E-Mail vom 27.07.2008, 22:12 Uhr, an info@figu.org 

Veröffentlichung am 27.07.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                  Berlin, den 27. Juli 2008

 

an alle Mitglieder der FIGU                    

 

 

Zusammenführen von Wissen und Erkenntnissen zur Entstehung des Universums

(Information für Mitglieder der FIGU)

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                     am 27. Juli 2008 habe ich einen Postbrief an den Chemiker und Mathematiker Dr. Peter Plichta, Düsseldorf, geschrieben (vgl.  http://www.plichta.de ). Ich las vor vier Jahren über seine Entdeckung des Primzahlkreuzes, womit er nach meiner Kenntnis indirekt den Nachweis geführt hat, dass sich hinter der Entstehung des Universums eine Intelligenz verbirgt. Nunmehr hielt ich die Zeit für gekommen, ihn mit den Veröffentlichungen der FIGU zur Entstehung, Entwicklung, zur Größe und Struktur unseres Universums vertraut zu machen. Insbesondere übersandte ich ihm Kopien der Seiten 7- 12 aus OM, ferner Kopien aus den FIGU-Bulletins Nr. 5 und Nr. 41. Darüber hinaus fügte ich dem Brief einen eigenen vierseitigen Beitrag „Zur Existenz von Raumenergie aus dem kosmischen Gesamtgeschehen“ bei, den ich bereits einem Postbrief an den Physiker Oskar Lafontaine als Anlage nutzte, um ihn als Politiker bei der Akzeptanz der Raumenergie und ihrer breiten Anwendung zu unterstützen. Bei der Erarbeitung des Beitrags verwandte ich verschiedene Veröffentlichungen der FIGU. Er ist seit dem 25. Juli 2008 zum Download abrufbar unter  

http://www.bwgrundmann.de/RaumEnKosmosBWG.htm.

Die Veröffentlichung führte am 25. Juli zu 448 = 418 + 30 Zugriffen auf meine Websites und am 26. Juli zu 961 = 450 + 511 Zugriffen, wobei fast 16 MB herunter geladen wurden.

 

Nachfolgend habe ich für Sie den wichtigsten Inhalt meines Briefes an Dr. Plichta kopiert:

 

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>> Werner Grundmann                                                        Berlin, den 27. Juli 2008

 

Herrn

Dr. Peter Plichta

Bruhnstraße6a

40225Düsseldorf


 

Zusammenführen von Wissen und Erkenntnissen zur Entstehung des Universums

 

Sehr geehrter Herr Dr. Plichta,

                                                 soweit ich Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse einzuschätzen vermag, gehe ich davon aus, dass Sie über die Entdeckung des Primzahlkreuzes den Nachweis geführt haben, dass sich hinter der Entstehung des Universums eine Intelligenz verbirgt, dass folglich von einer Dominanz des Geistigen über das Materielle ausgegangen werden muss. Obgleich ich als ehemaliger DDR-Bürger mit dem dialektischen Materialismus von Karl Marx groß geworden bin, zweifle ich in keiner Weise grundsätzlich an Ihren Ergebnissen. Im Gegenteil möchte ich Ihre Ergebnisse mit dem Wissen, das mir seit 10 Jahren zugänglich ist, ausdrücklich bestätigen. Mit meinem Brief und den Anlagen geht es mir um das Ergänzen Ihres Erkenntnisstandes aus einer außerirdischen und einer „überirdischen“ Quelle. Selbstverständlich berücksichtige ich Ihre außerordentliche Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem.

 

Diesem Brief füge ich zudem einen Brief an Sie bei, der im Wesentlichen am 28. und 29. Juli 2004 entstand. Wir hatten am 28. Juli 2004 ein Telefongespräch, das Anlass war, diesen Brief vor vier Jahren zu schreiben und die beigefügten Kopien anzufertigen. Mir wurde jedoch kurz nach der Fertigstellung des Briefes geistig empfohlen, den Brief zurückzuhalten. Die Zeit war wohl noch nicht reif, um meine Ergebnisse sowie die Informationen zu meiner damaligen Situation nach außen zu geben. Aus heutiger Sicht ergänzen sich der vier Jahre alte und der heutige Brief. Deshalb habe ich den Brief aus dem Jahre 2004 – bis auf geringfügige Korrekturen und Ergänzungen – im Wesentlichen inhaltlich unverändert gelassen.

 

Nach dem Scheitern des „real existierenden“ Sozialismus hatte ich in den neunziger Jahren die Möglichkeit, im Rahmen des Wissenschaftler-Integrationsprogramms als Einzelwissenschaftler an der Technischen Universität Berlin zu arbeiten. Ausgehend von meinen Erfahrungen in der Schaffung und Anwendung komplexer ökonomisch-mathematischer Modelle an der Bauakademie der DDR befasste ich mich zunächst mit der objektiven Berechtigung wissenschaftlicher Disziplinen zwischen der Mathematik und den sie nutzenden Einzelwissenschaften. Indem ich zwischen inhaltlich-mathematischen Formen als Gegenstand der Einzelwissenschaften und abstrakt-mathematischen Formen als Gegenstand der Mathematik unterschied, kam ich zur Negation von Zwischendisziplinen. Damit näherte ich mich – von der Realität ausgehend – ihrer Auffassung. Sie haben versucht, die Frage zu beantworten, ob es einer hoch entwickelten Intelligenz im Wissen um Zahlen, Formeln und Formen möglich ist, Realität zu erzeugen. Offenbar ging es der Schöpfung bzw. dem Schöpfer ausgehend von einer weit reichenden Idee um die Realisierung einer solchen Zielstellung im Universellen!

 

Wenige Jahre später kam ich nach Kenntnis von Aussagen aus den Frühwerken von Karl Marx und Friedrich Engels zur Überzeugung, dass die nachkapitalistische Ordnung eine einheitliche ökonomische Lösung der ökologischen und der sozialen Frage ermöglichen muss, wenn die Menschheit überleben will, dass Ökonomie im Sinne rationeller Bedürfnisbefriedigung neu definiert werden sollte, was voraussetzt, zwischen „Privatökonomie“ (Engels) und Gemeinschaftsökonomie zu unterscheiden. Der Prozess zur Überwindung der Privatökonomie könnte über den Aufbau von „Zellen der Gemeinschaftsökonomie“ eingeleitet werden.

 

Nachdem ich vor zehn Jahren die Möglichkeit hatte, über den linken Berliner Autor Paul Schulz die Veröffentlichungen des Schweizers Eduard Albert Meier („Billy“) und des von ihm gegründeten Vereins, der FIGU, kennen zu lernen, begann ich, mich intensiv mit der einheitlichen Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage zu befassen. Eduard Meier verfügt nach meiner Kenntnis mit Abstand über das größte Wissen aller Erdenmenschen. Er hat dies insbesondere seinem Kontakt zu den Plejaren/Plejadiern, einer hoch entwickelten Menschheit vom Planeten Erra, zu verdanken. Die Plejaren beherrschen die Fähigkeit zu Zeitreisen und zu universellen Reisen beliebiger Distanz. Sie kennen die Geschichte unserer Erde seit Millionen von Jahren. An den außerirdischen Kontakten Eduard Meiers habe ich nicht den geringsten Zweifel, weil über die Kontakte der Erdenmenschheit ein neues wissenschaftliches Weltbild vermittelt wurde, das von keinem Erdenmenschen einfach erfunden werden kann. Doch ein Teil der Informationen, die Eduard Meier verbreitet, wurde ihm offenbar direkt von hoch entwickelten Geistwesen telepathisch übertragen. Auch daran zweifle ich nicht im Geringsten, weil ich über mein geistiges Gehör links, rechts oder beidseitig zuweilen selbst Signale empfange, die für meine Mitmenschen nicht hörbar sind. Obgleich ich außerordentlich viel von Eduard Meier gelernt habe, stehe ich in bestimmter Hinsicht kritisch zu ihm, insbesondere im Hinblick auf die Ursachen der Entstehung und auf die Bewältigung der selbstzerstörerischen irdischen Negativentwicklung.

 

Im Jahre 2006 entschloss ich mich, meine Arbeitsergebnisse über das Internet zu veröffentlichen, da kein Verlag bereit war, mein „Zeug“ zu drucken. Die Website zur einheitlichen ökonomischen Lösung der ökologischen und der sozialen Frage ist aufrufbar über www.bwgrundmann.de. Die wichtigsten über diese Website veröffentlichten abrufbaren Beiträge sind wohl die „Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ im Umfange von 70 Seiten sowie die auf zehn Seiten zusammengefassten „Erkenntnisse aus den Berliner Thesen …“.

 

Über die Website www.wbgrundmann.de veröffentlichte ich vor allem jene Ergebnisse, die für weltanschaulich sehr aufgeschlossene Leser gedacht sind, z. B. die abrufbaren „Religionsthesen“: „Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen“ (48 Seiten),ferner die zusammengefassten „Ergebnisse aus den Religionsthesen“, die „kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ sowie Dutzende von E-Mails und einige Briefe an Eduard Meier bzw. an die FIGU.

 

In der letzten Zeit habe ich mich bei linken Politikern um die Unterstützung der Nutzbarmachung der Raumenergie bemüht, deren Existenz von den Medien verschwiegen wird, obgleich sie seit Jahrzehnten von Hunderten Wissenschaftlern und Ingenieuren erforscht wird und erste Erfolge in der Schaffung von Raumenergie-Technik erzielt wurden. Die Raumenergie ist die Energie des so genannten leeren Raumes. Sie ist die kosmische Ursprungsenergie und überall im Universum existent – auch bei vollständiger Abwesenheit von Elementarteilchen! Ihre Nutzbarmachung geht davon aus, dass jeder Raum mit „Äther“ gefüllt ist. Die Wellen und Strömungen des Äthers sind riesige, unerschöpfliche Energiequellen. Um Energie aus dem Raum zu absorbieren, muss man auf dem Wege der Ätherwellen und Ätherströmungen Barrieren errichten, ohne dass Verbrennungsprozesse stattfinden. Zur Energiegewinnung sind RET-Geräte faktisch überall unabhängig voneinander einsetzbar. Sie können ununterbrochen arbeiten und brauchen nur einen sehr geringen Wartungsaufwand. Von meiner erstgenannten Website aus ist mein Vortrag „Nutzung der Raumenergie – notwendig in der Zukunft?“ zum Download abrufbar. Die Plejaren nutzen Raumenergie sowohl in ihren Haushalten als auch bei Raumflügen.

 

So wie die Existenz der Silane neu für mich war, könnte es mit der Existenz der Raumenergie für Sie sein. Die Gründe für die allgemeine Unwissenheit dürften darin liegen, weil das allgemeine Bekanntwerden der Existenz der Raumenergie den Profitinteressen der großen Energiekonzerne und der Erdölmonopole extrem entgegenlaufen würde.

 

Meinem heutigen Brief füge ich zwei Anlagen bei:

Erstens erhalten Sie die Seiten 7 bis 12 mit dem Kanon 8 aus dem fundamentalen Werk von Eduard Meier „OM“. Auf diesen Seiten werden in (einer veralteten deutschen) Sprache Informationen über die geistige Entstehung unseres Universums gegeben. Diese Informationen wurden dem Eduard Meier und dem JHWH (Jschwisch) Ptaah von den Plejaren aus der höchsten Geistesebene unseres Universums PETALE vermittelt. Sie sind für mich einsichtig!

 

Zweitens übersende ich Ihnen eine Ausarbeitung vom 23. Juli 2008: „Zur Existenz von Raumenergie aus dem kosmischen Gesamtgeschehen“. In ihr habe ich in gedrängter Form entsprechend meinem Verständnis wichtige Aussagen zum Wissen der Plejaren und von Eduard Meier über unser Universum auf vier Seiten zusammengefasst. …

 

Sollte ich Sie mit meinem Brief und den Anlagen angeregt haben, Ihre Forschungen aus komplexerer Betrachtung fortzusetzen, hätten meine Bemühungen ihren Zweck erfüllt. ...

 

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Ich danke den Mitgliedern der FIGU für die Kenntnisnahme dieser E-Mail!

 

Mit freundlichen Grüßen            

 

Werner Grundmann                     Berlin, den 27.07.2008, 22:11 Uhr