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FIGUZurueckhWBG.doc           abrufbare Veröffentlichung am 01.09.2009

 

 

Von Werner Grundmann                           Berlin, den 1. September 2009

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Offener Brief zum Zurückhalten meiner Ergebnisse an Eduard Meier

 

Liebes Mitglied der FIGU,

     mein Schreiben richtet sich an Sie persönlich und zugleich an alle FIGU-Mitglieder. Mir geht es um die Problematik des Zurückhaltens und Löschens meiner Arbeitsergebnisse, die ich an Eduard Meier über die Internetadresse der FIGU gerichtet habe und weiter richten werde, sowie um das Sperren meines Internetkontaktes zur FIGU.

 

Der Anlass meines Schreibens ist das erneute Sperren meines FIGU-Kontaktes. Am 16.08.2009 hatte ich eine Freenet-Absenderadresse eingeführt und um 18:20 Uhr an Eduard Meier einen Offenen Brief übersandt. Am 23.08. folgte um 23:54 Uhr das Übersenden eines weiteren Offenen Briefes an Eduard Meier. Am 24.08. hängte ich diesen Brief um 11:36 Uhr zur besseren Lesbarkeit an eine E-Mail an. Die vorläufig letzte E-Mail, die ich unter Nutzung der neuen Absenderadresse verschickte, betraf die Anzahl der Zugriffe auf meine Homepages im Zusammenhang mit der Ausarbeitung und abrufbaren Veröffentlichung der beiden vorher übersandten offenen Briefe. Die Anzahlen belegen auf indirekte Weise eindeutig die Existenz von zumindest zwei Kräftegruppierungen, die meine Arbeiten von außen kontrollieren. Ausgerechnet dieses weitgehend formale Schreiben vom 26. August 14:29 Uhr war wohl für Eduard Meier der Anlass, meinen neuen Internetzugang zur FIGU sperren zu lassen; denn meine am 30.08. fertig gestellte Ausarbeitung „Zur Diffamierung von Barack Obama“, die ich am selben Tag um 02:38 Uhr, angehängt an eine E-Mail, an die FIGU sandte, kam mit der Meldung „address failed“ sofort zurück. Inzwischen ist auch diese Ausarbeitung abrufbar veröffentlicht.

 

Mit meinen heutigen Zeilen möchte ich darauf aufmerksam machen, dass jene FIGU-Mitglieder, die über das Zurückhalten oder Löschen meiner Schreiben persönlich entscheiden oder die auf Weisung von Eduard Meier das generelle Sperren meiner E-Mails veranlassen, eine außerordentlich schwerwiegende Verantwortung übernehmen. Sie sollten sich fragen, ob sie diese Verantwortung in Anbetracht des Zurückhaltens von Hintergrundinformationen durch Eduard Meier und durch die Plejaren hinreichend zu tragen vermögen. Bestimmte meiner Schreiben können bezüglich des erzielten Erkenntnisfortschritts nur durch Eduard Meier in Absprache mit den Plejaren objektiv eingeschätzt werden. Da in der heutigen Zeit von den Wissenden und Beteiligten durch ihr Verhalten über die Weiterexistenz der Menschheit entschieden wird, ist eine von Eduard Meier ausgeübte Vogel-Strauß-Politik des Verdrängens oder Negierens unangenehmer Wahrheiten sowie des Delegierens von Entscheidungen überaus verantwortungslos! Wollen Sie, liebes FIGU-Mitglied, eine solche unwägbare Verantwortung bewusst oder unbewusst tragen? Die Entscheidung, ob auf ein neues ihn oder die gesamte Menschheit betreffendes Ergebnis reagiert werden muss, kann nur bei Eduard Meier liegen!

 

Ausgehend von den Gefahren, die aus dem Negieren bestimmter meiner Ergebnisse erwachsen, bitte ich Sie, die Sperren meiner Internetzugänge zur FIGU aufzuheben und meine an Eduard Meier gerichteten Schreiben in jedem Falle an ihn weiterzuleiten. Sollten Sie die Sperren nicht aufheben, bin ich gezwungen, jeweils einmalig neue Absenderadressen einzurichten, um meine anteilige Verantwortung für den Erhalt der irdischen Schöpfung wahrzunehmen.

 

Bitte bedenken Sie, dass sich nachweisen lässt, wer von Ihnen Dienst am Computer hatte, wer E-Mails zurückgehalten oder Sperren eingeführt hat. Gehen Sie zudem davon aus, dass andere FIGU-Mitglieder meine Internet-Veröffentlichungen lesen und sich inzwischen eine eigene Meinung gebildet haben könnten, welche grundlegenden Wahrheiten uns Eduard Meier bisher vorenthalten hat. Und bitte bedenken Sie, was Semjase im „Zehnten Kontakt“ am 26. März 1975 zur Macht der Wahrheit ausführte (siehe SKB, S. 103, Vers 194):

>> Diese Wahrheit der Schöpfung und des Geistes, mit der er eins ist, lenkt sogar die Hand des Feindes, die sich gegen ihn erheben will, so dass sie auf ihn selbst zurückfällt. <<

Ich diene mit meinen bescheidenen Möglichkeiten ganz bewusst der Wahrheit und der Schöpfung. Deshalb fühle ich mich auch „geschützt und beschützt“ (vgl. ebd., Vers 195).

 

Es stellt sich letztlich für mich die Frage, ob Semjases Aussage zur Macht der Wahrheit auch auf Menschen zutrifft, die Freunde sein könnten, sich aber aus der Furcht vor der vollen Wahrheit isolieren. Um einen dieser Menschen zu „befreien“ und die FIGU-Mitglieder zu eigenständigen Entscheidungen zu unterstützen, werde ich mein heutiges Schreiben wiederum abrufbar veröffentlichen.

 

Bitte prüfen Sie meine Zeilen und entscheiden Sie – unabhängig von der Person - im Sinne der Wahrheit und der Schöpfung!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                               Berlin, den 01.09.2009, 16:50 Uhr

 

 

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