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AsketWBG.doc                                          Veröffentlichung am 07.07.2008

 

 

Von Werner Grundmann, Berlin,                             Berlin, den  6. Juli 2008

 

an Asket, System AKON,

DAL-Universum

 

 

Bitte um erneute Unterstützung

 

Sehr geschätzte Asket,

        seit etwa 10 Jahren verfolge und unterstütze ich aus kritischer Distanz Eduard Meiers aufopferungsvolles Bemühen zur Erfüllung seiner irdischen Mission als Prophet der Neuzeit. Die Semjase-Kontakt-Berichte (SKB) kenne ich seit dem Jahre 2001. In ihnen fand ich Ihre „Erklärungen“ für Eduard Meier. Die Erdenmenschheit wird Ihren außerordentlichen Einsatz zur Unterstützung von Eduard Meier niemals vergessen!

 

Am 8. April 2002 wandte ich mich in einem längeren Brief mit mehreren Anlagen erstmalig direkt an Eduard Meier. Seitdem habe ich über 200 Schreiben an ihn bzw. an die FIGU geschrieben, die meisten in der Form von E-Mails. Viele meiner Ausarbeitungen und Schreiben sind innerhalb meiner Internetseiten veröffentlicht. Doch trotz all meiner Bemühungen waren die Reaktionen von Eduard Meier und den FIGU-Mitgliedern letztlich immer abweisend, obgleich ich auch versuchte, Hinweise zu den Ursachen der universellen und irdischen Fehlentwicklung zu geben.

 

Ein wichtiges Anliegen meines Briefes ist die Bitte um Überprüfung bestimmter universell verbreiteter Erkenntnisse, die bisher als unumstößlich galten, aber zu den Erfahrungen der Erdenmenschheit in Widerspruch stehen. Das abnorme Geschehen auf dem universellen Ausnahmeplaneten Erde müsste meines Erachtens der Anlass dafür sein, nicht nur die ausnahmslose Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetze zu überprüfen, sondern auch die Annahme, ob das absolut logische Denken weiterhin als bisher höchste Denkform im Universum betrachtet werden darf. Die vorgeschlagene Überprüfung und mögliche Korrektur könnte zwingend notwendig werden, um existenzielle Gefahren für die Erde, für das gesamte DERN-Universum, aber auch für das DAL-Universum abzuwenden.

 

Ich bin am 25. Dezember 1937 in Gornau/Erzgebirge geboren und damit über zehn Monate jünger als Eduard Meier. Bereits als Kind und Jugendlicher spürte ich, dass ich eines Tages an der Lösung einer sehr wichtigen Aufgabe mitwirken soll. Nach dem Studium der Wirtschaftsmathematik bis 1960 in Leipzig war ich fast 40 Jahre an Berliner wissenschaftlichen Einrichtungen tätig, insbesondere an der Bauakademie der DDR. Erst im Sommer des Jahres 2002 wurde mir bewusst, dass ich offenbar gezielt inkarniert worden war und von Anfang an aus der PETALE-Ebene geistig geführt wurde. Auch mein heutiges Schreiben wurde mir inspiriert.

 

1. Zur grundlegenden universellen und irdischen Problematik

Als entscheidendes Hemmnis unzureichenden Verstehens und fehlender Akzeptanz durch Eduard Meier erkannte ich seine andere auf das streng Logische eingeschränkte Denkweise. Weil Eduard Meier bereits als Kind in seinem Denken von den Plejaren entscheidend geprägt und weil er auch in seiner Jugendzeit von außen belehrt wurde, hatte er niemals hinreichende Möglichkeiten, jenes dialektische Denken von Wissenschaftlern der Erde zu akzeptieren, zu verstehen und selbst zu erlernen, das die Plejaren als „unlogisch“ und unverständlich bezeichnen. Doch das dialektische Denken ist eine höhere Denkform als das logische Denken. Dialektisches Denken schließt logisches Denken in sich ein. Es ist unverzichtbar, um die universelle und die irdische Fehlentwicklung zu begreifen. Es ist auch unverzichtbar, um erklären zu können, woher und warum die unterentwickelte Erdenmenschheit zum dialektischen Denken kam und damit zum Erkennen der eigenen Negativentwicklung geführt wurde. Die Unkenntnis des dialektischen Denkens war offenbar die grundlegende Ursache dafür, warum seit Milliarden von Jahren vergeblich nach den Ursachen der universellen Fehlentwicklung gesucht wird und bestimmte Fehler, die die Fehlentwicklung auslösten und bestärkten, immer wieder neu begangen wurden.

 

Weil dialektisches Denken einem streng logisch denkenden Menschen nicht inspiriert werden kann, weil die Dialektik als Wissenschaft vermutlich in negativ dominanten Gesellschaften geschaffen wurde, um die eigene gesellschaftliche Negativentwicklung erklären zu können, blieb die Dialektik so lange eine Geheimwissenschaft, bis sich die Negativentwicklung universell zum Äußersten zuspitzte, bis die Selbstvernichtung aus den inneren Widersprüchen der Negativentwicklung absehbar bevorstand. Weil die „Negativen“, die „Bösen“, sich nicht zu erkennen geben durften, um nicht von den „Positiven“, den „Guten“, vernichtet zu werden, musste neutralen irdischen Wissenschaftlern das dialektische Denken inspiriert werden. Dahinter verbarg sich eine Doppelstrategie, die einerseits zur Aufklärung führen sollte, andererseits zur Zuspitzung der Gesamtsituation, um die „Guten“ unter Druck zu setzen und zum Bekennen der Verursachung des eigenständigen „Bösen“ zu bewegen. Das langfristige Ziel der Inspirationen war das Erkennen

-    erstens der Existenz einer negativen geistigen Dominanz, einer Dämonie, über die Erde,

-    zweitens die indirekte geistige Beherrschung der Erdenmenschheit mit Hilfe von Religionen,

-    drittens die gesellschaftliche Eigenentwicklung der Erdenmenschheit zum Negativen.

Speziell sollte erkannt werden, dass die gesellschaftliche Negativentwicklung vor Jahrtausenden bewusst initiiert wurde, um eine positive Unterwanderung der negativen Dominanz zu verhindern.

 

Die Inspiration des dialektischen Denkens begann offenbar zur Zeit der griechischen Antike mit Sokrates und Plato. Sie erfolgte vermutlich aus jener irdischen Reingeistebene, die die Religionen heute als „Heiligen Geist“ bezeichnen. Auf diese Weise kam die unterentwickelte Erdenmenschheit zu einer hoch entwickelten Denkweise, die universell prinzipiell unbekannt ist. Zumindest seit der griechischen Antike konnte die PETALE-Ebene das neue Denken von den altgriechischen Philosophen „abschöpfen“ und späteren Erdenmenschen inspirieren! Die Inspirationen zum dialektischen Denken wurden in den Inkarnationen von Sokrates, Karl Marx und Maarten Dillinger, fortgesetzt. Karl Marx erkannte mit Hilfe des dialektischen Denkens die Gesetze der gesellschaftlichen (Negativ-)Entwicklung; Maarten Dillinger, der unmittelbaren Kontakt zu Eduard Meier hatte, versuchte in seinen Werken als erster Erdenmensch, über die neue Denkweise zu einem kosmischen Bewusstsein zu finden.

 

Mit der Bereitschaft aus negativ dominierten geistigen Bereichen der irdischen Schöpfung, Erdenmenschen zur Selbsterkenntnis zu führen, war die Möglichkeit und Notwendigkeit für die PETALE-Ebene gegeben, über den Propheten der Schöpfung, Eduard Meier, den Erdenmenschen das zur Selbsterkenntnis insgesamt erforderliche geistige und historische Wissen zu vermitteln. Meine Aufgabe sehe ich darin, ausgehend von dem von Eduard Meier sowie von negativ dominanten Intelligenzen verbreiteten Gesamtwissen unter geistiger Führung durch die PETALE-Ebene und durch die Ebene des „Heiligen Geistes“ zu Erkenntnissen zu den grundlegenden Ursachen der universellen und der irdischen Fehlentwicklung zu gelangen, um die inspirierten Erkenntnisse über das Internet insbesondere an Eduard Meier, zugleich aber weltweit und universell zu vermitteln. Über die Anzahl der Zugriffe auf meine beiden Homepages kann ich täglich kontrollieren, wie viele Male die Web-Seiten aufgerufen wurden. Die maximale Anzahl an einem Tag, am 20. April 2008, betrug 4227 Zugriffe.

 

Der grundlegende Fehler, der nach meiner Auffassung von vielen Menschheiten begangen wurde und zur universellen Fehlentwicklung führte, war die massenhafte Deportation von Straftätern und von „entarteten“ Völkern auf fremde Welten, wo sie ohne die Möglichkeit, sich weiter zu vermehren, starben. Die Erde gehörte von Anfang an zu diesen Welten. Doch sie wurde seit Hunderten Millionen von Jahren nicht nur als Strafkolonie, sondern zugleich als „geistige Müllhalde“ missbraucht, indem mehrfach Milliarden „überflüssiger“ Menschen tief gefroren zur Erde gebracht und hier vernichtet wurden. Nach den Ermittlungen der Plejaren vom April 2004 sind insgesamt über 135 Milliarden vielfach inkarnierte menschliche Geistformen an die Erde gebunden. Darunter befinden sich heute über 128 Milliarden im irdischen Jenseits! Die Erde ist folglich seit sehr langer Zeit ein negativ dominiertes geistiges Gefängnis! Die negative Dominanz erstreckt sich bis in die irdische Reingeistebene! Unter dieser Dominanz hat sich eine Eigenentwicklung der irdischen Schöpfung zum Negativen, zu einer Dämonie, vollzogen, die in diesen Jahrzehnten ihrem „Höhepunkt“ zustrebt. Die Negativentwicklung könnte mit der Selbstvernichtung der Erdenmenschheit enden, wenn der Negativtrend der gesellschaftlichen Entwicklung nicht aufgehalten werden kann, oder gar mit der Zerstörung der Erde mittels einer Teloninbombe (Neutrinobombe). Der Einsatz einer dieser Bomben durch eine der konkurrierenden Hintergrundmächte würde mit Lichtgeschwindigkeit zur Vernichtung des DERN-Universums führen.

 

Die Deportation von Straftätern auf fremde Welten bedeutet eine Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse in den gesellschaftlichen Beziehungen der Menschen. Während sich auf den Deportationsplaneten die negative Gesamtdominanz durch das wechselseitige Verhalten der Vielzahl negativ dominanter Menschen und Geistwesen verstärkt, wodurch ungewollt eine Negativentwicklung initiiert werden kann, verlieren die Menschen auf jenen Planeten, die ihre Straftäter lebenslang verbannen, die Fähigkeit, in der Einheit von Gut und Böse zu denken. Sie sind Begegnungen mit dem „Bösen“ nicht mehr gewachsen und unterliegen seiner hintergründigen Schläue. 

 

Die Ursache des Nichterkennens der Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ resultiert aus der auf das Individuelle bezogenen Denkweise. Gesellschaftliche Entwicklung wird nach strenger Logik als Gesamtheit individueller Entwicklung begriffen, wobei mögliche Wechselwirkungen zwischen den Individuen (und zwischen den Geistwesen) nicht erkannt oder übergangen werden, d. h., Gesellschaften und Gemeinschaften werden im Sinne der Logik als Gesamtheiten, nicht aber als Ganzheiten angesehen, nicht als Systeme begriffen.

 

Durch die Deportation von Straftätern werden geistig negativ dominierte Welten geschaffen, die im Sinne des schöpferischen Evolutionsgesetzes Ausnahmen darstellen und sich wie Viren in einem Organismus verhalten. So wie Viren unter entsprechenden Bedingungen den Organismus von Innen her zerstören können, kann die gesetzmäßige Eigenentwicklung des Negativen auf einem Planeten zu seiner Zerstörung führen, wenn die Gesetzmäßigkeiten nicht erkannt werden und die Eigenentwicklung nicht gestoppt wird. Ein möglicher Abbruch der Negativentwicklung setzt jedoch ein Einvernehmen zwischen allen beteiligten Führungskräften voraus, also die gegenseitige Akzeptanz sowie das Bekennen der Ursachen der ungewollten Negativentwicklung. Es gilt, das Entstehen neuer Dämonien auf Deportationsplaneten zu verhindern und die negativ dominanten Strukturen auf allen Deportationsplaneten einvernehmlich aufzulösen. Für die irdische Schöpfung würde die Auflösung der Strukturen einschließen, dass über einen längeren Zeitraum nach entsprechenden Reinkarnationen Milliarden Menschen auf die deportierenden oder auf andere Planeten gebracht werden müssten. Dies käme einer „Erlösung“ aus dem geistigen Gefängnis der Erde gleich!

 

Die Entstehung der irdischen Religionen erklärt sich aus der negativen geistigen Dominanz über die Erde. Die Religionen ermöglichen eine indirekte geistige Herrschaft über die Erdenmenschen. Die Vielzahl an Religionen und Sekten resultiert aus den unterschiedlichen Kräften, die unerkannt aus dem Hintergrund die Menschen geistig beeinflussen und in Konkurrenz zueinander stehen. Ich habe versucht, dies in meinen über das Internet veröffentlichten „Religionsthesen“ genauer zu begründen.

 

Eduard Meier braucht Rat und Unterstützung, um sich im Namen seiner geistigen Vorgänger, beginnend bei Nokodemion, für die ungewollten schwerwiegenden Folgen der Deportationspraxis zu entschuldigen und um den überaus schwierigen Schritt zur Akzeptanz der verantwortlichen Intelligenzen der irdischen Dämonie als gleichberechtigte Verhandlungspartner zu gehen, selbstverständlich unter Einbeziehung des Außerirdischen Ashtar Sheran alias Aruseak. Auch die Geistführer der Plejaren sollten beraten werden, um ihre Praxis der Verbannung von Straftätern auf fremde Welten einzustellen und zu revidieren. Letztlich bedarf die Erdenmenschheit in den nächsten Jahrhunderten und Jahrtausenden der unmittelbaren Unterstützung, um Milliarden menschlicher Geistwesen nach ihrer Reinkarnation aus dem irdischen geistigen Gefängnis zu befreien! Analoge Schritte müssten auf anderen Deportationsplaneten Reinkarnations- und Rückkehrmaßnahmen eingeleitet werden – auch zur Befreiung der in den achtziger Jahren deportierten letzten Gizeh-Intelligenzen.

 

Die Verbreitung und Anwendung der dialektischen Denkweise ist notwendig, um die universelle Wende vollziehen zu können, um Gefahren für die Weiterexistenz des Universums künftig auszuschließen und die universelle Entwicklung durch das Einbeziehen von Wechselwirkungen zwischen den Menschen und zwischen den unterschiedlich entwickelten Welten zu beschleunigen und zu harmonisieren. Wir stehen universell vor weiterer Divergenz bis zur möglichen Selbstzerstörung oder vor einer gewollten Vergemeinschaftung, deren Wirkungen bis hinein in die geistigen Ebenen reichen werden.

 

2. Apokalyptische Bedrohungen

Welche Gefahren aus der irdischen Negativentwicklung erwachsen können, wurde und wird besonders aus den Veröffentlichungen jener Monatsschrift deutlich, die Sie, liebe Asket, in Ihren Erklärungen gegenüber Eduard Meier am 3. Februar 1956 im Raumschiff im jordanischen Wüstengebirge erwähnten. Die Herausgabe konnte nicht verhindert werden, „weil durch die Verbreitung der Schrift bereits eine sehr wichtige Aufgabe für die spätere Zeit erfüllt wird“. „So müssen wir es leider zulassen, dass diese Monatszeitung in ganz besonderer religiöser Basis aufgebaut wird.“ „Die Leiter dieser kommenden Monatschrift sind leider in der genannten speziellen religiösen Form ausgerichtet …“ (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 346, Verse 235, 236, 241).

 

Die genannte Monatsschrift ist offenbar das „Magazin 2000plus“, dessen Chefredakteur bis zum Jahre 1999 über 15 Jahre Michael Hesemann war. Nach meinen Ergebnissen wurde die Zeitschrift unter Michael Hesemann zum Sprachrohr des Ashtar Sheran. Ashtar Sheran alias Aruseak hatte seinen Tod bei einem (Schein-)Angriff auf eine Welt aus dem DAL-Universum offenbar nur vorgetäuscht, um möglichst ungehindert sein Ziel zur vollständigen Machtübernahme über die Erde zu realisieren.

 

Die spezifische religiöse Ausrichtung des Magazins bestand in der Vermittlung, dass „UFOs, Kornkreise, Marienerscheinungen und Heilige Schriften eine Einheit“ bilden (vgl. Heft Nr. 168 (2002/1), S. 30). Das aber waren genau die Arbeitsgebiete des Michael Hesemann! Auf diesen Gebieten hat er sich durch die Herausgabe von Büchern, über viele Einzelbeiträge und über Vorträge profiliert und international großes Ansehen gewonnen. Es sollte ihm offenbar ermöglichen, im Auftrage von Aruseak „höhere“ Verantwortung zu übernehmen.

 

Als eigentliche Aufgabe des „Magazin 2000plus“ erkannte ich das Verkünden und Durchsetzen des Machtanspruches von Aruseak unter Nutzung irdischer Helfer. Einer der wichtigsten Helfer war der deutsche Zahnarzt Dr. Joachim W. Pastor, der von 1999 bis 2002 neun Beiträge im Magazin veröffentlichte, die vermutlich unter der Chefredaktion von Michael Hesemann vorbereitet und unter der neuen Chefredakteurin Ingrid Schlotterbeck realisiert wurden. In diesen Beiträgen wurden unerhörte apokalyptische Drohungen und Erpressungen veröffentlicht, die enormes Hintergrundwissen und besondere Kenntnisse verraten, die der Erdenmenschheit keinesfalls verfügbar sind. Ich übernahm viele Zitate in eine gesonderte Datei. Die „Erweiterte Zitatensammlung …“ übersandte ich als eine Anlage zum Brief vom 8. April 2002 an Eduard Meier und veröffentlichte  sie am 6. Februar 2006 im Internet. Zu den apokalyptischen Drohungen von J. Pastor gehören:

-          „Die menschengemachte Apokalypse wäre schon vorbei, hätte das Himmelsheer sie nicht durch verschiedene Maßnahmen schon seit längerem verzögert. … Die eigentliche Katastrophe wird dazu führen, daß durch die dann waltenden Kräfte auch die unter normalen Verhältnissen unsterblichen feinstofflichen Seelenkörper in ihre Ausgangspartikel zerlegt werden. Diese Menschen können nicht wiedergeboren werden … Dieses ist der zweite Tod.“ (Vgl. Heft Nr. 157, 2001/1, S. 56; Hervorhebungen vom Verfasser).

 

-          „Dann werden die Tore der Archen unwiderruflich diesmal von innen verschlossen und der Planet seiner Selbstreinigung übergeben, woran seine Bewohner selber Schuld sind. Bis zum 11.12.2003, spätestens Ultimo 2003, .. haben sich die zehn Gerechten aus den verschiedenen Völkern mit den verschiedenen Sprachen bei dem Elften einzufinden, sonst trifft diese Erde der Bannstrahl, damit sie für die höherentwickelten Welten bis an das Ende aller Zeiten zum bleibenden Mahnmal für den ganzen Galaxienhaufen wird: mein heiliger Eid bei dem, der ewig lebt!“ (Vgl. Heft Nr. 157, 2001/1, S. 58/59)

 

Ich weiß nicht, ob sich „die zehn Gerechten“ im Dezember 2003 haben erpressen lassen. Doch im Jahre 2008 wurde eine neue apokalyptische „Prophezeiung“ vom „Magazin 2000plus“ in Form einer unmittelbar bevorstehenden „Erdkatastrophe“ verbreitet. Sie soll bis zum Jahre 2012 abgeschlossen sein und vorgeblich eine totale Evakuierung der Erdenmenschheit bis zum Jahre 2011 erfordern. Offenbar wird die „Erdkatastrophe“ in einem gezielt provozierten weltweiten Atomkrieg bestehen, der mit einem Atomschlag Israels und der USA gegen nukleare Anlagen des Iran im November 2008 eingeleitet werden soll. Der Anreiz für die Angreifer ist die mögliche Ausplünderung der iranischen Erdölfelder. Als besondere Überraschung bieten die beiden Autoren,  Helmut Schaffer und der Agarther Sheldan Nidle, im Heft Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“ vom März 2008 die Evakuierung möglichst vieler Menschen der Erdoberfläche in das Land Agartha der „Inneren Erde“ an:

„Diese enorme Umstrukturierung der Planetenoberfläche bedingt dann aber eine totale Evakuierung der Erdbevölkerung. Ein Teil der Evakuierung geht, durch Außerirdische geplant, ins Innere der Hohlen Erde, d.h. ins Reich von Agartha. Wir müssen helfen, dass möglichst viele diese vorgesehene Evakuierung annehmen. Alle Unwilligen haben dann aber in diesem gewaltigen Geschehen keine Chance mehr und werden ihre Körper ablegen müssen. Diese werden sich auf einem anderen Schulungsplaneten wieder inkarnieren.“ (Heft 252, S. 88)

 

Die Planung der Evakuierung nimmt vermutlich das „Ashtar-Command“ vor, denn der „Rat von Agartha“ hat schon „immer Kontakt … mit den Sternen-Brüdern und dem Ashtar-Command“ (vgl. Heft 252, S. 86)!

 

Die Veröffentlichung zur „Inneren Erde“ hat mich erstens außerordentlich in Unruhe versetzt, weil mir bewusst ist, dass sowohl die derzeitigen Regierungen der USA und Israels dem Einfluss des Ashtar Sheran unterliegen als auch die iranische Führung, weil uns zweitens Eduard Meier und die Plejaren die Existenz der „Inneren Erde“ und die Tatsache (?), dass alle großen Himmelsobjekte hohl sind, ebenso vorenthalten haben wie die Gründe, warum seit Jahrtausenden Millionen hoch entwickelter Menschen in der „Inneren Erde“ leben. Wenn dies zutreffen sollte, verlieren Eduard Meier und die Plejaren extrem an Glaubwürdigkeit!

 

Käme der provozierte weltweite Atomkrieg zustande, würde das wahr werden, was Sie, liebe Asket, in Ihren Erklärungen gegenüber Eduard Meier prophezeiten: ein „weltweiter Vernichtungskrieg, der als dritter Weltkrieg die endgültige Niederlage und Versklavung über die Erde bringen wird – gelenkt und gesteuert von bösartigen außerirdischen Lebensformen.“ (Vgl. SKB, S. 345, V. 218)

 

3. Zur Anti-Logos-Suche

Die ausbleibenden Reaktionen Eduard Meiers und der FIGU auf die apokalyptischen Drohungen in den Veröffentlichungen des Dr. Joachim W. Pastor versetzten mich in größte Unruhe. Dies verstärkte sich, als ich im Dezember 2002 meine Ergebnisse zur Suche nach dem „achten Anti-Logos“ vorlegte. Bei dieser Suche war ich von der PETALE-Botschaft vom 29. Januar 1976 ausgegangen sowie von meiner Ausarbeitung „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“ vom 8. April 2002, die ich am 13. September 2006 im Internet veröffentlichte. Sie war eine Anlage zu meinem ersten Postbrief an Eduard Meier gewesen. In ihr kam ich zum Ergebnis, dass Michael Hesemann als „112. Papst der Endzeit“ vorgesehen ist, d. h. als jener Papst, der entsprechend der Prophetie aus dem  251. Kontakt vom 3. Februar 1995, Vers 216, zum „Kriegsauslöser“ für den dritten Weltkrieg werden könnte! 

 

Im Dezember 2002 konnte ich ausgehend von der genannten PETALE-Botschaft hinreichend begründen, dass als „achter Anti-Logos“ der Papst-Verehrer Michael Hesemann gemeint war. Das Ergebnis meiner Untersuchungen übersandte ich am 24. Dezember 2002 an Eduard Meier. Als Antwort teilte mir die FIGU am 27. Dezember in einer E-Mail mit, „dass weder von Billy Meiers Seite noch von Seiten der Mitglieder der FIGU“ meine Thesen zum achten Anti-Logos „auf Verständnis und Interesse stoßen“. Offenbar gab es auch keine Prüfung, wer im Jahre 2000 von Papst Johannes Paul II. zum „bisher unbenannten Kardinal“ erhoben wurde! Der Verlag Pattloch schrieb im Jahre 2005: „Bestsellerautor Michael Hesemann machte sich international mit seiner Untersuchung christlicher Reliquien auch auf dem Gebiet der Kirchengeschichte einen Namen. Er referierte an der päpstlichen Lateran-Universität über seine Studien und wurde vom Papst mehrfach persönlich empfangen.“

 

Der Gipfel der Ignoranz meiner Ergebnisse durch Eduard Meier und die FIGU war das Zurückweisen meiner Ergebnisse zur Einordnung des Ashtar Sheran alias Aruseak in die Anti-Logos-Problematik. Als ich mich im Dezember 2002 mit der Anti-Logos-Problematik befasste und über eine große Unsicherheit nicht hinwegkam, half mir die Ebene des „Heiligen Geistes“! Ich wurde am 21. Dezember genau um 2 Uhr geweckt und hörte über mein rechtes geistiges Gehör als Information das Wort „zwei“! Dies deutete ich sofort im Sinne der Existenz eines weiteren Anti-Logos! Ich brauchte wiederum einige Tage, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass als zweiter Anti-Logos nicht J. W. Pastor gemeint war, sondern Ashtar Sheran und unterschied künftig nach dem irdischen und dem universellen Anti-Logos. In einem zwölfseitigen Brief vom 30. Dezember 2002 versuchte ich, Eduard Meier und die FIGU umfassend über meine Ergebnisse zu informieren. Auf die Rückseite des Kuverts schrieb ich: „Dieser Brief enthält wichtige Ergänzungen zur Anti-Logos-Problematik“. Doch das ungeöffnete Kuvert wurde mit dem Vermerk „Annahme verweigert“ von der FIGU zurückgesandt!

 

Der Inhalt des Briefes verweist auf die äußerst grobe Fahrlässigkeit der Plejaren im Umgang mit dem möglichen universellen Anti-Logos Ashtar Sheran, dem sie in den achtziger Jahren in ihrer ungeheuren Naivität den Weg ins benachbarte DAL-Universum eröffneten. Sollte er sein Ziel der Machtübernahme über die Erdenmenschheit nicht erreichen, hat er bei einer Flucht ins DAL-Universum die Möglichkeit, mittels einer Neutrinobombe (Teloninbombe) unser DERN-Universum zu zerstören, ohne selbst Schaden zu nehmen!

 

Ich empfand die Reaktion von Eduard Meier und der FIGU als ungeheuerlich ignorant und verantwortungslos. Ohne eigenes Bemühen, der Anti-Logos-Problematik auf den Grund zu gehen, wurde ein möglicherweise existenziell wichtiges Ergebnis ohne Argumente einfach vom Tisch gefegt, weil es wohl in die heile Welt der FIGU nicht passte und wiederum als „Panikmache“ betrachtet wurde! Der „Prophet der Schöpfung“ negiert die wohl wichtigste PETALE-Botschaft und eine fundierte Deutung, weil er keine Fehler und Versäumnisse eingestehen will, weil vorgeblich sowieso alle Entwicklung zum Positiven verläuft! Um ein Dogma aufrechtzuerhalten, wird die Warnung von PETALE missachtet und die größte Gefahr in Kauf genommen, die unserem Universum je drohte!

 

In einem anderen Zusammenhang bezeichnet Eduard Meier einen möglichen „Weltuntergang“ als „unsinnige Behauptung“ und „effectiven Schwachsinn“ – obgleich in den Semjase-Kontakt-Berichten von der Zerstörung der NESAR-Galaxie berichtet wird, die nach der Übernahme irdischer Religionen zustande kam! Welche Steigerung des „Bösen“ kann es nach der Zerstörung einer Galaxie noch geben? Steht Eduard Meier in seiner Ignoranz und seinem Starrsinn vor der größtmöglichen Fahrlässigkeit?

 

4. Über absolute Wahrheiten

Im betrachteten Zusammenhang wird ein weiteres grundlegendes Manko logischer Denkweise deutlich: das Verabsolutieren von Aussagen! Aus einer Millionen oder gar Milliarden Jahre währenden geistigen Entwicklung wird gefolgert, dass Aussagen von absoluter Wahrheit gefunden wurden, wie die ausnahmslose Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes. Aus dieser Annahme folgerte der Plejare Quetzal, dass dieses Gesetz auch für Ashtar Sheran gelte (vgl. SKB, S. 558). Die Plejaren ließen sich von seiner hintergründigen Schläue täuschen. Im Ergebnis führte die verabsolutierende Denkweise zu einer universell nicht absehbaren Fehlentscheidung. Die Deutung der Plejaren war, dass Ashtar Sheran in sein altes Tun zurückgefallen sei. Eine von Anfang an beabsichtigte Täuschung wurde ihm nicht unterstellt!

 

Die Lehre der Dialektik besagt, dass jede Verabsolutierung falsch sein kann. Wenn Sie, hoch geschätzte Asket, dem Eduard Meier vorhersagen, dass er „ein großes Werk der Wahrheit schreiben“ wird, das ihm „von einer sehr hohen Geistform übermittelt wird“, ein „Werk der absoluten Wahrheit“, das „die letzten Wahrheiten“ enthält und „für alle kommenden Zeiten geschrieben“ wird (vgl. SKB, S. 336), dann beginnen Dialektiker schon deshalb zu zweifeln, weil derartige Aussagen implizieren, als sei die geistige Entwicklung – zumindest auf bestimmten Gebieten – bereits abgeschlossen, obgleich sich das DERN-Universum noch Billionen Jahre entwickelt. Wenn Lebensformen auftreten, die zu diesem Werk „Änderungen und Neuerungen bringen wollen“, von vornherein gar als Betrüger oder bösartige Lügner bezeichnet werden (vgl. SKB, S. 336), dann kehrt sich die Wahrheitssuche in ihr Gegenteil um. Sie wird zum Dogma und schadet sich damit selbst! Der Schaden kann z. B. darin bestehen, dass bestimmte Fragen auch nach Milliarden von Jahren immer noch nicht beantwortet sind, weil von einer falschen „Wahrheit“ ausgegangen wurde, oder dass die „absolut logisch“ denkenden arroganten „Guten“ der Schläue der dialektisch denkenden „Bösen“ unterliegen!

 

Ich bin im Besitz von „OM“, jenes „Werkes der absoluten Wahrheit“, das aus der PETALE-Ebene übermittelt wurde. Nach dem Studium eines erheblichen Teiles von „OM“ erkannte ich, dass PETALE nicht den Erkenntnisstand der höchsten universellen Reingeistebene übermittelt hat, sondern wortwörtlich die Auffassungen der im Werk zitierten Personen, also den Erkenntnisstand des „Propheten“ und des „JHWH“! Wären beide unfehlbar und würden sie die absolute Wahrheit verkünden, dann würde Ihre verabsolutierende Aussage, liebe Asket, wohl zutreffen. Doch ein Gegenbeispiel aus dem großen Werk „OM“ ist hinreichend, um das Dogma des „Werkes der absoluten Wahrheit“ zu zerstören:

Auf der Seite 138 von „OM“ heißt es in den Versen 570 und 571: „Kenan aber ward gezeuget durch Aruseak.“ „Aruseak aber ward gezeuget durch Akjbeel.“ Aber ausgerechnet Aruseak fehlt auf den Seiten 170 bis 172 unter den vielen „Schuldbaren“!? War der „Schuldbare“ Akjbeel wirklich der leibliche Vater des Aruseak? Vielleicht ist Aruseak jener von den Plejaren verschwiegene zweitgeborene Sohn des Arus? Sowohl sein erreichtes Alter von über 12'000  Jahren als auch der von Arus abgeleitete Name sowie seine Behauptung, einer der Söhne Gottes zu sein, sprechen für eine andere als in „OM“ verkündete „absolute Wahrheit“!

 

Das Dogma der absoluten Wahrheit kann am Erkenntnisfortschritt gewaltig hindern. „Absolute Wahrheiten“ werden gar nicht erst hinterfragt! Aber bin ich ein Betrüger oder bösartiger Lügner, wenn ich „absolute Wahrheiten“ in Frage stelle, wenn ich etwa an der „Allmacht“ der Schöpfung zweifle, die eine universelle Katastrophe ohne die Zusammenarbeit mit verantwortungsbewussten Menschen nicht mit letzter Sicherheit zu verhindern vermag?

 

5. Abschließende Bitte

Mir ist bewusst, dass ich für Eduard Meier, für die Plejaren und für die FIGU nicht glaubwürdig bin, weil es „logischerweise“ nicht sein kann, dass ein „unlogischer“ Erdenmensch unmöglich zu Erkenntnissen kommen kann, nach denen eine äußerst hoch entwickelte Menschheit sowie Inkarnationen von universellen Ausnahmepersönlichkeiten seit Urzeiten forschen. Doch es geht nicht darum, wer Recht hat. Es geht um Antworten zur tatsächlichen existenziellen Gefährdung zumindest der Erdenmenschheit, vielleicht aber auch des DERN-Universums. Weil Sie, hoch geschätzte Asket, über die Möglichkeiten verfügen, meine Ergebnisse zur akuten Gefährdung der Erdenmenschheit sowie zur Anti-Logos-Problematik als neutrale Person zu überprüfen, bitte ich Sie eindringlich um Unterstützung von Eduard Meier und der Plejaren zur Wahrheitsfindung. Sie haben geäußert, dass es um die „schwerste Mission“ geht, „die jemals in der Geschichte dieses Universums zu verzeichnen war“ (vgl. SKB, S. 340, V. 117). Vielleicht trägt mein Schreiben dazu bei, besser begreifen zu lernen, worin diese Schwierigkeit überhaupt besteht. Ich vertraue auf Ihr außerordentliches Verantwortungsbewusstsein!

 

In großer Hochachtung mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                  Berlin, den 6. Juli 2008, 18:38 Uhr

 

 

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