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Endzeitpapst.doc (vom 12.02.09)     Abrufbare Veröffentlichung: 15.02.2009

 

 

Drei Schreiben an die FIGU zum Endzeitpapst

 

 

=== 1. Schreiben: angehängt an eine E-Mail vom 14.10.03, 19:01 Uhr

 

Datei Meier9.doc

 

Werner Grundmann                                            Berlin, den 14. Oktober 2003

 

Herrn

Eduard A. Meier

Semjase-Silver-Star-Center

CH-8495 Schmidrüti ZH

 

 

Sehr geehrter Herr Meier,

 

gestern informierte ich Sie über meinen Briefkontakt mit Michael Hesemann. Heute möchte ich auf seine Antworten kurz eingehen und Ihnen zugleich meine außerordentlichen Bedenken darüber mitteilen, in welch kritischer Situation wir uns dieser Tage befinden könnten.

 

Am 16. Oktober 2003 begeht Karol Wojtila als Johannes Paul II. sein 25jähriges Papstjubiläum. Infolge seines Gesundheitszustandes könnte er diesen Tag zum Anlass nehmen, um von seinem Amt offiziell zurückzutreten. Die Fäden könnten schon gezogen worden sein, wer seine Nachfolge antritt. Der neue Papst wird vermutlich der Steigbügelhalter des letzten Papstes werden, des „Papstes der Endzeit“, vor dem PETALE als Auslöser des Dritten Weltkrieges warnt. Wenn meine Befürchtung zutrifft, dann dürfte nur noch außerordentlich wenig Zeit verbleiben, um Maßnahmen einzuleiten, bevor der irdische apokalyptische Prozess in Gang gesetzt wird. Ich spreche bewusst vom „irdischen apokalyptischen Prozess“, weil ich davon ausgehe, dass es neben dem außerirdischen Anti-Logos (Ashtar Sheran), der eine universelle Apokalypse hätte einleiten können, einen (nicht erkannten) irdischen Anti-Logos gibt, auf den PETALE in der Botschaft vom 29. Januar 1976 hinwies, eine Geistform, die „in achtfacher Zahl ... Elend der Welt für zweitausend Jahre“ brachte (vgl. „Prophetien und Voraussagen“, S. 51, Vers 35). Jener irdische Anti-Logos dürfte es sein, der die von J. W. Pastor für den 11. Dezember 2003 angekündigte apokalyptische Erpressung gegenüber den ausgewählten „zehn Gerechten aus den verschiedenen Völkern“ unserer Welt vornehmen könnte. Er soll wohl auch der „Neue Mose“ werden, über den der Zahnarzt Dr. Joachim W. Pastor aus Würzburg mehrfach in seinen 12 (!) Beiträgen im „Magazin 2000plus“ schrieb. Pastor kennt den „Neuen Mose“! Es sollte deshalb entschieden werden, zumindest ihn unter die Lupe zu nehmen – auch im Hinblick auf die Entstehung seiner Beiträge? Das Wissen über die Identität des „Neuen Mose“ könnte ausschlaggebend dafür sein, ob ein Dritter Weltkrieg von der Erdenmenschheit abgewendet werden kann. Ohne Kenntnis, wer als „Neuer Mose“ auserkoren wurde, bleibt die Erdenmenschheit in akuter Gefahr! Offensichtlich ist die Aufklärung seiner Identität zur Zeit die vordringlichste Aufgabe. Erst danach wäre zu fragen, wer den „Neuen Mose“ auserkoren und über Jahrzehnte vorbereitet und inspiriert hat.

 

Die Antwort von Michael Hesemann, die er mir am 7. Oktober 2003 per e-Mail übersandte, scheint klar und einsichtig. Ich selbst kann sie nicht überprüfen. Meine Zweifel resultieren aus einer Reihe von Übereinstimmungen zwischen den Hinweisen aus der PETALE-Botschaft vom 29. Januar 1976 und seinem Lebensweg, worauf ich in meinem Schreiben an Sie vom 23./24. Dezember 2002 hinwies. Könnte er „als Jesus Christus Verehrer“ (vgl. Vers 37) hinsichtlich seiner Tätigkeit und seiner Ergebnisse zurecht als „das Doppel Jmmanuels zum Scheine“ bezeichnet werden (vgl. Vers 21)? Kam er zu den „Früchten“ seiner Arbeit „erstlich im dreissigsten Jahr“, als er 1994 (mit 30 Jahren!“ sein „Standardwerk“ „Geheimsache U.F.O“  veröffentlichte (vgl. Vers 25)? Wird er sich „thronend über ... die Grössten der Welt“ setzen (vgl. Vers 33)? Das Argument von Michael Hesemann, er sei „für das Amt des Papstes, geschweige denn des Endzeitpapstes ...einfach nicht qualifiziert“, ist deshalb fragwürdig, weil es entsprechend der PETALE-Botschaft vom 9. Februar 1976 für den Vatikan zu einem Umbruch kommen könnte, wobei „der Tod“ unter den „Priesterschaften, ... Bischöfen, Kardinälen“ „sehr reiche Ernte“ hält. Der Papst müsse fliehen. „Die Kultreligion wird vernichtet und ausradiert.“ (Vgl. „Prophetien und Voraussagen“, S. 63) Damit würde eine wesentliche Voraussetzung zur Durchsetzung jener im christlichen Sinne vorbereiteten „einheitlichen Weltreligion“ geschaffen, wie sie auch von den „Urchristen“ seit mehr als 25 Jahren gelehrt wird. PETALE verkündete uns am 15. September 1976: „ Der Ausgang des Bösen ... liegt in Rom, unter den Dächern des todmordenden Vatikanen-Dom; dort lieget die grösste Schuld aller Zerstörung; bedenket daher, Menschen dieser weisen Belehrung.“ (vgl. „Prophetien und Voraussagen“, S. 76)

 

Im betrachten Zusammenhang wäre zu fragen, inwieweit bereits seit längerer Zeit die Voraussetzungen geschaffen wurden, um das „Böse“ im Vatikan zum Durchbruch zu verhelfen. Ich verweise deshalb noch einmal auf jene Kopie der Ankündigung des Buches von Malachi Martin aus dem Kopp-Verlag, die ich meinem umfangreichen Schreiben vom 8. April 2002 als Anlage 8.2 beigefügt hatte. In der Ankündigung wird auf „Pater ... Malachi Martin“ bezug genommen, der „Berater und enger Vertrauter dreier Päpste“ war. Er „beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war, als ein okkultes Ritual zur Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche. ... >>Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einsetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher,<< so Pater Martin.“ Meine Frage ist, ob sich diese Zeremonie überprüfen lässt, welchen Namen Luzifer noch trug und wer unter „ihrem Mann“ gemeint sein könnte, d. h., ob er damals bereits geboren war oder ob die Zeremonie nur vorbereitenden Charakter hatte.

 

Es ist bekannt, dass Michael Hesemann als bekennender Katholik aus seiner Verehrung für den Papst keinen Hehl macht. Ich hatte darüber in meiner Ausarbeitung „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen‘“ vom 8. April 2002 genauer informiert. Ausgehend von meinen Informationen auf Seite 11 dieser Ausarbeitung könnte es wichtig sein, den Inhalt seines „persönlichen Gespräch“ mit dem Papst zu prüfen, das in der Nummer 141 des „Magazin 2000plus“ (1999/8) auf Seite 91 unter einer Bildunterschrift erwähnt wird.

 

Michael Hesemann hält sich „für nicht qualifiziert“, um das Amt des Papstes zu übernehmen. Die Frage, die sich in dieser Hinsicht ergibt, ist die nach den spezifischen Anforderungen an einen „Endzeitpapst“, der das Papsttum abschaffen soll. In welcher Richtung hat Michael Hesemann gearbeitet, und inwiefern entspricht er mit seinen Arbeiten den Hinweisen von J. W. Pastor zur Aussagefähigkeit unter dem angestrebten Ziel einer „ einheitlichen Weltreligion“? Bei Pastor findet sich in seinem Beitrag im Heft Nummer 168 des „Magazin 2000plus“ auf Seite 30 der Hinweis: „UFOs, Kornkreise, Marienerscheinungen und Heilige Schriften bilden eine Einheit.“ Diese Themen sind aber genau die Arbeitsgebiete von Michael Hesemann. Er hat Bücher über UFOs, Kornkreise und Marienerscheinungen geschrieben und auch Beiträge zu Bibelthemen in seinem „Magazin“ veröffentlicht. Dies war wohl ein Grund, warum Andreas Stritzl im Heft 140 des „Magazin“ in einem Leserbrief das Magazin als „schlecht getarntes katholisches Kirchenblatt“ einstufte. Ich zweifle in keiner Weise daran, dass er mit  seinem Wissen und seinen Erfahrungen nicht als Religionsführer geeignet sein könnte.

 

Es bleibt zu prüfen, ob Michael Hesemann vor J. W. Pastor von der vorgesehenen apokalyptischen Erpressung wusste und wie er sich zu apokalyptischen Ereignissen sowie zu den möglichen „Machern“ derartiger Ereignisse bzw. der Geschichte stellt.

 

In seinem Buch „UFOs: Die Kontakte“, 4. Auflage 1992, hat Michael Hesemann eine Vielzahl von Informationen Außerirdischer an unsere Menschheit zusammengetragen, u. a. von Ashtar Sheran (vgl. ebd., S. 69-72). Hesemann berichtet auch über den „bekannten amerikanischen Evangelisten“ Dr. Frank Stranges, „Präsident einer weltweiten Theologen-Vereinigung“, der im Dezember 1959 zu einem „Evangelisations-Kreuzzug in der US-Hauptstadt Washington D. C.“ weilte und in das Pentagon eingeladen wurde, wo er auf den Außerirdischen Valiant Thor getroffen sein soll (vgl. ebd., S. 76). Valiant Thor äußerte sich über einen „Teil seiner Mission auf der Erde“. U. a. gehe es erstens darum, den irdischen „Kreaturen zurück zum Schöpfer zu helfen ... und eine ‚Vereinte Welt-Regierung‘ anzuregen, unter der Kontrolle gottesfürchtiger Gelehrter anstelle der professionellen Politiker, nach den Grundsätzen von Gottes Königreich.“ Den „versammelten Regierungschefs der Erde“ werde der „Zweck ihrer Mission“ bekanntgegeben, „aber erst, wenn die Zeit dazu reif ist.“ Valiant erklärte, „daß auch sein Volk Christus als ‚Herrscher des Universums‘ verehrt.“ (Vgl. auch meine Ausarbeitung „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen‘“ vom 8. April 2002, S. 19)

 

Die Hinweise Michael Hesemanns aus „Kontakte“ verleiten erstens zur Frage, inwieweit er sich mit den Informationen des Frank Stranges und des Valiant Thor identifiziert, zweitens, ob im Jahre 2003, dem vorgeblichen Jahr der „Weltenwende“, nunmehr die Zeit „reif ist“, die „Regierungschefs“ (am 11. Dezember?) zu versammeln.

 

Wie stellt sich Michael Hesemann selbst zu apokalyptischen Ereignissen, die auf die Erdenmenschheit zukommen könnten? Es ist bemerkenswert, dass Hesemann bereits 1984 zusammen mit Henri Schnyder, einem „nahen Verwandten“, ein Buch mit dem Titel „Findet der Weltuntergang statt?“ als Zwanzigjähriger veröffentlichte! Noch mehr dürfte erstaunen, dass er dieses Buch vor seinem Ausscheiden als Chefredakteur aus der Redaktion des „Magazins“ unter dem Titel „Die kommende Weltkrise. Wie überlebt man den Dritten Weltkrieg?“ im Jahre 1999 in überarbeiteter Fassung noch einmal herausgab. Hesemann versteht die Prophetie zwar vor allem als Warnung, doch „sollten die Ereignisse, vor denen wir gewarnt wurden, tatsächlich Wahrheit werden, so verraten die Vorhersagen uns, was wir tun können, um sie zu überleben – und mitarbeiten zu können am Aufbau einer neuen Welt, teilzuhaben an einem goldenen Zeitalter des Friedens und der Gerechtigkeit.“ (Ebd., S. 23) Schließt Hesemann aus, dass die Menschheit ohne diesen Weltkrieg, in dem nach der Prophetie von PETALE zwei Drittel der Menschheit umkommen könnten, zum „goldenen Zeitalter des Friedens“ findet? (Vgl. auch „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen‘“, S. 19)

 

Seine Einstellung zu den möglichen „Machern“ der Geschichte äußert Michael Hesemann in seiner Besprechung des „Buches des Jahres 1993“ „Die Götter von Eden“ von William Bramley. Die Buchbesprechung findet sich im Heft 97, 1994/1, des „Magazin 2000“ ab Seite 60/61. In ihr äußert er, dass „die Zeit reif“ sei, die ‚herkömmliche Geschichte‘ umzuschreiben. Aus einer ‚Geschichte der menschlichen Entwicklung‘ entsteht somit eine ‚Geschichte der außerirdischen Eingriffe mit dem Ziel, die menschliche Evolution zu steuern und voranzutreiben‘“. Weiter schreibt er: „Wir sehen die ‚Manipulationen‘ die Geschichte hindurch, glauben aber nicht, daß sie dem Ziel dienen, die Menschen weiterhin in Fesseln zu halten. Betrachten wir die vergangenen 5000 Jahre, so hat doch letztendlich auch eine geistige und ethische Evolution stattgefunden, haben letztendlich und oft über Umwege immer die richtigen Kräfte gesiegt, die Kräfte des Lichtes, des Fortschrittes, der ethischeren Evolution, der Aufklärung, der Menschenrechte. Den ersten Weltkrieg gewann das aufgeklärte, fortschrittliche und demokratische England mit seinem Partner Amerika, die auch im zweiten Weltkrieg die Mächte der Finsternis, den Faschismus, überwanden ... Wir glauben daher an das, was Rudolf Steiner sagte: ‚Geschichte ist Geschichte von Logenkämpfen‘: Offenbar sind mehrere Gruppen am Werke ...: Eine Loge des Lichtes und eine Loge der Finsternis, jede mit der jeweiligen Gruppe der Außerirdischen in Kontakt, von denen eine die Menschheit in den Fesseln der Dreidimensionalität belassen und die andere ihr bei ihrem Fortschritt und geistigem Aufstieg helfen will.“ (Vgl. auch „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen‘“, S. 9/10) Mit einer derartigen Auffassung schließt Michael Hesemann nicht aus, dass erst über jenen Dritten Weltkrieg die „richtigen Kräfte“ siegen und überleben werden. Sollen es etwa jene Kräfte sein, von denen Valiant Thor sprach, jene Kräfte, denen es nach der weitgehenden Dezimierung der Erdenmenschheit ermöglicht wird, sie mittels einer „einheitlichen Weltreligion“ direkt zu beherrschen?

 

Eine letzte vielleicht nicht unwichtige Frage bleibt mir noch: War es Zufall oder Absicht, dass Hesemann einen solch gewichtigen Vornamen erhielt?

 

Mit meinen Ausführungen habe ich versucht, das Kritische jener Situation aufzuzeigen, vor der unsere Menschheit heute stehen dürfte. Zugleich habe ich mich bemüht, eine Skizze von Michael Hesemann zu zeichnen und ihn in die derzeitige Situation einzuordnen. Ich gehe davon aus, der Wahrheit zumindest so nahe gekommen zu sein, dass Sie Ihre außerordentliche Verantwortung wahrnehmen können, um der Erdenmenschheit über diese kritische Phase ihrer Entwicklung hinwegzuhelfen.

 

Mir ist bewusst, vor welcher Gewissensaufgabe ich Sie mit meinem Brief stelle. Gerade weil ich Sie so sehr schätze, bin ich davon überzeugt, dass Sie ihre Verantwortung vor der Schöpfung auch diesmal wahrnehmen.

 

Dieser Brief ist unter großem Zeitdruck entstanden, weshalb ich um Verständnis bitte, wenn er Flüchtigkeitsfehler und kleinere Mängel enthält.

 

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Erfolg, um Ihrer überaus schwierigen Mission gerecht zu werden!

 

Mit größter Hochachtung

 

Ihr Werner Grundmann

 

===================== Ende des 1. Schreibens

 

 

 

-------------- 2. Schreiben: angehängt an eine E-Mail vom 20.10.03, 02:40 Uhr

 

Datei Meier10.doc

 

Werner Grundmann                                      Berlin, den 19. Oktober 2003

 

Herrn

Eduard A. Meier

Semjase-Silver-Star-Center

CH-8495 Schmidrüti ZH

 

 

Sehr geehrter Herr Meier,

 

in Verbindung mit den derzeitigen Ereignissen im Vatikan, die zur Auswahl des Nachfolgers des derzeitigen Papstes Johannes Paul II. führen könnten, möchte ich in Ergänzung meines Briefes vom 14. Oktober 2003 auf weitere Zusammenhänge aufmerksam machen, deren Berücksichtigung wichtig werden könnte. Erstens verweise ich noch einmal auf jene Zeremonie, die im Buch „Der letzte Papst“ von Pater Malachi beschrieben wird, als sich im Jahre 1963 bestimmte negative Kräfte bemühten, „um ihren Mann als Papst einsetzen zu können“ (vgl. Anlage 8.2 zu meinem umfangreichen Brief vom 8. April 2002); zweitens geht es mir um die Kontaktperson von Michael Hesemann im Vatikan, um Monsignore Balducci, „Mitglied der Kurie, Prälat der Römischen Kongregation für die Evangelisierung der Völker, vatikanischer Theologe und Dämonologe“. Dass ein Kontakt zwischen Hesemann und Balducci zustande kam und welche Tätigkeit Balducci im Vatikan ausübt, entnahm ich dem Interview über „Außerirdische und Christentum“, das im Heft 12/1997 (Nr. 122) des „Magazin 2000plus“ erschien. Auf meine Anmerkung, ob es Zufall gewesen sei, dass Michael Hesemann ausgerechnet mit dem führenden Dämonologen des Vatikan guten Kontakt fand (vgl. „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen‘“, S. 11), schrieb mir Michael Hesemann am 7. Mai 2002:

Dass mein erster Kontakt zum Vatikan der Dämonologe Msgr. Balducci war, lag einfach daran, dass ich ihn in einer RAI DUE-Fernsehdiskussion zum Alien Autopsy Film als mutigen Befürworter der Realität Außerirdischer kennen lernen durfte, was für einen Vatikan-Vertreter bemerkenswert war. Warum sollte ich mich dagegen wehren, dass er mich in Kirchenkreisen einführte?

 

Als ich beide Informationen in Bezug zueinander setzte, ergaben sich nachfolgende Fragen:

 

1.     War es Monsignore Balducci, der 1963 in der von Pater Malachi Martin beschriebenen Zeremonie in die Führung der katholischen Kirche gebracht wurde?

 

2.     Soll – entsprechend dem Willen der damals agierenden negativen Kräfte – jener Monsignore Balducci als vorletzter Papst eingesetzt werden, um später als Steigbügelhalter für den „Papst der Endzeit“ fungieren zu können?

 

3.     Könnte es sein, dass zwischen dem Zeitpunkt jener Zeremonie im Vatikan im Jahre 1963 und der Geburt von Michael Hesemann am 22. März 1964 insofern ein Zusammenhang besteht, dass seine Geistform erst dann inkarniert wurde, nachdem die Zeremonie den gewünschten Erfolg gebracht hatte?

 

4.     Ist Balducci gerade deshalb ein (für die Verhältnisse des Vatikan außergewöhnlicher) „Befürworter der Realität Außerirdischer“, weil er die Aufgabe des Steigbügelhalters wahrnehmen soll und ausgehend von seiner Auffassung als einziger Offizieller des Vatikan für die Kontaktaufnahme zu Hesemann in Frage kam?

 

5.     War es andererseits nicht so, dass erst ausgehend von den Arbeitsrichtungen Michael Hesemanns „UFOs, Kornkreise, Marienerscheinungen und Heilige Schriften“, die nach J. W. Pastor „eine Einheit [bilden]“ (vgl. Heft  168 des „Magazin 2000plus“, S. 30; vgl. auch meine „Erweiterte Zitatensammlung“, Position 9.01), die Möglichkeit für Balducci bestand, um Hesemann in den Vatikan einzuführen?

 

6.     Ist es Zufall, dass das Interview über „Außerirdische und Christentum“ im letzten Heft des Jahres 1997 im Magazin erschien, oder gibt es einen Zusammenhang zu dem von J. W. Pastor für das Jahr 1997 erstmalig angekündigten letzten Papst Petrus II., der vorgeblich nicht aus dem Vatikan komme, der der Prophet Elias war, aber „in Wirklichkeit der Erzengel Michael selber“ sei (vgl. Heft  140 des „Magazin 2000plus“, S. 132 und 141; vgl. auch meine „Zitatensammlung“, Positionen 1.08 und 2.02)? Und eben dieser „Elias und sein Herr“, so J. W. Pastor, öffneten am „23. Juli 1997 ... das Tor hinaus zu den Sternen“ (vgl. Heft 155 des „Magazin 2000plus“, S. 73; vgl. auch meine „Zitatensammlung“, Position 6.05). Mit anderen Worten: Ging Balducci erst auf Hesemann zu, nachdem der Prozess der Machtübernahme über den Vatikan von „oben“ eingeleitet worden war, also nachdem das „Himmelsheer“ im Jahre „1997 ... nach jahrzehntelanger Abwesenheit den Kontakt zu“ Pastor „wieder aufgenommen“ hatte (vgl. Heft 157 des „Magazin 2000plus“, S. 55; vgl. auch meine „Zitatensammlung“, Position 7.02)?

 

7.     Ist es ferner Zufall, dass Michael Hesemann die Chefredaktion des „Magazin 2000plus“ Ende 1999/Anfang 2000 allmählich abgab, zugleich aber J. W. Pastor für das Jahr 1999 auf die Erweckung „des großen Königs von Engolmain“ (des „Schreckenskönigs“) hinwies, so daß dieser nunmehr wisse, wer er eigentlich sei? „Engolmain“ bedeute nach Pastor „der Engel, der meinen Namen trägt, also Michael. Der Erzengel Michael!“ (Vgl. Heft  140 des „Magazin 2000plus“, S. 141; vgl. auch meine „Zitatensammlung“, Position 2.02) Später verkündet Pastor ausgehend von Nostradamus als Tag der Erweckung den 11.8.1999 an. (vgl. Heft 168 des „Magazin 2000plus“, S. 34; vgl. auch meine „Erweiterte Zitatensammlung“, Position 9.09).

 

8.     Sollten sich die gestellten Fragen tatsächlich in dem Sinne beantworten lassen, dass Michael Hesemann als der „112. Papst der Endzeit“ (vgl. Heft 140 des „Magazin 2000plus“, S. 135; vgl. auch meine „Zitatensammlung“, Position 1.20) vorgesehen ist, dann erhebt sich die Frage nach der geistigen Führung des skizzierten Prozesses, natürlich auch danach, welche Intelligenz über die Voraussetzungen und Möglichkeiten verfügt, um gezielt Inkarnationen mit der Absicht der unmittelbaren Machtübernahme über die Erdenmenschheit und ihre Dezimierung vorzunehmen.

 

Bitte prüfen Sie, inwiefern die Suche nach Antworten auf die gestellten Fragen für die Erfüllung Ihrer Mission wichtig sein könnte.

 

Herzlichst        Ihr Werner Grundmann

 

 

-------------- Ende des 2. Schreiben:

 

 

 

++++++++++ 3. Schreiben an die FIGU, E-MAIL vom 10.12.2006, 00:40 Uhr

Erstveröffentlichung zur Einsicht: 10.12.2006, 01:01 Uhr

 

 

HesemannKardinal.doc                                                   Berlin, den 10.12.2006

 

 

Von Werner Grundmann

        

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Kardinal Michael Hesemann?

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                     meinem ersten Postbrief an Eduard Meier vom 08.04.2002 hatte ich als eine der Anlagen die 22seitige Ausarbeitung „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’ beigefügt. Die Ausführungen betrafen Joachim W. Pastor und Michael Hesemann.  Ich war zur Überzeugung gekommen, dass der zweite der unbekannten Helfer Michael Hesemann sein müsste. Wenn diese These zutreffen würde, wäre Michael Hesemann als der „112. Papst der Endzeit“ vorgesehen (vgl. ebd., S. 6)! Er könnte es also jener „neue Moses“ sein, der vorausgeschickt wurde, „um Menschen für die Wiederbesiedlung dieses Planeten nach seiner Reinigung auszuwählen“ (vgl. ebd., S. 5)!

 

Entsprechend der Prophetie, die uns Billy im 251. Kontakt vom 3.2.1995, Vers 216, vermittelte, „könnte … ein Papst“ zum „Kriegsauslöser“ für den dritten Weltkrieg werden!  Es ist deshalb außerordentlich bedeutsam zu wissen, wer als letzter Papst vorgesehen ist.

 

Ich hatte in meiner Ausarbeitung zu den „beiden wichtigsten irdischen Helfern“ im Abschnitt 4 eine Reihe von Indizien genannt, die für Michael Hesemann sprechen. Sie können in der „Helfer“-Datei vom 08.04.2002 nachgelesen werden, die ich am 14.09.2006 auf meiner Homepage

                            http://www.wbgrundmann.de

veröffentlichte. Am selben Tag veröffentlichte ich auch meinen ersten Brief an Michael Hesemann vom 29.04.2002. Ihm hatte ich vor über vier Jahre u. a. die Ausarbeitung zu den „beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’ beigefügt.

 

Es stellt sich die Frage, ob meine These zur vorgesehenen Aufgabe für Michael Hesemann durch neuere Erkenntnisse und Informationen untersetzt oder gar bewiesen werden kann. Ich kenne keinen Beweis. Doch seine Entwicklung, die er nach der Abgabe der Chefredaktion des „Magazin 2000plus“ ab dem Jahre 2000 vollzog, lässt ihm zumindest die Möglichkeit offen, das hohe Amt zu übernehmen – obgleich er keinen für Päpste üblichen Weg über Kirchenämter geht. Es könnte jedoch sein, dass er bereits zum Kardinal ernannt wurde. Im Frühstücksfernsehen von ZDF/ARD hörte ich am 08.04.2005 um 6:59 Uhr, dass Johannes Paul II. im Jahre 2000 einen „bisher unbenannten Kardinal“ ernannte! Es muss überaus wichtige Gründe geben, dass der Name dieses Kardinals nicht bekannt gegeben wurde!

 

Seit dem Jahre 2000 ist Michael Hesemann Vatikanjournalist. Er hat sich durch die Herausgabe religiös gebundener Bücher weiter profiliert, u. a. durch das Buch „Benedetto“, das er gemeinsam mit Yulia Tkachova über Papst Benedikt XVI. schrieb und durch das Buch „Hitlers Religion“. Beide Bücher erschienen im Verlag Pattloch. Der Verlag schrieb 2005: „Bestsellerautor Michael Hesemann machte sich international mit seiner Untersuchung christlicher Reliquien auch auf dem Gebiet der Kirchengeschichte einen Namen. Er referierte an der päpstlichen Lateran-Universität über seine Studien und wurde vom Papst mehrfach persönlich empfangen.“

 

Eine Google-Suche mit den Begriffen „Michael Hesemann Kardinal“ brachte über 300 Einträge! Sie belegen die an den Vatikan gebundene Denk- und Arbeitsweise des Michael Hesemann. Von einem Autor wird Hesemann als „UFO-Kardinal“ bezeichnet.

 

Wenn meine These zur vorgesehenen Aufgabe für Michael Hesemann zutreffen sollte, dann bleibt die Frage offen, wer ihn von den Hintergrundmächten für das hohe Amt auserwählt hat und vorbereitet. Ausgehend von meinen Ergebnissen zum Kampf um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit (vgl. „Marienkult: Aruseak gegen Arus“ vom 2.10.2006 und „Aruseak gegen Arus – 2“ vom 17.10.2006) dürfte es sich bei dem „Einen“ um Ashtar Sheran alias Aruseak handeln. Dies wird dadurch bestätigt, dass J.W. Pastor von den „beiden Propheten der Endzeit“ spricht, von den „zwei Getreuen an der Seite Jehovas seit Urzeiten“ (vgl. „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“, S. 5). Ich hatte im Oktober 2006 versucht nachzuweisen, dass sich hinter Jehova der „Gottessohn“ Aruseak verbirgt.

 

Mir sind die Auffassungen von JHWH Ptaah und Eduard Meier zu Michael Hesemann bekannt. Ptaah bezeichnet ihn als „wertvollen Menschen“, doch er sei „kein reiner Erdkreierter“ (vgl. SKB, S. 2860). Billy holte sich am 20.07.2002 bei Michael Hesemann Rat (vgl. SKB, S, 3459). Für ihn ist Hesemann ein „lieber ehrlicher Freund“, der „absolutes Vertrauen“ verdiene (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 44, S. 3/4)!

 

Es fällt mir außerordentlich schwer, nach all den Fakten und Zusammenhängen, die sich zur Person Michael Hesemann aufzeigen lassen, die Einstellung von Ptaah und Billy nachzuvollziehen. In Anbetracht der existenziellen Probleme, vor denen wir stehen, dürfen derartige persönliche Auffassungen nicht zum Ausgangspunkt des Handelns der FIGU und der Plejaren werden! Ich bitte Sie als Mitglieder der FIGU, Billy und die Plejaren anzuregen, meine These zu Michael Hesemann überprüfen zu lassen. Offenbar wäre schon viel erreicht, wenn nachgewiesen werden könnte, dass es Michael Hesemann war, der im Jahre 2000 vom Papst zum Kardinal ernannt wurde.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                           Berlin, den 10.12.2006, 00:36 Uhr

 

 

++++++++++ Ende des dritten Schreibens

 

 

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