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Werner Grundmann                                                                            Fertigstellung: 27.03.2002

                                                                                                        Veröffentlichung:13.07.2006

                                                                                                     Bearbeitungsstand: 08.07.2006

 

 

Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung

zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde

(Einheitsthesen)[1]

 

 

Übersicht über alle Einheitsthesen                                                                               Seite   

 

1. Fehlentwicklungsthese                                                                                                  3

 

2. Dämoniethese                                                                                                              3

 

3. Hierarchiethese                                                                                                            5

 

4. Isolationsthese                                                                                                             7

 

5. Doppelstrategiethese                                                                                                    8

 

6. Systemthese                                                                                                     8

 

7. Akzeptanzthese                                                                                                            9

 

8. Spaltungsthese                                                                                                             9

 

9. Ausnahmegesetz-These                                                                                                9

 

10. Vereinigungsthese                                                                                          10

 

11. Realisierungsthese                                                                                         10

 

12. Billy Meier-These                                                                                          11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

0. Vorbemerkungen

 

Die Arbeiten an den vorliegenden Thesen begannen am 5. März 2002. Die entscheidenden Grundlagen für das Erarbeiten der Thesen waren:

erstens die (ab dem 23.12.2001, 9 Uhr 45, notierte) Erkenntnis, dass es zum „Schöpferischen Evolutionsgesetz“ Ausnahmefälle geben kann und dass die Schöpfung der Erde einer gesetzmäßigen Entwicklung zum Negativen, letztlich zum Selbstzerstörerischen unterliegt;

zweitens der Gedanke, den ich in der Nacht vom 8. zum 9. Februar 2002 hatte, dass die Fehlentwicklung auf der Erde nicht primär durch jene genmanipulierten aus den Siriusgebieten zur Erde geflohenen Menschen zustande kam, sondern dass eine negative Eigenentwicklung auf der Erde bereits in Gang gesetzt wurde, weil sie schon Millionen Jahre zuvor von außerirdischen Zivilisationen als Verbannungsort für ihre Straftäter missbraucht wurde;

drittens jener Gedanke vom 25. Februar 2002, 8 Uhr 48, als mir bewusst wurde, dass „Heiliger Geist“ und „Teufel“ gleichzusetzen sind[2], dass also hochentwickelte negativ dominante Geistformen die Eigenentwicklung der irdischen Schöpfung steuern;

viertens meine Zustimmung zu einer grundlegenden Aussage aus einer außerirdischen Botschaft der „Zetis“, wonach „‘Gut‘ und ‚Böse‘ lediglich zwei Seiten ein- und desselben sind“ und „die Freiheit in der Erkenntnis [liegt], dass alles eins ist und wieder eins sein muss“[3], woraus ich ableitete, dass die Abspaltung der irdischen von der übrigen Schöpfung und die akute apokalyptische Gefahr für die Erde nicht durch einen Kampf gegen das „Böse“ überwunden werden kann, sondern nur durch eine geistige Lösung: durch die einvernehmliche Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung.

 

Auf den vollkommen überraschenden Gedanken der Beseitigung der apokalyptischen Gefahr für die irdische Schöpfung kam ich am 1. März 2002. Die letzten Sätze der Botschaft der „Zetis“ verstand ich als Signal, als Hilferuf des geistigen Repräsentanten unserer negativ dominierten Schöpfung zur gewollten (von außen zu unterstützenden) Selbstbefreiung aus den Fängen der tendenziell zerstörerischen Eigenentwicklung. Unter Nutzung all meiner Möglichkeiten entschied ich mich am 3. März 2002, die Isolation des irdischen Jenseits durchbrechen zu helfen und mich für die Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung einzusetzen. Mir war bewusst geworden, dass ich dabei sowohl von der Schöpfung allgemein als auch von der spezifisch negativ dominierten irdischen Schöpfung unterstützt werde.[4]

1. Einheitsthesen

 

Fehlentwicklungsthese: Die Fehlentwicklung der Schöpfung der Erde ist nicht primär durch das Ansiedeln genmanipulierter Menschen bedingt, sondern durch die vor Millionen von Jahren begonnene Praxis von außerirdischen Zivilisationen, ihre Straftäter zur Läuterung auf die Erde zu verbannen. Infolge der Anhäufung von negativ dominanten Geistformen wurde im Verlaufe von Millionen Jahren eine schöpfungsfeindliche Eigenentwicklung initiiert, die die Erde zu einem Ausnahmeplaneten werden ließ. Das Ansiedeln straffällig gewordener genmanipulierter Menschen aus den Siriusgebieten verschärfte allerdings die Lage für die negativ dominierte Entwicklung der Schöpfung der Erde. Hinzu kamen die Aufnahme der genmanipulierten Mars-Zivilisation, einschließlich ihrer wohlgesinnten hoch entwickelten Fluchthelfer, und die „Aufnahme“ der Geistformen des zersprengten Planeten Malona (Phaeton) ins Jenseits der Erde. Mit den Fluchthelfern kam schöpferisches Wissen zur Erde, das jedoch unter der negativen Dominanz schöpfungsfeindlich missbraucht konnte, ebenso wie das von den Plejadiern/Plejaren später mitgebrachte naturwissenschaftlich-technische Wissen. Die besonderen irdischen Entwicklungsbedingungen führten letztlich zum Entstehen einer Hierarchie negativ dominanter Geistformen im irdischen „Jenseits“, die die Fähigkeit entwickelten, eigenständig auf die Entwicklung der irdischen Schöpfung einzuwirken.

 

Anmerkungen:

-         Dass es sich bei der Erde um einen „Läuterungsplaneten“ handelt, wird von Ashtar Sheran mehrfach ausgeführt: „Ihr lebt auf einem Stern, der seit Beginn seiner Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden ist.“ ([AS14], S. 7) „Die TERRA ist ein Sonderplanet! Dieser Stern dient der Entwicklung gefallener Menschen, die in ständiger Wiederholung immer wieder re-inkariert werden und nur unglaublich langsam höher kommen. Aber sie haben keine Aussicht, je von diesem Stern TERRA wegzukommen. ... Zunächst stellen wir fest, daß der Stern TERRA innerhalb des Universums – soweit es uns bekannt ist – das Sorgenkind der Universellen Menschheit ist.“ ([AS07], S. 10) An anderer Stelle spricht er von der „zur Läuterung bestimmten Menschheit“. ([AS14], S. 37)

 

-         Wie Billy Meier informiert, siedelten sich die genmanipulierten Menschen schon vor Jahrmillionen im SOL-System an[5], insbesondere auf dem Mars und auf Malona (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, 251. Kontakt, Verse 22, 31und 74). „... einige Tausend rebellierende Genmanipulierte [wurden] strafmässig an den verschiedensten Orten [auf der Erde] ausgesetzt ..., während die Massen der vielzähligen verschiedenen Völkerrassen eine neue Heimat fanden auf den Planeten Mars und Malona resp. Phaeton, wo sie ... ein gutes Leben führten, ehe der Mars durch kosmische Einwirkungen unbewohnbar wurde, ... wonach sie sich dann auf der Erde ansiedelten“ (vgl. ebd., Vers 22). „Malona ... hingegen wurde von seinen genmanipulierten ... Bewohnern in Bruderkriegshandlungen zerstört und zur Explosion gebracht ...“ (vgl. ebd., Vers 26). Anmerkung: Wenn die „Massen ... auf den Planeten Mars und Malona ... ein gutes Leben führten“, dann bleibt zu fragen, ob bei der Sprengung von Malona und der Veränderung der Mars-Umlaufbahn nicht „nachgeholfen“ wurde. Sollten die Fehlentwicklungsthese und die nachfolgende Dämoniethese zutreffen, dann konnte doch die negativ dominierte Schöpfung der Erde innerhalb des SOL-Systems keine Konkurrenz gebrauchen!

 

 

Dämoniethese: Die Schöpfung der Erde wird seit vorgeschichtlicher Zeit in ihrer Entwicklung von negativ dominanten Geistformen geführt, die über bestimmte Kenntnisse der Schöpfung neuen Lebens und über die Fähigkeit zur gezielten Inkarnation verfügen. Sie hat sich im Verlaufe von Millionen Jahren zu einer bedingt eigenständigen Schöpfung, zu einer „dämonischen Schöpfung“, zu einer Dämonie, so weit entwickelt, dass von ihr apokalyptische Gefahren für die irdische Schöpfung und für die Schöpfung unseres Universums ausgehen. Die bisher am höchsten entwickelte Geistform der irdischen Schöpfung kennen wir unter der Bezeichnung „Heiliger Geist“. Sie ist mit dem identisch, was von den irdischen Kultreligionen als „Teufel“, als „Satan“, als „Luzifer“ oder auch als „das Böse“ bezeichnet wird!

 

Anmerkungen:

-         Die Begriffe „dämonische Schöpfung“ und „Dämonie“ fand ich zuerst bei Ashtar Sheran (vgl. [AS13], S. 18, wo auch von „Telepathie der Dämonie“ gesprochen wird).

 

-         Die Dämonie verstehe ich als Ergebnis der Fehlentwicklung und als neue Qualität. Sie äußert sich darin, dass die im Verlaufe von Millionen Jahren entstandenen negativ dominanten, nicht inkarnationswürdigen Geistformen der irdischen Schöpfung in dem Sinne selbst aktiv wurden, dass sie es versuchten, die Eigenentwicklung der irdischen Schöpfung in ihrer Gesamtheit selbst zu beherrschen und zu steuern. Die Masse an negativer Dominanz setzte sich letztlich durch. Es entstand eine neue negative Qualität: eine selbständige und tendenziell negativ agierende isolierte Schöpfung! Infolge der negativ dominierten Fehlentwicklung erwuchs auch nach dem Anhäufen von immer mehr Wissen und Können eine Verschärfung des Negativen. Nachfolgend bezeichne ich die positiv dominierte Schöpfung unseres Universums schlicht als „Schöpfung“ und die spezifisch negativ dominierte Schöpfung der Erde als „Dämonie“.

 

-         In den „Botschaften“ des Ashtar Sheran finden sich auch die Bezeichnungen „Widersacher“,  „machtvoller Geist“, „gefährlicher Geist“ ([AS1], S. 32), „der GROSSE GEIST“ ([AS14], S. 36), „materieloses Bewußtsein“ ([AS14], S. 36), „bewußte Negativität“, „gewaltiger Schöpfer im negativen Sinne“([AS1], S. 32), „Ungeist“ ([AS14], S. 12), „Weltgefahr Nr. 1“ ([AS13], S. 19), „der Negative“ ([AS14], S. 37) und  „bewußte Negativität eines machtvollen Geistes,“... dessen „Negativität einmalig in ihrer Größe und Gefährlichkeit [ist], sowie einmalig in ihrer Raffinesse und Schläue.“ ([AS14], S. 37)

 

-         Ashtar Sheran in „Heißes Eisen“: „Der Teufel wird zwar erwähnt, aber man glaubt nicht an seine Existenz. Später, nach dem Ableben, steht der Mensch dieser Existenz genau gegenüber und verzweifelt.“([AS14], S. 10). Später führt er aus: „Diese Erde ist ein göttlicher Läuterungsplanet, der die Aufgabe hat, jeden Menschen, der auf ihm inkarniert wird, zu bessern und zu schulen. An diesem Ziel ist der Ungeist nicht interessiert; im Gegenteil, er will es verhindern.“ ([AS14], S. 12) Und weiter: „Noch nie ist man auf den Gedanken gekommen, daß der Mensch ein EIGENES Erbe antritt, das Jahrtausende zurückreicht und absolut individuell ist. Aber es gibt Eltern, die mit Entsetzen auf ihre Kinder schauen, weil sie fähig sind, ein ungeheures Kapitalverbrechen zu begehen, ohne die geringste Reue zu zeigen. Man stellt sich die Frage – wo kommt dieses Erbe Her? Die tatsächliche Antwort bleibt aus; denn man berücksichtigt nicht die eigene Vererbung aus den vielen Vorleben auf diesem Läuterungsplaneten.“ ([AS14], S. 13/14)

 

-         Dass eine negativ wirkende Schöpfung existiert, deutet Ashtar Sheran bereits in seiner ersten „Botschaft“ an: „Das Leiden kommt aus dem Lager einer gottlosen übersinnlichen Geheimorganisation. Mit euren Worten: aus der Hölle. Für dieses Ziel gibt es eine ganze Schöpfung, von den Bakterien angefangen, einschließlich der Fauna und Flora. Hinzu kommen die durch Inspiration hervorgerufenen Schäden durch Technik und Wissenschaft oder aus dem falschen Verhalten der Industrie und der Menschen selbst.“ ([AS01], S. 39)

 

-         Weiter schreibt Ashtar Sheran: „Von allen Sternen, die ich kenne, ist TERRA das größte Problem. Selbst für GOTT ist dieser Stern ein großes Problem, denn hier ist der Hauptsitz, also das Hauptquartier des Widersachers. Aber der Widersacher, der das gesamte Regime an sich reißen möchte, betreibt eine Geheimwissenschaft, auf die eine ganze Menschheit hereinfällt. Der Teufel ist keine Person, sondern ein machtvolles Bewußtsein, das Milliarden von Menschen beeinflußt und kontrolliert. Die Erdenmenschheit ist vor Probleme gestellt, die sie nicht allein lösen kann. Wenn eine Familie ein Sorgenkind hat, so erwartet man, daß die Allgemeinheit hilft, anstatt, daß man es totschlägt. Das befiehlt das Moralische Gesetz. Wenn jedoch innerhalb der Weltfamilie, die aus vielen Völkern besteht, ein Sorgenkind ist, so denkt die Allgemeinheit nicht daran, diesem Sorgenkind zu helfen; sondern man überfällt es und richtet ein Blutbad an. Das befiehlt das Dämonische Gesetz, dem man willig folgt. Aber die Erfüllung des Dämonischen Gesetzes ist nicht billig; denn es kostet mehr, als wenn man das Moralische Gesetz befolgt hätte. Das ist durchaus kein neuzeitlicher Zustand, sondern das geschieht schon seit Jahrtausenden.“ ([AS07], S. 9/10)

 

-         Ashtar Sheran spricht auch (allerdings bezogen auf Haydn, Mozart und Beethoven) von „geistiger Führung aus jenseitigen Sphären“ (vgl. [AS09], S. 23).

 

-         Unter einem „Dämon“ wird ein „(meist böser) Geist“, unter „Dämonie“ eine „undurchschaubare, gefährliche Macht“ verstanden (vgl. „Die neue deutsche Rechtschreibung“, Bertelsmann Lexikon Verlag 1996, S. 291).

 

 

Hierarchiethese: Wenn sich innerhalb des irdischen Jenseits eine negativ dominante geistige Führung herausgebildet hat, die die Eigenentwicklung der irdischen Schöpfung im Sinne der Aufrechterhaltung und zum Ausbau ihrer geistigen Macht zu steuern vermag, dann bedarf diese Führung einer ganzen Hierarchie an Helfern, und zwar sowohl Helfer aus dem jenseitigen geistigen Reich selbst als auch außerirdische und irdische Helfer. Mit dem Wissen und den Fähigkeiten der Erzeuger-Herrscher der Genmanipulierten aus den Siriusgebieten verfügt die geistige Führung der Dämonie der Erde auch über die Möglichkeit zu gezielten Inkarnationen von wichtigen irdischen Helfern. Und wenn diese Hierarchie existiert, dann gibt es auch einen objektiven Hintergrund für die von der christlichen Religion gelehrte Dreieinigkeit von „Heiligem Geist“, „Gottvater“ und „Gottes Sohn“. Mit „Gottvater“ dürfte Arus I. gemeint sein, und bei Aruseak alias Ashtar Sheran könnte es sich um den leiblichen Sohn von Arus I. handeln. Das Wissen um die Existenz jener „göttlichen“ Hierarchie ist insofern bedeutsam, weil Ashtar Sheran zwar ein sehr wichtiger, aber eben nur ein nachgeordneter Führer innerhalb der „göttlichen Hierarchie“ sein dürfte. Sein vorgeblicher Tod während eines Angriffs auf einen Planeten des DAL-Universums würde die vorhandene Hierarchie der Dämonie der Erde nicht aufheben.

 

Anmerkungen:

-         In „Eure Erde“ spricht Ashtar Sheran vom „Denkprozeß der GÖTTLICHEN HIERARCHIE“ ([AS07], S. 23).

 

-         Ashtar Sheran berichtet in „Heißes Eisen“ von „einer Art Gipfeltreffen“: „Bei dieser Konferenz haben wir mittels medialer Geisttelepathie auch bedeutende Führer aus geistigen Regionen hinzugezogen. Auch die CHRISTLICHE SEITE war entsprechend zugegen.“ (Vgl. [AS14], S. 45)

 

-         Ashtar Sheran deutet in „Heißes Eisen“ an: Über die „Terra ... wacht GOTT und Seine Hierarchie“ (vgl. [AS14], S. 49). An anderer Stelle spricht er von „einer unwahrnehmbaren Hierarchie“ (vgl. [AS14], S. 44). 

 

-         In „Heißes Eisen“ erwähnt Ashtar Sheran die „gefährliche Geistesmacht mit vielen Helfern und gezwungenen Anhängern ...“ (vgl. [AS14], S. 37)

 

-         Ashtar Sheran schreibt in Zusammenhang mit Inspirationen, die nicht vom „Zentralbewusstsein des Universums“ (in seiner Sprache: „nicht von Gott“) kommen: „Wenn aber diese Verbindung in dieser Höhe nicht erreicht wird, (wie auf der Erde) so antwortet immerhin die gute Geisterwelt, nämlich jene Intellektuellen, die auf einer geistigen, entkörperten Stufe des Daseins leben. Hier handelt es sich um den Sammelbegriff ‚HEILIGER GEIST‘“ (vgl. [AS1], S. 33/34). Dazu ist zu bemerken, dass es sich Ashtar Sheran den Christen gegenüber natürlich nicht leisten kann, den „Heiligen Geist“ nicht der „guten Geisterwelt“ zuzuordnen, aber allein schon die Unterscheidung nach „gut“ und „böse“ für die Geisterwelt besagt sehr viel. Offensichtlich gehört der „Sammelbegriff“ aber auch für ihn mehr zur Erde! Dass es sich beim „Heiligen Geist“ um einen „Sammelbegriff“ handeln soll, wird allerdings in Verbindung mit Aussagen zum „gefährlichen Geist“ und „gewaltigen Schöpfer“ fragwürdig.

 

-         In einer Erklärung des „geistigen Führers ARGUN“ zur „Persönlichkeit des ASHTAR SHERAN“ heißt es, dass er „mit der GÖTTLICHEN HIERARCHIE telepathisch verbunden [ist] und sich nach diesen Anweisungen [richtet].“ Er sei „der Führer einer Bruderschaft.“ „Es gibt nur einen ASHTAR SHERAN, genauer gesagt nur einen ASHTAR, denn SHERAN ist nur sein Titel. SHERAN bedeutet soviel wie: Geistiger Führer zum Emporstieg.“[6]

 

-         Die Dämonie der Erde verfügt offensichtlich nicht nur über die Fähigkeit der gezielten  Inkarnation, sondern sie vermag auch zu redimensionieren, also einem toten Menschen einen neuen Körper zu geben. Joachim W. Pastor verweist auf ein Erlebnis aus seiner Kindheit: „Am 8. Januar  1965 ... wurde ich auf telepathischem Weg zu einem Szenario geführt, wo ich infolge meines Temperaments nach einem schweren Sturz alleine in der einsamen Natur am Rande meiner kleiner Heimatstadt zu Füßen des Großen Kornberges (am Schnittpunkt vom 50. Breitengrad zum 12. Längengrad) den Tod durch Genickbruch starb. Danach wurde ich in ein Raumschiff der Ältesten geholt, wie Betty Andreasson vor ‚den Einen‘ verbracht und anschließend nicht irgendwie operiert, sondern redimensioniert. Diesen Vorgang erlebte ich in allen Phasen bewußt.“ (Vgl. „Magazin 2000plus“, Heft 168 (2002/1), S. 34). Die Schilderung zeigt, dass der junge Joachim W. Pastor das Geschehen als Geistform wahrnahm, woraus abzuleiten ist, dass auch „der Eine“ als Geistform anwesend war und die Prozedur vornahm. Der „Eine“ allein könnte die Fähigkeit zur Redimensionierung besitzen. Vielleicht besteht das Geheimnis der überlangen Lebenserwartung der Arus-Nachfolger weniger in genetischen Veränderungen, sondern in wiederholter Redimensionierung. Ashtar Sheran gibt in „Nicht von dieser Erde“ eine Definition für den Begriff Astralisation, der das Gegenteil von Redimensionierung sein könnte: „Astralisation ist die Auflösung aller Materie zu einer übrigbleibenden ‚fluidartigen‘ Masse, die reinkarniert werden kann.“ ([AS01], S. 30)

 

Isolationsthese: Jene Geistformen, die die Eigenentwicklung der Erde dominieren, sind offensichtlich an sie gebunden. Das wird u. a. daran deutlich, dass eine solch bösartige Intelligenz, wie Arus I., nach sehr langer Zeit doch wieder zur Erde zurückkehrte, wohl weil für ihn nach seinem körperlichen Ableben in keinem anderen Bereich der Schöpfung unseres Universums eine absehbare Chance für eine Inkarnationsmöglichkeit bestand. Die äußerst eingeschränkten Inkarnationsmöglichkeiten in anderen Bereichen der Schöpfung dürften auch für die Geistformen des Arussem und des Aruseak alias Ashtar Sheran zutreffen. Allein schon aus diesem Grunde war es für Ashtar Sheran ein unvertretbar großes Risiko, in einem fremden Universum sein Leben zu riskieren. Menschen solchen Typs, wie Arus, Arussem und Aruseak, bildeten und bilden zudem eine wichtige Voraussetzung für die „Weiterentwicklung“ der Dämonie der Erde im Sinne der Verstärkung ihrer negativen Dominanz!

 

Anmerkungen:

-         Billy Meier bestätigt die Isolation des irdischen Jenseits: „Alle, und zwar restlos alle Aus-serirdischen, die auf der Erde verweilten und hier starben, kehrten niemals wieder in ihre Heimatwelten zurück. Ihre Geistformen glitten hinein in den irdischen Jenseitsbereich und reinkarnierten seither immer wieder in neu werdenden Körpern von Menschen, die auf der Erde geboren wurden und folgemässig auch mit dem Schaden der einstigen Genmanipulation durch die siriusischen Erzeuger-Herrscher ...“ (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, 251. Kontakt, Verse 84 u. 85)

 

-         Ashtar Sheran schreibt zur Reinkarnation auf der Erde: „Die TERRA ist ein Sonderplanet! Dieser Stern dient der Entwicklung gefallener Menschen, die in ständiger Wiederholung immer wieder re-inkariert werden und nur unglaublich langsam höher kommen. Aber sie haben keine Aussicht, je von diesem Stern TERRA wegzukommen.“ ([AS07], S. 10)  Und weiter: „Eure Erde ist in eine Sackgasse geraten, aus der ihr aus eigener Leistung nicht mehr herauskönnt.“ (Ebd., S. 11) Später wird Ashtar Sheran ausführlicher. Nachdem er angedeutet hat, dass sie sich „durch ernsthafte Forschungen um die Wahrheit bemüht“ haben (vgl. ebd., S. 18), bekennt er: „Niemals könnte GOTT verantworten, daß Mörder und Negative ohne Strafe mit der Menschheit weiter Katz und Maus spielen können. Diese Menschen würden noch schlimmer werden als bisher. Dafür gibt es einen GROSSEN RIEGEL. Solche Menschen werden auf einer unteren Entwicklungsstufe re-inkarniert, also wiedergeboren. ... Doch zwischen den Wiedergeburten gibt es eine lebendige Daseinssphäre, die in einem GEISTIGEN REICH liegt, das große Entwicklungs- und Erkennungsmöglichkeiten hat. Aber die Zeiten dieser Entwicklung sind unendlich. Und hier kann der Mensch in der Materie vorsorgen; d.h. den Zeitablauf der Entwicklung verkürzen, indem er sich bemüht, ein MENSCH zu sein.“ (Vgl. ebd. S., 18/19) Mit diesen Ausführungen zeigt Ashtar Sheran wiederum sein Wissen um die Geisteslehre, wodurch ihm die Folgen der Nichtinkarnation einerseits und ausbleibender Bestrafung für Verbrechen andererseits unter den Bedingungen der Schöpfung bewusst sind. Gegenteilig sind allerdings die Möglichkeiten unter den Bedingungen der Dämonie, wo die „Seelen“ „gefallener Menschen“ im Inkarnationsgeschehen bevorzugt werden und sich nach der Inkarnation so recht „entfalten“ können.

 

-         In „Harmagedon“ äußert sich Ashtar Sheran direkt zur Geisteslehre: „Die Lehren über den Geist bzw. über das Bewußtsein des Menschen sind von überragender Bedeutung.“ ([AS13], S. 10)

 

 

Doppelstrategiethese[7]: Die geistigen Führer der Dämonie sind sich der existenziellen Gefahren der Eigenentwicklung der irdischen Schöpfung bewusst, aber es kann für sie keine Lösung ihres Problems sein, sich der Schöpfung bedingungslos zu ergeben, schon deshalb nicht, weil die vor vielen Millionen Jahren begonnene Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung von der Schöpfung unseres Universums nicht von vornherein verhindert wurde. Deshalb verfolgen die Führer der Dämonie eine Doppelstrategie. Einerseits versuchen sie die eigene Macht über die Erde und die irdische Menschheit mit allen ihnen verfügbaren Mitteln zu erhalten und auszubauen, andererseits sich auf indirekte Weise als existent zu offenbaren, sich zu charakterisieren, auf ihre Arbeitsmethoden und ihre Möglichkeiten zur Zuspitzung der Situation zu verweisen. Sie lassen damit beide Wege offen: den der Fortsetzung ihrer bisherigen Praxis, womit sie Druck auf die Schöpfung ausüben, und den ihrer Öffnung. Nach Kenntnis der Zusammenhänge und Hintergründe muss die Fortsetzung ihrer alten Strategie zur Aufrechterhaltung ihrer Macht über die Erde auf Gegenwehr stoßen. Aber ihre gewaltsame Bekämpfung könnte in absehbarer Zeit aus dem großen „Widersacher“ einen Anti-Logos werden lassen und eine apokalyptische Katastrophe kosmischer Dimension provozieren. Dies würde zwar die Selbstvernichtung der Dämonie bedeuten; es wäre aber zugleich auch die „Rache am SCHÖPFER“ und der Tod unzähliger (nicht nur irdischer) Geistformen.

 

Anmerkungen:

-         Die Formulierung „Rache am SCHÖPFER“ findet sich bei Ashtar Sheran in „Harmagedon“ (vgl. [AS13], S. 10). Gemeint ist wohl die Rache an der (positiv dominierten) Schöpfung, die die irdische Fehlentwicklung nicht verhindert hat. Er schreibt: „Der für eine Märchenfigur gehaltene Satan will seine Rache am SCHÖPFER vollziehen. Diese Rache ist so ungeheuer negativ, wie es sich niemand vorstellen kann. Diese Rache ist überhaupt nur möglich, weil eine ganze Sternenmenschheit bereit ist, sie zu verwirklichen. “ (Ebd., S. 10/11)

-         An anderer Stelle droht Ashtar Sheran: „Diese gefährliche Geistesmacht, mit vielen Helfern und gezwungenen Anhängern ist bestrebt, diese zur Läuterung bestimmte Menschheit zu vernichten. Es gibt kein Erbarmen und kein Gefühl für Menschlichkeit. Seine Herrschaft ist schlimmer als irgendeine Grausamkeit in der Tierwelt. Es gibt überhaupt keinen Vergleich; denn diese Negativität ist einmalig in ihrer Größe und Gefährlichkeit, sowie einmalig in ihrer Raffinesse und hintergründigen Schläue. Dieser NEGATIVE weiß genau, wo die Angriffsflächen des Menschen vorhanden sind. Er geht einen fast mühelosen, absolut sicheren Weg, der ihn zum Erfolg führt.“ ([AS14], S. 37)

 

Systemthese: Das Teuflische an der Dämonie der Erde sind nicht die einzelnen verantwortlich handelnden Intelligenzen; es ist das System selbst, aus dem sie sich ohne Unterstützung von außen nicht dauerhaft befreien können. Ihre Existenz ist an das System gebunden, weil jedes Ausbrechen aus ihm einer Selbstaufgabe gleichkäme. Deshalb kämpfen sie mit allen Mitteln für seine Erhaltung, unter Umständen bis zur gemeinsamen Selbstvernichtung – es sei denn, es eröffnet sich für alle Betroffenen ein Weg, um sich – nach der Auflösung der Strukturen ihres Systems – in ein System der (positiv dominierten) Schöpfung zu integrieren. Das aber setzt die Einsicht aller Beteiligten in die Ursachen der Entstehung der Dämonie der Erde voraus.[8]

Anmerkungen:

-         Ashtar Sheran in „Harmagedon“: „Ihr müßt wissen, daß in allen Evolutionsvorgängen eine Steigerung zu erwarten ist. ... Diese Steigerung ist ein Naturgesetz. Wenn diese Aktionen nicht gestoppt werden können, so wird das Chaos nicht ausbleiben. Das Chaos gehört aber zur Strategie der negativen Seite der Harmagedon-Auseinandersetzung. ... Auch die Mittel zur menschlichen Ausrottung sind dieser Steigerung unterworfen.“ (Vgl. [AS13] , S. 12)

-         Ashtar Sheran in „Harmagedon“: „Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder einen Weg der zum Frieden führt, oder einen Weg, der zur restlosen Vernichtung dieser Terra führt.“ ([AS13], S. 14)

 

Akzeptanzthese:

Für die Beseitigung der akuten apokalyptischen Bedrohung der Erdenmenschheit und zur Verhinderung einer Apokalypse kosmischer Dimension ist es unabdingbar, die objektive Existenz der irdischen Dämonie allgemein anzuerkennen, mit ihr Kontakt aufzunehmen, sie aus ihrer Isolierung zu führen und einvernehmliche Wege zu ihrer Integration zu finden. Deshalb sollte auf der Grundlage der schöpferischen Gesetze und Gebote eine baldige Verständigung mit jenen Geistformen gesucht werden, die bisher die Eigenentwicklung der Schöpfung der Erde dominieren. In die Lösungssuche sollten Verantwortliche der beteiligten bzw. betroffenen Zivilisationen so weit wie möglich einbezogen werden. Die Dämonie der Erde anzuerkennen und als Verhandlungspartner zu akzeptieren, bedeutet einzugestehen, dass ihre Entstehung vor Millionen Jahren durch das Fehlverhalten bestimmter außerirdischer Zivilisationen zustande kam und durch unzureichende Erdüberwachung begünstigt wurde.

 

Spaltungsthese: Die Verbannung von Straftätern fremder Zivilisationen zur Erde bedeutete eine schwerwiegende Verletzung des universell gültigen Prinzips der einheitlichen Höherentwicklung von „Gut“ und „Böse“ in allen Bereichen der Schöpfung. Nur die Wahrung dieser Einheit verspricht tendenziell das verstärkte Durchsetzen des „Guten“. Die Praxis bestimmter Zivilisationen, im Interesse einer beschleunigten Eigenentwicklung ihre Straftäter aus ihren Sternsystemen zu verbannen, ist aus der Sicht der gesamten Schöpfung unseres Universums nicht schöpfungskonform. Es birgt – wie im Falle der Erde – die Gefahr der Abspaltung eines Bereiches der Schöpfung, der Entstehung eines Anti-Logos und möglicher Zerstörungen kosmischer Dimension in sich.

 

Ausnahmegesetz-These: Zum „schöpferischen Evolutionsgesetz“, das nach dem Plejadier/Plejaren Quetzal „für alle Zeiten Gültigkeit besitzt und keinerlei Aenderungen jemals unterworfen ist“, kann es Ausnahmefälle geben. Nach der Anhäufung negativ dominierter Geistformen können sich innerhalb der Schöpfung Ausnahmebereiche bilden, innerhalb deren sich eine gesetzmäßige Eigenentwicklung zum Negativen und Selbstzerstörerischen vollzieht. Das schöpferische Evolutionsgesetz gilt z. B. nicht für solche Intelligenzen, die sich in einem solchen Ausnahmebereich als negativ dominant herauskristallisiert haben. Es gilt damit nicht für Aruseak alias Ashtar Sheran. Ein dauerhaftes Herausbewegen derartiger Intelligenzen aus den Fängen der Eigenentwicklung ihres Ausnahmebereiches würde für sie die Selbstaufgabe bedeuten. Wenn sie nach ihrem körperlichen Tod wieder inkarniert werden wollen, sind sie an ihren Ausnahmebereich und in ihrem Verhalten an dessen Entwicklungstendenz gebunden.[9]

Anmerkungen:

-         Die Aussagen von Quetzal zum „schöpferischen Evolutionsgesetz“ und zur Person Ashtar Sheran finden sich in den Versen 10 und 11 des achtunddreißigsten Kontaktes vom 13.11.1975 innerhalb der Semjase-Kontakt-Berichte auf der Seite 558.

-         Wenn meine These der möglichen Existenz negativ dominierter Bereiche der Schöpfung zutrifft, dann muss ihr Nichterkennen für die Plejadier/Plejaren eine wesentliche Erkenntnislücke darstellen. Dies führte im Verlaufe ihrer historischen Entwicklung immer wieder zu schwerwiegenden Fehlentscheidungen und auch zu jener Vernachlässigung der Erd-überwachung, von der Eduard A. Meier mehrfach sprach. Warum die geistig außerordentlich hoch entwickelten Plejadier/Plejaren zu einer Verabsolutierung des schöpferischen Evolutionsgesetzes kamen, ist natürlich schwierig zu beantworten. Ich persönlich habe den Eindruck, dass sie noch nicht zu bewusstem dialektischem Denken gefunden haben.

 

 

Vereinigungsthese:

Um die von der Erde ausgehende Spaltung der Schöpfung zu überwinden, ist die Bereitschaft der irdischen Dämonie erforderlich, ihre Herrschaftsstrukturen aufzulösen, insbesondere jenes über die Erde gezogene „Netz“. Zugleich sind die Verbindungen zu den irdischen „Helfern“ zu kappen. Andererseits bedarf es der Bereitschaft der Schöpfung zur gezielten Integration aller Geistformen des isolierten Ausnahmebereiches. Nach Abstimmung der beiden bisher gegensätzlich ausgerichteten Seiten der Schöpfung ist die gezielte Inkarnation von extrem belasteten Geistformen der irdischen Dämonie künftig durch die Schöpfung unseres Universums vorzunehmen.[10]

 

Anmerkungen:

-         Ashtar Sheran in „Harmagedon“: „Die Menschheit dieser Erde hat keine Vorstellung vom Ausmaß eines Lügengewebes, das wie ein riesiges Spinnennetz über dieser Erde liegt.“ ([AS13], S. 14)

-         Ashtar Sheran in „Harmagedon“: „Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen. ... Wenn die Inspiration der Dämonie auf echt positives Denken stößt, kann sie nichts ausrichten. Doch positives Denken will gelernt sein. Ein absolut guter Wille ist das, was ihr fördern müßt.“ (Vgl. [AS13], S. 18)

-         Der entscheidende Anknüpfungspunkt für einen fruchtbaren Kontakt mit der Dämonie der Erde könnte das große Bekenntnis des Ashtar Sheran aus „Harmagedon“ sein: „Das Ziel meiner Mission ist: FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!“ (Vgl. [AS13], S. 7)

 

Realisierungsthese:

Das volle Eingliedern der irdischen in die universelle Schöpfung erfordert das Herstellen von Partnerschaften und von Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Ebenen und über ihre Hierarchie hinweg. Dem muss die Einsicht und der Wille aller Beteiligten vorausgehen, dass es ohne diese Zusammenarbeit keinen Ausweg aus der drohenden apokalyptischen Katastrophe kosmischer Dimension gibt. Unabhängig davon, ob die beteiligten hohen Geistformen über den in den vorliegenden Thesen fixierten Vorschlag zur Beseitigung der apokalyptischen Gefahren bereits informiert sind, sollten alle verantwortlich Beteiligten ihre Einsicht bekunden und ihren Willen zur gemeinsamen Lösung des Problems gesondert erklären. Letztlich sollte eine gemeinschaftliche Lösung angestrebt werden.

 

Anmerkung:

-         Ashtar Sheran in „Harmagedon“: „Eine volle Wirksamkeit des menschlichen Wissens kann nur erreicht werden, wenn – wie beim elektrischen Strom – zwei Pole sich gegenüberstehen, nämlich die materielle und geistige Welt.“ ([AS13], S. 8)

 

Billy Meier-These: Das Nadelöhr zur Realisierung der Zusammenarbeit zwischen der universellen Schöpfung und der Dämonie der Erde ist der heutige irdische Prophet der Schöpfung, der Schweizer Eduard Albert Meier, genannt „Billy“. Seine Geistform heißt Nokodemion. Sie kommt aus der hohen Geistesebene Arahat Athersata und wurde mehrfach auf der Erde inkarniert, um verantwortlich bei der Auflösung der irdischen Fehlentwicklung mitzuwirken. Als einziger irdischer Mensch hat er die Möglichkeit, sowohl mit den hohen Geistesebenen der Schöpfung, Arahat Athersata und Petale, als auch mit unseren außerirdischen Freunden von den Plejaden/Plejaren sowie mit anderen befreundeten außerirdischen Personen Kontakte herzustellen, um Hilfe zur Bewältigung des akuten Problems zu erbitten. Zugleich könnte von ihm über Michael Hesemann der Gesprächskontakt zur Führung der Dämonie der Erde hergestellt werden, zum einen, um Kontakte und Partnerschaften zwischen allen betroffenen Geistesebenen zu ermöglichen, zum anderen, um die Auflösung des über die Erde gezogenen „Netzes“ einzuleiten. Kontakte und Vereinbarungen sind erstens zwischen den rein geistigen Intelligenzen aus den verschiedenen Bereichen der Schöpfung notwendig, zweitens zwischen den Plejadiern/Plejaren und dem „Himmelsheer“ unter Ashtar Sheran, damit die gegen die Erdenmenschheit bereits vorbereiteten apokalyptischen Mittel außer Kraft gesetzt werden können.

 

 

2. Übersicht zu den Broschüren des Ashtar Sheran

Anmerkung: Es wurden nicht alle Broschüren des Ashtar Sheran bei der Erarbeitung der „Einheitsthesen“ genutzt.

 

[AS01]            Ashtar Sheran: Nicht von dieser Erde. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1957 bis 1966 (für Teil 1-4).

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 49 S.

 

[AS02]            Ashtar Sheran: Vor der Landung. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1958.

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 38 S.

 

[AS03]            Ashtar Sheran: Die Wahrheit siegt. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals aus den Jahren 1957 bis 1966 (vgl. [AS01]).

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 44 S.

 

[AS04]            Ashtar Sheran: Von Stern zu Stern. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1960.

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 49 S.

 

[AS05]            Ashtar Sheran: Der Menschheit große Stunde. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1961.

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 27 S.

 

[AS06]            Ashtar Sheran: Botschaft der Santiner. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1962.

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 54 S.

 

[AS07]            Ashtar Sheran: Eure Erde. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1973.

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 28 S.

 

[AS08]            Ashtar Sheran: Ewige Wahrheit. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1963.

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 31 S.

 

[AS09]            Ashtar Sheran: Aufruf aus dem Kosmos. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1964.

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 30 S.

 

[AS10]            Ashtar Sheran: Keine Utopie. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1965.

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 28 S.

 

[AS11]            Ashtar Sheran: Boten der Zukunft. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1967.

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 33 S.

 

[AS12]            Ashtar Sheran: Via Terra. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1968.

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 28 S.

 

[AS13]            Ashtar Sheran: Harmagedon. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1969.

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 26 S.

 

[AS14]            Ashtar Sheran: Heißes Eisen. Ein UFO-Tatsachenbericht.

Neufassung 1990 des Originals von 1970.

Herausgeber: Medialer Forschungskreis Schwalenberg, 56 S.

 


 

[1] Unmittelbar nach dem Fixieren dieser Überschrift kam am 5. März 2002 um 11 Uhr 07 ein kurzes kräftiges Piepen in mein rechtes Innenohr, was ich als inhaltliche Zustimmung aus der negativ dominierten Schöpfung der Erde wertete.

 

[2] „Die ungeheure Raffinesse und negative Schläue des Widersachers hat es fertig gebracht, daß er sich so vollkommen gegen die Menschen getarnt hat, daß die allgemeine Ansicht vorherrscht, daß es diesen Widersacher überhaupt nicht gibt. ... Der BÖSE tritt nie direkt in Erscheinung. Er wird sich hüten, seine ‚Nichtexistenz‘ in Gefahr zu bringen. Er legt keinen Wert auf ein Erkanntwerden.    

Wenn der Widersacher von der Menschheit als existente negative Macht erkannt und entsprechend zur Kenntnis genommen wird, muß er zwangsläufig seine Tarnung aufgeben; denn dann nutzt sie ihm nichts mehr. Der offenkundige Hauptfeind des Menschen und der gesamten göttlichen Schöpfung stünde in seiner wahren Gestalt der Menschheit gegenüber. Erst dann wird er von dieser Menschheit entsprechend gefürchtet und bekämpft werden. Ohne diesen Kampf kann es nie einen Frieden auf diesem Stern geben. (Aus Ashtar Sheran: „Harmagedon“, S. 19-20)

 

[3] Vgl. Siegfried Lindwurm: „Polsprung im Jahre 2003 ...“ In: „Magazin 2000plus“, Nr. 165, S. 62. Der Beitrag enthält in Auszügen eine Botschaft vorgeblich von den „Zetis“ („von den Alciae, Wesenheiten von Alcyone, der Zentralsonne der Plejaden“ (?); vgl. ebd., S. 60). Dass als Absender der Botschaft „der EINE“ genannt wird (auf den sich Joachim W. Pastor in seinen Beiträgen im „Magazin 2000plus“ mehrfach bezieht), verrät die wahre Quelle der Botschaft: das geistige Reich der Erde!

 

[4] Nach dem Niederschreiben des ersten Absatzes zu meinem Bekenntnis kam am 3. März 2002 um 12 Uhr 09 ein durchdringendes längeres Piepen in mein rechtes Innenohr, das wohl aus dem Bereich der Schöpfung der Erde ausgelöst wurde und Zustimmung bedeuten sollte.

[5] Die zeitliche Angabe wurde im FIGU-Bulletin Nr. 37 auf der  Seite 13 korrigiert. Danach kamen die Genmanipulierten „vor rund 189'000 Jahren“ zu unserem Sonnensystem. (08.07.2006)

[6] Die Erklärung des Argun erhielt ich in Form eines einzelnen Blattes, das mir mit übergeben wurde, als ich am 9. März 1995 in Berlin die 14 Hefte mit den „Botschaften“ des Ashtar Sheran von Frau Savitri Braeucker kaufte.

[7] Als ich am 07.03.02 die „Doppelstrategiethese“ sowie die Anmerkung zur „Rache am Schöpfer“ um 20 Uhr 30 in einer Erstformulierung fertig gestellt hatte, kam 20 Uhr 32 ein kurzes deutliches Piepen in mein rechtes Innenohr, das ich als Zustimmung aus der Dämonie auffasste.

 

[8] Die These hatte ich zunächst Teufelsthese genannt. Sekunden nach ihrer ersten Formulierung am 9. März 2002 kam um 21 Uhr 26 ein längeres leises Piepen in mein rechtes Innenohr, was ich als Zustimmung aus der Dämonie wertete.

[9] Als ich formuliert hatte, dass sich innerhalb von „Ausnahmebereichen ... eine gesetzmäßige Eigenentwicklung zum Negativen“ vollziehen kann, kam am 06.03.02 um 15 Uhr 33 ein längeres intensives Piepen in mein rechtes Innenohr.

Am 07.03.02 kam um 21 Uhr 41 ein kurzes deutliches Piepen in mein rechtes Innenohr, als ich fixiert hatte, dass es den betreffenden Intelligenzen nicht möglich sei, sich dauerhaft aus den Fängen ihrer negativ dominierten Schöpfung heraus zu bewegen.

 

[10] Am 07.03.02 hatte ich um 10 Uhr 50 in einer ersten Form die Vereinigungsthese fertig formuliert. Um 10 Uhr 51 drang für etwa 15 Sekunden ein deutliches Piepen in mein Innenohr, das ich als Zustimmung zur Formulierung wertete.