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FIGUAnklage1WBG.doc                               Veröffentlichung am 04.09.2008

 

 

Werner Grundmann                                      Berlin, den 3. September 2008

 

Öffentliche Klagen gegen die Mitglieder der FIGU

 

Ende August 2008 wurde das FIGU-Bulletin Nr. 65 für September 2008 unter www.figu.org abrufbar ins Internet gestellt. Es negiert vollständig die in den vergangenen Monaten entstandene kritische weltpolitische Situation. Kein Wort zum Fünf-Tage-Krieg in Georgien, kein Wort zum Beginn eines neuen Kalten Krieges, der sich zu einem heißen Krieg, zu einem Weltkrieg, entwickeln könnte! Für die Mitglieder der FIGU ist es offenbar hinreichend, den bisher von Eduard Meier gewiesenen Weg strikt weiter zu verfolgen. Die im Märzheft 2008 vom „Magazin 2000plus“ vorausgesagte „Erdkatastrophe“ interessiert offenbar kein FIGU-Mitglied, selbst nicht Guido Moosbrugger, der im „Magazin 2000plus“ mehrere Beiträge veröffentlichte.

 

Hans-Georg Lanzendorfer befasst sich im neuen Bulletin auf sieben von 20 Seiten mit „Worten und Gedanken an eine Selbstmörderin“. Er hat zweifellos einen wertvollen Beitrag zu dieser Thematik vorgelegt, doch ohne auch nur anzudeuten, dass es in den kommenden Jahren zum „großen Selbstmord“, zur Selbstvernichtung unserer Menschheit durch einen weltweiten Atomkrieg, kommen könnte. Die Präsidentschaftswahlen in den USA im November 2008 dürften darüber entscheiden, ob der neue „große Kämpfer gegen den Terrorismus“, John McCain, zum Zuge kommt, um die internationalen Spannungen so weit anzuheizen, dass die „Erdkatastrophe“ bis zum Jahre 2011 möglich wird. Doch mit all dem hat die FIGU vorgeblich nichts zu tun. Sie geht ihren eigenen eingeengten Weg. Deshalb verklage ich die einzelnen Mitglieder der FIGU und die FIGU als Gemeinschaft:

 

Erste Klage: Ich klage die Mitglieder der FIGU an, dass sie zur Überwindung der existenziellen Krise der Erdenmenschheit eine allein auf die Bevölkerungsreduzierung verengte Orientierung geben. Indem sie sich ganz im Fahrwasser von „Billy“ Eduard Albert Meier bewegen, verdrängen sie trotz vieler Informationen und trotz hinreichender eigener Erfahrungen die wahren Verhältnisse der irdischen Schöpfung. Insbesondere ignorieren sie die Existenz von irdischen und außerirdischen negativ dominierten konkurrierenden Hintergrundmächten, die die Erdenmenschheit geistig beherrschen und vor Jahrtausenden eine selbstzerstörerische irdische Eigenentwicklung initiiert haben. Alle diesbezüglichen Warnungen und Hinweise wurden bisher von der FIGU ignoriert. Dies führt in die Katastrophe, weil damit ein möglicher Stopp der irdischen  Negativentwicklung von vornherein ausgeschlossen wird und keine Positiventwicklung eingeleitet werden kann.

 

Zweite Klage: Die FIGU negiert, dass auf dem „Kriegsplaneten“ Erde im universellen Sinne Ausnahmebedingungen vorherrschen, die von außerirdischen Menschheiten durch die Deportation von mehr als 100 Milliarden Menschen im Verlaufe von mehreren Hundert Millionen Jahren geschaffen wurden. Die FIGU verdrängt, dass die Bewältigung der daraus entstandenen Problematik ohne außerirdische Hilfe unmöglich ist.

 

Dritte Klage: Die FIGU negiert, dass die gesamte irdische Schöpfung infolge der massenhaften, lang währenden Deportation von Straftätern zur Erde negativ dominiert ist und dass diese spezifische Dominanz allein schon den Keim für eine Selbstvernichtung der Erdenmenschheit in sich trägt – und dies  nicht nur für die Erdenmenschheit!

 

Vierte Klage: Die FIGU negiert, dass es ohne die offizielle Anerkennung all jener Kräfte, die die negative geistige Dominanz repräsentieren, keine konstruktive Lösung der generellen irdischen Probleme geben kann, dass wir ohne eine Zusammenarbeit mit den „Bösen“ und ohne die Abstimmung einvernehmlicher Lösungen zwischen allen beteiligten Kräften scheitern müssen.

 

Begründung

Den indirekten Beweis des ungeheuren Missbrauchs der Erde als Sträflingsplanet lieferten – sicherlich ungewollt – Eduard Meier und die Plejaren selbst, als sie uns auf der Seite 5 im FIGU-Bulletin Nr. 50 vom Dezember 2004 über die Anzahl an Geistformen informierten, die an die Erde gebunden sind:

>> Gemäß der planetaren Geistform-Speicherbank existieren zur Zeit (18.4.2004) 128'713'911'000 vielfach inkarnierte Geistformen in der Geistformebene, während laut plejarischen Angaben und gemäß den Aufzeichnungen der Speicherbänke am 8.4.2004 auf der Erde 7'101'500'011 Menschen lebten und also gleichermaßen viele Geistformen reinkarniert waren. <<

Der Hinweis auf „vielfach inkarnierte Geistformen“ ist für eine mögliche Deutung insofern wesentlich, weil es sich um keine Neugeistformen handelt. 

 

Eine Erklärung zu dieser riesigen Anzahl von 135,8 Milliarden an die Erde gebundener Geistformen gaben weder Eduard Meier noch die Plejaren. Generelle Hinweise finden sich jedoch erstens im „UFO-Tatsachenbericht“ „Heißes Eisen“ von Ashtar Sheran, zweitens in Informationen eines Wikipedia-Beitrags über die Scientology.

 

Im genannten „UFO-Tatsachenbericht“ heißt es:

„Zunächst stellen wir fest, daß der Stern TERRA innerhalb des Universums – soweit es uns bekannt ist – das Sorgenkind der Universellen Menschheit ist.“ (Ebd., S. 10) „Ihr lebt auf einem Stern, der seit Beginn seiner Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden ist.“ (Ebd., S. 7) „Die TERRA ist ein Sonderplanet! Dieser Stern dient der Entwicklung gefallener Menschen, die in ständiger Wiederholung immer wieder re-inkariert werden und nur unglaublich langsam höher kommen. Aber sie haben keine Aussicht, je von diesem Stern TERRA wegzukommen.“ (Ebd., S. 10) „Eure Erde ist in eine Sackgasse geraten, aus der ihr aus eigener Leistung nicht mehr herauskönnt.“ (Ebd., S. 11)

 

Im Wikipedia-Beitrag wird unter dem Stichwort „Scientology“ in                   http://de.wikipedia.org/wiki/Scientology

im Abschnitt „Der Thetan“ berichtet, dass „vor 75 Millionen Jahren [unzählige Body-Thetane (Menschen) zur Erde verschleppt]“ wurden, „um ein damaliges Überbevölkerungsproblem zu lösen“. Sie seien „in gefrorenem Zustand in der Nähe von Vulkanen platziert, und diese dann mithilfe von Wasserstoffbomben zur Explosion gebracht“ worden. Als Verursacher der Katastrophe, die den Namen „incident II“ trägt, wird „Xenu“ genannt, der – nach den Darlegungen der Scientology – >>Herrscher über eine Konföderation von 21 Sonnen und 76 Planeten<< gewesen sei. „Nach 6-jährigen Auseinandersetzungen sei Xenu von loyalen Offizieren gefangen genommen worden, indem er in einem von einer ewigen Batterie versorgten Kraftfeld in den Bergen eingesperrt wurde – dort soll er sich noch heute befinden.“ Offen blieb für mich die Antwort auf die Frage nach „incident I“.

 

Über die beiden generellen Hinweise hatte ich die FIGU per Mail am 18.08.2006, 01:35 Uhr, in „Deportationsplanet Erde“ und am 21.01.2007, 23:30 Uhr, in „Scientology“ informiert. Solange Eduard Meier und die Plejaren keine anderen Erklärungen für die Überfüllung des irdischen Jenseits geben, gehe ich von der massenhaften Deportation von Straftätern und von der massenhaften Entsorgung „überflüssiger“ Menschen vor vielen Millionen Jahren aus.

 

Unter Beachtung der Überfüllung des irdischen Jenseits und der sich daraus ergebenden extremen Verzögerung unserer Inkarnationsmöglichkeiten und unserer geistigen Entwicklung ist es nicht zu verantworten, diese Bedingungen um das Zehnfache dadurch weiter zu verschlechtern, indem die Erdbevölkerung auf weniger als 600 Millionen Menschen gebracht wird. Ein akzeptabler Weg kann nur darin bestehen, massenhaft Erdenmenschen auf andere Welten zu bringen und – über einen längeren Zeitraum – zugleich die Inkarnationsmöglichkeiten hoch zu halten, um das irdische Jenseits auf einen „normalen“ Umfang an menschlichen Geistformen zu bringen. Bis zum Jahre 3999 (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 1446) haben die geistigen Nachfolger von Eduard Meier Zeit, um sich am Auflösen des geistigen Gefängnisses unseres Jenseits zu beteiligen!

 

Selbstverständlich kann diese Auflösung nur im Einvernehmen aller Betroffenen realisiert werden, was unverzichtbar voraussetzt, dass der „Künder der Wahrheit“, Eduard Meier, uns uneingeschränkt über die volle Wahrheit der Entstehung der universellen Ausnahmesituation auf unserem Planeten und über die entscheidenden Verursacher dieser Ausnahme informiert.

 

Sollte sich Eduard Meier in Abstimmung mit den Plejaren zu dem für ihn überaus schwierigen, aber unverzichtbaren Schritt zum Verkünden der vollen Wahrheit entschließen, wird auch die Nutzbarmachung von Technologien zur massenhaften Anwendung der Raumenergie durch Hilfe von außen möglich. Die bestehenden Vereinigungen für die Nutzbarmachung der Raumenergie in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in anderen Ländern könnten allerdings auch schon heute Informationen als Hilfe zur Selbsthilfe von den Plejaren über Eduard Meier erhalten, auch wenn dies von den Profiteuren der aktuellen Formen der Energiegewinnung vehement bekämpft würde.

 

In einem zweiten Schritt sollte den Erdenmenschen die Technologie der Multiduplikatoren zur Verfügung gestellt werden, um das ökologische Gleichgewicht wiederherstellen zu können und den gefährlichen Naturverbrauch zu stoppen. Das „Materialisieren“ könnten die Menschen der „Äußeren Erde“ aber auch von den hoch entwickelten Menschen der „Inneren Erde“ übernehmen, wenn sie von deren Existenz wüssten und die Öffnungen zur „Inneren Erde“ wiederhergestellt würden. Auch darüber zu informieren, gehört sicherlich zu den Aufgaben des „Künders der Wahrheit“.

 

Ich erwarte deshalb von den Mitgliedern der FIGU, dass sie Eduard Meier dazu bewegen, sich gemeinsam mit den Plejaren zum Anteil ihrer geistigen Vorgänger für die Entstehung der irdischen Negativentwicklung zu bekennen, um damit einem irdischen Neubeginn den Weg zu ebnen. Nur so kann Eduard Meier zu seiner wahren irdischen Mission finden.

 

Werner Grundmann                                     Berlin, den 03.09.2008, 22:00 Uhr

 

 

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