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Werner Grundmann                                                                      Fertigstellung: 19./20.06.2006

                                                                                                       Veröffentlichung: 13.07.2006

                                                                                                     Bearbeitungsstand: 09.07.2006

 

Dringende Botschaft an die Plejaren

 

Seit 1998 befasse ich mich als Einzelwissenschaftler mit der Problematik, die das Wirken der Plejaren für die Erdenmenschheit und von Eduard A. Meier als Prophet der Neuzeit betrifft. Ich wurde im Dezember 1937 in Gornau, einem Dorf im Erzgebirge, geboren und studierte bis 1960 an der Karl-Marx-Universität in Leipzig Wirtschaftsmathematik. Seit 1960 bis zu meinem Ausscheiden aus dem Berufsleben im Jahre 1997 arbeitete ich an verschiedenen Berliner wissenschaftlichen Einrichtungen, vor allem an der Bauakademie der DDR.

Über Eduard Meier las ich zuerst in den Veröffentlichungen von Paul Schulz und des „Magazin 2000plus“. Die UFO-Tatsachenberichte des Ashtar Sheran kenne ich seit 1995.

 

In den Jahren 1999 bis 2002 wurde mir immer stärker die Gefahr dramatischer Auseinandersetzungen zwischen „Gut“ und „Böse“ bewusst, die in einer Apokalypse enden und nicht nur die Erde treffen könnten, wenn die Beteiligten zu keiner einvernehmlichen Lösung finden.

 

Am 27. März 2002 stellte ich die „Einheitsthesen“ fertig. Sie haben die „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde“ zum Gegenstand. Doch sie fanden bei Eduard Meier keinerlei Unterstützung. Auch alle meine anderen, teils sehr aufwendigen Bemühungen, Eduard Meier bei der Erfüllung seiner irdischen Mission zu unterstützen, wurden von ihm abgewiesen.

 

Doch es gab und gibt für mich weiterhin schwerwiegende Gründe, bestimmte Drohungen sehr ernst zu nehmen, die ich in Veröffentlichungen fand, welche auch den Plejaren bekannt sind. Insbesondere Ashtar Sheran äußerte sich in „Harmagedon“ überaus deutlich:

„Der für eine Märchenfigur gehaltene Satan will seine Rache am SCHÖPFER vollziehen. Diese Rache ist so ungeheuer negativ, wie es sich niemand vorstellen kann.“ (Ebd., Seite 10/11, der Ausgabe von 1990)

 

Bezogen auf die HARMAGEDON-SCHLACHT schreibt er:

„… es handelt sich nicht nur um eine gewöhnliche Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse, sondern um eine wirkliche Schlacht von absoluter Realität.“ (Ebd., S. 11)

 

Nach vielen eigenen Erfahrungen mit dem „Bösen“, die mein Sohn Jens und ich in den vergangenen Jahren sammeln mussten, zweifle ich in keiner Weise an den zitierten Aussagen. Doch gemeint ist nicht der „SCHÖPFER“, sondern die gesamte universelle Schöpfung, der ich mich zutiefst verpflichtet fühle! Auf der Suche nach Wahrheit und zur Auflösung der existenziellen Krise habe ich im wissenschaftlichen Sinne, also aus neutraler Position, versucht, die Hintergründe für das Entstehen des eigenständigen „Bösen“ und der Auseinandersetzung zwischen „Gut“ und „Böse“ zu begreifen und auch Verständnis für das Verhalten des „Bösen“ zu gewinnen. Dabei war es für mich wichtig, Vergleiche zwischen heutigen und jenen längst vergangenen Entwicklungen vorzunehmen, über die Eduard Meier und die Plejaren in den Semjase-Kontakt-Berichten (SKB) informieren.

 

Obgleich ich aus den Veröffentlichungen der FIGU außerordentlich viel lernen konnte, blieben immer wieder grundsätzliche Fragen offen, um deren Beantwortung ich mich dann selbst bemühte. Am meisten half es mir in meinen Erkenntnisfortschritten, wenn ich die Darlegungen von Eduard Meier zur Geisteslehre, die Informationen aus den SKB und die UFO-Tatsachenberichte des Ashtar Sheran im Zusammenhang betrachtete. Am meisten gestört hat mich die ungeheure Selbstgewissheit der Geistführer der Plejaren, aber auch von Eduard Meier, die in grundsätzlichen Fragen keinerlei Zweifel an den eigenen Erkenntnissen zulassen und die von ihnen nicht verstandenen Erdenmenschen immer wieder für „dumm“ erklären. Ich habe mich immer wieder gefragt, warum die hoch entwickelten Plejaren nicht fähig sind, die Erdenmenschen zu verstehen, warum sie nicht erkennen, dass die Erdenmenschen in ein Gesellschaftssystem eingebunden sind, aus dem sie einzeln und als Völker nicht ausbrechen können, in ein System, das in eine ökologische Katastrophe führt, wenn die Gesetzmäßigkeiten der Negativentwicklung nicht erkannt und kein Weg zur Ablösung des Gesellschaftssystem durch ein Gemeinschaftssystem gefunden wird. Die Denk- und Handlungsweise der Erdenmenschen resultiert nicht aus „Dummheit“, sondern aus der Fesselung in diesem Gesellschaftssystem. Das erkannte zuerst Karl Marx! Ich war deshalb der Meinung, dass die hoch entwickelten Plejaren auf den Gedanken kommen müssten, sich irgendwann zu fragen: Was fehlt uns selbst, um die Denkweise der Erdenmenschen zu verstehen, um ihr Denken im spezifischen Falle nachvollziehen zu können?

 

Die Ursache für das Nichtverstehen der Erdenmenschen besteht meines Erachtens erstens darin, dass die Plejaren am Dogma der ausnahmslosen Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes festhalten, zweitens weil sie und Eduard Meier nach wie vor das „absolut logische Denken“ für die höchste Denkform halten und meines Wissens bisher nicht einmal bereit waren, die Berechtigung des auf der Erde verbreiteten dialektischen Denkens zu prüfen. In keiner Veröffentlichung der FIGU habe ich bisher das Wort Dialektik gefunden! Ich frage: Ist es aus der Sicht der Plejaren „logisch“, weil eine unterentwickelte Menschheit in grundsätzlichen philosophischen Fragen keinesfalls zu einer höher gelagerten Erkenntnis kommen kann als eine Menschheit, die mehr als 20 Millionen Jahre geistigen Entwicklungsvorsprung hat?

 

Das Fragwürdige an dieser „logischen“ Denkweise ist, dass nicht nach den Hintergründen der Entstehung des irdischen dialektischen Denkens geforscht wird. Es könnte ja sein, dass es die Plejaren vor 10'000 Jahren versäumt haben, mit der Übernahme der Buchstabenschrift von den „irdischen“ Plejaren auch das dialektische Denken zu übernehmen! Denn erst das dialektische Denken ermöglicht es, Negativentwicklungen überhaupt zu erklären! Die Entdeckung des dialektischen Denkens ist offenbar eine Entdeckung jener negativ dominanten Intelligenzen, die für sich selbst eine Erklärung finden mussten, warum sie sich als Gesamtheit auf einer Welt – isoliert von anderen Welten – gesetzmäßig zum Negativen entwickeln mussten! Hoch entwickelte Intelligenzen negativer Dominanz dürfte es aber im irdischen Jenseits hinreichend viele geben, nachdem die Erde über mehrere Hundert Millionen Jahre zur Deportation von Straftätern missbraucht wurde, woran sich die Lyraner vor 22 Millionen Jahren beteiligten!

 

Es darf wohl davon ausgegangen werden, dass mindestens 99 % der 135 Milliarden vielfach inkarnierten Geistformen, die an die Erde gebunden sind, über verbannte Straftäter zur Erde kamen. Durch diese massenhafte Deportation von „Bösen“ wurde offenbar eine Entwicklung der irdischen Schöpfung zum Negativen initiiert, und dies bis in die geistigen Ebenen hinein! Deshalb spricht wohl Ashtar Sheran von einer „Dämonie“ und einer „dämonischen Schöpfung“ (vgl. Seite 18 in „Harmagedon“)! Doch der „Böse [tritt] nie direkt in Erscheinung. Er wird sich hüten, seine ‚Nichtexistenz’ in Gefahr zu bringen“ (ebd., S. 19/20). „Die ungeheure Raffinesse und negative Schläue des Widersachers hat es fertiggebracht, daß er sich so vollkommen gegen die Menschen getarnt hat, daß die allgemeine Ansicht vorherrscht, daß es diesen Widersacher überhaupt nicht gibt“ (ebd., S. 19). Es bleibt dann für einen Erdenmenschen nur noch zu fragen, ob die Plejaren ihrem frühen Abkömmling Ashtar Sheran alias Aruseak so viel „Raffinesse und negative Schläue“ zutrauen, dass er selbst der „Böse“ sein und ein universeller Anti-Logos werden könnte. Wenn dies zutreffen würde: Was wäre es für eine ungeheure Fahrlässigkeit, ihm den Weg in das DAL-Universum geebnet zu haben und zudem noch auf seine Kriegslist hereingefallen zu sein, dass er – bei einem Scheinangriff? – vorgeblich ums Leben gekommen ist? Wie dumm wäre es von Aruseak, als vermutlich leiblicher Sohn von Gott Arus (wofür schon sein Name und sein Alter von mindesten mehreren Tausend Jahren sprechen!) in einem fremden Universum sich der Todesgefahr auszusetzen, obgleich er doch auf der Erde und im irdischen Jenseits – allerdings als Konkurrent des Gottesgeistes – große Perspektiven haben könnte?!

 

Wenn sich die Plejaren fragen, warum die irdische Dämonie aus dem Hintergrund heraus arbeitet, warum es eine „Rache“ ihrer frühen Vorfahren gab, die zur Zerstörung von Planeten im Lyra-System führte, warum alle irdischen Besiedlungsversuche ihrer Vorgänger scheiterten, dann sollten sie 65 Millionen Jahre zurückgehen und beantworten, ob die Menschheit, die damals zusammen mit den Sauriern in Südamerika lebte, als Nachkommen von Deportierten mit Hilfe von „48 Weltraumgeschossen“ gezielt vernichtet wurde. Die „Sauriermenschheit“ graphierte vor ihrer Vernichtung die über 20'000 „Steine von Ica“. Woher wusste sie von ihrem Ende? Es folgten über 40 Millionen Jahre Nichtinkarnation der Geistformen des geistigen Reiches der Erde!

 

Die Plejaren sollten sich in diesem Zusammenhang auch beantworten, warum bei einer erneuten irdischen Apokalypse entsprechend den Weissagungen der Kultreligionen ein Teil der Menschheit gerettet werden soll. Etwa um eine Millionen Jahre lange Phase der Nichtinkarnation dieses Mal zu verhindern? Doch woher wissen jene Außerirdischen, die Tausende Menschen „retten“ wollen, vom weitgehenden Stillstand der geistigen Entwicklung der irdischen Schöpfung nach der Vernichtung der „Sauriermenschheit“?

 

Weiterhin ist zu fragen, ob die Zeit nach den etwa 40 Millionen Jahren der Nichtinkarnation auf der Erde ausgereicht hat, um im Geheimen eine irdische Entwicklung bis zur Fähigkeit zu ermöglichen, die zur Raumfahrt und zum Steuern von Weltraumkörpern führte. Wenn dies zutraf, ist zu fragen, ob sich die irdischen Nachfahren der Deportierten aus dem Lyra-System hinter dem „Einsatz“ des Zerstörers im Lyra-System verbargen und ob sie es waren, die ein Teilstück eines zerborstenen Planeten des Lyra-Systems zum Erdmond und später den „Zerstörer“ zum „zehnten“ Planeten des SOL-Systems werden ließen?

 

Ich habe versucht, die langwierige Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung in einer 35seitigen Ausarbeitung am 24. April 2006 zusammenfassend vorzulegen. Die FIGU kennt die Ausarbeitung. Sie ist als Aufruf an alle Erdenmenschen zur Verhinderung einer apokalyptischen Katastrophe zu verstehen. Ich werde sie im Internet veröffentlichen. Die Gliederung zu dieser Ausarbeitung hänge ich dieser Botschaft als Anhang bei.

 

Mir ist bekannt, dass die Plejaren in den vergangenen Jahrzehnten einen enormen Entwicklungssprung vollzogen haben. Doch sie sollten sich fragen, ob sie damit auf dem richtigen Weg sind. Ich bitte zu überprüfen, ob die Strategie, sich in erster Linie auf das Voranschreiten zu konzentrieren, richtig sein kann, so lange es irgendwo im Universum parallele Entwicklungen gibt, die zum Negativen laufen und in einer absoluten Katastrophe enden könnten. Von der Erde könnte eine solche Katastrophe ausgehen, wenn die Divergenz der Eigenentwicklung der irdischen Dämonie nicht ernst genommen und wenn im Einvernehmen zwischen allen beteiligten Seiten kein Weg zur Auflösung des riesigen geistigen Gefängnisses gefunden wird, welches das irdische Jenseits darstellt. Wie kaum eine andere Menschheit, haben die Plejaren die Mittel, in großem Umfange Menschen auf andere Welten zu bringen. Ich frage die Plejaren, wie es ermöglicht werden kann, um die Geistformen des irdischen Jenseits wieder in einen zeitlich vertretbaren Inkarnationszyklus zu bringen. Dabei geht es um einen Prozess, der Jahrtausende kontinuierlicher Arbeit erfordern kann! Um das geistige Gefängnis ausreichend zu leeren, brauchen wir allerdings unsere Erde in 250facher Ausführung, wenn wir von der zulässigen Belastbarkeit von 529 Millionen Einwohnern für die Erde ausgehen.

 

Doch die Erdenmenschheit braucht auch außerirdische Hilfe, um trotz der Überbevölkerung die ökologischen Probleme zu bewältigen. Ausgehend von den Inkarnationserfordernissen ist die Überbevölkerung günstig, um das irdische Jenseits hinreichend leeren zu helfen. Offenbar geht es um einen zulässigen Kompromiss, beidem gerecht zu werden, sowohl der Verhinderung der ökologischen Katastrophe als auch den Inkarnationserfordernissen.  

 

Um den vorgeschlagenen Weg der Auflösung der irdischen Dämonie gehen zu können, ist die Grundvoraussetzung, dass sich jene Intelligenzen und Menschheiten offen dazu bekennen, die über die Deportation von Straftätern ungewollt die Entstehung von Dämonien mit initiiert haben. Zu dieser (zeitlosen) Verantwortung müsste sich insbesondere Eduard Meier äußern, da er die Möglichkeit hat, durch den Zugriff zu seinem Gesamtbewusstseinsblock sowie zu den planetaren, galaktischen und universellen Speicherbänken die Milliarden Jahre zurückreichende Deportationspraxis und die von ihr ausgelösten Fehlentwicklungen zu überprüfen. Erst nach dem Schuldeingeständnis von Eduard Meier für seine geistigen Vorgänger sowie von Seiten der heute noch deportierenden Menschheiten ist für die führenden Intelligenzen von Dämonien die Möglichkeit gegeben, sich offen zu bekennen.

 

Wenn das Bekennen zur Schuld für das Entstehen von Dämonien ausbleibt, die durch die gesellschaftliche Spaltung von „Gut“ und „Böse“ zustande gekommen ist, dann fürchte ich um eine apokalyptische Katastrophe von universeller Dimension – etwa durch das Zünden einer Telonin-Bombe. Sie könnte dann wahr werden, wenn „Gottes Sohn“ Aruseak seinen Machtanspruch gegenüber „Gottvater“ Arus durchzusetzen versucht. Unser DERN-Universum könnte mit Lichtgeschwindigkeit zerstört werden, wenn der erpressbar gewordene „Gott Arus“ den Forderungen seines Sohnes nicht nachkommt! Deshalb muss im Rahmen einer von allen Seiten gewollten Lösung insbesondere allen führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie eine Perspektive gegeben werden – auch Ashtar Sheran alias Aruseak, der offenbar die größte materielle Macht des Negativen von allen Beteiligten hat. Er könnte seine letzte Möglichkeit der Reaktion sogar realisieren, ohne selbst in Gefahr zu geraten – eben weil er den Weg ins DAL-Universum kennt!

 

Bitte prüfen Sie meine Vorschläge und bitte unterstützen Sie Eduard Meier bei seiner überaus schwierigen Entscheidung, sich im Namen von Nokodemion und Henok bei den Nachkommen der Deportierten zu entschuldigen und die Verantwortung für die Fehlwirkungen der Deportationspraxis zu übernehmen. Bitte prüfen Sie, inwieweit die Deportationen, die die Plejaren und ihre Vorgänger selbst veranlasst haben, einschließlich der Deportation der letzten Gizeh-Intelligenzen, wieder rückgängig gemacht oder ausgeglichen werden können.

 

Sie können davon ausgehen, dass diese Botschaft den führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie bekannt ist

Mit freundlichen Grüßen und großer Dankbarkeit

 

Werner Grundmann                                                                 Berlin, den 20.06.06, 2 Uhr 11

 

Anhang

 

Gliederung des Aufrufs vom 24. April 2006 an die Erdenmenschheit:

 

Verhindert eine apokalyptische Katastrophe!

– Eine kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung –

 

0.  Die Bedrohung

1.  Aus der Geisteslehre

2.  Nokodemions Deportationspraxis

3.  Die Erde als Deportationsplanet

4.  Zur Phase der verdeckten Eigenentwicklung der Deportierten

5.  Zur Phase der direkten Herrschaft der irdischen Dämonie mit Hilfe der Arier

6.  Zur Phase der indirekten Herrschaft der irdischen Dämonie über die Schaffung von

     Kultreligionen

7.  Über Religion, Relegeon und Kultreligionen

8.  Zur Problematik des Scheiterns und zu den Folgen der Deportationspraxis

9.  Zur irdischen Negativentwicklung

10. Zum Gott der Erdenmenschheit und zur irdischen Schöpfung

11. Kosmische Katastrophen aus der Existenz von Dämonien

12. Zur irdischen Dämonie

13. Über Gottes Sohn Ashtar Sheran alias Aruseak

14. Heiliger Geist und Dialektik

15. Billy Meiers These zur Verursachung der irdischen Fehlentwicklung

16. Zur gemeinsamen Ursache der Fehlentwicklung der Völker Nokodemions

17. Die Entwicklung der irdischen Dämonie und der Erdenmenschheit als Einheit

18. Nokodemions Hilfsweg zur Befriedung seiner Völker

19. Das große Dilemma der irdischen Schöpfung

20. Der schöpfungskonforme Weg

21. Meine Bemühungen um Billy Meier und meine Quellen

22. Fazit und Aufruf

 

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