E-Mail vom 31.10.2008, 01:15 Uhr, an die Privatadresse eines FIGU-Mitglieds 

Veröffentlichung: 31.10.2008

 

 

++++++++++++++ Beginn der E-Mail an die Privatadresse des FIGU-Mitglieds

 

Von Werner Grundmann, Berlin,                                          

 

an ...

 

 

Sehr geehrtes Mitglied der FIGU,

        bitte haben Sie Verständnis, dass ich mich wieder mit einer Bitte um Vermittlung an ein FIGU-Mitglied an Sie wende. 

 

Am 27.10.2008 konnte ich den Offenen Brief Nr. 5 der FIGU aus dem Netz übernehmen. Er ist ein Brief über sechs Seiten von Bernadette Brand an Billy. 

 

Ich habe mir die Mühe gemacht, auf diesen wertvollen Brief von Bernadette Brand zu reagieren. Es entstand ein zweiseitiger Brief, den ich in Form der Datei FIGUBrand1.doc meiner heutigen E-Mail beifüge. Bitte lesen Sie diesen Brief und entscheiden Sie, ob es gerechtfertigt ist, ihn an Bernadette Brand weiterzuleiten.

 

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen im Voraus!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                        Berlin, den 31.10.2008, 01:15 Uhr

 

++++++++++++++ Ende der E-Mail an die Privatadresse des FIGU-Mitglieds

 

 

 

############## Beginn des Briefes an Bernadette Brand

  

Von Werner Grundmann                                Berlin, den 30./31.10.2008

 

an Bernadette Brand, FIGU, Schweiz

 

 

Zum Offenen Brief Nr. 5 der FIGU vom Oktober 2008

 

Liebe Bernadette Brand,

          am 27. Oktober 2008 übernahm ich Ihren sechsseitigen Brief an „Billy“ aus dem Internet. Sie haben erstaunlich viel zur Würdigung von Eduard Meier zusammengetragen, auch manches, was mir bisher unbekannt war. Ihr Brief hat mich außerordentlich beeindruckt. Er konnte nur von einem Menschen geschrieben werden, der Eduard Meier seit vielen Jahren persönlich kennt. Ich unterstütze die Wertschätzung von Eduard Meier in hohem Maße, weil mir seine Leistungen und seine Aufopferung für das Wohl der Erdenmenschheit bewusst sind.

 

Was mir am Brief nicht zusagt, sind bestimmte überzogene Aussagen, wie jene auf der zweiten Seite: „…deine Wahrheit ist die Wahrheit der Wahrheit, die Wahrheit der Realität …“. Meines Erachtens spricht der Begriff „Wahrheit“ für sich selbst. Wenn es allerdings um einen größeren Zusammenhang geht, sollten wir grundsätzlich die „volle Wahrheit“ erwarten dürfen! Bei Übertreibungen und beim Verschweigen von Wesentlichem besteht die Gefahr, dass die Menschen misstrauisch werden. Übertriebene Äußerungen verdächtigen ungewollt dazu, dass es zur schillernden Seite einer Persönlichkeit eine andere geben könnte, von der die Welt nach Möglichkeit nichts erfahren soll. Sie selbst, Frau Brand, die gesamte FIGU und Eduard Meier verhalten sich so! Ich kenne zwar kein Beispiel, dass Eduard Meier irgendwann einmal bewusst gelogen hat; doch es gibt eine Reihe von Informationen, die zutreffen und für die Erdenmenschheit extrem wichtig sein dürften, zu denen sich aber Eduard Meier wissentlich ausschweigt. Die Vermutung liegt nahe, dass er die im jeweiligen Zusammenhang entstehenden Fragen deshalb negiert, weil wahre Antworten ein nicht erwünschtes Licht auf ihn werfen könnten. Um dies zu verhindern und um als „Verkünder der Wahrheit“ glaubwürdig zu bleiben, lässt er möglicherweise wichtige Fragen unbeantwortet. Sollte aber ein Teil der Fragen berechtigt sein, wird die Wahrheit irgendwann dennoch ans Licht kommen. Die Äußerung von Semjase, dass die Wahrheit „die Hand des Feindes lenkt“ (vgl. SKB, S. 103), dürfte auch auf Freunde zutreffen! Ich fürchte, dass das dauerhafte Verschweigen wesentlicher Wahrheiten Eduard Meier und die FIGU mit ungeheurer Wucht zurückwerfen könnte und empfehle deshalb, offen gebliebene Antworten zumindest dosiert zu veröffentlichen.

 

In meinen Schreiben an die FIGU habe ich einige dieser vermuteten Wahrheiten mehrfach angesprochen, ohne dass Eduard Meier in irgendeiner Form geantwortet hat. Auf zwei wesentliche Fragen möchte ich nachfolgend noch einmal eingehen:

 

Erstens: Laut den Informationen der Plejaren gehören insgesamt über 135 Milliarden Geistformen zur Erde, wovon heute über 7 Milliarden in Erdenmenschen inkarniert sind (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50 vom Dezember 2004, S. 5). In einer Wikipedia-Veröffentlichung las ich, dass nach Berechnungen von Historikern bisher etwa 100 Milliarden Menschen auf der Erde gelebt haben. Selbst falls diese Angaben höchst ungenau wären, ergäbe sich, dass jede dieser Geistformen im Durchschnitt nur ein einziges Mal in vielen Millionen Jahren auf der Erde inkarnieren durfte! Wenn dies zuträfe, wäre es ungeheuerlich! Es würde unser Jenseits zu einem geistigen Gefängnis „erheben“! Alle Erdenmenschen wären von dieser extremen Einschränkung der Inkarnations- und geistigen Entwicklungsmöglichkeiten betroffen! Zugleich verschweigen uns die Plejaren die Angaben zu ihrem „Reservoir“ an Jenseits-Geistformen, die zum Planeten Erra gehören.

Man könnte sich damit „trösten“, dass unter Nokodemion jene „verbrecherischen Völker“, die aus unbekannten Gründen „entarteten“ nach ihrer Deportation „nahezu 4 Milliarden Jahre“ von der Reinkarnation ausgeschlossen wurden (vgl. SKB, S. 2550/51). Doch ich stelle die Frage, woher die riesige Anzahl „vielfach inkarnierte Geistformen“ kommt. Wer hat wann Milliarden Menschen aus welchen Gründen zur Erde gebracht, um sie hier sterben zu lassen?

 

Zweitens: Es gibt mehrere Hinweise auf hoch entwickelte Menschenrassen, die an verschiedenen Stellen der Erde unterirdisch leben. Die Plejaren erwähnen das Gebiet am Mount Shasta in Nordkalifornien (vgl. SKB, S. 594/595; vgl. auch S. 801). Weitere Hinweise stammen von Eduard Meier selbst. In seinem Buch „Die Wahrheit über die Plejaden“, 2. Auflage 1999, berichtet er auf den Seiten 125/126 über die Existenz der „Agartha-Wesen“ mit „bläulicher Hautfarbe“. Er sah sie „im buddhistischen Ashoka Ashram in Mehrauli/Indien“. 

 

Im Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“ vom März 2008 erschien ein Beitrag von Helmut Schaffer über „Die Innere Erde“ (S. 84-89) sowie ein „Update von Sheldan Nidle“ (S. 90). Danach ist die Erde – wie jeder Weltraumkörper (!) – ein Hohlkörper mit einer inneren Sonne als Energiequelle. Auf der Innenseite der Erdkruste leben viele Millionen Menschen unter vergleichbaren Bedingungen wie auf der Erdoberfläche. Ihre Vorfahren kamen vor etwa 33'000 Jahren zur Erde. Die Zugänge zwischen der äußeren und der inneren Erdkruste seien vor 10'000 Jahren verschlossen worden! Die Bewohner von Agartha verwenden – analog den Plejaren – Multiduplikatoren. Sie sind in der Lage, einen beliebigen Gegenstand, den sie räumlich gescannt haben, unter Nutzung kosmischer Energie vielfach zu duplizieren. „Es gibt innerirdische Städte, wo das Materialisieren von Nahrung oder Kleidung ganz selbstverständlich ist.“ (Ebd., S. 89) Diese Städte sind sozusagen „Selbstversorger“ (vgl. S. 90)!

 

Es bleibt zu fragen, warum seit Jahrtausenden Millionen oder gar Hunderte Millionen hoch entwickelte Menschen in der Inneren Erde leben, warum der Zugang zur Inneren Erde versperrt und warum unsere Menschheit trotz existenzieller Bedrohung durch eine Klimakatastrophe daran gehindert wird, die umweltneutralen Technologien der Menschen der Inneren Erde sowie ihre Arten der Energiegewinnung zu übernehmen. Mir ist zudem unverständlich, warum Eduard Meier der Erdenmenschheit die Nutzbarmachung von Raumenergie und Multiduplikatoren bisher nicht vermittelt hat (vgl. SKB, S. 2575).

 

Liebe Frau Brand, sie stehen Eduard Meier als Mitglied der Kerngruppe seit 1975 sehr nahe. Sie schreiben von „tiefer Freundschaft“ zu ihm. Bitte beantworten Sie sich selbst, wie Sie einem Freund helfen können, den Sie in höchstem Maße wertschätzen, der aber Hilfe braucht, um mit seiner verborgenen Seite an die Öffentlichkeit zu gehen. Er ist der letzte Prophet, den die Schöpfung zur Erde gesandt hat! Welche von ihm bisher verschwiegene Aufgabe könnte noch vor ihm stehen, um seine Mission im universellen Sinne voll zu erfüllen? Ich fürchte, dass sich die Situation auf der Erde eher zuspitzt als entspannt – trotz der bewundernswerten Leistung von Eduard Meier zur Verbreitung der Geisteslehre, trotz der großen Unterstützung durch die „Gruppe der 49“ der FIGU!

 

Bitte denken Sie über meine Ausführungen nach und entscheiden Sie, wie wir gemeinsam weiter vorankommen können!

 

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 31.10.2008, 00:57 Uhr

 

 

############## Ende des Briefes an Bernadette Brand