E-Mail vom 11.09.2007, 22:32 Uhr, an info@figu.org          Veröffentlichung am 11.09.2007

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                                    Berlin, den 11.09.2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Kreativität des Bösen: Veröffentlichung der

„Dokumentation außerirdischer und überirdischer Besuche“

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                     am 08.09.2007, 15:32 Uhr, und am 10.09.2007, 01:06 Uhr, übersandte ich Ihnen per E-Mail die Ausarbeitungen „Zur Initiierung der Apokalypse“ und „Eduard Meier – das universelle Nadelöhr!“ Selbstverständlich erhielt ich wiederum keine Antwort. Eine „Antwort“ kam jedoch von einer anderen Seite, die offenbar meine Arbeiten sehr genau verfolgt. Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre weiß ich, dass bestimmte meiner Beobachter ganz besonders scharf reagieren, wenn ich der „wahrlichen Wahrheit“ wieder ein gutes Stück näher gekommen bin. Das beliebteste, völlig unschuldige Opfer meiner Umgebung zur „Bestrafung“ meiner Erkenntnisfortschritte ist vor allem mein unverheirateter Sohn Jens. Während meine liebe Frau „nur“ in Stress versetzt wird, so dass sie verkrampft, Schmerzen hat und voller innerer Unruhe nicht schlafen kann, werden auf meinen Sohn neuerdings wieder größere Kaliber „abgeschossen“. Der Sinn meiner Erpressung soll wohl sein, dass ich meine Arbeiten aufgebe, damit sich erstens jener mit seiner Strategie durchsetzt, der über die stärkste (materielle) Machtposition verfügt, und sich zweitens Eduard Meier weiterhin aus dem Geschehen heraushält. Eine friedliche, eine einvernehmliche Lösung zwischen allen beteiligten Seiten ist zumindest von einer beteiligten Seite noch unerwünscht. Dieser Seite arbeitet Eduard Meier unabsichtlich in die Hände!

 

Was dieses Heraushalten für andere Menschen bedeutet, musste gestern, am 10.09.2007, vormittags mein Sohn erleben. Er erhielt völlig überraschend Besuch von der Polizei und der Feuerwehr! Vorgeblich hatte er telefonisch beide Institutionen um Hilfe gebeten, weil er die Wohnung nicht verlassen konnte. Der Anruf wurde ihm von der Polizei von Band vorgespielt! Es war seine Stimme! Auch meine Frau erhielt von der Stimme ihres Sohnes einen Anruf, wobei diese Stimme den Anruf an die Polizei und Feuerwehr vorab meldete. Als sich meine Frau bei „ihrem“ Sohn erkundigte, warum er nicht zuerst bei seinem Vater angerufen habe, gab die Stimme die unsinnige Antwort, dass dieser doch über ihm sei! Zu jener Zeit hatte ich einen Arzttermin. Der Zeitpunkt des getürkten Anrufs war gut gewählt. Mir wäre der Anruf von vornherein verdächtig vorgekommen.

 

Die Polizei kam mit zwei Personen, die Feuerwehr mit drei Einsatzwagen! Es sei Tumult bei ihm gewesen. Selbstverständlich muss Jens den Einsatz bezahlen! Da er von „Hartz IV“ lebt, werden seine Eltern wieder einmal aushelfen müssen. Doch das Schlimmste für Jens war, dass er in eine üble Lage gebracht wurde, ohne die geringste Chance zu haben, eine Manipulation nachweisen zu können. Welcher irdische Polizist sollte ihm abnehmen, dass es auf der Erde „böse“ Außerirdische (oder Irdische?) gibt, die Stimmen so gut nachmachen können, dass man das Angetrunkensein bei dem Betreffenden spürt!

 

Als ich Jens am Nachmittag besucht, ergab das lange Gespräch, dass er tatsächlich vollkommen unschuldig war. Ich musste ihn beruhigen und verwies darauf, dass vor Jahren ja auch schon meine Stimme und die seiner Mutter bei konstruierten Telefongesprächen nachgeahmt worden waren.

 

Jens war durch den bösen Akt derart aus dem Gleichgewicht gebracht, dass er auf sein vorformuliertes Schreiben verwies, dass er uns hinterlassen wolle. Heute versäumte er einen wichtigen Beratungstermin, was zu Abzügen des ihm gezahlten Arbeitslosengeldes führen kann. Dies wäre nicht das erste Mal! Jens deutete an, dass er mir „Besuche“ von gebeamten Personen in der letzten Zeit verschwiegen habe, ebenso das zeitweilige Entwenden oder Verstecken seiner Brieftasche. Doch den neuen bösen Akt sollten seine Eltern auch ohne sein Wollen wohl unbedingt erfahren!

 

Nach langem Zögern war der aktuelle Vorfall Anlass für mich, die „Dokumentation außerirdischer und überirdischer Besuche“ im Umfange von 112 Seiten (!) über die zweite Ebene meiner Website

www.wbgrundmann.de

ins Internet zustellen. Ich hatte diese Dokumentation der FIGU in  fünf Teilen im Jahre 2004 übersandt, beigefügt an E-Mails am 26.3., 27.3., 03.04., 10.04. und 14.04.2004. Möglicherweise wurden die E-Mails vor dreieinhalb Jahren als „Spinnerei“ sofort vernichtet. Doch es gab bei den meisten der über 90 Vorkommnisse einen nachweisbaren engen Zusammenhang zu meinen (Ihnen übermittelten) Erkenntnisfortschritten! Prüfen Sie bitte selbst, inwieweit ein Erdenbürger in der Lage ist, soviel an kreative Bösartigkeit zu realisieren! Zudem haben die Mitglieder der FIGU selbst hinreichend Erfahrungen mit ungewöhnlichen Geschehnissen in Hinterschmidrüti. Am meisten Erfahrung damit hat aber sicherlich Eduard Meier selbst, dem das einmalige „Glück“ beschieden war, 22 Attentate zu überleben! Mit bestimmten Herrschern der Menschheit wurde bei Attentatsversuchen nicht so zimperlich vorgegangen. Aber vielleicht wissen die Täter, zumindest aber ihre Hintermänner, dass Palastrevolutionen wenig bringen, dass man den Menschen Zeit lassen muss, ihre Einstellungen zu verändern.

 

Mein Sohn Jens dürfte aus analogen Gründen die vielen Angriffe überlebt haben, weil er ja zur „Erpressung“ seines um weitere Erkenntnisfortschritte bemühten Vaters noch gebraucht wird. Man kann ja nie wissen, ob Eduard Meier – ohne das Lenkrad in der Hand zu halten – doch noch die große Kurve kriegt!

 

Was ich noch mit ein wenig Humor nehme, könnte allerdings bei den unvoreingenommenen Lesern meiner Dokumentation zu Protestfluten führen. Eduard Meiers Ignoranz dürfte seinem Ansehen mit Sicherheit extrem schaden. Es wird sein Erbe dauerhaft belasten!

 

Bitte helfen Sie Ihrem „Billy“, damit sich die Situation nicht weiter verschlimmert!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                 am 11.09.2007, dem sechsten Jahrestag

                                              des Anschlags auf das WTC, 22:32 Uhr

                                              (vgl. Position 44 der Dokumentation)