E-Mail vom 05.03.2010, 10:25 Uhr, an info@figu.org    Veröffentlicht am 05.03.2010

 

 

 

Von Werner Grundmann, Berlin

 

an das zuständige Mitglied der FIGU

 

 

Liebes Mitglied der FIGU,

    beigefügt übersende ich in Form der Datei MeierErdbebenkrieg.doc einen zweiseitigen offenen Brief an Eduard Meier "Zu einem möglichen Erdbebenkrieg“. Ich gehe von der PETALE-Botschaft vom 15. September 1976 aus, wonach Unteritalien unter Vernichtung des Vatikan durch ein Erdbeben im Meer versinken könnte.  Mein Anliegen ist es, dass "mögliche Planer von Erdbebenkriegen" mit der "Unterstützung durch die Plejaren" entlarvt werden.

 

Bitte drucken Sie den beigefügten Brief aus und übergeben Sie ihn an Eduard Meier! Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                      Berlin, den 05.03.2010, 10:25 Uhr

 

 

=========== Beginn des Briefes an Eduard Meier

 

Werner Grundmann                                      Berlin, den 5. März 2010

wbgrundmann@online.de

 

Herrn

Eduard Meier, FIGU

Semjase-Silver-Star-Center

CH-8495 Schmidrüti ZH

 

Zu einem möglichen Erdbebenkrieg

- Offener Brief -

 

Sehr geehrter Herr Meier,

      am 28. Februar 2010 übersandte ich Ihnen, angefügt an eine E-Mail, einen zweiseitigen offenen Brief zu „Erdbeben in Haiti künstlich ausgelöst?“ Ich ging von zwei Artikeln aus, die im Heft Nr. 281 (März/April 2010) des „Magazin2000plus“ im Februar veröffentlicht wurden und empfahl eine Überprüfung der ungeheuerlichen Anschuldigungen gegen die USA durch die Plejaren.

 

Im Nachhinein kam ich auf den Gedanken, wozu die vermutete Erdbebenwaffe in naher Zukunft missbraucht werden könnte. Ich besann mich auf die PETALE-Botschaft vom 15. September 1976, 18.04 Uhr (vgl. „Prophetien und Voraussagen“, S. 75/76), in der es, bezogen auf Italien, heißt:

Die Erde sehr böse aufbäumend, grollend erbebt,

und rundum in den Landen der Tod sich erhebt.

Das Stiefelland, es wird sehr stark todbetroffen,

weil Menschen dort gutgläubig dem Papste hoffen.

Ihre Irrglauben werden ihnen nun zum Verderben;

denn der Schaft und der Stiefel versinken im Meer,

Der Ausgang des Bösen, such ihn, er liegt in Rom,

unter den Dächern des todbringenden Vatikanen-Dom;

dort lieget die grösste Schuld aller Zerstörung;

bedenket daher, Menschen, dieser weisen Belehrung.

 

Aus den wenigen Zeilen lassen sich folgende Aussagen ableiten:

  1. Der mögliche Untergang von Süditalien wird als Folge eines Erdbebens beschrieben, wie es in einer Stärke und Wirkung seit Menschengedenken bisher nicht bekannt ist.
  2. Die größte Schuld liege beim Vatikan. Daraus lässt sich folgern, dass das Riesenbeben in dem vulkanreichen Süditalien gezielt erzeugt werden soll, um das weltweite Machtzentrum der katholischen Kirche, den Vatikan, zu zerstören. Wie uns JHWH Ptaah informierte, wurde bereits 1943 der Vesuv bombardiert, um eine größere Katastrophe auszulösen (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 2533).
  3. „Wenn sich die Prophetie um einen weiteren Weltkrieg erfüllt“ und der „Kriegsauslöser … ein Papst sein wird“, dann darf auch aus diesem Grundes angenommen werden, dass das Riesenbeben in einem „gewaltigen Rachefeldzug gegen den Kriegsauslöser“ künstlich erzeugt werden wird (vgl. „Prophetien und Voraussagen“, S. 403).

 

Doch ist es richtig, der Logik der kriegführenden Parteien zu folgen? Wer die zitierte Prophetie kennt, sollte sich zum Schutz von vielen Millionen oder gar Milliarden Menschen dafür einsetzen, eine mögliche Eskalation zum einem vierten Weltkrieg zu verhindern. Er sollte beitragen, die Existenz der Erdbebenwaffe bekanntzumachen und ihre Anwendung in jeglicher Form bekämpfen. In diesem Zusammenhang wäre es wichtig zu wissen, wodurch der Planet Malona bei „Kriegshandlungen zerstört wurde“ (vgl. SKB, S. 2178).

 

Bitte, sehr geehrter Herr Meier, helfen Sie mit der Unterstützung durch die Plejaren, die möglichen Planer von Erdbebenkriegen zu entlarven.

Hochachtungsvoll

 

Werner Grundmann               Berlin, den 05.03.2010, 10:04 Uhr

 

=========== Ende des Briefes an Eduard Meier