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AufrufWeltweit.doc                                       abrufbar ab dem 27.01.2009

 

Werner Grundmann                                       Berlin, den 26. Januar 2009

wbgrundmann@online.de

 

 

 

Stellt Fragen an Eduard Meier, FIGU, Schweiz, und fordert Antworten!

Weltweiter Aufruf an meine Leser

 

Seit mehr als 10 Jahren verfolge ich das Wirken des „Propheten der Neuzeit“, ‹Billy› Eduard Albert Meier (BEAM). Seit sieben Jahren bemühe ich mich mit eigenen Untersuchungen, Eduard Meier im Erkennen und Erfüllen seiner irdischen Mission zu unterstützen. Meine Ausarbeitungen waren von ihm von Anfang an nicht erwünscht. Die meisten Postsendungen kamen ungeöffnet zurück, selbst ein Brief, der – außen gekennzeichnet – die Anti-Logos-Problematik betraf. Von Eduard Meier selbst erhielt ich kein einziges inhaltliches Antwortschreiben. Auf meinen Vorschlag vom November 2005, einen zur Prüfung eingereichten vollständig ausgearbeiteten 40seitigen Vortrag „Zur universellen Ausnahmestellung der irdischen Schöpfung“ vor der FIGU zu halten, wurde in keiner Form reagiert! Auf die meisten meiner über 300 E-Mails gab es keinerlei Reaktion. Was mit ihnen geschah, entzieht sich meiner Kenntnis. Ein Teil könnte sofort vernichtet worden sein. Im vergangenen Jahr wurde mir  – ohne mich zu informieren – der Internet-Zugang zur FIGU (info@figu.org ) mehrmals gesperrt, so dass ich nach wiederholten Rücksendungen drei neue E-Mail-Adressen einführen musste. Dass die FIGU selbst dafür verantwortlich war, erfuhr ich erst aus dem FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 45, S. 25/26, vom Oktober 2008. Seit Oktober 2008 nutzte ich die offiziell zugängliche Privatadresse eines FIGU-Mitglieds und bat es, meine Schreiben an Eduard Meier und an die FIGU zu vermitteln. Am 19. Januar 2009 wurde mir auch diese Möglichkeit per E-Mail ohne Begründung verwehrt und ich aufgefordert, bis zum 31. Januar 2009 den Namen des FIGU-Mitglieds sowie seine Adresse aus meinen Veröffentlichungen zu löschen – offenbar auf Weisung von Eduard Meier.

 

Nachdem mir die letzte Möglichkeit des Kontaktes zur FIGU genommen wurde, halte ich es für außerordentlich dringlich, wenn sich viele meiner Leser im Sinne der Wahrheitsfindung von sich aus möglichst oft mit kritisch-konstruktiven Fragen, wie ich sie im letzten Teil meines Aufrufs beispielhaft vorschlage, an Eduard Meier und an die FIGU wenden. Ich bitte jedoch meine Leser, meine veröffentlichten Schreiben noch kritischer als bisher zu prüfen, sich einen eigenen Standpunkt zu erarbeiten und sich selbst zu beantworten, ob und in welchem Maße meine Bemühungen der Wahrheitsfindung, der Mission von Eduard Meier und damit der gesamten Erdenmenschheit dienten. Ich erkläre mich einverstanden, dass meine Schreiben an Eduard Meier, an die FIGU und an einzelne Mitglieder der FIGU ohne meine spezielle Zustimmung übernommen, übersetzt und Teile aus ihnen herauskopiert werden dürfen, auch aus jenen Schreiben, die nicht abrufbar veröffentlicht wurden. Wir sollten alles tun, um der vollen Wahrheit zum Durchbruch zu helfen.

 

Unabhängig von den Aktivitäten meiner Leser und Unterstützer werde ich, soweit es mein Gesundheitszustand zulässt, meine Arbeiten fortsetzen und weitere „offene Briefe“ an Eduard Meier und die FIGU veröffentlichen, ohne zu versuchen, die Schreiben an die FIGU zu senden. 

 

Die ‹Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien›, FIGU, wurde im Jahre 1976 von Eduard Meier gegründet. Sie hat ihren Sitz im Semjase-Silver-Star-Center, CH-8495 Schmidrüti ZH (vgl. http://www.figu.org ). Zur Kerngruppe der FIGU gehören 49 Mitglieder. Ab 1976 gab die FIGU in bisher 21 Blöcken zu je 100 Blättern die „Semjase-Kontakt-Berichte“ (SKB) heraus, die den unmittelbaren und geistigen Kontakt von Eduard Meier insbesondere zur außerirdischen Menschheit der Plejadier/ Plejaren vom Planeten Erra sowie zur Plejarischen Föderation dokumentieren. Die insgesamt 4205 Seiten der SKB  liegen mir vollständig vor. Der größte Teil der SKB wurde vom Wassermannzeit-Verlag in Buchform als „Plejadisch-plejarische Kontaktberichte“ in acht Blöcken herausgegeben. Vor allem ausgehend vom riesigen Informationsgehalt der Berichte habe ich nicht den geringsten Zweifel an den tatsächlichen außerirdischen Kontakten von Eduard Meier.

 

Mir ist die außerordentliche, ja universelle Bedeutung der Persönlichkeit des Eduard Meier in hohem Maße bewusst. Sein erster geistiger Vorfahr, Nokodemion, lebte vor 12 Milliarden Jahren. Er wurde nach der Inkarnation einer Reingeistform in einem Menschen geboren (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 33, S. 3; vgl. auch SKB, S. 2552/2553). Eduard Meier ist zudem in direkter Folge eine „Wiedergeburt der Geistform“ der Propheten Henoch, Elia, Jesaia, Jeremia, Jmmanuel und Mohammed (vgl. http://www.figu.org/ch/geisteslehre/kelch-der-wahrheit, Einführung, S. III). Henoch lebte vor „rund 11 000 Jahren“. Jmmanuel ist der wahre Name des gekreuzigten Jesus Christus. Jmmanuel überlebte die Kreuzigung, wurde von Außerirdischen nach Indien in den Kaschmir gebracht, wo er im Alter von 113 Jahren starb (vgl. SKB, S. 385-387, FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 12, S. 7, und „Kelch der Wahrheit“, Einführung, S. III).

 

Eduard Meier hat durch die Verbreitung der „Lehre der Wahrheit, der Lehre des Geistes und der Lehre des Lebens“ in über 40 Büchern und 365 Lehrbriefen (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin, Nr. 33, S. 6) sowie durch die Vermittlung von außerirdischem und historischem Wissen außerordentlich viel für die Erdenmenschheit geleistet. Besondere Bedeutung besitzt sein 1987 im Wassermannzeit-Verlag veröffentlichtes Werk „OM“ (Omfalon Murado).

 

Sein Wissen verdankt Eduard Meier erstens seinem jahrzehntelangen Kontakt zu den Plejadiern/ Plejaren, die beliebige kosmische Entfernungen ohne Zeitverlust überwinden und auch Zeitreisen vornehmen können, zweitens seiner Fähigkeit zum möglichen Zugriff auf Erkenntnisse seiner geistigen Vorgänger und auf sehr alte Informationen, die in planetaren, galaktischen und universellen Speicherbänken gelagert sind (vgl. SKB, S. 3606-3608). Die Denkweise von Eduard Meier wurde seit früher Kindheit von Beauftragten der Plejaren geprägt.

 

Die Möglichkeit der Unterstützung des geistig außerordentlich hoch entwickelten Eduard Meier durch „normale“ Erdenmenschen ist erstens dadurch gegeben, weil entsprechend den Kenntnissen der Plejaren die Erde als bisher einziger Planet im Universum gilt, auf dem dialektisches Denken verbreitet ist, weil zweitens ausgewählte Erdenmenschen aus höheren Geistesebenen geistig geführt und inspirativ unterstützt werden. Für Eduard Meier ist dies hingegen nur eingeschränkt möglich, weil eine solche Unterstützung nur im Rahmen der eigenen Denkrichtung und Denkweise erfolgen kann. Ich bin mir der Führung aus der hohen Geistesebene PETALE seit dem Sommer 2002 voll bewusst, habe sie seitdem hundertfach erlebt und inspirierte Gedanken verarbeiten dürfen.

 

Hoch entwickelte Menschheiten, wie die Plejaren, gehen bisher davon aus, dass das „absolut logische Denken“ universell die am höchsten entwickelte Denkform ist. Eduard Meier unterstellt auch dem „Universal-Bewusstsein“ „völlige Logik“ (vgl. SKB, S. 3567). Die „Unlogik der Erdenmenschen“ bezeichnete ein Geistführer der Plejaren als „nicht erforschbar“ (vgl. SKB, S. 2303). Der Begriff Dialektik wird von Eduard Meier und den Plejaren gar nicht erst verwandt. Als Konsequenz aus der verengten rein logischen Denkweise ergab sich, dass bestimmte wesentliche Erkenntnisse, die nur mittels des dialektischen Denken gewonnen werden können, auch nach einer Suche über Milliarden von Jahren für Eduard Meier und die Plejaren offen sind. Dies betrifft insbesondere die grundlegenden Ursachen der universellen Fehlentwicklung, in der die Erde als „Kriegsplanet“ mit Abstand einen besonders negativen Platz einnimmt. Auf keinem anderen aller bekannten Planeten wurden in den vergangenen 10'000 Jahren so viele Kriege geführt wie auf der Erde. Es gab nur 200 Friedensjahre! (Vgl. SKB, S. 2654/55)

 

Aus dem streng logischen Denken resultiert die Unterstellung, dass alle Entwicklungen letztlich zum Positiven verlaufen. Dies sei das „schöpferische Evolutionsgesetz“ (vgl. SKB, S. 558). Es wurde zum Dogma erhoben! Eine mögliche gesetzmäßige Negativentwicklung wird von Eduard Meier und von den Plejaren gar nicht erst in Betracht gezogen, obgleich sie sich offenbar auf der Erde vollzieht, was für das gesamte Universum existenzielle Folgen haben kann.

 

Es bleibt zu fragen, wie die geistig noch unterentwickelten Erdenmenschen zur dialektischen Denkweise und zur Einsicht fanden, dass die irdische Entwicklung gesetzmäßig negativ verlaufen könnte, so dass wir möglicherweise dann vor der Selbstvernichtung stehen, wenn die Ursachen unserer Negativentwicklung nicht erkannt und nicht aufgehoben werden. Ich erkläre unsere geistigen Fortschritte aus der geistigen Führung von negativ dominanten Hintergrundmächten, die noch unerkannt bleiben wollen.

 

Meine wichtigste Aufgabe der vergangenen Jahre habe ich darin gesehen, unter Nutzung der von Eduard Meier und von anderen hoch entwickelten Intelligenzen verbreiteten außerirdischen Informationen sowie unter Einbeziehung des irdischen Wissensstandes zum Erkennen der grundlegenden Ursachen der universellen und irdischen Fehlentwicklung beizutragen. Dabei bemühte ich mich um ein möglichst komplexes Herangehen unter Einbeziehung aller wesentlichen Faktoren und Informationen. Meine Ergebnisse übersandte ich ab April 2002 in Briefform, meist jedoch innerhalb von E-Mails, direkt an Eduard Meier, an die FIGU, an bekannte Mitglieder ihrer Kerngruppe und an deutsche Studiengruppen der FIGU. Bereits mein erster umfangreicher Postbrief an Eduard Meier vom 8. April 2002 enthielt grundlegende Aussagen zu den Ursachen der Fehlentwicklungen und Vorschläge zur Überwindung der existenziellen Krise. Wichtigste Anlage zu diesem Brief waren die „Einheitsthesen“ vom 27. März 2002 über die „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde“.

 

Ab Juni 2006 veröffentlichte ich einen erheblichen Teil meiner entstandenen und aktuellen Ausarbeitungen im Sinne der „einheitlichen Lösung der religiösen, der ökologischen und der sozialen Frage“ über meine erste Homepage http://www.wbgrundmann.de . Sie wurde entsprechend meinen inhaltlichen Vorgaben von Thomas Scholz, einem Berliner IT-Dienstleister, eingerichtet. Im Mai 2007 unterstützte er mich beim Einrichten einer zweiten Homepage http://www.bwgrundmann.de mit traditionellem Inhalt zur „einheitlichen Lösung der ökologischen und der sozialen Frage“.

 

 

Das grundlegende Übel, das zur Kenntnis genommen, akzeptiert und in der heutigen Form schrittweise aufgelöst werden muss, ist unser irdisches Jenseits! Es ist nicht nur negativ geistig dominiert, sondern stellt mit 128 Milliarden Geistformen de facto ein riesiges geistiges Gefängnis dar, in dem wegen der extrem geringen Inkarnationsmöglichkeiten seit Millionen von Jahren Milliarden Geistformen von Menschen gefangen sind. Wenn die Berechnungen von irdischen Wissenschaftlern zutreffen, dass auf der Erde bisher etwa 100 Milliarden Menschen gelebt haben, dann heißt dies, dass im Durchschnitt jede an die Erde gebundene Geistform höchstens ein Mal in vielen Millionen Jahren in einem Menschen inkarnieren durfte. Damit ist die Möglichkeit der Erdenmenschen zu ihrer geistigen Entwicklung extrem eingeschränkt. Die Informationen zur Überfüllung des irdischen Jenseits haben uns die Plejaren vor wenigen Jahren sehr präzise übermittelt (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50, S. 5, vom Dezember 2004).

 

Eduard Meier hat uns als Wissender trotz der Verbreitung außerordentlich vieler wertvoller „wahrheitlicher Wahrheiten“ die volle Wahrheit zur irdischen Entwicklung vorenthalten. Verschwiegen hat er vor allem solche Fakten, die aus der Urschuld seiner geistigen Vorgänger erwuchsen und die Frühzeit der irdischen Entwicklung betreffen: den Missbrauch der Erde zur Deportation außerirdischer Straftäter über mehrere Hundert Millionen von Jahren und die massenhafte „Nutzung“ der Erde als geistige Abfallgrube für über 100 Milliarden „überzählige“ Menschen fremder Welten zur „Lösung“ von Überbevölkerungsproblemen. Dabei führte offenbar die Ballung vieler Straftäter zur negativen geistigen Dominanz im irdischen Jenseits und zu einer gesetzmäßigen irdischen Negativentwicklung, die sich relativ unabhängig von der universellen Entwicklung vollzog und vollzieht, sich aber nach dem dialektischen Gesetz der Negation der Negation tendenziell auf die Selbstzerstörung der Erdenwelt zu bewegt und alle anderen Welten mit in den Abgrund stürzen könnte.

 

Eine Beseitigung der existenziellen Bedrohung ist nur möglich, wenn sich die geistigen Nachfolger der Verursacher der irdischen Negativentwicklung zur vollen Wahrheit der entstandenen Situation bekennen, wenn sie gewillt sind, mit allen beteiligten Kräften zusammenzuarbeiten, einvernehmliche Lösungen für alle zu finden und die entstandenen Strukturen des irdischen Jenseits gemeinsam schrittweise auflösen. Das schließt nach erfolgter Reinkarnation im Verlaufe der Jahrhunderte oder gar Jahrtausende ein, mehr als 100 Milliarden Erdenmenschen auf fremde Welten zu bringen! Es gibt keine andere sinnvolle Alternative! Die Geistform des Eduard Meier soll bis zur Missionserfüllung im Jahre 3999 an die Erde gebunden sein (vgl. SKB, S. 1446).

 

Seit dem Jahre 2002 ist mir bewusst, dass die zentrale Person im Gesamtgeschehen Eduard Meier heißt! Ohne sein konstruktives Mitwirken ist meines Erachtens eine apokalyptische Katastrophe unausweichlich. Jeder der heutigen und künftigen Leser meiner Homepages sollte sich deshalb bemühen, sich Wissen zu den Grundzusammenhängen und Gefahren der irdischen Entwicklung zu erarbeiten, um eigene Fragen in begründeter Form an Eduard Meier stellen und Antworten einfordern zu können! Wir dürfen uns nicht mit jenen „wahrheitlichen Wahrheit“ zufrieden geben, die er von sich aus verbreitet! Verlangt die volle Wahrheit! Unterstützt Eduard Meier prinzipiell, aber nehmt ihn beim Wort! Als „Künder der Wahrheit“ wird er niemanden belügen, aber weiterhin versuchen, nur das ihm Genehme zu verbreiten. Um aus seiner Sicht glaubwürdig zu bleiben, gab es für ihn bisher nur die Möglichkeit des gewollten Verbreitens der ihm genehmen Wahrheiten, an denen nicht zu rütteln ist, und das Verschweigen jener Wahrheiten, die seine frühen geistigen Vorgänger belasten und deshalb für ihn unangenehm sind. Diese Praxis gilt es mit stetigem sanftem Druck zu durchbrechen!

 

Die dosierte Verbreitung von Wahrheiten wird von den negativ dominanten Hintergrundmächten im Eigeninteresse prinzipiell unterstützt. Doch sie bleiben aus existenziellen Gründen solang verborgen und sind vorgeblich nicht existent, bis Eduard Meier zu seinem Bekenntnis der (ungewollten) Verursachung der universellen Fehlentwicklung und irdischen Negativentwicklung durch seine geistigen Vorgänger bereit ist, also bis die Ursachen aus der Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse zugestanden sind. Neue gesetzmäßige Negativentwicklungen sollen gar nicht erst wieder entstehen können. Bis es soweit ist, versuchen die Hintergrundmächte, vor allem mittels der „Kultreligionen“ die Erdenmenschheit auf indirekte Weise und in gegenseitiger Konkurrenz geistig zu beherrschen. Die Ursache der Entstehung der vielen Religionen und Sekten liegt in dieser Konkurrenz.

 

 

Folgende Fragen könnten an Eduard Meier gestellt werden:

- Seit wann und in welchem Umfange wurde die Erde als Deportationsplanet für außerirdische Straftäter missbraucht? Welche Ergebnisse brachten Zeitreisen zur Urerde bzw. zu den Sauriern (vgl. SKB, S. 600/601, und S. 3562)? Wurde die „Sauriermenschheit“, die offenbar aus Nachkommen von Deportierten entstanden war, gezielt vernichtet, um ihre universelle Ausbreitung zu verhindern? War das Sauriersterben „nur“ ein Nebeneffekt der Vernichtung der „Sauriermenschheit“, deren Existenz zumindest teilweise von den Plejaren bestätigt wurde (vgl. SKB, S. 2509/2510, und S. 2796/2797)?

 

- Wann und durch wen wurden die über 100 Milliarden Menschen mit „vielfach reinkarnierten Geistformen“ zur Erde gebracht, um hier getötet zu werden?

 

- Welche Ergebnisse brachte die generell verschwiegene Zeitreise zum Propheten Henoch, die ich in einem Brief vom 22.01.2003 Eduard Meier vorschlug und deren Realisierung mir meine geistige Führung in der Nacht vom 4. zum 5. Februar 2003 vermittelte (vgl. SKB, S. 388)? Wie heißt der „Herr der Herren, der Gott der Götter, der König der Könige“, bei dem Henoch als Schreiber, Bote usw. gedient hat (vgl. „Die Apokryphen“, S. 304)? Wer war/ist der zweitgeborene leibliche Sohn dieses „Gottes der Götter“, den uns die Plejaren verwiegen haben? (Vgl. SKB, S. 1061)

 

- Wer war der „altzeitliche Gott“ und wer der „moseszeitliche Gott“ (vgl. SKB, S. 578)?

 

- Welche Ergebnisse brachte die Zeitreise zu Moses (vgl. SKB, S. 388)?

 

- Welcher „Gott“ verbirgt sich hinter der Judenverfolgung?

 

- Welche Hintergrundkräfte bestraften den Propheten Jesaja durch Zersägen und den Propheten Jmmanuel durch Kreuzigung? Wer konnte wissen, welche Geistform sich hinter beiden Propheten verbarg?

 

- Wie war es möglich, dass sich Mohammed vom Propheten der Schöpfung zum Religionsstifter, zum „Kriegsherren und Staatsmann“ und Heerführer im „militärisch Heiligen Krieg“ entwickeln konnte? „Seine Macht … entsprach“ zuletzt „der eines Königs“! (Vgl. G. Staguhn: „Gott und die Götter. Die Geschichte der großen Religionen“, Carl Hanser Verlag 2003, S. 190,196/197)

 

- Was verbirgt sich hinter den „unterirdisch lebenden Rassen am Mount Shasta in Nordkalifornien“ (vgl. SKB, S. 594/ 595) und hinter dem Land Agartha unterhalb des Himalaja? Ist unsere Erde tatsächlich ein Hohlkörper mit einer inneren Sonne? Gibt es jene „Innere Erde“ mit einer von Millionen hoch entwickelter Menschen bewohnten inneren Erdkruste, zu der die Zugänge vor 10'000 Jahren vorgeblich verschlossen werden mussten (vgl. Spezial 14/252 des "Magazin 2000plus", S. 84 – 90, vom März 2008)?

 

- Warum sprach die Außerirdische Asket bei ihrer Unterweisung von Eduard Meier im Jahre 1956 von der „schwersten Mission“, „die jemals in der Geschichte des Universums zu verzeichnen war“ (vgl. SKB, S. 340)?

 

- Warum wurde die Reinkarnationslehre des Urchristentums aus dem Christentum verbannt (vgl. http://www.christliche-reinkarnation.com )?

 

 

Aus dem „Vater unser“ der christlichen Religion kennen wir die Bitte: „ … und erlöse uns von dem Bösen!“ Wir alle sollten diese Aussage als Forderung an Eduard Meier richten! Noch niemals in der Menschheitsgeschichte hat der religiöse Begriff „Erlösung“ eine derartige existenzielle Bedeutung für alle Menschen und Geistformen der Erde erlangt wie heute! Doch die größte Verantwortung zur Gewinnung von Eduard Meier tragen jene, die ihm am nächsten stehen und ihn stets aufopferungsvoll unterstützt haben: die Mitglieder der FIGU. Sie und nicht nur die Mitglieder der FIGU sollten Eduard Meier beim Wort nehmen, nachdem er äußerte:

Die Erdenmenschen „verstehen nicht, dass wer einen Menschen in seinen Taten, Gedanken, Gefühlen und in seiner Lebensweise sowie Meinung usw. bedacht und gerechtfertigt in angebrachtem Rahmen kritisiert, dass er dessen wirklicher Freund ist, wer aber lobt und die Kritik auslässt, der böseste Feind ist. (Vgl. SKB, S. 2786)

 

Ich habe mich stets als „ungeliebter Freund“ von Eduard Meier betrachtet.

 

 

Werner Grundmann                                Berlin, den 26.01.2009, 21:42 Uhr

 

 

 

 

P. S.: Ich bitte meine Leser, meinen Aufruf eigenständig zu verbreiten und in andere Sprachen zu übersetzen. Diesen Wunsch habe ich auch an die Menschen des Landes Agartha der Inneren Erde.

 

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