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EntwNegPosWBG.doc                   abrufbare Veröffentlichung am 08.11.2009

 

 

Werner Grundmann                                       Berlin, den 7. November 2009

 

 

Zur universellen Entwicklung des Negativen

 

Die nachfolgenden Ausführungen sind Informationen vor allem für außerirdische Menschheiten. Der Autor geht davon aus, dass die Erde über mehrere Geistesebenen verfügt, die bis zur Reingeistebene des „Heiligen Geistes“ bzw. des „Großen Geistes“ negativ dominiert und von irdischen sowie außerirdischen inkarnierten Kräften unterstützt werden. Ashtar Sheran spricht von einer Dämonie. Daneben existieren an die Erde gebundene negativ dominante inkarnierte Kräfte mit außerirdischen Basen, die in Konkurrenz mit irdischen Hintergrundkräften um die geistige und weltliche Vorherrschaft über die Erdenmenschheit kämpfen. Damit unterliegt die Entwicklung der gesamten irdischen Schöpfung der Führung von verborgenen negativ dominanten Intelligenzen, ohne dass dies den Menschen der Erde bewusst ist. Die geistige und weltliche Herrschaft der konkurrierenden Hintergrundkräfte über die Erdenmenschheit wird seit Jahrtausenden indirekt ausgeübt, und zwar sowohl über die Kultreligionen, die religiösen Führer, die weltlichen Herrscher als auch über die vorherrschenden Gesellschaftssysteme. Dabei werden die Eigengesetzlichkeiten der Negativentwicklung dieser Systeme genutzt.

 

Aus der Geisteslehre ist bekannt, dass die Entstehung von positiv dominanten Reingeist-Intelligenzen Inkarnationsstränge und Übergänge im Verlaufe von 60 bis 80 Milliarden Jahren erfordert. Die Existenz negativ dominanter erdgebundener Reingeist-Intelligenzen spricht dafür, dass negativ dominante Reingeist-Intelligenzen weitaus vor der Zeit vor Nokodemion entstanden sind. Er war nach den Informationen von Eduard Meier vor 12 Milliarden Jahren eine universell bisher einmalige Inkarnation aus der Reingeistebene Arahat Athersata. Da die Erde für die mögliche Entstehung von Reingeist-Intelligenzen viel zu jung ist, müssen die an die Erde gebundenen Reingeist-Intelligenzen über Inkarnationen gezielt zur Erde gekommen oder über Deportationen zur Erde gebracht worden sein.  Das heißt, es gab neben Nokodemion zumindest eine weitere Reingeist-Intelligenz, die aus einer (vermutlich negativ dominierten) Reingeistebene einer Welt außerhalb unserer Galaxis in den Körper eines Menschen zurückkehrte, um über viele Reinkarnationen irgendwann zur Erde zu finden. Es darf sogar angenommen werden, dass negativ dominante Menschen von universell tätigen Kräften gezielt zum SOL-System und zur Erde geführt wurden, um die Reinkarnationsmöglichkeiten für Repräsentanten der irdischen Dämonie zu verbessern. Für diese These spricht die Ansiedlung eines Teils der aus den Siriusgebieten vor 189'000 Jahren zum SOL-System geflohenen Genmanipulierten sowie die Nachfolge jenes anderen Teiles von Genmanipulierten vor 27'000 Jahren, aus denen sich insbesondere die Chinesen, Japaner und Koreaner entwickelten. Es kann kein Zufall sein, dass deren Vorgänger, die sich auf einer weit entfernten Welt jenseits des Zentrums unserer Galaxis angesiedelt hatten, ausgerechnet zur Erde fanden! Aus all dem folgt, dass negativ dominierte Welten bereits vor Dutzenden Milliarden Jahren existiert haben müssen, ohne dass dies von positiv dominanten Intelligenzen erkannt wurde. Doch durch die Inkarnation des Nokodemion ergab sich im Verlaufe von 12 Milliarden Jahren über viele Reinkarnationen und bittere historische Erfahrungen für die geistigen Vorgänger von Eduard Meier und für ihn selbst die Möglichkeit, die Existenz negativ dominierter Welten und die Ursachen ihrer Entstehung zu erkennen!

 

Auf der Erde ist – universell gesehen – die widersprüchliche Eigenentwicklung konkurrierender Hinterkräfte offenbar am weitesten vorangeschritten. Es besteht nicht nur die Gefahr der Vernichtung der Erde; die Potenzen dieser Kräfte sind so weit entwickelt, dass von der Erde aus mittels einer Teloninbombe (Neutrinobombe) eine unaufhaltbare universelle Katastrophe ausgelöst werden könnte, ohne dass die Auslöser in Gefahr gebracht würden! Sie könnten vorher ins benachbarte DAL-Universum fliehen! Die naiven Plejaren haben Ashtar Sheran vor über 25 Jahren dafür den Weg gewiesen! Vermutlich bleibt den verantwortlichen „Guten“ nur noch kurze Zeit, um die Existenz der verborgenen negativ dominanten Kräfte anzuerkennen und die ungewollte Initiierung des eigenständigen „Bösen“ einzugestehen.

 

 

Die weiteren Darlegungen sollen beitragen, das Phänomen der Entstehung von Dämonien aus meiner bisherigen Einsicht begreifen zu helfen. Dabei geht es vor allem um die äußere Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, die nach rein logischer Denkweise und des noch nicht entwickelten Denkens in Zusammenhängen bisher gar nicht als Verletzung erkannt wurde. Dies führte zu einer vollständigen Individualisierung der Straftaten. Der Entwicklungsverlauf könnte der folgende gewesen sein:

 

Aus der Ablehnung der schöpfungswidrigen Todesstrafe ergab sich Frage nach der gerechten Bestrafung von Straftätern für schwere Straftaten. Es galt, sowohl im Sinne der Gesellschaft als auch der Straftäter zu entscheiden. Infolge der Individualisierung wurden die Straftäter nach schweren Straftaten vollständig aus ihren unmittelbaren Lebenswelten ausgesondert. Damit begann die Spaltung der Einheit von positiv und negativ dominanten Menschen. Die Straftäter wurden lebenslang auf weit entfernte Inseln oder in isolierte Gebiete deportiert, um Fluchtversuche zu verhindern. Die Frage, ob die gesellschaftlichen Bedingungen das Verhalten der Straftäter beeinflusst hatten und dass diese Bedingungen deshalb verändert werden müssten, wurde nicht gestellt. Das dauerhafte weit entfernte Wegsperren der Straftäter sollte nicht nur dem Schutz der Gesellschaften dienen, sondern auch der „Reinigung“ der Gesellschaften, um tendenziell das Gute durchzusetzen. Auch von den hart Bestraften wurde erwartet, dass sie individuell aus ihren Fehlhandlungen im positiven Sinne lernen.

 

Auf der Erde ist es bei der Verhängung von Strafen selbstverständlich, dass nach den tieferen Ursachen für ein fehlerhaftes oder gar verbrecherisches Verhalten gefragt wird, dass ferner die persönlichen Existenzbedingungen und das gesellschaftlichen Umfeld des Straftäters untersucht werden. Die Straftäter werden nach zeitweiliger Haft wieder in die Gesellschaft eingegliedert. Das gilt auch für Mörder, falls sie – was in manchen Ländern noch möglich ist – nicht mit dem Tode oder lebenslanger Haft bestraft wurden. Von den Gerichten wird allgemein anerkannt, dass sich unter bestimmten gesellschaftlichen Bedingungen individuelle Straftaten häufen können, weshalb gesellschaftliche Veränderungen angestrebt werden.

 

Von der dauerhaften Deportation von Straftätern in weit entfernte isolierte Gebiete zur lebenslangen Deportation auf fremde Welten ist es für streng logisch denkende Menschen ein fast zwangsläufiger Schritt, falls die technischen Möglichkeiten bestehen und Deportationsziele bekannt sind. Das Verbannen der Straftäter galt sogar als „human“ und bot für die Gesellschaften größere Sicherheit. Dem diente auch die Entscheidung, nur gleichgeschlechtliche Straftäter an einen Verbannungsort zu bringen, die Deportierten zeugungsunfähig zu machen, ihnen technische Hilfsmittel zu entziehen und sie zeitweilig zu überwachen. Im Unverständnis für gesellschaftliche Fehlentwicklungen war die „Krönung“ der Deportationspraxis die Verbannung unfruchtbar gemachter „entarteter“ Völker auf weit entfernte Welten durch „logische Gewaltanwendung“ unter dem massenhaften Einsatz von Androiden. Um zu sichern, dass die Geistformen der Menschen aus den „verbrecherischen“ Völkern möglichst alles Böse vergaßen, wurde ihnen für fast vier Milliarden Jahre die Reinkarnation verwehrt. Doch die Erwartungen erfüllten sich nicht! Die Nachfahren der „entarteten“ Völker führten ihre Eroberungen fort und terrorisierten vor 389'000 Jahren auch die Menschen die Erde.

 

Wenn ein „normaler“ Mensch der Erde gefragt wird, ob durch das Zusammenführen vieler Straftäter etwa auf eine Insel ihr Verhalten verbessert wird, dürfte er verneinen. Das Gegenteil sei zu erwarten! Die Straftäter beeinflussen sich wechselseitig negativ! Die Stärksten setzen sich durch und bilden eigene Cliquen.

 

Derartige Verhaltensweisen gab es offenbar auch auf den Deportationswelten und in deren jenseitigen Bereichen. Weil die Geistformen der Straftäter nicht mehr auf den Heimatwelten reinkarnieren konnten und sich in den jenseitigen Ebenen der Deportationswelten ausschließlich negativ dominante Geistformen ansammelten, hatte ihre Deportation auf geistig neutrale Welten sowohl für die Betroffenen und als auch für die missbrauchten Welten grundsätzlich negative Wirkungen. Sie entwickelten sich zu Dämonien! Der sich logisch anbietende Schritt zur sicheren und überwachten Deportation führte zur planetaren Spaltung in negativ und positiv dominierte Welten. Er war der Beginn der eigenständigen Entwicklung des „Bösen“ auf isolierten Welten!

 

Weil durch die Deportation von Straftätern auf fremde Welten die grundlegenden, die gesellschaftlichen Ursachen für das Zustandekommen der meisten schlimmen Straftaten auf den Heimatwelten nicht erkannt und nicht beseitigt wurden, entwickelte sich die Deportationspraxis über Milliarden von Jahren universell zur „normalen“ Bestrafungsform – bis zur heutigen Zeit. Im Jahre 1983 wurden nach eigenem Bekennen die letzten versteckten Gizeh-Intelligenzen von den Plejaren von der Erde aus auf eine ferne Welt deportiert!

 

Das Nichterkennen gesellschaftlicher Zusammenhänge und Entwicklungsgesetze auf den von Straftaten betroffenen Welten führte zur Nichtlösung, zu Scheinlösungen oder Hilfslösungen, um gesellschaftlich bedingte Widersprüche und existenzielle Probleme zu bewältigen:

-          Im Bemühen, schwere Straftaten zu reduzieren, kamen die Sirianer zur Entscheidung, jene Gene aus ihren Körpern zu eliminieren, die zu negativen Handlungen anregen könnten. Sie beseitigten damit die innere, die genetische Einheit von Positiv und Negativ. Im Ergebnis verloren sie ihre Verteidigungsfähigkeit! Um sie wiederherzustellen, zeugten sie genmanipulierte Menschen, die zur Verteidigung der Welten der Sirianer hinreichend Gene des Negativen in sich trugen, reduzierten jedoch deren Lebenserwartung auf 100 Jahre. Als sich die Genmanipulierten gegen ihre Erzeugerherrscher wandten, drohte ihnen die Vernichtung. Die Genmanipulierten flohen unter den Schutz wohl gesonnener Erzeugerherrscher. Ein Teil von ihnen erreichte vor 189'000 Jahren auch die Erde und verbreitete die Gene, einschließlich der Altersgene, über die ganze Erde. Andere Teile kamen später hinzu. Eduard Meier erklärt aus der weltweiten Verbreitung der Gene jener Genmanipulierten, dass sich die Erde zum „Kriegsplaneten“ entwickeln konnte.

 

-          Die Plejaren fanden vor 50'000 Jahren auf ihren Heimatwelten erst zum Frieden, nachdem ihnen ein Vorgänger von Eduard Meier die Technologie der Multiduplikatoren vermittelt hatte. Sie ermöglichten unter Nutzung kosmischer Energie das vielfache Duplizieren beliebiger Gegenstände. Damit entfielen die in Konkurrenzgesellschaftlichen – wie zurzeit auch auf der Erde – üblichen Bereicherungsbestrebungen jedweder Art, einschließlich der Kriege! Im irdischen Sinne war dies eine Hilfslösung!

 

-          Weil für alle Menschen stets die erforderlichen materiellen Güter verfügbar sind, konnten die Plejaren auf ihren Welten auch Geburtenregelungen zur Verhinderung der Überbevölkerung durchsetzen, was auf der Erde wegen der gesellschaftlichen Bedingungen gegenwärtig unmöglich ist. Doch vor Dutzenden und Hunderten Millionen Jahren wurden Überbevölkerungsprobleme in zumindest zwei Fällen dadurch „gelöst“, dass Milliarden „überzähliger“ tief gefrorener Menschen zur Erde gebracht wurden, um sie mittels Atomexplosionen zu vernichten!

 

Außerirdische Menschheiten missbrauchten die Erde als geistige Abfallgrube in zweifachen Sinne: Neben den Milliarden Geistformen von deportierten Straftätern wurden auch die Geistformen von Milliarden Unschuldiger dem geistigen Gefängnis des irdischen Jenseits unter negativer Dominanz überlassen! Nach Ermittlungen der Plejaren befanden sich im Jahre 2004 über 128 Milliarden Geistformen von Menschen im irdischen Jenseits, während über 7 Milliarden Menschen inkaniert auf der Erde leben. Ohne eine Verständigung zwischen allen beteiligten Seiten ist es unmöglich, das Gefängnis des irdischen Jenseits und der Erde schrittweise aufzulösen. Und ohne das Erlernen des dialektischen Denkens, dass die Entstehung von Dämonien zu erklären und das neue Entstehen von Dämonien zu verhindern vermag, wird es von Seiten der vor langer Zeit zur Erde deportierenden Menschheiten auch keine Bereitschaft zur Rückführung von Geistformen geben.

 

 

Werner Grundmann                                 Berlin, den 7.11.2009, 22:15 Uhr

 

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