E-Mail am 19.02.2008, 10:30 Uhr, an info@figu.org (Cc: de@figu.org )  

Veröffentlichung am 19.02.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                Berlin, den 19.02.2008

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                           seit dem 27. Januar 2008, 23:08 Uhr, ist meine Internetverbindung zur FIGU unterbrochen. Mehrere E-Mails kamen innerhalb einer Minute nach dem Absenden mit einer Meldung vom „mailer-daemon“ sowohl von der Adresse der FIGU als auch von der Adresse der Süddeutschen Studiengruppe an mich zurück. Die Meldung lautete in jedem Falle: „Mail delivery failed: returning message to sender“. Danach folgte der Hinweis: „The following addresses failed:“.

 

Die erste E-Mail, deren Übertragung zur FIGU scheiterte, enthielt den Text:

>> nachfolgend übergebe ich Ihnen zur Kenntnisnahme die neunseitige Datei ProgrGedanken.doc mit "Informationen, Gedanken und Empfehlungen für die Strategie der LINKEN". Dabei gehe ich von der These aus, dass unsere Menschheit zur Überwindung ihrer existenziellen Krise äußerer Hilfe bedarf. Ich versuche aufzuzeigen, über wen, durch wen und worin diese Hilfe bestehen könnte, ferner welche Strategie sich für die LINKE daraus ableitet. Zum ersten Male verweise ich auf Eduard Meier und die Plejaren!

Bitte Informieren Sie Eduard Meier! <<

 

Nach dem Einführen einer zweiten Absender-Adresse konnte ich in der Nacht zum 19.02.2008 das Geheimnis der Überwachung und Unterbrechung meiner Internet-Kontakte in einer ersten Form lüften:

- Die Überwacher haben soweit Zugriff auf meinen Computer, dass sie meine Texteingabe und meine Arbeitsfortschritte mit dem eigenen Computer verfolgen können.

- Kurz vor dem Absenden der E-Mail wird von ihnen die Absender-Adresse angeklickt, wodurch die Möglichkeit geschaffen wird, die geplante Versendung der E-Mail zu blockieren und unter Nutzung der Software des „Mail Delivery System“ „offiziell“ zurückzusenden! Das Anklicken habe ich drei Mal an meinem Monitor auf indirekte Weise wahrgenommen.

- Um die Reaktion des Überwachers zu umgehen, bedarf es einer weiteren Absender-Adresse, die schneller eingeschaltet werden als der Überwacher reagieren kann. Sofort nach dem Einschalten der zweiten Absender-Adresse muss die E-Mail abgeschickt werden.

 

Es gibt Software, um den Weg einer E-Mail bis zum Stopp bzw. bis zum Empfänger nachzuvollziehen. Unter Nutzung eines solchen Programms konnte ich (mit Unterstützung eines Spezialisten) feststellen, dass die Überwachungszentrale westwestsüdlich von Zürich liegt, möglicherweise im Raum von Solothurn. Offenbar von dieser Zentrale wurde auch mehrfach versucht, meinen Computer außer Kraft zu setzen. Dies geschah jeweils kurz vor dem Abschluss der Arbeit an einem wichtigen Text. Dank meiner Software „Symantic Store“ von „Norton Internet Security“ konnten die Angriffe jeweils abgewehrt werden.

 

Zusätzlich zur Unterbrechung von Internet-Verbindungen wurden in den vergangenen Tagen auch bestimmte meiner Telefonverbindungen von außen gekappt. Teils nutzte ich das Festnetz, teils ein Handy. Besondere Schwierigkeiten gab es im Kontakt zu Frau Carla Krüger, der Übersetzerin der „Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ ins Englische und ins Französische. Offenbar soll verhindert werden, dass die „Berliner Thesen“ im englischen und französischen Sprachraum bekannt werden.  

 

Mit ihren Aktivitäten bestätigen die Überwacher ungewollt, welche Inhalte und Wege für den Fortschritt zur Überwindung der existenziellen Krise unserer Menschheit wichtig und richtig sind! 

 

Bitte informieren Sie „Billy“ Eduard Albert Meier!

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                          Berlin, den 19.02.2008, 10:28 Uhr