E-Mail vom 08.09.2009, 19:02 Uhr, an info@figu.org       Veröffentlichung am 08.09.09

 

 

 

Von Werner Grundmann                                Berlin, den 8. September 2009

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Vor schwieriger Entscheidung

Zum erneuten Sperren meines E-Mail-Kontaktes zur FIGU

 

Wertes Mitglied der FIGU,

     wie bereits in meinem Schreiben vom 1. September 2009, 17:34 Uhr, richten sich meine heutigen Zeilen an Sie persönlich und zugleich an alle anderen FIGU-Mitglieder. Nach der Einführung einer neuen E-Mail-Adresse ging es mir am 1. September um die Problematik des Zurückhaltens und Löschens meiner Arbeitsergebnisse, die ich an Eduard Meier über die Internetadresse der FIGU gerichtet hatte, und um das Sperren meines Internet-Kontaktes zur FIGU.

 

Der Anlass meines heutigen Schreibens ist das erneute Sperren jenes FIGU-Kontaktes, den ich am 1. September eingerichtet hatte. Eine E-Mail von heute 12:13 Uhr, der ich ein zweiseitiges Schreiben an Eduard Meier beigefügt hatte, führte zur sofortigen Rückmeldung „address failed“, d. h., Sie oder ein anderes FIGU-Mitglied haben sich dafür entschieden, meine als Unterstützung Ihrer Arbeit gedachten Ergebnisse wieder zu negieren. Offenbar ist Ihnen auch nicht bekannt, wer mich beim Zustandekommen der neuen Ergebnisse geistig unterstützt haben könnte.

 

Selbst wenn es Ihnen nicht bewusst sein mag: Jeder von Ihnen steht in diesen Monaten vor einer schwierigen Entscheidung. Entweder Sie entscheiden sich für einen bedingungslosen Gehorsam gegenüber Eduard Meier mit allen daraus erwachsenen Konsequenzen oder Sie entscheiden sich für den Erhalt der universellen Schöpfung! Entweder Sie glauben der Beschwichtigungspolitik von Eduard Meier oder den eindringlichen Warnungen aus „Askets Erklärungen“ vom 3.2.1956, „niedergeschrieben am 1.9.1964 in Mehrauli/India“ (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 334).

 

Asket aus dem DAL-Universum äußerte in ihren grundlegenden Ausführungen gegenüber Eduard Meier, dass „eine atomare Zerstörung dieser Erde das gesamte Sonnensystem zerstören [könnte]“, dass „ganze weitere Sonnensysteme zerstört und mitgerissen werden“ und „selbst angrenzende Universen dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden [könnten]“. Sie verwies zugleich auf „ein ähnliches Geschehen … in einer der Erde völlig fremden Galaxie“, das ausgelöst wurde, „als der durch religiösen Wahnsinn zerstörte Planet diese gefährliche Reaktion erzeugte. Es war jene Welt, die … durch jene Menschen zerstört wurde, die die christliche Religion von der Erde übernahm. … Durch eine Zerstörung der Erde usw. könnten die Raum- und Zeitgefüge zerrissen werden, und ganze Universen könnten in ein tödliches Verderben fallen. … Daher ist es unsere Hauptaufgabe, dieses mögliche Geschehen zu verhüten und zusammen mit vielen anderen Lebensformen anderer Welten aus diesem Universum die Erde zu kontrollieren … Das ist unsere Mission – die schwerste, die jemals in der Geschichte dieses Universums zu verzeichnen war.“ (Vgl. ebd., S. 340, Verse 106-117)

 

An andere Stelle führt Asket in ihren „Erklärungen“ aus, dass dem „Erdenmenschen … ein weltweiter Vernichtungskrieg [droht], der als dritter Weltkrieg die endgültige Niederlage und Versklavung über die Erde bringen wird – gelenkt und gesteuert von bösartigen ausserirdischen Lebensformen.“ „Zwei Drittel der irdischen Menschheit würde dadurch ausgerottet“. Asket warnt, dass sie „nur bis zum Herbst 1974 Zeit [haben], um die Gefahr der drohenden Universalkatastrophe zu bannen“, verweist aber zugleich darauf, dass den „Möglichkeiten in der Zukunft zu erschauen, … Grenzen gesetzt [sind] im Bezuge auf errechenbare Möglichkeiten.“ (Vgl. ebd., S. 345, Verse 215-225)

 

Wie kritisch die Situation heute ist, bestätigte Eduard Meier selbst, als er im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 49 vom August 2009 auf den Seiten 17/18 auf das ominöse Datum 21. Dezember 2012 einging und bekannte, dass „für das Jahr 2012 allerhand unerfreuliche Machenschaften in bezug auf Unfrieden, schwere kriegerische Handlungen in weltweiter Weise [drohen]“. Er unterließ es allerdings zu erwähnen, ob das drohende Geschehen auch von seiner eigenen passiven Haltung abhängt.

 

Sie kennen inzwischen meine Position zur Gesamtproblematik: Wenn Eduard Meier passiv bleibt, droht eine universelle Katastrophe! Und alle Wissenden, die ihm bis zuletzt gehorsam sind, laden eine ungeheure Schuld auf sich, selbst wenn sie – entgegen der eigenen Überzeugung – in seinem Auftrag „nur“ einen Internet-Kontakt sperren oder ein an ihn gerichtetes Schreiben vernichten!

 

Damit meine heutigen Zeilen Sie erreichen, musste ich eine neue E-Mail-Adresse einführen.

 

Meiner E-Mail hänge ich ein zweiseitiges Schreiben an Eduard Meier an. Es enthält zur Information meine Botschaft an Asthar Sheran vom 5. September 2009 und Erläuterungen zu dieser Botschaft. Es ist selbstverständlich Ihre Entscheidung, ob Sie dieses Schreiben ausdrucken und an Eduard Meier weitergeben. Doch prüfen Sie genau, ob Ihre Entscheidung und Ihr Verhalten vor der Nachwelt bestehen können!

 

Ich bleibe optimistisch, dass Sie zur Einsicht finden, bin jedoch in großer Sorge, dass Eduard Meier und die FIGU den spätest möglichen Zeitpunkt zur zwingend notwendigen Entscheidung verpassen könnten.

 

Werner Grundmann                        Berlin, den 08.09.2009, 18:28 Uhr