E-Mail vom 16.12.2007, 22:28 Uhr, an info@figu.org              Veröffentlichung: 17.12.2007

 

 

Von Werner Grundmann                                                                       Berlin, den 16.12.2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Bitte an alle FIGU-Mitglieder

 

Liebe FIGU-Mitglieder,

                                ich bitte Sie zu prüfen, ob Sie ihre Mitgliedschaft in der FIGU zeitweilig offiziell ruhen lassen sollten. Mit meinem Vorschlag geht es mir um das Auslösen eines selbstkritischen Denkprozesses bei Eduard Meier mit dem Ziel, dass er endlich zu seiner wahren Mission findet. Sie könnten ihm damit auf indirekte Weise zeigen, dass es höchste Zeit ist, sich im Namen seiner geistigen Vorgänger zu den wahren Ursachen der universellen Fehlentwicklung und der irdischen Negativentwicklung zu bekennen. Er sollte sich für seine geistigen Vorgänger entschuldigen und seine Bereitschaft zur Suche nach einvernehmlichen Lösungen mit allen beteiligten Seiten erklären.

 

Begründung:

Gestern, am 15.12.2007, ging die Weltklimakonferenz auf Bali zu Ende. Um ihr Ergebnis noch positiv zu beeinflussen, hatte ich Sie mit der E-Mail,

„Dritte Klage gegen Eduard Meier: Der universell Uneinsichtige!“

am 14.12.2007 gebeten, Eduard Meier zu unterstützen, sich „noch heute“ entsprechend zu bekennen, um die irdische Abwärtsentwicklung zu stoppen. Das Bekenntnis blieb aus!

 

An Ihren ehrlichen Bemühungen, an der Überwindung der irdischen Negativentwicklung beizutragen, zweifele ich in keiner Weise. Mir ist es auch die Schwierigkeit bewusst, Eduard Meier zur zwingend notwendigen Einsicht zu führen. Doch wie erklärt sich sein starrsinniges Verhalten?

 

Nach meiner Auffassung hat Eduard Meier die Bodenhaftung verloren. Als geistig am höchsten entwickelter Mensch ist es ihm infolge seiner streng logischen Denkweise nicht möglich anzuerkennen, dass die grundlegende Ursache für die entstandene prekäre Situation ausgerechnet bei seinen geistigen Vorgängern liegen soll. Doch genau darin dürfte das subjektive Problem der vergeblichen Ursachensuche nach Milliarden Jahren bestehen! Die Situation hat sich seitdem nicht prinzipiell geändert, nur extrem zugespitzt. Durch sein einseitiges Verharren im Logischen, ist ihm eine Erkenntnisschranke gegeben, die er nach so langer Zeit keinesfalls von sich aus und nur mit äußerer Unterstützung überwinden kann. Doch dieser Druck muss in Anbetracht seiner eigenen Bemühungen sehr einfühlsam sein und auch mit von jenen kommen, die ihm am nächsten stehen.

 

Bei all dem sollte beachtet werden, dass er und die Plejaren auch den führenden Intelligenzen der Schöpfung als deren höchste Denkform das absolut logische Denken unterstellen! Unter dieser Prämisse wäre es in der Tat absurd, wenn ausgerechnet die „dummen“ Erdenmenschen eine höhere Denkform entwickelt haben sollten! Doch nicht die derzeitige Erdenmenschheit, sondern jene hoch entwickelten negativ dominanten Intelligenzen, die im Hintergrund agieren und über viele Millionen Jahre unerkannt bleiben mussten, fanden zum dialektischen Denken! Von ihnen wurde es offenbar entwickelt und als überlegenes Geheimwissen bewahrt, um ihre eigene gemeinsame Negativentwicklung zu erklären. Erst im Prozess der Zuspitzung der inneren Entwicklungswidersprüche und wachsender existenzieller eigener Gefährdung wurden die Erdenmenschen inspiriert, damit sie die eigene gesellschaftliche Negativentwicklung erstens verstehen lernen und zweitens die neue Denkweise von den „Bösen“ zu den bisher uneinsichtigen „Guten“ vermitteln. In diese Vermittlung betrachte ich mich unter dominanter Führung aus der Petale-Ebene eingebunden. Dass dieser indirekte Weg zum Erkennen der Ursachen der universellen Fehlentwicklung erforderlich war, verweist auf die Schwierigkeiten, vor denen die geistigen Führungen standen, um das laut Asket bisher schwierigste Problem in der universellen Entwicklung zu lösen. Es zeigt aber auch die Fähigkeit der Petale-Ebene zum dialektischen Denken!

 

Wir könnten uns fragen, warum die Schöpfung Eduard Meier in der Schweiz inkarnierte und nicht in einem der späteren sozialistischen Länder, wo dialektisches Denken zum Lehrstoff gehörte. Offenbar ging es darum, dass Eduard Meier in einem vom Krieg verschonten Land sicher aufwachsen und nicht durch zufällige Kriegsereignisse ums Leben kommen sollte. Es war wohl von vornherein sicher, dass die Schweiz als Bastion der Macht des Kapitals von den Kriegsparteien unangetastet bleiben würde. Dies bedeutete allerdings, dass Eduard Meier in seiner schulischen Bildung nichts mit Dialektik zu tun haben würde. Zudem stand er sehr früh unter der geistigen Führung der Plejaren.

 

Hingegen mussten einige von jenen, die Eduard Meier in seiner Mission unterstützen sollten, auf jeden Fall die Möglichkeit haben, in der eigenen Ausbildung Dialektik kennen gelernt haben. Dies galt u. a. für den früh verstorbenen Maarten Dillinger. Doch am besten war dies in einem Land möglich, in dem die Marxsche Lehre verbreitet wurde. Kein anderer Wissenschaftler vor und nach Karl Marx hat sein Werk derartig dialektisch durchdacht!

 

Als Ostdeutscher habe ich das Wichtigste vom Wichtigen der irdischen Gesellschaftssysteme kennen lernen dürfen: Zur Zeit des Faschismus wurde ich in einem Erzgebirgsdorf geboren. Unter „realsozialistischen“ durfte ich lernen, studieren und drei Jahrzehnte wissenschaftlich arbeiten, um danach in die vom Kapital beherrschte „freie Marktwirtschaft“ entlassen zu werden. Zeitweilig wurde mir die Möglichkeit gegeben, im Rahmen des „Wissenschaftler-Integrationsprogramms“ zu arbeiten, um letztlich doch in die Arbeitslosigkeit entlassen zu werden. Andererseits war es mir über diesen Weg erst möglich, von der Existenz des Eduard Meier und der FIGU zu erfahren! Durch meinen Lebensweg wurde ich mit der irdischen politischen und gesellschaftlichen Vielfalt konfrontiert und hatte die Möglichkeit, mir eine eigene Meinung fernab von allem Dogmatismus zu bilden.

 

 

Bitte denken Sie ernsthaft über meine Bitte und meine Gedanken nach! Sollte Eduard Meier eines Tages seinen Höhenflug beenden und tief fallen, dann darf er nicht aufprallen! Sie sollten dann versuchen, ihn aufzufangen. Die Menschheit braucht ihn auch weiterhin sehr dringend – wenn auch in anderer Weise, als er sich dies jetzt vorstellt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr    

 

Werner Grundmann                          Berlin, den 16.12.2007, 22 Uhr 28