E-Mail vom 02.10.2008, 01:01 Uhr, an info@figu.org und (über Cc:) an de@figu.org

Veröffentlichung am 02.10.2008

 

 

Von Werner Grundmann                                         Berlin, 2. Oktober 2008

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

In eigener Sache

Bitte um faire Zusammenarbeit

 

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

          mir ist bewusst, dass meine vielen Schreiben, die ich Ihnen seit dem Jahre 2002 übermittelte, bei Ihnen Unruhe erzeugten, wenig Anklang fanden oder gar rigoros abgewiesen wurden. Welchen Ruf meine Bemühungen bei Ihnen erzeugten, vermag ich nur zu erahnen. Dennoch betrachte ich mich nach wie vor der Schöpfung, der Wahrheit und eines Beitrags zur Unterstützung der Mission von Eduard Meier analog verpflichtet wie sie.

 

Für das vermutliche Missverstehen oder gar strikte Ablehnen meiner Handlungen und Darlegungen sehe ich zwei Gründe. Erstens dürfte dies daraus resultieren, dass ich die Mission von Eduard Meier in einem erweiterten Zusammenhang sehe; zweitens ging ich bei meinen Betrachtungen und Untersuchungen unter Nutzung des dialektischen Denkens über das streng logische Denken hinaus. Zwischen beiden Vorgehensweisen gibt es aber nach meiner Überzeugung eine überaus wichtige Beziehung: Ohne die Akzeptanz und die Nutzung des dialektischen Denkens kann die objektiv gegebene wahre Mission von Eduard Meier weder voll erkannt, noch hinreichend erfüllt werden.

 

Falls meine Annahme zutrifft, ist sie von existenzieller Bedeutung. Ausgehend vom streng logischen Denken schließt das schöpferische Evolutionsgesetz jede (gesetzmäßige) Negativentwicklung aus (vgl. SKB, S. 558; vgl. auch „Arahat Athersata“, S. 69), obgleich die Fakten der selbstzerstörerischen Eigenentwicklung der Erdenmenschheit dagegen sprechen. Eine nicht erkannte, eine negierte oder nicht rechtzeitig abgebrochene Negativentwicklung hebt sich jedoch nach dem dialektischen Gesetz der Negation der Negation irgendwann selbst auf. Das könnte im extremsten Falle bedeuten, dass auf der Erde eine Teloninbombe (Neutrinobombe) gezündet wird, deren Detonation unaufhaltbar unser Universum mit Lichtgeschwindigkeit zerstören würde (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 2-4, und Nr. 45, S. 18). Wir sollten uns dieser Möglichkeit stets bewusst sein, auch wenn das Wissen und die Fähigkeiten zu einer solchen Tat (noch) nicht den Erdenmenschen zur Verfügung stehen! Die Erdenmenschheit könnte allerdings schrittweise dazu verführt werden! Ein erstes Wissen zur Kraft der Neutrinos ist vorhanden! Ich verweise auf das Buch „Neutrino Power“ von Johannes von Buttlar und Prof. Dr. Konstantin Meyl, das sicherlich nicht zufällig im Argo-Verlag erschien. Die Möglichkeit einer von der Erde ausgehenden universellen Katastrophe könnte der Hauptgrund dafür sein, warum sich die höchste Reingeistebene unseres Universums, PETALE, seit sehr langer Zeit intensiv um die gesamte irdische Schöpfung bemüht und warum Eduard Meier als letzter von der Schöpfung zur Erde gesandter Prophet eingeordnet wurde. Sollte er seine wahre Mission nicht erkennen und ihrer Erfüllung nicht entsprechen, dürfte jede weitere Mission unmöglich werden und sich erübrigen!

 

Da ich das streng logische Denken im Rahmen meines Mathematikstudiums selbst hinreichend kennen lernte und genutzt habe, ist es mir bewusst, wie Menschen reagieren könnten, die das streng logische Denken im universellen Sinne als die höchste Denkform betrachten, die aber – wie die Plejaren – mit dem „unlogischen“ und für sie unverständlichen dialektischen Denken auf der Erde konfrontiert werden. Insofern verstehe ich zwar, dass die hoch entwickelten Plejaren aus logischer Sicht die Möglichkeit ausschließen, eine unterentwickelte Menschheit könne zu einer höher entwickelten Denkweise finden als sie selbst. Doch analog fragwürdig ist es meines Erachtens, wenn die Plejaren davon ausgehen, dass sie trotz des extremen Entwicklungsvorsprungs der Petale-Ebene deren höchste Denkform bereits erreicht haben. Für mich ist es aber „logisch“, dass dann, wenn eine hoch entwickelte eine unterentwickelte Menschheit nicht versteht, der hoch entwickelten Menschheit Erkenntnisse fehlen müssen! Ich kann deshalb die Aussage von Quetzal keinesfalls akzeptieren, wonach die Unlogik der Erdenmenschen nicht erforschbar sei (vgl. SKB, S. 2303).

 

Aus all dem folgt, dass sich die Plejaren und Eduard Meier neue Fragen stellen und entsprechende Antworten finden müssten. Sie könnten sich fragen, woher jene seit Sokrates und Aristoteles bekannte „unlogische“ dialektische Denkweise der Erdenmenschen kommt, wer sie den Erdenmenschen inspiriert haben könnte? Aristoteles war der erste Erdenmensch, der die Dialektik wissenschaftlich untersuchte und für die Nachwelt beschrieb, der zweite war Hegel, bei dem Karl Marx Vorlesungen hörte. Wenn meine These zutrifft, dass die Dialektik von negativ dominanten Intelligenzen entdeckt wurde, um die eigene gesetzmäßige Negativentwicklung überhaupt erklären zu können, wenn sich zudem meine Vermutung als richtig erweisen sollte, dass Aristoteles eine Arus-Inkarnation war (vgl. E-Mail an die FIGU vom 09.11.2006, veröffentlicht über die dritte Ebene meiner ersten Homepage), dann ist die Quelle des irdischen dialektischen Denkens die negativ dominierte irdische Reingeistebene! Die Inspiration des dialektischen Denkens an Erdenmenschen war nach meiner Einsicht notwendig, um eines Tages die (gesetzmäßige) Negativentwicklung der gesamten irdischen Schöpfung und die Ursachen ihrer Entstehung zu erkennen und eine existenzielle Katastrophe zu verhindern. Das dialektische Denken konnte den Erdenmenschen in relativ kurzer Zeit vermittelt werden, weil die historischen Erfahrungen der irdischen gesellschaftlichen Entwicklung hinreichenden Erfahrungsgewinn ermöglichten. Eine inspirative Vermittlung des dialektischen Denkens an Eduard Meier war hingegen unmöglich, weil er durch seine geistigen Vorgänger und seit seiner Kindheit durch die Plejaren geprägt war.

 

Mir ist bewusst, dass die Problematik der notwendigen Akzeptanz und Nutzung der dialektischen Denkweise und möglicher Negativentwicklungen bis in die Reingeistebene Arahat Athersata hineinreicht. In „Arahat Athersata“ wird die logische Denkweise als „naturgesetzmäßig“ beschrieben (vgl. ebd., S. 145) und die Logik als die „Kraft der Schöpfung“ (vgl. ebd., S. 151). Eduard Meier spricht vom „Wissen“ als „Ergebnis absolut logischer Erkenntnisse in Erkennung der Wahrheit“ (vgl. H.-G. Lanzendorfer: „Lehre und Künder der Wahrheit“ Wassermannzeit Verlag 2006, S. 296) sowie von der „völligen Logik“ des Universalbewusstseins (vgl. SKB, S. 3567).

 

Hätte es die notwendige Akzeptanz und Fähigkeit zum dialektischen Denken bereits vor 12 Milliarden Jahren gegeben, wäre wohl die Geburt des Nokodemion (als bisher universell einmalige Inkarnation einer Geistform aus einer Reingeistebene in einen Menschenkörper) nicht notwendig gewesen (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 47, S.6/7). Ohne dialektisches Denken aber waren die grundlegenden Ursachen der Fehlentwicklung der Völker Nokodemions nicht zu erkennen. Die Ursachensuche der geistigen Nachfolger von Nokodemion währte bis heute: bis zu Eduard Meier. Es gibt „keine neuen Erkenntnisse zu den Ursachen des Falschverhaltens seit Nokodemion“, bekennen Eduard Meier und JHWH Ptaah (vgl. SKB, S. 2684/2685), d. h., die Ursachen der Fehlentwicklung der Völker Nokodemions sind von jenen, die von der Schöpfung zur Wiedergutmachung auserkoren wurden, immer noch nicht erkannt! Ich wiederhole deshalb, dass Eduard Meier als derzeitiger geistiger Nachfolger des Nokodemion ohne die Akzeptanz und Nutzung der „Dialektik als Wissenschaft des Gesamtzusammenhangs“ (vgl. Friedrich Engels: Dialektik der Natur. In: MEW [Marx/Engels, Werke], Bd. 20, Dietz Verlag Berlin 1972, S. 307) seine wahre Mission weder vollständig erkennen noch hinreichend erfüllen kann.

 

Friedrich Engels schreibt komprimiert:

>> Es ist also die Geschichte der Natur wie der menschlichen Gesellschaft, aus der die Gesetze der Dialektik abstrahiert werden. Sie sind eben nichts andres als die allgemeinsten Gesetze dieser beiden Phasen der geschichtlichen Entwicklung sowie des Denkens selbst. Und zwar reduzieren sie sich der Hauptsache nach auf drei:

    das Gesetz des Umschlagens von Quantität in Qualität und umgekehrt;

    das Gesetz von der Durchdringung der Gegensätze;

    das Gesetz von der Negation der Negation. << (Ebd., S. 348)

Hinzugefügt werden könnte das „Gesetz der Vereinigung oder der Divergenz“, das ich in den „Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ vom 4.10.2007 im Abschnitt 6.4. als These formulierte.

 

Friedrich Engels abstrahierte die Gesetze der Dialektik im Verlaufe von Jahrzehnten aus der Realität durch das Studium der Naturwissenschaften. Doch wenn diese Gesetze in der Realität existieren, dann heißt dies, dass sie von Anfang, seit der Schaffung unseres Universums, existent waren! Er fand die Gesetze im Übrigen auch in der (so streng logischen) Mathematik (vgl. ebd., S. 521 – 534), woraus gefolgert werden kann, dass die Dialektik über der Logik steht! Wir sollten und können es Eduard Meier nicht ersparen, von den häufig gescholtenen Erdenmenschen ein wenig zu lernen – so wie gelegentlich die Eltern auch von ihren Kindern lernen können! Es mag für ihn unlogisch sein, und dennoch ist es richtig!

 

Ich bitte Sie, liebe Mitglieder der FIGU, mein Anliegen an Eduard Meier zu prüfen, um ihn zu bewegen, sich mit der dialektischen Denkweise als Lernender vertraut zu machen. Die Schöpfung und wir alle werden es ihm danken, wenn er sich selbst befähigt, seiner wahren Mission vollständig gerecht zu werden.

 

Zum Schluss meiner Ausführungen habe ich die große Bitte, dass Sie mich in meiner Arbeit insofern ein wenig unterstützen, indem Sie mir eine kurze Rückantwort geben, wenn bei Ihnen eine meiner E-Mails eingetroffen ist. Ich werde in meiner Arbeit sowohl bestmöglich geistig unterstützt als auch von bestimmten Kräften überwacht und insofern behindert, dass bei Nutzung bestimmter Adressen die E-Mails automatisiert zurückkommen. Um dies zu umgehen, hatte ich mehrfach neue Absenderadressen eingeführt, was aber jeweils nur für einige Zeit half. Zuletzt hatte ich Bekannte darum gebeten, aktuelle E-Mails für mich zu versenden. Ob die E-Mails ankamen, weiß ich nicht. Ich habe die Schreiben aber in jedem Falle über meine erste Homepage „…wbgrundmann.de“, Ebene 3, veröffentlicht. Sie können damit kontrollieren, wann welche E-Mail bei der FIGU und bei der Süddeutschen Studiengruppe hätte eintreffen müssen. Unsicher bin ich mir bei der E-Mail „LaRouche statt Keynes“ vom 27.09.2008, 01:46 Uhr, sowie bei der E-Mail vom 30.09.2008, 10:35 Uhr, zur „Dualität“. Wenn Sie gleichfalls künftig auf eine faire Zusammenarbeit wert legen, dann geben Sie mir bitte eine kurze Rückantwort auf meine Fragen.

 

Herzlichen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                    Berlin, den 02.10.2008, 01:01 Uhr