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FIGUIgnoranz.doc                             abrufbar veröffentlicht am 04.03.2009

 

Werner Grundmann                                        Berlin, den 27. Februar 2009

 

 

Ignoranz der Hintergrundmächte bis zur Apokalypse?

– Zum FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 47 –

 

Gliederung

1. Einleitung

2. These zum ignoranten Verhalten der FIGU

3. Zur Begründung der These

3.1. Generelle Informationen und Fragen

3.2. Zur Position von Eduard Meier und der FIGU

3.3. Eduard Meier fand Unterstützung seiner fragwürdigen Position bei einem bekannten Wissenschaftler

3.4. Zum indirekten Erkennen der Hintergrundmächte

3.4.1. Zur USA als Repräsentant der Trinität

3.4.2. Zur Diskreditierung des Kommunismus

3.4.3. Bestimmte religiöse Bräuche beschleunigen den Klimawandel!

3.4.4. Gesellschaftliche Ursachen zur Beschleunigung des Klimawandels

4. Schlussbemerkungen

 

 

1. Einleitung

Das FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 47 vom Februar 2009 befasst sich mit großem Nachdruck mit der irdischen Überbevölkerung. Die Überbevölkerung wird – wie bereits in mehreren FIGU-Veröffentlichungen vorher – als das „grösste Übel der Menschheit“ bezeichnet (vgl. S. 1).

 

Ein Grundgedanke durchzieht das neue Sonder-Bulletin: Der einzig vernünftige Weg, um der drohenden Selbstvernichtung der Erdenmenschheit aus den Fehlwirkungen der Überbevölkerung zu entgehen, sei die Realisierung des FIGU-Vorschlags zur weltweiten Geburtenreduzierung (vgl. ‚Billy’ Eduard Albert Meier: „Kampf der Überbevölkerung“, FIGU-Broschüre [1994], S. 12/13). Alle anderen Maßnahmen zur Verzögerung des Klimawandels seien unzureichend oder kämen zu spät, um eine Klimakatastrophe noch zu verhindern.

 

Es stellt sich die Frage, ob der FIGU-Vorschlag unter den derzeitigen Bedingungen eine lösbare Aufgabe darstellt, ob er eine Realisierungschance hat. Und wenn nicht: Hat er wenigstens die Chance, weltweit verbreitet und öffentlich bekannt zu werden? Wer behinderte dies bisher? Wer sicherte ab, dass von den Medien die Existenz des Propheten der Neuzeit, Eduard Meier, und der FIGU generell verschwiegen wurde? Wie viele Menschen kennen Eduard Meier als den außergewöhnlichsten Menschen der Erde und die von ihm verbreitete Geisteslehre? Wer von den interessierten deutschsprachigen Menschen weiß, dass seit mehr als 40 Jahren Berichte über den Kontakt mit Außerirdischen, jene „Semjase-Kontakt-Berichte“ (SKB), veröffentlicht werden, die inzwischen einen Umfang von über 4000 Seiten angenommen haben? Wer kennt die Zeitschrift „Stimme der Wassermannzeit“, die seit 1976 erscheint? Warum stürzt sich nicht wenigstens die Sensationspresse auf jenen „Billy“, der in seinen Vorleben Henoch, Elia, Jesaja, Jeremia, Jmmanuel alias Jesus Christus und Mohammed war? Warum gibt es nach all den Mühen der FIGU-Mitglieder kaum öffentliche Resonanz auf ihr intensives Wirken, und wenn doch, dann in diffamierender Form und in Fehldarstellungen.

 

Für die Diskrepanz zwischen den Bemühungen der FIGU und ihrer Akzeptanz gibt es meines Erachtens eine generelle Erklärung: Die Erdenmenschheit wird über die Religionen und mittels der vorherrschenden Gesellschaftssysteme von negativ dominanten geistigen und außerirdischen Intelligenzen geistig beherrscht. Diese Intelligenzen haben gewaltige irdische und außerirdische Organisationen aufgebaut, die auf allen Gebieten durch geistige Beeinflussung die irdische Verbreitung der ihnen nicht genehmen Informationen generell unterbinden. Der Außerirdische Ashtar Sheran spricht von der „Telepathie der Dämonie“, von der „dämonischen Schöpfung“, von einem „Lügengewebe“, „das wie ein riesiges Spinnennetz über der Erde liegt“ (vgl. Ashtar Sheran: „UFO-Tatsachenbericht Harmagedon“, Neufassung 1990 des Originals von 1969, Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg; S. 14 und 18). Die geistige Beherrschung schließt ein, dass die Hintergrundkräfte über bestimmte Medien (Verlage, Sender, Bücher, Zeitschriften etc.) ihre eigenen Positionen und Lehren verbreiten lassen, ohne dass dies den irdisch Verantwortlichen bewusst sein muss.

 

Dass es den Hintergrundmächten nicht nur um das Unterdrücken der Existenz und um die Verleumdung der FIGU und ihrer Veröffentlichungen geht, zeigt sich am jahrzehntelangen Totschweigen der Fortschritte von weltweit Hunderten von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern zur breiten Nutzbarmachung von Raumenergie. Den meisten herkömmlichen Energiefachleuten sind nicht einmal die grundlegenden Begriffe und Zusammenhänge zur Nutzbarmachung der kosmischen Ursprungsenergie bekannt (vgl. Josef Gruber: „Raumenergie-Technik (RET) – weltweit der vorteilhafteste Weg zur Nachhaltigkeit“, Michaels-Verlag, Oktober 2008)!

 

Indem die FIGU in ihren Veröffentlichungen die geistige Vorherrschaft negativ dominanter Hintergrundkräfte ignoriert, negiert oder gar scharf zurückweist, indem sie die jeweils vorherrschenden Bedingungen und die inneren Zwänge der gesellschaftlichen Entwicklung ausklammert, stellt sie die Menschheit mit ihrem Vorschlag zur Reduzierung der Überbevölkerung vor eine unlösbare Aufgabe. Zugleich disqualifiziert und beleidigt Eduard Meier in grober Form irdische Politiker und Wissenschaftler (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 47, S. 2), weil er seine absolut logische Denkweise als die einzig richtige gelten lässt. Doch seine Logik kann sich unter den derzeitigen irdischen Bedingungen nur in die Logik zum Negativen einordnen: in die tendenziell selbstzerstörerische Eigenentwicklung der Menschheit. Mit der nachfolgenden These zum ignoranten Verhalten der FIGU möchte ich einen Weg aus dem derzeitigen Dilemma aufzeigen.

 

 

2. These zum ignoranten Verhalten der FIGU

Eduard Meier und die FIGU behaupten, dass die Überbevölkerung das „grösste Übel“ der Erdenmenschheit sei, weil der Zuwachs von jährlich 100 Millionen zu den zur Zeit 7,6 Milliarden Erdenmenschen die irdischen Lebensbedingungen immer mehr überfordert und den Klimawandel derart beschleunigt, dass eine „Weltenbrand“ unsere Menschheit in absehbarer Zeit völlig auslöschen könnte. In der Tat sind unter den vorherrschenden gesellschaftlichen Bedingungen die Fehlwirkungen aus der Eigenentwicklung unserer Menschheit in höchstem Maße besorgniserregend. Doch nicht die Überbevölkerung der Erde ist unser größtes Problem, sondern dass die irdische Schöpfung in ihrer Gesamtheit, einschließlich unsere Menschheit, geistig negativ dominiert wird und universell isoliert ist. Dies schließt ein, dass die Überbevölkerungsentwicklung so lang gewollt ist und forciert wird, bis sich Eduard Meier im Namen seiner geistigen Vorgänger zur Verantwortung für die Entstehung negativ dominierter Welten durch die massenhafte Deportation von Straftätern bekennt, bis er die dadurch entstandenen irdischen Hintergrundmächte als existent anerkennt  und sie als gleichberechtigte Verhandlungspartner zur Wiedereingliederung der irdischen in die universelle Schöpfung akzeptiert. Die weitere Ignoranz und Nichtakzeptanz der Hintergrundmächte durch Eduard Meier, selbst sein vorzeitiger Tod, würden bedeuten, dass er die Menschheit jener Negativentwicklung überlässt, in der sie durch äußere und innere Zwänge gefangen ist. Dies wäre das Todesurteil für unsere Menschheit! Durch das Zünden einer Neutrinobombe könnte zudem eine unaufhaltbare universelle Katastrophe mit Lichtgeschwindigkeit in Gang gesetzt werden! Vom einsichtigen Verhalten eines einzelnen Erdenmenschen hängt folglich die Weiterexistenz unserer Menschheit oder gar aller Menschheiten ab!

 

 

3. Zur Begründung der These

 

3.1. Generelle Informationen und Fragen

Eduard  Meier ist der einzige Mensch, der von der Schöpfung so weit ausgestattet ist, dass er über die Nutzung der universellen, galaktischen und planetaren Speicherbänke jene universelle Fehlentwicklung prüfen kann (vgl. SKB, S. 3424/ 3245), die sich unter Verantwortung seiner geistigen Vorgänger in den vergangenen 12 Milliarden Jahren vollzogen hat und die über hunderte Millionen Jahre in hohem Maße auch die Erde betraf. Die Erde wurde lange Zeit zur lebenslangen Deportation außerirdischer Straftäter missbraucht! Ausgehend von Informationen der Plejaren und von Eduard Meier führt dies auf folgende Fragen:

1) Warum wurde im Verlaufe von Milliarden Jahren nicht erkannt, dass die Deportation von Straftätern auf geistig neutrale Welten eine Verletzung  des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse darstellt?

2) Wurde jene Menschheit, die zur Saurierzeit aus Deportierten entstanden war, zusammen mit den Sauriern vor rund 65 Millionen Jahren gezielt vernichtet?

3) Warum wird die Genmanipulation der vor 189'000 Jahren auf der Erde ausgesetzten Menschen von Eduard Meier als primäre Ursache der irdischen Fehlentwicklung bezeichnet, obgleich der Missbrauch der Erde zur Deportation von Straftätern viel länger zurückliegt (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 37, S. 13)?

4) Warum hat sich die irdische Fehlentwicklung zur Negativentwicklung verfestigt, so dass die Plejaren vom „Kriegsplaneten“ Erde sprechen? Auf keiner Welt habe es in den vergangenen 10'000 Jahren so viele Kriege gegeben wie auf der Erde (vgl. SKB, S. 2654/2655).

5) Die Erde soll auch die einzige Welt in unserem Universum sein, auf der es „Kultreligionen“ gibt! Wer hat sie warum geschaffen? Wer konnte vor Jahrtausenden wissen, über die Religionen voraussagen oder gar wollen, dass unsere Menschheit eine apokalyptische Entwicklung vollzieht?

6) Wer hat jenes „Seid fruchtbar und mehret Euch!“ gezielt verbreitet und war in der Lage, eine tendenziell selbstzerstörererische Entwicklung mittels der Religionen und von Gesellschaftsordnungen zu initiieren und zu steuern, die den Gegensatz zwischen Reichtum und Armut geschaffen haben, die Bereicherung zu Lasten der irdischen Existenzgrundlagen ermöglichen, die die Wirtschaft und die Finanzwirtschaft „wachsen“ lassen und natürliches Wachstum immer mehr einschränken?

7) „Die Götter der Erde waren Menschen … Sie schufen Sekten und Religionen“ (vgl. Billy: „Das Buch OM“, Wassermannzeit-Verlag, 1. Auflage 1987, S. 410/411). Wo sind sie heute? Könnten sie als „Unsterbliche“ noch leben oder bereits wieder reinkarniert sein? Gibt es einen „Gottesgeist“, den „Herrn der Geister“, und einen „Heiligen Geist“ im irdischen Jenseits?

8) Wer kreiert noch heute religiöse Lehren und überträgt sie auf telepathischem Wege zu bestimmten Erdenmenschen?

9) Gibt es mehrere „Götter“, zumindest aber zwei, die miteinander um die geistige Macht über die Erdenmenschheit konkurrieren, und was verbirgt sich hinter der Trinität?

10) Warum sind die monotheistischen Weltreligionen, wie das Christentum und der Islam, gespalten? Warum gibt es eine Vielzahl an Religionen und Sekten, laut Information des Plejaren Ptaah 5 Hauptreligionen und 3334 Hauptsekten (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 43, S. 1-5)?

11) Wer ließ die ungeheuerliche apokalyptische Drohung und Erpressung im Heft 157 (2001/1) des „Magazin 2000plus“, S. 58/59, veröffentlichen, wonach die Erde „bis an das Ende aller Zeiten zum bleibenden Mahnmal für den ganzen Galaxienhaufen“ werden sollte? Wer wäre in der Lage, eine solche Drohung wahrzumachen?

12) Wer verfügt über das entsprechende Wissen aus der Geisteslehre und ließ die folgende Drohung veröffentlichen: „Die eigentliche Katastrophe wird dazu führen, daß durch die dann waltenden Kräfte auch die unter normalen Verhältnissen unsterblichen feinstofflichen Seelenkörper in ihre Ausgangspartikel zerlegt werden. Diese Menschen können nicht wiedergeboren werden, sondern sie müssen ganz von unten durch das Pflanzen- und Tierreich hindurch die Leiter über Millionen von Jahren hinweg von neuem erklimmen. Dieses ist der zweite Tod.“ (Vgl. ebd., S. 56)

13) Warum wurde die Reinkarnation aus der Lehre des frühen Christentums verbannt?

14) Woher kommen die 128 Milliarden Geistformen auf der Erde verstorbener Menschen, für die infolge völlig unzureichender Inkarnationsmöglichkeiten das irdische Jenseits zum geistigen Gefängnis geworden ist (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50, S. 5)? Könnte das irdische Jenseits gegenüber dem Diesseits infolge der negativen Dominanz und der Überfüllung das weitaus größere Problem darstellen?

 

3.2. Zur Position von Eduard Meier und der FIGU

Um die drohenden Gefahren aus der Überbevölkerung zu belegen, geht Eduard Meier vom derzeitigen Stand der Weltbevölkerung aus, der von den Plejaren mit 7,6 Milliarden Menschen ermittelt wurde, sowie vom jährlichen weltweiten Bevölkerungszuwachs, der rund 100 Millionen Menschen beträgt (vgl. Sonder-Bulletin Nr. 47, S. 19). Ob in die Gesamtanzahl die Menschen der „Inneren Erde“ einbezogen sind, lässt Eduard Meier offen (vgl. „Magazin 2000plus“,  Spezial 14/252, März 2008, S. 84-90), dies trotz mehrerer meiner Anfragen seit März 2008. Mit Hilfe von Wahrscheinlichkeitsrechnungen kommt er zu relativ sicheren Aussagen für die Bevölkerungsentwicklung der nächsten Jahre. Wer seiner gewählten Vorgehensweise nicht folgt, wird als „dumm, dämlich und welt- sowie realitätsfremd“ beschimpft (vgl. ebd., S. 2). Eduard Meier ist nicht bewusst, wie simplifizierend sein Vorgehen für jene irdischen Wissenschaftler erscheinen muss, die versuchen, den Gesamtzusammenhang zu erkennen, in den sich die Problematik der Überbevölkerung einordnet. Er begreift auch nicht, dass er mit seinen Beleidigungen viele Erdenmenschen abstößt und damit entgegen den gemeinsamen Interessen handelt. Eduard Meier unterbreitet darüber hinaus keine qualitativ neuartigen Vorschläge, um den Klimawandel zu bremsen, obgleich er derartige Vorschläge kennt.

 

Eduard Meier „weiss, was die Wahrheit ist“. Seine „Mission“, die er „zu erfüllen habe“, sei das „Bringen und Verbreiten der Lehre der Wahrheit, Lehre des Geistes, Lehre des Lebens“ (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 47, S. 16). Doch er schaut nur nach vorn! Indem er das Historische und damit das Ursächliche ausklammert und ausschließlich an der absolut logischen Denkweise als der vorgeblich einzig richtigen und am höchsten entwickelten Denkweise festhält, sind seinen Erkenntnisfortschritten Grenzen gesetzt. Sie resultieren aus seiner für irdische Verhältnisse einseitigen Denkweise. Eduard Meier bleibt an der Oberfläche und schreibt in seinem Starrsinn den real erreichten Stand einfach nur fort: Offenbar soll ihn niemand daran hindern, alte Fehler neu zu begehen! Das hat sich seit Milliarden Jahren „bewährt“! Wenn jemand die grundlegenden Ursachen der universellen Fehlentwicklung herausfindet, dann können dies selbstverständlich nur die geistig am höchsten entwickelten Menschen des Universums sein und nicht jene „dummen“ Erdenmenschen mit ihrer unverständlichen „unlogischen“ Denkweise und selbstschädigenden Verhaltensweise! Dies muss doch jeder „vernünftige“ Mensch einsehen!

 

Dass an seiner eigenen Herangehensweise etwas generell nicht stimmen kann, weil seine geistigen Vorgänger trotz aller Bemühungen im Verlaufe von 12 Milliarden Jahren zu keinen entscheidenden Erkenntnisfortschritten zu den Ursachen der universellen Fehlentwicklung fanden, kommt ihm nicht in den Sinn. Er kann logisch nicht einsehen, dass er auf dem universellen Ausnahmeplaneten Erde, auf den einer seiner geistigen Vorgänger vor 389'000 Jahren von der Schöpfung geführt wurde, auch Lernender sein muss!

 

Nach der Durchsicht des FIGU-Sonder-Bulletins Nr. 47 entsteht beim Leser der Eindruck, dass dann, wenn die Erdenmenschheit dem Allheilmittel der „empfohlenen Geburtenregelung und Überbevölkerungseindämmung durch eine behördlich kontrollierte Geburtenkontrolle“ nicht folgt oder nicht folgen kann (vgl. ebd., S. 2), zwangsläufig ihre Vernichtung droht. Da die FIGU keinen anderen generellen Weg sieht oder vorschlägt, um den Klimawandel zumindest stark zu verzögern, muss man fragen, ob ihr die Bestätigung ihrer These wichtiger ist als das Überleben der Erdenmenschheit: Wir haben es schon immer gesagt, was auf die Menschen der Erde zukommt, wenn sie nicht auf uns hören wollen!

 

Nichtstun bedeutet, dass die sich vollziehende Negativentwicklung in zweifachem Sinne ihren weiteren Verlauf nimmt, erstens durch die gesellschaftlich, vor allem kapitalistisch bedingte Eigenentwicklung der Menschheit, zweitens infolge der Kämpfe der Hintergrundmächte um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit. Es wirkt das dialektische Gesetz der Negation der Negation! Wer dies nicht berücksichtigt und auch nicht die Wechselwirkungen zwischen Positiv und Negativ, „toleriert“ das irdische und universelle apokalyptische Geschehen!

 

Gefangen in der eigenen Denkweise, kommt es Eduard Meier gar nicht in den Sinn, etwa der Erdenmenschheit die Übernahme der von den Plejaren genutzten umweltneutralen Formen der Energiegewinnung vorzuschlagen, was in historisch kurzer Zeit den Verzicht auf fast alle anderen Energieformen ermöglichen würde (vgl. Billy Meier: „Die Wahrheit über die Plejaden“, Verlag Silberschnur, 2. Auflage 1999, S. 171). Und selbstverständlich verschweigt er auch die Technologie der Multi-Duplikatoren (vgl. ebd., S. 175/176), deren Nutzung es ohne Naturverbrauch ermöglichen würde, beliebige Gegenstände, auch Lebensmittel, unbeschränkt oft zu duplizieren. Allerdings würde dies das kapitalistische System „gefährden“! Letztlich könnte Eduard Meier die Plejaren bitten, in großem Umfange Menschen der Erde auf andere Planeten umsiedeln oder gar rückführen zu helfen. Doch vielleicht verzichtet er schon deshalb auf derartige Vorschläge, weil sie nur im Einvernehmen mit den Hintergrundmächten realisierbar wären. 

 

Weil Eduard Meier und die FIGU nicht nach den grundlegenden Ursachen der irdischen Überbevölkerung fragen, besteht die Gefahr, dass eine Überbevölkerungspsychose erzeugt wird, wonach es nur noch eine Rettung der Erdenmenschheit geben kann, wenn sie auf irgendeine Weise sehr stark dezimiert wird! Damit zeigen Eduard Meier und die FIGU ihr Gefangensein in einer verfestigten Denkweise, die in Millionen und Milliarden von Jahren zu Hilflosigkeit und riesigen Verbrechen zur Einhaltung der Obergrenzen der Bevölkerung von Planeten und zum Missbrauch fremder Welten als geistige Müllhalde durch die Deportation und Vernichtung überzähliger Menschen führte. Wer Straftäter lebenslang auf fremde Planeten bringt, gerät unter bestimmten gesellschaftlichen Bedingungen in die Gefahr, auch überzählige Menschen auf fremden Welten zu „entsorgen“. Davon war vor Dutzenden oder gar Hunderten Millionen von Jahren in hohem Maße auch die Erde betroffen!

 

Nach genauen Ermittlungen der Plejaren wissen wir, dass es im irdischen Jenseits 128 Milliarden vielfach inkarnierte Geistformen von Menschen gibt! Aber die Plejaren gaben uns trotz ihrer Möglichkeiten zur Durchführung von Zeitreisen keine Information, welche Menschen die Träger dieser Milliarden von Geistformen waren und wie sie ursprünglich zur Erde kamen. Es gibt jedoch Hinweise von anderer Seite, dass überzählige Menschen riesiger Anzahl in tief gefrorenem Zustand in zwei großen Aktionen zur Erde gebracht wurden, um sie hier mittels nuklearer Explosionen zu töten! Die Informationen finden sich in einem Wikipedia-Beitrag über die Scientology. Solange wir über die FIGU keine anderen Auskünfte erhalten, woraus die Überfüllung des irdischen Jenseits resultiert, muss davon ausgegangen werden, dass die Superverbrechen auf der Erde stattgefunden haben.

 

Die extrem geringen Inkarnationschancen aus dem irdischen Jenseits, wovon alle Menschen der Erde betroffen sind, stehen in krassem Widerspruch zur idealen Zielstellung, die Erdenmenschheit auf jene 529 Millionen Menschen zu begrenzen, wofür „die Erde ausgelegt“ ist (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 47, S. 19). Um das geistige Gefängnis des irdischen Jenseits im Einvernehmen aller Beteiligten im Verlaufe von Jahrtausenden allmählich auflösen zu können, brauchen wir zur Reinkarnation eine junge „Überbevölkerung“. Wir sollten deshalb mit allen Betroffenen unter Nutzung aller verfügbaren Erkenntnisse nach einem Kompromiss zwischen der Belastbarkeit der Erde und den Erfordernissen der allmählichen Reduzierung des überfüllten Jenseits suchen! Und letztlich bedürfen wir einer langfristigen abgestimmten Strategie der Rückführung jener auf der Erde entsorgten Geistformen auf ihre Ausgangsplaneten bzw. auf noch nicht hinreichend erschlossene Welten! Wir sollten uns stets bewusst sein, dass die Bewältigung des irdischen Dilemmas universelle Bedeutung besitzt!

 

Wer kann – ausgehend von den dargelegten Informationen – noch Eduard Meier in seiner Herangehensweise folgen, indem er eine existenziell wichtige Problematik aus dem Gesamtzusammenhang herausreißt und sie isoliert von allem anderen behandelt?

 

3.3. Eduard Meier fand Unterstützung seiner fragwürdigen Position bei einem bekannten Wissenschaftler

Bei Nichtrealisierung des FIGU-Vorschlags zur Geburtenreduzierung kann nach Auffassung von Eduard Meier und der FIGU offenbar nur noch eine gewaltsame Dezimierung der Erdbevölkerung die Erdenmenschheit vor der totalen Selbstvernichtung bewahren. Diese Auffassung soll wohl den Erdenmenschen durch die Veröffentlichung eines Interviews von Manfred Gregor mit dem 1990 verstorbenen deutschen Physiker, Astronomen und Wissenschaftspublizisten Heinz Haber vermittelt werden (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 47, S. 2-10). Er wurde u. a. durch seine Fernsehreihen „Der blaue Planet“ und „Stirbt unser blauer Planet?“ bekannt.

 

Heinz Haber unterstützt die Auffassung, „dass die Überbevölkerung das grundlegende Problem der Menschheit darstellt“. Bei fortwährender Steigerung der Bevölkerungsanzahl kann es „nur eine Katastrophe geben“. Er sieht „keinen Ausweg“! Selbst der Zweite Weltkrieg habe das Bevölkerungswachstum nicht aufgehalten (vgl. ebd., S. 4)! „Helfen“ könnte ein „weltweiter Atomkrieg“, wobei „bis zu 50 oder 60 Prozent der Menschheit umkommen würde“, oder „eine Superseuche“ wie die „Pest 1330-60“, durch die „ein Drittel der Menschen“ starb. Die Natur werde „eine geniale Antwort“ finden! „Die Natur befindet sich in einem goldenen Gleichgewicht. … Wir zerstören dieses Gleichgewicht durch unsere unerhörte Erfolgsstory. Wir sind zu erfolgreich!“ (Vgl. ebd., S. 5).

 

Doch die „Erfolgsstory“ ist an das kapitalistische System gebunden, insbesondere an eine Privatökonomie, die die Erzielung von Gewinn und Profit zu Lasten der Vorwelt, Mitwelt und Nachwelt zum Primat erhoben hat. Nicht die rationelle Befriedigung vor allem der Grundbedürfnisse, einschließlich einer gesunden Lebenswelt, ist die primäre Zielstellung, sondern die Nutzung jeder Chance zur privaten (und gesellschaftlichen) Bereicherung! Es bleibt zu analysieren, welcher Anteil an Naturverbrauch sich aus der Befriedigung der Grundbedürfnisse aller Menschen erwächst und welcher Anteil als systembedingt gelten kann, etwa aus dem Privatbesitz und der „Verwertung“ von Wäldern oder zur Befriedigung jener manipulierten Bedürfnisse, die mit der Individualisierung der Menschen verbunden sind, wie private Personenfahrzeuge. Die Frage, ob nicht die schrittweise Ablösung der vorherrschenden Gesellschaftssysteme durch eine weltweite Gemeinschaftsordnung auf neuer ökonomischer Basis weitaus mehr zur Stabilisierung des Weltklimas beitragen könnte als die gezielte Reduzierung der Überbevölkerung, stellt weder Heinz Faber noch Eduard Meier. Doch Eduard Meier äußert sich auch nicht zu den von Heinz Faber genannten gesellschaftlichen Ursachen, die zu extrem unterschiedlichen Geburtenraten in den reichen und armen Ländern geführt haben (vgl. ebd., S. 6). Es gehört bisher noch nicht zur Denkweise von Eduard Meier, durch die Untersuchung gesellschaftlicher Zusammenhänge zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Offenbar ist ihm auch das von Karl Marx entdeckte Bevölkerungsgesetz bekannt, wonach „jede besondre historische Produktionsweise ihre besondren, historisch gültigen Populationsgesetze hat“ (vgl. „Das Kapital“, Bd. 1, Dietz Verlag 1971, S. 660). Danach schließt das „kapitalistische Bevölkerungsgesetz“ eine „relative Überbevölkerung“ ein (vgl. „Ökonomisches Lexikon A-K“, Verlag Die Wirtschaft, Berlin, 1970, S. 349/350).

 

Indem sich Eduard Meier und die FIGU auf ihre derzeitig nicht realisierbare „Lösung“ versteifen und indem sie ein gewisses Verständnis für bestimmte von irdischen Wissenschaftlern akzeptierten „große Lösungen“ aufbringen, zugleich aber die geistig vorherrschenden Hintergrundmächte negieren, ordnen sie sich in den tendenziellen Verlauf der irdischen Negativentwicklung ein! Insofern ist das neue Sonder-Bulletin destruktiv. Als willfähriger Helfer von Eduard Meier hat sich insbesondere Achim Wolf, ein Mitglied der Süddeutschen Studiengruppe der FIGU, hervorgetan. Er sicherte im September 2008 mit Manfred Gregor die Veröffentlichung des Interviews mit dem verstorbenen Heinz Haber ab (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 47, S. 9/10). Auf diese Weise konnte den Erdenmenschen kundgetan werden, dass dem vorgeblich unausweichlichen apokalyptischen Geschehen noch etwas „Positives“ abgerungen wurde: Die Menschheit braucht nicht vollständig unterzugehen! Jeder Dritte könnte die Katastrophe überleben! Ungeheuerlich!

 

Wir konstatieren: Es besteht die Gefahr, dass sich durch Ignoranz, mangelnde Einsicht, Rechthaberei und Starrsinn das Gute zum Bösen wandelt!

 

3.4. Zum indirekten Erkennen der Hintergrundmächte

Die Hintergrundmächte sind im Sinne der Einheit von Negativ und Positiv, von Böse und Gut einzuordnen. Fragen wir nach dem Positiven, dann war es sicherlich ihr jahrtausendelanges Bemühen, den Menschen der Erde ihre Existenz auf indirekte Weise zu vermitteln. Als das Wichtigste erwies sich die geistige Übertragung des dialektischen Denkens an die altgriechischen Philosophen Sokrates und Plato. Es ermöglichte, die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der ungewollten und gewollten Initiierung von Entwicklungen zum Negativen und Selbstzerstörerischen zu erkennen und die Voraussetzungen zu schaffen, um die tendenziell vor sich gehende Negativentwicklung der Erdenmenschheit aufhalten zu können.

 

Die inspirative bzw. telepathische Übermittlung des dialektischen Denkens an Sokrates, zu dem die Plejaren nach eigenem Bekennen keinen geistigen Kontakt hatten (vgl. SKB, S. 3429), ist ein herausragender indirekter Beweis für die Existenz von Hintergrundmächten negativer Dominanz, denn nur sie konnten – ausgehend von langwierigen eigenen schlimmen Erfahrungen – zur Erkenntnis finden, dass sie einer gesetzmäßigen Negativentwicklung unterliegen. Diese Erkenntnis widersprach der unbeschränkten Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes, wonach alle Entwicklungen tendenziell positiv verlaufen (vgl. SKB, S. 558). Sie war wohl entscheidend, um das dialektische Denken zu entdecken. Ohne „höhere Hilfe“ hätten die geistig noch stark unterentwickelten Erdenmenschen niemals zu einer derart überlegenen Denkweise finden und in der Wahrheitssuche so schnell vorankommen können.

 

Die geistige Hilfe für die von der Negativentwicklung betroffene Erdenmenschheit ist zugleich eine „Nothilfe“ für die an die Erde gebundenen Hintergrundmächte. Sie brauchen einen neutralen Vermittler zu jenen hoch entwickelten dominant positiven Kräften, deren Vorgänger für die Negativentwicklung der gesamten irdischen Schöpfung letztlich verantwortlich sind. Die Notwendigkeit heutiger „Nothilfe“ zeigt aber auch, wie kritisch die Zuspitzung der Gesamtsituation von den Hintergrundmächten eingeschätzt wird. Sie erwächst aus der inneren Konkurrenz der Hintergrundkräfte um die Macht über die Erde.

 

Die Hintergrundmächte verfolgen also eine Doppelstrategie: Weil sie nicht wissen können, ob ihre aufklärerischen Aktivitäten für die nach Wahrheit suchenden Erdenmenschen soweit erfolgreich sein werden, dass die Nachfolger der Verursacher der universellen und irdischen Fehlentwicklung zur Einsicht finden, unternimmt jede der beteiligten negativ dominanten Mächte zugleich alles, um bei einem Misserfolg der primären (der de facto „gemeinsamen“) Strategie die geistige Macht über die gesamte irdische Schöpfung und insbesondere über die Erdenmenschheit auszubauen. Dies kann für eine der beteiligten Seiten erfolgreich sein, aber auch in die absolute Katastrophe führen.

 

Die Eigenstrategien der Hintergrundmächte in Konkurrenz zueinander lassen sich an den entstandenen Strukturen, an den Zielen, Inhalten und Ergebnissen indirekt nachvollziehen! An der Diskrepanz zwischen den Zielen und den Ergebnissen kann ihr Charakter erkannt werden. Dies lässt sich an Beispielen verdeutlichen.

 

3.4.1. Zur USA als Repräsentant der Trinität

In meinen „Religionsthesen“ vom 28.10.2007 hatte ich versucht nachzuweisen, dass die Trinität als Kompromiss der Hintergrundmächte im Kampf um die Macht über die Erdenmenschheit entstanden sein dürfte.

 

Ein herausragendes Beispiel gemeinsamer und eigener Interessen der Hintergrundmächte sind nach meinem Einblick die USA. Die USA stellen mehr dar als „Gottes eigenes Land“! Sie entstanden als irdischer Repräsentant der (christlichen) Trinität, und zwar im Ergebnis des Machtanspruchs der „Dreifaltigkeit“ von Gottvater Arus, Gottes Sohn Aruseak alias Ashtar Sheran und Heiliger Geist. Die USA sind Ausdruck der Machtbalance der Trinität. Die Namen des einstigen außerirdischen Gewaltherrscher Arus, des „Gottes der Götter“, der etwa von 11'000 bis 8'400 v. Chr. auf der Erde herrschte, und seines vermutlich heute noch lebenden leiblichen Sohnes Aruseak kennen wir von den Plejaren (vgl. SKB, S. 88, S. 520, S. 1060/1061).

 

Eine erste Voraussetzung für das Erstarken der USA zur Weltmacht war das demokratisch legitimierte Bekennen eines möglichst großen Bevölkerungsanteils zum christlichen Monotheismus – gleich welchen Inhalts. Unterstützt von allen beteiligten Hintergrundmächten, wurden Religionskriege vermieden. Auch die Entstehung der an den „Heiligen Geist“ gebundenen Pfingstgemeinden wurde toleriert. Etwa 90 % der US-Amerikaner bekennen sich zum Christentum.

 

Die zweite Voraussetzung zum Aufstieg der USA war die volle Ausprägung des kapitalistischen Systems als Mittel zur weltweiten privaten und gesellschaftlichen Bereicherung, zur Machtausdehnung und zur Sicherung privatwirtschaftlicher Dominanz.

 

Die dritte Voraussetzung war die Schaffung einer Theorie und Ideologie zur Legitimierung der privaten Bereicherungsbestrebungen in Form eines „Evangeliums des Reichtums“.

 

Die vierte Voraussetzung stellt die spezifische Form der (vom Kapital beherrschten) „Demokratie“ der USA dar, die es wechselseitig und in innerer Konkurrenz ermöglicht, entweder den „Demokraten“ oder den „Republikanern“ die Führung über die Vereinigten Staaten und als Weltmacht zu sichern. Keine andere Partei hatte in den USA je eine Chance, die politische Führung zu übernehmen, nachdem die Hintergrundmächte die Strategie zur Gestaltung, Erhaltung und zur Stärkung der Weltmacht USA offenbar im Kompromiss unterstützten. Beide Parteien berufen sich auf „Gott“. Der inzwischen abgelöste US-Präsident G. W. Bush war sich seiner persönlichen Führung durch „Gott“ sicher. Doch war es „Gottvater“ Arus oder „Gottes Sohn“ Aruseak alias Ashtar Sheran, der ihn stützte und führte? Welcher „Gott“ verbirgt sich hinter den Republikanern, welcher hinter den Demokraten?

 

In keinem Land gibt es eine solche religiöse Vielfalt im Sinne des christlichen Monotheismus wie in den USA. Ihr Entstehen dürfte darin zu suchen sein, dass es immer wieder neue Anstrengungen der konkurrierenden Hintergrundmächte gab, um über neue Formen und Inhalte religiöser Gemeinschaften einen möglichst großen Anteil an US-Bürgern und Wählern an sich zu binden.

 

Gemeinsam war und ist das Interesse der Hintergrundmächte, über angehäuften Reichtum und mittels privaten Kapitals weltweit politische und militärische Macht auszuüben und auszudehnen, um insbesondere den privaten Reichtum zu mehren. Kennzeichnend für diese Strategie ist die 1889 von Andrew Carnegie verfasste „Philosophie der neuen Zeit“, „ein Evangelium des Reichtums“. „Die moderne kapitalistische Gesellschaft hat nach der Carnegieschen Theorie vier Grundlagen: Individualismus, Privateigentum, das ‚Gesetz der Anhäufung von Reichtum’ und das ‚Gesetz der Konkurrenz’.“ Auch „Jay Gould, Jim Fiske und Daniel Drew gehörten … zu den Propheten des Evangeliums ‚vom Raffen und Festhalten’“, wobei sich die „Eigentumsrechte … auf ein höheres Gesetz als das vom Menschen gemachte [stützen]“ sollten! (Vgl. Ralph Henry Gabriel: „Die Entwicklung des demokratischen Gedankens in den Vereinigten Staaten von Amerika“ Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1951, S. 153, 155 u. 158).

 

3.4.2. Zur Diskreditierung des Kommunismus

Wer private und gesellschaftliche Bereicherung durch die Ausbeutung von Menschen und durch die Ausplünderung fremder Naturreichtümer aus dem Hintergrund unterstützt und fördert, muss mit der Entstehung von Gegenbewegungen und mit Konkurrenz rechnen. Wollen die Hintergrundmächte unter diesen Bedingungen die Herrschaft über die Erdenmenschheit behalten oder gar ausdehnen, müssen sie derartige Bewegungen entweder von vornherein selbst steuern oder akzeptieren, um sie später in ihrem Sinne zu beeinflussen. Das aber heißt, das Progressive solcher Bewegungen zunächst bedingt zu unterstützen, um danach soweit Einfluss im negativen Sinne zu nehmen, dass sich die Bewegungen selbst diskreditieren.

 

Ein herausragendes Beispiel ist die Oktoberrevolution mit ihren Spätfolgen. Sie wurde mit deutschen Geldern offenbar selbst aus dem Hintergrund „gemanagt“, um auf das Kriegsgeschehen gezielt einzuwirken. Es spricht einiges dafür, dass auch W. I. Lenin persönlich stark von außen beeinflusst wurde, ohne dies zu erahnen; denn er verhielt sich im Verlaufe der Ereignisse teils entgegen seinen eigenen theoretischen Erkenntnissen und Überzeugungen. Durch den Giftmord an Lenin (vgl. SKB, S. 342) konnte dann unter J. W. Stalin eine Diktatur aufgebaut werden, die der kommunistischen Bewegung extrem schadete. Mehr als eine Million Kommunisten wurden als „Verräter“ denunziert und umgebracht.  

 

Eine analoge Entwicklung vollzog sich unter Mao Zedong in der Volksrepublik China. Er vertrat eine ultralinke Position und scheiterte am „großen Sprung in den Kommunismus“. Um seine Gegner auszuschalten, inszenierte er die so genannte Kulturrevolution, die von 1966 bis 1969 zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen führte, wobei Millionen Menschen umkamen.

 

Die Krönung der „kommunistischen“ Bewegung im negativen Sinne war die Schaffung eines Terrorregimes unter Pol Pot in den Jahren 1975 bis 1979 in Kambodscha (Kampuchea). Nach der Zerstörung der eigenen Wirtschaft und der Einstellung des Geldumlaufs wurde ein „Steinzeitkommunismus“ durchgesetzt sowie die Natural- und Tauschwirtschaft eingeführt. Ein großer Teil der eigenen Intelligenz, der Techniker und Facharbeiter wurde physisch vernichtet! Etwa zwei Millionen Menschen kamen ums Leben, fast jeder dritte Kambodschaner!

 

Kennzeichnend für die äußere Beeinflussung dieser „kommunistischen“ Bewegungen war, dass nur wenige Führungspersönlichkeiten „gesteuert“ werden mussten, um das Ziel zu erreichen, den Kommunismus als anzustrebende Gemeinschaftsordnung weltweit zu verunglimpfen.

 

Es bleibt zu beantworten, wer von den Hintergrundmächten für jene „kommunistischen“ Verbrechen letztlich verantwortlich ist, die den Begriff „Kommunismus“ so weit diskreditiert haben, dass sich heute kaum noch linke Bewegungen zum „Kommunistischen Manifest“ von Karl Marx und Friedrich Engels bekennen.

 

Wer historisch erforschen möchte, wer sich als Initiator hinter welchen Aktivitäten, Religionen und irdischen Mächten verbirgt, könnte bei der Schaffung der jüdischen Religion und bei den jahrtausendelangen Verfolgungen der Juden beginnen. Die jüdische Religion ist eine Kreation von Aruseak alias Ashtar Sheran. Moses übernahm die Religion, als er für „40 Tage Gast und Schüler“ in einem „großen Mutterschiff“ des Aruseak war (vgl. Ashtar Sheran: „Nicht von dieser Erde“, S. 41). Moses habe „die Besatzung für JEHOVA und seine Hierarchie“ gehalten (vgl. Ashtar Sheran: „Harmagedon“, S.11). Der Aufenthalt des Moses im Weltraumschiff des Aruseak könnte das Schlüsselereignis zum Verstehen der späteren Entstehung und Spaltung der monotheistischen Religionen sein! Aruseaks Anspruch richtete sich gegen die jahrtausendelangen Bemühungen von „Gottvater“ Arus, nicht nur als „Herr der Geister“, sondern zugleich als „Gottesgeist“ der Erdenmenschheit anerkannt zu werden.

 

Wenn meine Annahmen zur äußeren Beeinflussung der großen historischen Ereignisse durch die Hintergrundmächte bestätigt werden können, brauchen wir eine neue Geschichtsschreibung!

 

3.4.3. Bestimmte religiöse Bräuche beschleunigen den Klimawandel!

Bestimmte religiöse Bräuche wurden offenbar durch Hintergrundmächte „eingeführt“, um den Klimawandel beschleunigen, wie die jährliche Rodung von Millionen jungen Bäumen, die nur wenige Tage als Weihnachtsbäume dienen. Auch die zu verschiedenen Anlässen inszenierten Feuerwerke tragen zum Klimawandel bei. Sie alle könnten unter der Losung stehen: „Hoch lebe die Klimakatastrophe!“. Doch wer erkennt die Zusammenhänge und erhebt seine Stimme?

 

3.4.4. Gesellschaftliche Ursachen zur Beschleunigung des Klimawandels

Wenn schon die Religionen nicht hinreichend zur Beschleunigung des Klimawandels beitragen, so umso mehr die gesellschaftlichen Bedingungen. Profitstreben unter Konkurrenzbedingungen kennt keine Grenzen!

 

Neben dem täglichen Automobilismus, dem Flug- und Schiffsverkehr, der nicht erneuerbaren Energiegewinnung und dem aus der Marktwirtschaft resultierenden extrem gestiegenen Papierverbrauch kommt eines zum anderen: riesige Brandrodungen in den Tropen, um landwirtschaftliche Nutzflächen zu gewinnen; provozierte Busch- und Waldbrände, um sich Land zur Kapitalverwertung anzueignen; Brandstiftung aus Frust oder um Versicherungsprämien zu kassieren usw.

 

Eine besonders üble Form gesellschaftlich verursachter Klimabelastungen resultiert aus dem Provozieren und dem Missbrauch von Kriegen zur Erzielung riesiger privater Profite. Eine Gesellschaft, die private Waffenproduktion erlaubt und damit riesige Rüstungsprofite ermöglicht, muss sich nicht wundern, dass Kriege schon deshalb provoziert werden, um viel Kriegsmaterial zu „verbrauchen“ und um damit weitere Rüstungsproduktionen auf Kosten der Steuerzahler zu ermöglichen. Kriege sind in mehrfachem Sinne wirtschaftlich „attraktiv“: Neben dem Verbrauch an Waffen und Technik werden auch in riesigem Umfange Treibstoffe verbraucht. Es wird ungeheuer viel durch Brände zerstört und die Atmosphäre belastet, so z. B. durch den Bombenkrieg im Zweiten Weltkrieg oder durch das Anzünden von Erdölquellen im Golfkrieg. Doch der Bombenkrieg „ermöglichte“ im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau das „Wirtschaftswunder“ in der Bundesrepublik! Darüber hinaus dienen Kriege zur Aneignung von fremdem Eigentum und Besitz. Sie ermöglichen, die Absatzgebiete auszudehnen und das eigene Wirtschaftssystem auf andere Länder zu übertragen. Kriege sind Ausdruck der Wegwerfgesellschaft im Großen! Doch gerade wegen der vielfältigen wirtschaftlichen Vorteile, die Kriege für die Besitzenden von Ausbeutungs- und Bereicherungsgesellschaften bringen können, sind sie durch die Hintergrundmächte zur Ausdehnung ihrer Machtpositionen relativ leicht zu inszenieren, ohne dass es den manipulierten und missbrauchten Menschen bewusst wird. War dies der entscheidende Grund dafür, warum sich die Erde zum „Kriegsplaneten“ entwickelte?

 

 

4. Schlussbemerkungen

Der Leser könnte fragen, ob Eduard Meier, die FIGU und die Plejaren tatsächlich an der Existenz von Hintergrundmächten zweifeln. Doch die indirekten Beweise sind so massiv, dass das ausgeschlossen werden kann. Sie reichen von plötzlich rückwärts gehenden Uhren, über die mehr als 20 Anschläge auf das Leben von Eduard Meier bis zur mehrfachen Manipulation der Bahn eines Wanderplaneten, des „Zerstörers“, der vor ca. 75'000 Jahren ins Sonnensystem eingeschleust wurde, seitdem gewaltige Katastrophen verursacht hat und im Jahre 2003 wieder eine Erdkatastrophe verursacht hätte, wenn die Plejaren im Jahre 1999 seine Bahn nicht noch einmal verändert hätten (vgl. SKB, S. 3110). Die Hintergrundmächte aus der Problematik des „größten Übels der Menschheit“ auszuklammern, ist deshalb nicht nur unverantwortlich, sondern in höchstem Maße ignorant. Es lässt vermuten, dass Eduard Meier noch weitaus mehr Fehlhandlungen seiner geistigen Vorgänger zu verbergen hat, als er bisher zugesteht.

 

Weil alle Vorschläge der FIGU zur gezielten Reduzierung der Erdbevölkerung durch Geburtenregelungen von den Regierungen ignoriert wurden, hielt es die FIGU für legitim, einen irdischen Wissenschaftler zu Wort kommen zu lassen, dessen Aussagen ihr eigenes Denken weitgehend unterstützen! Bedeutet die Veröffentlichung dieses Interviews, dass die FIGU keinen anderen Weg sieht als dessen „große Lösungen“?

 

Wir können dem absolut logischen Denker Eduard Meier nicht ersparen, von seinem hohen Ross in die irdischen Niederungen hinabzusteigen, um zumindest das Grundlegende jenes dialektischen Denkens und Handelns zu erlernen, das die Erdenmenschheit offenbar hoch entwickelten negativ dominanten Intelligenzen verdankt. Ohne diesen „Abstieg“ wird es bei ihm keine Einsicht geben, wird die universelle Wende gar nicht erst zustande kommen! Sollte sein Hochmut siegen, könnten in wenigen Jahren durch eine universelle Katastrophe alle unsere „feinstofflichen Seelenkörper in ihre Ausgangspartikel zerlegt werden“!

 

 

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