E-Mail  vom 23. Mai 2006, 08:18 Uhr, an info@figu.org       Veröffentlichung am 21.10.2006

 

 

Von Werner Grundmann, Berlin

           

an Patric Chenaux und alle FIGU-Mitglieder

 

Was ist Erlösung?

 

Sehr geehrter Herr Chenaux, liebe Freunde der FIGU,

                                             in den vergangenen 14 Tagen habe ich mir (im nichtreligiösen Sinne) Gedanken gemacht, was für die irdische Schöpfung „Erlösung“ sein könnte. Grundlage dafür waren meine These zur Existenz einer irdischen Dämonie und die Information von Eduard Meier, dass insgesamt 135 Milliarden „vielfach reinkarnierte Geistformen“ an die irdische Schöpfung gebunden sind (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50, S. 5). Ich bin zu möglicherweise wichtigen Aussagen gelangt, die auf vier Seiten in der beigefügten Datei „Erloesung.doc“ vom 22. Mai 2006 zusammengefasst sind. Bitte denken Sie über meine Ergebnisse nach. Und bitte versuchen Sie, auch einen Zusammenhang zur Mission von Eduard Meier herzustellen.

 

Selbstverständlich erwarte ich auf meine Informationen von Ihnen keine Antwort.

 

Im Übrigen freue ich mich, dass es erste Anzeichen für eine gewisse Entspannung in der internationalen Politik zwischen den konträr stehenden Mächten gibt.

 

Eine gleichartige E-Mail mit der angehängten Datei „Erloesung.doc“ schicke ich auch an die Süddeutsche Studiengruppe der FIGU.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Werner Grundmann                 Berlin, den 23. Mai 2006,  08:15 Uhr

 

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Erloesung.doc

 

Werner Grundmann                                    Berlin, den 22. Mai 2006

 

 „Und erlöse uns von dem Übel!“

Was ist Erlösung?

 

Erlösung wird bisher allgemein als religiöser Begriff verstanden, insbesondere im Sinne des christlichen Glaubens als Befreiung der Menschen von ihren Sünden durch den Kreuztod von Jesus Christus, dem „Sohn Gottes“. Doch im Glaubensbekenntnis der Christen, in jener Bitte, „vom Übel“ erlöst zu werden, könnte es um mehr gehen. Es stellt sich die Frage, ob die Schöpfer der irdischen Religionen das Beseitigen der grundlegenden Ursachen meinen, aus denen heraus die „Sünden“ der Erdenmenschen entstehen.

 

Im Folgenden wird nach Erlösung im engeren Sinne und nach Erlösung im weiteren Sinne unterschieden. Der eingrenzende Begriff bezieht auf die Erdenmenschheit, der umfassendere Begriff auf die gesamte irdische Schöpfung in der Einheit von Diesseits und Jenseits. Darüber hinaus hat der Begriff universelle Bedeutung.

 

Erlösung im engeren Sinne wird nachfolgend als zwingend notwendiger Schritt zur Sicherung des Überlebens der Erdenmenschheit verstanden, als Befreiung aus der selbstzerstörerischen Eigenentwicklung, die sie tendenziell in eine globale Katastrophe führt. Die Menschen der Erde werden vom kapitalistischen Gesellschaftssystem soweit beherrscht, dass sie ihre eigenen Lebensgrundlagen zerstören. Die Erdenmenschheit wird deshalb zusammen mit dem kapitalistischen System untergehen, wenn sie dieses Konkurrenzsystem nicht rechtzeitig durch ein System der Gemeinschaftlichkeit ablöst. Die Ablösung muss einschließen, die weltweit vorherrschende Privatökonomie, jenes private Gewinnstreben auf Basis des Wirtschaftlichkeitsprinzips, durch wahre Ökonomie, d. h. durch Gemeinschaftsökonomie im Sinne rationeller Bedürfnisbefriedigung auf der Basis von Gemeineigentum und Gemeinbesitz, zu ersetzen.

 

Die Notwendigkeit der Erlösung im weiteren Sinne ergibt sich aus der Existenz von geistig negativ dominierten Welten, von Dämonien. Sie entstanden, als Menschheiten ausgewählte weit entfernte Planeten massenhaft zur Deportation gleichgeschlechtlicher oder unfruchtbar gemachter Straftäter missbrauchten. Die Erde gehörte von Anfang an – über mehrere Hundert Millionen Jahre! – zu den Deportationsplaneten. Den Verbannten wurde jegliche Entwicklungsmöglichkeit genommen, so dass sie nur in Ausnahmefällen Kulturen entwickeln konnten.

 

Für die Existenz von Menschen vor mehreren Hundert Millionen Jahren auf der Erde gibt es archäologische Beweise, so z. B. das so genannte Mascoupin-Skelett, das in einer 320 bis 286 Millionen Jahre alten Kohleschicht im Bundesstaat Illinois in den USA gefunden wurde (vgl. Cremo/Thompson: „Verbotene Archäologie“ bettendorf, 1994, S. 346), oder jener Hammer mit einem Holzstiel, der in einem Gestein entdeckt wurde, das vor 505 bis 438 Millionen Jahren entstand (vgl. Luc Bürgin: „Geheimakte Archäologie“, bettendorf, 1998, München, S. 195-198).

 

Da die Erdenmenschen nach Erkenntnissen der irdischen Wissenschaft und nach den Informationen der Plejaren erst vor wenigen Millionen Jahren entstanden sind (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 2552 und 2743), da sich ferner eigene erste Menschen in unserer Galaxis erst vor 7 bis 8 Millionen Jahren entwickelten (vgl. SKB, S. 2549) und die Vorfahren der Plejaren vor 22 Millionen Jahren ihre Straftäter selbst lebenslang zur Erde verbannten (vgl. SKB, S. 1055), müssen die Funde wohl Deportierte betreffen. Auch Eduard Meier informierte im FIGU-Bulletin Nr. 45 über 120 Millionen Jahre alte menschliche Fußabdrücke (vgl. auch SKB, S. 2796 und S. 2509/2510) und verwies im FIGU-Bulletin Nr. 40, S. 1, darauf, dass die „ersten ausserirdischen Menschen … auf unserem Planeten bereits vor 120 oder sogar vor mehr als 230 Millionen Jahren in Erscheinung getreten sein [dürften]“ – ohne dass er Deportationen erwähnte! Dass es sich um Deportierte gehandelt haben muss, drängte sich erst auf, nachdem Eduard Meier auf Seite 5 im FIGU-Bulletin Nr. 50 die ungeheuer große Anzahl von insgesamt 135 Milliarden „vielfach reinkarnierter Geistformen“ nannte, die „laut plejarischen Angaben“ am 18.4.2004 an die Erde gebunden sind, darunter 128 Milliarden „in der Geistformebene“. Mehr als 99 % von ihnen müssen von außerirdischen Menschheiten zur Erde gebracht worden sein, ohne dass es dafür aus der Darstellung der Plejaren und von Eduard Meier einen geschichtlichen Hinweis gibt!

 

Kam es auf einer negativ dominierten Welt dennoch zu einer Eigenentwicklung von Deportierten, musste sie sich in verdeckter Form vollziehen, weil die Gefahr der Vernichtung durch die deportierenden Menschheiten bestand. Zu einer solchen Vernichtung mittels kosmischer Einwirkungen kam es offenbar auf der Erde vor fast 65 Millionen Jahren zur Zeit der Saurier. Die „Sauriermenschheit“ hinterließ im heutigen Peru über 22'000 graphierte Steine, die „Steine von Ica“ (vgl. Petratu/Roidinger: „Die Steine von Ica. Protokoll einer anderen Menschheit“, bettendorf, 1994). Die Zeichnungen informieren über das Leben dieser Menschheit, über ihren Entwicklungsstand, über das Leben der Saurier und den bevorstehenden Untergang. Laut Plejaren fielen damals 48 Weltraumgeschosse auf die Erde (vgl. SKB, S. 2797). Obgleich die Plejaren von gemeinsamen Fußabdrücken von Menschen und Saurier berichten (vgl. SKB, S. 2796), obwohl sie Zeitreisen zu den Sauriern unternahmen, wird jene relativ hoch entwickelte Menschheit, die die „Steine von Ica“ graphierte, nicht erwähnt. Auf die Existenz der Steine wird gar nicht erst eingegangen! Ebenso fehlt ein Hinweis, ob es sich um eine gezielte Vernichtung der „Sauriermenschheit“ handelte. Es entsteht der Eindruck, dass Eduard Meier und die Plejaren nur das zugestehen, was der irdischen Wissenschaft sowieso bekannt ist.

 

Das Leben auf negativ dominierten Welten führt über sehr lange Zeiträume sowohl diesseitig als auch jenseitig zu inneren Widersprüchen, die nicht nur die Eigenexistenz, sondern die Existenz aller Welten, ja des gesamten Universums, gefährden können. Das Wissen um die Gefahren aus der Eigenentwicklung bewirkt im höchsten Entwicklungsstadium einer Dämonie die Bereitschaft ihrer führenden Intelligenzen, sich indirekt erkennen zu geben und aus eigener Überzeugung eine einvernehmliche Auflösung der Dämonie anzustreben. Das größte Hindernis in diesem Prozess stellen jene Menschheiten und Intelligenzen dar, die die Praxis der Deportation noch heute ausführen bzw. unterstützen und die Existenz von Dämonien sowie die Ursachen ihrer Entstehung bis heute nicht eingestehen. Sie gehen von der unbeschränkten Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes aus, wonach alle Entwicklung letztlich positiv verläuft und es universell keine Ausnahmen gibt. Doch ohne das Eingeständnis kann es infolge der divergierenden Eigenentwicklung hoch entwickelter Dämonien zur absoluten Katastrophe kommen!

 

Erlösung im engeren Sinne ist wegen der geistigen Dominanz der führenden Intelligenzen des jeweiligen Jenseits nicht möglich ohne Erlösung im weiteren Sinne. So ist die irdische Negativentwicklung Ausdruck der Negativentwicklung der gesamten irdischen Schöpfung. Würde die Entwicklung der irdischen Menschheit positiv verlaufen, käme dies dem Untergraben der negativen Dominanz des irdischen Jenseits gleich. Es muss deshalb gefolgert werden, dass die heutige selbstzerstörerische Eigenentwicklung der Erdenmenschheit bewusst initiiert und inspiriert wurde, wobei die Kreation der irdischen Religionen die primäre Rolle spielte. Das größte Problem innerhalb der irdischen Schöpfung ist eben nicht der prekäre Entwicklungsstand der Erdenmenschheit, sondern die Existenz des irdischen Jenseits als geistiges Gefängnis von 128 Milliarden Geistformen, die über deportierte Straftäter zur Erde gebracht wurden! Ohne die einvernehmliche Auflösung dieses geistigen Gefängnisses und seiner Strukturen, ohne die Bewältigung der wahrhaftig als Erlösung zu bezeichnenden Aufgabe wird es keinen Frieden und keine Gemeinschaftsordnung auf der Erde geben! Insofern hat der Begriff Erlösung für die irdische Schöpfung, einschließlich der Erdenmenschheit, allgemeine Bedeutung!

 

Der Begriff Erlösung ist auch im hierarchischen Sinne bedeutsam. So ist Erlösung im individuellen Sinne Befreiung aus einer negativ dominierten Welt, etwa wenn ein bestimmter Erdenmensch durch Außerirdische dauerhaft auf eine andere Welt gebracht wird. Hingegen ist Erlösung im planetaren Sinne das Befreien einer Welt von negativer Dominanz. Und letztlich ist Erlösung im universellen Sinne das Befreien eines Universums von allen negativ dominierten Welten.

 

Die Erlösung im planetaren Sinne kann nur im gegenseitigen Einvernehmen als ein langwieriger über Jahrhunderte oder gar Jahrtausende gestalteter Prozess und nicht ohne massive Unterstützung hoch entwickelter außerirdischer Menschheiten realisiert werden. Doch die apokalyptischen Gefahren sind erst dann gebannt, wenn im Rahmen dieses Einvernehmens für alle beteiligten Intelligenzen – auch für einen möglichen Anti-Logos! – schöpfungskonforme Perspektiven gefunden wurden. Unter der Führung der jeweiligen geistigen Intelligenzen muss jedoch die Hauptarbeit von Menschen geleistet werden. Was Menschen mit grobstofflichen Mitteln falsch gemacht haben, kann nur von Menschen auf analoge Weise wieder gutgemacht werden! Insofern wurde die Allmacht der Schöpfung durch das Verletzen eines ihrer universellen Gesetze eingeschränkt und gefährdet!

 

Die gesellschaftliche Spaltung der Einheit des Positiven und des Negativen, des Guten und des Bösen, hat sich als eine besonders schwerwiegende Verletzung eines universellen Gesetzes herausgestellt. Wenn viele Straftäter auf fremde Welten deportiert und konzentriert werden, kann dies zu einer Dominanz des Negativen sowohl im Diesseits als auch im Jenseits der betreffenden Welten und damit zu einer gesetzmäßigen Eigenentwicklung des Bösen führen. Eine solche Welt kann sich zu einem intelligenten „Virus“, einer Dämonie, innerhalb des Universums entwickeln, die sich von der Schöpfung nur bedingt kontrollieren und beeinflussen lässt.

 

Wurde die Entwicklung einer Dämonie durch deportierende Menschheiten initiiert, dann führt deren Negativentwicklung entweder zur Selbstzerstörung der jeweiligen Welt, wobei andere Welten oder gar eine Galaxie in den Zerstörungsstrudel hineingezogen werden können, oder es wird ein gemeinschaftlicher Weg gefunden, um die Dämonie durch ein Gemeinschaftswerk aufzulösen. Das aber bedeutet die Rückführung bzw. die Verteilung der reinkarnierten negativ dominanten Geistformen auf positiv dominierte Welten.

 

Planetare Erlösung als Prozess für die irdische Schöpfung erfordert nicht nur, dass (nach Reinkarnation) Milliarden von Geistformen von der Erde auf andere, auf positiv dominierte Welten zu bringen sind; zugleich ist die Schaffung einer einheitlichen schöpfungskonformen Gesinnung im Diesseits und Jenseits der Erde anzustreben, wobei die positiven Impulse vom Diesseits ausgehen. Sie können jedoch nur ausreichend gegeben werden, wenn das irdische Bereicherungs- und Verarmungssystem rechtzeitig durch ein Gemeinschaftssystem abgelöst wird. Dabei gilt es, das Streben der Erdenmenschen zum Guten, zum Schöpfungskonformen aus der Erfahrung mit dem Bösen maximal zu nutzen. Doch ohne Unterstützung von außen wird es die Erdenmenschheit nicht schaffen, allein die gewaltigen ökologischen Probleme zu meistern.

 

Die Erlösung negativ dominierter Welten muss mit jener Welt, deren Negativentwicklung am weitesten vorangeschritten ist, beginnen. Das unmittelbare Bemühen der höchsten Ebene der universellen Schöpfung in den vergangenen Jahrzehnten offenbart, dass die Erde jener Ausnahmeplanet in unserem Universum sein dürfte, auf dem der Erlösungsprozess zuerst eingeleitet werden muss. Doch nicht die Erdenmenschen stellen die größte Gefahr dar, sondern die führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie im Kampf um die geistige Herrschaft über die irdische Schöpfung. Die Erdenmenschen können zwar ihr Lebenssystem zerstören, im schlimmsten Falle die Erde zur Explosion bringen; jedoch verfügen die führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie jeweils über eigene materielle Kräfte, die galaktische oder gar universelle Katastrophen auslösen könnten. Aus der Konkurrenzsituation heraus wäre es möglich, dass aufstrebende Kräfte ihre materiellen Potenzen zur Erpressung nutzen. Sie könnten bis zur Zerstörung des Feinstofflichen gehen, bis zur Schaffung eines neuen JWHWMATA („Gottesauges“) oder bis zum Einsatz einer Neutrinobombe (Teloninbombe). Dass an derartige Möglichkeiten gedacht wird, findet sich zum Beispiel auf der Seite 56 von Heft 57 des „Magazin 2000plus“ aus dem Jahre 2001:

 

„… Die eigentliche Katastrophe wird dazu führen, daß durch die dann waltenden Kräfte auch die unter normalen Verhältnissen unsterblichen feinstofflichen Seelenkörper in ihre Ausgangspartikel zerlegt werden. Diese Menschen können nicht wiedergeboren werden, sondern sie müssen ganz von unten durch das Pflanzen- und Tierreich hindurch die Leiter über Millionen von Jahren hinweg von neuem erklimmen. Dieses ist der zweite Tod.“

 

Apokalyptische Drohungen können auch bei Ashtar Sheran in „Harmagedon“ auf den Seiten 10 bis 14 nachgelesen werden:

 

„Der für eine Märchenfigur gehaltene Satan will seine Rache am SCHÖPFER vollziehen. Diese Rache ist so ungeheuer negativ, wie es sich niemand vorstellen kann. Diese Rache ist überhaupt nur möglich, weil eine ganze Sternenmenschheit bereit ist, sie zu verwirklichen. “

 

„Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder einen Weg der zum Frieden führt, oder einen Weg, der zur restlosen Vernichtung dieser Terra führt.“

 

Offenbar ist mit der „Rache am SCHÖPFER“ die „Rache an der Schöpfung“ gemeint! Die zerstörerische Wirkung könnte durch den Einsatz der außerirdischen Superwaffe, einer Neutrinobombe (Teloninbombe), herbeigeführt werden. Sie würde nicht nur die gesamte Erde in Sekundenbruchteilen in Strahlung auflösen; die Explosion würde sich mit Lichtgeschwindigkeit auf das gesamte Universum ausdehnen, ohne dass der Zerstörungsprozess aufgehalten werden könnte. Über diese Waffe finden sich Hinweise im FIGU-Bulletin Nr. 41.

 

Die Notwendigkeit der baldigen Erlösung der irdischen Schöpfung erwächst aus dem erreichten Entwicklungsstand der irdischen Dämonie, aus der universellen Gefahr, die sich aus der Eigenentwicklung der irdischen Schöpfung ergibt. Die Voraussetzungen zur Erlösung sind erst dann gegeben, wenn sie als objektiv notwendiges Gemeinschaftswerk des Positiven und Negativen, des Guten und des Bösen, des geistigen und des materiellen Lebens erkannt wird und wenn die „Guten“ die Einsicht gewonnen haben, worin ihr Anteil an der Entstehung von Dämonien bestand und dafür zeitlose Verantwortung übernehmen. Erst dann haben wir wohl das Recht, vom Beginn einer universellen Wende zu sprechen.