E-Mail vom 30.09.2008 an info@figu.org            Veröffentlichung am 30.09.2008

 

 

Von Werner Grundmann                                     Berlin, den 29./30. September 2008

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Zur Dualität aus der Beherrschung durch die Hintergrundmächte

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

          die Landtagswahlen in Bayern haben für eine große Überraschung gesorgt. Die CSU verlor nach 46 Jahren Alleinregierung die absolute Mehrheit. Wenn ich von meiner These der Existenz zweier konkurrierender Hintergrundmächte ausgehe, bleibt zu fragen, welche Kräfte sich hinter der „bestraften“ Partei verbergen. Verallgemeinert könnten wir als Deutsch Sprechende fragen, wer uns vermutlich dominant geistig beherrscht?

 

Erinnern wir uns zunächst, was uns die Plejaren zur Herkunft und Bedeutung der deutschen Sprache vermittelten. Der Plejare JHWH Ptaah äußerte gegenüber Eduard Meier:

>> Die hochdeutsche Sprache der Neuzeit wurde bereits vor der Bestimmungsfassung vor 13'500 Jahren als die Sprache erkannt, die einmal auf der Erde jene sein musste, die allein alle Möglichkeiten einer perfekten und allesausdrückenden und allesauslegenden Sprache bieten würde. Und so ist es auch gekommen: Die deutsche Sprache ist die einzige der Erdenmenschen, die vollumfänglich die allumfassende Lehre des Geistes auch vollumfänglich erklären und auslegen kann mit allen erforderlichen Worten und Begriffen und Wortkombinationen, wie dies in keiner anderen Sprache der Erdenmenschen möglich ist. Die hochdeutsche Sprache ist auch die einzige Sprache der Erdenmenschen, die codiert werden kann gemäss den Bestimmungen, wie diese zutreffen für deine von dir verfassten Schriften und Bücher und sonstigen Werke, die im direkten oder indirekten Zusammenhang stehen mit der Erfüllung der Mission. << (SKB, S. 2632/2633)

 

Es erwies sich „als unmöglich“, die Schriften von Eduard Meier „auch in anderen irdischen Sprachen als in der deutschen zu codieren.“ Nahezu „18'000 Sprachenwissenschaftler“ der Plejaren mussten „die Versuche einer Codierung der Schriften in andern als der deutschen Sprache aufgeben“ (vgl. SKB, S. 2631).

 

>> Erstaunlicherweise ergab sich bei der englischen Sprache, dass die normalen Begriffe der landesüblichen Sprache für England und Amerika derart primitiv und falschaussagend und die eigentlichen Werte so falschbedeutend sind, dass eine Codierung in keiner Weise erfolgen kann. … Alle jene, die sich ehrlich für die Wahrheit interessieren, werden auch die deutsche Sprache erlernen. So kann diese Sprache eine weltumfassende Bedeutung finden und die sogenannten bisherigen Weltsprachen vollumfänglich ersetzen und ausdrucksfähiger ersetzen. << (SKB, S. 2631 u. 2675)

 

JHWH Ptaah wendet sich aus den genannten Gründen auch gegen die „Verdenglisierung“ der deutschen Sprache, also gegen „das unverantwortliche Einbringen der englischen Sprache in die deutsche Sprache“, „wozu besonders die Amerikaner alles auf Schleichwegen tun, um das amerikanische Englisch weltweit über alle anderen Sprachen dominieren zu lassen und zudem aus Hassgründen usw. die deutsche Sprache aus dem Gebrauch völlig verschwinden zu lassen.“ (Vgl. SKB, S. 3438)

 

Die bemerkenswerten Ausführungen von JHWH Ptaah lassen offen, wer vor der „Bestimmungserfassung vor 13'500 Jahren“ fähig war, die künftige große Bedeutung der hochdeutschen Sprache zu erkennen und entsprechenden Einfluss zu nehmen. Die Entscheidung fiel noch vor der Entstehung der heutigen Erdenmenschheit und noch bevor JHWH Arus zur Erde kam (vgl. SKB, S. 87/88)!

 

Eine Erklärung zur weit zurückliegenden Entscheidung ergibt sich, wenn der Zusammenhang zur ersten Nutzung von Buchstabenschriften auf der Erde hergestellt wird. Von Semjase wissen wir, dass die Plejaren vor 13'500 Jahren noch über eine „sehr komplizierte“ Schrift verfügten und erst vor 11'000 Jahren eine Buchstabenschrift von jenen ihrer Vorfahren übernahmen, die auf der Erde lebten (vgl. SKB, S. 281). Auch das Alphabet der Plejaren hat uns Semjase vermittelt (vgl. ebd., S. 280). Die Buchstabenschrift sei „durch die Himmelssöhne, also durch die eigentlichen Verantwortlichen für die Entstehung irdischer Menschen zur Erde gebracht“ worden (vgl. ebd., S. 281). Das aber waren die Kräfte des Arus! Sie zeugten die spätere Erdenmenschheit.

 

Die deutsche Sprache hat neben der Codierbarkeit (zur automatisierten Übersetzung?) in Verbindung mit der Buchstabenschrift eine weitere grundlegende Bedeutung: Sie ist – wie keine andere Sprache geeignet – dialektische Zusammenhänge zu beschreiben! Kein anderer Wissenschaftler hat diese bedeutsame Eigenschaft der deutschen Sprache zum Erkenntnisfortschritt so genutzt wie Karl Marx in seinem Werk „Das Kapital“. Doch wie konnte die Erdenmenschheit eine Fähigkeit erwerben, über die bis heute die hoch entwickelten Plejaren noch nicht verfügen?

 

Zum dialektischen Denken fand zuerst der griechische Philosoph der Antike, Sokrates. Die damals auf der Erde lebenden Vorgänger der heutigen Plejaren hatten weder zu Sokrates noch zu Aristoteles Kontakt (vgl. SKB, S. 3429)! Die Plejaren haben bis heute keinen Zugang zum dialektischen Denken. Sie betrachten die Denkweise der Erdenmenschen als unlogisch und nicht erforschbar (vgl. SKB, S. 2303)!

 

Wenn meine These zutrifft, dass das dialektische Denken von negativ dominanten Intelligenzen entdeckt wurde, um die eigene Entwicklung zum Negativen erklären zu können, wenn zudem die irdische Schöpfung seit vielen Millionen von Jahren geistig negativ dominiert wird, dann könnte es sein, dass das dialektische Denken den altgriechischen Philosophen aus der Ebene des „Heiligen Geistes“ bzw. des „großen Heiligen“ (vgl. „Die Apokryphen“; Bechtermünz Verlag, S. 305) inspiriert wurde, um den Erkenntnisprozess der Erdenmenschen zu ihrer eigenen Negativentwicklung voranzubringen. Eine weitere Möglichkeit wäre die Inspiration aus der Petale-Ebene, falls diese die neue Denkweise aus einer der negativ dominierten Welten unseres Universums bereits „abgeschöpft“ hatte.

 

Im Sinne der von mir in den „Religionsthesen“ vom 28.10.2007 beschriebenen Doppelstrategie der negativ dominierten geistigen Führung der irdischen Schöpfung dürften auch die Bemühungen von Eduard Meier zur Verbreitung der Lehre des Geistes mittels der deutschen Sprache und Schrift gewollt sein. Andererseits gibt es sicherlich Bestrebungen, diese Verbreitung zu begrenzen und die deutsche Sprache so lang zu unterwandern, bis die Existenz der irdischen Dämonie sowie die grundlegenden Ursachen ihrer Entstehung durch Eduard Meier und die Plejaren anerkannt sind.

 

In Anbetracht der Bedeutung der deutschen Sprache für die gesamte Erdenmenschheit ist verständlich, warum sich alle irdischen Hintergrundmächte bemühten und bemühen, auf das Geschehen in den deutschsprachigen Bereichen der Erdenmenschheit geistig Einfluss zu nehmen und warum sie selbst die deutsche Sprache nutzen – wie dies z. B. in den „Botschaften“ des Ashtar Sheran in hoher Qualität geschah. Wir sollten ausgehend von den Annahmen zur Existenz einer irdischen Dämonie, zu ihrer Hierarchie, zu ihrer Doppelstrategie und zu den angenommenen Kräftegruppierungen anstreben, uns aktuell auf indirekte Weise bestätigen zu lassen, ob derartige gegensätzliche Kräfte existieren. Das Ziel müsste es sein, ein möglichst wahres Bild zu den Hintergrundkräften und deren Strategie zu erarbeiten, um erfolgreich im Sinne unseres Beitrags zur Erfüllung von Eduard Meiers wahrer Mission tätig sein zu können.

 

Wenn meine Annahmen aus den „Religionsthesen“ zutreffen, dann verfolgt Gott Arus zur indirekten geistigen Beherrschung der Erdenmenschheit einen religiös gestützten Weg der privatökonomischen Eigenentwicklung, während Gottessohn Aruseak alias Ashtar Sheran auf indirekte Weise autoritär und religiös fundamentalistisch vorgeht. Die Ergebnisse dieser unterschiedlichen Strategien äußern sich meines Erachtens heute in der Spaltung und im Machteinfluss der großen monotheistischen Religionen. Der Widerstreit der rivalisierenden Kräfte hat zur Dualität irdischer Gegebenheiten geführt, insbesondere zur großen Spaltung der christlichen Religion in Katholiken und Prostanten sowie zur Spaltung des Islam in Sunniten und Schiiten. Doch die Dualität setzt sich dann dort fort, wenn es um Machtpositionen über die Erdenmenschheit geht, etwa bei den beiden führenden Parteien in den USA, den Republikanern und Demokraten. Bei den christlich geprägten deutschen Parteien sicherte die CSU im katholisch dominierten Bayern (offenbar unter geistiger Führung des Ashtar Sheran) über Jahrzehnte ihre Eigenständigkeit als Staat im Staate: Die Dualität bestand im „Freistaat“ und im „große Rest“, die zusammen die Bundesrepublik Deutschland bilden. Auch die Medien sind generell dual gespalten, das deutsche Fernsehen als ARD und des ZDF und das Internet international in Form der Übertragungsprotokolle „HTTP“ und „FTP“.

 

Doch neben den genannten und anderen Dualitäten existieren eigenständige Formen und Staatsgebilde, die sich nicht in das beschriebene Schema einpassen lassen. Zu diesen Gebilden gehört als Bundesstaat die Schweiz. Ihre Existenz könnte sie gleichartigen Interessen zur Wahrung der Bank- und Geldgeschäfte der beiden konkurrierenden Hintergrundmächte verdanken und/oder gar der Führungstätigkeit der Ebene des Heiligen Geistes im Sinne der langfristigen Strategie zur Erfüllung der Mission durch Eduard Meier und die FIGU. Der „Prophet der Neuzeit“ sollte offenbar über Jahrzehnte in einem Umfeld arbeiten können, ohne dass er unter zufälligen kriegerischen Einwirkungen zu leiden hatte!

 

Bitte prüfen Sie meine Gedanken zur Dualität!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                   Berlin, den 30.09.2008, 01:35 Uhr