Drucken          Öffnen als PDF         Öffnen als Word-Doc.

Chenaux6.doc                                Abrufbare Veröffentlichung: 12.10.2008                 

Von Werner Grundmann                                          Berlin, den 11.10.2008

 

an Patric Chenaux, FIGU, Schweiz

 

 

Zu den Dämonen des W. G.

 

Sehr geehrter Herr Chenaux,

        in der Nacht vom 7. zum 8. Oktober 2008 übernahm ich im Download von der FIGU-Website das Sonder-Bulletin Nr. 45 vom Oktober 2008. Es enthält auf den Seiten 25 bis 26 Ihren Beitrag über „Die Dämonen des Werner Grundmann“. Sie haben ihn als Mitglied der Kerngruppe offenbar im Auftrag der FIGU verfasst. Sicherlich wurde er auch von Eduard Meier redigiert. Ich betrachte deshalb Ihre Ausführungen als offizielle Auffassung der FIGU und als Versuch, mich von meinem „Wahn“ zu befreien. Doch wie soll dies ermöglicht werden, wenn die FIGU auf meine Argumente und Fragen nicht eingeht, wenn meine Teilnahme am Diskussionsforum nach wenigen Wochen gekappt wird und wenn die FIGU meine E-Mails ohne mein Wissen mehrfach ausfiltert? War dies wirklich fair? Für Ihr Verhalten habe ich zwar ein gewisses Verständnis, weil ich offenbar als Störenfried in der heilen Welt der FIGU zuviel Unruhe erzeugte. Wie Sie aber richtig erkannt haben, waren meine Ausarbeitungen und Schreiben stets als Unterstützung Ihrer Mission gedacht: zur Wahrheitsfindung und Wahrheitsverbreitung. Nach meinen persönlichen Erfahrungen sind kritisch-konstruktive Hinweise zur eigenen Arbeit die beste Hilfe für den Erkenntnisfortschritt. Ich hielt es deshalb für ausgeschlossen, dass die FIGU die Verbindung zu einem ihrer zuverlässigsten Unterstützer kappt. Die Nachwelt wird sich darüber ihr eigenes Urteil bilden! Doch unabhängig vom Inhalt Ihrer Darlegungen und Einschätzungen bin ich Ihnen sehr dankbar, dass Sie sich derart um mich bemüht haben. Seit viereinhalb Jahren (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 45, S. 20-22 und Nr. 47, S. 3-5) gab es keine offizielle Reaktion der FIGU auf meine vielen Schreiben!

 

Bitte gestatten Sie mir, dass ich zu Ihren Ausführungen Stellung nehme.

 

1. Zur Existenz einer Dämonie

In der Überschrift zu Ihrem Beitrag verwenden Sie den Begriff „Dämonen“. Ich habe den Begriff jedoch niemals in meinen Schreiben an die FIGU verwandt, wohl aber häufig den Begriff „Dämonie“. Ich fand ihn in den „UFO-Tatsachenberichten“ des Ashtar Sheran. So z. B. wird in „Harmagedon“ von der „ungeheuren Auseinandersetzung zwischen GUT und BÖSE im kosmischen Geschehen“ berichtet, in die „die ganze Erdenmenschheit mit einbezogen“ sei. Ashtar Sheran verwies in diesem Zusammenhang auf die „Telepathie der Dämonie“ und auf „die gesamte dämonische Schöpfung“ (vgl. ebd., S. 18). An anderer Stelle behauptet er, dass sich die Menschheit der Erde „von GOTT getrennt“ habe und „den Weisungen einer geistigen Organisation folgt, die als Dämonie bekannt ist.“ (vgl. ebd., S. 7) In meinen langjährigen Arbeiten habe ich auf indirekte Weise versucht, die eigenständige Existenz des „BÖSEN“ zu belegen, das laut Ashtar Sheran „nie direkt in Erscheinung“ tritt, das „sich hütet, seine ‚Nichtexistenz’ in Gefahr zu bringen“ (vgl. ebd., S. 19/20).

 

Meine Vermutung, dass an den Aussagen des Ashtar Sheran etwas Wahres sein muss, leitete ich erstens aus den Informationen der Plejaren zur Ausnahmestellung der Erde als „Kriegsplanet“ in den vergangenen 10'000 Jahren ab (vgl. SKB, S. 2654/55, Ptaah), zweitens aus der universellen Einmaligkeit irdischer Kultreligionen (vgl. SKB, S. 292/293, 338), drittens aus den Berichten der Plejaren über kosmische Katastrophen, die von der Erde nach der Übernahme von Religionen ausgingen.

 

Ich erinnere an eine wichtige Aussage, die ich in OM fand: „Die Götter der Erde waren Menschen … Sie schufen Sekten und Religionen.“ (Ebd., S. 410/411) Durch die Übernahme irdischer Religionen kam es zur Zerstörung der Nesar-Galaxie (vgl. SKB, S. 452)! Es stellte sich die Frage: In welche jenseitigen Bereiche gingen die Geistformen jener Götter ein, die Religionen schufen, um die Erdenmenschen geistig abhängig zu machen? Wurden sie wieder reinkarniert? Oder gibt es heute noch „unsterbliche Götter“, die die Jahrtausende seit JHWH Arus überlebten? Gehört Ashtar Sheran alias Aruseak zu ihnen (vgl. SKB, S. 520), der in seinem Strahlschiff Moses unterrichtete und damit die jüdische Religion kreierte (vgl. SKB, S. 520)? Aruseak ist mindestens einige Tausend Jahre alt! Er könnte ein leiblicher Sohn von Arus sein! Die Plejaren hatten Kontakt zu ihm (vgl. SKB, S. 2245)! Auch seine UFO-Tatsachenberichte sind religiöser Natur. Sie wurden telepathisch übertragen und „von verschiedenen Menschengruppen … schriftlich niedergelegt“ (vgl. SKB, S. 434).

 

Wenn ich von Dämonie spreche, dann meine ich eine unter negativer geistiger Dominanz beherrschte Organisation. So wie sich in einem Gefängnis negativ dominante Persönlichkeiten in der Einheit von Negativ und Positiv durchsetzen, haben sich offenbar in den geistigen Bereichen der Erde primär negativ dominante geistige Intelligenzen durchgesetzt, die über inkarnierte irdische und außerirdische Helfer verfügen. Wohl deshalb gibt es Geheimbünde und Geheimwissenschaften.

 

 2. Zu den historischen Ursachen der Entstehung der irdischen Dämonie

Wenn Eduard Meier und die Plejaren die irdische Fehlentwicklung ausschließlich aus der Genmanipulation der Sirianer an jene unserer Vorgänger begründen, die „vor rund 189’000 Jahren“ zur Erde kamen (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 37, S. 13), dann erklärt dies nicht die Entstehung der vorangegangenen Erdkatastrophen, insbesondere nicht den ersten irdischen Atomkrieg „378 418 Jahre vor Henok“ (vgl. OM, S. 137, Vers 552), die (vermutlich gezielte) Vernichtung der bisher verschwiegenen „Sauriermenschheit“ vor fast 65 Millionen Jahren (vgl. SKB, S. 2797), die massenhafte Deportation von außerirdischen Straftätern zur Erde seit Hunderten Millionen von Jahren und die vermutliche massenhafte Vernichtung „überflüssiger“ tief gefrorener außerirdischer Menschen während dieser Zeit.

 

Ich begann an der vollen Glaubwürdigkeit der Plejaren zu zweifeln, nachdem ich (unter Kenntnis des Buches „Die Steine von Ica. Protokoll einer anderen Menschheit“ von Cornelia Petratu und Bernard Roidinger, Bettendorf’sche Verlagsanstalt 1994) in den Kontaktberichten über die Vernichtung der Saurier „durch 48 Weltraumgeschosse“ las (vgl. SKB, S. 2797), ohne dass die damals existente Menschheit erwähnt wurde. Mir reichte es eben nicht aus, dass lediglich „über gemeinsame Fußabdrücke Mensch/Saurier“ berichtet wurde (vgl. SKB, S. 2796) und in anderen Veröffentlichungen der FIGU über erste außerirdische Menschen, die „vor 120 oder sogar mehr als 230 Millionen Jahren“ zur Erde kamen (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 40, S. 1)

 

An der vollen Aufrichtigkeit der Plejaren musste ich leider auch zweifeln, als sie uns über die ungeheuer große Anzahl von 135,8 Milliarden „vielfach inkarnierter Geistformen“ informierten, die an die Erde gebunden sind, ohne eine Erklärung zu geben, woraus diese (hinsichtlich der Inkarnationsmöglichkeiten extreme) Überfüllung des irdischen Jenseits resultiert (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50, Dezember 2004, S. 5). Ich erinnerte mich an die Aussagen des Ashtar Sheran in „Heißes Eisen“, wo er die Erde als „Sorgenkind der Universellen Menschheit“ bezeichnete (ebd., S. 10) und ausführte: „Ihr lebt auf einem Stern, der seit Beginn seiner Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden ist.“ (Ebd., S. 7) „Die TERRA ist ein Sonderplanet! Dieser Stern dient der Entwicklung gefallener Menschen, die in ständiger Wiederholung immer wieder re-inkariert werden und nur unglaublich langsam höher kommen. Aber sie haben keine Aussicht, je von diesem Stern TERRA wegzukommen.“ (Ebd., S. 10) „Eure Erde ist in eine Sackgasse geraten, aus der ihr aus eigener Leistung nicht mehr herauskönnt.“ (Ebd., S. 11)

 

Doch völlig geschockt war ich, als ich in einem Wikipedia-Beitrag unter dem Stichwort „Scientology“ im Abschnitt „Der Thetan“ las, dass „vor 75 Millionen Jahren [unzählige Body-Thetane (Menschen) zur Erde verschleppt]“ wurden, „um ein damaliges Überbevölkerungsproblem zu lösen“. Sie seien „in gefrorenem Zustand in der Nähe von Vulkanen platziert, und diese dann mithilfe von Wasserstoffbomben zur Explosion gebracht“ worden. Der milliardenfache Massenmord wird in dem Beitrag als „incident II“ bezeichnet.

 

Über meine Fragen und generellen Hinweise hatte ich die FIGU per E-Mail am 18.08.2006 in „Deportationsplanet Erde“ und am 21.01.2007 in „Scientology“ informiert. Solange Eduard Meier und die Plejaren keine anderen Erklärungen für die Überfüllung des irdischen Jenseits geben, gehe ich von der massenhaften Deportation von Straftätern zur Erde und von der milliardenfachen Entsorgung „überflüssiger“ Menschen auf der Erde im Verlauf von Hunderten Millionen von Jahren aus. Es ist für mich absurd zu erwarten, dass sich unter diesen Umständen in den geistigen Ebenen der Erde eine positive geistige Entwicklung vollziehen konnte. Vielmehr ist das irdische Jenseits offenbar zum geistigen Gefängnis geworden, wovon wir alle betroffen sind!!

 

3. Zu Eduard Meiers Mission

Asket sprach gegenüber von Eduard Meier von der „schwierigsten Mission“, die je im Universum zu leisten war (vgl. SKB, S. 340). Worin sich diese Schwierigkeit äußern könnte, blieb offen. Ich hatte es im geistigen Sinne verstanden. Die Schwierigkeit besteht sicherlich nicht allein darin, über einen sehr langen Zeitraum die Geisteslehre universell zu verbreiten! Sich vor allem um das Positive zu bemühen und die „Bösen“ zu deportieren, hat die universelle Fehlentwicklung nicht verhindern können. Es muss um weitaus mehr und um etwas qualitativ anderes gehen! Das absolut logische Denken hat nicht zum Ziel geführt! Das schöpferische Evolutionsgesetz wurde zum Dogma. Geht es nicht von vornherein um das Verhindern möglicher Fehl- oder gar Negativentwicklungen? Dies würde jedoch eine neue Denkweise erfordern, die gesetzmäßige Negativentwicklungen gedanklich überhaupt erst ermöglicht! Eine solche Denkweise, die als „dialektisch“ bezeichnet wird und logisches Denken nachgeordnet einschließt, gibt es seit fast 2500 Jahren auf der Erde. Doch sie anzuerkennen, würde entweder bedeuten, dass die unterentwickelten Erdenmenschen von sich aus zu einer höheren Denkweise gefunden haben als die hoch entwickelten Plejaren und der noch weitaus höher entwickelte Eduard Meier, was aber aus streng logischer Sicht nicht sein kann, oder die neue Denkweise wurde von hoch entwickelten Intelligenzen einer unbekannten geistigen Macht inspiriert. Dies kann es aber aus logischer Sicht erst recht nicht geben. Eine solche Macht wäre für die Plejaren physikalisch nachweisbar – meinen sie. Kann aber eine negative geistige Dominanz wirklich nachgewiesen werden, wenn das gesamte Denken der Plejaren positiv dominant ausgerichtet ist? Die eigene eingefahrene Denkweise von Eduard Meier und den Plejaren führt offenbar zu keiner Lösung. Damit kommen zu einer Einschätzung der Erdenmenschen, die ihnen nicht gerecht wird. Die Menschen der Erde wurden wiederholt als „dumm“ bezeichnet, weil sie sich unlogisch und selbst schädigend verhalten. Ihre „Unlogik“ sei „nicht erforschbar“ (vgl. SKB, S. 2303)!

 

Die Schöpfung hat Eduard Meier auf einen universellen Ausnahmeplaneten geführt. Es gibt für mich keinen Zweifel, dass er als „Prophet der Neuzeit“ wie kein anderer Mensch bisher auf der Erde zum „Künder der Wahrheit“ wurde. Doch er ist nicht die einzige höhere Intelligenz, die über ein weit reichendes Wissen verfügt und wesentliche Wahrheiten auf der Erde verbreitet. Die Verbreitung derartiger Wahrheiten durch andere Intelligenzen und ihr Verschweigen durch Eduard Meier, wie z. B. zur Existenz der Inneren Erde, führen ihm gegenüber zu einem schwerwiegenden Vertrauensverlust. Dies gilt besonders dann, wenn ein Bezug zur möglichen Existenz von Hintergrundmächten gegeben ist, wenn schrittweise aus irgendwelchen Quellen Fakten benannt werden, zu denen unzureichende Informationen von den Plejaren oder von Eduard Meier vorliegen, wie etwa zu irdischen Ereignissen, die viele Millionen Jahre zurückliegen. Die Wirkungen der Verbreitung derartigen Wissens durch unerkannte Intelligenzen sind unerbittlich. Die „Bösen“ werden, teils verfälscht, zu Verkündern wesentlicher Wahrheiten, die der „Künder der Wahrheit“ als Meister des Verschweigens der vollen Wahrheit aus irgendwelchen Gründen für sich behielt! Semjase äußerte, dass „die Wahrheit die Hand des Feindes“ lenke (vgl. SKB, S. 103). Gilt dies auch für Freunde? Und wenn es zutrifft: Wer von der FIGU hilft Eduard Meier über die Schwelle zur vollen Wahrheit? Es gibt inzwischen Hunderte oder gar Tausende von Informationen, aus denen indirekt abgeleitet werden kann, dass irdische Hintergrundmächte bis hinein in die geistigen Ebenen existieren dürften! Durch die Ignoranz vieler dieser Fremdinformationen sowie durch das prinzipielle Beschränken auf die Lehre von Eduard Meier untergräbt die FIGU ihr eigenes mühsam erworbenes Ansehen!

 

Ich hatte in den Einheitsthesen „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde“ vom 27.03.2002, veröffentlicht im Juli 2006, in der Billy Meier-These vom „Nadelöhr zur Realisierung der Zusammenarbeit zwischen der universellen Schöpfung und der Dämonie der Erde“ gesprochen. Es war die einzige Aussage, auf die Eduard Meier reagiert hat. Seitdem sah ich keinen Grund, meine These zu revidieren. Bin ich deshalb vom Wahn befallen, oder geht es nicht vielmehr darum, dass sich die gesamte FIGU aus ihrer relativen geistigen Enge befreit und ihr Prinzip aufgibt, wonach nicht sein kann, was nicht sein darf? Sollte ich einmal wirklich vom Wahn befallen werden, dann durch die ungeheure Selbstgewissheit und Ignoranz der FIGU, die zur großen Gefahr nicht nur für die Erdenmenschheit werden könnte.

 

4. Zu meiner Person

In dem gesamten irdisch gebundenen Geschehen, das zur universellen Wende oder aber zur universellen Katastrophe führen kann, geht es nicht darum, wer Recht hat und klüger ist, sondern wie wir gemeinsam zur Wahrheit und zur Überwindung der existenziellen Krise finden.

 

Meine Erfahrungen der vergangenen zehn Jahre besagen, dass es zum Annähern an die Wahrheit nicht ausreicht, mich ausschließlich auf den „Künder der Wahrheit“ und auf die Plejaren zu verlassen. Deshalb war es mein wissenschaftliches Grundprinzip der letzten Jahre, zwar primär von den Aussagen Eduard Meiers und der Plejaren auszugehen, sie jedoch durch das Einbeziehen von (zu überprüfenden) Aussagen anderer Intelligenzen in einen größeren Zusammenhang zu stellen sowie meine im Studium und in langjähriger wissenschaftlicher Arbeit erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen so zu nutzen, dass ich zu neuen Ergebnissen gelangen konnte.

 

Bezogen auf meine anteilige persönliche Arbeitsleistung, spreche ich eher von „meinen Ergebnissen“ als von „meinen Erkenntnissen“, weil mir klar geworden ist, dass mir die meisten „meiner Erkenntnisse“ gezielt inspiriert wurden. Ich sehe mich deshalb auch nur als „kleinen Wissenschaftler“ und als einen Vermittler zwischen „Gut“ und „Böse“. Dennoch nehme ich für mich in Anspruch, die Negativentwicklung der irdischen Schöpfung im Sinne einer wissenschaftlichen Problematik in einer ersten Form behandelt zu haben und zu ersten grundlegenden Ergebnissen gekommen zu sein.

 

Es ist mein „Wahn“, dass die geistige Führung, die mich inspirativ unterstützt, zur höchsten Geistesebene Petale gehört. Dass ich Kontakt zu einer hohen Geistesebene habe, kann ich mit einem überprüfbaren Beispiel belegen: mit der Zeitreise Eduard Meiers zu seinem geistigen Vorgänger, den Propheten Henoch, der vor 11'000 Jahren als Schreiber dem „Gott der Götter“ diente. Diese Zeitreise hatte ich in einem Brief am 22. Januar 2003 Eduard Meier vorgeschlagen, beigefügt an eine E-Mail vom 25. Januar 2003, und ihm empfohlen, an Henoch zwölf Fragen zu stellen. Die Zeitreise wurde offenbar am 66. Geburtstag Eduard Meiers, am 3. Februar 2003 mit seinen Gästen von den Plejaren vereinbart. Sie erfolgte in der Nacht vom 4. zum 5. Februar 2003 etwa von 01:37 Uhr bis 07:17 Uhr. Ich erfuhr dies über eine Art „Reportage“ zur Zeitreise! In der betreffenden Nacht wurde ich acht Mal geweckt, um unterschiedliche Anzahlen von Tönen über das linke geistige Gehör zu empfangen. Es waren zwischen 3 und 19 Töne. Um 05:18 Uhr kamen fünf „bah“-Töne. Ab 07:17 Uhr vernahm ich ein von allen Seiten kommendes Sirren in meinem Kopf, womit die „Reportage“ beendet war. Eduard Meier hat meines Wissens niemals über diese Reise informiert. Meine Empfehlung ist es deshalb, Eduard Meier zum Zeitpunkt und zu den Ergebnissen der Zeitreise zu befragen. Sie dürfte außerordentlich informativ gewesen sein!

 

5. Zum letzten Verzweiflungsakt

Warum unterstellen Sie, Herr Chenaux, mir einen letzten „Verzweiflungsakt“, obgleich sie ihn in zwei Beiträgen über „Die Innere Erde“ im Heft „Spezial 14/252“ des „Magazin 2000plus“, vom März 2008, nachlesen können? Ja, ich nehme die Androhung der „Erdkatastrophe“ bis zum Jahre 2012 sehr ernst. Doch woher stammt das Wissen zur Existenz der Inneren Erde. Wer ist fähig, einen solchen Beitrag zu schreiben bzw. zu inspirieren? Und warum gehen Eduard Meier und die FIGU auf diese Problematik gar nicht erst ein?

 

Im selben Heft wird auf den Seiten 80 bis 83 ein Artikel des FIGU-Mitglieds Guido Moosbrugger zum „Generationenraumschiff“ veröffentlicht und ein Bild von Eduard Meier gezeigt! Ist es Zufall, dass unmittelbar nach dem Beitrag von Moosbrugger jener zur „Inneren Erde“ mit der Androhung der „Erdkatastrophe“ folgt oder ist es ein Wink an die FIGU? Ist es ferner Zufall, dass Mitglieder der FIGU seit vielen Jahren hin und wieder im „Magazin 2000plus“ veröffentlichen, obgleich das Magazin in den neunziger Jahren für die Schriften des Ashtar Sheran geworben hat?

 

Ich komme zum Schluss:

Am 6. Juli 2008 hatte ich um 21:05 Uhr, angehängt an eine E-Mail an Eduard Meier, einen achtseitigen Brief an Asket aus dem DAL-Universum mit der Bitte um Weiterleitung zugeschickt. Den Brief ist über die dritte Ebene meiner ersten Website abrufbar veröffentlicht. Mein Anliegen war es, sie als „vertrauenswürdige Persönlichkeit“ zur „Prüfung der existenziellen Gefährdung der Erdenmenschheit“ erneut um Unterstützung zu bitten. Hat sie meinen Brief überhaupt erhalten?

 

Es kann nicht um das „Bekämpfen“ der irdischen Dämonie gehen. Dies könnte in der Tat zum allerletzten Verzweiflungsakt führen, der nach der Zerstörung der Nesar-Galaxie noch möglich ist, zum Supergau in Form einer von der Erde ausgehenden Zündung einer Teloninbombe (Neutrinobombe), was zur Zerstörung unseres Universums mit Lichtgeschwindigkeit führen würde (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 2-4, und Nr. 45, S. 18)!

 

Es gibt für die Eduard Meier, für die Plejaren und für die gesamte FIGU zwei Wege: Entweder sie schauen zu, wie der Machtkampf der Hintergrundmächte zur geistigen Vorherrschaft über die Erdenmenschheit fortgesetzt wird und in einer apokalyptischen Katastrophe ungeheuren Ausmaßes endet, oder Eduard Meier bekennt sich – ausgehend von der über Milliarden von Jahren ausgeübten Deportationspraxis seiner geistigen Vorgänger – in deren Namen zur ungewollten Verursachung der Entstehung von Dämonien und erklärt sich bereit, die Existenz von Dämonien anzuerkennen und mit ihren führenden Intelligenzen einvernehmliche Lösungen zur schrittweisen Auflösung zunächst der irdischen Dämonie zu vereinbaren. Dies könnte zur Einleitung der universellen Wende entscheidend beitragen.

 

Über Ihre Beleidigungen zu meinem Vernunft- und Verstandesdenken schaue ich hinweg.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                     Berlin, den 11.10.2008, 01:40 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

=============== Auszug aus dem

FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 45, Oktober 2008, S. 25 - 26

 

Die Dämonen des Werner Grundmann

Seit mehr als dreißig Jahren werden die Schriften und Publikationen von ‹Billy› Eduard Albert Meier (BEAM) und der FIGU von einer nicht überschaubaren Anzahl Menschen für deren eigene unlautere Zwecke gestohlen, verfälscht und oftmals unter eigenem Namen, und also ohne Angabe der wirklichen Quelle, veröffentlicht und ausgeschlachtet. Nicht selten trat und tritt der Umstand in Erscheinung, dass bis dato unbekannte Namen, Bezeichnungen, Zusammenhänge und spezielle Dinge, die von Billy und der FIGU der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht wurden und werden, vom jeweiligen Zeitpunkt an von vielen anderen Menschen und Organisationen ebenfalls aufgegriffen und fälschlich als eigenes Gedankengut öffentlich angepriesen und verkauft wurden und werden.

 

Als Beispiel kann in diesem Zusammenhang der Name und Begriff ‹Nokodemion› herangezogen werden, der nebst den originalen FIGU-Veröffentlichungen innert kürzester Zeit auf vielen weiteren Internetseiten seinen Niederschlag gefunden hat – leider aber oftmals ohne Quellenangabe und in verfälschter Form oder in irreführenden und wirklichkeitsfremden Zusammenhängen bezüglich scheinbaren und angeblichen Begebenheiten. Eine dieser Internetseiten ist die des in Berlin ansässigen Werner Grundmann, einem in Rente lebenden älteren Herrn mit akademischer Bildung und Träger eines Diploms als Wirtschaftsmathematiker. Bereits seit vielen Jahren schreibt Werner Grundmann in seinen Publikationen und auf seiner Internetseite äußerst fleißig über die Sache der FIGU, wobei ihm zugute gehalten werden muss, dass er im Grunde genommen in positiver Weise zur Sache und zur Mission von Billy und der FIGU steht und in seinen Veröffentlichungen, die Bezug auf FIGU-Publikationen nehmen, diese immer als Quelle erwähnt. Nichtsdestotrotz aber ist Werner Grundmann bereits seit längerer Zeit einem üblen Wahn verfallen, der dazu führt, dass er in Billys und der FIGU Schriften Dinge sieht und hineininterpretiert sowie irrige und unwirkliche Zusammenhänge erkennen will, die haarsträubender und wirklichkeitsfremder nicht sein können. Ganz offensichtlich ist Herr Grundmann einem Wahn verfallen, der seinen Ursprung in kultreligiösen Belangen findet, denn er spricht in seinen zahlreichen abstrusen und vernunftsarmen Theorien von angeblich negativen geistigen Hintergrundmächten, von einer ‹irdischen Dämonie›, die der Ursprung aller menschlichen Fehlentwicklung sein soll. Dabei habe Nokodemion infolge seines reinen logischen Denkens bereits vor Jahrmilliarden angeblich Fehler gemacht und Falschentscheidungen getroffen, wodurch er zur Stärkung dieser dämonischen und bösen Kräfte beigetragen habe. Mit dieser und weiteren unfassbaren und irrigen Theorien versucht uns Werner Grundmann seit dem Jahr 2000 via unzählige Briefe und E-Mails zu belehren und zu beharken, in der Hoffnung, er könne dadurch Billy und die FIGU in deren Mission unterstützen. Zu Beginn des Brief- und E-Mail-Verkehrs versuchten die Korrespondenten der FIGU Werner Grundmann das Falsche und Irrige seiner Theorien und wirren Annahmen klarzumachen, was aber leider kläglich scheiterte, folglich die FIGU seither auf die unzähligen Zuschriften – hauptsächlich E-Mails – nicht mehr reagiert und darauf seit längerer Zeit keine Antworten mehr gibt. Diese Reaktion bzw. Nichtreaktion von unserer Seite führte dazu, dass Werner Grundmann den Weltfrieden und gar den universellen Frieden akut gefährdet sieht und Glaubens ist, dass nicht nur BEAM, sondern auch die Plejaren und deren Verbündete in ihrem logischen Denkvermögen zu blöd und zu dämlich seien, die angebliche Existenz einer irdischen und gar universellen Dämonie zu erkennen, die aber effective lediglich im Kopf des bemitleidenswerten Werner Grundmann existiert.

 

Obwohl seitens der FIGU, wie erklärt, keine Reaktion mehr auf die ‹Belehrungsversuche› und ‹Warnungen› von Werner Grundmann erfolgt, hinderte ihn dies in keiner Weise daran, uns weiterhin mit seinen oftmals ellenlangen E-Mails zu beharken und zu terrorisieren, was darin gipfelte, dass er im Jahre 2006 vor den Mitgliedern der FIGU einen Vortrag halten wollte, dessen Manuskript rund 40 Seiten umfasste und in dem er unter anderem erklärte, dass er mittlerweile seit dem Jahr 2002 ebenfalls inspirativen Kontakt zur Reingeistebene Petale unterhalte, was natürlich – wie wir sehr genau wissen – nicht der Wahrheit und Wirklichkeit entspricht. Leider fühlt sich Werner Grundmann wissender und weiser als Billy, Nokodemion, die Plejaren und die Geisteslehre zusammen, denn er lebt im Wahn dessen, mit seiner Supertheorie der Dialektik Logik mit Unlogik und das Gute mit dem Bösen harmonisch in Einklang bringen zu können, und zwar in der Weise, dass dadurch die sogenannte ‹Dämonie› und der Ursprung aller Übel besiegt werden könne. Natürlich haben sich weder Billy noch die FIGU auf diesen neuerlichen Schwachsinn einlassen wollen und sich dementsprechend in Schweigen gehüllt, was dazu führte, dass Werner Grundmann – offensichtlich in einem letzten Verzweiflungsakt – im April 2008 Billy und die Plejaren in einer umfangreichen Anklageschrift öffentlich an den Pranger stellte, mit der ultimativen Aufforderung, dass Billy und die Plejaren endlich die Existenz einer ‹irdischen Dämonie› anerkennen und bekämpfen sollen, ansonsten im Jahr 2011 eine Katastrophe und die totale Evakuierung der Erdoberfläche bzw. im Jahr 2012 die Apokalypse drohe.

 

Alles in allem muss leider erklärt werden, dass Werner Grundmann, obwohl er es in seiner Unbedarftheit eigentlich gut meint, in seinem äußerst arm ausgebildeten Vernunfts- und Verstandesdenken ein irregeleiteter Wahngläubiger ist, der in seinem krankhaften Wahn selbst an das glaubt, was er schreibt und erklärt und sich von nichts und niemandem belehren und aufklären lässt. Zudem entwickelte er in seinem irrigen Wahn eine bestimmte Form einer fanatischen Besessenheit, wie diese in der Regel bei religiösen Fanatikern und Weltverbesserern in Erscheinung tritt und sich in Bezug auf ihn auch darin äußert, dass er seine E-Mails mit deren schwachsinnigen und irrigen Inhalten laufend unter neuen E-Mail-Adressen an die FIGU sendet, um auf diese Weise den sogenannten Spam-Filter umgehen zu können, den wir auch für ihn eingerichtet haben, weil wir von seinen schwachsinnigen und hirnrissigen Theorien und Wahnannahmen schon seit geraumer Zeit nichts mehr hören und lesen möchten.

 

Wir von der FIGU hegen zwar keine Hoffnung, aber wir wünschen Herrn Grundmann, dass er es trotz allem dennoch schafft, zur Besinnung zu kommen, seinen tief verankerten Wahnglauben ablegt und zur Vernunft und zum Verstand findet.

Patric Chenaux, Schweiz

 

================= Ende des Auszugs

 

 

zurück zum Anfang