E-Mail vom 14.08.2006, 02:09 Uhr, an info@figu.org            Veröffentlichung am 09.09.2006

 

Von Werner Grundmann         

 

an alle Mitglieder der FIGU

           

Behindern der Wahrheitssuche durch Verschweigen

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                            zum veröffentlichten FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 26 vom August 2006 möchte ich einige kritische Gedanken ergänzen, die jene stoische Selbstgewissheit betreffen, mit der Eduard Meier wieder einmal von „imaginären Göttern“ spricht und behauptet, dass es „keinen Gott-Vater, keine himmlischen Götter, keine Engel und keine Heiligen gibt“ (ebd., S. 5), was selbstverständlich von Ptaah bestätigt wird.

 

In meinem Schreiben an Achim Wolf vom 10.08.06, über das ich die anderen FIGU-Mitglieder am selben Tag zu informieren versuchte, hatte ich auf das „Verschweigen von wichtigen Informationen durch Eduard Meier und Ptaah“ hingewiesen. Nachfolgend möchte ich beide Aspekte zusammen behandeln, um zu versuchen, eine indirekte Antwort zur Existenz von Gott-Vater und Gottes Sohn zu geben.

 

Entsprechend den Darstellungen von Semjase hatte Arus drei Söhne. Sein erstgeborener Sohn hieß gleichfalls Arus. Jener Arus II eroberte das heutige Indien, Pakistan und Persien, spaltete sich aber vom Machtbereich seines Vaters ab und verbündete sich mit Mu und Agartha. Nach „Arus II wurde das heutige Indien ARIEN genannt“ (vgl. SKB, S. 1061). Der drittgeborene Sohn von Arus hieß Jehavon, der seinen Vater „nach der Vernichtung von Atlantis und Mu“ ermordete, dessen Machtbereich übernahm und erweiterte. U. a. herrschte er über die Arier und die Hebräer (vgl. ebd.).

 

Der zweitgeborene Sohn von Arus wird weder von den Plejaren noch von Eduard Meier namentlich erwähnt. Es bietet sich jedoch eine Persönlichkeit an, die der zweite leibliche Sohn von Arus I sein müsste: Ashtar Sheran, der einzige noch verbliebene Langlebige aus der ehemaligen Herrschaft von Arus I!

 

Folgende Gründe sprechen dafür, dass Ashtar Sheran der verschwiegene zweitgeborene leibliche Sohn von Arus I ist:

- Semjase berichtet: „Sein wirklicher Name ist ARUSEAK, und er ist ein Vetter der obersten Gizeh-Intelligenz“ (SKB, S. 520). D. h., Ashtar Sheran kommt aus der Nachfolge der Herrschaft von Arus!

 

- Ashtar Sheran berichtet auf der Seite 12 in „Harmagedon“ selbst über die Übergabe der Gesetzestafeln an Moses. Semjase bestätigt im Gespräch mit Billy den Kontakt von Ashtar Sheran alias Aruseak zu Moses. Nach dieser Information hat Ashtar Sheran „vor rund 3500 Jahren den lieben Moses an Bord eines Strahlschiffes genommen“ (vgl. SKB, S. 520). Aruseak war also an der Schaffung der ersten erfolgreichen monotheistischen Religion selbst beteiligt.  Er gehört zudem zu den wenigen Langlebigen, die zumindest mehrere tausend Jahre alt werden können, d. h., Aruseak muss entsprechende Altersgene von seinem Vater übernommen haben oder ein spezifisches Verfahren zur Altersverlängerung kennen. 

 

- Die von JHWH Arus abgeleiteten Namen „Arus II“ und „Jehavon“ sprechen dafür, dass der Name „Aruseak“ auch von „Arus“ abgeleitet wurde. Doch wer hätte es unter der Macht des arischen Geschlechts gewagt, einen Sohn außerhalb des Geschlechts nach Arus zu benennen?

 

- Laut „Apokryphen“ wurde der „Herr“ des „Obersten“ der Anführer, Semjasa, und solcher Anführer, wie Urakib, Akibeel, Asael, als „Gott der Götter“ bezeichnet (vgl. „Die Apokryphen“ Bechtermünz Verlag, S. 304). Von Semjase erfuhren wir zudem, dass jener „Semjasa, der oberste Anführer aller Unterführer eine EVA [begattete]“, wofür ihn JHWH ARUS bestrafte (vgl. SKB, S. 88). Damit war die Identität des in den „Apokryphen“ namentlich nicht genannten „Gottes der Götter“ nachgewiesen.

 

- Ashtar Sheran bekennt in seinen „Botschaften“, einer der „Söhne Gottes“ zu sein und in seinem Auftrage zu handeln! Es spricht keine seiner Aussagen dafür, dass er generell ohne Auftrag handelte. Doch gibt es einen Bezug von ihm in jene Zeit, als „JHWH ARUS ein strenges und blutiges Regiment [führte]“ (vgl. SKB, S. 87)! Im „Stammbaum Jmmanuels“ wird ein „Aruseak“ aufgeführt, dessen Vater „Akjbeel“ hieß (vgl. „Talmud Jmmanuel“, S. 8)! Doch die Namen Akjbeel und Aruseak fehlen in der Abfolge „Von Adam bis zum Messias“, wie sie in den „Apokryphen“ auf der Seite 95 aufgeführt sind. Dass beide Namen irgendwann herausgenommen wurden, zeigt die Aussage von Henoch, der von seinem Großvater Urakjbarameel als dem „siebenten von Adam her“ berichtet (vgl. S. 326) – was mit den Angaben im „Talmud“ übereinstimmt. Die beiden Namen fehlen auch im Alten Testament.

 

- Nach meinen zeitlichen Einordnungen müsste jener Aruseak etwa 10500 v. Chr. geboren sein. Das wäre etwa 300 Jahre nach Arus II, der sich „nach 210 Jahren … mit den Bewohnern von MU und AGARTHA verbündete“ (vgl. SKB, S. 1061).

 

- Sollte Ashtar Sheran mit jenem Stammvater Aruseak identisch sein, sprechen sein erreichtes Alter und sein Name für den leiblichen Vater Arus. Dass im Stammbaum jener Akjbeel als Vater von Aruseak aufgeführt ist, verweist möglicherweise auf einen illegalen Sohn von Arus, der von Akjbeel erzogen wurde. Wegen des Wissens um die Zusammenhänge dürften beide Namen, Aruseak und Akjbeel, aus den historischen Berichten beseitigt worden sein.

 

- Als mögliches uneheliches Kind von Arus kam Aruseak als dessen Nachfolger nicht in Frage, wohl aber als Führer von Außenposten des Herrschaftsgeschlechts der Arier. Doch wenn Aruseak Jahrtausende nach dem Tode seines leiblichen Vaters in dessen Auftrag handelte, bleibt die Frage, wie dies möglich werden konnte.

 

- In den „Bilderreden“ finden sich Hinweise, dass dem Henoch die Inkarnation bekannt war. So z. B. ist für ihn Adam „der erste Mensch, den der Herr der Geister geschaffen hat“ (vgl. „Die Apokryphen“, S. 326). Doch an anderer Stelle der „Apokryphen“ wird von Gott, dem „Herrn der Geister“ gesprochen (vgl. S. 324), was bedeuten dürfte, dass die Geistform des Arus nach dessen Tod zum „Herrn der Geister“ aufgestiegen ist!

 

- Jesaja soll über seine „Himmelfahrt“ berichtet haben: „Ich habe Gott gesehen und siehe, ich lebe!“ - dies entgegen der Aussage des Propheten Moses: „Es gibt niemanden, der Gott sähe und am Leben bliebe“. Für seine Behauptung wurde Jesaja als „Lügenprophet“ zersägt  (vgl. „Die Apokryphen“, S. 521)!

 

- Wenn heute in religiöser Literatur vom „Gottesgeist“ geschrieben wird, dann entspricht dies den Berichten des Jesaja! Es bliebe zu beantworten, ob der Gottesgeist mit dem Geist von Arus identisch ist, was zutreffen könnte, nachdem Jesaja behauptete, „… denn mir allein hat Gott den Becher gemischt“ (vgl. „Die Apokryphen“, S. 523)! Zuvor war Jesaja „nach dem Willen Gottes“ aus „dem Leibe … als Geist … hinaufgestiegen“ (vgl. ebd., S. 514).

 

Als Fazit bleibt mir zu sagen, dass das Hinterfragen unvollständiger Informationen, die wir von Eduard Meier und den Plejaren erhalten haben, zu Antworten führen kann, die nicht nur für die Erdenmenschheit außerordentlich wichtig sein könnten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 14.08.2006, 01:58 Uhr