnisstandes gar nichts wissen dürfte. Wie kam etwa der serbisch-amerikanische Physiker und Erfinder Nicola Tesla (1856-1943) im Jahre 1900 zu folgender Vision: „Ehe viele Generationen vergehen, wird unsere Maschinerie durch Energie angetrieben werden, die an jedem Punkt im Universum erhältlich ist – es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Mensch seine Maschinerie erfolgreich an das Räderwerk der Natur selbst angeschlossen haben wird.“ (Vgl. www.binnotec.org/Artikel/Uebersicht.htm )

Mögliche Antworten zur zweiten Frage ergeben sich, wenn man versucht, jene von verschiedenen Seiten verfügbaren irdischen, außerirdischen und überirdischen Informationen im Zusammenhang zu nutzen. Sie ordnen unsere Erde als Ausnahmeplaneten in einen universellen Zusammenhang ein! Wer für alles Neue und Ungewöhnliche aufgeschlossen ist, findet in der Literatur und im Internet bedeutsame Hinweise, die insbesondere von den LINKEN beachtet werden sollten, weil sie unser bisher rein materialistisches Weltbild in einen erweiterten Zusammenhang stellen und Antworten geben, warum uns die vorgeblich freien bürgerlichen Medien jahrzehntelang äußerst wichtige Informationen vorenthalten haben, so z. B. den unmittelbaren, regelmäßigen Kontakt des Schweizer Bürgers „Billy“ Eduard Albert Meier zu einer außerirdischen Menschheit, den Plejaren. Auch die von ihm verbreitete höchst bedeutsame Geisteslehre wird uns verschwiegen (vgl. www.figu.org )!  Aus der Geisteslehre können wir u. a. die Möglichkeit der geistigen Beeinflussung von Menschen durch hoch entwickelte Intelligenzen entnehmen.

Eduard Meier hat in der Schweiz den Verein „Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien“ (FIGU) gegründet. Die FIGU unterstützt Eduard Meier bei der Verbreitung seiner Lehre.

In den auf 4200 Seiten gedruckt vorliegenden Semjase-Kontakt-Berichten von Eduard Meier finden sich Hinweise, wie viele Menschen der Erde von außen inspirativ unterstützt werden, um unsere existenzielle Krise überwinden zu helfen und gesellschaftlichen Fortschritt zu ermöglichen. Durch Inspirationen von Seiten hoch entwickelter Intelligenzen, auch von Außerirdischen, besteht die Möglichkeit, Menschen einer Zivilisation zu Erkenntnissen zu führen, zu denen sie aus der Eigenentwicklung heraus erst viel später oder niemals kommen würden, weil ihnen ihr eigener Untergang bevorsteht. In solch einer Lage befindet sich offenbar unsere Menschheit. Ohne die Hilfe von außen – dies ist meine Befürchtung seit einigen Jahren – werden wir nicht überleben! Ich gehe auf diese Problematik später noch einmal ein.

Seit ich in die Semjase-Kontakt-Berichte und das Wichtigste aus der Geisteslehre kenne, ist mir bewusst geworden, dass ich seit Jahren selbst zu jenen Menschen gehöre, die von höheren Intelligenzen geistig geführt werden. Ich betrachte es auch als meine Aufgabe, darüber offiziell zu informieren. Mir ist seit dem Jahre 2002 zutiefst bewusst, dass mir viele jener Erkenntnisse, die als meine eigenen erscheinen, schrittweise vermittelt wurden. Nur weil ich geistig geführt wurde und werde sowie die Möglichkeit hatte, schriftliche Informationen von der FIGU und von anderer Seite zu bekommen, konnte die Einordnung der irdischen in die universelle Entwicklung zu meinem zweiten Arbeitsgebiet werden. Auf bestimmte Begriffe, Aussagen und Aktivitäten wäre ich von mir aus niemals gekommen. Die vorliegenden Ergebnisse sind jedoch so weit reichend und auf den ersten Blick unglaubwürdig, dass sie nur dosiert aufgenommen werden sollten.

2. Zur Bedeutung der Nutzbarmachung der Raumenergie aus der Sicht von Forschern und Erfindern

Im Weiteren möchte ich Sie zunächst mit den Auffassungen einiger Forscher und Erfinder zur Bedeutung und zur Nutzbarmachung der Raumenergie vertraut machen. Sie sollten sich beim Verlesen bestimmter Zitate jedoch fragen, wie es in Anbetracht des Erkenntnisstandes der irdischen Grundlagenwissenschaften möglich war, zu den jeweiligen Aussagen, Erkenntnissen und Ergebnissen zu gelangen.

- Der habilitierte Naturwissenschaftler, Ingenieur und Erfinder Otto Oesterle kam 1992 aus Russland nach Deutschland. Er studierte in Kasachstan. 1997 lernte ich ihn in Berlin kennen. Er schrieb: „Die Vorstellung über den leeren Raum ohne physikalische Parameter wurde dogmatisiert, und alles andere hat heute keine Chance in etablierten Zeitschriften veröffentlicht zu werden.“ Der Raum sei jedoch „ein Medium mit den Eigenschaften einer Quantenflüssigkeit“, die er „Quantenäther“ nennt. „Alle Raumstrukturen von den Elementarteilchen bis zum Universum selbst sind Wirbel bzw. Wirbelringe und stehende Wellen des Quantenäthers. … Die Ätherwellen und –strömungen sind riesige Energiequellen. Um die Energie aus dem Raum auszukoppeln, muß man auf dem Wege der Ätherwellen und –strömungen Barrieren errichten.“ (Vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 115, vom Februar/März 1997, S. 9). Otto Oesterle vertritt die Auffassung, dass die so genannte Schwerkraft dadurch entsteht, dass die Erde freien Äther in sich einsaugt, wobei alles heruntergedrückt werde. Durch das Aufsaugen von freiem Äther habe sie in 60 Millionen Jahren ihr Gewicht verdoppelt. Quantenäther ähnele flüssigem Helium, dessen Viskosität fast Null sei.

- Jochen Kirchhoff, Dozent an der Berliner Humboldt-Universität, äußerte am 5.11.1999 in einem Vortrag über „Gibt es einen Weltäther?“: Das größte Problem der Physik sei, dass im unendlich Kleinen unendlich viel Energie sein muss! Kirchhoff ist der Verfasser des Buches „Was die Erde will. Mensch – Kosmos – Tiefenökologie“ Gustav-Lübbe-Verlag, Bergisch Gladbach 1998, 432 S. Man beachte den Begriff Tiefenökologie!

- Nach Ansicht von Gerald Celente, Herausgeber des in den USA einflussreichen „Trends Journal“ und Direktor des „Trends Research Institute“ in Rhinebeck, New York, kommen „die wesentlichen Fortschritte im Energiesektor … von den visionären Forschungsanstrengungen auf den Gebieten der Niedrigtemperatur-Kernreaktionen, der Nullpunktenergie und der hydrokatalytischen Wasserstoffenergie“. Diese Energie-Revolution werde sich als der Top-Trend des 21. Jahrhunderts erweisen; von allen Umwälzungen, die das neue Jahrhundert bringen werde, werde sich die Verfügbarkeit völlig neuer Energiequellen als die größte Revolution erweisen. Etwas euphorisch meint er, die Abhängigkeit von Kohle und Erdöl, die weltweite Umweltverschmutzung, die globale Erwärmung und die von den Ölmächten betriebene politische Beeinflussung werde bald ein Ende haben, und aus den Trümmern des sterbenden Industriezeitalters mit seinen fossilen Brennstoffen werde ein neues global bestimmtes Zeitalter hervorgehen, dessen Grundlage kostenfrei arbeitende Energiemaschinen seien“! (Vgl. www.binnotec.org/Artikel/Uebersicht.htm )

- Im Jahre 2001 wurde das Berliner Institut für Innovative Technologien (Binnotec) gegründet. „Das Ziel des Institutes ist es, ein Kompetenzzentrum für innovative Technologien zu schaffen. Hierzu werden alle verfügbaren Informationen zum Thema gesammelt, dokumentiert und ausgewertet. Weiterhin werden die bestehenden Theorien und Verfahren evaluiert und eigene Forschung sowie Auftragsforschung betrieben. Dies umfasst sowohl theoretische wie auch experimentelle Arbeiten. Es ist geplant, positiv evaluierte Verfahren für eine kommerzielle Nutzung bis zur Serienreife zu entwickeln. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie der Industrie. … Das Institut wird darüber hinaus Anlaufstelle für Erfinder, Investoren, Öffentlichkeit und Politik sein und Serviceleistungen und Beratung für diese Partner bereitstellen. … Das neu gegründete Berliner Institut für innovative Technologien schafft die Möglichkeit, mit relativ geringen finanziellen Mitteln bisher unbeachtete zukunftsträchtige Technologien zur Marktreife zu entwickeln, die sowohl einen hohen ökologischen Nutzen haben, als auch die ökonomische Basis unseres auf marktfähige Technologien angewiesenen Landes weiter verbessern.“ (Vgl. www.dezentrale-energieforschung.org ; Unterstreichung von mir: W. G. )

Nach Ansicht des Binnotec habe sich das Gebiet der „Unkonventionellen Energieforschung … grundlegend gewandelt“. Es seien „eine Reihe von Erfindern in Erscheinung getreten, die … es geschafft haben, die von ihnen entdeckten (oder wieder aufgegriffenen) Effekte reproduzierbar zu machen und ihre Erfindungen bis zum Stadium des Prototyps oder gar zur Serienfertigung zu entwickeln.“ Heute sei „klar, dass innovative Energietechnologie im Sinne hocheffizienter, sauberer, emissionsfreier, wenig oder kein Material verbrauchender Energieerzeugung technisch machbar ist und Zukunft hat. Ob sie auch … eines Tages gesellschaftlich gewollt wird und politisch durchgesetzt werden kann, ist allerdings zur Zeit noch offen.“ (Vgl. www.binnotec.org/Artikel/Uebersicht.htm )

- Nach den Informationen von Guido Moosbrugger über Antigravitationsantriebe sei die „sensationellste Erfindung … die Flugscheibe des englischen Elektrikers John Ray Robert Searl, die nach irdischen Maßstäben wirklich bahnbrechende Neuerungen aufzuweisen hat. Das Fluggerät arbeitet nicht nur geräuschlos und absolut umweltfreundlich, sondern benötigt auch keinen mitgeführten Treibstoff, weil anstelle dessen die allgegenwärtige Raumenergie absorbiert wird. Wie bei einem Hubschrauber sind auch keine Start- und Landebahnen erforderlich. Diese Searl-Flugscheibe wurde in zahlreichen Modellen entwickelt und praktisch erprobt.“ (Vgl. Moosbrugger, Guido: „Flugreisen durch Zeit und Raum“, Argo-Verlag 2001, S. 223) Moosbrugger ist Mitglied der von Eduard Meier gegründeten FIGU. Er hat hinreichend Informationen über die Flugtechnik der Plejaren. Moosbrugger ist davon überzeugt, dass die „Erforschung und praktische Anwendung der Antigravitation für Flugobjekte der Allgemeinheit bislang verschwiegen und abgestritten wurde.“ Es sei „Tatsache, dass seit etlichen Jahrzehnten mit Hochdruck und Einsatz erheblicher Finanzspritzen in zahlreichen Forschungsstätten der Erde an der Lösung der Antigravitationsantriebe für Raumfahrzeuge gearbeitet wird … in erster Linie“ in den USA, „die auf diesem Gebiet die größten Fortschritte zu verzeichnen haben.“ (Vgl. ebd., S. 226)

- Das schweizerische Institut für Raum-Quanten-Forschung CHRQF gab am 20.4.2005 in einer Presse-Information die „Jahrhundert-Entdeckung“ der fünften physikalischen Grundkraft bekannt (http://www.rqm.ch/presseinformation.htm ). Die Entdeckung erfolgte am 6.1.2005 durch Hans Lehner. Sie geht davon aus, dass Gravitation nicht durch „Erdanziehung“ entsteht, sondern dass wir „durch hochfrequente Schallwellen aus dem Universum an die Erde ‚angedrückt’“ werden. Die Kraft entstehe nach seiner Auffassung durch Sternexplosionen. Die neu entdeckte Kraft kann genutzt werden, indem „die Schwingungs-Energie der Atomkerne direkt in Strom umgewandelt“ wird. Es werde an Raum-Quanten-Modulatoren (RQM) gearbeitet, die dauerhaft mit einer Wartungszeit von zwei Stunden pro Jahr arbeiten, ohne dass radioaktive Kernbrennstoffe gebraucht werden und ohne dass radioaktive Abfälle entstehen. Ab dem Jahre 2008 werde es „gelingen, die bisherigen Primär-Energie-Quellen Erdöl, Erdgas, Kerosin, Dieselöl, sowie die Kernspaltung durch nicht radioaktive RQM-Kernschwingungs-Energie sukzessive abzulösen und zu ersetzen.“ Das RQF schreibt, dass mit der Entdeckung der „Lehneronen“ die alte Physik aus der Sackgasse befreit werde und sucht für die Umsetzung der Forschungsergebnisse private und institutionelle Investoren. Ich fand auf der Homepage des RQF keinen Hinweis, ob die fünfte physikalische Grundkraft mit der Raumenergie identisch sein könnte.

- Der für mich spektakulärste Erfinder zur Nutzbarmachung der Raumenergie ist Karl-Hans Janke, der von 1909 bis 1988 lebte und ab 1949 wegen „wahnhaften Erfindens“ und der daraus diagnostizierten Schizophrenie bis zu seinem Lebensende in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wurde. Er starb in der Psychiatrie Schloss Hubertusburg bei Hermsdorf und hinterließ 2500 teilweise großformatige Zeichnungen. U. a. entwarf er „Flugzeuge und Raketen, die durch eine nie versiegende, alternative Energiequelle bewegt werden“. Da er den Begriff Raumenergie nicht kannte,  sprach er von seinem „Atom“. Die Leistungen von Janke werden von Fachleuten so hoch eingeschätzt, dass vom 23.06. bis zum 04.11.2007 in Peenemünde eine Ausstellung über „Karl-Hans Janke vs. Werner von Braun – Die Ideen eines Weltraumphantasten“ durchgeführt wurde. Der Ausstellungskatalog mit 120 Abbildungen kann aus dem Netz herunter geladen werden über: http://www.peenemuende.de/hti/index.php?id=58

Am 3.12.2007 wurde vom MDR um 22:55 Uhr eine Dokumentation von Michael Erler über „Genie und Wahnsinn – Der Fall Janke“ ausgestrahlt:

http://www.mdr.de/selbstbestimmt/5047293.html

Aus dem Film geht hervor, dass ein Dresdner Professor für Aerodynamik vom Institut für Luft- und Raumfahrttechnik, Roger Grundmann, die wissenschaftliche Leistung Jankes zu entschlüsseln und zu bewerten versucht.

Ich habe mich ausgehend von der Dokumentation am 4. Dezember über roger.grundmann@tu-dresden.de direkt an ihn gewandt, um Kontakt zu knüpfen und die Nutzbarmachung von Erfindungen Jankes anzusprechen, erhielt aber bis heute keine Antwort.   

Ich halte es für ausgeschlossen, dass Karl-Hans Janke in seiner isolierten Lage ohne inspirative Unterstützung von außen zu seinen Ergebnissen kommen konnte. Es dürfte auch kein Zufall gewesen sein, dass die Ausstellung genau am Tage des Abschlusses der Energiepolitischen Konferenz der LINKEN endete. Sollten meine Vermutungen zutreffen, müsste der Nutzung von Erfindungen Jankes große Beachtung geschenkt werden. 

3. Hindernisse bei der Nutzbarmachung der Raumenergie und ihre Überwindung

Aus den dargelegten Informationen geht hervor:

- An der Existenz der Raumenergie und ihrer Nutzbarkeit ist nicht mehr zu zweifeln, obgleich die physikalischen Grundlagen und technischen Mittel nicht ausreichen, ihre Existenz hinreichend zu erklären. Wir können heute aber auf indirekte Weise ihre Existenz und Nutzbarkeit belegen.

- Das unzureichende Wissen über die Existenz der Raumenergie bezeugt, dass es kein Interesse der herrschenden Eliten gibt, sie breit nutzbar zu machen. Eine Nutzung dürfte zwar im Rahmen von geheimen militärischen Projekten zurzeit bereits erfolgen; die Projekte werden offenbar schon deshalb geheim gehalten, weil die Verbreitung des Wissens über die Existenz und Nutzbarkeit der Raumenergie weder politisch noch wirtschaftlich gewollt ist. Die breite Kenntnis des Wissens zur Existenz der Raumenergie würde den etablierten Energiekonzernen in absehbarer Zeit nicht nur den Profit schmälern, sondern letztlich auch ihre Existenz gefährden. Die Konzerne führen im Wissen um die Möglichkeit ökologisch neutraler Energieerzeugung ihre Praxis der Umweltbelastung durch das Verbrennen fossiler Stoffe unter Gefährdung der Existenz der Menschheit weiter fort! Es ist deshalb eine politische Aufgabe aller verantwortungsbewussten Kräfte, dieses ungeheuerliche, verbrecherische Profitstreben bloß zu stellen.

Die LINKEN sollten sich zur dargelegten Problematik hinreichend Kompetenz aneignen. Das Nahziel könnte es sein, die Entwicklung und Einführung ökologisch neutraler Energietechnologien politisch zu unterstützen und finanzielle Voraussetzungen schaffen zu helfen, um die weitere Erforschung dieser Energiequellen und die Durchsetzung ihrer Nutzung zu ermöglichen. Links zu sein, heißt auch, jene Erkenntnisse und Entwicklungsergebnisse bekannt und nutzbar zu machen, die für den Fortschritt und das Überleben der Menschheit bedeutsam sind, die aber aus Macht- und Profitgründen verschwiegen, verdrängt und diskriminiert werden. Zu diesen Erkenntnissen und technischen Fortschritten gehört das Wissen um die Nutzbarkeit der Raumenergie. Die neu gegründete Partei DIE LINKE ist geradezu prädestiniert, in dieser Hinsicht eine Vorreiterrolle zu spielen.

Doch es sind nicht nur die systembedingten Einflüsse, die es verhindern könnten, dass wir rechtzeitig in breitem Umfange zur Nutzbarmachung der Überlebensökonomie und Überlebensenergie finden. Wir stehen uns als LINKE mit unserer an kapitalistische Verhältnisse angepassten ökonomischen Denkweise in hohem Maße auch selbst im Wege. Bei Kenntnisnahme der Geisteslehre wird auch unsere rein materialistische Weltanschauung. Uns ist viel zu wenig bewusst, dass wir sowohl im vorherrschenden Gesellschaftssystem gedanklich sehr weit gefangen sind als auch durch unsere Bildung und Erziehung unter sozialistischen Bedingungen. Es fällt uns schwer, ein zum gewinnorientierten Wirtschaften gegensätzliches ökonomisches Denken zu akzeptieren oder gar die Existenz von Außerirdischen, die die Erdenmenschheit beeinflussen und vielleicht vergeblich versuchen, uns zu helfen. Noch weniger Anerkennung findet die Existenz hoch entwickelter, nichtmaterieller geistiger Intelligenzen! Doch auch wir werden uns aus der Erfahrung heraus in absehbarer Zeit zum Primat des Geistigen bekennen.

All diese Hemmnisse sind mir bewusst. Aber wir leben in einer extremen Ausnahmesituation, die es im Verlaufe von Millionen Jahren auf einer bewohnten Welt nur einmal geben dürfte: Im Wissen, dass wir mit dem kapitalistischen Gesellschaftssystem untergehen, wenn wir keinen Weg zu dessen Ablösung finden, müssen wir offenbar alle Vorbehalte beiseite schieben und jede nur denkbare Chance nutzen und Hilfe annehmen, die von irgendwem und irgendwoher kommt. Insbesondere müssen wir akzeptieren lernen, dass wir als Erdenmenschheit auch dann nicht allein und verlassen sind, wenn es extrem starke politische, militärische und religiös gebundene Kräfte gibt, die die Apokalypse der Erdenmenschheit als „Erlösung“ fast herbeisehnen!

Gäbe es etwa Außerirdische, die unsere Entwicklung verfolgen und unsere weitere Entwicklung einzuschätzen vermögen, so wären sie offenbar auf unserer profitorientierten Welt selbst als Helfende nicht willkommen. Sie würden bekämpft werden und müssten Wege finden, um uns auf indirekte Weise zu unterstützen, etwa durch die inspirative Übertragung von Wissen. Beweiskräftig wäre diese indirekte Hilfe, wenn sich nachweisen ließe, dass in verschiedenen Ländern der Welt Forscher und Entwickler unabhängig voneinander zu analogen Erkenntnissen und Ergebnissen auf Gebieten gekommen sind, deren Erschließung an sich noch gar nicht reif ist. Das aber ist hinsichtlich der Existenz und Nutzbarkeit der Raumenergie tatsächlich der Fall. Wenn sich zudem nachweisen ließe, dass entsprechende helfende Kräfte selbst die inspirierten Technologien und Techniken anwenden, wäre der Kreis geschlossen. Am meisten hilfreich wäre es allerdings, wenn sich die außerirdischen Intelligenzen zu den Inspirationen bekennen und im Bedarfsfalle Hilfe entgegen den reaktionären Interessen der Herrschenden in Aussicht stellen. Doch die Hilfe muss von den Menschen der Erde gewollt sein! Es bedarf deshalb organisierter politischer Kräfte, die sich entsprechend engagieren.

Wenn wir als Erdenmenschheit außerirdische Hilfe von den Plejaren anfordern wollen, müssen wir uns direkt an Eduard Meier wenden. Er war und ist die einzige irdische Kontaktperson zu den Plejaren! An der Echtheit der Kontakte habe ich nicht den geringsten Zweifel. Das vermittelte Wissen ist derart umfangreich und neu, dass es unmöglich von Erdenmenschen stammen kann. Die Plejaren nutzen die Raumenergie und sie berichten über ihre inspirativen Tätigkeiten. Nach den Informationen von Billy Meier wurden jedoch bisher alle Angebote zur Hilfe für die Erdenmenschheit von Regierungen führender Staaten abgelehnt!

Die Plejaren verweisen auch auf die inspirative Unterstützung von Erdenmenschen durch rein geistige Intelligenzen! Inzwischen weiß ich aus Erfahrung, dass es tatsächlich unterschiedliche Quellen der geistigen Führung gibt, die sich über das rechte oder das linke innere (geistige) Gehör oder über beide Seiten zugleich bemerkbar machen, dass Informationen in Tönen und auch einzelne Worte übertragen werden, ohne dass dies eine andere im Raum befindliche Person mithört.  Inspirationen erfolgen weitgehend unbemerkt meist im Schlaf. Das Inspirierte muss für den Empfänger einsichtig sein, sich in seine Denkwelt einpassen und auf bereits Bekanntem aufbauen. Es kann nach der Inspiration eigenständig verarbeitet werden. Ich habe es aber auch erlebt, dass die Fähigkeit zur geistigen Führung durch bestimmte Intelligenzen mir gegenüber missbraucht wurde!

Der zentrale Begriff für Eduard Meier zur Führung aus rein geistigen Ebenen ist der Begriff der Schöpfung, wobei darunter in einfachen Worten eine geistige Hierarchie zu verstehen ist, die das Universum durchdringt und jede geistige Ebene aus vielen Intelligenzen besteht. Zivilisationen werden laut Meier prinzipiell der Eigenentwicklung überlassen. Sie lernen aus Erfahrung. Nur dann, wenn generelle Gefahren drohen, schalten sich geistige Intelligenzen aus bestimmten Geistesebenen inspirativ und steuernd ein. Die Erde gehört im universellen Sinne zu einer solchen Gefahrenquelle, nicht zuletzt wegen der auf ihr verbreiteten, sonst unbekannten „Kultreligionen“. Wir dürfen deshalb davon ausgehen, dass wir als Erdenmenschheit unter besonderer Beobachtung, Unterstützung und Schutz hoher Geistesebenen stehen.

4. Empfehlungen an die LINKEN zur Nutzbarmachung der Raumenergie

Weil die LINKEN von allen politischen Kräften die Gesetzmäßigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung der Erdenmenschheit am besten kennen, weil sie zurecht die Systemfrage stellen, haben sie auch die größte Verantwortung zur Sicherung des Überlebens der Erdenmenschheit.

Wenn die Fachvertreter und die politische Führung der deutschen LINKEN zur Akzeptanz der Gemeinschaftsökonomie als Überlebensökonomie und zur Nutzbarmachung der Raumenergie als Überlebensenergie gefunden hat, könnte folgende Vorgehensweise gewählt werden:

- Die LINKEN nehmen die Nutzbarmachung der Raumenergie in ihr neues Parteiprogramm auf und propagieren deren Existenz und notwendige Nutzbarmachung.

- Eine Gruppe von Genossinnen und Genossen sollte beauftragt werden, Wissen über Projekte und technische Lösungen zusammenzutragen und interne Vorschläge zur Nutzbarmachung der Raumenergie zu unterbreiten. Es könnte eine konzertierte Aktion aller Fachleute mit staatlicher Unterstützung angestrebt werden, um innerhalb kürzester Zeit die Nutzung von Raumenergie als entscheidende Energiequelle der Zukunft weltweit zu sichern.

- Die beauftragte Gruppe nimmt Kontakt zu kompetenten Personen auf, insbesondere zum Berliner Institut für Innovative Technologien (Binnotec), zum schweizerischen Institut für Raum-Quanten-Forschung CHRQF, zu Professor Dr. Roger Grundmann vom Institut für Luft- und Raumfahrttechnik der Technischen Universität Dresden, zum Direktor des Trends Research Institute Gerald Celente in Rhinebeck, New York, um den aktuellen Stand der Nutzbarmachung der Raumenergie zu erkunden. Ziel müsste es zunächst sein, einen Prototyp einer Maschine bzw. einer Technologie nutzbar und allgemein bekannt zu machen. Über das Binnotec könnte auch Verbindung zur Deutschen Vereinigung für Raumenergie e. V. (DVR) aufgenommen werden. Andreas Manthey vom Binnotec ist Mitglied im Präsidium der DVR.

- Zugleich sollte die Gruppe Verbindung zum Experten der FIGU für Raumenergie, Guido Moosbrugger, aufnehmen, auch um in einer ersten Form die mögliche Übernahme einer außerirdischen Technologien zu erkunden sowie um den notwendigen Kontakt zu Eduard Meier vorzubereiten. Wenn es zu einer Unterstützung durch die FIGU und die Plejaren kommt, könnte es das Fernziel sein, die Technologie der Multiduplikatoren zu übernehmen, die es unter der Nutzung der Raumenergie vermögen, jeden materiellen Körper zu vervielfachen, also auch jeden Prototyp eines technischen Gerätes oder auch organische Materie. Die Technologie der Multiduplikatoren wurde offenbar von jenen Außerirdischen angewandt, die einst Moses belehrten und seine hungriges Gefolge auf dem Weg ins gelobte Land in der Wüste mit beliebig viel Manna speisten!

Bei alldem sollten wir uns bewusst sein, dass die Kontaktaufnahme zur FIGU von Seiten der deutschen LINKEN eine indirekte Anerkennung der Existenz der Plejaren bedeutet, was letztlich zu einem ersten gewollten offiziellen und unmittelbaren Kontakt von Erdenmenschen zu einer außerirdischen Menschheit führen könnte.

- Eine Kontaktaufnahme zu Dr. Otto Oesterle kommt wohl zu spät. Mein Postbrief an seine auf der Homepage angegebene Nürnberger Adresse kam zurück. Es sollten jedoch seine von ihm ins Netz gestellten Veröffentlichungen ausgewertet werden.

Bei allen Bemühungen ist zu beachten, dass es starke geheime Kräfte gibt, die die Fortschritte zur Nutzbarmachung der Raumenergie verhindern wollen, die offenbar auch das Internet hinreichend kontrollieren und nutzen, um Kontakte zu unterbinden und ihre spezifischen Ziele zu verfolgen.

Werner Grundmann                  Berlin, den 6. Januar 2008

 

 

++++Beginn des Entwurfs zum Vortrag "Zur Existenz und Nutzbarmachung der Raumenergie"